Beiträge von rheinländerin

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    Ja, ich finde das absolut wichtig und bei uns in der Familie ist es verpflichtend, wenn man am Rechner arbeiten möchte. Sie sollen es gleich "richtig" lernen und sich nicht eine "Adler such Methode" angewöhnen und dann später wieder versuchen umzulernen.


    Vom Alter her dritte oder vierte Klasse.


    Wir haben bei drei Kindern sehr gute Erfahrungen damit gemacht, das vierte ist jetzt dran ;).

    Was für einen Kurs nutzt Ihr? Oder gibt es in der Schule ein Angebot?

    Einen erneuten Kinderarztbesuch würde ich vom Zustand der Kinder abhängig machen. Bei quälendem, keuchendem Husten oder sehr schlechtem Allgemeinzustand würde ich zum Arzt gehen, ansonsten nicht. Ob die Kinder das RS-Virus oder einen anderen Erkältungsvirus haben, ändert an der Behandlung nichts, allein des Wissens wegen würde ich nicht zum Arzt gehen und um einen Abstrich bitten. Da sitzen nämlich die geballten Infekte, und man sammelt sich schnell noch was auf.

    Tolle Wanderempfehlungen gibt es schon zahlreich, deshalb ergänze ich noch einige andere Ideen:


    Vom 15.-24.10. wird das Münster abends von außen illuminiert und zu einer riesigen Leinwand, auf der ein Film über die Geschichte Freiburgs gezeigt wird. Dazu gibts Musik von der Domkapelle, meistens vom Band, an wenigen Terminen live. https://www.muensterbauverein-…erein-2/muenster-mapping/


    Architektonisch interessant und auch besonders ist die Kirche Maria Magdalena im Rieselfeld, die eine katholische und eine evangelische Kirche in einem Gebäude umfasst. Von dort lässt es sich auch gut zum Tierparkt Mundenhof spazieren. https://de.wikipedia.org/wiki/…ena_(Freiburg_im_Breisgau)


    Für den 10-Jährigen oder andere Kinder:

    Ausstellung "Tierisch giftig" im Naturkundemuseum am Augustinerplatz in der Altstadt https://www.freiburg.de/pb/,Lde/238070.html

    Außerhalb der Schulferien von BaWü Mittwoch bis Freitag am Nachmittag offenes, kostenfreies Angebot auf dem Kinderabenteuerhof im Vauban mit Hüttenbau, Backen, Tierversorgung, Schafspaziergang, Schmieden, Fußball und mehr. https://www.kinderabenteuerhof.de/


    Frisch gekochtes Bio-Essen und guten Kaffee, bei schönem Wetter auch im Hof und im Garten, gibt es bei Joris im Stühllinger, 5 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. http://www.joris.bio/


    Unmittelbar hinter dem Hauptbahnhof im Stühlinger ist das vegan-vegetarische Café Huber. https://www.huber-freiburg.com/


    Inmitten von Kleingärten lässt sich sehr entspannt und lecker essen in der Küchenschelle in Betzenhausen. https://www.kuechenschelle-freiburg.de/

    VivaLaVida

    Ich habe sie hingefahren und bin wieder gegangen. Ich habe ihnen nie die Option gegeben, sie zu holen, wenn sie nicht wollen.


    Wenn Sie mal keinen Bock hatten, habe ich sie trotzdem gebracht und gesagt, dass sie trotzdem hingehen und da auch mal durch müssen.

    Es ist wirklich eine ernst gemeinte Frage: Wie setzt Du durch, dass Deine Kinder mit Dir irgendwo hingehen oder -fahren, wo sie absolut nicht hinwollen, und dort dann auch noch tun, was von ihnen erwartet wird? (Auch die Antworten anderer interessieren mich.)


    Ich kenne es wie VivaLaVida : Mein Sohn tut grundsätzlich nichts, was er ablehnt. Ihn gegen seinen Willen irgendwohin zu bringen, würde allenfalls mit grober Gewalt funktionieren, wenn überhaupt.

    Latein, da damit die Beschäftigung mit Geschichte, Philosophie, Recht, Grammatik, Poesie, Rhetorik (und mehr) einhergeht und Lateinkenntnisse von großem praktischem Nutzen sind.


    Beschäftigung mit vielfältigen Erscheinungsformen einer Kultur des Teilens in Vergangenheit und Gegenwart


    Inspiration, Ermutigung und Motivation für das eigene Lernen auch mit Hilfe von Videos/Filmen und Büchern von und über selbstbestimmt lernende Menschen (z. B. Freilerner oder Demokratische Schulen)


    Erste Hilfe

    Ich schließe mich der Empfehlung an, mal zu den Outdoor-Fitness-Geräten an der Dreisam hinter dem Bertold-Gymnasium zu schauen. Spielplatz ist auch in der Nähe, von Straßenbahnhaltestelle "Musikhochschule" ist es nicht weiter. Von den Fitneßgeräten Richtung Osten an der Dreisam entlang ist es auch schön.


