Beiträge von rheinländerin

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    Ist das Geburtstagskind gerne draußen unabhängig vom Wetter? Dann würde ich mit warmem Punsch und Muffins auf den Lieblingsspielplatz, in einen Park oder in den Wald gehen und die Kids frei spielen lassen. Sollte die Feier am Nachmittag stattfinden, könnte vielleicht bei frühem Einbruch der Dunkelheit ein Abschluss mit Wunderkerzen nett sein. Oder eine warme Suppe zu Hause.

    Wenn wir nicht bei Freunden oder Verwandten übernachten wollen, sind wir gerne im Radisson Blu-Hotel direkt am Bahnhof Dammtor. S-Bahn und diverse Buslinien fast vor der Tür, ebenfalls der Botanische Garten "Planten un Blomen".

    Von der S-Bahn Blankenese fährt ein Bus (sog. "Bergziege") durch das Treppenviertel runter an die Elbe und rauf auf den Waseberg. Wenn man unten an der Elbe aussteigt, lässt es sich schön weiter Richtung Westen spazieren, und vom Waseberg aus hat man den Weitblick von oben.

    Mein 13-Jähriger mag immer noch Hagenbecks Tierpark. Das Auswanderermuseum BallinStadt würde er auch sehr weiterempfehlen.

    Wahrscheinlich zu teuer, aber es ist ganz grossartig da und würde alle eure Kriterien erfüllen.

    https://www.halde.com


    Wir waren früher ab und zu da, aber die Preise haben schon recht angezogen. Sie haben allerdings auch einige Specials, wenn man nicht an die Wochenenden gebunden ist.

    An das Hotel Halde dachte ich auch sofort, als ich die Wünsche für den Aufenthalt las, außerdem an das ebenfalls im Hochschwarzwald gelegene Hotel Waldfrieden, preislich vermutlich etwas günstiger: https://www.derwaldfrieden.de/

    So ganz verstehe ich Eure Konstellation noch nicht, Naru .

    Du bist aushäusig arbeiten und Dein Partner versorgt in der Zeit die Kinder.
    Hat Dein Partner denn auch einen Job? Wenn nicht, kann er sich nicht krankschreiben lassen, wenn er krank ist.
    Das ist dann ja wie bei einer Vollzeitmutter, die immer zu Hause ist, während der Mann aushäusig arbeiten geht. Wenn die Mutter krank wird, ist es dann Pech und sie muss schauen, wie sie die Kinder versorgt kriegt und sich Hilfe organisieren, falls sie so krank ist, dass sie die Kinder nicht selbst versorgen kann (Nachbarn, Freunde, Familie können unterstützen?).
    Das ist der Alltag von Alleinerziehenden und von Vollzeitmüttern, deren Partner auswärts arbeitet.

    Sorry, irgendwie habe ich Eure Situation noch nicht richtig verstanden, glaube ich...

    LG,
    Anne

    Auch Menschen, die nicht erwerbstätig sind, können krank geschrieben werden. Eine Relevanz für den Arbeitgeber des erwerbstätigen Elternteils hat das allerdings nicht.

    Im Job sieze ich hauptsächlich, sowohl Kolleginnen und Kollegen als auch externe Personen, mit denen ich zu tun habe. Mit einigen wenigen bin ich per Du, weil die Zusammenarbeit sehr eng ist oder es in dem Bereich üblich ist oder ich die Person privat kenne. Da ich mit sehr vielen Menschen zu tun habe, auch bei öffentlichen Veranstaltungen, schätze ich die Sie-Distanz oft.

    Erwachsene Menschen, die ich neu kennenlerne, sieze ich, bis wir ggf. etwas anderes miteinander vereinbart haben. Auch in Supermärkten, Arztpraxen, Hotels und den meisten anderen geschäftlichen Kontexten sieze ich und möchte gesiezt werden.

    In der Nachbarschaft ist unter den schon länger hier Wohnenden das Du üblich, in der Schule meines Kindes duzen sich alle Erwachsenen und Kinder.

