Beiträge von kraya

    Zwei Kinder iM

    Schwimmkurs. Beides so 8-10 Wochen Kurse.

    Eine war eine totale Wasserratte, ihr fehlte aber die Kraft. der andere war wasserscheu dafür kräftig.

    Beide haben in der Zeit ihr Seepferdchen gemacht. Waren auch so 5-5 1/2

    Duschen und Haare waschen mochten sie beide noch lange später nicht.

    Mit der kleinen waren wir regelmäßig schwimmen/ planschen und dann hat sie von meiner Mutter das schwimmen gelernt und direkt nur die „Prüfung“ gemacht.


    Mal sehen wie es bei Nummer vier wird. Ihm fehlt auch die regelmäßigen Wassergewöhnung. Durch Corona habe ich keine Lust drauf...

    Wir haben hier mehrere Kantine 51 Nord

    Ich finde die besser als lunchbots,

    Da sie Verschlüsse haben.

    Die lunchbots sind leider schon öfter aufgegangen.

    Unsere haben Unterteilungen und manche auch Dichtungen.


    Als Flasche bin ich selber gerade auf der Suche.

    Wir haben Emil, 360 grad und Klean kanteen.

    Emil ist sehr schwer.

    Und mein Fußball Sohn hätte gerne eine mit Sportverschluss. Aber die Klean kanteen läuft an dem silkonnippel aus im Rucksack. Und außerdem findet er sie nicht sooo cool. Habt ihr da noch Tipps?

    Auch der Naturcamping?

    Der ist zwar am achterwasser, aber man könnte ja auch dann nen Ausflug zum Meer machen.

    Achso meine wichtigsten Waldregeln:

    Wir essen nichts aus dem Wald (nur wenn wir es gemeinsam zubereiten)


    Wir stecken uns nichts in den Mund


    Wir warten an Kreuzungen/ Wartebäumen auf die anderen


    Wir pflücken Pflanzen nur wenn wir sie nutzen.


    Wir sind Gäste im Wald- die ist die Heimat der Tiere und Pflanzen.


    Spielen nur dort wo wir uns noch gegenseitig sehen oder hören können. Alles andere bedarf einer Absprache


    Wir reden miteinander und nicht übereinander


    Wir waschen uns die Hände vorm essen.


    Und sonst eben so grundsätzliches

    Nicht hauen, etc.

    Streit klären mit Worten.

    Keinen Müll hinterlassen....

    Naja das übliche eben.

    Also auf der Seite vom Bundesverband kann man ganz gut querlesen.

    Literatur hätte ich zwar einiges hier, aber nichts von dem ich sagen würde „lies das unbedingt“

    Außer schaukelfee und Klettermax!!! Das ist wichtig!


    Regeln und Co hängt ja immer von den Rahmenbedingungen ab. Wenn ihr im August startet, dann werdet ihr ja erstmal viele Kinder eingewöhnen. Da sind eh wohl erstmal viele Eltern dabei und vieles anders.


    Ich finde den Start mit einem Morgenkreis für meine Gruppe sehr wichtig.

    Ein festes Lied, und zählen wer da ist und wer fehlt.

    Dann gehen wir zum Frühstücksplatz. Bei uns wechselt der ständig. Bei euch am Anfang wird es wahrscheinlich erstmal nur ein oder zwei Plätze sein.


    Gemeinsames Frühstück und dann spielen lassen.


    Wir haben immer Werkzeug, ein paar Schaufeln und wolle dabei. Und gerne auch mal Seile.

    Damit lassen sich eigentlich alle Tage füllen.

    Und alles andere wächst dann doch.


    Wenn die Gruppe noch zusammen finden muss, helfen noch ein paar Sing / Kreisspiele.



    Am Ende dann nen Abschlusskreis und zurück geht es.


    Aber wie gesagt das ist ja von den Rahmenbedingungen abhängig.


    Hast du irgendwelche Wünsche an Material/ Büchern? Dann schau ich gerne mal.

    Ich bin absoluter Fan von richtigen Thermoskannen.

    Kein Geplember, Drehverschluss und Einschänken wird geübt und kein rumgenuckel.


    Als Alternative mit kleinem Verschluss finde ich die Isobottle von Alfi ganz gut.


    Klean Kanteen mit Drehverschluss also nicht der Sportverschluss ist euren Erziehern dann auch zu weit, oder?

    Raupen Wettrennen. Raupen aus Klorollen basteln an lange Schnur und die aufrollen auf einen Stock.


    Klassisches wie Werfen, irgendwo rein, irgendwo rüber, Weitwurf

    Springen Hindernisse, Weitsprung


    Hindernislauf mit hüpfen, klettern, Slalom etc.


    Wasser, Sand, Eimer, wer baut die höchste Burg?


