Beiträge von rheinländerin

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    Der Einordnung unseres Kindes als "seelenpflegebedürftig" konnten wir nicht zustimmen, denn wir sehen keinen größeren Seelenpflegebedarf als bei anderen Kindern, nur weil das Kind autistisch ist und weitere Behinderungen hat. In den Gesprächen entstand für uns der Eindruck, unsere Gesprächspartner*innen hätten die Vermutung, Eltern behinderter Kinder würden dazu neigen, deren Seelenpflege zu vernachlässigen, und wären nicht in der Lage, ohne Einflussnahme der Waldorfschule ihr Kind adäquat medizinisch und therapeutisch zu versorgen und in seiner Entwicklung zu begleiten.

    in früheren Leben...

    Danke, dass Du diesen wichtigen Aspekt ergänzt. Ich hätte mir im Rahmen des Kennenlernprozesses der Waldorfschule gewünscht, dass dieses und andere Fundamente den Kindern kurz kindgerecht vorgestellt werden. An den anderen privaten Schulen, die wir uns näher angeschaut hatten, erlebten wir einen gegenseitigen Kennenlernprozess, an der Waldorfschule ausschließlich eine Prüfung, Kind und Eltern aus Sicht der Schule zur Schule passen. Auf Nachfrage hieß es sinngemäß, die Kinder dürften und sollten darauf vertrauen, dass die Erwachsenen die richtigen Entscheidungen für sie treffen. Überhaupt wurde stark versucht, insbesondere vor den Kindern verborgen zu halten, was für ein autoritärer Wind an der Schule weht. Das finde ich schade. Solche besonderen Merkmale, die aus Überzeugung so gelebt werden, sollten meines Erachtens offen kommuniziert werden. Es gibt ja Kinder und Eltern, die sich genau davon angesprochen fühlen und die dann einen guten Ort dort für sich vorfinden.

    Deine Kritik kann ich gut nachvollziehen. Auch wir hatten uns im Rahmen des Schulwahlprozesses verschiedene Schulen angeschaut und erhofft, wertfrei darüber ins Gespräch kommen zu können, ob die jeweilige Schule, unser Kind und unser Betreuungsbedarf zusammen passen. Obwohl wir keine anthroposophische Weltanschauung haben und es uns Eltern eigentlich nicht zu einer Waldorfschule zog, war auch eine Waldorschule darunter, da unser Sohn gerne mit mehreren Kindern aus dem Kindergarten in dieselbe Schule gegangen wäre und sich angesprochen fühlte von Möglichkeiten zum Draußensein und handwerklicher Betätigung.


    Auch wir haben während des Kennenlern- und Aufnahmeverfahrens Erfahrungen gemacht, die wir als sehr grenzüberschreitend und abwertend wahrgenommen haben. Unser Sohn fühlte sich so bedrängt und defizitär, dass er von sich aus diese Schule ausschloss. Uns Eltern wurde extrem unbehaglich bei den Ausführungen sehr autoritärer Vorstellungen und der zu tolerierenden weiten Einflussnahme auf sehr private Bereiche wie die medizinische und therapeutische Versorung unseres Kindes. Der Einordnung unseres Kindes als "seelenpflegebedürftig" konnten wir nicht zustimmen, denn wir sehen keinen größeren Seelenpflegebedarf als bei anderen Kindern, nur weil das Kind autistisch ist und weitere Behinderungen hat. In den Gesprächen entstand für uns der Eindruck, unsere Gesprächspartner*innen hätten die Vermutung, Eltern behinderter Kinder würden dazu neigen, deren Seelenpflege zu vernachlässigen, und wären nicht in der Lage, ohne Einflussnahme der Waldorfschule ihr Kind adäquat medizinisch und therapeutisch zu versorgen und in seiner Entwicklung zu begleiten.

    Tikaani Ich nehme Dich wenn Du von Eurem Familienleben schreibst als sehr bedprfnisorientiert war. Ich habe den Eindruck, dass Du da sehr genau hinspürst und sehr individuell reagierst.

