Beiträge von mama5

    nun war es nicht mehr vermeidbar und ich bin mit Papa im kkh. Die Schwestern sind froh drüber und empfinden das als Luxus für sie und Papa.

    Einen Teil der Kosten trägt die kk dafür.

    Ich könnte mir so gar nicht vorstellen wie es ohne Begleitung funktionieren könnte, die Nächte sind Horror.

    Ich/ wir haben uns dagegen entschieden, da es mir unschlüssig erscheint das die Impfung nur gegen wenige Viren helfen würde bei einer Vielzahl der möglichen Viren mit denen man sich infizieren kann.


    Ob man dann genau mit diesem infiziert würde?


    Ob’s richtig war weis man eh erst wenn’s vielleicht zu spät wäre. Aber das betrifft eben alle Impfungen. keine Ahnung ob’s so richtig war.

    War heute in einem MVZ, saß im Gang, mit mind fünf anderen.


    Permanent das Telefon wg Terminvereinbarung, das MVZ hat ua eine Gyn-Sprechstunde. Und nun weis ich das eine ehemalige Nachbarin eine „Krebs-op“ hatte und am Mittwoch einen Nachsorgetermin hat.

    Ich hörte mit halbem Ohr hin und wunderte mich zunehmend das die Telefondame sehr angenervt sprach und eher so als wenn man mit Menschen spricht die der deutschen Sprache nicht wirklich mächtig sind.

    Und dann notierte sie Name, buchstabierte ihn beim aufschreiben, wiederholte ihn, auch die Telefonnummer ( eine Geheimnummer) hätte ich nun, da sie die notierte und dann noch mal wiederholte,

    Auch fasste sie nochmal den Grund des Termins zusammen.

    Irgendwie finde ich das ziemlich sonderbar.

    Hoffe ich schaffe es ein angemessenes Gesicht aufzusetzen wenn ich die Nachbarin das nächste mal sehe, und entweder überrascht reagieren kann wenn sie’s erzählt oder nicht komisch bin wenn sie nix erzählt


    Ob man die Leute darauf hinweisen soll?

    Es scheint einfach eine Folge der vielen ops zu sein, lt der Ärztin bei der ich heute war.


    Normalerweise kann ich mit Schmerzen gut umgehen und beiße mich durch.

    Aber- diese Schmerzen fühlen sich so doof an das es nervt!

    Sogar trotz tilidin sind sie nicht ganz weg.

    Manchmal ist es erträglich, manchmal aber fühlt es sich so blöd an das ich mich in die Ecke sitzen möchte und heulen.

    Die Ärztin meinte das man das man versuchen könnte das irgendwie lokal zu betäuben, aber gegen tiefliegende Verwachsungen hilft es nicht viel, zudem besteht die Gefahr einer Infektion die lt ihr durch das Netz in der Leiste höher war als ohne.


    Grad bin ich ziemlich fertig den meine Hoffnung war op-und gut ist’s.

    Sie empfahl zwar eine BS und evtl gibt’s einen kleinen Bruch aber sie geht fest davon aus das das nicht die schlimmen Schmerzen macht.

    Die Ärztin war nett und bemüht, rät zur schmerzambulanz.

    Ich fühlte mich so durcheinander das ich gar nicht fragte wie das dann ablaufen würde.

    Also permanent Medis?


    Ich komme mir so blöd vor und fühle mich so jammerig.

    Grad hab ich keinen Plan für irgendwas.

    Und mich macht es fast verrückt wenn ich denke das ich den Rest meines Lebens mit diesen Schmerzen leben muss.


    Klar hatte mir das der Gyn vor vielen Jahren prophezeit, aber mit 25 Jahren denkt man nicht an sowas, und : es hätte mich nicht davon abgehalten meine Kinder trotzdem zu bekommen! Aber grad fühlt es sich wie wenn ein großes Stück Lebensqualität damit verloren geht.

    Eine Begegnung-

    Gestern Abend waren wir mit unseren Jungs essen und kamen mit den Leuten vom Nebentisch ins Gespräch.

    Er erzählte von Nürnberg und vom Christkindlmarkt und ich erzählte das es da letztens ja eine unschöne Diskussion gab wg der Wahl des „Christkind“ - die Tischnachbarn waren aus dem Ausland.


    Darauf kam: ja da hat sich die afd etwas unglücklich ausgedrückt.

    Aha. jemand aus seiner Familie sitzt für die afd im Bundestag.