    Wäscheleine mit Wäscheklammer daran: ein Blatt Klopapier und dort kleine Haribotüten tackern,

    Mit der Wasserpistole darf sich jeder seinen Preis runterspritzen (Wasser bringt das Klopapier zum Reißen)

    Wir haben die Adapter auch an sämtlichen Fahrrädern und immer beides.

    Der Hänger läuft mit Weberkupplung.

    Das Followme mal mit der Hohlachse, mal Nabenschaltung etc. Wir haben an 4 Fahrrädern jeweils andere Adapter, passend zum Rad eben.

    Aber bis auf das finanzielle, alles gar kein Problem.

    Nur wenn Mantelwechsel oder Zahnkranz Reparaturen anstehen dann flicht mein Mann immer über das viele Getüdel.


    Ein Hänger oder ein Sitz geht natürlich Schön schnell ans Rad zu montieren. Followme ist schon etwas mehr Aufwand, aber man gewöhnt sich dran.

    Wir sind hier recht verwöhnt vom Platz für die Räder, da kann auch mal das Kinder Rad am fM dran bleiben und weg gestellt werden. Wenn ich es immer alles Platzsparend wegstellen müsste wäre es vielleicht nerviger.


    Da mir Gewicht wichtig ist, fahre ich nicht unnötig mit den Followme rum.

    aber es war eine super Investition.

    Aktuell schafft der 4 jährige es noch nicht selber Rad fahren zu lernen, er braucht da irgendwie länger als die Geschwister. Aber wir nehmen ihn trotzdem mit dem FM mit, da ist er mehr dabei als im Hänger. Er liebt es. Und so wird er schonmal ans treten gewöhnt.

    Bis zum Winter gehen eigentlich auch noch normale Schuhe Die eben eine Membran haben.

    Viele nehmen da auch Ricosta, Superfit, Däumling

    Oder ohne Membran und zum fetten, Froddo oder Bisgaard


    Oder eben Filii,

    Wobei die mich bezüglich der Membran total enttäuscht haben. Undicht und dann auch noch rissig geworden (Viper und Mamba).

    Wenn ihr richtige Wanderschuhe (hatte Sohle, guter Halt, wasserdicht, rutschfest und langlebig) sucht, dann empfehle ich Lomer, Lowa oder Meindl


    Wenn ihr gerne Barfußschuhe tragt uns einen Kompromiss sucht (weiche Sohle, evtl. etwas rutschiger, nicht so wasserdicht, nicht so langlebig) dann Filii, zaqq Oder Affenzahn


    Ich finde es kommt immer auch darauf an, wie das Waldgebiet aussieht.

    Im Stadtwald mit vielen Wegen und wenig Unterholz, reichen auch normale Schuhe und nur bei Regen z.B. Gummistiefel

    wenn es aber viel Sumpf, Wiesen und Unterholz gibt, dann sind wasserdichte und robuste Schuhe sehr wichtig.

    Wir sind am Achterwasser, ich hatte gehofft dort ist es etwas ruhiger.


    Also Peenemünde und Trassenheide schauen wir uns dann mal an.


    Koserow die Eisdiele und evtl. Auto-Kino


    Dann Kanu und SUP auf dem Achterwasser


    Die Skaterbahn in Ahlbeck nimmt der Junge bestimmt auch gerne mit.


    Und mind. Einmal nach Swinemünde evtl. auch in den Kletterpark.


    Fahrräder haben wir sowieso dabei.


    Welcher (Hunde)Strand ist denn der schönste?

    Welche Seebrücke sollte man auf jeden Fall einmal gegangen sein?

    Und welcher Wald oder Ähnliches ist besonders sehenswert?

    kennt ihr die Tauchgondel? Ist das nett oder eher trübes Wasser und Abzocke?

    Ist die Pommernbude ein richtiges Restaurant oder eher so für Fischbrötchen? Wir essen gerne und viel, aber für richtige Reatautants sind wir Zuviels, also zu teuer und zu laut.


    Hach ich freu mich schon.

    Danke für die Tipps.

    Also quasi einfach so ein bisschen treiben lassen.

    Keine „Must-See“

    Kanu fahren ist dann auf dem achterwasser?


    Welche Orte sind denn Besonders schön?


    Ich muss gestehen ich habe eher wenig Lust Auf viele Menschen und mit Maske rumlaufen... aber meine Kinder schon. Vor allem die teenies finden nur am Wasser sein eher öde..

    Hallo,

    Ich krame mal diesen alten Thread hoch.

    Wir werden wohl nach Usedom fahren.

    Jedem in meinem Umfeld dem ich davon erzähle sagt „wunderschön, leider alles voller Nazis“


    Ich hoffe dass die Touristen das links-rechts Verhältnis mindestens ausgleichen....


