Beiträge von antorina

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    Und JEDEN Tag rausgehen, egal welches Wetter! Meine Nachbarin und ich haben uns das im ersten Lockdown angewöhnt und seitdem gab es vielleicht 10 Tage, abgesehen von Urlaub, an denen wir nicht eine Runde im Wald waren. Egal, wie lang und wie weit, einfach einmal am Tag raus, das tut unglaublich gut.

    Der 17-jährige Sohn einer Freundin ist gestern mit seinem 18-jährigen Freund mit dem Auto nach Holland gefahren, das war wohl problemlos möglich. Ich habe allerdings keine Ahnung, wie das mit dem Testen geht bzw ob sie sich darüber überhaupt Gedanken gemacht haben, da er ja auch noch minderjährig ist... Allerdings haben die beiden wohl eine Ferienwohnung, also nichts mit All Inclusive.


    Ich glaub, mir wäre mit einem Minderjährigen eine Flugreise irgendwie zu unsicher, ich würde zum Auto tendieren und wär auch entspannter, wenn der Urlaub in Deutschland stattfinden würde - ist halt wahrscheinlich nicht genau das, was sich so ein junges Paar wünscht. Sehr schwierig gerade, speziell für diese Altersgruppe. Ich drück die Daumen, dass sie etwas finden, was gut passt für sie!

    Ich habe auch zwei Freundinnen, die sich haben testen lassen. Eine mit bestätigtem Kontakt und sechs Tage später entsprechenden Symptomen, eine mit typischen Symptomen und Nachwirkungen auch noch Wochen später. Beide sind negativ, obwohl auf den ersten Blick alles auf Corona gepasst hätte.

    Ich hab mir vorher im Corona-Thread überlegt, was denn bitte ein Kartenleger auf dem Tresen beim Arzt macht...wär aber vielleicht interessanter als einfach nur das Kartenlesegerät :)

    Ich hab auch als Erwachsene das Klavierspielen angefangen, zunächst mit der Heumann-Klavierschule, das war für den Anfang nett und klang auch gleich ganz gut. Dazu hab ich mir später noch die Russische Klavierschule geholt und den "Praktischen Czerny" (Etüden), wenn man da ein bissl was gemacht hat, ist die Elise oder der 1. Satz Mondscheinsonate durchaus drin, wenn man halt dranbleibt und entsprechend übt:). Wobei für die klassischen Stücke auf jeden Fall von Vorteil ist, wenn man sich die Fingersätze zeigen lässt von jemandem, der das beherrscht, sonst schleifen sich da manchmal komische Dinge ein... Klavierspielen ist toll, leider lässt der Alltag oft zu wenig Zeit übrig

    Das mit den Schuhen kenn ich gut :) - ich wollte auch mal im Herbst Winterstiefel für meine damals noch kleinen Mädels. Man hat mich dann aufgeklärt, die müsse man spätestens im August kaufen, man könne die Größe ja schätzen:stupid:. Klar, drum war ich ja auch im teuren Fachgeschäft, um auf gut Glück irgendeine Größe zu kaufen. Lebkuchen gibt es hier noch:)

    Ich bin Lerche und das Umstellen der Zeit zweimal im Jahr ist mir ziemlich egal, ich hab da in keine Richtung irgendwelche Probleme damit. Generell finde ich es schön, dass es im Sommer länger hell ist.

    Was mich aber an der Sache nervt, ist, dass hier in meinem Umfeld gefühlt ab Anfang Oktober in jedem 2. Gespräch der genervte Satz fällt "Jetzt ist es bald wieder so früh dunkel!" und ich mich jedes Mal frage, wie man sich da schon Wochen vorher drüber aufregen kann, zumal es ja nichts ändert :)

    Ich habe mir 1982 ein ordentliches Stück Schneidezahn abgebrochen. Da wurde dann auch was hinmodelliert, was dann dreimal innerhalb eines Jahres wieder abfiel. Beim dritten Mal bat ich meinen Zahnarzt, es doch bitte mal gaaaanz haltbar zu machen, was er dann anscheinend auch tat, jedenfalls dauerte es ewig, bis er fertig war


    Es war dann Dezember 2010, als plötzlich ein kleines Stück abbrach und mein Zahnarzt - immer noch derselbe - glaubte mir nicht, dass das Ding fast 30 Jahre gehalten hatte - er hat es in der Akte dreimal überprüft, ich war mir eh sicher. Die neuen Modelliermassen, so sagte er, hielten viel besser, so dass ich jetzt vor meinem 80. nicht damit rechne, dass da nochmal was abfällt :D .

    Aaaalso, laut unseres Kinderarztes sollte eine 4. Impfung mit Revaxis erfolgen wegen der geringen Diphterie-Komponente, die dieser Impfstoff enthält. Wann die stattfindet, ist aber wohl nicht so entscheidend. Bei meinem Sohn war es ähnlich wie bei Euch, wir haben die 4. Impfung (nochmals Revaxis) auch nach einiger Zeit erst gemacht, das sei aber so ok. Diese Diphterie-Sache sei auch der Grund, warum Revaxis eingentlich nicht zur Grundimmunisierung gedacht ist.


