Beiträge von Arnoli74

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    Ein Stück weit möchte ich das auch gar nicht abstellen. Weil ich denke, dass gerade das verinnerlichte Pascha-Verhalten zu einem Teil daher kommt, dass über Jahrzehnte oder länger die Grenzen zwischen beabsichtigtem gutgemeintem Verwöhnen und resigniertem "dann mach' ich's halt selber" verschwommen sind und zumindest bei manchen jungen Männern mit dazu geführt haben, dass sie das Gefühl haben, ein Anrecht darauf zu haben, nur das zu machen, worauf sie Bock haben, und um das Lästige können sich andere kümmern.

    Ja, das ist ehrlich gesagt mein Grundgefühl bzw. der Verdacht den ich habe. Ich glaube, es ist echt sauschwer, das aufzulösen, sich selbst aus diesem Gefühl, das eigen Kind unterstützen und die Beziehung nicht belasten zu wollen, rauszuziehen. Einen Schritt weiter zu kommen zu: Wir leben gemeinsam und tragen die Verantwortung gemeinsam innerhalb des gemeinsamen Zuhauses, wenn es gerade ein Kind macht eher so nichts und Mutter/Eltern machen eher so alles.
    Aber ich kann mal von mir sprechen: Ich glaube, ich hab schon auch einfach Glück aber ich glaube auch, die Tatsache, dass ich überhaupt nicht dran glaube, das Hotel Mama irgendeinen positiven Beitrag zu Entwicklung eine Menschen beiträgt und schon bei der Vorstellung, mein Kind könnte hier ohne weiter Pläne rumdümpeln und mir meinen Alltag schwer machen (statt mit der gewonnen Zeit einen positiven Beitrag zum zusammenleben zu leisten) hat schon dabei geholfen, das besagtes Kind das nicht als Option für sich angenommen hat. Ich habe da einfach (ums mal mit Juul zu sagen) sehr starke eigene Grenzen. Es ist für mich nicht fehlende Wertschätzung den Müll nicht rauszubringen, wenn es nötig ist (und drum gebeten wird), es ist einfach nicht in Ordnung. Ich wüsste nicht, wem es nutzt, wenn dieses Empfinden nur bei mir bleibt, während ein Mitbewohner hier annimmt, dass der Wunsch nach runtergebrachtem Müll sich irgendwie in Luft auflöst.

    Meiner Erfahrung nach haben alle unsere Kinder sehr gut zwischen Forderungen die weggehen und solchen, die nicht weggehen unterschieden und erster Linie letzter bedient.

    Ich hab trotzdem, nein eigentlich deswegen, keine Tipps und weiß nicht, was man tun kann, wenn das in so einem frustrierenden Stadium feststeckt. Ich würde nur sehr dafür plädieren, nicht anzunehmen, dass man das Kind mit solcherlei Gefühlen aus dem Nest schmeißt oder die Bindung und Gesprächsbasis gefährdet. Ich würde mich fragen, was brauch ich für mich, um das gut aushalten zu können und würde die Forderung stellen und durchsetzen. Prillan du hast ja beschrieben, wie viel Support du in den letzten Jahren geleistet hast, um das Kind einigermaßen "im System" zu halten. Ich glaube, es ist total normal, dass das sich nicht einfach auflöst. Aber sich bewusst zu machen, dass da Glaubenssätze entstanden sind, die es aufzulösen gilt, ist ja möglicherweise ein Anfang? Es ist weder naturgegeben noch Zufall, das so viele Eltern glaube, wir müssten alles mögliche beitragen oder erdulden, damit wir die Beziehung nicht gefährden oder damit unsere Kinder in der Lage sind, sich im Leben zurechtzufinden. In Wahrheit ist das nicht die Wahrheit sondern etwas, woran wir glaube, weil wir uns daran gewöhnt haben. Sie wären (und sind es tatsächlich) EIGENTLICH mit allem ausgestattet, was sie bräuchten, um auch ohne elterlichen Support zu überleben. Sie mussten und müssen es nur nicht. Wenn sie müssten, könnten sie's. Wenn sie sich in anderen Umständen befänden, würden sie sich anders bewegen im Sinne von, die Verantwortung für sich, ihre Situation, ihr Zukunft übernehmen.