    Vor diesem Hintergrund frage ich mich, wie Du damit umgehst, dass diese individuelle Bedürfnisorientierung in meiner Wahrnehmung bei Waldorf konzeptionell ja quasi nicht existiert. (Im staatlichen Schulsystem findet sie zwar faktisch auch wenig Raum, was jedoch eher an Ressourcen der Lehrkraft liegt und nicht konzeptionell ausgeschlossen wird).

    Ich kann nicht erkennen, dass in der Konzeption staatlichen Regelschulen mehr Raum für individuelle Bedürfnisorientierung vorgesehen wäre als an Waldorfschulen, sondern denke, dass unterschiedliche Bedürfnisse sich in der jeweiligen Schulform besser entfalten lassen. Wer z. B. nicht das Bedürfnis hat, mit tagtäglich in ein festes Zeitraster getaktet mit nahezu immer derselben Gruppe in einem geschlossenen Raum zu sein, dort Anforderungen einer anderen Person nachzukommen, sich mit anderen zu messen und bewerten zu lassen, findet an einer staatlichen Regelschule wenig Raum zu individuellem Lernen und Entfaltung.


    Meiner Beobachtung nach wünschen die meisten Eltern für ihre Kinder eine Schule, in der nach Vorgaben gelernt wird, nicht nach individuellem Bedürfnis. Wählt man für sein Kind eine Schule, an der es seine Zeit verbringen darf, mit wem es mag, und sich beschäftigen darf, wie es mag, sofern es sich zu den Schulregeln kompatibel verhält, wirkt das auf viele Leute befremdlich bis provokativ.

    rheinländerin Nein, sie haben uns nicht um Hilfe gebeten. Sie hätten sich bis zum Sankt-Nimmerleinstag einfach weiter gehasst. Aber diese Weltsicht möchte ich für mein Kind nicht. Ich möchte nicht, dass sie andere (oder auch sich!) total ablehnt, wenn sie mal etwas erlebt hat, mit dem sie nicht 100% einverstanden ist. Es ist nämlich so, dass es sich auch auf die Eigenwahrnehmung ausbreitet. "Ich kann mich nicht auf das Arbeitsblatt konzentrieren, ich bin total doof." Und das doof bezieht sie nicht nur auf die Intelligenz, sondern auf den ganzen Menschen. Ich bin ein schlechter Mensch, weil. Ich sage irgendwas, was ihr Vater nicht so gut kann: " darf ich ihn trotzdem noch lieben?"

    Das kommt nicht von mir, das kommt irgendwie aus ihr und sie kann und wird das lernen. Aber von allein geht das nicht und sie braucht viel Zeit und Begleitung.

    Ich verstehe, was Du meinst, und kenne das von meinem Sohn, ebenfalls nicht NT, auch. Er könnte sich gut einlassen auf eine theoretische Reflexion mit mir, und wenn er dann so weit alles geordnet hat, auch auf den Versuch, einem anderen Kind auf andere Weise zu begegnen. Letzteres würde er aber selbständig tun wollen ohne Mama. Aber die sind die Kinder ja sehr unterschiedlich, und ich wünsche Euch, dass die beiden Mädels sich morgen gut begegnen können!

    Hat Deine Tochter Dich in dieser Angelegenheit um Hilfe gebeten? Falls ja, finde ich die Idee gut, eine Begegnung der Mädchen in außerschulischem Kontext zu organisieren, da dort die Dynamiken anders sein können.


    Falls es sich um eine reine Mütter-Idee handeln sollte, würde ich davon abraten. Es ist o.k., nicht jeden zu mögen, nicht mit jedem Menschen seine Zeit verbringen zu wollen, nicht jede Person näher kennenlernen zu wollen. In dem Fall würde ich mit meinem Kind darüber ins Gespräch kommen, welche Umgangsformen miteinander wichtig sind.


