Beiträge von Kerstin_Pfalz

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    aber Magorma - wenn du nun wirklich ein Mann wärest (for the sake of the argument) - dann würde da ja so auch nicht stimmen mit den Kindern und der Ehefrau 2. Person in der Veranlagung, wenn die Kinder tatsächlich eine andere Mutter hätten als die Ehefrau, oder hab ich da jetzt einen Denkfehler?

    Ich würde auf einen berechtigten Verdacht hin meine Kontakte zu beschränken versuchen - in Quarantäne begeben muss sich ein Mensch prinzipiell und auch sonst nach der Anordnung einer solchen, anders nicht.

    Ich glaube, ich würde mich nach einer anderen Gynäkologin umsehen... (und mit meiner Krankenkasse sprechen)


    Allerdings würde ich dem frühen Ultraschall zustimmen, allein, um eine Eileiterschwangerschaft auszuschließen - der ist auch im üblichen Leistungskatalog so vorgesehen.


    Die Schwangerschaft als solche lässt sich natürlich auch ohne US feststellen.

    Mit dem großen Blutbild hat das nichts zu tun; dafür ist eine allgemeinmedizinische Praxis üblicherweise zuständig,, ebenso wie für alle anderen Allgemeinuntersuchungen auch.

    Ich hatte zur Überwachung meiner Leber (längere Story) schon einige Male MRT mit Kontrastmittelgabe - da tut nix weh (also mehr als bei einer gewöhnlichen Spritze).

    Außerdem - Schmerzen hast du ja schon.


    So lange im Rumpfbereich stillhalten ist ein bißchen lästig - aber bei dir sind's Beine, da atmet man ja nicht.


    Geh' zum Arzt!

    Ich gehe jetzt mal davon aus, dass z.B. bzgl. Schuhgrößen schon eine vage Idee besteht, dass 47 zu groß ist und 27 zu klein, auch wenn du nicht genau weißt, obs jetzt 36, 37, 38 oder 39 ist - oder ich würde dich als arg verpeilt einstufen.

    Well, es ist eigentlich kein Problem wenn in einer Partnerschaft ein Teil bestimmte Dinge, die ihm oder ihr nicht liegen, an den anderen Teil "outsourced".

    Genderkacke wird draus, wenn primär Männer das Wäschewaschen an ihre Frauen delegieren und primär Frauen die Geldangelegenheiten an ihre Männer und irgendwie der Eindruck besteht, das müsse so herum sein.

    Ich habe grade bei älteren Personen in der Verwandtschaft gemerkt, dass Flüssigkeitsmangel und Tüdeligkeit Hand in Hand gehen. Wenn ich die (eher mit mehr Wasser in Essen) mal eine Woche "rehydriert" hatte gings besser.

    Natürlich ist Flüssigkeitsbedarf individuell - aber so grobe Untergrenzen und Anzeichen schon vor echten Beschwerden gibt's schon.

    Wenn dir mehr Trinken echt widersteht - bis zu einem gewissen Grad kannst du dich auch mit wasserreichem Essen "über Wasser halten" - also Suppe, Salat, saftiges Obst und Gemüse, Müsli mit ordentlich Hafermilch statt Frühstücksbrot...


    Und mit der "Wassergewöhnung" kommt irgendwann auch der Durst zurück.

    Das war das Alter(sverhältnis), in dem ich ein Laufgitter aufgebaut hatte in unserem Wohnzimmer - als sicheren Raum für meine Große, wo der Kleine nicht an ihre Sachen und besonders Bauwerke rankam.


    Ich habe auch sehr darauf geachtet dass das jeweilige Eigentum nie ohne Erlaubnis ausgeliehen wurde - um teilen zu können, ist meiner Meinung nach eine Trennung in "mein" und "dein" notwendig. Außer bei Dingen, die um gemeinsamen Spiel gedacht sind oder "Großgeräten" - die waren dann meins, und ich habe moderiert.

    Ist irgendwie eine interessante Gratwanderung, ob Aussagen nun für Werbung und Lifestyle "mißbraucht" werden oder ob man es gut findet, dass diese so weit in der Gesellschaft angekommen sind, dass ein Werbefuzzi beliebigen Geschlechts es für erfolgversprechend hält, sie zu benutzen, nicht?


    In diesem Fall finde ich es eher gut - ich kannte das Gedicht nämlich noch nicht und es gefällt mir, habe also trotz Werbung im Hintergrund einen persönlichen Gewinn.

    Morgens Tai-Chi oder (als echte Spät-80erin) Aerobic, immer abwechselnd.
    Nachmittags schleppe ich meinen Mann zum Laufen.


    Mit Fersensporn war hart, da hab' ich Pilates angefangen, aber Aerobic mag ich lieber, und bin oft zum Schwimmen (was mit Corona halt auch so 'ne Sache ist).

    Nachtrag: Ich stehe deswegen absichtlich früher auf - eine Stunde am Morgen für mich, darin kommt ca. eine Dreiviertelstunde Sport bequem unter. Das braucht meine Seele auch, sonst bin ich zu nichts zu gebrauchen.

    Und nachmittags / am frühen Abend nach der Arbeit gehen wir eine Runde laufen. OK, die ist oft nur eine halbe Stunde: mein Lieblingsmann läuft nicht so wahnsinnig gerne, braucht aber die Bewegung.

    Ein WoMo ist viel, viel einfacher zu fahren.


    Man kann damit rangieren wie mit einem gewöhnlichen Kleintransporter, kann sich sämtliche Überlegungen zur Lastverteilung sparen (so man nicht grade mit einer Amboßsammlung unterwegs ist).


    Der einzige Nachteil ist eigentlich, dass man dann das "Auto" fest mit am Stellplatz stehen hat; Einkäufe machen mit Auto geht so eher nicht. Oder muss gut geplant sein.


    Wieviel kaputt geht hängt natürlich davon ab, wieviel du das Teil nutzt - PKW werden ja tendentiell viel gefahren. Wenn du ein WoMo genauso fährst, dann sind auch analog Reparaturkosten zu erwarten.


    Lohnen... wird es sich eher nicht. Oder nur, wenn du es wirklich viel nutzt. Ist eine Frage, wie gerne du rumfährst, wieviel Wert du auf dieses Gefühl von Freiheit legst...

    Nun ja, Herr Struck (wenn ich nicht irre) hat den Einsatz seinerzeit griffig begründet mit "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt".


    Von den Interessen der Menschen in Afghanistan hat er nicht viel gesagt - mutmaßlich weil die damals wie heute keine große Rolle spielen.