    Der Abenteuerspielplatz in Weingarten ist meines Wissens gerade leider nur für Teilnehmende des Ferienprogramms zugänglich.


    Dort in der Nähe ist aber auch der Dietenbachpark mit Spielplatz, Skatebahn, See, dort sind auch viele nicht ganz so kleine Kinder unterwegs.

    Kind seit heute unerwartet stationär im Krankenhaus. Ich bin gerade nach Hause gekommen und kann nicht schlafen, der Papa "schläft" beim Kind. In zu wenigen Stunden steht der wichtigste berufliche Termin des Monats an, und ich bin unzureichend bis nicht vorbereitet.

    Wie lange soll denn der Aufenthalt voraussichtlich sein? Meinem Sohn hat es sogar bei nicht so langen stationären Aufenthalten geholfen, im Kontakt mit dem normalen Alltag zu bleiben, was Schule betrifft, da Kliniktage lang und zäh werden können. Er hat z. B. schon vorbereitetes Lernmaterial mitnehmen können, bekam einen Brief und etwas Süßes geschickt, und selbst eine Stunde Klinikschule am Tag war eine Abwechslung.

    Mit Zöliakie kenne ich mich nicht aus, habe aber bei stationären Aufenthalten von anderen Patient*innen bereits mitbekommen, dass die Küche der hiesigen Uniklinik glutenfreies Essen anbieten konnte. Ich würde bei der Rheumaklinik nachfragen, ob das geht. Eine Klinik mit der Möglichkeit, selbst zu kochen, habe ich bislang nicht kennen gelernt. Gibt es für Patient*innen einen Kühlschrank, eine Mikrowelle und einen Schrank mit Geschirr und Besteck, ist das meiner Erfahrung nach schon komfortabel.


    Mein Sohn hat immer mal wieder stationäre Aufenthalte. Was wir immer mitnehmen:

    Beschäftigungsmaterial (Bücher, Kartenspiele, Tablet u.a.)

    Papier und Stifte (für Notizen, zum Malen, um einen Brief zu schreiben usw.)

    Bequeme Schuhe, bei denen häufiges an- und ausziehen keine Umstände bereitet

    Badelatschen

    Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel

    Händedesinfektion

    Taschentücher

    Äpfel, Gurke, Tomaten und haltbare Snacks

    Teebeutel mit Tee, den wir mögen


    Darf ich fragen, wohin es bei Euch geht? Wir überlegen gerade an GAP rum.

    Wir haben eine Zeit lang versucht, bewusst in den Schlaf zu begleiten, weil wir dachten, man müsste das machen. Da die Abende genauso anstregend blieben wie ohne Bemühungen, das Einschlafen zu forcieren, haben wir es dann wieder gelassen. Tagsüber schlief das Kind irgendwann von selbst, abends auch, und zwar dann, wenn vor Erschöpfung nichts anderes mehr ging. Ein recht regelmäßiger Schlafrhythmus stellte sich ohne gezielte Steuerung unsererseits ein, ausreichend schlief es auch. Allerdings spät, sehr spät.

    Ich wünsche Dir und Euch viel Kraft!

    Wir hatten auch eine mehr als 12-monatige Pump-Still-Zeit, ebenfalls mit der Medela Symphony. In den ersten Monaten war etwas Alltag in das Pump-Stillen integriert, irgendwann dann das Pump-Stillen in den Alltag. Ich habe stupide alle 3-4 Stunden abgepumpt und kam besser damit zurecht, die monströse Medela Symphony dahin mitzunehmen, wo ich so war. War mein Partner zu Hause, hat er dem Kind Milch aus der Flasche gegeben, während ich abgepumpt habe. Zur emotionalen Entlastung hatten wir immer Pre-Nahrung zu Hause, die auch manchmal genutzt wurde. Das ständige Reinigen und Sterilisieren des ganzen Equipments habe ich als noch nerviger empfunden als das Abpumpen selbst. Deshalb habe ich mir im Laufe der Zeit viele Pumpsets und Schläuche angeschafft. (Falls Du Bedarf haben solltest, schreibe mir gerne eine PN. Es ist noch sowohl neues als auch gebrauchtes, sterilisiertes Zubehör hier vorhanden.)

    Die Mutter ist nicht verpflichtet, weiterhin mit dem volljährigen Sohn zusammen zu wohnen, sie könnte ihn "rauswerfen". Anspruch auf ALG II bestünde dann, allerdings nur, wenn der junge Mann dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht. Er müsste sich dann also auf Niedriglohn-Jobs bewerben. Vielleicht wird dann doch eine Ausbildung zur angenehmeren Alternative?