    Weshalb bringt es denn Unruhe in die Klasse, wenn die Mädchen sich weigern zusammen zu arbeiten? Es sind doch genug andere Kinder da, mit denen eine Zusammenarbeit möglich ist. Und wenn die soziale Integration für Deine Tochter ohnehin nicht ganz leicht ist, fände ich es naheliegender, eher Kontakte mit Kindern zu fördern, zu denen der Zugang leichter fällt, weil es keine gegenseitige Abneigung gibt.

    Nicht ganz so hoch wie die Alpen, aber vielleicht auch interessant?


    Mit dem ICE nach Freiburg und von dort mit der Höllentalbahn in den Schwarzwald. Schon die Höllentalbahn ist ein besonderes Erlebnis, führt über diverse Aquädukte und legt viele Höhenmeter zurück.


    Felsig ist es z. B. in der Ravennaschlucht https://www.hochschwarzwald.de…avennaschlucht-1864e0c77d oder im Zastlertal am Fuß des Feldberges.


    Als Ort zum Übernachten könnte Oberried interessant sein. Von dort kommt man noch recht zügig nach Freiburg, falls eine Schlechtwetteralternative gebraucht wird.

    Das finde ich einigermaßen logisch - aber wenn es ein Ukrainer sagt, gilt es vermutlich nicht (aus einem Interview mit dem ehemaligen Chef des ukrainischen Gaskonzerns Naftogaz"):


    Der Sprengstoff wurde schon beim Bau der Pipeline angebracht


    "Diese Pipelines in der Ostsee werden super überwacht. Es gibt viele in den Rohren eingebettete Sensoren, die es ermöglichen, den Gasfluss zu überwachen. Eigentlich ist die gesamte Pipeline selbst ein Sensor. Und diese Sensoren ermöglichen es den Russen auch, die Umgebung der Pipeline im Wasser zu überwachen. Bei der Fertigstellung der Pipeline durch das Produktionsschiff Akademik Tscherskij näherten sich russische Militärschiffe und luden Ausrüstung um. Dies ist aktenkundig. Es ist auch bekannt, dass diese Militärschiffe von der russischen Marine in Auftrag gegeben wurden, um Sabotageaktionen auf hoher See durchzuführen."

    Russland ist nicht alleiniger Eigentümer beider Pipelines. Erkenntnisse aus der Pipeline-Überwachung und der Überwachung der Umgebung haben auch die Miteigentümer Deutschland, Frankreich und Niederlande. Ich halte es für schwer vorstellbar, dass ein Eigentümer ohne Kenntnis der anderen einen Sabotageakt durchführen könnte.

    Unabhängig vom Alter der Mitfahrenden wäre ich als Fahrerin nicht damit einverstanden, wenn Mitfahrer*innen wärend der Fahrt liegen oder sich in annähernd liegender Position befinden, da der Gurt sie dann nicht mehr so sichern kann wie er sollte. Ausnahmen würde ich machen, wenn jemand z. B. ins nahe gelegene Krankenhaus gebracht werden muss und gerade schlecht sitzen kann.

    Ja, das hat auch viel mit den Eltern zu tun. Ich hatte letztens ein Kind in meinem Kurs, das von den Eltern angemeldet wurde, aber dann doch nicht wollte. Der Vater hat mich mehrmals angerufen, ob sie nun austreten kann. Er hat auch die Klassenlehrerin mehrmals angerufen. Ich habe den Vater gebeten, sein Kind zu begleiten. Klar ist es unangenehm für alle, irgendwohin zu müssen, wo man nicht weiß, was genau auf einen zukommt. Der Kurs fand aber an der Schule des Kindes statt. Es hat seine Freunde in der 1. Pause auf dem Schulhof gesehen. Nach der 4. Stunde war es eh zurück in seiner Klasse. Ich kann Eltern nicht verstehen, die solche Situationen nicht als Chance zu sehen, 1. sein Kind zu stärken (du schaffst das!) und 2. seine Beziehung zum Kind (ich weiß, du fühlst dich unwohl. Ich glaube an dich und bin für dich da. WIR schaffen das.) zu stärken. Das Kind wollte am Ende übrigens bei mir im Kurs bleiben und fragt mich jetzt immer, wann sie mal wieder zu mir kann.

