Beiträge von daikiri

    Hier haben beide jetzt die erste Impfung bekommen, nachdem der Impfstoff im letzten halben Jahr nicht verfügbar war und die Praxis uns auf eine Liste gesetzt hatte (Bayern).

    Wurde von beiden gut vertragen.

    Er wird fehlen. Sehr fehlen. #kerze

    Ich durfte ihn 2011 als Teilnehmerin bei einem seiner Seminare in München kennenlernen, das war sehr eindrucksvoll, ein wahnsinnig empathischer Mann mit einem unglaublich guten Blick für Menschen.

    Bei der Gelegenheit hab ich auch siggeroo kennengelernt, die mit ihrem mexikanischen Mann als Teilnehmerin dort war und schwanger mit dem zweiten Kind, auch deshalb werde ich es nie vergessen #kerze#kerze

    Immerhin habe ich das Seminar auf DVD, wurde alles gefilmt, eine schöne Erinnerung, werde ich die Tage mal wieder angucken #herz

    Ich bin seit 2009 in Behandlung wegen Erschöpfungsdepression und die akute Phase ist zwar lange überstanden, aber ich muss nach wie vor sehr auf mich achten und die Energien gut einteilen.

    Das AD brauche ich auch immer noch und mache mir wenig Illusionen, dass das mal anders wird (bei mir kommen die körperlichen Symptome sofort wieder, Stimmung war nie so typisch depressiv, eben hauptsächlich Erschöpfung und sehr dünne Nerven).

    Wenn ich lese, was du alles schaffst, da wäre ich längst wieder komplett am Ende... Nachtarbeit wäre für mich unvorstellbar, bei mir ist es immer noch so, dass es mir sofort deutlich schlechter geht, wenn ich nur mal unterbrochenen Nachschlaf habe (oder tagsüber nicht zum Mittagsschlaf komme).

    Ich bin auch seitdem nicht wieder voll arbeitsfähig, ich komme dank Freiberuflichkeit gut hin mit meinen Aufträgen, weil ich ganz viele Pausen zwischendrin mache, aber alles in allem kann ich täglich nicht mehr als 3 Stunden arbeiten.

    Von daher gehe ich in meinem Fall davon aus, dass das nicht wieder ganz wird wie früher, zumal ich nun auch noch eine chronische Schmerzstörung dazubekommen habe.

    Wollte kurz mal berichten, dass ich 10 Tage stationäre Schmerztherapie hinter mir habe, dabei wurde mir auch noch gesagt, dass laut den Kernspin-Bildern ein Bandscheibenvorfall in der HWS vorliegt, zwischen c6 und c7.

    Bin sehr zufrieden mit dem ganzheitlichen Therapieansatz der Klinik, es ging im Endeffekt gar nicht um den/die Auslöser und was da irreversible ist oder nicht, sondern darum, wie man mit den chronischen Schmerzen (die eine eigenständige Erkrankung sind, war mir vorher nicht so klar) auf Dauer umgeht bzw. wie man sich selbst dazu in die Lage versetzt, die Wahrnehmung des Schmerzes im Gehirn zu verändern. Denn begleiten wird mich der chronische Schmerz wohl ein Leben lang...

    Besonders genial finde ich Feldenkrais, die hatten eine ganz, ganz tolle Frau da, die auch Einzeltherapie gemacht hat, danach hab ich mich jedes Mal wie ein neuer Mensch gefühlt 8o

    Jetzt heißt es, alles dort gelernte in den Alltag zu integrieren, bin aber denke ich auf einem guten Weg.

    Schmerzmittel soll ich noch eine Weile nehmen, genauso das Muskelrelaxantium, immerhin hat das zusammen mit allem anderen meine vorher extrem verhärtete Muskulatur soweit wieder entspannt, dass ich sehr viel lockerer und angstfreier Kopf und Hals bewegen kann :)

    Ich werde dort später auch eine ambulante Reha machen, das ist für mich sehr praktisch, weil das für 12 Wochen ein Tag in der Woche sein wird und die dort angebotenen Therapien mir außerhalb der Klinik nicht bezahlt werden würden, in dem Rahmen aber schon #top

    doanka, also doch, interessant!

