Beiträge von murmel

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    Das ist ja echt ein Ding und ich hätte das wirklich nicht für möglich gehalten.
    Was ist denn mit dem Datenschutz?
    Wir besprechen auf den Konferenzen auch sehr private Zusammenhänge - Unterbringung in Wohngruppen, Probleme im Elternhaus, Krankheiten, Schulabsentismus...


    Da dürften doch im Leben keine anderen Eltern dabei sein.

    Ich finde das echt schräg.
    GLG,

    murmel

    Zu Sache kann ich leider nichts beitragen, sorry!
    Aber ich wundere mich gerade sehr, dass bei Zeugniskonferenzen Eltern dabei sein dürfen.

    Ich unterrichte zwar an einer weiterführenden Schule, aber das wäre bei uns ein absolutes No-Go, da erfährt doch die entsprechende Mutter ALLE Noten von ALLEN Kindern, das darf doch nicht sein, oder?

    GLG,

    murmel

    Hallo,


    ich bin 47 Jahre alt, schon immer stark kurzsichtig (-8 Dioptrien) und habe seit Januar eine Gleitsichtbrille.
    Erst wollte ich es nicht, aber mein Mann und die Optikerin haben mich erfolgreich überredet - was für ein Glück. #applaus


    Die Optikerin hat sich riesige Mühe gegeben und ganz genau noch mal die Brillenstärke ermittelt, vermessen, so ein Messding auf das ausgesuchte Gestell geklebt und mir am Ende die teuersten Gläser (Kunststoff) ans Herz gelegt.

    Ich habe für die Brille tatsächlich 1.600 Euro ausgegeben #eek und sie ist ein Traum.

    Schon im Laden habe ich sie aufgesetzt und wir waren ein perfektes Team, die Brille und ich. :D

    Ich hatte wirklich null Umstellungsprobleme, rein gar nichts.
    Vom ersten Aufsetzen an war es ein extremer Gewinn an Lebensqualität und was meint ihr, wie glücklich die Optikerin war, dass ich so zufrieden war. :D


    (Sie hat mir direkt noch so Sonnen-Aufsätze passend zum Gestell dazu geschenkt. Mein Mann hat schon gemutmaßt, dass sie ein schlechtes Gewissen hatte, weil wir nicht doller versucht haben, den Preis zu drücken. #freu)


    Da ich schon mein Leben lang mit Brillen klarkommen muss, hat sich diese Investition so was von gelohnt.


    Vom Sehgefühl her ging das völlig automatisch, meine Augen haben schon nach ein paar Stunden wie selbstverständlich durch den Bereich geschaut, der für die Entfernung jeweils am besten geeignet ist.


    Ich war fast schon ein bisschen 'enttäuscht', dass ich keine Umstellungs-Schwierigkeiten hatte, weil ich dachte, dass es zwingend dazu gehört.


    Vor ein paar Tagen habe ich aus Spaß mal meine alte Brille aufgesetzt und das war schon eine heftige Erfahrung - unvorstellbar, dass ich die vor ein paar Monaten noch getragen habe.


    Ich habe mir sogar schon überlegt, ob ich mir das gleiche Gestell noch mal kaufen soll. Falls das mal kaputt geht, könnte ich die sauteuren Gläser noch weiternutzen.

    Ups, das war jetzt aber lang - sorry!
    Aber vielleicht hilft es ja etwas bei der Entscheidungfindung.

    LG,

    murmel

    Hallo und vielen lieben Dank schonmal für eure sehr interessanten und hilfreiche Beiträge!
    Einige von den Infos waren mir wirklich noch unbekannt.


    Er möchte schon allgemein Medizin studieren, nicht Zahnmedizin oder Pharmazie.

    Bisher kann er vor allem die Fachrichtungen nennen, die er sich nicht so vorstellen kann - Pädiatrie, Onkologie, Gynäkologie. Aber er ist ja auch erst recht jung mit seinen 15 Jahren.


    Er findet irgendwie Orthopädie sehr spannend oder sowas eher Forschendes mit Blut oder Genetik. :D Oder eben Allgemeinmedizin.


    Von seinen Leistungen her ist er schon sehr weit überdurchschnittlich, da mache ich mir keine Gedanken und ein sehr gutes Abi ist eigentlich schon zu erwarten.


    Er sagte mal, dass er es spannend findet, immer mit neuen Situationen konfrontiert zu sein und nicht zu wissen, was ihn als Nächstes erwartet.

    Außerdem ist er schon immer eine gute Mischung gewesen aus Fürsorglichkeit und Pragmatismus.

