Beiträge von igel

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    Bei uns am Gymansium hat die Schule ein Abo für Mathegym - die abweichend vom Namen inzwischen für alle möglichen Fächer Unterstützung anbieten. Und das lehrbuchgebunden. Ich habe den Eindruck, dass das ganz sinnvoll ist.

    Keine Ahnung, ob man da als Einzelperson auch ein sinnvolles Angebot bekommt.

    Mini weigert sch, mit Mathegym zu arbeiten, nachdem ihm zweimal auffiel, dass die Beispielrechnung falsch gelöst war. Hat es gemeldet und kein Vertrauen mehr in die Plattform.

    Wir haben ein Abo. Ich setze mir immer 2 Wochen vor Kündigungsfristende einen Termin und rufe an, ob sie mir ein Angebot machen können, oder ob ich erst kündigen muß, damit sie mir das Angebot machen können. Beide Varianten schon erlebt. Das finde ich nervig. Der Regelpreis ist mir nämlich zu hoch und die Angebote sind immer deutlich niedriger.

    Mein Kind nutzt vor allem den Vokabeltrainer und ist gegen einen Wechsel, weil die ganzen Vokabeln in zwei Sprachen schon eingegebn sind.

    Der Erklärwert in Mathe (9. Klasse Gym) scheint nicht toll zu sein und auch in den anderen Fächern findet mein Kind immer weniger hilfreiche Videos.

    Was mich nervt, ist, dass ich z.B. mein großes Kind nicht aus dem Sofatutor löschen kann. Das Kind ist nicht mehr in der Schule, da brauche ich es auch nicht mehr im Sofatutor, aber den Zugang zu löschen ist nicht möglich.

    Hätte ich heute nochmal einen 5. Klässler würde ich einen anderen Vokabeltrainer wählen und für den Rest auf YouTube zurückgreifen.

    Viele Skigebiete haben um ihre Wasserreservoirs für die Schneekanonen im Sommerbetrieb interessante Spielplätze gebaut.

    St. Johann im Pongau / Alpendorf - da kann man den Geisterberg mit Gspensti und Spooki erkunden.

    Die Region um den Wilden Kaiser hat gleich 3 Spielregionen: Ellmau mit Elmis Zauberwelt, in Söll ist auf dem halben Weg zur hohen Salve das Hexenwasser und in Westendorf kann man beim Alpinolino mit Tirols längster Kugelbahn spielen (und merkt gar nicht, dass man dabei ganz schön Strecke macht) Die Gegend ist allerdings sehr beliebt bei Touristen und dementsprechend voll.

    Auch recht schön finde ich die Gegend um Zell am See. Da kann man Ausflüge Richtung Krimml (Wasserfälle, Wasserwelt), Wildkogelarena (Rutschenweg!), Großglockner Hochalpenstraße (alle Ausstellungen und Spielplätze mitnehmen), auf die Schmittenhöhe (Schmidolins Feuertaufe) oder nach Saalbach-Hinterglemm zur Lindlingalm machen.

    Und anspruchsvolle Wanderungen gibt´s an allen vorgeschlagenen Orten.

    Spezielle Unterkünfte kann ich dir nicht nennen. Aber ich wünsche euch einen schönen Urlaub.

    Unsere Sprengelschule hier vor Ort hat nicht mal ein Schulfest oder Tag der offenen Tür, wo man mal so ein bisschen ein Gefühl von der Atmosphäre bekommen könnte. Der einzige Weg ist mit anderen Familien zu sprechen, die ihre Kinder schon da haben.

    Und das hilft auch nicht unbedingt. Wir wurden gewarnt von den anderen Eltern. Es gäbe regelmäßig Schlägereien und die Lehrkräfte und die Schulleitung täten nichts dagegen.

    Am ersten Schultag unseres Kindes war ein neuer Schulleiter da (der Vorgänger war schwer erkrankt) und es wehte ein andere Wind durch die Schule.

