Beiträge von Annie

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    Im Büro haben wir eine Mikrowelle, da wärme ich x-mal täglich mein Körnerkissen für Nacken und Schultern auf.

    Zu Hause eine dicke Fleecedecke auf dem Schoß, zwischendurch Staubsaugen (wurde hier ja auch schon genannt) und wenn es ganz dicke kommt, dann dusche ich heiß in der Mittagspause. Nichts wärm so gut und auch längerfristig wie eine heiße Dusche und darauf werde ich auch diesen Winter nicht verzichten. Da verzichte ich lieber auf anderes als auf das.


    Und.... ich lechze schon jetzt der ersten Frühlingswärme entgegen...


    LG,

    Anne

    #kerze

    Mutig zu sein kann dieser Tage am falschen Ort im wahrsten Sinne des Wortes fatale Konsequenzen haben.

    Gut, dass es trotzdem immer wieder Menschen gibt, die diesen Mut aufbringen.


    LG,

    Anne

    Sonst würde das ja bedeuten, dass wir uns bei Russland und China über genau das aufregen, was wir hier bei uns als unvermeidlich akzeptieren.

    Nun, ich glaube nicht, dass es viele Regierungen weltweit gibt, die nicht aus eigenen Motiven heraus irgendeine Art von Propaganda irgendjemandem gegenüber betreiben. Dafür ist Politik viel zu viel auf Macht, Machterhalt bzw. Machtgewinn ausgerichtet. Und selten kommt man in solche Positionen, ohne irgendjemandem für irgendwas zum entsprechenden Zeitpunkt etwas zurück zu geben.


    Und ja, ich glaube, dass auch Deutschland Propaganda betreibt, ebenfalls aus eigenen Interessen. Nord Stream 2köntne so ein Beispiel sein, wenn man überlegt, wieso Deutschland diese Pipeline so forciert hat, wohlwissend, dass der "große Bruder" überm Teich das nicht so witzig findet.

    Vielleicht würde ich Belege dafür finden, wenn ich jetzt intensiv danach suchen würde.

    genauso auch, wie es sicher Belege für andere Beispiele gibt, z.B. vermeintlich "alternativlose" Entscheidungen von Frau Merkel (Ausstieg vom Atomausstieg) , Herrn Schröder (Hartz IV Sanktionen) oder auch Herrn Kohl (Stationierung der Pershing Raketen). Aber danach mag ich jetzt nicht suchen.


    LG,

    Anne

    Ich denke, die Differenzierung intrinsische versus extrinsische Lernmotivation und Auswirkungen auf Lernerfolg sowie Persönlichkeitsentwicklung wäre da super geeignet.

    Fände ich ein großartiges Thema und, wenn man möchte, kann man auch einige Beispiele aus der Schule einflechten, vielleicht etwas subtiler als die große Keule.


    LG,

    Anne

    Deine Antwort fand ich großartig und wäre sehr daran interessiert, zu lesen, wie die Frau darauf reagiert hat.

    Hat sie blöd geguckt, wurde sie rot, hat sie sich entschuldigt oder es einfach ignoriert?

    Sie ist ausgestiegen. Sofort an der nächsten Station. Ich weiß nicht, ob geplant oder nicht. Sie war damit nur zu diesem kurzen Austausch im Bus (5minuten). Entschuldigt hat sie sich nicht, ob sie verstanden hat, dass das daneben war, weiß ich auch nicht.

    Hm, tja, dann ist es so, schade.

    Ich hatte nur gehofft, dass ihr durch Deine wirklich grandiose Antwort auffällt, welchen Patzer sie sich da gerade geleistet hat.


    LG,

    Anne

    Ich bin durch und durch norddeutsch und kenne diese Frage bisher ausschließlich (!) in Bezug auf Tiere, vor allem bei Hunden.

    Diese Frage ist unverschämt und extrem übergriffig gewesen und rassistisch natürlich auch.


    Deine Antwort fand ich großartig und wäre sehr daran interessiert, zu lesen, wie die Frau darauf reagiert hat.

    Hat sie blöd geguckt, wurde sie rot, hat sie sich entschuldigt oder es einfach ignoriert?


    LG,

    Anne

    ist doch super. Funktioniert doch jetzt auch schon. Zumindest im Osten wie ich hier ja immer wieder höre. Warum dann noch mehr investieren. Oder andersrum gefragt, warum sind die Eltern nicht bereit das zu bezahlen?

    Ich weiß, wir sind dazu schon einmal aneinander geraten.

    Wenn jedoch das Thema erneut auf den Tisch kommt, dann mag ich erneut schreiben: Es gibt sehr viele Eltern, die bereit sind, das zu zahlen.

    Ich habe für beide Kinder zusammen über 1.400 EUR pro Monat (!) (und nein, keine Null zu viel) für die qualitativ hochwertige KiTa-Betreuung gezahlt. Jahrelang.


    Der Arbeitgeber hat mir monatlich einen Zuschuss von 200irgendwas pro Kind auf dem Gehaltszettel dazu gezahlt.

