Beiträge von igel

    Also, hier wurden mir gerade zwei H-Milch packungen angeliefert, die vermutlich seit gestern Morgen bei Zimmertemeratur standen. Jeweils ein kleiner Rest drin, ca. 50 ml. Ich kann euch sagen 1. Doch, H-Milch kann sauer werden! 2. Das riecht man! und mein Mann, der von nem Milchbauernhof kommt und Omas selbstgemachte Dickmilch geliebt hat, hat mir bestätigt, dass der Inhalt nach saurer Milch riecht - nicht nach anderweitig verdorbener Milch!


    Zum Thema: Nein, ich hab die Erklärung deines Mannes auch nicht verstanden. Nach dieser Erklärung würde ich zwei Tüten im Kühlschrank erwarten. Wo die dritte herkommt, verstehe ich auch nicht...

    Als Postexpositionsprophylaxe im Verletzungsfall ist nach den derzeitigen deutschen Empfehlungen eine Passivimpfung mit TIG in keinem Fall vorgesehen, wenn die Person mindestens 3 Tetanusimpfungen (unabhängig davon, wieviel Zeit seit der letzten vergangen ist) bisher erhalten hat , wovon ich bei euch ausgehe. Also geht ihr nicht das Risiko ein, dass durch Abwarten mit der Auffrischung auf einmal im Verletzungsfall die Passivimpfung nahegelegt wird.


    Nachzulesen im Epid. Bull. 34/2018 (S. 367).

    Schon wieder was gelernt!#super


    Laß dich nicht auf eine Diskussion mit der Lehrerin ein, das Kind ist geimpft - fertig. Auffrischung erfolgt dann, wenn der Arzt es für richtig hält.

    Hm, mein Mann hat für September einen J1 Termin ausgemacht.

    Da könnten wir dann auch die Impfung machen lassen (wenn die Lehrerin mitspielt).

    September reicht laut den RKI Angaben.

    Und der Lehrerin muß das reichen, denn in D besteht keine Impfpflicht.

    Im Fall einer Verletzung, die ärztlich behandelt werden muß, kommt evtl die Frage hoch, ob man eine passive Impfung durchführen sollte - aber ich meine, dass ihr da telefonisch gefragt werden müsst.

    Was ich inzwischen mitbekommen habe, ist, dass es wohl sehr auf die entsprechenden Geistlichen ankommt, was als Halal gilt und was nicht.

    Man kann es scheinbar streng sehen - und nur Fleisch von korrekt aufgezogenen und geschächteten Tieren essen, oder locker sehen und nur auf Schweinefleisch verzichten. Dazwischen gibt es wohl auch noch verschiedene Ausprägungen.


    Mit vegetarischem Essen ist man wohl auf der sicheren Seite und wenn in der Schule kein Fleisch gegessen wird, kann man daheim ja den Fleischkonsum nachholen.

    Wenn das Veggie-Essen nicht schmeckt, sollte die Küche geschult werden! (Das ist nicht so einfach, wie man es schreibt, weiß ich#hmpf)

    Wir haben Eltern in der Klasse, die rein vegetarisches Essen fordern, gerade WEIL es in D nicht möglich ist Halal-Fleisch zum bekommen. Und die Mutter hat mir erklärt, dass eine Betäubung nicht erlaubt ist.


    Gab eine "nette" Diskussion mit zwei Müttern, die der Meinung sind, dass Schulessen gesund sein muss und ohne Fleisch nicht gesund ist#rolleyes.


    Die Lösung an der Grundschule: Immer, wenn es Fleisch gibt, gibt es auch die Variante ohne Fleisch. Also Nudeln mit Bolognese oder Tomatensauce, Schinken Nudeln oder Rühreinudeln, Fleischfrikadellen oder Gemüsebratlinge usw.


    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Ich habe auch den Eindruck, dass es bei euch nicht ums Fleisch geht, sondern darum, dass für manche SchülerInnen aus religiösen Gründen eine Extrawurst gebraten werden soll - und damit fühlen sich manche nicht wohl, haben Angst, dass ihnen die fremde Kultur übergestülpt werden soll.

    Falsch.

    Aber nicht, weil Religion nicht in die Schule gehört, sondern weil - meines Wissens nach - Fleisch nur dann als "Halal" eingestuft wird, wenn das Tier geschächtet wurde. Und das Schächten von Tieren ist in Deutschland - soviel ich weiß - verboten. Ausnahmen gibt es, aber nur zu hohen Feiertagen.

    Schulessen gehört zum Alltag und nicht zu den Feiertagen.


    Wir sind selbst Fleischesser, aber ich verstehe einfach nicht, warum es ein Problem darstellen soll, in Schule und Kindergarten einfach nur vegetarisches Essen anzubieten. Die allermeisten religiösen Essensge- und verbote wären damit umgangen.

    Nein, ich finde, die Zeit, in der ich Kind war, war gefährlicher.


    Ich durfte auch zum Bäcker gehen und die Brezen holen. Meine Kinder können das nicht mehr. Der nächste Bäcker ist zu weit weg. Wenn wir bei meinen Eltern sind, könnten sie, trauen sich aber nicht (Maxi inzwischen schon, meine Kinder sind halt schüchtern und ich lasse ihnen die Zeit)


    Auf einer übersichtlichen Veranstaltung was zu trinken holen erlaube ich auch. Muß aber immer wieder mal mit, weil - siehe oben - schüchterne Kinder. Das wird aber besser, denn Maxi wird selbstbewuster und Mini schwimmt in Maxis Windschatten.