    Im öffentlichen Raum nicht sicher unterwegs sein zu können, ist für alle dramatisch, die es betrifft. Meinem Kind, egal ob weiblich, männlich oder divers, rate ich klar, bekanntermaßen riskante Umgebungen und Situationen zu vermeiden, sofern dies möglich ist, und halte es auch selbst so. Das hat teilweise einen Rückzug aus dem öffentlichen Raum zur folge. An der Anzahl gewaltbereiter Männer ändert sich nichts, wenn wir uns ihnen mutig aussetzen.

    Mein Wunsch wäre, dass der rechtliche Rahmen im Umgang mit gewalttätigen Personen voll ausgeschöpft wird, dass ausreichend Ressourcen bereitgestellt werden zur Umsetzung der Istanbul-Konvention, damit Frauen und Mädchen vor Gewalt geschützt sind, und dass eine breite Allianz entsteht, die gewaltgeneigte Menschen sozial ächtet. Man darf ja auch mal träumen...

    Sehen wird er sie im Laden sowieso. Kann mir aber denken, was er davon halten wird ;)

    Ja, dann ist es doch klar. Wenn er sie nicht mag, brauchst du sie auch nicht kaufen. Dein Kind soll sie ja tragen.

    Das war auf diese geschlossenen Modelle bezogen. Die gefallen mir optisch nicht und ich denke, dass er sie auch nicht mögen wird. Der Vorschlag für Teva, also diesen richtigen Sandalen, ist schon gut. Er kann ja nicht in den Ferien mit Turnschuhen an den Strand.

    Falls Dein Sohn gerne mal spontan Fußball spielt und gerne draußen unterwegs ist, würde ich eher geschlossene Outdoor-Sandalen z. B. von Keen zumindest mal zeigen, denn die Funktionalität ist schon gut, damit lässt es sich durch den Bach laufen, Fußballspielen usw., und in der Schule können sie auch getragen werden. Mein fast 13-Jähriger trägt seit der Waldkindergartenzeit Outdoor-Sandalen, und in seiner Schule gibt es auch in seinem Alter recht viele Sandalen-Träger.

    Dass Kinder mit Eltern die Umkleide nutzen bei einem Verein oder im Schwimmbad, sehe ich häufig, und gehe davon aus, dass die Familien das so halten, so lange es nötig ist.

    Bei meinem Kind hängt das z. B. davon ab, wie vertraut die jeweiligen Gegebenheiten sind.

    Schulsport hat daran nichts geändert. Obwohl dort natürlich die Möglichkeit besteht, eine Umkleide zu nutzen, tun mein Sohn und seine Mitschüler*innen es nicht, sondern ziehen sich am Hallenrand Jacke und Schuhe aus und bleiben ansonsten in ihrer normalen Kleidung. Wäre ja zu aufwendig, wenn man extra andere Kleidung mitnehmen müsste...

    Hier ging Keuchhusten im vergangenen Jahr massiv rum, sowohl unter Kindern als auch Erwachsenen, geimpft und nicht geimpft. Mein Sohn ist wieder in die Schule gegangen, sobald er nach 5 Tagen Antibiotika-Therapie nicht mehr ansteckend war. Seinen Vater hatte er da schon angesteckt, der hat rund 3 Wochen im Homeoffice gearbeitet. Mich hat es nicht oder kaum merklich erwischt, ich hatte aber auch sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter bereits Keuchhusten.

    Mein Sohn hat immer wieder Phasen mit sehr häufigem, heftigen Nasenbluten in einer Ausprägung, die schon diverse Erwachsene in Kindergarten und Schule zunächst sehr unruhig hat werden lassen. Wir selbst bzw. die Großeltern haben auch schon einige wenige Male den Rettungsdienst gerufen, nämlich dann, wenn sich der Allgemeinzustand des Kindes rapide verschlechterte, während nach über 20 min Splatter-Bluten kein Ende in Sicht war. Im Allgemeinen kann mein Sohn das Nasenbluten gut selbst managen, wenn ausreichend Taschentücher und etwas zum Kühlen verfügbar sind. Die Ursache kennen wir inzwischen: Er hat keine Gerinnungsstörung, sondern in Wachstumsphasen wachsen die Äderchen in der Nase nicht schnell genug mit. Sobald das dann erfolgt ist, tritt bei ihm kein häufiges Nasenbluten mehr auf bis zum nächsten Wachstumsschub.