    Ich finde, wir dürfen uns schon trauen unsere boomerigen Ansichten der Welt weiter zu vertreten - sie werden nicht unwahr nur weil sie uncool sind. Und gleichzeitig würde ich Abstand nehmen von allen Versuchen, jemand anderem aufs Pferd zu helfen. Aber ich würde auch die Hotel Mama-Cozyness beenden und da sehr ungemütlich werden. Sonst läuft das Support-System ja einfach weiter und die Pläne klappen viel zu gut, um einzusehen, das so ein Lebensansatz auf Sand gebaut ist (bisschen jobben und eine nettes Leben ohne die Mühen des Haushalts oder die Kosten des vollen Kühlschranks). Und ich weiß, alles leichter gesagt als getan. Manchmal ist es glaube ich schon ein Schritt auszusprechen, welche Zumutungen eigentlich nicht hinnehmbar sind.

    Ich meinte das mit der eigenen Wahrnehmung andersrum: Ich glaube, viele, die den Druck nicht empfinden, nehmen ihn einfach nicht wahr. Obwohl er natürlich da ist.

    Dann hatte ich das falsch verstanden. Danke fürs Klarstellen.

    Das tut mir leid - ich wollte genau nicht sagen, dass es halt so ist, wie man es wahrnimmt. Sondern dass natürlich ein immenser Druck hin zum Alkohol-Trinken (immer noch) da ist. Wer's nicht wahrnimmt, blendet das halt aus - was die Fakten aber nicht ändert.

    Jeder, der jemanden mit ehemals problematischem Trinkverhalten kennt, kann die Person ja gerne fragen, wie schwierig es ist, dem Thema "einfach" aus dem Weg zu gehen. Und wie die sozialen Gefüge oft wackeln, wenns ohne Alkohol klappen muss. Das ist auch echt keine Frage der Bubble. Ich kenne in keiner Bubble alkoholfreie Parties, Firmenfeiern, Sektempfänge. Noch nicht mal der Fußballverein ist ohne Alkohol denkbar. Mit ist immer normal, ohne ist immer die Ausnahme.

    Aber wollte wir nicht eigentlich aufhören, den Trockenen-Januar-Strang zu kapern? Es gab ja einen Alternativ-Thread, oder?

    Das Umfeld, in dem ohne weiteren Kommentar Parties ohne Alkohol durchgeführt und auf den Getränkewunsch Weißwein gefragt wird: Echt? Bist du mit den Öffis da? ist mir noch nicht begegnet. Ich glaub, wir sind in dem Punkt schon auch alle sehr Alkohol-Normal-sozialisiert. Daher würde ich die Berichte hier schon zu teilen auf die jeweils eigene Wahrnehmung schieben. Was dann wiederum für die Betreffende fein ist, denn mehr brauchts ja nicht. Aber leider trotzdem keine Lösung für Menschen, die das anders wahrnehmen.

    Ich kann für mich sagen, dass ich sogar schon selbst als Gastgeberin, mit Bock auf Tanzen und Versumpfen bis ins Morgengrauen, zu viele Nicht-Trinkerinnen kritisch beäugt habe. Kein Grund für Stolz und schon sehr lange her. Aber ja, wenn man selbst gerade unvernünftig Bock hat zu trinken, stören Nicht-Trinker. Denn sie halten einem den Spiegel vor.

    Krimidinner find ich spannend. Wie organisiert man das denn kasimi?

