Den abgeleckten Löffel nochmal im Glas zu versenken, dürfte einer ähnlich große Kontaktfläche des Honigs mit einer bespeichelten Fläche im Deckel entsprechen.
Trotzdem eine "interessante" Art und Weise sich den Honig einzuverlaiben...
Den abgeleckten Löffel nochmal im Glas zu versenken, dürfte einer ähnlich große Kontaktfläche des Honigs mit einer bespeichelten Fläche im Deckel entsprechen.
Trotzdem eine "interessante" Art und Weise sich den Honig einzuverlaiben...
Jette, ich würde mir so sehr wünschen wenn du weniger pauschalisieren würdest. Ich möchte dir deine offensichtlichen negativen Erfahrungen nicht absprechen, aber es sind deine Erfahrungen und es sind sicherlich nicht alle Lehrkräfte so grottig, wie du es immer wieder schreibst. Ich danke dir.
Ich bin nicht Jette, aber ich habe leider sehr ähnliche Erfahrungen wie sie gemacht.
Meiner Erfahrung nach liegt es nicht an den Lehrkräften in Persona, sondern zum einen an der Ausbildung der Lehrkräfte, in deren Studium das Thema "Schrifterwerb" scheinbar sehr viel zu kurz kommt, und zum anderen am Lehrplan.
Ich habe zwei Kinder im Abstand von 5 Schuljahren in Bayern. Und ich habe den Eindruck, dass die Kinder in der Grundschule reine Versuchskaninchen waren. Da war "Lesen durch Schreiben" (hat bei uns nicht wirklich funktioniert) und "Schreiben nach Gehör" (In einem Gebiet mit ausgeprägter Dialektsprache). Da war die Anweisung, die Rechtschreibung auf gar keinen Fall zu korrigieren, denn das Lernkonzept ist so ausgerichtet, dass die Kinder bis zur 8.Klasse Zeit haben um die Rechtschreibung zu erlernen (wovon in der weiterführenden Schule ab der 5.Klasse dann keiner was wusste) und da war die Schreibschrift.
Bei Maxi war es die Schulausgangsschrift, von der bei keinem Buchstaben abgewichen werden durfte - bei Mini musste dann die Vereinfachte Ausgangsschrift gelehrt werden. Ausnahmen gab es nur für Kinder mit passender Diagnose. Und das auch nur bei manchen Lehrkräften. (Da hatten wir Glück, denn Minis Lehrerin in der 4. Klasse war eine Wucht! )
Also, nein, es sind nicht alle Lehrkräfte grottig, aber die Ausbildung und die Umstände sind es.
edit: Apropos Versuchskaninchen: Ich kenne inzwischen drei Methoden schriftlich zu subtrahieren: Die Methode, die ich in der Schule gelernt habe, die, die Maxi gelehrt wurde und Mini lernte es nochmal auf eine andere Art und Weise...
Wir hatten das gleiche Problem. Dazu kommt noch eine diagnostizierte LRS.
Ich bekam hier im Forum den Tipp mit Frau Dorrendorf. Nachdem ich sie angeschrieben hatte - ich hatte eine Frage zu ihren Schreiblernheften - rief sie mich an und wir unterhielten uns eine ganze Weile. Das, was sie mir erklärt hat, hat bei mir ganze Kronleuchter aufgehen lassen.
Sie gab mir unter anderem den Tipp nicht zu sagen, dass mein Kind nochmal das Schreiben lernen muss, denn das konnte er bereits, sondern das Ganze als Schreibtraining zu betiteln. Denn die unleserliche Schrift hat auch psychische Auswirkungen auf das Kind. In den meisten Fällen können die Kinder auch nicht mit ihren Aufzeichnungen lernen, weil sie schlicht die eigene Schrift nicht lesen können, was natürlich auch belastend ist.
Wir haben dann mit dem Schreibtraining nach Dorrendorf begonnen und das Problem war leider nicht nach 8 Wochen gegessen, sondern zog sich über ein ganzes Schuljahr. Wir mussten immer wieder Pausen einlegen, weil die Umgewöhnung bei einigen Buchstaben ziemlich anstrengend war und Mini immer wieder den Block in die Ecke gefeuert hat mit der Bemerkung "das lerne ich nie!"
