Beiträge von Lillifee3

    Ich erwarte in erster Linie nett empfangen zu werden. Der Ton macht die Musik, denn wie weiter vorne geschrieben, empfinde ich mich als Kunde und die Arztpraxis als Dienstleister.

    Das war früher ja ganz anders, da hatte man zu kuschen vor dem "Herrn Doktor" und das hat man auch am entsprechenden Machtgefälle gemerkt. Leider ticken einige heutzutage immer noch so, da gehe ich dann nach Möglichkeit nicht wieder hin.

    Des weiteren erwarte ich Diskretion am Tresen, was leider immer wieder ein Problem ist, ich hab da noch keinen Arzt gefunden, wo ich nicht Detail zu meinem Behandlungsgrund vor Mitpatienten preisgeben sollte.

    Möglichst kurze Wartezeiten erwarte ich eigentlich auch. Bisher habe ich aber nur zwei Arztpraxen erlebt, wo man wirklich innerhalb von 5 Minuten drankommt - und zwar immer! Das finde ich mal ein super Zeitmanagement.


    Zeitschriften, genug Stühle, frische Luft und ein sauberes WC mit ausreichend Seife und Papier sollte auch sein.


    Ich erscheine ebenfalls frisch geduscht, mit geputzten Zähnen, mit sauberer Kleidung pünktlich zum Termin. Ein freundlicher Tonfall und ein Lächeln für mein Gegenüber fällt mir generell nicht schwer, auch wenn ich vorher Stress hatte.

    Das wurde mir von Kindheitstagen an so beigebracht. Deshalb erwarte ich auch ebenso behandelt zu werden. Macht doch gleich ein viel besseres Gefühl, so ein Lächeln.


    Und beim Kinderarzt erwarte ich eine Wärmelampe über dem Wickeltisch. Hat unser Kinderarzt leider seit Jahren nicht, trotzdem gehen wir immer wieder hin, inzwischen schon mit dem 7. Baby.

    Ich bin auch gerade dabei die restlichen Schwangerschaftskilos abzunehmen.


    Mir hilft auch ganz klar das Aufschreiben. Egal ob Kalorienzählen oder WW-Punkte.

    Dann Wasser trinken (Tee, Zitronen-Ingwerwasser, Mineralwasser), im Sommer trink ich zum Grillen auch mal eine Weinschorle oder ein Bier mit Mineralwasser verdünnt - quasi wie Radler, nur ohne Zitronenlimonade, sondern mit Mineralwasser - geht echt gut!


    Wenn ich Kaffee trinke (selten) dann keinen Latte Macchiato mehr, wie früher, sondern wieder normalen Kaffee mit einem kleinen Schuss Milch drin. Also das Verhältnis Milch/Kaffee verändern.


    Ganz wichtig ist für mich das Vorkochen!

    Ohne das geht meine Motivation ganz schnell flöten. Denn ich stille noch fast voll, habe einen stressigen Alltag mit sehr wenig Zeit.

    Warte ich bis ich Hunger habe, ist es zum Mahlzeiten zubereiten meist schon zu spät und ich greife zu Keksen und Schokolade.

    Habe ich statt dessen Mittagessen vorgekocht, oder Salat im Kühlschrank, greif ich dann dorthin.


    Dazu gehört aber auch, einzusehen: Dass ein gesunder Lebensstil kostet Zeit!

    Wenn ich jeden Tag ein frischen Salat essen möchte und zwei Portionen Obst, dann muss ich Zeit zum Schnibbeln einplanen.


    Morgens frühstücke ich jetzt Naturjoghurt mit Zimt (total lecker!) und einem Apfel oder einer Banane. Kein Brot/Toast/Brötchen mehr!

    Auch Abends gibts kein Brot mehr. Statt dessen Salat oder eine Gemüsesuppe.


    Durch diese Maßnahme hat sich ganz wesentlich mein Heißhunger auf Süßes gelegt und die Pfunde schmelzen schneller als ich zusehen kann.