    Ansonsten würden ich zwei oder drei Gerichte auswählen und die Kids machen lassen - also jeweils das Rezept ausdrucken, die Zutaten gut vorbereiten, ggf. abwiegen und mit den entsprechenden Utensilien (Messer, Brettchen, Küchenwaage... ) bereitstellen.
    So könntest du auch die Crepes-Party oder Waffeln vorbereiten lassen.

    Sushi für ganz ungeübte finde ich tatsächlich herausfordernd, aber Sommerrollen, Dumplings, Salate etc. finde ich machbar. Kann schon auch Spaß machen, so eine Aktion vorzubereiten.

    Ich höre unerträglich viel Selbsthass, wenn andere Menschen (oft Frauen) über sich sprechen und ich finds ganz schlimm. Um über mich zu schreiben ist mir da hier auch zu öffentlich leider.

    Ist das nicht genau das was du anfängst bemängelt hast? Dass man immer auch was negatives erzählen muss um ja nicht eingebildet zu wirken oder auch nicht zu positiv von sich sprechen sollte gerade als Frau?

    Das waren auch meine Gedanken. Ich freue mich, wenn sich Menschen mögen. Es gibt keinen Grund, mir - ohne vorherige Bekanntschaft - negatives über sich zu erzählen.

    Bsp.: Uschi arbeitet am Montag (6h) Dienstag (7h) Mittwoch (7h) Donnerstag und Freitag nicht.

    Wenn Uschi am Dienstag krank ist und zwar nur am Dienstag. Dann erfasst das System 4h krank wegen durchschnittlicher Arbeitszeit. Sind dann 3 minusstunden.

    Der Fehler hier liegt mMn darin, dass nur Arbeitstage einfließen dürfen. In dem Beispiel müsste erfasst sein, dass Do und Fr frei sind und damit würde an Kranktagen 6,3 h erfasst.
    Frei Tage einfach mitlaufen lassen geht mW schon nicht wegen Urlaubsberechnung und Feiertagen.

    Mir fällt im deutschsprachigen Raum nur Sixt ein, die öfter mal mit Absicht und Anlauf den politischen Diskurs kapern.

    War Benetton nicht auch mal bekannt dafür?

    Und gab es nicht vor einiger Zeit mal Werbung mit einer Model Mutter und ihrer Tochter, die auch eher provozierend war?

    Hätte ich jetzt beides nicht im politischen Diskurs verortet - aber ich wollte auch nicht behaupten, dass es keine anderen Beispiele gibt. Nur, dass es keine gängigen Markenstrategie ist für eine traditionelle Marke wie Milram.

    Ich kann jetzt mal aus meiner fachlichen Perspektive sagen, dass die aller aller wenigsten Marken im Konsumgüter-Bereich so ein Risiko eingehen und absichtlich auf so einen Effekt setzen würden.

    Aber du glaubst doch nicht wirklich, dass man aktuell auf ein Design mit PoC-Figuren setzt, und davon ausgeht, dass der rechte Netz-Mob das nicht wahrnimmt und ignoriert?
    Das wäre naiv, und so naiv ist in der Werbung doch niemand.

    Auch Penny und Edeka haben ja schon bewusst und weitaus deutlicher auf "gegen rechts" gesetzt - und durch die große Resonanz, die sich vor allem durch den Shitstorm der rechten entwickelt hat, gewonnen. Das ist ja nicht mal mehr neu.

    Doch, es ist ein stockkonservative Marke, es geht um Käse-Verpackung und nicht um eine Social Media Kampagne. Und dass der rechte Mob sich erblödet, da reinzugehen, findet sogar die Bildzeitung schräg.
    Es gibt Unternehmen, die sich gegen Rechts positionieren, das hat aber wenig mit Markenführung zu tun. Und ist im Kern eine tolle Sache, der ich hohe Anerkennung zolle und sicher kein wirtschaftliches Kalkül - schon gar nicht in der aktuellen politischen Lage.