    So und jetzt hätte ich gerne Tipps.

    Was ist dort besonders schön, sehenswert, völlig überbewertet und überhaupt alle Geheimtipps.


    Ich kenne noch gar nichts von der Insel, nich nochmal normale Reiseführer.

    Ich habe gerade unseren Reisebericjt gefunden den ich einer Bekannten geschickt hatte für ihre Reise:


    „.... in Estland ist dann Talinn absolut sehenswert, sehr schöne Stadt. Der


    Stadt Campingplatz ist aber nicht zu empfehlen, wir sind da gleich

    wieder umgedreht.



    In Estland sind die Telkimisala total super. Mitten in der Natur, Plätze

    auf denen man kostenlos nächtigen darf. Feuerstelle, sitzbänke,

    Trockenklo und Brennholz, alles da. Musst du mal nach googeln, mit deinen

    sprachkenntnissen vielleicht auch leichter zu verstehen.





    Dann haben wir uns Saarema angeschaut, eine sehr schöne Insel -

    sehenswert. Falls ihr am Wochenende dahin wollt, empfehle ich euch ein

    online ticket, dann spart ihr euch das Schlange stehen. Aber am besten

    an- und abreise in der Woche wählen, dann ist es allgemein leerer.

    Kuressaare hat mir sehr gefallen.





    Dann waren wir kurz vor Pärnu (schöne Stadt) auf dem Gelände der villa

    Andropoff zum übernachten. Wir mit unserem Zelt zwischen den ganzen

    Blockhütten. War aber sehr nett, sie schienen allerdings gerade dabei zu

    sein dieses umzubauen. Könte jetzt also größer und Partymäßiger sein.



    Die Villa Andropoff ist aber für euch evtl. sehenswert, altes

    zerfallenes Gebäude mit Kinosaal und so. Das ist eine ehemalige

    heimliche Ferienresidenz der sowjetischen Staatsoberhäupter gewesen.



    Estland hat uns allgemein sehr gefallen, offen, jung, gutes wlan netz.





    Dann kam Lettland. Sehr anstrengede Straßen teilweise. Kilometerlange

    Schotterpisten. Riga war uns als Camper aus der Natur zu groß, leider

    auch schwer zu umfahren. Die Campingplätze dahinter, unbedingt meiden.

    Sehr sehr dreckig.



    Allgemein sind in Lettland und Litauen die Vororte wenig zu empfehlen.

    Wirkte nach Armut und kriminalität. Mit Kindern teilweise wirklich

    gruselig. Dorf und Stadt aber kein Problem, nett, freundlich, offen.



    Der Campingplatz in Mikeltornis ist sehr nett, dort sind drei Stück auf

    einem Haufen, wir waren gleich vorne rechts. Gehört einem Engländer.

    Ganz dicht am tollen Strand und mit Baumhäusern zum spielen für die Kinder.



    Lapaja hat uns als Stadt auch noch gefallen.



    Allgemein haben wir in Lettland viel Armut und zerfallene Häuser gesehen.



    Litauen Wirkte wieder freundlicher für uns, sehr landwirtschaftlich.





    Sehr lustig war, dass ich nach unserer Reise, diesen Artikel gefunden hatte:



    http://www.spiegel.de/reise/eu…tellplaetze-a-1097589.htm



    Er beschreibt viele unserer Campingplätze und Reiseziele, scheint also

    nicht sooo viel auswahl zu geben dort.



    Netter kleiner einfacher Campingplatz



    www.karkelbeck.lt



    kurz vor Klaipeda



    Wir waren danach auf der kurischen Nehrung. Landwirtschaftlich super

    schön, aber auch recht überlaufen. Es gibt nur einen Campingplatz und

    der ist sehr sehr voll und verhältnismäßig teuer. Aber unsere Kinder

    freuten sich, dass erste mal seit Schweden wieder Deutsche zu sehen.



    Teilweise ist es dort aber günstiger eine Wohnung zu nehmen.



    Wir sind dann ja nicht nach Kaliningrad - ihr wolltet das, oder?





    Danach waren wir (leider sind meine Notizen da nicht mehr sehr genau)

    richtung Jurbakas und dort waren wir auf einem Campingplatz der von

    einem Imker betrieben wird. Sehr schön weitläufig, Feuerstelle, kleiner

    See zum Tretboot fahren für die Kinder und in der nähe lauter Burgen zum

    anschauen.



    Kaunas als Stadt hatte uns auch noch gefallen.





    Polen hatte uns nach dieser tollen Reise nicht mehr zugesagt. Zu voll

    und überladen. Die Masuren sind hübsch, aber auch nicht sooo viel anders

    als die Mecklenburger Seenplatte. ;)