Beiträge von mama5

    Die Karten sind besorgt, das es einen extra-rolli-Bereich geben soll wurde mir so mitgeteilt von dem, den ich begleite, und da wäre es „ruhiger „ als auf dem Rest des Geländes.


    Kontextfrei

    Blauäugig war sicher meine Zusage die Begleitung zu übernehmen, aber um alles andere wie Karten usw kümmert sich der rollifahrer selbst, mein Job ist nur die Übernahme der Dinge die ihm nicht möglich sind ( ich bin die Arme und Füße für den aber nicht der Kopf / das denken- so ähnlich ist der Spruch meines Arbeitgebers-

    Das man im Notfall natürlich eingreift ist klar, aber ansonsten halt nur das was benötigt/gewünscht ist)

    Ups, einmal stehen-nimmer weg -

    Das war mir nicht so ganz klar.

    Es gibt scheinbar einen extra-Bereich für die rolli-Fahrer, ( auf dem ich als Begleitperson auch stehen kann) da wäre es angeblich besser mit verdreckten/vollen klo‘s (wobei ich da mein potti mitnehme)


    Packliste nehm ich gerne da ich da scheinbar wirklich ziemlich blauäugig zugesagt hab.

    Eigentlich gibt’s fast kein fertigessen was ich mag, wenn dann werde ich mir was einkochen

    Kaufen auf dem Gelände mag ich nix, vor allem wg überteuert- ich kann zwar meine Kilometer beim Finanzamt angeben, aber wenn ich dann alles essen dort kaufe gebe ich ja mehr aus als ich verdiene, abgesehen davon das es nix gescheites geben wird.

    Ich fahre im August auf ein Festival, Summer-breeze (?)

    Mein allererstes, und ich muss teilweise arbeiten, darf mir aber aussuchen wann,

    ( mein Job ist die persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung)


    Meine Tochter war nun die Woche auf einem und meinte „ Mama da musst du dich vorbereiten“

    Also Instantnudeln, Campingkocher, Plastikflaschen, Stuhl usw.

    Meine Vorstellung war ich fahr da mit meinem vw-bus hin, hab da mein potti drin,

    und nehm genug Getränke mit und geh außerhalb des Geländes essen, einmal am Tag ,nehm mir gehörschutz mit damit ich schlafen kann und las das auf mich zukommen.

    Das ich überhaupt mit meinem Bus hinfahre war erst nicht klar da es hieß Zelt.

    Da sich aber sonst niemand unter den Kollegen fand und ich sagte ich komm mit wenn ich in meinem Bus schlafen kann geht wenigstens das.

    muss da aber auf eigene Kosten hinfahren.

    Mir war auch die Größe des Festivals nicht bewusst und hab da mittlerweile doch ziemlich Bammel vor dem ganzen.

    Was wenn es regnet? Grad weicht meine Vorfreude und ich hab ziemlich Bammel wie das alles wird.

    Ein Buch ( paperblank oder ähnlich)

    und da auf vereinzelten Seiten kleine Skizzen, schöne Sprüche, usw reinschreiben,

    Den Rest kann sie als Reisetagebuch führen.


    ( ich hatte das meiner Tochter so mitgegeben als die für ein ähnliches Abenteuer aufbrachen , und auch noch einige wichtige Telefonnummern notiert, für den Fall das das Handy verschwindet, Akku leer usw. )

    Also ich hätte es nach beiden Leistenbruch-ops geschafft, kenne aber auch Menschen die nach dieser Zeit nicht so lange überhaupt hätten sitzen können ( wg Flug)


    Allerdings sollte man halt wirklich nix heben die nächsten vier bis sechs Wochen.

    Scheint aber Arzt-abhängig zu sein, den bei der 2. op hat mich der Arzt nur zwei Wochen krank geschrieben obwohl ich in der Arbeit schwer heben muss.

    Erst halb eins und so überdreht, tillidin hilft auch nix gegen die Schmerzen.

    Und Angstzustände, Panik und Bilder vor Augen was hätte alles passieren können heute im Job . ( derweil war es eigentlich eine ganz normale Baustelle, mit den üblichen Gefahren die halt im Metallbau vorhanden sind)


    Keine Nerven zum lesen, Musik hören nervt... hoffentlich ist die Nacht bald um.

    Ich fand ja die Markthalle toll, dann Parc guell, sagrda familia wäre sicher sehenswert

    ( haben wir nur von außen gesehen da wir uns nicht anstellen wollten)


    Und wenn es die Zeit zulässt würde ich nach monferrat (?) fahren- war noch nicht da, aber viele schwärmen davon ( weis aber nicht ob das tagsüber auch toll ist, von denen ich höre die schwärmen vom frühen Morgen dort oben)


    Ansonsten haben wir uns teilweise auch einfach treiben lassen auf der Rambla,

    Wir sind ja, abgesehen von einem kurz-Trip ins Elsass nur im Süden unterwegs

    ( Provence/ Côte a zur/ und alles da drum herum und was auf dem Weg liegt)


    Bekannte von uns schwärmen vom Elsass im August, sehr ruhig, die Vogesen seien toll zum wandern usw.


    Zum französisch können allgemein, meine ich zu beobachten das es viel besser geworden ist das die Franzosen englisch sprechen, manche „ganz alte“ sprechen auch deutsch wie wir immer wieder überrascht feststellen.