    Von daher kann ich schon verstehen, wenn Menschen, die in dem Bereich arbeiten der Meinung sind, dass es ganz bewusst so gelaufen ist. Ob die nähere Infos haben, die sie jetzt in der Runde nicht Preis gegeben haben, kann ich nicht sagen. Es war eigentlich ein privates Gespräch über dies und das.

    Da kannst du gerne meine Meinung als jemand der in dem Bereich arbeitet anfügen. Vielleicht finden sich ja noch weitere Expertinnen in unserem Kreis.

    Die Motive wurden von drei Künstler:innen erstellt, die sich alle schon geäußert haben in Richtung "Es ging nie darum, Käse zu polarisieren"

    Ohnezahn und Mondschein ich hab die Frage gestellt, denn ich hätte jetzt vermutet, es gäbe vielleicht irgendwelchen zusätzlichen Infos, die ich noch nicht auf dem Schirm hatte, die euch zu dieser Mutmaßung gebracht haben.

    Ich kann jetzt mal aus meiner fachlichen Perspektive sagen, dass die aller aller wenigsten Marken im Konsumgüter-Bereich so ein Risiko eingehen und absichtlich auf so einen Effekt setzen würden. Die Werte, die Menschen mit einer solchen sehr bekannten und sehr positiv aufgeladenen Marke verbinden, sind für die dahinterstehenden Unternehmen ein wertvolles Gut, Reputationsschäden werden nie billigend in Kauf genommen. In Verbindung mit Rechtem Geschmiere und Woke-Bashing zu kommen und in diesem Kontext besprochen zu werden, ist nicht kontrollierbar in Bezug auf die langfristigen Auswirkung auf die Markenwahrnehmung.
    Es kann gut sein, dass die Kampagne auf die Markenverbundenheit einzahlen sollte, billiges Effekthaschen hat eine Marke mit 90% Markenbekanntheit, die auf einen breiten Bevölkerungsquerschnitt abzielt nicht nötig.

    Die Strategie von Seitenbacher ist hat mit dem, was ihr da bei Milram reininterpretiert, nichts zu tun. Mir fällt im deutschsprachigen Raum nur Sixt ein, die öfter mal mit Absicht und Anlauf den politischen Diskurs kapern. Und natürlich gibt es jüngere Marken, die für eine bestimmte Klientel mit einem spezielleren Profil auf virale Effekte oder auf Framing durch bestimmte Multiplikatoren setzen.
    Allerdings folgt Markenführung bei großen und umsatzstarken Endkunden-Produkten immer eine langfristig angelegten Strategie.

    Nicht-Schwimmer im Sprungturm-Becken ist eigentlich ein echtes No-Go - denn nur Schwimmer gehören ins Schwimmer-Becken und viele Eltern überschätzen ihre Kompetenzen in Sachen "aus dem Wasser fischen" gnadenlos. In meiner Rettungsschwimmer-Zeit hab ich bestimmt 4 oder 5x Kinder aus dem Becken gefischt, bei denen das zum Rand tauchen oder auch beim Papa festhalten zig mal gut ging undn dann das eine Mal nicht geklappt hat und auf einmal Panik da war (den Zeh gestoßen, doof aufs Wasser aufgekommen, verschluckt etc.). Ich will euch da nicht belehren CeraD und BioBio - ihr habt das bestimmt für euch gut entschieden und es ist ja auch gut gegangen. Ich schreib's nur für alle, die das hier lesen und für eine gute Idee halten. In den meisten Schwimmbädern wird man auch schnell darauf hingewiesen.

    Dass der Fokus auf die Eltern mit Handy gelegt wird liegt daran, dass man Schuldige braucht.

    Ich kann dieses: die bösen Eltern haben ein Handy in der Hand!1! echt nicht leiden.

    Ok - welchen Grund siehst Du dann für die Fälle wo Kleinkinder im Frei-/Schwimm-/Spassbad aus dem Wasser gezogen und reanimlert werden müssen?

