Beiträge von igel

    Frage: Wenn du aus dem Wasser kommst, was tust du dann als Erstes?

    1. aptrocknen

    2. zur bah gehen

    Korrekte Reihenfolge - Schwimmen macht hungrig!;)

    Frage: Wenn du ins Wasser springen willst, worauf mußt du vorher achten?

    1. das ich eine Badehose anhabe

    Das ist absolut richtig und super wichtig#ja


    Das Gesicht der Lehrerin hätte ich gerne sehen wollen. Kann man da noch ernst bleiben? Oder entfleucht einem doch ein leichtes grinsen?

    Oje, Schnüppchen kam eben mit seiner Englisch-Hausaufgabe, ganz gegen seine neu gewonneneN Gewohnheiten, seine neu gewonneneN digitaleN Fertigkeiten und Gerätschaften zu nutzen, in Handschrift: Ob das Schönschrift sei? Die Englischlehrerin bat im „Lesbare Aufgaben“ (und meinte dabei wohl die Qualität der hochgeladenen Fotos...)


    Ich fand‘s schön...

    Ist das nicht toll, wenn die Kinder sich solche Mühe geben?#love

    Ich selbst hab die Basics vor 30 Jahren oder so gelernt und die kann ich noch, wie Rad fahren. Auffrischen ist zwar nötig, hat aber auch immer was mit "was, wenn ich es nicht mehr wuppe" zu tun. Das ist so mein persönliches Problem damit. Kleiderschwimmen mochte ich schon früher nicht, heute hab ich Versagensängste... Aber es hilft ja nix.

    Ich war als Jugendliche in der Wasserwacht und "durfte" als Erwachsene ein Kind aus dem See ziehen. Es war geübt im Schwimmen, hat im See einen Fisch am Bein gespürt und daraufhin Panik bekommen. Glaub mir - in der Situation kommt das Adrenalin und du handelst einfach. Es war alles wieder da. Ansprechen, Befreiungsgriff, auf den Rücken legen und rausschleppen.


    Wir waren am Ufer, dem Kind ging es gut, es hatte sich sofort beruhigt noch während des Schlepps, wir waren auch nicht weit draussen. Und 10 Minuten später fing ich das Zittern an. Jo, da war das Adrenalin wieder weg.


    Aber irgendwann muß man die Abläufe erst mal verinnerlichen - damit man das später abrufen kann. Ich war damals mindestens 6 Jahre im Training - Zeit genug zum üben.

    Wenn ich heute mit meinen Kindern die Theorie übe (ja- auch Wasserwachtler:)) merke ich schon, was ich alles nicht (mehr) weiß.

    Beim baden in Fließgewässern gibt es die Gefahr der Strömung. Und die ist meist bei niedrigem Wasserstand geringer als bei hohem.

    Leider gibt es auch Flüsse mit gefährlichen Unterströmungen, die man von der Oberfläche aus ehr nicht erkennen kann - deshalb ist das Baden in der Pegnitz im Bereich Nürnberg/ Fürth zum Beispiel verboten. (Was aber leider kaum jemand weiß, der nicht gerade zufällig den passenden Artikel in der Zeitung gelesen hat.)


    Danke für deine Erklärungen Evelyn Podubrin

    Mein Mann hat seit Ewigkeiten mal wieder Thunfisch gekauft und der steht mit auf dem Abendbrotstisch.

    Unsere Kinder sind skeptisch, ob man das essen kann.

    Fragt die Kleine (8): "Hilft das gegen den Coronavirus?"

    #lol#lol#lol

    Na hoffentlich nicht - sonst stirbt der Thunfisch aus...#angst Obwohl - vielleicht als Globuli?#angst

    Unser KFO hat alle Termine in dem Mai verschoben.

