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Auf arte kommt am 18. August um 8:55 Uhr eine Wiederholung der Doku "Fix und fertig: Wenn Essen süchtig macht" zum Thema UPF. Sehr informativ! Mehr als die Hälfte der Sendung habe ich zufällig gerade gesehen. Klare Empfehlung zum Anschauen.
Gibt es auch im Internet zum Streamen.
Danke für den Tipp, das nochmal so detailliert zu hören bestärkt mich auch darin möglichst oft industrielles Essen zu meiden. Mich erschreckt echt, wieviel Aufwand da betrieben wurde und wird, damit man ungesundes Zeug futtert und auch die ansteigende Gewichtskurve, als industrielles Essen sich verbreitete Gut fand ich, dass auch nochmal drauf hingewiesen wurde, dass wohl kaum plötzliche Disziplinlosigkeit in ALLEN Altersgruppen für den Gewichtsanstieg verantwortlich war und ist. Es ist halt nicht erstmal ein individuelles Problem, sondern ein durch die Industrie befeuertes Gesellschaftsproblem. Mit Aufwand und Wissen darum kann man ja glücklicherweise auch gegensteuern.
Ich bin zwar nicht Paulina, aber wir haben auf der Südseite z.B.Lavendel, Kamille, Schafgarbe, Katzenminze, verschiedene Thymian- und Phloxarten als Bodendecker, Zierdisteln und Gräser.
Ich hab mir das ja teilweise beim örtlichen Bauhof angeguckt, was die auf die Verkehrsinseln pflanzen, die gießen nie
Minimalismus und Declutter Trend. Ich halte es für keine tolle Idee ständig auszumisten und wegzuwerfen. Man sollte seine Sachen bitte nutzen so lange es geht. Und die Vorräte nutzen statt neu zu kaufen. Alles bis aufs allernötigste wegzuwerfen und dann wieder neu zu kaufen ist gut für die Wirtschaft aber Mist für die Umwelt. Ich halte das für einen neuen Marketingtrick um übersättigte Kunden zum Konsum - mittelfristig - zu bewegen.
Ja, schmeiss Alles weg und wenn Du es brauchst, kaufst Du es halt neu.
Das sehe ich auch so - und mein Eindruck ist von den „Minimalisten“ in meinem Umfeld ist auch die kaufen viel mehr Kram als ich.
Ich danke Dir für Deine Antwort. Manchmal fühle ich mich unverstanden und nicht gesehen in dieser Welt, gut, dass ich nicht alleine bin.
Dazu kommt noch, dass wir uns abhängig machen: wir verschenken unsere Bücher, CDs, Filme etc. Das Zeug landet grösstenteils im Müll. Dafür abonnieren wir teure und monopolistische Megakonzerne, die nun unsere Jugend, unsere Erinnerungen in der Hand halten und damit machen können was sie mögen.
All die alten Medien und Geräte landen im Müll und wir streamen energieintensiv Daten ohne Ende, wofür wir immer leistungsfähigere Geräte brauchen. Das ist ein Konsum Teufelskreis. Die leeren Wohnungen in Naturtönen mögen ökologisch wirken aber sie sind es nicht.
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Ich schließe mich da an bei dir Kajak Tatsächlich würde ich da gerne einiges wieder zurückdrehen mit den Abos, statt CDs und DVDs. Das hat ja noch mehr schlechte Auswirkungen, als schlimme Folgen für das Klima(ich seh den Unterschied bei meinen Kindern mit sehr großem Altersunterschied die mit ausgesuchten DVDs etc statt Netflix und Co aufgewachsen sind, aber das ist ja ein ganz anderes Thema, als das Klima)
Aber alles wegzuschmeißen und dann bei Bedarf wieder neu zu kaufen oder zu streamen ist für die Nachhaltigkeit ja wirklich Blödsinn.
Kinder gefrühstückt- Cornflakes mit Milch (heute finde ich das richtig schlimm).
Esse ich immer noch gern zum Frühstück.
Hier ist das, das Einzige was Kind morgens frühstücken mag. Als Kleinkind/Kindergartenkind konnte ich da mal Porridge machen mit Obst oder anderes gesundes Frühstück, die Zeiten sind leider lange vorbei.
Aber das ist ja ot, ich esse gerne herzhaft, Toast/Brot mit Käse/Schinken oder Ei mit Gemüse dazu. Wenn man für mich kochen würde dürfte es auch gern ein volles english breakfast oder was asiatisches oder anderes sein, liebe ich, ist der aber für den Alltag too much.
Danke, jetzt weiß ich, wo die Kopfschmerzen herkommen.
Ich gehör hier als Frostbeutel eigentlich gar nicht in den Thread, aber das ging und geht mir ganz genauso. Furchtbar, ein viel zu schneller Temperatursprung. Die Tage davor waren es hier um die 12°, dann ein Tag 18° und dann direkt auf 30° ist echt too much
Der Wert ist gut - definitiv nicht zu hoch. Ich würde den als Erhaltungswert nehmen. Bei chronischen Krankheiten setzen erfahrene Ärzte den Mindestwert noch höher. In der Praxis gibt es aber viele Ärzte, die von viel zu niedrigen Referenzwerten ausgehen, weil ist auf dem Wissensstand von vor Jahrzehnten sind.
Das glaube ich auch. Mein Wert war bei 25 und die Ärtzin fand das "super und voll im Rahmen!"
Das ist schlimm. Und wieder Mal so unterschiedlich. Meine Freundin kam gestern vom Arzt mit 20 ng und die hat gleich Alarm geschlagen und ihr ein Rezept mitgegeben
Hier gabs auch gleich ein (Privat) Rezept bei einem Wert von 30, das wäre kein starker Mangel, aber man sollte trotzdem auffüllen.
Ich hab auch schon einiges durch mit sehr schmerzhaften Wurzelentzündungen, Antibiotika, keine richtige Betäubung mehr möglich, weil die Entzündung zu stark war etc. Mehrmals. Zahnzerteilung hatte ich bei einem Weisheitszahn, das hat gar nicht weh getan, da der Zahn nicht entzündet war und gut betäubt werden konnte. Bei meinem "Horrorzahn" den meine sehr fähige Zahnärztin nicht in den Griff bekam und den sie auch nicht selber rausholen mochte, hat mir ein Zahnchirurg gut geholfen, für den war das eine leichte Übung den komplizierten Zahn rauszukriegen(ich hsb die diversen Probleme des Zahns nicht mehr so genau im Kopf, aber das war anatomisch schon seltsam und dann die verschiedenen Wurzelbehandlungen davor).