Beiträge von shangri-la

    Ich nehme gerade zum zweiten Mal eine Monatspackung Omnibiotic, ist nicht ganz billig, aber ich habe letztes Jahr so gute Erfahrungen damit gemacht, dass ich es diesmal gleich wieder parallel zur AB-Gäbe angefangen habe.

    Letztes Jahr habe ich erst einige Monate nach der AB Gabe, als sich immer mehr Probleme im Zusammenhang mit der Darmflora zeigten, angefangen. Und es hat trotzdem die 12-Tages-Packung schon einen ziemlichen Erfolg gezeigt.

    Brandenburger Tor: http://www.raum-der-stille-im-brandenburger-tor.de/

    Potsdamer Platz: Staatsbibliothek (neues Haus) oder Musikinstrumentenmuseum (gibt auch eine Kantine da)

    Unter den Linden/Museumsinsel: Staatsbibliothek (altes Haus)

    Für die alte Stabi müsst ihr eine Tageskarte für 50 Cent kaufen, da dort das Foyer sehr klein ist und nicht so schön zum sich aufhalten


    Alexanderplatz: ein paar Meter entfernt, aber das einzige was mir einfällt Marienkirche oder die Bundesbehörde für Stasi-Unterlagen, soweit ich weiß, gibt es dort zumindest einen öffentlichen Empfangsbereich: https://www.bstu.bund.de/DE/Ak…ng_inhalt.html?nn=1703826


    Zoo: Bundeszentrale für politische Bildung


    Für andere Orte müsste ich noch genauer wissen, wo ihr Euch aufhalten werdet. Das ist aber seit langem mal ein Berlin-Fragen-Thread, der mir Spaß macht, also frag gerne noch genauer!


    Ganz allgemein sind mir noch Foyers von Theatern und Oper eingefallen, die haben meist geöffnet, für den Kartenverkauf tagsüber, und auch oft kleine Sitzgelegenheiten drin. Und es ist sehr ruhig und ohne Menschrn. Im Gorki-Theater (an der Museumsinsel) gibt es auch eine relativ ruhige Kantine.


    Dann habe ich noch diese Liste gefunden: https://www.orte-der-stille-berlin.de/

    Schau mal, hier wird der Unterschied zwischen den verschiedenen Ausrichtungen einer künstlerischen Ausbildung im Hochschulbereich etwas besser deutlich:


    http://www.studienwahl.de/de/s…tu/kunst-bildende0200.htm


    https://www.studienwahl.at/stu…nde-und-angewandte-kunst/


    Wie andere schon sagten, es ist ja noch eine Weile hin. Sich schon frühzeitig mit dem Gedanken anzufreunden, eine Mappe produzieren zu müssen, schadet sicher nicht. Da kann man auch gleich herausfinden, ob es einem grundsätzlich liegt, dass die eigene Kunst ständigen Bewertungen durch andere unterzogen wird. Das ist nicht jedermanns Sache und wäre dann auch ein guter Grund gegen eine Ausbildung im künstlerischen Bereich.

    Ich würde mich nicht zu sehr verrückt machen mit der großen Auswahl, die es heute gibt. Alles hat Vor- und Nachteile, u.U. ist es zB sinnvoll erstmal eine Ausbildung oder Fachschule zu machen und dann später noch ein Studium. Oder umgekehrt. Entscheidend kann auch sein _wo_ man eine Ausbildung/Studium macht. Ausrichtung, Vernetzung und Umfeld sind doch in New York oder Berlin ein anderes als in Rosenheim oder Halle, an allen vier Orten aber findet man Hochschulen die einen sehr guten Ruf haben.

    Ausstellungsbesuche sind zwar sicher nett, aber in Museen und Galerien sind nur ein Bruchteil derer zu finden, die als freischaffende Künstler tätig sind. Jemand anders sagte es schon, die kunstgeschichtliche Bildung ist für die Aufnahme und auch den Entscheidungsprozess zur Berufswahl eher zweitrangig.

    Vielleicht auch mal schauen, ob es irgendwo offene Ateliers (wenn Künstler gefördert werden, ist das meistens Teil des Programms) gibt bzw. über die Kontakte des Mal-Lehrers Atelierbesuche arrangieren.


