Beiträge von rheinländerin

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    Das Format klingt bescheiden. Ich fände es sehr unangenehm, wenn mein Kind in der Nachbarschaft Spenden erbetteln würde, und dass die Klasse nicht als Team läuft, sondern es sogar einen Preis für die Einzelperson gibt, die die meisten Spenden einwirbt, finde ich daneben.


    Mein Sohn hat kürzlich an einem 24-Stunden-Lauf mitgemacht, bei dem seine Schule als Team teilgenommen hat. Die Teilnahme war freiwillig, man konnte erscheinen, wann man wollte, also z. B. nicht in der Mittagshitze und bleiben, so lange man wollte. Ein Organisationsteam aus der Schule hatte sich zuvor um einen Sponsor gekümmert, die Spende wurde also vom ganzen Team zusammen erlaufen.

    Ein zweites Zimmer lässt sich nicht mehr buchen oder ist zu teuer? Ist vielleicht eine Umbuchung von Doppelbett auf Zweibettzimmer möglich, dann stehen die Betten separat? Oder wenigstens ein Bett mit zwei Matratzen, von denen sich eine auf den Boden legen lässt?

    Mein Grundschüler lernt in der Schule ausschließlich intrinsich motiviert. Er sucht sich die Inhalte aus, mit denen er sich beschäftigen möchte. Weder wir Eltern noch die Lehrkräfte wissen vorher, was er wann lernt und wie bzw. mit welchen Dingen er sich überhaupt in Zukunft beschäftigen wird. Er lernt so sehr viel und gerne, allerdings nicht immer das, was die Großeltern sich wünschen würden.


    Aufgrund seiner Behinderungen gibt es bei uns zu Hause keine vollständige Lernfreiheit, sondern Ausnahmen, bei denen das Kind gezwungen wird, Dinge zu lernen, also extrinsisch motiviert wird.

    Hat das Kind glasige Augen, küsse ich es auf die Stirn und frage, ob es Fieber hat bzw. etwas warm ist. Damit weiß ich, ob das Kind Fieber hat, und das reicht uns meist aus, da wir Behandlung oder Vorstellung beim Arzt vom Allgemeinzustand abhängig machen. Selten messen wir mal mit einem Digitalthermometer im Mund oder unter der Achsel, rektales Messen wird nicht toleriert. Wir benutzen immer dasselbe Thermometer an denselben Stellen, als ungefähre Angabe reicht uns das.

    Es könnte passieren, dass Schmerz vor dem Hintergrund eines bio-psycho-sozialen Verständnisses von Gesundheit verstanden wird. Neben der Verordnung von Medikamenten könnten weitere Empfehlungen mit dem Ziel der Linderung der Schmerzen formuliert werden, z. B. Physiotherapie, Rückentraining, Wärme oder Kälte, Schuheinlagen, eine Lesebrille, Psychotherapie, Veränderungen der Arbeitsumgebung durch anderen Bürostuhl, schräge Arbeitsfläche oder Stehpult usw.

    Urlaub bei Verwandten oder Freunden, evtl. mit Zelt im Garten

    Wohnungstausch

    Ferienwohnung in vergleichsweise günstiger Region in Deutschland (z. B. Hunsrück, Siegerland, Altmark)

    Trecking-Tour in im Vergleich zu Deutschland sehr günstigem Land, was per Flixbus erreichbar ist, z. B. Rumänien

    Gruppenunterkunft/Selbstversorger-Seminarhaus mit anderen Familien gemeinsam buchen. (In den Schulferien teilweise sehr günstig zu haben, da weniger Klassenreisen, Seminare etc. stattfinden)

    Radtour und illegal Zelten

    Als mein Sohn in den Kindergarten kam, gab es noch keine Masern-Impfflicht. Wir wurden gefragt nach Tetanus-Impfung, Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie relevanten Vorerkrankungen. Krankenkasse des Kindes und Berufe der Eltern wurden nicht erfragt, wohl aber die Geburtsdaten der Eltern.


