Beiträge von kangaroo

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Rabeneltern.org-Team

    Hallo ihr,


    wie macht ihr das, wenn eure Großen irgendwelche Termine haben oder Aufführungen etc. und ihr noch kleinere Kinder habt. Nehmt ihr die mit, bleiben die bei Verwandten? Wie funktioniert das gut? Hier ist das eigentlich dauernd Thema z.B. war mein kleiner Großer (grad 5) in einer Turngruppe und wollte absolut nicht allein dortbleiben, eigentlich kein Problem es sind auch immer noch andere Eltern da, die auch zuschauen. Meine Kleine (2,5) will dann aber natürlich auch mitturnen, geht nur leider sehr bedingt, da verschiedene Geräte nix für ganz Kleine sind und die Großen natürlich auch ihr Programm haben.


    Dann haben wir noch eine Weihnachtsfeier vor uns in einer Kirche, der Große führt mit seinem Kindergarten etwas auf. Ich weiß nur jetzt schon, dass meine Kleine da sofort auf die Bühne stürmen will oder zumindest rumrennen, geht natürlich nicht, aber dass wär für sie schon ein sicherer Auslöser für einen Wutanfall, ablenken klappt nicht, sie will rumrennen :S Sie ist sehr unternehmungslustig und will überall dabei sein, wo ich schon viele kleine Kinder erlebt habe, die mal vom Schoß der Eltern zwei, drei Meter weggehen und zurückkomen, das ist hier nicht der Fall, wenn sie vom Schoß hüpft ist sie auch weg und dann kann ich sie nur noch wiederholen --> lautes Gebrüll oder laufen lassen auf die Bühne zwischen die aufführenden Kinder oder quer durch die volle Kirche --> #angst also geht eigentlich nur sie babysitten zu lassen oder sofort wenn sie wegrennen will sie Richtung Tür zu leiten um draußen rumzulaufen, will aber ja auch nicht die Aufführung vom Großen verpassen, doof.


    Hab jetzt auch nur den Roman geschrieben um das mal an zwei Beispielen zu zeigen. Würd mich freuen, wenn ihr schreibt, wie das mit eueren Kleineren so geht oder ob ihr die immer zuhause bei Papa, Babysitter etc. lasst. Das ist für mich immer sehr schwierig, da keine aufpassenden Verwandten hier wohnen und mein Mann auch sehr oft unterwegs ist auch tage-oder wochenlang.

    Hallo


    wir sind mit unserem Großen, dann 2,5 sehr lange geflogen, erst 1, dann 12, dann 5 Stunden. Wir hatten auch Pixiebücher, kleines Spielzeug,MP3 Player mit Hörbüchern etc. mit. Er hat damit so gut wie gar nicht gespielt. Zuerst war es für ihn spannend genug im Flugzeug zu sitzen und alles anzugucken, dann gab es Knabberzeug, Kinderfilme ohne Zeitlimit und zwischendurch ist er auch mal länger eingeschlafen :) Es war einfach alles spannend für ihn, sodass wir einen wirklich friedlichen Flug hatten. Nur am Ende des 12 Stunden Fluges wurde er etwas unruhig, da bin ich mit ihm ein bißchen spazieren gegangen. Der Rückflug ging dann genauso gut, obwohl wir mit einer anderen Fluggesellschaft geflogen sind und es nicht grade ein tolles Angebot an Kinderfilmen gab. Ach ja, auf dem 5 Stunden Flug gab es noch Spielzeug von den Stewardessen, das fand er auch ganz gut. Wir wollen auch bald wieder fliegen, jetzt mit beiden Kindern, mal sehen, ob das immer noch so gut geht. Vor dem Hochschaukeln der beiden hab ich nämlich auch ein bißchen Angst :S Alles Gute euch bei eurem Flug!