    Aber auch andersrum kann passieren. Mini sollte in die Klasse einer tollen Lehrerin kommen, wir kannten sie schon von Maxi und haben uns gefreut - am ersten Schultag war da jemand anderes, weil die ursprünglich eingeplante Lehrerin schwanger war. Mit der Vertretung kamen wir leider nicht so toll zurecht.

    Es steht und fällt nach meiner Erfahrung mit den Lehrkräften. Und das kann man leider nicht 4 Jahre im Voraus sicher vorhersagen.

    Ich telefoniere mit meinem Kind. Kind fragt mich etwas zum dritten mal - dann kommt die empörte Frage "sag mal, hörst du mir überhaupt zu?" - "Ja, Schatz, ich suche nur mein Handy und finde es nicht! Ich hab keine Idee, wo es liegen könnte... Kannst du es bitte mal anpingen?"

    Kind platzt fast vor lachen. Als es sich wieder beruhigt hatte, meinte mein Kind süffisant "Ich würde an deiner Stelle in der Hand suchen, die das Handy ans Ohr hält!"#schäm

    Oder auch die ziemlich genervte Frage an meinen Mann, warum er die Brille von meinem Nachttisch genommen hat. Die Antwort war: "Hab ich nicht, aber falls du sie suchst - sie befindet sich auf deiner Nase!"#schäm

    Manchmal bin ich echt froh, dass mein Kopf mit dem Körper fest verbunden ist. Ich würde ihn irgendwann irgendwo vergessen.

    Was, wenn der Arzt verstorben ist`?

    Geht die Aufbewahrungspflicht an die Erben über? Wobei ich gar nicht weiß, ob es in unserem Fall Erben gibt...

    Wie lange müssen Ärzte die Patientenakten überhaupt aufbewahren? Ich dachte, es wären 30 Jahre. Warum dann nur 10 nach Praxisaufgabe?

    Hat man eigentlich ein Recht auf die Herausgabe der kompletten Krankenakte? Und was, wenn diese komplett digital geführt wurde?

    Den abgeleckten Löffel nochmal im Glas zu versenken, dürfte einer ähnlich große Kontaktfläche des Honigs mit einer bespeichelten Fläche im Deckel entsprechen.

    Trotzdem eine "interessante" Art und Weise sich den Honig einzuverlaiben...

    Jette, ich würde mir so sehr wünschen wenn du weniger pauschalisieren würdest. Ich möchte dir deine offensichtlichen negativen Erfahrungen nicht absprechen, aber es sind deine Erfahrungen und es sind sicherlich nicht alle Lehrkräfte so grottig, wie du es immer wieder schreibst. Ich danke dir.

    Ich bin nicht Jette, aber ich habe leider sehr ähnliche Erfahrungen wie sie gemacht.

    Meiner Erfahrung nach liegt es nicht an den Lehrkräften in Persona, sondern zum einen an der Ausbildung der Lehrkräfte, in deren Studium das Thema "Schrifterwerb" scheinbar sehr viel zu kurz kommt, und zum anderen am Lehrplan.

    Ich habe zwei Kinder im Abstand von 5 Schuljahren in Bayern. Und ich habe den Eindruck, dass die Kinder in der Grundschule reine Versuchskaninchen waren. Da war "Lesen durch Schreiben" (hat bei uns nicht wirklich funktioniert) und "Schreiben nach Gehör" (In einem Gebiet mit ausgeprägter Dialektsprache). Da war die Anweisung, die Rechtschreibung auf gar keinen Fall zu korrigieren, denn das Lernkonzept ist so ausgerichtet, dass die Kinder bis zur 8.Klasse Zeit haben um die Rechtschreibung zu erlernen (wovon in der weiterführenden Schule ab der 5.Klasse dann keiner was wusste) und da war die Schreibschrift.