    Ich fühle mich bestärkt durch jemanden an meiner Seite, der mich ermutigt und begleitet, Dinge zu schaffen, die ich schaffen möchte. Würde mich jemand bestärken, Dinge zu schaffen, die ich gar nicht schaffen möchte oder zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht vorhabe, hätte ich das Gefühl, absichtlich übersehen zu werden, was der Beziehung zueinander nicht gut täte. Ich finde die Anwendung von Manipulationstechniken an Kindern sehr fragwürdig, bei denen Erwachsene so tun, als könnten sie zwischen Menschen nicht unterscheiden oder verschleiern, dass sie Dinge bemerken oder wissen.


    Ich finde sehr nachvollziehbar, wenn ein Vater sein Kind von einem Kurs wieder abzumelden versucht, an dem es nicht teilnehmen möchte. Das würde ich bei meinem Sohn auch so machen. Er lernt keine Sachen, wenn er sie nicht lernen möchte, würde auch nie bei irgendeiner Förderung oder Therapie engagiert und kooperativ mitmachen, wenn er selbst für sich keinen Bedarf an Hilfe sieht. Es gibt Erwachsene, die das schwer hinnehmen können und mit mir in Überlegungen einsteigen möchten, wie sich das Kind manipulieren lassen könnte, damit es dann doch...

    Mein Sohn war im Waldkindergarten. Dort gab es nur die Fahrzeuge, die die Kinder mitgebracht hatten, Laufräder und Fahrräder. Im Gelände des Kindergartens durften die Fahrzeuge ausschließlich ohne Helm genutzt werden, da auch sehr viel geklettert wurde.


    Ich weiß nicht, ob es Dich etwas beruhigen kann: Mein Sohn hat erst mit knapp 6 Fahrradfahren gelernt, weil vorher eine gravierende, plötzliche gesundheitliche Veränderung dazwischen kam. Er fuhr also sehr lange sehr viel Laufrad, recht weite Strecken, bei Wind und Wetter und rasant. Er hat nie einen Helm getragen, weil aus wieder anderen gesundheitlichen Gründen sowas am Kopf nicht toleriert wurde. In vier Jahren hatte er eine Beule, die durch einen Sturz beim Laufradfahren entstanden ist. Ich selbst brauchte allerdings einige Zeit, um nicht immer angespannt zu sein, wenn das Kind ohne Helm unterwegs gewesen ist. Die Alternative wäre bei uns gewesen, dass das Kind nicht Laufrad fährt, und das wollte ich noch weniger.

    Silbermöwe : Davon auszugehen, dass ein NATO-Land ein anderes einfach etwas fragen kann (und stets mit einer aufrichtigen Antwort zu rechnen ist), halte ich für zu kurz gedacht. Die wirtschaftlichen und geogstrategischen Interessen der NATO-Länder sind nicht deckungsgleich.

    Ich erlebe mein Grundschulkind, seine Mitschüler*innen und Freund*innen aus anderen Schulen als sehr motiviert - für selbst gewählte Beschäftigungen. Wenn sie etwas wirklich möchten, strengen sie sich dafür an, ansonsten nicht.


    Wenn Kinder kein Interesse an Arbeitsblättern haben oder kein Interesse, zu einem fremdbestimmten Zeitpunkt lesen zu lernen, lässt sich daraus nicht auf generelle Unmotiviertheit schließen, sondern manche Kinder würden vielleicht gerne zu dem Zeitpunkt lesen lernen, aber nicht mit Arbeitsblättern, andere wären zu einem anderen Zeitpunkt motiviert, lesen zu lernen usw.