    Und überhaupt.... wir sehen das alles falsch weil uns die Medien was vorlügen.....

    es entstand eine Diskussion,


    Das einzig positive am Gespräch war das er meinem Sohn mit auf den Weg gab sich nicht verbiegen zu lassen und seinen Weg in der Politik zu gehen.

    Aber ich bin immer noch schockiert,

    die Welt ist auch böse zu Trump, was der für Amerika machte verstehen wir hier nur nicht.

    Er traut sich nix mehr auf fb zu teilen da er wütende Reaktionen bekommt, Recht so!!


    Immer noch fassungslos und ich denke wenn wir nicht gerade letzte Woche mit einem Freund, dem mein Mann sehr vertraut, diskutiert hätten, ich glaub der wäre genau da drauf angesprungen.

    Aber einmal mehr wundert mich nicht wie solche Wahlergebnisse zustande kommen.


    Ich hab ihn nach seinem Namen gefragt da ich mal sehen wollte was er so von sich gibt.

    Hat er sogar gemacht. ( hab es natürlich nicht so gesagt, sondern ob ich wissen dürfte wo er seine Informationen her hat damit ich mir eine Meinung bilden könnte da meine Informationen eben andere wären.

    Erschreckendenerweise mal wieder festgestellt wie klein die Welt doch ist, den dieser Mann hat einen gemeinsamen Freund aus meiner Liste. Irgendwie gruselig wie vernetzt man miteinander ist)

    Nach einer Leistenbruchop vor ca. 1,5 j macht mir diese Seite immer wieder zu schaffen.

    Lt Ärztin fühlt es es weich an, aber drückt nicht hervor.

    Ihr Rat war „ ziehen sie eine feste Unterhose an, dann hält das schon „

    Als ich ihr sagte das ich das eine mal wg der Schmerzen geheult hatte tat sie das einfach ab mit - deswegen muss man ned weinen.


    Normalerweise sind die Schmerzen besonders stark wenn ich hebe bzw länger in angewinkelter Haltung sitze zB Motorrad.

    Heute haben wir nur rumgelungert und es tut so weh das ich überlege starke Schmerzmittel zu nehmen.


    Ich hab irgendwie Angst das es doch ein Leistenbruch sein könnte, und die Ärztin das wg dem Netz aber nicht als solchen feststellen kann.

    Hat jemand Erfahrung wie es nach so einer op sein müsste. Also alles fest, einfach schmerzen wg Verwachsungen, oder evtl doch ein Bruch der nicht durchdrückt weil das Netz drin ist?


    Werde mal schauen das ich einen Termin beim Chirurgen vereinbaren kann ( und hoffe das die Ärztin dazu eine Überweisung ausstellt)

    Sonst hab ich’s auf Überlastung geschoben, aber das kann’s, zumindest heute, nicht gewesen sein.

    Andalusien wäre schon was- aber zu weit.


    Nun sind wir auf dem Weg in den Landkreis Borken einen Freund besuchen.

    Meine Schwägerin wollte keinen Besuch, so blöd das für uns ist, so mutig finde ich sie das sie das so direkt sagt. Ich würde mich nicht trauen das zu sagen und mich dann aber ärgern wenn unerwünschter Besuch sich breit macht.

    Sommerwind , so haben wir das bisher auch immer gehalten- einfach losfahren -schön war’s trotzdem immer. Keine Ahnung was mich diesmal so davon abhält.

    Vielleicht die Nachrichten die von extrem-Sturm fürs WE berichten?



    Tirol müsste ich schauen wie wir da hinkommen, da unser womo 4,5 to hat macht Österreich wenig Spaß ( teuer oder Landstraße was nicht überall zulässig ist)


    Letztes Jahr wollten wir in den Herbstferien ja mit der ganzen Familie da runter und haben es dann wg dem Wetter anders entschieden ( Neusiedler See) da die Kinder keine Lust auf fast nur Regen hatten.


    Noch sitzen wir zuhause und überlegen ob wir Schwager in RLP besuchen und dann wenigstens kurz nach F rüber, dort in einen Supermarkt dort huschen und ein bisschen Frankreich-Gefühl einsammeln.

    Eigentlich wären wir gerade auf dem Weg an die Côte a zur.

    Eigentlich- denn die Wettervorhersage ist bescheiden,

    Nächster Plan Hamburg/ Nordsee oder Ostsee. Gardasee, Rom alles nicht tolle Wettervorhersage so das wir auch zuhause bleiben können.