    Dies ist nun lediglich die Aussage unseres Kinderarztes (dem wir vertrauen), dass der Impfstoff eingentlich erst ab sechs Jahren zugelassen ist (eben weil nicht zur Grundimmunisierung gedacht), weiß ich auch.

    Oh ja, auch hier war es nie so sauber wie vor den Geburten!


    Ich hoffe ja drauf, dass man den Auslöser für den Nestbautrieb isoliert und in eine Pille packt, die man dann nebenwirkungsfrei alle paar Wochen zu sich nimmt - dann hätte man es die restliche Zeit entspannt und wenn man dann mal wieder klar Schiff machen muss, schluckt man das Ding und bringt in Windeseile den Haushalt wieder auf Vordermann, ganz ohne Stress #freu .

    Wir sind in der Familie quasi Profis, was Muttermale (und deren Entfernung) angeht. Bei mir war es immer so, dass am Tag der OP die Stelle ein bißchen geziept hat, danach war es nur lästig, weil man beim Duschen so aufpassen muss von wegen wasserdichtes Pflaster und so. Wie das im Intimbereicht gehen soll, weiß ich leider auch nicht. Aber von den Schmerzen her dürftest Du nach ein paar Tagen kein Problem mehr haben.


    Dass Du es möglichst schnell hinter Dich bringen willst, verstehe ich voll und ganz, ich würde es auch gleich machen und hätte wegen der Zugfahrt keine Bedenken. Und wegen des Befundes mach Dir keinen Kopf, zu 99% sind diese Entfernungen reine Vorsichtsmaßnahmen!

    Vielleicht bezog sich das mit den Jungs auf die ganzen 44-jährigen hier im Thread??? Bei meinem Mann kann ich das auch unterschreiben, er sieht dafür aber immer ganz genau, was die Kinder alles tun sollten - und reagiert auf die Frage der 12-jährigen "Wieso räumst du nie selbst was auf?" auch gerne ungehalten.


    Neulich stand er im (frisch aufgeräumten) Gang und meinte, es sähe immer so aus bei uns. Auf meine irritierte Frage, was ihn denn am heutigen Tag störe, deutete er auf zwei gepackte Schulränzen... Sie standen neben seinem Aktenkoffer #stirn ... Da fällt mir oft auch nix mehr ein.


    Zur Ausgangsfrage: Ich glaube, so lange Kinder daheim wohnen, sehen sie keine Veranlassung, sich zuständig zu fühlen. Klar gibt es Tage, an denen sie fleissig und hilfsbereit sind, aber generell ist es auch hier so, dass ohne Aufforderung wenig passiert. Daher gibt es hier klare Ansagen: Trag deine Sachen hoch. Hilf mir in der Küche. Räum dies oder das weg. Deck den Tisch.


    Das ist viel effektiver und für mich auch weniger anstrengend, als dauernd drauf zu hoffen, dass irgendwas mal von selbst geschieht oder gesehen wird. Wer gerade Hausaufgaben macht oder lernt oder Besuch hat, ist davon in der Regel ausgenommen, was bei drei Kindern auch ganz gut funktioniert. Ach ja, die Kinder sind 12,11 und 6.

    Wie der Virus heißt, weiß ich auch nicht, aber es ist der, den hier auch alle haben!


    Meine Tochter (12) hatte letzte Woche auch urplötzlich Fieber (das erste Mal seit sicher sechs Jahren) und rasende Kopfschmerzen. Sie hat viel geschlafen und dazwischen, obwohl das Fieber auch unter 39 Grad war, viel wirres Zeug geredet. Nachtschreck hatten wir noch nie, aber sie war irgendwie auch komisch und hatte echte Probleme mit dem Fieber. Nach zwei Tagen ging der Spuk in eine Riesenerkältung über, die bis heute anhält. Sohn war zwei Tage später dran, ist heute (also nach fünf Tagen) aber bis auf Husten und Schnupfen wieder fit. Ich hatte nur die Kopfschmerzen drei Tage lang, die sich übrigens auch von einer Ibu nicht beeindrucken ließen, eine Freundin und die Tochter einer Freundin dazu noch Gliederschmerzen. Alle hatten kein hohes Fieber, fühlten sich aber dennoch richtig schlecht. In der Klasse vom Mittelkind (welches immer noch gesund ist, klopf auf Holz) sind von 30 Kindern 12 krank - und alle haben das Selbe. Irgendwer hat vom Arzt gehört, es sei ein Virus, der ganz böse Giftstoffe in Gelenke und Nervenbahnen ausschütte, so dass das Befinden trotz niedrigem Fiebers einfach sehr bescheiden sei und der Körper massiv zu kämpfen habe.


