Beiträge von Kerstin_Pfalz

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    Gips (ausm Baumarkt) nach Vorschrift anrühren, irgendwas stabilisierendes rein (Stofffetzen, Stroh,...) und dann gut durchkneten und formen.

    Nicht zu groß, sonst werden sie platt beim Trocknen oder reißen, aber so taubeneiergroß geht ganz gut. Ein Schuß Glycerin in die Masse lässt sie am Ende ein bißchen glänzen.

    Wenn die deutsche Sprache (und diverse andere auch) sich von etwas verabschieden sollte, dann wäre das die Zuweisung eines grammatikalischen Geschlechts an irgendwelche Dinge - oder kann irgend jemand mir logisch begründen, warum Teller männlich sind und Schüsseln weiblich?

    Manche Leute sind auch einfach dickfellig ohne Ende - nicht antworten oder die Ansage "bitte leise" dringt einfach nicht durch.


    Kündigen war sicher eine gute Option; die einzige, die mir sonst noch einfiele, wäre ein unhöfliches "Jetzt sei endlich ruhig und schaff deine Arbeit".

    ??

    Das ist ein ganz normales Casus-Problem.

    Nominativ "Herr"

    Genitiv, Dativ, Akkusativ "Herrn"


    In der gesprochenen Sprache kommen damit viele in Konflikt, beim Schreiben ist das eine Grammatik-Frage wie bei jedem x-beliebigen anderen Substantiv auch.


    Freilich ist deutsche Grammatik (vielleicht mit alleiniger Ausnahme des Genus) eine Sache, die Deutsch-Muttersprachler oft sehr viel ... kreativer verwenden als Menschen, die Deutsch als Zweitsprache in der Schule gelernt haben.


    Eselsbrücke - ich denke, nein, die gibt es nicht.

    So werd des gemacht weil das hammer schon immer so gemacht #freu#freu#freu


    Kein selbstauflösender Faden, nächste Woche darf er wiederkommen zum Fädenziehen.


    Mein Merkblatt nach Entfernung meiner Weisheiten war anders - nix Heißes, nix sehr Scharfes, nix, was splittert (wie Krusten) oder klebt (wie Kaugummi oder Karamell). Meine Zahnärztin und sein Zahnarzt hatten anscheinend verschiedene Dozenten.

    Ja, weich und nix zu Bröseliges hätt' ich mir jetzt schon erklären können...

    Ich vermute halt spontan immer, dass es einen Grund gibt, auf so Merkblätter das zu schreiben was draufsteht.


    Bis jetzt hat er heute Abend von Erdbeereis gelebt.

    Mein Lieblingsmann hatte einen zahnmedizinischen Eingriff.


    Nun steht auf dem Merkblatt "keine Milch- oder Mehlprodukte".

    Wtf ist in diesem Sinne ein Mehlprodukt?


    Die Dame bei seinem Arzt (der nicht zu sprechen war) war leider keine Hilfe; die sagte "Sachen aus Mehl halt".








    Und die Kür-Frage - warum?

    OK Brot und Backwerk macht Brösel - aber Nudeln? Bindung mit Mehl? Und was für Mehl - auch Reismehl? Und auch der "Grundstoff", also Flocken, (geschälte) Körner? Stärke aus Getreide oder Mais?

    So gehts mir bei jeder einzelnen Impfung, an die ich mich erinnern kann. Tetanus ist immer besonders übel.

    Ich würd Bescheid sagen (tue ich auch jedes Mal), ist aber "normal" zu verbuchen.

    Ich bin in den 60ern geboren, habe in den 80ern studiert, und ich schwöre, die AOK hat ihren schlechten Ruf gänzlich zu Unrecht - da steckt(e) viel "Standesdünkel" (mir fällt kein besseres Wort ein) drin, denn das war seinerzeit die Kasse für den "Rest", für die, die sich keine Private leisten konnten und keinen Beruf hatten, der sie für eine der Ersatzkassen qualifiziert hätte. Das bleibt verdammt lange kleben - und war für mich rote Socke mit ein Grund, auch als Studentin keine Ersatzkasse in Betracht zu ziehen, als es z.B. von der Techniker recht gute Angebote gab.

    War das der Versicherungsvertreter, der dann die private verkaufen wollte?

    Wenn dir irgend jemand so was erzählt, dann soll er dir das schriftlich geben - das ist ja hanebüchen!
    Ich bin zeit meines Lebens AOK-versichert (ist das jetzt Werbung?), und ich habe weder bei mir als Kind noch als Studentin noch später noch bei meinen Eltern noch bei meinen Kinder jetzt jemals auch nur eine hochgezogene Augenbraue erlebt bezüglich irgendwelcher Kostenübernahmen.

    Drahtesel, haben deine Eltern vorm 2. Weltkrieg studiert? Die eingeschränkte Behandlung für Studierende ist ja antik!


    Ganz davon ab, dass ich, solange ich in der Stadt gewohnt habe, freiwillig statt zum niedergelassenen Zahnarzt an die zahnmedizinische Fakultät gegangen bin; die Behandlungen würde ich jederzeit wärmstens weiterempfehlen, und auch mein Lieblingsmann hat zugunsten dieser nach dem 1. Besuch (weil ich zu einer Zweitmeinung geraten habe) seinen vorherigen Zahnarzt und Kieferchirurgen in den Wind geschossen.