    Wenn nicht alle aus einer Gruppe denselben Messenger nutzen, finde ich auch Emails simpel zur Kommunikation, denn über eine Mailadresse verfügen alle, zumindest in der Altersgruppe unter 70.

    Für die Kommunikation zu zweit erlebe ich klassische Telefongespräche häufig als deutlich unaufwendiger als Austausch per Text- oder Sprachnachricht, da man unmittelbar in einen Dialog kommt, direkt gemeinsam über etwas nachdenken kann, weniger Missverständnisse entstehen, da man Stimme, Sprechtempo usw. wahrnimmt, sofort Rückfragen stellen kann usw.

    Ich gehe nicht von einem Fake aus. Impulse zum Wahlkampf anderer Länder sind doch nichts Unübliches, erst kürzlich gab z. B. Friedrich Merz den Wählerinnen und Wählern in Rumänien eine konkrete Empfehlung, Luisa Neubauer, Lars Klingbeil und viele andere warben in den USA für Kamala Harris usw.

    Trier, Luxemburg und die Gegend fand ich auch toll!

    ist notiert. Für Kurzurlaub oder?

    Luxemburg eignet sich auch für mehr als Kurzurlaub, finde ich. Die Stadt verbindet Altes und Modernes, im Müllerthal lässt es sich bestens Wandern und die Natur Bestaunen, auch Esch-sur-Alzette als ehemalige europäische Kulturhauptstadt lohnt einen Besuch, dazu ein Ausflug nach Trier oder ins Saarland usw.

    Aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Datensicherheit habe ich dem Anlegen einer ePa für Kind und mich widersprochen.

    Theoretisch stelle ich es mir schon sinnvoll vor, dass in Notfallsituationen ein rascher Zugriff auf Vorbefunde und Medikation erfolgen kann, aber dafür ist nicht erforderlich, dass alle Leistungserbringer in anderen Situationen Einblick in die komplette Gesundheitshistorie nehmen können.

    Auch praktisch kann ich mir nicht vorstellen, dass die ePa wie allenfalls von mir erhofft genutzt werden könnte. Obwohl die hiesige Uniklinik über eine sehr umfangreiche Patientenakte meines Sohnes verfügt, fordert uns jeder neue Arzt, dem wir begegnen auf, zur Gesundheitshistorie zu berichten, Vorbefunde vorzulegen, auch wenn sie aus derselben Uniklinik sind, und das auch in Notfallsituationen. Und dann vertraut A nicht dem Klinikkollegen B oder hält nichts vom niedergelassenen C, Befundberichte sind teils fehlerhaft oder enthalten Informationen, die darin nichts zu suchen haben, manche Ärzte reagieren extrem angefressen, wenn eine Zweitmeinung eingeholt wird oder wenn man dem ärztlichen Rat ihres Kollegen folgt, der ihrem widerspricht usw.

    Den Schutz auf unbefugte Zugriffe finde ich zum jetzigen Zeitpunkt auch noch zu wenig ausgereift.

    Ich beziehe mich da stur auf meinen Sohn, der schon im Kindergartenalter ein gutes Gespür dafür hatte, was gut ankommt. Für Buffets bringt er gerne Gurken mit Kräutersalz, Fladenbrote, simplen Schokokuchen oder eine Salzgebäckmischung aus dem Supermarkt mit, zum Verkauf Schokocrossies in Tütchen. Er malt nicht, bastelt nicht und findet Deko überflüssig. Früher habe ich seine Vorschläge manchmal ergänzt, inzwischen nur noch selten. Morgen ist wieder ein adventlicher Beitrag fällig, und Mandarinen mögen viele gerne. Als wir zu einem Buffet im Kindergarten eine große Schüssel mit 30 hartgekochten Eiern auf den Tisch stellten, schauten zwar einige Mütter kritisch, schnell aufgefuttert waren sie trotzdem.