Eine große Hilfe war bei uns der Englischlehrer. Der hat nämlich immer wieder mal gesagt, dass er die Schrift schon viel besser lesen kann. Und wenn es wieder schlechter wurde, hat er mich angeschrieben. Dann hab ich zu Mini gesagt, dass wir den Schreibtrainingblock mal wieder aus der Ecke holen müssen und wieder ein wenig trainieren sollten. Das ging wieder ein, zwei Wochen, dann flog der Block wieder ins Eck. Die Entwicklung über die Jahre (von Mitte der 5. bis jetzt zur 9. Klasse) ist durchaus sehr positiv. Es gibt nur noch einen Lehrer, der sich schwer tut mit dem lesen der Handschrift - und das ist ein Junglehrer im ersten Berufsjahr (der wird auch noch besser im Handschriften entziffern).
Ein anderer Tipp, den ich hier aus dem Forum bekommen habe, den wir aber nie umgesetzt haben, weil mein Kind kine Lust dazu hatte, war ein Calligraphiekurs. Der Fokus liegt nicht auf dem Schrifterwerb, sondern auf dem Schönschreiben als Kunstform - ein psychologischer Trick, der wohl bei einigen Kindern zu einer schöneren Handschrift geführt hat.
Ich glaube, ich würde einen Termin bei der Lehrkraft machen... Und das mache ich extrem selten.
Was mir aufstößt ist eigentlich der ganze Fragebogen.
So ein hanebüchener Unsinn. Horoskopniveau
Ja.
Meine Kinder fanden interessanterweise die Fahrt mit dem Hopp on Hopp off Bus toll. Wir sind bei den Landungsbrücken eingestiegen und eine ganze Runde mitgefahren. Die Erklärungen waren sehr gut zu verstehen.
Auch die Barkassentour durch die Speicherstadt fanden sie gut. Die lange Tour gibts aber nicht immer, die ist Tideabängig.
Die große Hafenrundfahrt hätten wir uns dagegen sparen können, da sind beide Kinder eingeschlafen und ich fand die großen Containerschiffe zwar beeindruckend, hatte die Zahlen/Daten/Fakten über die einzelnen Schiffe schnell wieder vergessen. Die große Hafenrundfahrt kann man gut mit den Hafenfähren machen, denn auf die Erklärungen kann man gut verzichten.
Die Museen auf Bygdøy abklappern. Ich fand das Fram Museum sehr interessant. Aber auch das Kontikki-Museum und das Wikingerschiff-Museum fand ich sehenswert.
Oh Vorsicht mit solchen Tipps.
Wenn die Verstopfung weiter oben sitzt, hilft kein Abführmittel sondern kann das ganze verschlimmern.
Genau deswegen habe ich geschrieben, dass sowas erst mit dem Arzt / der Ärztin abgesprochen werden soll.
Sie war doch schon beim Arzt. Wenn es morgen nicht besser ist. ruft sie dort nochmal an.
Das soll sie auf jeden Fall machen! Nicht nachgeben, bis die Ursache gefunden bzw. der Durchfall vorbei ist.
Ärztlich abklären lassen wurde ja schon mehrfach erwähnt.
Mein Lieblings Durchfall-Stopp-Medikament ist Tannacomp. 2 Tabletten nach jedem dünnen Stuhlgang. Aber erst, wenn ein Arzt/ Ärztin grünes Licht gegeben hat.
chronische Verstopfung (meist durch zu wenig trinken): Flüssiger/breiiger "frischer" Stuhl quetscht sich an dem harten alten Stuhl vorbei.
So komisch es klingt - wenn das die Ursache ist, hilft ein Abführmittel. Das soll die Verstopfung beseitigen und dann kann der Darm wieder normal arbeiten. Aber auch da: Erst mit Arzt/ Ärztin absprechen.
Ich wurde erzogen,dass ich Schmerzen aushalten muss.