    Fliegen kommt nicht in Frage, auch kein Hotel wo wir nur drinnen sind, und da der Hund mit soll ist Hotel eher eh nix.

    Günstig soll es auch noch sein. Eigentlich egal ob mit womo oder Pkw ( an die Côte hätte ich mein „Spielzeug“ ausgeführt- ein Cabrio, oder VW-Bus)


    Hat jemand eine Idee wo es evtl schönes Wetter hat ( wir reisen ohne Kinder)

    Das erste mal alleine weg als Paar sind wir als der Kleine 11 war.( da haben die Geschwister aufgepasst)

    So war ich schon öfter mal mehrere Nächte am Stück arbeiten/ Krankenhaus usw. aber da war Papa und/oder Oma da.


    Ich hatte vor lt Angst das uns was passiert schnell noch einige Ergänzungen zu unserem Testament gemacht.

    Man erkennt an der Schrift wie ich gezittert hatte.

    Die Angst das uns beiden was passiert auf Reisen hab ich immer noch auch wenn meine mittlerweile Kinder alle erwachsen sind.

    Und-rückblickend denke ich- wir hätten viel öfter solche Reisen alleine machen sollen, hätte uns und den Kindern sicher gut getan

    Im net lesen war jetzt eine saublöde Idee.

    Jetzt hoffe ich das der Hausarzt der Empfehlung des Kardiologen folgt und eine Überweisung für ein mrt ausstellt.


    Ansonsten versuche ich nicht weiter nachdenken, denn damals hieß es bei dem gentest das diese Erkrankung zu 70% ausgeschlossen ist. Schien mir damals ausreichend sicher.

    Heute kommen mir die 30% Rest doch sehr hoch vor.

    Hätte ich damals gewusst das man nur eine 70% Sicherheit dadurch bekommt hätte ich diesen gentest gar nicht gemacht.

    Wird die genetikerin sicher im

    Vorfeld erwähnt haben, aber in dieser Zeit damals war ich so durch den Wind das ich da wahrscheinlich nicht richtig zugehört hatte. Und ich hab das alles so weit von mir weggeschoben das ich keinen Gedanken mehr daran verschwendet hatte. Hatte zwar letztes Jahr einen kurzen Anflug von Panik da bei meiner Mutter zu Anfang ihrer K-Diagnose das erste Zeichen eben ein pleuraerguss war.

    Aber da das alles wieder wegging hab ich das alles gut verdrängt. Auch der Hausarzt war recht entspannt/ der lungenfacharzt auch, also alles ganz ok.


    Und das bleibt auch so!!! Jetzt wo es mir psychisch halbwegs gut geht brauch ich keine andere Baustelle! Der Husten soll weggehen und alles ist gut.

    cashew du hast mich etwas verlegen gemacht damit das du mich strahlend empfandest an dem schönen Sommertag.

    Danke dafür!


    Der Termin heute war soweit ok das das Herz soweit man das beurteilen kann ok ist- aber- man müsse einiges andere abklären, unter anderem kramte der Arzt den blöden Verdacht von vor vier Jahren aus seinen Akten hervor, und das man auch noch mal Richtung rheumatische Dinge schauen muss. Er war eher überrascht das letztes Jahr der beidseitige pleuraerguss niemanden nervös werden ließ.

    Und er wäre an der weiteren Entwicklung der Dinge interessiert da er es aus medizinischer Sicht sehr spannend fände .

    Er war sehr direkt, nun hoffe ich halt das weitere Untersuchungen eine harmlose Ursache hervorbringen und ich diesen saublöden Verdacht wieder wegpacken kann. ( den hab ich bis heute Nachmittag soweit verdrängt das es eigentlich erschreckend ist wie sehr man Dinge verdrängt/vergisst. Keine Ahnung wie ich das nun wieder aus meinem Kopf bekomme. Ich bin mir sicher das es das nicht ist.... ich bin mir sicher das es das nicht ist..... vielleicht hilft das ja.

    Nachdem der husten weiterhin vorhanden ist bin ich heute zum Hausarzt und hab um eine Überweisung für ein mrt gebeten.( da immer noch Blut dabei ist)

    Die Ärztin ( eine andere als letztes Mal) war sehr nett und Verständnisvoll, meinte aber das erst der Kardiologie -Termin sein soll und wenn da nix ist gibt sie mir eine Überweisung.

    Da der Kardiologen-Termin erst in fünf Wochen wäre meinte sie ich solle woanders nachfragen ob es zeitnaher ginge.