    Ich möchte Dich aber bestärken, Deine Tochter zu unterstützen, das ist wirklich ganz toll. Mein Mann ist bildender Künstler, kommt aus einer eher bildungsfernen Arbeiterfamilie und wünscht sich rückblickend, jemand hätte ihm mehr zur Seite gestanden und zB an die Idee herangeführt, an einer international renommierten Kunsthochschule zu studieren, statt nur an der lokalen Uni.

    An mir zieht das alles irgendwie so vorbei...

    Mir ging es ja erst sehr elend, dann war ich in der Schwangeren-Mutter-Kind-Kur - das war wirklich richtig richtig toll. Ich kann das nur weiterempfehlen, es war so effektiv einfach mal aus dem Alltag raus zu sein, leichte Sportangebote, Gespräche, Physiotherapie.


    Danach bin ich dann ganz gut gelaunt wieder in den Job eingestiegen, leider haben sich da die Ereignisse etwas überschlagen und jetzt ist alles sehr stressig und es müssen so viele gleichzeitig in der Luft gehalten und Projekte mit unrealistisch knappen deadlines geschafft werden... Der ganze Erholungseffekt bröselt in Windeseile weg. Ich hoffe doch tatsächlich, dass ich bis 2 Wochen vor ET arbeiten kann, sonst bleibt über den Mutterschutzzeitraum einfach zu viel liegen. Obwohl ich mir insgeheim auch gut vorstellen könnte, jetzt langsam schon mal einen Gang runter zu schalten.


    Immerhin: dem Kind geht es sehr gut, wächst wie es soll, alles unauffällig. Zuckertest habe ich den kleinen schon gemacht, Ergebnisse sollten diese Woche kommen. Hebamme habe ich auch, ab Juni mache ich die Vorsorge dann im Wechsel bei FÄ und Hebamme. Ich habe, wie immer, leider schon ordentlich zugenommen, gute 10 kg sind es schon mehr und ich bin auch leicht genervt, aber habe definitiv nicht die Energie, da jetzt auch noch extra Disziplin aufzubringen. Bei den ersten beiden Schwaschas habe ich über 20 kg zugenommen...

    Klinik ist auch schon ausgewählt - ich gehe wieder in dieselbe, in der ich schon vor 10 bzw. 12 Jahren meine beiden Großen bekommen habe. Statt Umzug in eine größere Wohnung werden wir wohl unsere jetzige Wohnung etwas umbauen, um mehr Zimmer zu erhalten. KiTa-Platz scheint in Berlin tatsächlich aussichtslos zu sein... wir versuchen mal uns da nicht verrückt zu machen, obwohl wir auch schon Rückmeldungen bekommen haben von KiTas, die uns nicht mal auf die Warteliste setzen wollten... #haare

    Über die Kleinanzeigen haben wir für 100 Euro unseren Wunsch-Kinderwagen bekommen, er muss nur nochmal generalüberholt werden.


    Aber wie gesagt, ich mache das alles so etwas im Autopilot, weil gerade andere Dinge im Vordergrund stehen.

    Meine Tochter war leider krank, hätte den Tag aber in einem Forschungsinstitut für Kristallzüchtung verbracht.

    Es stimmt, in einer großen Stadt mit mehreren Unis und Forschungsinstituten ist die Auswahl irre. Und ich würde auch Fiawin zustimmen, allein sich die Angebote durchzulesen oder an so einem Tag teilzunehmen, erweitert den Horizont der Kinder (und Eltern), was Berufsmöglichkeiten angeht, enorm. Ich finde die Institution Girls Day nach wie vor sehr sinnvoll und notwendig und bin richtig froh, dass wir diese Möglichkeit haben.

    Danke für Eure guten Ideen! Es ist auch noch nicht ganz klar, ob das Seminar unbedingt schon dieses Jahr im WS anfangen muss, von daher ist es wahrscheinlich schon ausreichend, wenn ich einfach irgendeinen Vorschlag parat habe.


    Ich erwarte halt, dass die Anwesenden beim Gespräch sowieso etwas überrumpelt von meinem sichtbaren Bauch sind und dann etwas hilflos die Frage stellen werden, wie man das denn alles organisatorisch regeln könne. Schlimmstenfalls denken sie, ich will erst nächstes Jahr anfangen oder so...

    Und das wird dann schon ein entscheidender Punkt, da souverän und gut vorbereitet konkrete Vorschläge machen zu können.

    Hm, ok... ich sehe schon.