    Für Zwischendurch reicht es mir tatsächlich eine Salatgurke, einen Kohlrabi oder ein paar Radieschen zu essen. Der Hunger ist einfach nicht mehr so groß. Und sollte es doch mal ganz schlimm werden, kann ich immer noch eine Portion von meiner Abendmahlzeit (Gemüsesuppe) nehmen. Davon koch ich immer so reichlich, da bleibt genug übrig.


    Nach der Abendmahlzeit putz ich mir direkt die Zähne. so dass ich danach auch gar nichts mehr knabbern mag. Bin ja schließlich schon Bettfertig.


    Und zu guter Letzt: Ich gehe früh ins Bett (und lese und stille dort noch). Dadurch komme ich auch nicht mehr in Versuchung.

    Schlaf soll beim Abnehmen aber auch helfen.

    Es ist nicht verkehrt, wenn man Morgens gut gelaunt aufwacht, weil früh schlafen gegangen und dann richtig Hunger auf Frühstück hat.


    ...ich könnte so ein paar Magendarmgrippen zum Einstieg empfehlen.

    Sorry, Galgenhumor.


    #freu Hab ich auch zum Einstieg genommen... #ja

    Erst Grippe, dann M-D- Virus! #flop

    Zu den genannten Tipps kann ich noch ergänzen:


    Möglichst nicht mit den Händen ins Gesicht greifen (Fingernägelkauen, Lippe knippeln o.ä.)

    Unterwegs nichts mit ungewaschenen Händen essen (Brötchen auf die Hand)


    Wir haben für unsere Kinder immer Händedesinfektionszeug dabei, das bekommen sie wenn sie etwas essen wollen und kein Waschbecken in der Nähe ist.

    HNO ist vielleicht gar keine schlechte Idee, bevor du weiterhin leidest. Ich könnte mir vorstellen, dass er dir eventuell auch Cortison-Nasenspray verschreibt.

    Und auch Paukenröhrchen können eine echte Erleichterung schaffen.

    Hatte ich selber schon notfallmäßig eingesetzt bekommen. Das war allerdings in einer KH-Notaufnahme und lief unter "Operation". Auch wenn es gleich vor Ort im Behandlungszimmer durchgeführt wurde.


    Gute Besserung! #pro

    Es könnte sein, dass OP mäßig nochmal nachgebessert werden muss... ich weiß, ist sicher nicht das was du hören möchtest...

    Aber das nasale Sprechen, das Schnarchen und der ständige Schnupfen spricht schon stark dafür. Normal ist das nicht!

    Polypen können ja auch durchaus nachwachsen.


    Das die Logo dann nicht wirklich hilft, ist so ja auch nicht wirklich verwunderlich.


    Ansonsten kann ich dir aus Erfahrung berichten, dass mit dem Beginn von Lese-und Schreibfähigkeiten die Aussprache einzelner Wörter nochmal wesentlich verbesser wird. Das war bei meinem Ältesten auch so.

    Im Alter von 4 Jahren etwa wurde er HNO mäßig operiert, aber erst in der zweiten Klasse konnte er alle Wörter richtig lesen und für sich zum ersten mal entziffern und damit richtig erfassen.

    Meine Tocher wird gerade in der Krippe eingewöhnt und ist im gleichen Alter wie dein Kind. Da bekomm ich im Moment tagtäglich ebensolches Verhalten mit. Die Erzieherinnen haben ganz schön zu tun, die Kinder auseinander zu halten und diese Streits um ein Spielzeug zu moderieren.

    Aber eins ist klar: Ohne Eingreifen geht es nicht!

    Und ich finde es ganz schön unfair von deiner Freundin sich aus allem rauszuhalten! #finger

    So bist du immer der Buhmann, das geht doch nicht. Ich würde sie vor dem nächsten Treffen darauf ansprechen und Hilfe einfordern. Ist sie dazu nicht bereit, würde ich den Kontakt auf Spaziergänge im Wald oder kurze Spielplatzbesuche beschränken. Zuhause ist das Konfliktpotenzial einfach zu hoch.

    Das sollte ihr aber auch einleuchten, echt!