    Also rumtelefoniert, gibt nix, die Praxis bei der ich den Termin hab meinte das es einen schnelleren gäbe wenn der Arzt anrufen würde.

    Also die HApraxis gebeten dort anzurufen.

    Dann kam ein Rückruf: ich bekomme keinen schnellen Termin da kein Notfall.

    Naja, dann eben nicht irgendwie traurig und resigniert.

    Jetzt kam ein Anruf-am Montag Abend kann ich kommen.

    Ich hoffe das es mir gelingt meine Sorgen und Ängste auszudrücken und ernst genommen zu werden.


    ( ein sehr naher Freund war jahrelang beim Arzt wg diffuser Beschwerden, irgendwann hat er sich selber über sich lustig gemacht weil niemand was fand, diese Woche die niederschmetternde Diagnose, nach drei Jahren Beschwerden, gibt’s nun nur noch Monate statt Hoffnung auf Heilung.

    genau das hat mir heute zumindest den Mut gegeben um ein mrt zu bitten. Denn langsam schleicht sich große Angst ein zumal da das Spray auch gar noch bringt

    Ich hatte den Arzt mal auf eine Kur angesprochen. Da meinte der: für sie wäre es geeigneter ihr Wohnmobil zu nehmen und eine Woche allein wegfahren, für Kur /Reha sind sie nicht der Typ.


    Keine Ahnung ob er recht hat. Eigentlich wollten wir dieses verlängerte WE wegfahren aber mein Mann hatte einen Fehler gemacht der uns viel Geld und Zeit gekostet hat, und im Nachhinein war ich sogar froh das wir nicht weggekommen sind, ich hätte grad keine Ruhe die Jungs alleine zu wissen.

    Auch ein Grund gegen längere Zeit von zuhause weg zu sein. Für den Jüngsten ist es grad ziemlich schwer und er braucht viel Unterstützung. Wird aber hoffentlich besser werden.

    Psychisch denke ich eigentlich das es mir grad gut/sehr gut geht.

    Hab mir die letzten Wochen mehrmals einen Tag frei genommen, Dinge gemacht die mir gut tun und, abgesehen vom körperlichen, im Moment das Gefühl es ist gut so wie es ist.

    Notfallspray hab ich nicht bekommen.

    Der lungenfacharzt meinte das ich in der Zeit wo es schlecht geht 4x2 Hübe nehmen könne und dann ganz langsam auf 2x 1 reduzieren solle und das beibehalten bis zum Termin im Dezember.


    Keine Ahnung was jetzt wird. gut das ein neues Quartal begonnen hat so das ich sehen kann ob ich bei einer anderen Facharzt- Praxis einen Termin bekomme.

    Gestern konnte ich auf einmal nicht mehr schlucken ( hatte das schon öfter, es aber auf Psyche geschoben, oder in der Nacht auf bösen Traum) aber gestern hab ich beim Essen nimmer schlucken können und dachte ich ersticke.die Augen liefen extrem und ich hatte Angst.

    Irgendwann schaffte ich es zu schlucken und alles war wieder ok. ( keine Ahnung ob es da einen Zusammenhang geben könnte)


    Später zuhause wieder husten husten husten, und ich denke das da auch wieder Blut bei war.

    Heute konnte ich mich absolut nicht aufraffen zum Haus- Arzt zu gehen( macht eh Mittag zu, also unwahrscheinlich das ich hätte kommen können). Am liebsten wäre ich den ganzen Tag im Bett geblieben da ich mich so erschöpft fühle. Viel hab ich auch nicht gemacht.

    Und nächste Woche eine blöde Arbeitswoche. (2x24 h+5 h zusätzlich ) mal sehen ob ich am Montag zum Arzt kann, aber krankschreiben hilft auch nix, da es, solange der Husten nicht vorhanden ist es ja halbwegs geht.

    Die Kapelle hab ich noch nie gesehen,

    da muss ich direkt mal aufpassen wenn ich da lang laufe.


    Gibt immer wieder was zu entdecken :-)


    Gwynifer jetzt bin ich neugierig was man heute nimmer machen darf und früher schon.

    Wir waren mit Kindern und Hund mehrfach zum Picknicken am Abend da ( auch mit Alkohol)- also das kann’s nicht sein.


    Was wir noch nie geschafft haben: dort gaaanz in der Nacht dort zu sein ( da höre ich nur gerüchteweise was da abläuft)

    Dom finde ich soll man gesehen haben.