    Ich hab im Winter quasi dauerbehandelt mit Wärme und hatte auch gerade 2 Monate durchgehend bei der Physio Wärmebehandlung - das erscheint mir dann doch am wahrscheinlichsten, danke dir!


    Taura, hab dazu nachgelesen, ich glaube aber, da wäre ja doch eine leichte Oberflächenveränderung vorhanden, was aber hier null der Fall ist. Es ist wirklich rein optisch.

    Hat sowas schonmal jemand gesehen...?

    Juckt nicht, ist nicht erhaben, nix rauh, keine Pusteln, ist einfach nur wie eine Pigmentveränderung in der Haut, macht mich aber ratlos - hab ich wohl schon länger, meine Tochter hat es ein paar Mal angesprochen und ich dachte, sie meint sowas wie die Restschatten einer leichten Verbrennung durch ein aufklebbares Wärmepad, das ich im Winter zu lange drauf hatte und wo ich mich erinnere, dass die Haut sich danach geschält hat, hab es mit deshalb nie angesehen.

    Aber jetzt auf dem Foto sieht es für mich doch nicht danach aus...? #confused


    Ich würde dir mit einer Steilstellung allerdings raten, Kronenpunkt nach oben in die Länge dehnen à la Cantienica sein zu lassen.

    Ah, interessant - eine liebe Freundin von mir führt ein (eher auf Reha ausgelegtes, sehr modernes) Fitness-Studio, ich mache bei ihr jetzt einige wenige, ganz spielerische, einfache Übungen a la functional movement und sie hat mir ebenfalls von Dehnungen generell abgeraten.


    Und ja, das mit dem Knochengerüst ist eigentlich auch nicht so mein Bild, ich hab viel in Richtung Bewegungslernen gemacht und da wurde immer bewusst von der "Wirbelkette" gesprochen, weil es ein weniger massives und unveränderliches Bild ergibt, als "Wirbelsäule". Von daher bin ich da denke ich ganz bei dir :)


    Bin inzwischen auch bei einer sehr guten Osteopathin (die sowohl mit meiner Physio, als auch mit der Trainerin zusammenarbeitet) und die war schon recht beeindruckt, wie extrem komprimiert bei mir die gesamten Strukturen sind, sowohl Wirbel, als auch Faszien.

    Sie ist auch eher der Ansicht, dass da noch sehr viel passieren kann, sogar knöcherne Strukturen sich angeblich wieder zurückbilden können (da bin ich jetzt nicht ganz so optimistisch...), ich hab zumindest momentan ein bisschen neuen Mut geschöpft und bin nicht mehr ganz so fatalistisch, was die "Endgültigkeit" der Diagnose angeht :)

    Ich möchte noch ergänzen, dass das ja in den Jahren seit dem Unfall keineswegs unbehandelt geblieben ist - ich habe jedes Jahr mehrfach Behandlungen von Physios und einer sehr guten (!) Osteopathin UND habe immer viel daran gearbeitet, mit entsprechenden Übungen unterstützend zu wirken, darunter Pilates, Feldenkrais, Yoga, Cantienica und diverse Alltagsmaßnahmen wie Arbeiten abwechselnd im Stehen und Sitzen bzw. variable Gestaltung a la Functional Movement, überhaupt auch viel Ausgleich mit Bewegung und Dehnungen plus immer wieder Entspannungstechniken.

    Nur dass ich manche Dinge vielleicht auch besser unterlassen hätte sollen, war mir nicht klar, weil ich eben keine Ahnung hatte, WIE massiv die Fehlstellung ist und wie es sich auswirkt, wenn ich z.b. auf dem Bellicon-Trampolin oder beim Joggen und Reiten die Wirbelsäule zusätzlich stauche und Druck drauf bringe...

    Wie soll denn eine Wirbelsäule wieder "in Form" gebogen werden...?

    An dem Drumherum kann man sicher viel machen und das werde ich auch, aber das knöcherne Gerüst selbst?

    Und das Problem IST ja die fortschreitende Verknöcherung der Facettengelenke - da sind ja bereits Knochenwucherungen in fortgeschrittenem Stadium als Schutzreaktion des Körpers auf die Fehlstellung plus Abnutzung der Wirbelkörper und Bandscheiben durch dadurch entstandene Reibung. Die HWS ist also bereits teilweise versteift durch diese Verknöcherung, das löst sich ja nicht einfach wieder in Luft auf...