    Dies also mein fundiertes Halbwissen aus dem tiesten Bayern :D , hilft Dir wahrscheinlich nicht unmittelbar weiter, ich will nur sagen: Ihr seid nicht allein!


    Gute Besserung!

    Ich habe vor einigen Jahren den Nachbarskindern kleine Nikolaussäckchen vor die Tür gestellt. Mir war eigentlich klar, dass für die Eltern klar sein muss, dass sie von mir sind. Irgendwann NACH Weihnachten gab mir die Mama dann die leeren Säckchen zum Wiederverwenden und meinte, die Kinder hätten sich total gefreut - fand ich auch ein bisschen seltsam nach der Zeit, zumal wir uns dazwischen oft gesehen hatten. Seitdem mache ich sowas nicht mehr, denn da kam ich mir auch ein bißchen komisch vor. Meine Kinder haben noch nie einen Überraschungsnikolaus oder Osterhasen bekommen - wir würden uns freuen und auch versuchen rauszufinden, von wem er war, von daher kann ich die Irritation gut nachvollziehen. Und ich finde die Idee total süß!

    Ich habe keine Ahnung, wie man es nicht persönlich nehmen soll, wenn man ständig für alles, egal ob man was damit zu tun hat oder nicht, nur angemotzt oder angeschrien wird. Ich bin schuld, wenn die Latein-Wörter nicht gelernt sind, ich bin an der blöden Mathe-Hausaufgabe schuld (O-Ton 12-jährige: "Mach doch selbst!" - Äh, ja, ich gehe Gott sei Dank nicht mehr zur Schule), ich bin schuld, wenn die Hose nicht gewaschen ist (die man gestern noch anhatte) und natürlich auch, wenn die Freundinnen nicht so funktionieren, wie man das gerne hätte. Und dann wird gemotzt und gemault und irgendwann geschrien, weil ich einfach auch nicht helfen kann. Und ich kann nicht dastehen, lächeln, weitermachen, nein, es nervt mich kolossal und ich will einfach nicht dauernd der Fußabtreter sein, auch wenn ich die Mama bin. Ich höre gerne zu und tröste und versuche, sie zu verstehen, aber ich kann nicht alle Probleme wegzaubern und ihre Hausaufgaben, Freunde etc. sind nun mal ihr Problem, nicht meines.


    Richtig schön wird es hier dann aber erst, wenn der Herr Vater daheim ist. Er kann nämlich damit noch weniger umgehen als ich, versteht so gar nicht, wo sein liebes kleines kooperatives Mädchen hin ist und dann ist er nämlich nach drei Sätzen grundsätzlich beleidigt und geht. Da denkt man als Mama, man hätte Verstärkung an der Erwachsenenfront, ein bißchen mehr Vernunft im Raum, und dann dreht sich der Herr um, sagt irgendwas von "Dann rede ich halt nicht mehr mit dir, wenn du so bist!" und geht #kreischen . Manchmal glaube ich ja, dass bei Männern um die Vierzig im Gehirn auch noch mal merkwürdige Prozesse stattfinden. Und da muss dann manchmal sogar das pubertierende Kind lachen...


    Du siehst, Ratschläge habe ich keine, aber wir sitzen irgendwie doch alle im selben Boot... Starke Nerven wünsche ich Euch und uns allen!

    Auch hier fahren alle Kinder mit Fahrrad- oder Skihelm, wenn vorhanden. Auch meine 12-jährige hat das noch nie diskutiert. Die Gefahr, blöd hinzufallen, geht ja oft nicht von einem selber aus, gerade, wenn man gut läuft. Aber was da sonst so mit halsbrecherischer Geschwindigkeit unterwegs ist, gerne gegen die Richtung, das ist oft nicht so ohne...

    Oh ja, Mänty, da kann ich ein Lied davon singen. Meine Großen sind auch 18 Monate auseinander, zwei Wickelkinder zu haben, ist gar kein Problem, bis zur Grundschule war alles super. Jetzt sind sie 12 und bald 11 und laufen sowas von Konkurrenz, das ist oft echt superanstrengend. Man kann echt um alles streiten, Handschuhe, Trinkgläser, Freundinnen, Mama-Zeit, Hausaufgabenbetüdelung, wer redet zuerst, wer darf schon was oder warum nicht, wer bleibt 10 Minuten länger auf...


    Die Große ist bereits voll pubertär, die Jüngere steht in den Startlöchern, ich überlege mir, auszuwandern... Da ist ein kleiner sechsjähriger Allwissender echt die totale Erholung dagegen...

    Ich habe ein Kind in der 6. und eines in der 5. Klasse.


    Die Große schrieb letztes Jahr (und jetzt natürlich auch noch) alles sorgfältig untereinander, die Kleine muss in der Zeile weiterrechnen, was ich persönlich auch grauenvoll finde. Die Schule ist die Selbe, scheint also jeder Lehrer anders zu handhaben.


    Ähm ja, vergessen: Natürlich wird die Klammer zuerst gerechnet.