    Ich erlebe es nicht als frustrierend, dass mein Sohn zu selbstgewählten Tätigkeiten motiviert ist und zu anderen nicht, tue mich aber dennoch nicht immer leicht damit, dass nicht vorhersagbar ist, was das Kind lernt und wann. (Mein Sohn besucht eine Schule mit Lernfreiheit.)

    Die Ostsee ist ein intensiv überwachtes Meer, zur Zeit wahrscheinlich das bestüberwachte. Es ist davon auszugehen, dass sowohl die NATO als auch Russland wissen, wer die Pipelines zerstört hat, auch wenn wir es wahrscheinlich nie erfahren werden.

    Du meinst, dass in der Naehe von Bornholm, tief im Nato-Gebiet :) z.Z. russische Aufklaerer unterwegs sind? Teile der Nato wissen mit Sicherheit, was da passiert ist. So langsam kommen wir uns naeher.

    In der Nähe von Bornholm nicht, aber Unterwasseraufklärung ist auch aus größerer Entfernung möglich.

    Es scheint ja Sabotage zu sein, aber unklar, wer es war.

    Die Ostsee ist ein intensiv überwachtes Meer, zur Zeit wahrscheinlich das bestüberwachte. Es ist davon auszugehen, dass sowohl die NATO als auch Russland wissen, wer die Pipelines zerstört hat, auch wenn wir es wahrscheinlich nie erfahren werden.

    Mir wird jetzt erst klar, was für ein Glück wir haben, einfach der Schule per Mail mitteilen zu können, dass das Kind nicht kommt. Es muss nichtmal ein Grund angegeben werden, die meisten Eltern nennen aber einen. Bei absehbar längerer Abwesenheit wird darum gebeten, das persönliche Gespräch zu suchen.

    Mich nervt sowas total. Sinnlose Arztbesuche, die von den Krankenkassen finanziert werden müssen, Kapazitäten in den Arztpraxen binden und Kosten für die Eltern, die nicht nötig sind.


    Meine erste Anfrage an die Schule wäre, auf welcher gesetzlichen Grundlage dieses Attest gefordert wird.


    Klar, für viele sind es nur ärgerliche 5 Euro, aber für sehr viele Menschen ist es auch sehr viel Geld.

    So sieht unser Kinderarzt das auch. Er sagt, er habe gar nicht die Kapazitäten, Kinder mit Erkältung und Kopfschmerzen oder Magen-Darm alle zu sehen, deren Erkrankung so wenig gravierend ist, dass sie ohne ärztliche Hilfe zu Hause auskuriert werden kann. Eltern von Kindern, deren Schulen das anders sehen und ein Attest verlangen, erhalten ein selbst erstelltes Aufklärungsblatt zur Sachlage und werden gebeten, mit der Schule ins Gespräch zu gehen.

    An der Schule meines Sohnes gibt es keinen regelmäßigen Pausenverkauf. Phasenweise verkaufen Schüler*innen selbst gebackenen Kuchen, Pizza oder Süßigkeiten an Mitschüler*innen. Die höheren Jahrgänge dürfen das Schulgelände verlassen, um sich in einem nahegelegenen Einkaufszentrum etwas zu kaufen.

    Bei uns hat der 10-Jährige keine festen, regelmäßigen Aufgaben, sondern macht manches von alleine, manches auf Bitten hin (mal mit, mal ohne Widerstand), und wir machen Diverses gemeinsam. Kochen, Tisch decken und abräumen, Wäsche in den Wäschekorb bringen, Wäsche auf- oder abhängen, einkaufen, Bad putzen, saugen, Pflanzen gießen, Altglas zum Container oder Briefe zum Briefkasten bringen, Geschenke verpacken und Karten schreiben, fegen, saugen, aufräumen, Spülmaschine ein- und ausräumen usw. Er macht eigentlich seit er ein Jahr ist bei Haushaltstätigkeiten mit, mal mehr, mal weniger, mal lieber und mal unwilliger. Wenn seine Kraft nicht reicht, übernehmen wir vollständig die Haushaltstätigkeiten, und wenn sie reicht, freuen wir uns über Entlastung.