Beiträge von Mafu

    Bei uns an der Grundschule waren nach dem Lockdown die Klassen in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe hat montags und dienstags, die andere donnerstags und freitags Unterricht. Der Mittwoch wechselt wöchentlich. Das ist meines Erachtens wegen der Planbarkeit die beste Lösung. Da kann man einen Alltag entwickeln, der konstant bleibt. Feste Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber etc.

    In den ersten Wochen nach dem Lockdown wurde ein Prinzip getestet, in dem eine Gruppe eine Woche Montag bis Mittwoch und die nächste Woche Donnerstag und Freitag Schule hatte. Dann kamen noch ein paar Feiertage dazwischen und schon hatte ich jegliches Gefühl dafür verloren, welcher Wochentag ist, wer arbeiten und wer zur Schule muss. Diese fehlende Struktur, und ähnlich ist es ja bei täglichem und wöchentlichem Wechsel, fand ich furchtbar.

    Ich hab mich impfen lassen wie jedes Jahr, weil ich gleich mehrfach zur Risikogruppe gehöre. War 2 Tage etwas matschig.


    Da die Grippeschutzimpfung nicht 100%ig schützen kann (es ist eine Zukunftswette auf mehrere, verschiedene Virusmutationen) bin ich dankbar für jede*n Geimpfte*n, weil das meine Überlebenschancen erhöht.


    Deutlicher kann ich das nicht formulieren.

    Hallo,


    Das oben verstehe ich nicht. Wenn sich eine Grippevariante durchsetzt, gegen die der Impfstoff nicht wirkt, ist doch gleichgültig, wie viele Menschen damit geimpft sind. Wenn der Impfstoff aber wirkt, wärst du durch die Impfung geschützt. Oder habe ich da einen Denkfehler? Warum erhöhen mehr Geimpfte die Überlebenschance?


    Viele Grüße, MaFu

    Liebe Raben,


    Habt ihr eine Idee, was das sein kann?


    Meine Tochter ist Sonntag auf dem Trampolin falsch gelandet und mochte dann wegen Schmerzen das Knie nicht mehr strecken. Nach zwei Stunden war alles wieder gut, normal und schmerzfrei.

    In der Nacht zu Montag kamen heftige Schmerzen und sie kann nicht mehr auftreten. Das Knie ist geschwollen und in der Streckung und Beugung begrenzt. Die Ärztin sagt, wir sollen bis morgen Abend beobachten und dann ggf. zum Chirurgen.


    Welche Ursache könnte ein solcher Verlauf haben?


    Liebe Grüße, MaFu

    Hier haben alle drei Kinder erst Laufrad und dann Fahrrad mit Stützrädern genutzt. Außer beim Großen fehlte jeweils die Übung im Treten, da das Dreirad nicht gefahren wurde. Das wäre gar nicht gegangen, direkt vom Laufrad umzusteigen. Mein kleiner Sohn hat mit Stützrädern am ersten Tag keine ganze Runde treten können. Dann hat sein Unterbewusstsein über Nacht geschuftet und am nächsten Tag ging es auf wundersame Weise.

    Das Abbauen der Stützräder habe ich dann jeweils mit dem Kind auf einem Parkplatz gemacht. Ein paar Mal hin und her und dann ohne Stützräder nach Hause gefahren. Nur meine Tochter brauchte, obwohl sie sonst körperlich sehr fit ist, zwei Anläufe. Da musste ich beim ersten Versuch die Stützräder wieder anbauen für die Heimfahrt, um es einige Wochen später erneut zu probieren.

    Unsere Kinder dürfen nach dem Mittagessen, wenn der Tisch abgeräumt ist, also alle fertig sind, ein bisschen gucken. Anfangs durften sich die beiden Großen jeder einen Film bei der Maus-App aussuchen, das waren etwa 20 Minuten. Dann kam der Kleinste auch in das Alter und es wurden drei Filme draus.


    Inzwischen gucken die Großen beispielsweise Robin Hood in der ZDF Mediathek. Da gibt es doch auch Löwenzahn oder Ähnliches. Und da startet meines Erachtens auch nicht gleich das nächste.


    Am Zeitpunkt nach dem Mittag stört mich, dass dadurch beste Spielzeit verloren geht, vor allem wenn jetzt auch noch Hausaufgaben dazukommen. Ich Versuche jetzt, Richtung Abendessen eine Medienzeit zu etablieren.