    Bei Maxi war es die Schulausgangsschrift, von der bei keinem Buchstaben abgewichen werden durfte - bei Mini musste dann die Vereinfachte Ausgangsschrift gelehrt werden. Ausnahmen gab es nur für Kinder mit passender Diagnose. Und das auch nur bei manchen Lehrkräften. (Da hatten wir Glück, denn Minis Lehrerin in der 4. Klasse war eine Wucht! )

    Also, nein, es sind nicht alle Lehrkräfte grottig, aber die Ausbildung und die Umstände sind es.

    edit: Apropos Versuchskaninchen: Ich kenne inzwischen drei Methoden schriftlich zu subtrahieren: Die Methode, die ich in der Schule gelernt habe, die, die Maxi gelehrt wurde und Mini lernte es nochmal auf eine andere Art und Weise...

    Wir hatten das gleiche Problem. Dazu kommt noch eine diagnostizierte LRS.

    Ich bekam hier im Forum den Tipp mit Frau Dorrendorf. Nachdem ich sie angeschrieben hatte - ich hatte eine Frage zu ihren Schreiblernheften - rief sie mich an und wir unterhielten uns eine ganze Weile. Das, was sie mir erklärt hat, hat bei mir ganze Kronleuchter aufgehen lassen.

    Sie gab mir unter anderem den Tipp nicht zu sagen, dass mein Kind nochmal das Schreiben lernen muss, denn das konnte er bereits, sondern das Ganze als Schreibtraining zu betiteln. Denn die unleserliche Schrift hat auch psychische Auswirkungen auf das Kind. In den meisten Fällen können die Kinder auch nicht mit ihren Aufzeichnungen lernen, weil sie schlicht die eigene Schrift nicht lesen können, was natürlich auch belastend ist.

    Wir haben dann mit dem Schreibtraining nach Dorrendorf begonnen und das Problem war leider nicht nach 8 Wochen gegessen, sondern zog sich über ein ganzes Schuljahr. Wir mussten immer wieder Pausen einlegen, weil die Umgewöhnung bei einigen Buchstaben ziemlich anstrengend war und Mini immer wieder den Block in die Ecke gefeuert hat mit der Bemerkung "das lerne ich nie!"

    Eine große Hilfe war bei uns der Englischlehrer. Der hat nämlich immer wieder mal gesagt, dass er die Schrift schon viel besser lesen kann. Und wenn es wieder schlechter wurde, hat er mich angeschrieben. Dann hab ich zu Mini gesagt, dass wir den Schreibtrainingblock mal wieder aus der Ecke holen müssen und wieder ein wenig trainieren sollten. Das ging wieder ein, zwei Wochen, dann flog der Block wieder ins Eck. Die Entwicklung über die Jahre (von Mitte der 5. bis jetzt zur 9. Klasse) ist durchaus sehr positiv. Es gibt nur noch einen Lehrer, der sich schwer tut mit dem lesen der Handschrift - und das ist ein Junglehrer im ersten Berufsjahr (der wird auch noch besser im Handschriften entziffern).

    Ein anderer Tipp, den ich hier aus dem Forum bekommen habe, den wir aber nie umgesetzt haben, weil mein Kind kine Lust dazu hatte, war ein Calligraphiekurs. Der Fokus liegt nicht auf dem Schrifterwerb, sondern auf dem Schönschreiben als Kunstform - ein psychologischer Trick, der wohl bei einigen Kindern zu einer schöneren Handschrift geführt hat.

    Meine Kinder fanden interessanterweise die Fahrt mit dem Hopp on Hopp off Bus toll. Wir sind bei den Landungsbrücken eingestiegen und eine ganze Runde mitgefahren. Die Erklärungen waren sehr gut zu verstehen.

    Auch die Barkassentour durch die Speicherstadt fanden sie gut. Die lange Tour gibts aber nicht immer, die ist Tideabängig.