    Google mal nach Kind reanimiert Schwimmbad/Erlebnisbad/Freibad. Da gibts unzählige Fälle

    Im Jahr 2008 kam glaube ich das erste iPhone auf den Markt in Deutschland - in dem Jahr sind 29 Kinder unter 10 in Deutschland ertrunken. Letztes Jahr waren es 14.

    Ich glaube, deine Eltern am Handy-Theorie geht einfach nicht auf. Ich würde noch ergänzen, dass ansonsten viele Kinder bei allen möglichen Gelegenheiten verunfallen müssten - denn Wasser ist ja nicht die einzige Gefahrenquelle im Leben. Das ist aber nicht zu beobachten, woraus ich ableiten würde, dass Eltern - so sie denn eine potenzielle Gefahr für ihre Kinder wahrnehmen, sich schon um entsprechenden Schutz kümmern und sich nicht vom Handy daran hindern lassen.

    Dass Menschen die Gefahr von Wasser (vom Planschbecken bis zum reißenden Fluss) regelmäßig unterschätzen, ist sicher etwas, was sich leider hält. Aus Gründen, die hier schon genannt wurden. Ich war in den 90ern viel als Rettungsschwimmerin im Einsatz an Seen, am Atlantik, in Frei- und Hallenbädern - ich hab oft Kinder aus dem Wasser gefischt, deren Eltern die Gefahr unter- oder ihre eigenen schwimmerischen Fähigkeiten überschätzt hatten. Oft kam auch Ablenkung hinzu - das war dann halt die Freundin, mit der man gerade nett sprach, ein Buch, Geschwisterkinder etc.

    Oh, ich finde, seit #LinguisTikTok und Simon Meier-Vieracker gibts da schon immer mehr Gegenwind - der packt gerne mal ne kleine Sick-Spitze mit in seine Videos. Ich glaube, er ist leider hauptsächlich auf TikTok zu finden, aber hier mal You Tube

    https://youtu.be/uR6Qewh8m3g?si=HzrRTHPUe30op9l9



    Das ist der, dessen Buch ich weiter oben empfohlen habe. Auf Instagram heißt er fussballlinguist. Da ist er mittlerweile auch sehr aktiv.

    Ah, oh, sorry, das hatte ich übersehen! Der ist super und kam mir wieder in den Kopf, wegen der wunderbaren Sick-Seitenhiebe - auf Tiktok heißt er auch fussballinguist. Gut zu wissen, dass er auch auf Insta ist!

    Heute finde ich den Ton von Sick einfach nur noch unangenehm und klassistisch. (Auch wenn die Beispielbilder für Sprach/Schreibfehler in der verlinkten Kolumne zugegeben schon lustig sind.) Prägt aber den populär-linguistischen Diskurs bis heute. Leider.

    Oh, ich finde, seit #LinguisTikTok und Simon Meier-Vieracker gibts da schon immer mehr Gegenwind - der packt gerne mal ne kleine Sick-Spitze mit in seine Videos. Ich glaube, er ist leider hauptsächlich auf TikTok zu finden, aber hier mal You Tube

    22. Mai 2024
    youtu.be

    Edit: Und zu 100 % korrekt spreche ich sicher auch nicht immer. Ich komme z. B. aus Süddeutschland und habe erst im fortgeschritten Erwachsenenalter dank Duden-Korrektor begriffen, dass "ich bin gesessen" und "ich bin gestanden" kein Hochdeutsch ist :)

    OMG, noch so was, weswegen meine Norddeutschen Kolleg:innen wohl öfter den Kopf über mich schütteln :D - das war mir völlig unklar und ich hätte viel gewettet, dass ich auf jeden Fall sehr korrekt war mit ich bin gesessen. Ein weiterer Beweis, wie nützlich dieser Strang ist!

    Ich hatte echt nicht den Eindruck, dass hier jemand andere abwertet oder sich über andere stellt - das war wirklich nur mein Selbstgespräch, was an dem Thema mich piekst.