    Und er hat eine ganz gute Grundeinstellung, da ich ihm gesagt habe, dass da eben auch ein Pflegepraktikum zugehört und er diesbezüglich eher etwas pingelig ist.
    Da meinte er aber, dass er das dann eben durchziehen werde, wenn das die Voraussetzung für seinen Traumberuf sei.


    Es ist auch sehr interessant, was die Mediziner unter euch zu ihren eigenen Erfahrungen schreiben - vielen Dank schonmal dafür! :)

    LG,

    murmel

    Hallo ihr lieben Raben,


    unser Sohn ist in der EF und wird demnach in zwei Jahren sein Abitur machen.

    Bisher dachten wir immer, dass er beruflich mal in die technisch-mathematische Richtung geht, aber vor einigen Wochen hat er uns eröffnet, dass es sein großer Wunsch ist, Medizin zu studieren. #blink:D


    Er hat sich das wohl sehr gut überlegt, seine 'Motive' für diesen Wunsch sind gut nachvollziehbar und seine Leistungen auch so, dass das im Rahmen des Möglichen ist.


    Da wir in der Familie überhaupt keine Mediziner haben, sind wir recht unerfahren, was diesen Berufszweig angeht und deshalb wollte ich hier mal nach Tipps und Einschätzungen fragen.


    Er möchte nicht weit weg von zu Hause und sehr gerne in NRW bleiben.

    Wie läuft denn so ein Bewerbungsweg um einen Studienplatz ab?
    Wir haben gemeinsam aus Interesse mal an der Uni Münster geschaut, weil die ja einen sehr guten Ruf haben, aber die Infos dort haben uns doch ziemlich erschlagen.


    Ist der Medizinertest immer Pflicht oder nur eine Empfehlung? Sollte er den dann schon nächsten Jahr (dann Q1) machen oder erst im übernächsten - das wäre dann aber direkt während des Abis.


    Gibt es irgendetwas, was er unbedingt schon im Vorfeld beachten sollte? Was sind Fallstricke während der Bewerbung oder am Anfang des Studiums?

    Ist das überhaupt ein empfehlenswerter Beruf? :D (Das frage ich jetzt mal aus Muttersicht. #cool)


    Ich freue mich über jeden Tipp zu dem Thema.
    LG,

    murmel

    Wir haben unsere Kinder 1x gegen MMR impfen lassen und dann im Jahr 2014 die Titer bestimmen lassen.
    Beide waren zu dem Zeitpunkt gegen Masern immun und zum Glück habe ich mir die Werte mitgeben lassen.


    Baut sich dieser Titer / Immunschutz dann wirklich nicht ab, sondern bleibt ein Leben lang bestehen? Immerhin ist das schon 6 Jahre her.

    Notfalls würde ich noch ein zweites Mal titern lassen.

    LG,
    murmel

    Ach Mensch, das tut mir sehr leid und ich kann deine Angst gut verstehen! #crying


    Meine Mutter war auch an BK erkrankt und es stand auch die Frage im Raum - Chemo ja oder nein?
    Auch bei ihr wurde dann ein Test gemacht, der eindeutig ergeben hat, dass eine Chemo dringend angeraten ist. Ich weiß allerdings nicht die Rückfallquote in Prozent, so direkt haben sie es uns damals nicht gesagt.


    Sie hat dann die Chemo durchgezogen, sich da durchgekämpft und ist nun seit 8 Jahren wieder gesund!

    Genau so wünsche ich es dir von Herzen auch! :)

    GLG,

    murmel

    Ich wünsche dir ebenfalls von Herzen alles Gute!
    Meine Mutter war auch betroffen und ihr geht es heute wieder bestens.


    Für die Entscheidung, ob Chemo oder nicht, gibt es bestimmte Tests, die helfen, eine Antwort auf die Frage zu finden, da sie das Risiko für einen Rückfall näher anzeigen können.


    Manche können nur am frischen Gewebe (direkt nach der OP) durchgeführt werden (upa pai-1-test) - vielleicht sprichst du die Ärzte mal darauf an. Nicht, dass die Chance sonst vertan ist.


    Bei meiner Mutter wurde er durchgeführt, aber das war auch Stand 2012.
    GLG

    Hallo,


    ich habe zwei Fragen:


    1) Unsere Kinder sind beide jeweils 1x MMR geimpft und danach haben wir den Titer bestimmen lassen - beide sind immun gegen alle drei Krankheiten.
    Reicht das als Nachweis? Ich möchte sie sicher nicht noch 2x impfen umsonst nachimpfen lassen.


    2) Ich selber bin Lehrerin an einer weiterführenden Schule und in meiner letzten Schwangerschaft wurde ebenfalls Immunität gegen Masern festgestellt. Was heißt das für mich? Ich habe eigentlich nicht vor, mich impfen zu lassen.