    (Ich hab auch so eine Freundin... die Kinder sind aber schon 6 und 10 und verhalten sich immer noch so...ich versuche nur noch alleine zu ihr zu fahren. Da ist wirklich assozial, wenn die Kinder "Ihr Trampolin" im Garten(und alles andere) mit Zähnen und Klauen verteidigen und meine Besucherkinder ein ganzes Wochenende lang nur zuschauen dürfen ... #flop)

    Unser Kinderarzt sagt: AB wenn das Trommelfell geplatzt ist. Als vorbeugende Maßnahme von Komplikationen (die extrem selten Auftreten).


    Unsere HNO-Ärztin sagt: Abwarten und beobachten. Genau wie Preschollmum schreibt, würden Komplikationen sich deutlich bemerkbar machen.

    Es darf nur kein Wasser ins Ohr kommen. Das Trommelfell wächst normalerweise innerhalb von ein paar Tagen wieder zu.


    Ich würde an deiner Stelle auch weiterhin Nasentropfen geben (dreimal täglich) und ansonsten erstmal nichts tun. Der Körper heilt sich höchstwahrscheinlich selber!

    Hatten wir schon sehr oft...


    Gute Besserung!

    Ja, er hat auch eingefordert, dass bitte die Aufnahmen gesichtet werden. Aber anscheinend konnte (oder wollte?) ihm dort niemand weiterhelfen.


    Ein Bekannter von uns hat so ein Top-Secret Job bei der Gefahrenabwehr.... genaues wissen selbst wir nicht. Er nimmt es mit der Geheimhaltung sehr genau. #top 

    Aber wichtige Unterlagen hat er trotzdem schon auf dem Autodach liegen lassen...ebenso wie ein total wichtiges Handy mit super geheimen Nummern drin! #eek

    Bei uns in der Kinderkrippe gibt es so blaue Schuhüberzieher für die Eltern. Damit bin ich letzten Winter (mehrfach #schäm) rausgelaufen, bis zum Parkplatz an der belebten Hauptstraße entlang...

    Das eine mal auch bis nach Hause gefahren. Erst zuhause dachte ich mir so: "Wieso schleift und schlurft das so beim Gehen?"


    Der absolute Burner war aber, als mein Mann beim Schließfach der Bank war, etwa 10.000 Euro im Briefumschlag drin, daneben Liste und Bleistift...

    Er wollte nur einen kleinen Betrag davon entnehmen und legte das Geld auf den Fußboden...um mit dem Stift in der Liste zu schreiben...

    Danach legte er Liste und Bleistift fein säuberlich ins, ach so sichere, Schließfach zurück, verstaute das Geld in der Brieftasche und ... beeilte sich endlich nach Hause zu kommen!!! #blink#haare#hammer

    Der nächste Bankbesucher hat sich offensichtlich gefreut, den abgegeben wurde das Geld leider nicht.

    Aufgefallen ist ihm das ganze erst Wochen später, als er fassungslos vor dem leeren Fach stand. #heul

    Ich finde es passender, für mich, wenn ich : "Ich stille mein Baby" sage.

    Denn von mir ist es auch ein aktiver, gebender Moment. Ich ziehe mich meistens etwas zurück, ich entblöße mich (mehr oder weniger), ich nehme mir bewußt Zeit für mein Baby. Oft streichel ich dabei seinen kleinen Körper oder wiege ihn auch leicht.


    Wenn ich hingegen "Er stillt" sage, komme ich mir selber so passiv vor. So als würde er an einer leblosen Puppe andocken.


    Und etwas krampfig empfinde ich diesen Ausdruck auch.... so bewußt anders. Das ruft bei einigen Unwille hervor und ich möchte nicht aufrütteln und zu Diskussionen anregen, sondern vielmehr durch entspanntes, selbstverständliches Stillen und drüber Kommunizieren überzeugen. ;)


    Hast du den Ausdruck vom SUT? Da hatte ich ihn zum ersten Mal gelesen und dann eine Weile auch für mich ausprobiert. Aber, wie gesagt, fühlt sich für mich nicht stimmig an.