    Röntgenbild, bitte schön, rechts Normalstellung, links meine HWS vor einem Jahr (seitdem nochmal deutlich weiter verschlimmert, sichtbar im MRT), die weißen Verdichtungen sind die Ostheophyten, die zusätzlich zur Versteifung auch noch auf Nerven drücken:


    Naja gut, das mag schon sein, nur ist die Steilstellung ja nun mal Fakt und beeinflusst durch die unnatürliche Form alles drumherum, also das gesamte Muskel- und Fasziengewebe, genau das ist es ja, was die starken Schmerzen verursacht.

    Das ist so extrem verspannt, dass meine (sehr, sehr gute) Physio mehrere Termine gebraucht hat, um überhaupt "durchzukommen" und an der ebenfalls sehr ausgeprägten Immobilität zu arbeiten (ich kann den Kopf nur noch minimal zur Seite drehen, eine Seite etwas besser).

    An der Steilstellung selber lässt sich nichts ändern, die Wirbelsäule lässt sich ja nicht wieder in ihre Form zurückbiegen. Etwas dafür sorgen, dass die Wirbel ein bisschen mehr Raum gewinnen, kann man.

    Und natürlich gibt es einiges an Möglichkeiten, die damit verbundenen Beschwerden zu lindern, da bin ich auch schon dran dank Freundin mit eigenem Fitness-Studio mit Schwerpunkt Gesundheitserhaltung. Ich werde auch weiter Physio und Ostheopatie machen, soweit mein Geldbeutel es zulässt. Muskelaufbau soll v.a. im Nacken/Halsbereich stattfinden, damit die Wirbelsäule durch eine gute Haltemuskulatur unterstützt wird.

    Ansonsten mache ich sowieso schon viel richtig, täglich Übungen aus Pilates und Feldenkreis, viel dehnen, Cantienica werde ich wieder aufgreifen, weil das sehr schön aufrichtet und "auseinanderzieht", wie ich finde.

    Spiraldynamik hab ich sogar auch schon mal was gemacht, aber ist schon eine Weile her.

    Ich bin jetzt durchaus etwas optimistischer, dass ich aktiv was tun kann, nur bin ich nach einem Jahr massiver Dauerschmerzen schon auch frustriert, dass die Ursache selbst irreversibel ist...

    Kein Ding :)

    Ja, es spielt sicher so oder so vieles mit rein, wobei ich seit Jahren auch echt viel tue (also in Sachen Therapien, Entspannung, Ausgleich etc.) und ja auch durchaus Linderung erreiche - nur in dem Fall jetzt wurde halt nie was besser und offensichtlich ist da eben tatsächlich eine rein körperliche Ursache der Hauptfaktor.


    Ich werde in 2 Wochen noch die MRT-Bilder von der HWS beim Orthopäden besprechen, da hab ich noch keine Ahnung, was eigentlich rauskam - ich hoffe jetzt einfach sehr, dass die Prognose nicht in Richtung OP, sprich Versteifung, geht, die Vorstellung finde ich im Moment noch ziemlich gruselig #hmpf

    Ich denke, mir ist jetzt klarer, was die Ursache ist - die Physio hat sich die Röntgenbilder der HWS jetzt mal angeguckt und sagt, die Steilstellung der HWS ist so massiv, einschließlich arthritischer Veränderungen an den Wirbeln, da ist nur noch Schadensbegrenzung möglich, das ist irreversibel.

    Es ist null Abfederung mehr vorhanden ist, weil die HWS steckerlgrade ist statt geschwungen.

    D.h. es staucht mir pausenlos die Wirbel zusammen und das erklärt auch die maximal verkrampfte Muskulatur und warum da trotz aller möglichen Maßnahmen nix vorangeht.

    Muskelaufbau ist das einzige, was man machen kann.


    Mir haben das mit der Steilstellung auch schon zwei Orthopäden gesagt, allerdings nicht in der Klarheit, also was das langfristig bedeutet.

    Die Sache mit dem Kiefer dürfte dann nur eine Nebenerscheinung sein, es ist ja ALLES aus dem Lot.


    Ursache dürfte wohl das heftige Schleudertrauma vor 7 Jahren gewesen sein.


