Beiträge von waschbär

    Da meine Kinder recht groß sind haben wir auch immer schon zur 3./4. gewechselt. Ab da wurde es meist eng im Scout Ranzen.

    Dafür gab es zur Einschulung gleich immer gebrauchte im Lieblingsdesign, weil ich nicht soviel Geld für die überschaubare Nutzungszeit ausgeben wollte. Damit sind wir bisher echt gut gefahren.


    Der Satch vom 7. Klässler scheint nun allerdings nach 3,5 Jahren in der wasserdichte nachzulassen. Mein faules Kind hatte gestern nämlich mal wieder keine Regenhülle im Schneesturm drauf und prompt ist an einer Stelle der Schneematsch durchgesickert. :diablo:Da muss ich heute umbedingt mit Imprägnierspray ran.

    Hier trägt die 8. Klässlerin nach wie vor ihren Deuter Strike und der 7. Klässler seinen Satch. Und damit sind sie definitiv nicht allein. Bis zur Oberstufe scheinen die Schulrucksäcke bei uns am Gymi und der Realschule völlig normal zu sein. Sieht man auch gut, wenn man zur Schülerzeit mit dem Zug unterwegs ist. Wahrscheinlich weil schon die 15min Fussmarsch vom Bahnhof zur Schule einfach unpraktisch und unbequem mit schlecht sitzendem Rucksack / Schultertasche und den schweren Büchern sind. ;-)

    Oh ja, mich haben ihre Jugendbücher auch sehr in meiner Einstellung zu Umwelt- und Energiepolitikthemen geprägt. "Die Wolke" und "Die letzten Kinder von Schwebenborn" hab ich x-mal gelesen.

    Den "Räuber Grapsch" hab ich dagegen erst mit meinen Kinder kennen und lieben gelernt. :-)

    Mein Junior damals zum Halbjahr von der 1. in die 2. Klasse gesprungen. Hatte allerdings den Vorteil, dass es eine Kombiklasse war er und er somit nicht aus der Klasse raus musste.


    Jetzt ist er am Anfang der 7. Klasse grad 11 geworden und in Deutsch und Ethik sind die ersten Probelme aufgetaucht was die soziale/emotionale Reife angeht. Seine Argumentationsaufsätze können einfach nicht mit denen von den 2 Jahre älteren Mädls in seiner Klasse mithalten. Für einen 5. Klässler wäre es ein guter Aufsatz, für einen 7. Klässler ist es einfach zu kindlich um eine gute Note damit zu erreichen. Damit müssen wir jetzt einfach leben und er muss halt schauen, dass er durch Mitarbeit und Grammatik seine Note verbessert.

    Auch bei Klassenlektüren oder Ethikfilmen wird auf sein junges Alter natürlich keine Rücksicht genommen. Da muss ich daheim teilweise viel auffangen und nachbesprechen, weil ihm die Themen emotional oft noch zu heftig sind.


    Im Klassenverband ist er dagegen nach wie vor sehr gut integriert, obwohl 80% 2 Jahre älter sind als er.


    Ach ja, schulisch ist er vom 1er Schüler nach dem Sprung auf einen guten Zweier abgerutscht und in Deutsch hat sich eine 3 gefestigt. Im Gymi schwimmt er mit wenig Ehrgeiz und Anstrengung mit einem 3er Schnitt im Mittelfeld mit. Also bessere Noten hätte er mit Sicherheit ohne Sprung, aber dafür gab es seitdem nicht einen Tag an dem er nicht gut gelaunt in die Schule gegangen ist. Für uns war damals als die "Abschaffung der Langeweile" der richtige Schritt.

    Jetzt hab ich extra nachgeschaut, wir haben für 6 Personen Haushalt (Einzelhaus mit 2 Etagen) einen Verbrauch von 5800kWh pro Jahr. Im Vergleich zu den Jahren davor ist es sogar etwas weniger, nachdem wir immer mehr auf Engeriespargeräte und LED Lampen umgestellt haben.

    Hier läuft auch ganzjährig mehrmals pro Woche der Wäschetrockner, Spülmaschine und Waschmaschine sowie täglich. Das dürften die Hauptenergiefresser sein. Und ich glaub das Aquariumlicht und der UVC-Klärer sind auch nicht ohne. Da haben wir jetzt aber seit 6 Monaten LED Röhren drin und letztes abgeschafft.