    Ja, Vorbereitungen alle vorher machen würde ich auf jeden Fall auch vorschlagen. Das ist auch realistisch. Den Beginn des Seminars müsste man dann vielleicht sicherheitshalber gleich auf den 1.11. legen und die 2-3 versäumten Sitzungen im Block nachholen.


    Ich könnte mir ja auch durchaus vorstellen, die ersten Sitzungen trotzdem durchzuführen, wenigstens als eine Art Einführungsveranstaltung mit Erläuterung zum weiteren Ablauf. Wenn ich das freiwillig mache und nicht als Arbeitszeit abrechne, ist doch eigentlich nichts dagegen einzuwenden, oder?


    Ich frage mich, ob es Sinn macht, schon im Vorfeld die Frauenbeauftragte der Uni zu kontaktieren...?

    Ich habe nächste Woche ein Vorstellungsgespräch und bin im Moment im 5. Monat schwanger, ET 15.8. Nun möchte ich gerne mit einem konkreten Vorschlag ins Gespräch gehen, um meine Position zu stärken.

    Es geht um einen Job an der Uni, als nach TVÖD, der auch Lehrverpflichtungen enthalten wird, so dass es wichtig ist, dass ich eine Lösung anbiete, bei der ich am 16.10. mit der Lehre beginnen kann und vorher auch schon das Seminar vorbereite.

    Meine Idee wäre nun, dass ich vom 1. Juni bis 1. August in Teilzeit, drei volle Tage die Woche, anfange. Und dann ab 1.10. in Vollzeit zurückkehre. Aber ich bin mir nun unsicher, ob das rechtlich überhaupt möglich ist, da im Mutterschutz ja ein absolutes Beschäftigungsverbot gilt...


    Wer kann mir weiterhelfen?


    ps: Ich möchte eher nicht diskutieren, ob das an sich realistisch ist, sondern, nur wie man arbeitsrechtlich die Situation am besten löst. Das ist mein drittes Kind, ich weiß wovon ich spreche und kann mich einschätzen und mein Mann geht ein Jahr lang voll in Elternzeit.

    naturalia ist auch noch eine Bio-Supermarkt-Kette


    Sojajoghurt und andere Produkte gibt es zB bei carrefour definitiv, bei unserem lokalen gab es einfach so einen Gang mit Bio- und "ausländischen" Lebensmitteln. Als Vergleich kann ich nur simply und die kleinen Innenstadt-Supermärkte bieten, da muss man schon Glück haben. Immerhin gibt es beim convenience-food eigentlich immer

    1. Rohkostsalate

    2. Tabouleh, beides oft nur mit Essig und Öl angemacht.


    Was ich auch noch fand war, dass es insgesamt eine sehr viel bessere Auswahl an Hülsenfrüchten, trocken und in der Dose, gibt.

    Danke für Deinen Bericht. Meine Kinder sind schon älter. Im Moment sind wir glaube ich alle etwas geschockt, wie extrem mich die letzten Wochen die Schwangerschaftsbeschwerden umgehauen haben. Mein Mann und die Kinder hatten Mühe, so schnell umzuschalten und sind auch ganz schön besorgt. Dazu kommen noch einige Belastung von Außen, die wir nicht so recht beeinflussen können und jetzt aber immer schlechter aushalten.

    Ich glaube es wäre wirklich toll, wenn ich mit den Kindern fahren könnte und wir gemeinsam zur Ruhe kommen könnten und Impulse mitnehmen könnten, wie wir unseren Alltag neu gestalten können unter den veränderten Bedingungen.

    Ich habe jetzt mit meiner FÄ (die leider keine Erfahrung hatte, sich aber von mir und Infomaterial aus dem Internet hat instruieren lassen), eine Kur beantragt und eine tolle Klinik mit Schwerpunkt für Schwangere ausfindig gemacht, Haus Waldfrieden in Buckow. Dort gibt es zB viele Anwendungen speziell für Schwangere. Und ein Begleitprogramm, dass die Mutter-Kind-Bindung stärkt, mit gemeinsamen Aktivitäten. Die Klinik war auch tatsächlich bereit, mir schon einen Platz zu reservieren, obwohl noch keine Kostenzusage vorliegt. Jetzt hoffe ich sehr, dass der Antrag bei der Krankenkasse schnell und einfach durchgeht.

