Beiträge von rheinländerin

    Das Spielmobil in unserer Stadt hat viele Olifu Racer. Mein Sohn war vorhin wieder begeistert damit unterwegs.


    Mir ist noch was eingefallen, was in der Schule meines Sohnes sehr beliebt ist: Werksets von Schulbedarf Winkler. (Die einzelnen Sets sind nicht teuer, eine große Bestellung schon.) Einige Beispiele:

    https://www.winklerschulbedarf…/i/einfacher-truck-101383

    https://www.winklerschulbedarf…infaches-solarauto-101394

    https://www.winklerschulbedarf…donnerrohr-per-stk-102195

    https://www.winklerschulbedarf…-parallelschaltung-100892

    Leicht verspätet auch von mir herzliche Glückwünsche zu Deinem Geburtstag! Alles Gute für die neue Lebenssituation, stabile Gesundheit und manche schöne Überraschungen wünsche ich Dir für das neue Lebensjahr!

    Das Problem hatten wir auch schon mit ähnlicher Orthese. Von weiten Schlappen oder gar zwei verschiedenen Schuhen würde ich aufgrund des mangelnden Halts abraten. Wir sind damals in ein Schuhgeschäft mit großer Auswahl gegangen, haben durchprobiert und notgedrungen Schuhe zu einem sehr hohen Neupreis gekauft. Es waren Sneakers von Viking mit Klettverschluss.

    Wozu eine Toilette da ist und wie Toilettengänge theoretisch funktionieren, wusste der Kleine sehr früh, da er oft dabei war. Wir hatten ein Töpfchen, haben aber nicht aufdringlich zur Benutzung angeregt. An seinem 4. Geburtstag teilte der Kleine mit, er würde ab sofort nicht mehr permanent eine Windel tragen. Wir waren etwas nervös, da er ausgerechnet an so einem Tag damit starten wollte. Doch ab dem Tag war er sowohl tagsüber als auch nachts ohne Windel, und es gab tagsüber keinen einzigen Pipiunfall mehr und nachts gelegentliche. Für das große Geschäft wurde die Windel zunächst weiter genutzt. Er kündigte an, dass er mal muss, bekam eine Windel, zog sich zurück, und anschließend wurde die Windel entfernt.

    Die Vielfalt an Schulen in freier Trägerschaft ist sehr groß, und darunter gibt es wahrscheinlich mehr Schulen mit eher autoritär ausgerichtetem Erziehungskonzept als antiautoritär orientierte.


    Die wenigen Schulen, in denen es recht weitreichende Entscheidungsfreiheit über Lerninhalte und vergleichsweise viele Möglichkeiten zu Partizipation und freier Entfaltung gibt, gehören überwiegend dem Bundesverband freier Alternativschulen an. Auf dessen Internetseiten finden sich auch Hinweise zu vielleicht interessanten Publikationen: https://www.freie-alternativsc…tionen/bfas-publikationen


    Hier zwei Erfahrungsberichte von Absolvent*innen einer freien demokratischen Schule:

    Kind im Inkubator ist doch wie Urlaub, zumindest meinte mein Schwiegervater, wir hätten es doch so gut gehabt, uns die ersten 6 Wochen um nichts kümmern zu müssen.


    Verreist bin ich seit der Geburt des Kleinen noch nie alleine, weil ich so gerne mit ihm zusammen unterwegs bin. Allerdings bin ich seit seinem 1. Geburtstag oft beruflich unterwegs mit 1-4 Übernachtungen, teilweise auch an Orten, wo ich Privates und Berufliches verknüpfen kann. Als das Kind noch jünger war, habe ich schon manchmal kritische Bemerkungen gehört, inzwischen nicht mehr.

    Geht immer, wie ich finde: Melatenfriedhof (Käffchen an diversen Stellen in der Nähe möglich)

    Sehr ruhig und menschenleer: Durch Hahnwald spazieren und Häuser anschauen, in Verbindung mit dem Forstbotanischen Garten, der wahrscheinlich nicht ganz so leer sein wird

    Rechtsrheinisch zur Endhaltestelle Königsforst fahren, dann in den Wald

    Danke Rheinländerin. Das ist ja krass, 5 Stunden... dann kann das doch nicht normal sein, dass unser nur 1,5 Stunden schafft??

    Doch, das kann normal sein, die Kinder sind so unterschiedlich. Nachtschlaf ab 1.30 Uhr war aber schon auch eine Herausforderung für mich, und auch heute mit 7 schläft das Kind nur, wenn es krank ist, vor 23 Uhr.

    In dem Alter hatte mein Sohn eine etwa 5 stündige Wachphase, die zwischen 10-16 Uhr lag. Danach hat er etwa 2 Stunden geschlafen, hatte am Abend nochmal zwei längere Wachphasen, und der Nachtschlaf begann um ca. 1.30 Uhr. Das hieß ca. 90 Minuten Schlaf, Trinken, 90 Minuten Schlaf, Trinken usw. bis zur langen Wachphase ab ca. 10 Uhr.