    Die große Hafenrundfahrt hätten wir uns dagegen sparen können, da sind beide Kinder eingeschlafen und ich fand die großen Containerschiffe zwar beeindruckend, hatte die Zahlen/Daten/Fakten über die einzelnen Schiffe schnell wieder vergessen. Die große Hafenrundfahrt kann man gut mit den Hafenfähren machen, denn auf die Erklärungen kann man gut verzichten.

    Die Museen auf Bygdøy abklappern. Ich fand das Fram Museum sehr interessant. Aber auch das Kontikki-Museum und das Wikingerschiff-Museum fand ich sehenswert.

    Oh Vorsicht mit solchen Tipps.

    Wenn die Verstopfung weiter oben sitzt, hilft kein Abführmittel sondern kann das ganze verschlimmern.

    Genau deswegen habe ich geschrieben, dass sowas erst mit dem Arzt / der Ärztin abgesprochen werden soll.

    Sie war doch schon beim Arzt. Wenn es morgen nicht besser ist. ruft sie dort nochmal an.

    Das soll sie auf jeden Fall machen! Nicht nachgeben, bis die Ursache gefunden bzw. der Durchfall vorbei ist.

    Ärztlich abklären lassen wurde ja schon mehrfach erwähnt.

    Mein Lieblings Durchfall-Stopp-Medikament ist Tannacomp. 2 Tabletten nach jedem dünnen Stuhlgang. Aber erst, wenn ein Arzt/ Ärztin grünes Licht gegeben hat.

    chronische Verstopfung (meist durch zu wenig trinken): Flüssiger/breiiger "frischer" Stuhl quetscht sich an dem harten alten Stuhl vorbei.

    So komisch es klingt - wenn das die Ursache ist, hilft ein Abführmittel. Das soll die Verstopfung beseitigen und dann kann der Darm wieder normal arbeiten. Aber auch da: Erst mit Arzt/ Ärztin absprechen.

    Ich wurde erzogen,dass ich Schmerzen aushalten muss.

    Ich habe in meiner Kindheit oft gehört "Ein Indianer kennt keinen Schmerz!" wenn ich mal wieder Theater gemacht habe, wenn mein Vater mir eine Schürfwunde mit Jodtinktur desinfiziert hat. Ich habe bis heute ein Problem mit der Behandlung von Schürfwunden. Gott-sei-Dank habe ich nicht mehr so oft eine:D Und mein Vater feiert es bei seinen Enkelkindern, dass die "neumodischen" Desinfektionsmittel nicht mehr (so arg) brennen.

    Als der Zahnarzt mir mit 9 Jahren einen Zahn ohne Betäubung gezogen hat, haben meine Eltern die Aussage "Kinder spüren das noch gar nicht!" hingenommen. Das Ergebnis ist eine Zahnarztangst bei mir. (Das Thema habe ich mit meinen Eltern klären können, ich mache ihnen keine Vorwürfe. )

    Während der Ausbildung habe ich das erste mal vom Schmerzgedächtnis gehört und davon, dass Schmerzen aushalten gar keine gute Idee ist.

    Seit dem nehme ich Scherzmittel, wenn ich Schmerzen habe und bin bei meinen Kindern relativ großzügig mit Schmerzmitteln. Und wir verbrauchen als Familie so viele Schmerzmittel, dass sie uns regemäßig verfallen.

    denke immer nur, dass andere es „ohne so ein Theater“ wuppen.

    Kann es sein, dass diese Menschen ganz selbstverständlich ein Schmerzmittel einwerfen und deshalb "kein Theater" machen?


    Und weil ich es jetzt mehrfach gelesen habe:

    Achtung! Arzneimittel haben kein MHD (Mindesthaltberkeitsdatum), sondern ein Verfalldatum!

    Ein überschrittenes Verfalldatum ist bei Ibu kein Drama, aber es gibt durchaus Wirkstoffe, die sich so verändern, dass sie schaden.

    Deshalb ist es mir wichtig, auf den Unterschied hinzuweisen.

    *Klugscheißmodus off*