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Wenn sie die Decke wegtritt, dann gibt es 2 Möglichkeiten, entweder sie friert oder sie friert nicht.
Wenn sie nicht friert, dann ist alles in Ordnung. Wenn sie friert, dann wird sie aufwachen. Und sich die Decke wiederholen, oder zu euch wandern oder nach Hilfe rufen... aber es wird nichts Schlimmes passieren.
Schlafoverall ist keine schlechte Idee, dann zieht's nicht so ins Kreuz, aber sonst? Wie kalt ist es bei euch nachts im Haus? Ich halte das für harmlos.
Ich hab das vom Befinden abhängig gemacht und nicht vom Thermometer.
Schmerzen --> Schmerzmittel (hat dein Kleiner ja eher nicht)
Fieber --> bißchen müde und matschig darf sein, richtig schlapp nicht (der Punkt war bei Kind1 schon bei 38 und bei Kind2 über 40; Menschen sind verschieden)
Paracetamol oder Ibu - was da ist, gut vertragen wird und bereitwillig genommen. War, wenn möglich, Nurofensaft. Zäpfchen wurden nicht toleriert (kann ich verstehen, mag ich auch nicht)
Edenkoben (da hat meine Schwiegermutter gewohnt), Neustadt an der Weilstraße und Bad Dürkheim sind ziemlich gut angebunden; Bahnhof + Busse in die Umgebung. Die sind auch "touristisch erschlossen", also man kann Dinge sehen, Ausflüge machen, es gibt Wirtschaften und Spielplätze... Und die Gegend ist schön, Haardtrand mit Wald, Weinbergen, alten Gemäuern...
Deidesheim weiß ich nicht, da war ich sehr lange nicht mehr. Kam mir damals im Nahbereich langweiliger vor, kann sich aber geändert haben.
Speyer ist prima angebunden, aber halt erst mal sehr städtisch.
Dahner Felsenland ist etwas "wilder" von der Gegend - mehr Wald, weniger Wein - aber dafür mehr Felsen und Burgen und Naturspielplätze. Den Teufelstisch-Spielplatz bei Hinterweidental haben meine Kinder heiß und innig geliebt. Ist aber nicht ganz so gut verkehrstechnisch - will sagen, man kommt per Bus überall hin, aber macht ggf. erst mal eine kleine Pfalzrundfahrt.
Ulm kenn ich nicht; ich könnte höchstens so was wie Bingen und Bad Kreuznach bieten. Da ist nachts erstens alles geschlossen und zweitens wirklich total tote Hose. Ab und zu sieht man in der Ferne mal den Schatten eines Security-Mitarbeiters, ansonsten schlafen in schwer einsehbaren Ecken einige Obdachlose.
Frankfurt Flughafen ist eher leerer. Will sagen auch tote Hose, alles zu, die Security ist eher oben in Flughafenbereich, es ist ziemlich riesig, und es gibt praktisch keine Leute, die da schlafen. Ich komm mir da nachts vor wie in Resident Evil 5 Minuten vor dem 1. Zombie.
Und ergänzend - wir haben auch flächendeckend mit einigen wenigen Ausnahmen elektronische Zeitwirtschaft. Ist halt regelmäßig Spaß, die neuesten Bewertungsregeln einzupflegen - aber tagesindividuelle Arbeitszeiten sind dabei das Einfachste.
Was ist das denn für ein Tarifvertrag, nach dem das angeblich so laufen soll?
In unserer Organisation haben wir mittlerweile 83 Tarifverträge, mit jeweils bis zu 10 Ableitungen, aber solche Abweichungen vom Entgeltausfallprinzip existieren in keinem davon.
Wie ist das eigentlich - die heutigen Jägerinnen und Sammlerinnen, die es in einigen Teilen der Erde so gibt... ich habe den Eindruck, die sind alle seßhafter als man sich das von den Steinzeitlern so vorstellt...
Wenn ich gewissenmaßen wandere mit festen Stützpunkten, dann stelle ich mir vor, ich könnte an diesen Stationen ja auch Dinge bevorraten (OK, Fleisch nicht, das diffundiert mittels der freundlichen Bären aus der Nachbarschaft oder so), was ich typischerweise an dem Ort brauche, aber anderswo nicht.
Ich weiß gar nicht mehr wo ich diesen Beitrag gesehen habe - es ging um den Mageninhalt von Ötzi (der Mann hat mit den Umständen seines Ablebens der Geschichtswissenschaft anscheinend unschätzbare Dienste erwiesen).
Jetzt ist das ein klein wenig nach der Zeit der Mammuts, aber ich erinnere mich, er hatte sowohl gebratenes Fleisch intus als auch getrocknetes Fleisch, aber vor allen gegartes Getreide (Einkorn? glaub ich) - unklar, obs gebacken wurde oder gekocht und leicht angebrannt - und Farn.
Wenn ich (also mit einer Gruppe, versteht sich) so was Großes mit steinzeitlichen Mitteln jagen wollte, dann würde ich das grundsätzlich anders angehen. Versuchen, eins von der Herde zu trennen und tagelang am laufen zu halten, dann haben wir 'ne Chance...
Aber in der Zeit könnten wir jede Menge Nüsse sammeln und Karnickel fangen.
Ich glaube, ich wiederhole mich - Klimaerwärmung, atmosphärische Erwärmung bedeutet nicht nur, dass es großräumig wärmer ist (was schon ein Problem für sich genommen wäre), es bedeutet vor allen mehr Energie in der Atmosphäre, also mehr Chaos, mehr Stürme, mehr und stärkere Extremereignisse... und dazwischen weniger Zeit zur Erholung für die Flora.
Die Hurricans, die sich in der Karibik bilden und in einem laaaangen Bogen nordostwärts ziehen - das sind mittlerweile unsere Starkregenereignisse in Westeuropa und Nordafrika, mit einer gewissen Regelmäßigkeit, wo das früher einmal alle 10 Jahre einen kleinen Ausläufer gab. Fällt nicht so auf, weil die auf dem Weg über den Atlantik den Namen wechseln von "Hurrican ABC" in "Sturmtief XY", aber verfolgt das mal auf den Karten.
In Dialekt klingt "Fischmännschen" aka Fischmännchen und "Fischmenschen" aka ein Wassermann passend zur Nixe gleich. Und Wassermänner sowie Nixen haben ja Arme - und Nixen Brüste.
Niemand wird (hoffentlich) gezwungen, ein bestimmtes Wirtshaus aufzusuchen.
Ich ziehe es tatsächlich vor, eine Kundin (oder in meinem Falle eher Patientin) sagt mir, warum sie sich gegen unser Haus entscheidet als sie geht einfach nur woanders hin.