    Steinerne Brücke.

    Dann gibt’s das neue Museum der bayerischen Geschichte, war ich noch nicht drin, aber soll ganz nett sein.

    Ansonsten einfach durch die Altstadt treiben lassen.

    Schifffahrt auf der Donau mit Blick auf die Walhalla.

    Wähhh. Bisher hilft das Spray nix.

    Gestern war ich mit einer Freundin unterwegs . Auf einmal ging es wieder los mit massivem Husten. Das Spray half gar nicht. Ich totale Panik bekommen, da ich das Gefühl hatte im Bauch hat sich was eingezwickt, und zeitgleich aber auch ein Stich/Riss im oberen Rücken, und Beckenboden macht das auch nimmer wirklich mit.

    Und ich durfte mir nix anmerken lassen, da meine Freundin mit weinen anfing das wir nicht mehr heimkämen und was wir wir dann machen. ( ihr geht’s grad ned gut)

    Irgendwann wurde es wieder soweit gut das ich mir zutraute Auto zu fahren, und wir sind die 150 km heim. Zuhause fühlte ich mich wie wenn ich den ganzen Tag am Bau gearbeitet hätte, total ausgelaugt und erschlagen. Schlief dann auch schnell ein.

    Der Rücken tut immer noch weh. Bauch war schnell wieder ok. Da ich das schon mehrfach hatte, also Bauch, hatte ich das bei der Ärztin angesprochen und die meinte das in der Leiste ein Stückchen „weich“ wäre aber kein Bruch. „ ziehen sie eine feste Unterhose an, dann passiert nix“ ( da ich aber auch schon zwei Leistenbrüche hatte mach ich mir doch Gedanken)


    Da heute Mittwoch ist bekam ich keinen Arzttermin. Langsam könnte es mal wieder gut sein! Und eigentlich hätte ich mir jemand gewünscht gestern der mich in den Arm nimmt und festhält bis es mir besser geht.

    Alles in allem war es vor denn dämlchen Anfall aber schön und lustig und peinlich

    Der Arzt hat mir nun wieder Spray aufgeschrieben (Foster)

    Er hat noch ein bisschen geschimpft als ich wieder ins Sprechzimmer kam.

    Ich war so froh das ich mir im Vorfeld den Arztbrief vom letzten Jahr geholt hatte, damit ich wusste was er da geschrieben hatte. Von schwergradig hatte er 2018 nicht gesprochen, sondern nur so: haben sie ja selber bemerkt das sie reagiert haben auf den provokationstest, und nun nehmen sie mal das Spray.


    Ich wäre mir gestern vorgekommen wie ein ziemliches Dummchen wenn ich nicht gewusst hätte was er schrieb, da ich aus allen Wolken gefallen wäre.


    Als der Arzt noch mal schimpfte und ich am liebsten gegangen wäre, hab ich zu ihm gesagt: sie können gar nicht beurteilen warum es so lief wie es lief, ( Röntgenbilder vergessen, den Termin letztes Jahr abgesagt) da sie ja nicht mein Leben leben, und ich mir auch was anderes vorstellen könnte als ihre kostbare Zeit vergeuden zu müssen.


    Dann sagte er : er hat sich vielleicht wirklich im Ton vergriffen in der Sache an sich steht er zu seinem gesagten.


    Mal sehen bis wann das blöde Husten/Atemnot besser wird, noch hilft das Spray nix.

    Ich sitze grad beim Arzt und wünschte mir ich hätte diesen Termin nicht vereinbart.


    Der schimpft rum, einerseits berechtigt weil ich das Röntgenbild vergessen hatte mitzunehmen.

    Und wenn ich das Spray durchgehend nehmen würde hätte ich keinen akut-Termin seiner kostbaren Zeit verschwenden müssen. Er hätte wahrlich auch so genug zu tun, da muss er sich nicht noch um Patienten kümmern die selber schuld sind an ihrem Unheil.


    Naja, was kann ich dafür wenn mir die Hausärztin das Spray nicht verschrieb.


    Das man das Spray durchgehend nehmen müsse hatte mir niemand gesagt.

    Dazu war er aufgebracht weil ich den einen Termin im Herbst letzen Jahres abgesagt hatte, „da kann es Ihnen gar ned so schlecht gehen“


    Am liebsten würde ich ohne weitere Besprechung heimfahren, da ich mich grad so zusammen nehmen muss nicht loszuheulen.