    Bin gerade ziemlich deprimiert, mit Anfang 40 sowas "endgültiges"... Ich meine, klar mach ich dann halt alles, um den Zustand zu erhalten, aber es besteht eben ansonsten nur die Möglichkeit einer Verschlechterung und was das bedeutet, wenn der Spinalkanal mit komprimiert wird, ist schon wirklich harter Tobak... #crying


    blue : Danke, aber da muss ich fast lachen, wenn du meine Geschichte mit meiner Tochter kennst, weißt du, warum. Ich bin seit 2009 in Behandlung wegen einer Stress-Erkrankung und selbstverständlich spielt das immer mit rein - diesmal hat es aber wohl sehr eindeutig andere Ursachen, wie eben beschrieben...

    Ebura, eben dass die Aufbiss-Schiene meiner früheren ZÄ nicht 100%ig passt, ist auch meine Vermutung - wobei das ja eh nur eine einfache Schiene gegen Bruxismus war und keine CMD-Schiene. Bei der jetzigen ZÄ würde ich bei Schienenanpassung sogar noch entsprechend physiotherapeutisch begleitend behandelt werden, das liefe sicher ganz anders, aber wie gesagt hab ich das jetzt erstmal hintenangestellt.

    Wobei ich tatsächlich davon ausgehe, dass das Andauern der Symptome am nächtlichen Verkrampfen des Kiefers liegt, deshalb geht da auch nix voran, weil ich ja jede Nacht wieder quasi alles zerstöre, was tagsüber aufgebaut wurde... Bin teilweise schon davon aufgewacht, dass ich so massiv den Kiefer aufeinanderpresse UND es ist morgens bzw. nach jedem Schlafen wieder besonders schlimm. Außerdem ziehe ich nachts den Kopf krampfartig nach unten Richtung linke Schulter, die Seite ist auch schlimmer, als die rechte.


    MRT speziell der Kiefergelenke habe ich nicht, nein, aktuell wurde neu eins der HWS gemacht und letztes Jahr eins vom Kopf (damals wegen der Migräneaura, die ich schon immer habe), beides hat sich aber noch kein Fachmann in Hinblick auf die aktuelle Problematik angeschaut,

    Muskelrelaxanzien hab ich auch ne Weile genommen, hatte ich aber keine spürbare Verbesserung, deshalb hab ich die wieder weggelassen.

    Ich hoffe jetzt halt, dass in der Schmerzklinik dann alles mal gesamt angeguckt und auch die Bilder genauer analysiert werden, dort arbeiten ja immerhin mal alle Fachleute an einem Ort zusammen - kann gerne schreiben, wo, es ist die Schmerzklinik Harthausen/Bad Aibling. Die Vorgesprächs-Sprechstunde dort war schonmal sehr vielversprechend, da haben eine Neurologin und eine Orthopädin gemeinsam mich sehr genau angeguckt.

    Ich hol das Thema nochmal hoch - eineinhalb Jahre später ist meine Symptomatik schlimmer, als je zuvor :(


    Im Nachhinein nehme ich stark an, dass die Aufbiss-Schiene vom Zahnarzt alles nochmal maximal verschlimmert hat, ich war jetzt ein komplettes Jahr lang keinen einzigen Tag mehr schmerzfrei und habe inzwischen massive Mobilitätseinschränkungen in der HWS.

    Nach mehreren Besuchen beim Orthopäden (ohne wirklichen Befund) und mehrfach Physio, die langfristig nicht weiterhalf, genauso wie meine deutlichen Verbesserungen der Haltung am Arbeitsplatz (Wechsel zwischen stehend und sitzend, viel Ausgleichsübungen zwischendurch, viel Bewegung a la functional movement), kam mir irgendwann der zeitliche Zusammenhang der Verschlimmerung mit der Verschreibung der Aufbiss-Schiene.


    Ich bin ich dann endlich doch zu einer auf CMD spezialisierten ZÄ und habe da zumindest mal ein paar neue Infos und die richtigen Anlaufstellen bekommen. Unter anderem werde ich demnächst eine Woche stationär in eine Schmerzklinik gehen.