    Ich erlebe häufig die Abfrage von Daten, die für die Sache nicht relevant sind, und lasse deshalb manchmal einfach Felder in Fragebögen leer.

    Ich hoffe, Dir geht es morgen schon besser! Ich fürchte, die Verordnung einer Haushaltshilfe käme nicht in Betracht, sofern Du mal eine Pizza in den Ofen schieben und rudimentär Kinder beaufsichtigen und versorgen kannst. Der Wunsch nach Isolation ist meines Wissens nach kein Grund für eine Verordnung.

    Reeza : Gute Besserung! Wie krank fühlst Du Dich denn? Bei uns war es so, dass ich teilweise zeitlich gebunden arbeiten musste, als mein Mann Covid hatte. Er hat zu der Zeit hauptsächlich im Bett gewohnt, und das Kind war dann eben viel dabei, hat Ferngesehen, mit Fußballkarten gespielt, im Raum Fußball gespielt, und zwischendruch ging mal etwas Vorlesen, Maumau oder so. Aufstehen war gelegentlich möglich, um eine TK-Pizza in den Ofen zu schieben oder ähnlich einfaches. Wäre sowas in Deinem Zustand möglich oder geht es Dir dafür zu schlecht?

    Bei uns sind die Rahmenbedingungen etwas anders, da wir beide auch Homeofficemöglichkeiten haben. Bei Betreuungsengpässen im Krankheitsfall haben wir bisher diese Dinge genutzt:


    Kind so lange wie möglich in Schule/Nachmittagsbetreuung lassen

    Kind großzügig Zeit mit Tablet etc. verbringen lassen

    Flexibilitätsspielräume bei der Arbeitszeit nutzen (Überstundenabbau, Homeoffice, Terminverschiebungen)

    Kind mit Freund verabreden (notfalls auch mit Übernachtung)

    selbst krank melden

    Urlaub nehmen

    Haushaltshilfe beantragen (Partner als Haushaltshilfe)

    Ich telefoniere in Wartebereichen, Zügen etc. gelegentlich kurz und ruhig. Mich stört es sehr, wenn ich an langen, detaillierten, lauten, emotionalen Gesprächen anderer in solchen Bereichen teilhaben muss. So viel Privates von fremden Menschen aufgedrängt zu bekommen, ist mir unangenehm. Mich nervt es auch, dass mittlerweile so viele Menschen draußen unterwegs sind, die den Lautsprecher ihres Smartphones einschalten und ihr komplettes Gespräch laut auf den Gehweg übertragen, anstatt sich das Telefon ans Ohr zu halten oder irgendeine Art von Headset zu nutzen. Ich mags lieber, wenn es im Miteinander mit fremden Menschen diskreter zugeht.

    Was hilft es jetzt, in vielleicht 30 oder 50 Jahren möglicherweise weniger abhängig von externen Energielieferungen zu sein? Ich würde erwarten, dass die deutsche Regierung aktuelle Bedarfe an Energie, Nahrung/Düngemitteln etc. stärker berücksichtigt bei Entscheidungen in dem aktuellen Konflikt.

    Mir erschließt sich der Begriff "Freiheitsenergien" nicht, ich sehe eher eine Entwicklung, Deutschland stark von amerikanischem Erdgas abhängig zu machen, besonders klimaunfreundlichem Fracking-Gas.

    Wie sieht es denn Richtung Trier aus? Gibt es da auch schöne Berge? #angst

    An der Mosel entlang und Richtung Saar finden sich leichter preiswertere Ferienwohnungen. Geschichte mit Römern und Burgen scheint es da auch viel zu geben. Frankreich und Luxemburg klingt nach Tagesausflügen.