    Und auch abseits der touri-Pfade hatten wir noch keine nennenswerten Probleme ohne französisch-Kenntnise.

    Wir holen Mitte Mai unser Auto dort ab und heute Mittag kam ein Anruf von dort wg Tagesplanung.


    Naiverweise ging ich davon aus das wir da Vormittag ankommen dann eine Werksbesichtigung machen, den Rest des Tages etwas rumlaufen, dann die Jungs im Hotel abliefern, wir ins Wohnmobil gehen, um dann morgens um 9.30 Uhr unser Auto holen ( Abholung ist um 11.00 Uhr, aber man muss 90 min vorher dort sein.)

    Naja, so einfach geht das scheinbar nicht da man jetzt schon die Führung buchen müsste.

    Die Dame am Telefon meinte dann ich sollte schauen wie wir den Tag gestalten und dann wieder anrufen.


    Was muss man ansehen? Was nicht?

    Kann man abends was machen?

    Ich hatte ja vor längerer Zeit den Verdacht auf eine scheidenfistel.

    Verdacht hat sich nicht bestätigt, Problem ist weiterhin vorhanden.


    Im Dezember 17 hatte ich eine blasenspiegelung, und kaum zuhause kam ein Anruf vom kkh

    „ der Dr möchte sie gleich nach den Feiertagen sehen „

    Im Bericht stand gerötete blaseninnenwand, weitere abklärung erforderlich.

    Und ich hab das komplett vergessen/verdrängt, bis meine Schwester vor einigen Wochen von der Erkrankung meines Vater erzählte ( blasen-Karzinom)

    auch irgendwie total verdrängt.

    Und der Arzt hätte gemeint das das seine Kinder im Hinterkopf behalten sollten das es genetisch sein könnte.


    Nun hab ich einen Termin ausgemacht beim Urologen, musste einige Wochen drauf warten, und müsste ihn nun Job-bedingt eigentlich absagen.

    Wenn’s was blödes wäre würde man ja mittlerweile was merken, oder.

    Wg dem anderen Problem würden einige Wochen hin oder her nichts ausmachen, damit lebe ich nun schon länger.


    Ärger riskieren, um vom Arzt dann eh nur hören: alles ok- das Problem kommt vom Übergewicht.

    Oder Urologen- Termin verschieben?


    ( Job-Termin verschieben geht nicht da vom Auftraggeber vorgegeben- da ginge nur Ersatz zu suchen, was schwierig und kostspielig ist)

    Traurig,

    wir planen seit Jahren nach Paris zu fahren, haben das aber immer geschoben.



    In einigen fb-Gruppen gibt’s die krudesten Verschwörungstheorien.

    So tragisch dieses Brandunglück ist, diese Dinge machen mir noch viel mehr Angst.

    Ich wollte heute einen Führerschein-Sehtest machen- das Ergebnis: nicht bestanden.

    Mit dem rechten Auge komme ich bis zur erforderlichen Zeile drei.

    Mit dem linken Auge sah ich nicht mal das da in der Spalte Ringe sind.


    Der Optiker hat dann festgestellt das sich die Hornhautverkrümmung binnen 5 Monaten von 3,00 auf 3,75 verschlechtert hätte und die Dioptrien auch von 4 auf 4,5 verschlechtert hätten.


    Termin beim Augenarzt erst in zwei Wochen.


    Irgendwie fühlt sich das grad wie ein geplatzter Traum an.


    ( Sohn konnte wg Augenproblem den begonnenen Führerschein nicht fertig machen, und es fühlt sich falsch an zuhause überhaupt da groß drüber reden.)


    Hat jemand eine Ahnung was die Ursache für so schnell vorzuschreibende Verkrümmung sein könnte

    Französisch

    Spanisch

    Italienisch


    Ich bin verzweifelt dran französisch zu lernen- und verzweifle damit.

    Am WE wollten wir die minimal-Kenntnisse die wir im VHS Kurs erarbeitet haben im Elsass testen, aber unsere kläglichen Versuche wurden mit einem netten „deutsch?“ dann wurde auf deutsch weiter geredet, abgebrochen.

    Naja nächster Versuch an Ostern;-)

    Evtl steht bei einem Angehörigen ein kkh-Aufenthalt an.

    Ziemlich dement, in fremder Umgebung desorientiert jeder kkh-Aufenthalt machte den Zustand schlimmer, , Durchgangssyndrom, usw


    Nun haben wir überlegt das er von Familienangehörigen begleitet wird und die alles an Pflege übernimmt und alles halbwegs wie zuhause abläuft.

    Natürlich ist klar das man die Kosten dafür übernimmt.

    Aber wie vorgehen, da es nicht um Palliativ-Behandlung geht ( wo das eher üblich ist)

    Ich denke das kommt drauf an, wird nicht anders sein als bei uns,

    Was ich allerdings hier in D nicht kenne ( vielleicht wohnen wir da auch einfach zu ländlich) sind Supermärkte wo es ausschließlich gefrorenes gibt.

    Ich wäre da ja selbst nie reingegangen, aber als ich eine Bekannte begleitete war ich irgendwie fasziniert und abgeschreckt zugleich.


    Ansonsten schließe ich mich der allgemeinen Meinung an: etwas teurer, aber besser, und ich könnte stundenlang da durchlaufen, einfach schauen und begeistert sein.