    Also, ich kann jetzt von einer Woche mit Strumpfhose berichten. Ich glaube, man kann schon sagen, dass ich mich niemals so recht mit dem Ding anfreunden werde. Aber tatsächlich merke ich, wie mein Kreislauf insgesamt etwas stabiler ist, wenn ich die Strumpfhose trage, gestern und heute habe ich Pause gemacht, weil ich nicht zum Waschen gekommen bin, und den Unterschied spüre ich deutlich.

    Sie sitzt ganz ok, aber sie rutscht zB wenn ich lange sitze ein bisschen runter, so dass sich dann in der Kniekehle eine schmerzhaft einschneidende Falte bildet. Ich war Do-Sa beruflich unterwegs und musste mich dann immer auf die Toilette zurückziehen, um das ganze wieder hochzuzuppeln. Weiß nicht, ob sich das noch einträgt? Ich habe übrigens eine Belsana vivere bekommen, Auswahl bei der Marke gabs nicht, aber es gab Materialien und Farben zur Wahl, da habe ich mich für das dünnste Material mit so einer Aloe-Vera Beschichtung (?) entschieden.

    Geschwitzt habe ich nicht, aber die Strumpfhose juckt schon nach einigen Stunden tragen.

    Klamottentechnisch trage ich jetzt doch tatsächlich meine drei Kleider im Wechsel und einmal, als es beruflich schicker sein musste, eine leichte Sommerhose drüber, das ging ganz gut.

    Hallo, ich setze mich endlich auch mal dazu. Ich bin eigentlich ganz sehnsüchtig nach ein bisschen Austausch, aber so unkompliziert das Schwangerwerden war, so unglaublich beschwerlich ist jetzt meine Schwangerschaft und ich konnte mich jetzt lange nicht aufraffen, hier mitzuschreiben. Ich bin jetzt in der 12. SSW, Termin ist gegen Ende August. Es ist mein drittes Kind, die beiden Großen sind aber schon 9 und 11.

    Wir waren erst einmal beim Arzt, aber von dort aus ist alles bestens. Nur ich leide unter starker Übelkeit, Erschöpfung, Kurzatmigkeit, Nieren- oder Rückenschmerzen (schwer zu identifizieren), depressiver Verstimmung. Und 5 kg zugenommen habe ich auch schon, ich sehe aus wie im 5. Monat...

    Ich habe jetzt eine MuKiKur beantragt und wenn die Krankenkasse zusagt, dann kann ich ab Mitte März eine Klinik mit Schwerpunkt für Schwangere fahren. Das wäre wirklich sehr toll und ist gerade so ein bisschen ein Strohhalm, an den ich mich klammere.

    Ich konnte quasi seit Dezember kaum noch arbeiten, das ist einerseits nicht so schlimm, weil ich quasi selbstständig bin, leider gibt es aber einige Dinge, die ich nicht liegen lassen kann, und einige Dinge, die eine Deadline haben, die einfach gemacht werden müssen, sonst stehe ich in Zukunft ohne Arbeit da.

    Dann gilt es außerdem einige familienrechtliche Angelegenheiten mit meinem Ex wegen meiner mittleren Tochter durchzustehen.

    Da bin ich im Moment noch so ein bisschen ratlos, wie ich das alles hinkriegen soll, wenn das jetzt so weitergeht und ich einfach schachmatt gesetzt bin, während der Schwangerschaft. So waren die ersten beiden Schwascha's auch überhaupt nicht und ich stehe glaube ich auch insgesamt so ein bisschen unter Schock, dass es mich so heftig erwischt hat, damit hatte ich in diesem Ausmaß einfach nicht gerechnet.

    Hallo, gibt es hier Frauen, die schon mal eine Kur in der Schwangerschaft gemacht haben? Würdet Ihr mir ein bisschen berichten, warum? wo? mit oder ohne Kindern? wie es war?

    Danke #schäm


    Offene Fußspitzen hat sie aufgeschrieben. Da es in den nächsten 2-3 Monaten ja durchaus noch Strumpfhosenwetter ist, werde ich vielleicht tatsächlich erstmal die Strumpfhose ausprobieren und mir schweren Herzens meinen ersten Rock seit langem kaufen oder Sommerhosen drüber tragen. Und mir dann für den Frühling Strümpfe verschreiben lassen, dann kann ich beim nächsten Termin die Ärztin auch fragen, ob sie einen Unterschied Strümpfe oder Strumpfhose sieht.