    PS: Haltet mich bitte nicht für bescheuert. Ich wohne hier auf dem platten Land. Im Urlaub brauche ich wirklich Abwechslung fürs Auge.#schäm

    Dass Du Dir im Urlaub Abwechslung fürs Auge erhoffst, verstehe ich gut. Raus aus dem Alltag, Tapetenwechsel.


    Mosel- und Mittelrheintal wären in der Hinsicht sicher ein Tapetenwechsel. Viele Burgen gibt es oberhalb beider Flüsse, an der Mosel sehen alle Berge nach Weinberg aus, im Mittelrheintal gibt es etwas mehr Abwechslung auch mit schrofferen Felsformationen etc. Wein, Wein, Wein prägt beide Regionen. Als Standort für eine feste Urlaubsunterkunft wäre beides nicht meine Wahl, für Tagesausflüge schon.


    Zwei Vorschläge in der genannten Richtung:


    Luxemburg selbst. Die Hauptstadt verbindet sehr Altes und sehr Modernes, ist eindrucksvoll gelegen, international geprägt. Nicht weit entfernt gibt es viel Natur mit Wald, Schluchten etc. Trier und die Porta Nigra, die Festung Ehrenbreitstein in Koblenz usw. lassen sich auch bei Tagesausflügen entlang der Mosel entdecken.


    Siebengebirge (Köngswinter/Bad Honnef bei Bonn) am nörlichen Rand des Mittelrheintals. Von dort aus lassen sich ebenfalls viele Burgen besichtigen, eine Schiffstour auf dem Rhein bietet sich an, Koblenz, Bonn und Köln sind gut erreichbar.

    Herzliche Glückwünsche zur Geburt Eurer kleinen P.! Deiner Tochter, Dir und der ganzen Familie wünsche ich viel Kraft und hoffe, Ihr könnt trotz der so schwierigen Umstände Euer Kennenlernen genießen, auch wenn es sich zunächst ganz anders gestaltet als erhofft. Bitte zögere nicht, nach allem zu fragen, was Dir helfen kann. (Ganz konkret auch großzügige Schmerzmedikation, und damit meine ich nicht Ibu oder Paracetamol.)

    Wie geht Deine Tochter denn sonst mit Themen um, die sie nicht interessieren, denn das wird wahrscheinlich auch in anderen Fächern vorkommen? Wenn ich selbst nicht helfen könnte, würde ich wohl bei der Lehrkraft nach ergänzendem Material fragen, mit dessen Hilfe sich das Kind die Inhalte hoffentlich besser erschließen kann, oder schauen, schauen, ob das Kind Mitschüler*innen hat, die fit im Thema sind und weiterhelfen könnten, oder ob wir jemanden kennen, der das tun könnte. Zum Verständnis von Musik jeglicher Art finde ich es schon gut, sich mal mit Harmonielehre zu beschäftigen.

    In den ersten Lebensjahren haben wir dem Sohn die Haare gar nicht geschnitten, irgendwann hat er dann man selbst geschnitten. Seitdem schneiden wir seine Haare dann, wenn er es möchte. Das ist mindestens ein Mal jährlich im Sommer der Fall, dann werden ihm die Haare zu warm. Zwischendurch gelegentlich mal ein wenig. Die Haare sind also recht lang, sehen aber eher halblang aus, da sie etwas lockig sind. In seinem Umfeld gibt es viele Jungs mit langen Haaren.

    Ja, ich finde das absolut wichtig und bei uns in der Familie ist es verpflichtend, wenn man am Rechner arbeiten möchte. Sie sollen es gleich "richtig" lernen und sich nicht eine "Adler such Methode" angewöhnen und dann später wieder versuchen umzulernen.


    Vom Alter her dritte oder vierte Klasse.


    Wir haben bei drei Kindern sehr gute Erfahrungen damit gemacht, das vierte ist jetzt dran ;).

    Was für einen Kurs nutzt Ihr? Oder gibt es in der Schule ein Angebot?