    Schmerzmittel helfen mir inzwischen gar nicht mehr, außer ich würde mir täglich die Höchstdosis Ibu oder Diclo einwerfen, was aber natürlich nicht geht. Auf Rat der Schmerzklinik, wo ich bei der Erstvorstellung sehr gründlich durchgecheckt wurde, sollte ich mal 2 Wochen durchgehend Novaminsulfon einnehmen, hat 1 Woche gewirkt, dann ging die Wirkung auf Null zurück.


    Von der ZÄ habe ich jetzt das 2. Rezept Physio und bin bei einer Praxis, die sich mit CMD auskennt, ein bisschen was hat sich bewegt, aber viel ist es nicht und meistens auch nur relativ kurzfristig.


    Interessant war ein Verdacht der ZÄ, der bei einem 3D-Röntgenbild aufkam, nämlich dass bei mir ein Styloid-Syndrom vorliegen könnte - dabei kalzifiziert eins der Bänder, die vom Kiefer zum Zungenbein gehen, verknöchert also sozusagen, und das kann die Rotation der HWS einschränken. Ich war mit dem Röntgenbild sogar in der Mund-Kiefer-Chirurgie in München, hab aber bisher keine Bestätigung bzw. nur unbefriedigende Antworten (a la "ich seh da nix"), genauso von einem privat konsultierten Orthopäden, der gar nicht darauf einging und nur meinte, die ganze Symptomatik erklärt sich allein schon aus der Fehlstellung der Wirbelsäule, die HWS hat eine Steilstellung, dadurch ist die Federung der Wirbelsäule nicht mehr vorhanden und macht eben dauerhaft Beschwerden. Kann natürlich genauso sein und dieses Styloid-Syndrom ist eher selten. Bzgl. CMD meinte der Orthopäde, es wäre bei dem Bild, das sich zeigt, quasi wurscht, ob man unten oder oben anfängt zu therapieren.


    Was mich bisher sehr deprimiert ist halt, dass so gar nix zu helfen scheint, weder die Physio, noch die Veränderungen im Alltag, auch dass ich die Aufbiss-Schiene nicht mehr trage hat nix gebracht, CMD-Schiene hab ich noch nicht, weil es eben auch laut der Spezialistin nicht so klar ist, ob die Problematik wirklich daher kommt oder man woanders ansetzen muss und da die privat zu zahlen ist, möchte ich erstmal alle anderen Möglichkeiten ausschöpfen.


    Immerhin habe ich jetzt etwas gefunden, das meine Schmerzen weitgehend beseitigt, nämlich CBD-Öl. Hätte ich nicht gedacht und ist auch leider sauteuer, zumal ich eine recht hohe Dosis brauche, ich spar es mir regelrecht vom Munde ab, aber es wirkt und ich bin das erste Mal seit einem Jahr so gut wie schmerzfrei.


    Sonst bei jemandem neue Erkenntnisse oder Ideen...? #bitte

    Oh nein, wie furchtbar :(

    Ich war 2012 noch bei einem Seminar mit ihm (da hab ich auch Sigeroo kennengelernt), dann war das wohl eins von seinen letzten :(

    Traurige Geschichte #crying Umso bewundernswerter, dass er seine Arbeit fortführt, wenn auch auf anderem Wege.

    Hier genauso, deshalb auch bei mir MRT, alles ohne Befund - denke, das dient einfach der Kontrolle, wenn sich die Symptomatik verändert bzw. häuft.

    Bei mir sehe ich einen Zusammenhang mit der hormonellen Lage, sprich gehäufte Anfälle durch das Nahen der Menopause, in den Schwangerschaften hatte ich auch häufiger Symptome, als sonst.

    nachdem mir eine Freundin mal erzählt hat, dass sie quasi durchgehend Tabletten nimmt in der Allergiezeit und das bei ihr wirkt, eben weil so der Spiegel hochgehalten wird.. erschien mir das sehr logisch und ich habe es ihr nachgetan. Muss auch wieder anfangen..

    Genau das mache ich seit 2 Jahren und zwar durchgängig ab den ersten minimalen Symptomen im Januar - seit ich wirklich TÄGLICH das Antihistaminikum nehme, ist die Symptomatik allgemein und über die ganze Saison deutlich abgeschwächt und meistens bekomme ich nicht mal mehr das allergische Asthma, das ich sonst zu Extrempollenflugzeiten hatte.

    Ich wüsste auch nicht, wieso man mit einem Antihistaminikum zurückhaltend umgehen sollte.