    GLG,

    murmel

    Nein, wir werden gar keinen Inlandsflug nehmen, sondern alles per Auto abfahren.

    Wir haben 3,5 Tage nur für das Fahren eingerechnet, das klappt dann schon.
    Für NY haben wir natürlich kein Auto und für die anderen Großstädte haben wir vor, das Auto außerhalb zu parken und dann dort alles mit den Öffentlichen zu machen.


    Ich freue mich aber sehr, von euren Erfahrungen zu hören - vielen Dank dafür!

    Hallo und herzlichen Dank für eure Antworten, die mir nochmal tolle Infos geben!

    Ehrlich gesagt - ans Wetter haben wir noch gar nicht gedacht. :D
    Grundsätzlich sind wir aber nicht so Warm-Typen und kommen auch mit kälteren Temperaturen gut klar. :)


    Tja, warum diese Route? Ehrlich gesagt, weil unser Sohn (15) sich das so sehr wünscht. #love

    Wir haben bisher sehr häufig (Reit-)Urlaube gemacht, die in erster Linie für unsere Tochter gedacht waren und nun wollten wir auch mal das machen, wovon er schon so lange träumt.


    Das Gute ist, dass mein Mann sich in NY und Washington sehr gut auskennt und dass wir dort ganz gezielt unterwegs sein können.

    Niagara-Fälle möchte ICH auch sehr gerne und irgendwie hat unser Sohn sich Chicago in den Kopf gesetzt. :D


    (Allerdings waren wir jetzt im Sommer in Island und was ich dort an Wasserfällen gesehen und auch 'gespürt' habe, war so überwältigend und wirklich zum Weinen schön, ich glaube nicht, dass die touristischen Niagarafälle das toppen können!)


    Wir sind jetzt auch nicht so Urlaubstypen, die sich einfach so treiben lassen, sondern wir schauen uns meist sehr gezielt Dinge an und können auch ganz gut ein Highlight nach dem anderen 'abhaken' - Hauptsache, die Fotos sind im Kasten. #schäm:D


    Naja, ganz so schlimm ist es auch nicht, aber die Vorplanung ist uns auch schon sehr wichtig und da macht es mir gerade auch sehr viel Spaß, das gemeinsam mit unserem Sohn zu machen.

    Wir schauen halt nach Hotels, berechnen die Fahrtage, gucken nach der Höhe der Eintrittsgelder (Empire-State-Building #eek) und sowas.


    Vielleicht findet er es auch einfach cool, sagen zu können, dass er schonmal in Chicago war. :D

    Wir planen schon die ganzen zwei Wochen ein, haben aber jetzt gemerkt, dass die Flüge deutlich günstiger sind, wenn wir statt am Samstag am Montag fliegen und deshalb schauen wir jetzt, ob wir vielleicht noch etwas kürzen, denn wir haben anfangs wohl etwas unterschätzt, wie teuer das alles in der Summe wird - alleine schon, was die Eintrittsgelder und sowas angeht. #eek

    Danke aber schonmal für eure Raschläge!
    LG,

    murmel

    Hallo,


    ich würde euch gerne mal um eure Einschätzung bitten.
    In den nächsten Osterferien fahren wir zu Viert (Kinder dann 15 und 10 Jahre alt) nach Amerika. NY und Washington sind gesetzt, Niagara-Fälle sind sehr wahrscheinlich.

    Dann hätten wir noch ein paar Tage und schwanken zwischen Toronto und Chicago.


    Welches Ziel würdet ihr bevorzugen?
    Bezüglich unserer Urlaubsvorlieben: Shopping ist uns nicht so wichtig, Kultur auch nicht unbedingt (also Kunstmuseen haben nicht unbedingt erste Priorität).

    Eigentlich mögen wir Natur und tolle Fotomotive oder so besondere Sachen wie mal eine Seilbahn oder eine kleine Bootsfahrt oder tolle Gebäude mit Ausblick oder Brücken.
    Besondere interaktive Museen (gerne technisch oder naturwissenschaftlich) mögen wir hingegen gerne.


    Wo wären wir wohl besser aufgehoben - in Toronto oder Chicago?
    LG,

    murmel

    Hallo,

    ich muss für unsere Schule (VORSORGLICH!) einen Musterbrief für den Notfall abtippen und stolpere hier gerade über eine Formulierung.


    In der Vorlage steht wörtlich:

    "die Schulgemeinschaft (...) ist zutiefst erschüttert über die Nachricht vom Tod einer ihrer Schülerinnen / einer ihrer Schüler / einer ihrer Lehrerinnen oder einer ihrer Lehrer."