    Beim gebären dagegen sage ich bewußt: Ich habe unser Baby in Krankenhaus XY geboren oder ich habe ihn zuhause geboren.

    Das kann auch was mit Beckenbodenproblemen zu tun haben. Vielleicht hat sie seine Senkung o-ä. und durch die Stuhlpassage werden bestimmte Nervenpunkte getriggert die zu Kreißlaufproblemen führen.

    Das ist bei Verstopfung dann sogar noch wahrscheinlicher als bei Durchfall.

    Bei gebrauchten Windeln, die wahrscheinlich viel zu lange feucht aufbewahrt wurden, kann es sein, dass du sie nie mehr richtig hinkriegst.

    Ansonsten kann ich nur immer wieder raten, die Windeln sehr zeitnah auszuspülen und luftig zu lagern (auf der Wäscheleine), bis gewaschen wird.

    Dann am besten auch wieder mit Vorwaschen. Ich benutze dazu ein 20 minütiges, eigenes Programm. Da wird dreimal gespült, zweimal zwischendurch angeschleudert und zum Schluß richtig "trocken" geschleudert.

    Erst danach wasche ich die Windeln auf 60 Grad mit Ecover-Flüssigwaschmittel oder auch mal mit der Familienwäsche zusammen, dann mit Vollwaschmittel.


    Stinken die Windeln einmal so richtig heftig nach Ammoniak kannst du , meiner Erfahrung nach, nur noch mit Vanish-Oxyaktion (oder wie das Zeug heißt, das Pulver jedenfalls) die Windeln über Nacht einweichen und dann so heiß wie möglich waschen. Hygienespüler könnte auch helfen.


    Zuerst einmal müßte das "alte Stinken" beseitigt werden und dann müsstest du dafür sorgen, dass die nie wieder zusammengeknüddelt liegen bleiben.

    Sämtliche Leute die ich kenne, haben die sogenannte Oscartonne irgendwann verflucht....auch mit Deckel ab. ;)

    Wenn du sagst, die Windeln sind dann tatsächlich auch sehr voll, wird es nicht unbedingt an schlechter Passform liegen. Sondern daran, dass das Limit einfach überschritten wird.

    Da hilft nur häufiger wickeln oder alternativ eine größere Windel mit zusätzlicher Saugeinlage.

    Pelzyeinlagen könntest du versuchen.

    Ich wasch mit Eco*ver Flüssigwaschmittel. Auf 60 Grad meist.

    Ich hab alles, BW, Hanf, Bambus.

    Bindewindeln, Mullwindeln, Prefolds, Überhosen sämtlicher Marken und AIO´s. Bisher sind die immer gut sauber geworden damit.

    Allerdings, und das ist bei mir wirklich ein Spleen (meine Oma würde sagen, ist ganau richtig so), wasch ich die Windeln immer kurz im Waschbecken aus.

    Wenn nur Pipi drin war spül und wringe ich die einmal kurz in klar Wasser durch, bei Stuhlwindeln bürste ich die Stuhlreste mit einer kleinen Handwaschbürste runter (das was über das Windelvlies hinausgegangen ist) und wasche die Windel mit der oben verlinkten Fleckenseife "sauber".

    So vorgereinigt hänge ich die Windeln in die Sonne auf eine Wäscheleine. Sind genug Windeln zusammengekommen, wasche ich diese dann alle zusammen bei 60 Grad in der Maschine und anschließend werden sie drinnen getrocknet.

    Ich bin nämlich starke Pollenallergikerin, deshalb kommen bei mir die sauberen Windeln nicht wieder nach draußen.

    Durch das zeitnahe vorspülen im Waschbecken und die luftige Lagerung, kommt es bei mir nie zu Stinkewindeln.


    Viel Glück mit deinen neuen Windeln.

    Ich kann mir vorstellen, dass das Problem leider wirklich in der generellen Undichtigkeit der alten Windeln liegt. Wenn du sagst, selbst beim Wassertesten läuft alles aus, stimmt ja wohl am Material etwas nicht mehr.

    Das müsste bombendicht sein!

    Bei mir läuft über die PUL Seite nie Wasser durch.