    Mein 4 3/4 hat vor einer Woche ein gebrauchtes 16 Zoll Rad bekommen, in der niedrigsten Einstellung des Sattels kann er ganz gut fahren und die Fußspitzen berühren beide den Boden (Er ist ca 110cm groß) WeIß nur nicht was das für ne Marke ist, 18 oder sogar 20 Zoll hört sich da schon ordentlich groß an. #confused Wir sind aus dem Freundeskreis jetzt die ersten mit einem nicht mehr Anfängerrad, die anderen 4-5 Jährigen fahren noch ihre 12 oder 14 Zoll Räder, alle haben zwischen 3 und 4 angefangen zu fahren.

    Wir haben das hier zur Zeit auch dauernd, die letzten Tage extrem. Heute hat er in einem Wutanfall eins meiner Lieblingsbücher zerrissen ;( weil wir nicht einkaufen gegangen sind + Eiseinkauf dort, weil der ganze Tag schon schlimm war mit ihm mit Treten, Hauen und völligem Mißachten von Bitten, Ansagen etc. Es war gar nicht als extra Konsequenz wegen seinem Verhalten gedacht, sondern ich konnte mir echt nicht mehr vorstellen mit ihm irgendwohin zu gehen, weil meine Nerven schon heftig strapaziert waren. Zum Glück konnte ich ruhig reagieren und hab mir nur alle Bücher von mir und seinem Papa aus seinem Zimmer geholt, damit die nicht auch noch draufgehen.


    Später war oder tat er noch stolz, weil er das Buch kaputt gemacht hat, ich hab ihm gesagt, dass das eins meiner Lieblingsbücher war da ist ihm dann doch das Grinsen aus dem Gesicht gefallen und er hat sich sogar noch entschuldigt, nur während so einem Anfall hat er sich nicht merh im Griff. Später war wieder nur Blödsinn angesagt, man könnte echt denken, dass ihm alles und jedes egal ist und zwischendurch scheint da ein ganz lieber, rücksichtsvoller Junge durch, der das gekippte Fenster schnell schließt bevor seine Schwester durchgreift (Er selber hat sich mal mit dem ganzen Arm eingeklemmt und hat dabei fast einen Panikanfall gekriegt) und heut abend hat er ihr noch zugeflüstert "Schlaf schön X , träum schön".


    Wir haben schön öfter mit ihm darüber geredet, was er machen kann, wenn er so heftig wütend wird, z.B. stampfend die Treppe hoch und im Zimmer austoben, manchmal klappt das und dann ist er auch ganz stolz drauf. Das wär auf so einem Ausflug ja nicht möglich aber vielleicht machen ihm die Wutanfälle ja auch sehr zu schaffen und er möchte das gern ändern, ist bei unserem oft so. Oft kommt er nach dem Rumwüten und wenn wir uns alle wieder komplett beruhigt haben her und will auf dem Schoß sitzen und kuscheln. Abends braucht er zur Zeit auch ganz viel Zeit zum Kuscheln und Reden, ist so wie DaLiza schreibt "Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten."

    Meine Kleine, sehr schmal und sehr temperamentvoll #herzen , fröstelt normalerweise schnell, schwitzt im Schlaf auch ordentlich, ansonsten nicht so viel #confused Aber wenn ich sie aus dem Bett hol ist der ganze Kopf und das halbe T-Shirt nass bei diesen Temperaturen. Mein Großer, dem immer warm ist, auch im Winter, schwitzt komischerweise kaum.

    Wir haben hier viel zuviel für mein Gefühl, das allermeiste kommt aber von den Großeltern, Urgroßeltern und einem großen Freundeskreis mit älteren Kindern. Wir selber haben gar nicht soviel gekauft, z.B. als Fahrzeug für draußen das erste Fahrrad, geschenkt gab es Bobbycars, Laufräder, Motorrad, Roller 8I


    Für drinnen gab es z.B. eine Werkbank, Duplo, Playmobil, Brettspiele, Magnettafel, Puzzel, Autos, Parkhaus, Puppen und Puppenwagen, viele Bücher, früher eine Plastikküche, die jetzt im Garten steht, Schleichtiere, Ziehtier, etc. Hier auch wieder nur ein Bruchteil selber gekauft. Mittlerweile stelle ich aber mit Einverständnis des Großen auch schon Spielzeug auf den Dachboden und wechsel aus.


