Beiträge von Kerstin_Pfalz

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    Ja, Zim-Wiki ist wie jedes Wiki erst mal Textbasiert - du kannst dir eine Baumstruktur aufsetzen, aber sooo graphisch ist das nicht. Fällt wohl unter Geschmacksache. :D ich mag das.


    Du könntest dir auch ein KanBan aufsetzen - eine Abteilung bei uns benutzt das von JetBrains, und für weniger als 10 Nasen ist das meines Wissens kostenlos (und du bist ja nur eine mit einer lokalen Installation). Das ist optisch ziemlich ansprechend, und du kannst in breiten Themen-Lanes bunte Zettelchen von links nach rechts ziehen.


    Querabhängigkeiten zwischen den Themen lassen sich aber auch da nicht so gut darstellen... durch die Farbgebung vielleicht.

    Aber wenn du wirklich mit den Abhängigkeiten arbeiten musst und sehen willst, aus Thema A hält grade Teilaufgabe 5 die Themen P und E auf... da hilft nur eine Projektmanagement-Software mit Gantt-Chart.

    Von so was bin ich abgekommen, weil mir das zuviel "Wasserkopf" an Verwaltung war (witzigerweise hieß die Software damals auch "Aqua").

    Hey, noch jemand mit Haifischgenen!

    OK, Spaß beiseite, ich habe oder besser gesagt hatte 4 Backenzähne zu viel, mein Sohn auch, und meine Tochter einen.


    Ich habe seinerzeit abgewartet, bis die "zu vielen" anfingen sich zu bewegen und dann die davor liegenden Backenzähne aus dem Weg ziehen lassen. Das geht natürlich nicht in jeden Fall, kommt auf die konkrete Geometrie an, ist aber vergleichsweise einfach, da es auch meine Zahnärztin machen konnte. Alle 4 auf einmal, ist sehr easy verheilt.

    Mein Sohn hat seine beim Kieferchirurgen rausholen lassen, die hinteren, also die 2. Garnitur Weisheitszähne, weil die sich Richtung Kiefergelenk geschoben hätten. Auch alle 4 auf einmal - war eine größere Sache, so mit Zahlfleisch öffnen und aus dem Knochen "meiseln" (so hat es sich nach seiner Aussage angefühlt), 2 mussten in Stücken raus... - also, Spaß ist anders. Er sagt aber, er würde wieder alle 4 auf einmal holen lassen, denn dann hat ers auf einmal hinter sich.

    Meine Tochter hat ihren noch, weil er sich bisher nicht bewegt und auch keine Probleme macht - wenn das so bleibt, dann darf auch der Zahn bleiben.


    Also, erst mal tief durchatmen - so schnell, dass da morgen was passieren muss, bewegen sich Zähne nicht.

    Gute Aufnahmen machen lassen bei einem Kieferchirurgen, mit dem sprechen, war er rät - und dann dasselbe nochmal bei einem zweiten. Ernsthaft - kein geplanter Eingriff ohne Zweitmeinung. Dann habt ihr Optionen und könnt entscheiden.

    Mein Sohn hatte so was auch mal mit einem Milchzahn.


    Mir ist dann der Kragen geplatzt, und ich habe ihn zu meiner Zahnärztin mit genommen und den Quatsch ziehen lassen. Backenzahn, da war er 3 oder 4.


    Alle haben Welle gemacht von wegen da verschiebt sich das Gebiß, Platzhalter muss sein - mir wäre Zahnspange später lieber gewesen als dieses ewige Rumgeeier und immer Schmerzen und Antibiotika.


    Mir dem Ziehen war die Sache ausgestanden und konnte abheilen, und er hat schlussendlich auch keine Zahnspange gebraucht. Würde ich immer wieder so machen.

    Speziell für "Unterzeichner" fällt mir jetzt kein gutes Ersatzwort ein, aber du hast recht, einfach nur das Partizip zu substantivieren macht keine genderneutrale Formulierung.

    Dann lieber das Gendersternchen im alten Wort.


    Oder so was wie "die unterzeichnende Person"? Klingt ein bißchen sperrig, finde ich aber besser...

    OK, ich liebe zelten - aber klar gibt es auch ein paar Nachteile.

    Boden zu hart -> du brauchst eine wirklich weiche, dicke Unterlage
    zu laut / zu hell -> kannst du mit Schlafbrille schlafen? und ggf. mit Gehörschutzstöpseln?
    Sturm - ja, das ist eklig. Hat das Zelt den gut weggesteckt? Ist das ggf. ein Problem, dass du in dieses "luschige, dünne Dach" einfach kein Vertrauen hast? Das, glaube ich, ist Gewöhnungssache...

    Den Beruf der Erzieherin als ernsthaften Beruf zu begreifen - auch gesellschaftlich - und entsprechend zu vergüten.

    Bedarfsgerecht ausbilden und Stellen für Erzieherinnen auszubauen (statt der x-ten Hilfskraft auf eine "echte" Stelle) und anzubieten.

    Ausreichend Fachkräfte, dass die vorhandenen sich nicht aufreiben und die Kinder gut betreut und gefördert werden.

    Und dafür braucht es zuförderst Geld - sowohl für die Ausbildung als auch für die Finanzierung der Stellen - und damit den politischen Willen und die Anerkennung, dass Erziehung sehr wohl eine ernstzunehmende Arbeit ist.


    Unser KiGa seinerzeit war ziemlich gut aufgestellt - der Schulhort war eine Katastrophe, mit 2 echten Erzieherinnen auf 1 1/2 Stellen und einer Heerschar von Hilfskräften. Genial so verplant dass immer (modulo Krankheitsfällen) auf die rund 200 Kinder eine Fachkraft kam + n Hilfskräfte.

    Damals in der DDR gab es richtige Tests


    da waren wir schon mal, erinnert sich jemand an die Schlecker-Verkäuferinnen?

    das ist vor allem eine lustige Verbindung von Strohmannargumenten


    Punkt ist doch - es gibt Erzieherinnen, die hätten vielleicht lieber einen anderen Beruf ergriffen hätten - und das liegt weder daran, dass sie nicht die Tests der DDR bestanden haben noch daran, das sie gelernte Schlecker-Verkäuferinnen wären.


    Zugleich gibt es einen ganz realen Mangel an Fachkräften - und zugleich an Stellen für Fachkräfte.


    Da hilft es weder, der guten alten Zeit nachzutrauern noch unqualifizierte Kräfte einzustellen - denn das passiert in der Tat, halt nicht als Erzieherin, sondern als Hilfskraft. Ganz flexibel in Teilzeit am besten zu Randzeiten. Das ist vielleicht wirtschaftlich, aber in keinem anderen Aspekt eine gute Idee.

    Ich habe mal als Teenager mit einer Freundin und deren kleinem Bruder so eine Herzinfarktsituation erlebt.


    War unsere Schuld, 100%. Im Zoo, erst ein gewöhnlicher Zaun mit ziemlich großen Abständen, dann so 3m Platz, dann die Gitter zum Tiger. Der lag mir dem Rücken am Gitter und schlief. Und mit dem sicheren Instinkt und der unübertreffbaren Startgeschwindigkeit eines 4jährigen wollte J. den Tiger streicheln.


    Ist letztlich nix passiert, alle nur schwer erschrocken - einschließlich Tiger, der nicht fassen konnte dass jemand seinen Hintern anfasst.