    Bei uns schlafen alle Kinder gemeinsam (jeder hat aber jederzeit die Möglichkeit, alleine zu schlafen). Da sind Mama und Papa nicht mehr so gefragt. Mir geht immer das Herz auf, wenn ich nachts schauen gehe und die Kinder ganz eng kuscheln.

    Als die Kinder noch kleiner waren, hatten wir ein Matratzenlager im Kinderzimmer und je nach Tagesform (Nachtform?) haben Mama, Papa oder beide mit den Kindern dort geschlafen. Da konnten wir dann später in unser Bett abwandern und wenn nachts jemand wach geworden ist, ist ein Erwachsener wieder zu den Kindern gegangen.

    Mir war es wichtig, dass die Kinder nicht zu uns kommen, damit zumindest einer von uns ruhig schlafen konnte. Außerdem war mir ein Bett für uns als Paar wichtig. Unser Bett ist aber auch nur 1,40, da ist es zu dritt schon kuschelig.

    Wir haben auch ein sehr hohes Bett. Unser Sohn hat damals fast immer zwischen uns geschlafen. Eine Nacht bin ich aufgewacht, da war er Kopf voraus schon halb über mich rüber Richtung Rand geklettert. Wenn ich nicht aufgewacht wäre, wenn ich mich in die falsche Richtung gedreht hätte,... Danach hatten wir dann einige Jahre ein Matratzenlager auf dem Boden.

    Hier Niedersachsen:


    Die Klassen sind halbiert und haben abwechselnd eine Woche zwei und eine Woche drei Tage von 8-13 Uhr Schule.


    Beim Ankommen auf dem Schulgelände in die Schlange mit Markierungen stellen, bis die Lehrerin die Klasse abholt. Die Klassen werden fest auf die drei verschiedenen Eingänge verteilt.


    Pausen sind so verlegt worden, dass sich die verschiedenen Gruppe nicht treffen. In der Pause soll Mundschutz getragen werden.


    Regelmäßiges Händewaschen, ich weiß aber noch nicht, nach welchem Konzept.


    Die Einteilung nach Alphabet find ich für die Eltern ja pfiffig, da dann Geschwisterkinder gleichzeitig hätten. So wurde es hier aber nicht gemacht. Für mich ist es auch egal, da ich noch ein Kindergartenkind Zuhause habe


    Mein Sohn startet übernächsten Montag. Ich bin gespannt.


    Viele Grüße, MaFu

    Ich habe unseren Sohn testen lassen. Er hatte große Probleme in der Schule inklusive Konzentrationschwäche, Leseproblemen, Unwillen zu Schreiben,...


    Im Rahmen anderer Untersuchungen wurde LRS abgeklärt. Er hat eine gravierende Schwäche in Lesen und Rechtschreibung. Die Erkenntnis war für uns ein Glück, da mein Sohn am Ende der dritten Klasse stand und in der vierten einfach untergegangen wäre. Durch die Diagnose konnte schnell (innerhalb von vier Wochen) ein Fahrplan gefunden werden, der seit dem Sommer deutliche Entspannung gebracht hat:

    - Er macht eine Lerntherapie, die ihm scheinbar gut hilft.

    - Die Schule hat dem von mir gewünschten Notenschutz zugestimmt. Dadurch zieht die Recht- und Schlechtschreibung die Noten nicht runter.

    - Ich habe meinen Sohn um eine Klasse zurücksetzen lassen, damit er ein weiteres Jahr Zeit hat, mithilfe der Lerntherapie aufzuholen.


    Ich würde eine Abklärung unbedingt durchführen. Dann hat man einen Anhaltspunkt, in welcher Richtung man Hilfe suchen kann. Die Psychologin hat gesagt, dass mein Sohn gravierende LRS hat: "Er wird Lesen lernen, aber er braucht einen anderen Weg. Das können Sie als Eltern gar nicht leisten und auffangen." Das war für mich auch erleichtern, da ich mich zuvor auch (Selbst)Kritik ausgesetzt sah.


    Alles Gute, MaFu

    Ich muss zugeben, ich habe lange mit mir gehadert, bevor ich die Kinder mit kurzen Hosen raus geschickt habe. Kinder fallen nun mal und aufgeschlagene Knie finde ich grausig (Eigentlich ist nix, aber trotzdem unter Umständen die Unternehmung zu Ende. Baden wird dann meist länger verweigert etc.)