    Unser Zahnarzt macht keine Prophylaxe mehr, Behandlungen schon. Und weil bei der Prophylaxe bei mir eine undichte Füllung entdeckt wurde, war ich letzte Woche in der Praxis. Gute Terminorganisation ist in dieser Praxis schon immer gegeben, da hat sich nichts geändert. Die einzige spürbare Änderung war, dass ich vor der Behandlung mit Chlorhexamed spülen mußte.


    Ich würde an deiner Stelle morgen früh in der Praxis anrufen und fragen, ob ihr kommen sollt und auch gleich erwähnen, dass du deine Tochter selbstverständlich begleiten wirst.Bis ins Behandlungszimmer.


    Dann hörst du schon, ob es ihnen lieber ist, wenn der Termin verschoben wird, oder ob sie keinerlei Problem haben.

    claraluna : Prinzipell gebe ich dir Recht. Aber ich erlebe in meinem Bekanntenkreis derzeit so viele Arbeitgeber - vom Weltkonzern über den Öffentlichen Dienst bis zu "5-20 Nasen-Betrieben" - die versuchen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern irgendwie das Weiterarbeiten mitsamt den Kindern zu ermöglichen, dass ich bei einem Chef, der in dieser Situation noch ein "die Betreuung deiner Kinder geht mich nichts an" raushaut, einen Fluchtreflex habe.


    Allerdings erlebe ich auch sehr viele Angestellte, die ihrem Chef das Entgegenkommen danken, indem sie ihrerseits versuchen den Betrieb so gut wie nur möglich am laufen zu halten. Ein Geben und Nehmen wie es tatsächlich niemand in meinem Umkreis vor 2 Monaten für möglich gehalten hätte.

    Das hatte ich auch vor. Aber dann schien die Sonne, und die Kinder waren total unausgeglichen, und dann sind wir einfach mit meinem Mann mitgefahren, als er an einen sehr schönen Ort joggen gefahren ist, und haben dort Seifenblasen in den Wind gepustet und es war wunderschön. Und ich habe meine Arbeit, die ich doch eigentlich sehr liebe, überhaupt nicht vermisst.

    Also ich glaube, mein Hauptproblem ist gar nicht das Arbeitsrecht, sondern mein moralisches Gefühl: Es ist Coronakrise, der Staat schließt die Kindergärten, die Last darf doch verdammt noch mal nicht bei den Familien hängenbleiben? Es sollte doch klar sein, dass ich jetzt halbtags Kindergärtnerin für meine Kinder bin (und ich bin es sehr gerne), und trotzdem Anspruch auf einen Feierabend und auf 8 Stunden Schlaf habe?

    Warum darf die Last nicht AUCH an den Familien hängen bleiben? Warum soll sie NUR an den Arbeitgebern hängen bleiben?

    Viele Arbeitgeber können das nicht stemmen. Dann gehen Firmen Pleite und dann haben wieder die Familien das Problem, weil der Job weg ist.


    Nein, In dieser Situation müssen alle zusammen helfen. AG, AN und der Staat.

    Anspruch auf einen Feierabend? Nein. Den gibt es in dieser Situation nicht. Und für viele gibt es den auch im ganz normalen Alltag nicht.

    Ich bin jetzt mal ganz böse:

    Hast du dir schon Gedanken gemacht, was du machst, wenn der befristete Vertrag ausläuft? Wenn du sowieso wechseln möchtest: Schmeiß deinem Chef sofort die Arbeit vor die Füße. Ich weiß, das ist keine "erwachsene" Reaktion, aber ich finde es unverantwortlich von einem Chef, wenn er in dieser Situation auf volle Leistungserfüllung besteht, und würde nicht mehr für so einen Menschen arbeiten wollen.


    Wenn du natürlich bleiben willst und auf eine Entfristung des Vertrags hoffst, ist das keine Lösung.

    Gibt es für deinen Chef einen Vorgesetzten? Wie sieht der die Situation? Sind die beiden auf einer Linie, oder kannst du an dieser Stelle die Zeitweise Stundenreduzierung durchsetzen?