    Gute Besserung, hoffentlich lassen die Schmerzen bald nach! Ich bin etwas erstaunt, dass auch der zweite Arztbesuch ohne Diagnose blieb, und dass dem Kind ohne Diagnose Gips und Krücken verpasst werden. Aber Euch wurde das wahrscheinlich plausibel erklärt.

    Aias Ich wünsche Euch, dass Dein Großer bei der Impfung trotz der widrigen Umstände sensibel behandelt wird und keine unerwünschten Nebenwirkungen davonträgt! Bekommt er eine MMR-Impfung?


    Wohnt Ihr in sehr ländlicher, kinderreicher Umgebung? Ich finde es erschreckend, was für einen Aufwand Du betreibend musstest, damit das Kind überhaupt geimpft werden kann.

    Schlafbedarf und Biorhythmus sind individuell. Außerdem halte ich es für sinnvoll, die Kinder in ihrer eigenen Wahrnehmung zu stärken und selbst darauf zu schauen, wann sie ruhebedürftig sind. Die Ruhebedürftigkeit hängt zudem von so vielen Faktoren ab, die nicht täglich gleich sind: Jahreszeit, Anstrengungen im Tagesverlauf, Gesundheit (Infekt im Anmarsch? Gerade genesen von einer Erkrankung?), schwer verdauliche Nahrung, psychische Belastungen usw.

    Kontextfrei Danke für Deine Schilderung! Mein Sohn ist 7, und für ihn fühlt es sich nach Trennung an, wenn ihm die Möglichkeit genommen wird, jeder Zeit seine Sachen nutzen zu können. Natürlich gibt es Dinge, die nur phasenweise bespielt werden, aber ich weiß vorher nicht, wann das sein wird und in welcher Kombination. Insofern kommt so eine Lösung wohl für uns nicht in Betracht, auch wenn sie aus meiner Sicht toll wäre.

    Darf ich nachfragen, wie Du das Reduzieren praktisch umsetzt? Mein Sohn trennt sich gelegentlich von Dingen, die er nicht mehr braucht, wir überlegen auch gemeinsam, ob es Dinge gibt, auf die das zutreffen könnte. Er wäre aber sehr erbost, wenn ich entschiede, was er braucht, und entsprechend wegräumen oder gar entsorgen würde, obwohl es sich gar nicht um meine Sachen dreht. (Ein Sortieren nach Thema wäre bei uns ausgeschlossen, weil mein Sohn eine andere Vorstellung davon hat, was in seinem Spiel zu einem Thema gehört als ich.)

    Außer so langweiliger Dinge wie Kleidung dürfte ich niemals unabgesprochen Sachen meines Sohnes sortieren. Er würde dann völlig verzweifelt ausrasten, weil er ganz andere Ordnungsvorstellungen als ich hat und für ihn wesentliche Dinge nicht wieder fände. Ich würde beispielsweise Playmobil in eine Playmobil-Kiste räumen, mein Sohn Sachen unterschiedlichster Art an einem Platz gruppieren, weil sie im Spiel zusammen genutzt werden. Ich räume außerdem eher Sachen in Kisten, Schubladen oder Schränke, mein Sohn braucht möglichst alles vor Augen. Er ist ein Ordnungsfreak, und trotzdem bringt mich seine Art zu Ordnen oft sehr an die Grenzen.


    Trotz sehr unterschiedlicher Bedürfnisse an Ordnung ist es mir wichtig, sich alle paar Wochen bis Monate der Angelegenheit gemeinsam zu widmen und auch darüber ins Gespräch zu kommen, da wir gemeinsam leben und ich es für wichtig halte, gemeinsame Räume so zu nutzen, dass alle hier wohnenden Menschen gut zurecht kommen.

    Mein Sohn hat abends zwischendurch mal eine Stunde auf uns geschlafen, aber sein Nachtschlaf begann so spät, dass wir froh waren, dann auch endlich schlafen zu können. Der Nachtschlaf begann gemeinsam im Bett, und dort war das Kind dann auch die ganze Nacht über mit mindestens einem Elternteil.

    Unser 7-Jähriger lebt noch nicht mit dem Konzept "Arbeit vs. Freizeit", auch in seiner Schule sind diese Begrifflichkeiten nicht üblich. Er möchte gerne lesen lernen, also macht er ca. 4-5 Mal wöchentlich gezielt mit Material seiner Wahl etwas dafür, versucht Schilder etc. zu lesen, wenn wir draußen unterwegs sind. Schreiben möchte er auch lernen, aber nicht so dringend wie lesen, deshalb macht er weniger dafür, und es fällt ihm aus gesundheitlichen Gründen auch deutlich schwerer. Besser Klavier spielen möchte er auch gerne, also spielt er ca. 4 Mal wöchentlich etwa 10 Minuten Klavier. So gibt es viele weitere Dinge, die er sich vornimmt: mit Kaplas etwas Spezielles bauen, sich alleine Bratkartoffeln machen, Jonglieren mit zwei Bällen, selbständig an einem Zoom-Meeting unter Verwendung verschiedener Funktionen teilnehmen können, Musik hören und etwas erfahren über die Komponisten und die Zeit, in der sie gelebt haben usw. Er lernt eigentlich immer, ob mit oder ohne Schule.