Ich habe in meiner Kindheit oft gehört "Ein Indianer kennt keinen Schmerz!" wenn ich mal wieder Theater gemacht habe, wenn mein Vater mir eine Schürfwunde mit Jodtinktur desinfiziert hat. Ich habe bis heute ein Problem mit der Behandlung von Schürfwunden. Gott-sei-Dank habe ich nicht mehr so oft eine
Und mein Vater feiert es bei seinen Enkelkindern, dass die "neumodischen" Desinfektionsmittel nicht mehr (so arg) brennen.
Als der Zahnarzt mir mit 9 Jahren einen Zahn ohne Betäubung gezogen hat, haben meine Eltern die Aussage "Kinder spüren das noch gar nicht!" hingenommen. Das Ergebnis ist eine Zahnarztangst bei mir. (Das Thema habe ich mit meinen Eltern klären können, ich mache ihnen keine Vorwürfe. )
Während der Ausbildung habe ich das erste mal vom Schmerzgedächtnis gehört und davon, dass Schmerzen aushalten gar keine gute Idee ist.
Seit dem nehme ich Scherzmittel, wenn ich Schmerzen habe und bin bei meinen Kindern relativ großzügig mit Schmerzmitteln. Und wir verbrauchen als Familie so viele Schmerzmittel, dass sie uns regemäßig verfallen.
denke immer nur, dass andere es „ohne so ein Theater“ wuppen.
Kann es sein, dass diese Menschen ganz selbstverständlich ein Schmerzmittel einwerfen und deshalb "kein Theater" machen?
Und weil ich es jetzt mehrfach gelesen habe:
Achtung! Arzneimittel haben kein MHD (Mindesthaltberkeitsdatum), sondern ein Verfalldatum!
Ein überschrittenes Verfalldatum ist bei Ibu kein Drama, aber es gibt durchaus Wirkstoffe, die sich so verändern, dass sie schaden.
Deshalb ist es mir wichtig, auf den Unterschied hinzuweisen.
*Klugscheißmodus off*
Ich wäre aber nie auf die Idee gekommen, die Aufgaben dann einzutragen, als sie aufgegeben wurden. Dann weiß Ich ja gar nicht, wie ich mir nen Überblick verschaffen soll. Muss ja ständig zurückblättern.
Das ist vermutlich Gewohnheitssache. Wenn ich sie an dem Tag eintrage, an dem sie Fertig sein muß, muß ich regelmäßig nach vorne blättern um die Aufgaben mit längerer Fälligkeit nicht aus dem Blick zu verlieren. Egal wie - blättern muß man immer.
Bayern.
Ich kann mich nicht an ein Hausaufgabenheft in der Grundschule erinnern, was aber nicht heißt, dass wir keines hatten. Meine Kinder hatten eines ab mitte der ersten Klasse.
Eingetragen wurden die Aufgaben an dem Tag, an dem sie aufgegeben wurden. Waren sie nicht zur nächsten Unterrichtsstunde fällig - wie z.B. ein Gedicht lernen - wurde der Fälligkeitstag aufgeschrieben.
Wie wäre es mit einer Städtereise?
Barcelona oder Rom?
Schon uralt der Thread. Aber trotzdem: mit Abstand war ich jetzt mit Nummer 3 schwanger. In der Schwangerschaft habe ich mich mit Freunden über meine Hausgeburt bei Nummer 2 unterhalten und erzählt dass ich einen Plazentasmoothie zu mir genommen habe. Das würde als sehr abwegig und urgs abgetan und ich kam mir dann eine n bisschen komisch vor. Bei der Geburt von Nummer 3 nun wurde ich im KH gefragt ob ich die Plazenta mitnehmen möchte. Ich überlegte kurz und verneinte dann. Ich wusste auch gar nicht wie man das anstellt und zubereitet, das hatte damals meine Hebamme gemacht und vielleicht wollte ich auch nicht urgs sein. Jedenfalls war es wie ich jetzt sagen muss eine schlechte Entscheidung, ich hatte sie gern eingegraben im Garten und habe im Vergleich dieses Mal alles an Problemen mitgenommen:schlimme Nachwehen, schlimmer Babyblues, lange Blutung. Meine Hormonlage ist merkbar schwierig, Gelenkschmerzen,. Muskelzerrungen, Stimmungsmarathon. Das alles hatte ich mit Plazentaessen nicht oder nur schwach. Ich ärgere mich, aber es ist mir eine Lehre mich nicht von anderen Meinung beeinflussen zu lassen. Und der Vergleich ist sehr interessant. Nun. Ein viertes Kind zum weiteren ausprobieren wird es nicht geben.