    Wären evtl auch 30 Stunden möglich?

    die.lumme dürft / könnt ihr eigentlich selbst Medikamente herstellen?

    Oder gibt es die Rohstoffe gar nicht mehr zu kaufen? Ist ja sehr unüblich geworden dass Apotheker Medis selbst herstellen.

    Ich bin zwar nicht die.lumme , aber einen Teil kann ich auch beantworten.


    Es kommt sehr auf das Fachgebiet an.

    Vor allem in der Dermatologie findet sehr viel Herstellung in der Apotheke statt.

    Aber auch die Pädiatrie stellt PTAs und Apothekerinnen recht häufig vor knifflige Aufgaben, weil es für viele Wirkstoffe keine Kindgerechten Dosierungen im Handel gibt und es nicht immer mit "kleinmörsern, mit Milchzucker auffüllen und in Kapseln verpacken" getan ist.


    Tablettenformen mit dem gewissen galenischem Pfiff in der Herstellung (z.B. MUPS oder OROS Tabletten) sind mit der vorgeschriebenen Laborausrüstung dagegen nicht zu machen.

    Aber woher weiß man denn, wann man mehr akuttermine freihalten muss? Und wie macht man eine gute Anamnese, ohne sich "zu verplaudern"? Und wie bringt man Patienten dazu, ihre Termine einzuhalten, so dass man wirklich bedarfsgerecht alle 30 Minuten einbestellt und nicht alle 15 Minuten, um potentielle Lücken zu vermeiden, wenn mal wieder die Hälfte nicht kommt?

    Bei meinem Frauenarzt hatte ich mal einen Freitagmittagstermin. Ich kam pünktlich und wurde schon mit den Worten "Igel, heute dauerts länger!" empfangen.

    Grund war, dass der Erfahrung nach am Freitag oft Termine in der früh abgeblasen werden und man deshalb den Freitagskalender deutlich überbucht.

    Und an diesem Freitag hat nicht eine einzige Patientin abgesagt...


    Wann ein Hausarzt mehr Akuttermine freihalten sollte und wann es auch weniger tun, ist Erfahrungssache. Das spielt sich mit der Zeit ein.


    Mit "verplaudern" ist auch nicht die gründliche Anamnese gemeint, sondern, dass manche Patienten gerne erzählen. Und ein Besuch beim Arzt ist nunmal kein Kaffeekränzchen.

    Wartezeit- da können oft die Ärzte doch auch nix für! wie soll das denn gesteuert werden wenn einfach alle so kommen?

    Deshalb haben bei uns praktisch alle Arztpraxen zwei Sammeltermine am Tag, die dann allen Akutanrufern genannt werden.

    Wenn man natürlich früh um 8 da steht und auch nicht gehen will, kanns schon sein, dass man bis 11:30 wartet. Man kann auch Glück haben und einen abgesagten Termin übernehmen, aber das ist selten.


    Deshalb habe die Arzthelferinnen ihre Patiennten inzwischen fast alle gut erzogen und durchgesetzt, dass man anruft bevor man sich auf den Weg zur Praxis macht...

    Ich rufe an und frage, wann ich kommen kann.

    Meist bekomme ich den Vormittagssammeltermin genannt, manchmal auch erst den am Nachmittag.

    Dann dauert es noch zwischen 0 und 45 min bis ich an der Reihe bin.

    UNFASSBAR!

    Nein - konsequent.

    Er will regieren. Und er wäre der erste AfDler, der dann nicht nur beleidigt aus der hinteren Bank meckern könnte, dass die anderen so gemein zu ihm sind - er wäre dann in der Pflicht!


    Soweit sein Traum.


    Jetzt werden wir sehen, was in Thüringen passiert. Ob CDU und FDP es wagen einem Nazi ihre Stimme zu geben. Und welche Anweisungen sie aus Berlin bekommen. Ich bin leider nicht überzeugt, dass CDU und FDP endlich deutlich gegen Rechts agieren werden.