    Bei einer Kartbahn mit einer Jugendgruppe, auf Bäume klettern, Kletterhalle und dergleichen habe ich deutlich mehr Vertrauen.


    Ich würde es der Tochter erlauben.


    Liebe Grüße, MaFu

    Boah, da kaum ich gerade kaum nach.


    Also einen Schulpsychologen gibt es bei uns wohl nicht und zu einem LRS-Konzept weiß ich bisher nichts. Vielleicht kriege ich da ja Infos von der Lehrerin.


    Mein Sohn hat die vereinfachte Ausgangsschrift gelernt, schreibt jetzt aber wieder Druckschrift. Ich habe immer schon im Hinterkopf, ihn an die Tastatur zu bringen, aber bisher fehlt es an Gelegenheit. Da soll er in dieser Woche zumindest ein- von viermal die Lernwörter tippen.


    Die Stifthaltung ist korrekt, soweit ich das beurteilen kann.


    Vielleicht später mehr, wenn ich weiter darüber nachgedacht habe, was ich gelesen habe.


    Liebe Grüße, MaFu

    Hallo,


    wir waren ewig bei der Ergo, aber ich weiß tatsächlich nicht, ob die Schreibmotorik auch bearbeitet wurde. Es ging mehr um Handlungsplanung und dergleichen. Da werde ich nochmal nachhaken.


    Die Augen sind soweit OK. Wir haben auch Augentraining gemacht. Da müssen wir aber vielleicht nochmal ran.


    LRS-Therapie macht er auch seit ein paar Wochen. Da muss ich auch nochmal nachfragen.


    Ich habe hier gefragt, weil ein Gespräch mit der Lehrerin bevorsteht. Dabei geht es um die Gestaltung des Nachteilsausgleiches. Da gibt es bisher nichts, weil die Diagnose sehr neu ist.


    Liebe Grüße, MaFu

    Liebe Raben,


    mein Sohn (3. Klasse) ist Legastheniker und schreibt langsam und mit wenig Ausdauer. Immer öfter kann man kaum entziffern, was er schreibt (Gekritzel). Ist das ein typisches Symptom der Legasthenie bzw. bei vielen Legasthenikern so?


    Es stehen von Lehrerseite zusätzliche Schreibübungen für Wochenende und Ferien im Raum und wenn er Abschreibübungen nicht schafft, muss er sie am Wochenende nachholen. Das ist zu viel für ihn. Ich würde gerne dagegen argumentieren. Mein Mann sagt, er braucht vielleicht das Training um irgendwann mehr schreiben zu können. Ich glaube, das bringt nur Frust und noch mehr Abneigung.



    Liebe Grüße, MaFu

    Mit der Pinzette krieg ich die Splitterchen gar nicht zu fassen. Ein stärkeres Klebeband hat am Finger etwas Entlastung gebracht, aber am behaarten Arm hat er sich das nicht getraut. Backpulver hat heitere Momente erzeugt, aber auch steigende Schmerzen erzeugt (#confused), so dass es nicht mehrere Stunden drauf bleiben durfte. Jetzt ist der Junge wohl doch eingeschlafen. Morgen sehen wir weiter.


    Liebe Grüße, MaFu

    Hallo liebe Raben,


    mein Sohn hat sich heute zahlreiche winzige Glassplitter in Finger und Arm zugezogen. Im Gegenlicht sieht man sie glitzern und es piekst ihn. Wie kriegen wir die wieder raus? Abwaschen hilft nicht und mit Klebeband haben wir einige, aber längst nicht alle erwischt.


    Ratlose Grüße, MaFu

    Meine Tochter hatte mit vier Monaten Windpocken. Das war nicht dramatisch und wurde auch von der Ärztin nicht besonders hervorgehoben. Einzig, dass eine Erkrankung in dem Alter vielleicht nicht zu einer Immunität führt, fand sie erwähnenswert. Der Verlauf ist natürlich bei jedem Kind, unabhängig vom Alter, unterschiedlich.


    Falls das Kind gestillt wird, hat es ja vielleicht auch noch Nestschutz. Obwohl das meiner Tochter auch nicht geholfen hat.


    Alles Gute, MaFu

    Mein Handy lässt mich nicht zitieren:



    mama5 :

    Als mein Mann einmal geblitzt wurde mit einem Punkt, da stand in dem Bescheid an mich, ich könne es jawohl nicht sein. Deshalb sollte ich angeben, wer der Fahrer ist.


    Liebe Grüße, MaFu