    Oh ja, das Phänomen kenn ich auch. Gitarren-Noten auf dem Bass spielen ist echt ganz heftiger Denksport. Genauso wie ich die Bassnoten am Klavier mit der linken Hand spielen muss, während sämtliche Violinschlüsselnoten mit rechts gespielt werden. #haare

    Vor dem Tag, wenn ich am Kontrabass mal soweit in der Daumenlage bin, dass ich Tenor Schlüssel lernen muss graust es mir jetzt schon. #angst

    So, ich hab jetzt so lang mit dem Forte Notensatzprogramm rumprobiert, bis es unisono war.

    Also dem Programm gesagt, dass das ganze Stück in D-Dur ist und eine B-Trompete und ein F-Horn mitspielen. Dann spuckt es für die Trompeten Zeile automatisch 4# und damit E Dur und fürs Horn 3# also A-Dur aus.

    Und dann (wie vom Lehrer gesagt) die Trompetenstimme um eine Quinte nach unten transponiert und in die Hornzeile geschrieben und nun ist es einstimmig.

    #applaus#applaus#applaus


    Edit:

    Blumenkind11

    #super du warst schneller als ich. Aber offenbar mit dem gleichen Lösungsansatz und Ergebnis. ^^

    holly

    Nee, mit euren Notfn funktioniert das super. Da kann man auf der Seite vom Verlag passend transportierte runterladen ?

    Da spielt er mit der Klarinette die transponierte 2. Stimme und mit seinem Hornlehrer im Duett aus dem Hornheft.


    Blumenkind11

    Mir kommt das auch komisch vor. Aber der Lehrer war heut echt angeschlagen, ich bezweifle dass der das jetzt richtig überdacht hat. Ich frag am Samstag nochmal den Posaunenlehrer. Der muss nämlich beim Musikschulkonzerz einspringen und die 2. Stimme zu meinem Hornist spielen. Dh. da darf der dann vom Blatt von dem Hornnoten in seine Tonart transponieren :D???

    Hah, ich hab ja einen Satz Noten, wo ich tatsächlich für jedes Instrument eine eigene, kompatible Ausgabe habe.


    Da haben die (B)Klarinette kein Vorzeichen, als C-Dur

    Die dazughörige Hornstimme ist in F-Dur.

    Und die Klaviernoten sind in B-Dur.


    Also immer ein b mehr. Nutzt uns das jetzt was ? *grübel*


    Dh. wir müssten rückwärts ein Vorzeichen wegnehmen, oder ???

    Wenn Klavier nun in D-Dur ist, wäre Horn in G-Dur und Klarinette in C-Dur ???

    #super Ihr seid spitze !!!

    Jetzt hab ich's sogar für den Moment verstanden. #danke

    Gut dass 80% der Lieder in dem Heft in klingend D-Dur sind. Das reicht fürs erste. Über den Rest zerbrech ich mir heut nicht mehr den Kopf. #freu


    Wobei, für mich als mathematisch veranlagten Mensch, kann ich als Regel sagen: Wenn ich aus B Noten welche für F machen will, dann geh ich im Quintenzirkel drei Felder gegen den Uhrzeiger-Sinn. Richtig ? Dh. die G-Dur Sachen werden zu B-Dur und statt 1x# sind es dann 2xb ?

    Huhu,

    kann bitte jemand mein Hirn entknoten ? #hilfe

    Ich hab hier ein "Alle Jahre wieder" für Instrumente in B (Trompete). Notiert mit 4# also E-Dur.

    Was muss ich jetzt tun damit das Waldhornkind (Horn in F) da mitspielen kann ???

    Bei Klaviernoten stell ich mein E-Piano so ein, dass ich 7 Halbtöne, also eine Quinte nach unten transponiere. Jetzt wegen B Noten nur noch 5 Halbtöne, also eine Quarte. Richtig ???

    Aber was passiert mit den Vorzeichen bzw. Tonart, wenn ich das jetzt transponiert aufschreiben will ? Muss ich da auch was ändern ??? Oder schreib ich einfach nur jeden Ton um eine Quarte tiefer auf und Vorzeichen bleiben identisch ?

    Ich checks grad nicht. Harmonielehre war noch nie meine Stärke. #hammer#hammer#hammer

    Und um mich komplett zu verwirren, stehen bei den Noten drunter auch noch Akkorde. Die gehen aber mit D los und hören mit D auf. Das spricht ja dann eher für D-Dur, also eigentlich 2# ????