    Wenn wir selber kaufen, dann kaufen wir gerne Sachen, die immer mal weiter erweiterbar sind, so können die Kinder mit vorhandenem Spielzeug immer wieder auch was neues spielen. Spezielle Spielzeugwünsche kamen hier so ab 3,5 wenn ich mich gut erinner.


    Ach so, unsere beiden Kinder haben eigentlich jeder ein eigenes Zimmer, wollen aber lieber in einem Zimmer wohnen #knuddel


    Das Kinderzimmer war bei unserem Großen auch schon gleich eingerichtet, hat er aber noch lange nicht gebraucht, jetzt mit vier spielt er gerne in seinem Zimmer.

    Hier gibt's auch den ganzen Tag Rollenspiele, das Lieblingsspiel unseres 4 3/4 jährigen. Jeder wird mit einbezogen, mittlerweile muss ich aber nicht mehr dauernd aktiv mitspielen, ich bin dann halt der wäschesortierende Spiderman, staubsaugende Pirat etc., der ziemlich maulfaul ist :D Irgendwann hat es mich auch ziemlich genervt, ganz aufhören wollte ich aber nicht, weil es meinem Sohn eben wahnsinnig Spaß macht und ich spiel jetzt höchstens zwischendurch mal "richtig" mit.

    Bei uns gibt es oft Ausflüge z.B. Theater etc. für die Kinder ab vier und es gibt auch Ausflüge nur für angehende Schulkinder. Ich find es in Ordnung, weil so auch Dinge angeboten werden können, die noch nicht so interressant oder verständlich für kleinere Kinder sind. Waldausflug nur für Ältere fänd ich aber auch seltsam #confused Das ist doch für alle Altersgruppen toll, das gabs bei uns schon im Spielkreis mit den Zweijährigen, da wurden dann halt noch zusätzlich Eltern gefragt, die Zeit hatten.

    Wir haben unserem Großen mit ca 1 1/2 auch eine Spielküche gekauft mit der er sehr ausdauernd und täglich gespielt hat. Es hat sich echt gelohnt, hin und wieder gab es dann Zubehör. Er fand echtes Kochen aber auch spannender, so auch hier nix mit Ablenkung #freu


    Heute spielt vor allem unsere Kleine mit der im Garten stehenden Küche. Sobald wir rausgehen ruft sie "Sassa, sassa", rennt mit ihren Schüsseln und Bechern zum Waschbecken und matscht dann ordentlich rum :)

    hatten wir mit unserer Kleinen auch in dem Alter, hat sich mit der Zeit einfach so wieder gegeben. Sie hat sich auf den Boden geschmissen und gebrüllt, das einzige was man machen konnte war bei ihr zu bleiben, irgendwann hab ich auch mal ein Schmerzzäpfchen ausprobiert, weil nix geholfen hat. Ach mir fällt noch ein, manchmal hat es ihr geholfen sie auf den Wickeltisch im kuschlig warmen Badezimmer hinzulegen mit Handtuch als Decke, irgendwie hat sie das beruhigt Bei ihr war es wohl ansonsten so, dass sie noch nicht ausgeschlafen war. Jetzt wacht sie manchmal mittags zwischendurch auf und gleich wieder ein :-)


    Alles Liebe euch

    bei uns waren es rot und blau, die mein Großer immer verwechselte bis er gut 3 Jahre alt war. Er hat alle Farben gut benannt, nur bei roten Gegenständen hat er so gut wie immer blau gesagt #confused Hatten dann auch mal beim Kinderarzt nachgefragt bei der U , der fand es nicht ungewöhnlich und mittlerweile (er ist jetzt 4 ) kann er auch rot und blau gut unterscheiden.

    Hallo Senga,


    mein Großer musste mit 8 und mit 10 Wochen wegen Leistenbrüchen operiert werden, hat er sehr gut überstanden. War aber ziemlich doofes Gefühl ihn der Op Schwester auf den Arm zu legen, musste aber halt sein. Er hatte vorher schon ein Beruhigungsmittel bekommen, weiß nicht, ob das bei 3Jährigen auch so ist.


    Alles Gute euch!