    Zum Thema "Man ist in D heutzutage ja nicht mehr sicher": Ich bin in der Zeit der RAF-Anschläge, von Persching-Raketen-Stationierungen und gewaltbeladenen Demos aufgewachsen. In einer militärischen Tiefstflugzone (erlaubte Mindesthöhe über Talgrund: 75m! ) Habe Militärmanöver erlebt, weil die US Panzer in unserem Bahnhof von den Zügen abgeladen wurden und knapp über unserer Straße mit dem Manöver begonnen haben.

    Ich bin in einer Zeit groß geworden, in der keine Kindersitze in Autos Standard waren, wir hatten hinten noch nicht mal Gurte!

    Wenn wir ins Freibad in die Nachbarstadt wollten, mussten wir 9km über die Staatsstrße mit dem Fahrrad fahren! (DAS würde ich allerdings meinen Kindern nicht erlauben! Da finde ich meine Eltern im Nachhinein sehr mutig! - Aber es gibt inzwischen auch einen Radweg, den meine Kinder durchaus fahren dürften, wenn es nicht inzwischen in unserer Stadt auch ein Freibad gäbe...)


    ICH bin der Meinung, dass man heutzutage VIEL sicherer lebt in D!


    Und trotzdem fällt es mir schwer, die Kinder einfach mal alleine machen zu lassen und ihnen die Freiheiten zu geben, die ich genossen habe. Die Sache mit den Flügeln ist für mich als Mama nicht so einfach. Bin halt ne Glucke;)

    Glücksbambus.


    Stellt man in eine hohe, schmale Vase und dann treibt er.

    4 Wochen nicht gießen hat meiner nicht ausgehalten - deshalb zählt er nicht zu "meinen" Pflanzen. "Meine" Pflanzen müssen mit 4 Wochen kein Wasser und dann Überschwemmung zurechtkommen, ich habe keinen grünen Daumen.

    (Aber es gibt sie - die Pflanzen, die bei mir überleben!)

    Wir hatten ähnliches mit Maxi, auch in dem Alter. Ich bin, als es rauskam ganz gepflegt ausgerastet.

    Als wir uns beide wieder beruhigt hatten (Maxi aufgehört hatte zu weinen und ich mit Hyperventilieren) saßen wir bis nach Mitternacht da und haben darüber geredet. Warum ich das nicht gut fand, was mich so zum ausrasten gebracht hat und warum Maxi das gemacht hat und ob es nicht einen besseren Weg gegeben hätte. Und dann auch noch, wie wir in Zukunft handeln wollen.


    War ein richtig gutes Gespräch. Und eine Woche später mußte ich den nächsten Vertrauensbruch feststellen. So schnell konnte ich nicht aus meiner Haut, also - same procedure again.


    Seit dem geht es wieder. Maxi kommt und spricht mit mir statt einfach eigenmächtig zu handeln - und ich gehe erstmal an die frische Luft und atme tief durch, wenn wieder mal was nicht ok ist.

    Erstmal nur bis hier, das kenne ich unter Mayern 😃

    #idee1#idee1#idee1 Genau!!! Ich kannte das Spiel von der Beschreibung her, aber ich wußte, dass wir es anders genannt haben.

    BierPong kenne ich aus Erzählungen, selbst gespielt habe ich es noch nicht.

    Das gemeinste Trinkspiel meiner Jugend war "Käptn Töff". Beim suchen nach einer genauen Anleitung habe ich es auch unter "Captain Böff" gefunden. Das hat so manchen bösen Rausch verursacht - und am nächsten Tag zu so manchem Lacher geführt (Eine Mitspielerin hat es mal in nem Einzersessellift geschafft einzuschlafen und statt auszusteigen mit um die Wendeschleife zu fahren - und der ganze Verein sah zu#lol#angst


    Ich habe es meistens geschafft, mich rauszuhalten. Heftige Trinkspiele werden leider immer noch auf Hochzeiten gespielt - die Brautentführung ist fast immer der Punkt an dem die Promillepegel krass ansteigen...

    Mal was zur Größe des Pferdes:

    Je größer das Pferd, desto größer und länger ist der einzelne Galoppsprung. Damit sitzt man ruhiger. Auf ein kleines Pony kommt man zwar vermeintlich leichter rauf, aber mit den kurzen Beinchen bekommen die halt auch keine richtig langen Galoppsprünge hin - was den Sitz unruhiger macht.


    Deshalb sind Volitgierpferde meist recht groß.

    Zum aufspringen wird der Schwung genutzt. Im Stand kommt man unter Umständen nicht rauf - auf das langsam galoppierende Pferd schon.


    Spring über deinen Schatten und lass die Kinder machen.


    Wenn es dir in der unmittelbaren Nähe der Pferde nicht gut geht, gib die Kinder ab und ziehe dich zurück. Viele Ställe haben eine Reiterstube - da kann man lesend oder strickend oder Handydaddelnd oder, oder, oder ... abwarten bis die Kinder fertig sind.


    Übrigens: Die meisten Pferde sind ehr sanftmütig und möchten Menschen nichts tun.

    Das ist der Tag, an dem "Dinner for one" kommt!#applaus


    Ich muß nicht mehr ausgehen, aber wir feiern ganz gerne mit befreundeten Familien zusammen.


    Und die Vorbereitungen nehmen den ganzen Tag in Anspruch - deswegen ist das kein Tag wie jeder andere...

    wir würden ja auch mal wieder gerne nach uk, aber bevor ich weiß, was konkret mit brexit los ist, buche ich gar nix!!!

    Warum eigentlich? Glaubst du, dass der Brexit die Touristen irgendwie tangiert? Ganz ernsthaft gefragt, weil ich mir wirklich nicht vorstellen kann, dass Touristen irgendwelche Probleme mit dem Brexit haben werden.

    Naja, außer vielleicht, dass man dann einen Reisepass braucht um auf die Insel zu kommen...