    Und weil unsere Gemeinde, in der wir wohnen, keinen bedarfsgerechten Platz zur Verfügung stellen konnte und wir deswegen im Nachbarbundesland unsere Kinder haben betreuen lassen, hat die Gemeinde eine Ausgleichszahlung an die KiTa gemacht. Davon hatten wir aber nichts.


    Für uns war es gut so, denn wir sind erst während der KiTa-Zeit von einem Bundesland in das andere gezogen und ich war sehr froh, dass unsere neue Gemeinde keinen bedarfsgerechten KiTa-Platz anbieten konnte, weil ich dann die Kinder die ganze Zeit hindurch (sie kamen jeweils mit 1 in die KiTa) in der gleichen KiTa lassen konnte.


    Und wie wir das machten, machten das fast alle Eltern der KiTa, da sie in einem Industriegebiet liegt, wo die Mitbeiter:innen eben total unterschiedliche Wohnorte haben und viele eben nicht in dem Bundesland wohnen, in dem die KiTa gelegen ist. Und viele Firmen kauften KiTa-Kontingente oder gaben zumindest einen Zuschuss zu Gehalt. Die KiTa hatte Platz für knapp 100 Kinder und hat wegen des großen Bedarfs im Nebengebäude einen weiteren Ableger für nochmal ca. 50 Kinder eröffnet.


    Die Lage im Industriegebiet war natürlich blöd, weil kein Erlebniswald in der Nähe (nur so kleinere parkähnliche Flächen, die z.B. für Picknicks genutzt wurden) und auch wenn Kindergeburtstage mit KiTa-Freunden gefeiert wurden, weil man dafür dann auch schon mal eine halbe bis eine Stunde die Kinder durch die Gegend fahren musste.


    Aber: Das alles war es sowas von wert!

    Das kann ich im Brustton der Überzeugung sagen, mit zwei Kinder, die jetzt 18 und 16 sind. Der Kleinere hat gerade die Ausbildung zum SPA begonnen, ohne Lohn natürlich, aber immerhin dual mit einem festen KiTa-Tag in der Woche.


    Und ich habe meinen Beruf nie verloren in all der Zeit und mein Rentenkonto freut sich später darüber.


    Es mag vom Bundesland abhängig sein, ja sogar von der Gemeinde oder vom Träger, aber so pauschal kann ich Deine Aussage einfach nicht stehen lassen, sorry.


    LG,

    Anne

    Gerade vorhin hat meine Kleine meinen Daunenschlafsack rausgekramt, mit dem ich vor 20 Jahren auf Trekking-Touren war. Hach, damals habe ich auf 4.000 m in den Anden damit gezeltet oder im Fish-River-Canyon und auf dem Brandberg in Namibia unter freiem Himmel #love (also nicht mit Daunenschlafsack) ... Das ist schon toll, wenn man wirklich abseits der Zivilisation übernachten kann.

    Das klingt so, so toll und weckt mein Fernweh, obwohl ich diese Orte weder kenne noch je unter freiem Himmel geschlafen habe #herzen


    Aber Zelten am Strand finde ich toll, zumindest, als wir in Klasse 13 in Italien zur Abschluss-Klassenreise waren und noch ein paar Tage am Meer dran gehängt haben. In 8-Mann-Zelten in einem Pinienwald, ca. 50 m vom Strand entfernt, mit Meeresrauschen zum Einschlafen.

    OK, der Sanitärbereich war jetzt nicht ultramodern, aber lauwarm duschen auf Betonboden mit "open air" unten und oben, wenn draußen eh 25 Grad sind, das war selbst für mich als Frostbeule gut zu machen.

    Ich habe total angenehme Erinnerungen daran, auch wenn die knapp 35 Jahre seitdem sicherlich etwas Verklärung bewirken.


    Ich habe mal in DK in Strandnähe wild gezeltet, aber nur eine Nacht und am nächsten Tag ging es weiter, das war sehr heiß, viele Insekten, aber das Grillen abends war total schön.


    WoMo-Urlaube habe ich in Kanada, Australien und Neuseeland gemacht und fand das total gemütlich. Nur der Nachtfrost, wenn man auf Klo muss (wir haben nie die WoMo-Toilette benutzt, weil gemietetes WoMo und keine Lust und zu viel Ekel, um das Ding zu reinigen) war eine Herausforderung für den inneren Schweinehund.

    Wir waren auch mal auf einem ganz tollen Campingplatz in Neuseeland in einem kleinen Bungalow. Das war alles neu, der Platz schön sauber und es war richtig toll.


    Ich finde, es gibt für jede Lebensetappe und für jede Konstellation die passende Möglichkeit.

    Warum die nicht nutzen, wenn man das mag/möchte? Die Präferenzen können sich ja auch im Laufe des Lebens ändern, sei es, dass die Kinder größer werden, man in Gegenden mit viel Kälte und/oder Regen urlaubt, man ein eigenes Klo zu schätzen weiß, oder lieber einen festen Schlafplatz und eine feste Morgenroutine braucht, etc.


    LG,

    Anne