Grüße
Zum Thema kann ich nichts beitragen, aber: Herzlichen Glückwunsch zu Nr. 3!![]()
Glowe auf Rügen.
Viel zu früh.
Ich habe gelesen, dass sie verfügt hat, dass sie, im Fall eines Todes am Berg nicht geborgen werden möchte. Sie wollte damit wohl verhindern, dass andere Menschen sich in Gefahr begeben um ihre Leiche zu bergen.
Möge sie in Frieden ruhen, in den Bergen, die ihr so viel bedeutet haben.
Für die Familie und Freunde finde ich diese Entscheidung unglaublich schwer. Hoffentlich haben sie alle Hilfe bei der Bewältigung der Trauer und der Akzeptanz der Entscheidung in den Bergen zu bleiben und nicht nach Hause geholt zu werden.
Was ich aber krass finde: Meine Große war jetzt wirklich ehrlich damit überfordert, den unterschriebenen Vertrag für ihr FSJ an den Träger zurück zu schicken, und noch ein paar andere Formalitäten per Brief abzuwickeln. Weil sie nicht wusste, wie man einen Briefumschlag beschriftet. Sie ist 18 Jahre alt und hat gerade Abi gemacht mit einem Schnitt von 1,2. Ich musste ihr ganz kleinschrittig erklären und zeigen, wo man die Anschrift des Empfängers hinschreibt und wo den Absender und wo die Briefmarke hinkommt. Weil sie das noch nie im Leben gemacht hat.
In meiner eigenen Schulzeit haben wir sowas in der 5. Klasse geübt.
Das Problem hatte Maxi auch. Der Abischnitt ist etwas niedriger, aber auch mein Kind konnte sich nicht daran erinnern, dass die heiß geliebte Grundschullehrerin der 3. Klasse mal 28 Briefe bekommen hat. In je einem korrekt beschrifteten Umschlag. Aber 9 Jahre sind in dem Alter halt mal mehr als eine Ewigkeit.
DuSie? Kombiniert?
Nein. Da habe ich mich schlecht ausgedrückt.
Ich kannte mal einen Vertriebsleiter, der mich auf einer Motorradtour mit Kollegen geduzt hat (weil Motorradfahrer sich duzen) und mich in der Firma wieder gesiezt hat. (Weil er Vertriebsleiter ist und ich zum Fußvolk einer anderen Abteilung gehörte.) - DuSie halt.![]()
Den habe ich auf der nächsten Motorradtour gesiezt. Denn wenn ich merke, dass dem Gegenüber das "du" gar nicht recht ist und er es nur zuläßt, weil es sich so gehört, dann bricht mir kein Zacken aus der Krone wenn ICH zum Sie zurückgehe.
Mein Papa meinte mal, er hat in der Firma nur sehr ausgewählt geduzt, weil einem "Du Arschloch" leichter über die Lippen geht als "Sie Arschloch". Meine Antwort war "Dass Problem ist das Verlangen, den Menschen ein Arschloch zu nennen. Ob Du oder Sie ist zweitrangig!" Da hat er mir Recht gegeben. So hatte er es noch nicht gesehen.
Im Zweifelsfall vermeide ich halt das direkte du oder sie, bis ich raus habe, wie die Person so drauf ist, das geht ja meist relativ problemlos.
Das halte ich auch so. Beim letzten Menschen, mit dem ich das Problem hatte, dauerte es über ein Jahr, bis wir das "Problem" geklärt hatten.![]()
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Was ich gar nicht leiden kann ist "DuSie". Im privaten Umfeld duzen, im beruflichen Umfeld aber das Sie erwarten. Damit komme ich nicht klar, dann bleibe ich beim Sie.