    So und nun dreht sich mir der Kopf, weil ich nicht sicher bin, ob das so grammatisch überhaupt richtig ist.

    Heißt das nicht 'vom Tod eines ihrer Schüler / eines ihrer Lehrer' ??


    Je öfter ich mir das jetzt vorspreche, um so mehr verwirrt bin ich.
    Was ist denn jetzt richtig? Bitte gerne mit Erläuterung.
    LG,

    murmel

    Ich hatte auch mal eine Muttermalentfernung, die mit zwei Stichen genäht wurde.
    Direkt am Abend habe ich dann trotz der Wunde erstmal geduscht und ich weiß noch, dass die Hautärztin da bei der Kontrolle drei Tage später echt sauer war, da dies Infektionen wohl extrem begünstigen würde. #blink

    Da sie mir das nicht gesagt hatte, habe ich mir nichts dabei gedacht.

    Es ist zum Glück trotzdem ohne Probleme verheilt.
    Gute Besserung!

    Hier auch viele Stiche in diesem Jahr, komischerweise bevorzugen die Viecher in einem Jahr eher meinen Mann und dann eher die Kinder und mich - so wie in diesem Jahr. #blink
    Mein Mann ist noch komplett verschont und ich bin ziemlich zerstochen.
    Aber auch hier benutzen wir seit diesem Jahr den Bite-away. Sohn ist todesmutig und zieht es durch und ich jammere mir beim Verbruzzeln wirklich einen ab, weil ich finde, dass es schon ziemlich weh tut - aber danach ist zu 100 Prozent Ruhe und das Jucken ist schlagartig weg.
    Ich hätte es vorher auch nicht geglaubt.

    Mein Mann ist schon ganz enttäuscht, weil er noch keinen Stich hatte, er will das Ding auch endlich mal ausprobieren. :D

    Aber mal wegen der Tigermücke - rückt damit nicht auch die Gefahr von Malaria und /oder Dengue-Fieber näher?

    LG,

    murmel

    Hallo,
    ich war im Herbst 2003 mit meinem Sohn (1. Kind) schwanger und habe mich durch die Foren bei '9monate' gelesen. Im LZS-Forum bin ich dann aus Interesse hängengeblieben und da wurden auch immer mal die Raben erwähnt.


    Ich hab mir dann 'Auf der Suche nach dem verlorenen Glück' von Liedloff gekauft und sehe mich jetzt noch hochschwanger mit dem Buch unter dem Baum im Garten liegen und so vieles fiel mir dadurch wie Schuppen von den Augen.
    Ich hab das ganze Buch mit Anmerkungen versehen und dachte mir während des Lesens immer, wie gut, dass mein Baby noch im Bauch ist und ich nun die Chance habe, 'alles richtig' zu machen. :)


    Nun wird das Baby nächsten Monat 15 Jahre alt und ich bin immer noch sehr glücklich über diese Fügung damals, von der sicher auch die kleine Schwester sehr viel profitiert hat.

    Vielen Dank, ihr lieben Raben - jetzt bin ich ganz sentimental!! #crying:D

    GLG,

    murmel

    Hallo,


    unsere Tochter wird bald 10 Jahre alt und ist sehr sportlich und aktiv.

    Sie macht, Leichtathletik, geht zum Reiten (ihr Lieblingshobby #super) und zum Ballett.
    Mit dem Ballett möchte sie aber bald aufhören, da zum einen die Fahrt dahin sehr lang ist und zum anderen ist ihr das nicht wild genug - sie möchte sich lieber so richtig austoben.


    So, nun gibt es auf der weiterführenden Schule (ab Sommer) eine Cheerleading-AG und da möchte sie gerne mitmachen.
    Alles schön und gut - ich habe sie darin unterstützt und mir nicht weiter Gedanken darüber gemacht.


    Nun waren wir aber am vorletzten Wochenende bei einem Fest, wo auch eine Cheerleading-Gruppe aufgetreten ist.
    Ganz ehrlich - mir wurde da angst und bange und ich möchte nun wirklich nicht mehr, dass sie diesen Sport auch betreibt.


    Die Kinder haben sich gegenseitig bis zu 3m hochgeschmissen und sich dann von den unten stehenden Kindern auffangen lassen.

    Das Ganze fand auf Betonboden in einem Kindermuseum statt.

    Wenn da nur zwei Kinder mal unaufmerksam sind und ihre Hände und Arme nicht fest durchdrücken, kann es das ja echt schon gewesen sein. Ich mag mir nicht vorstellen, was passiert, wenn ein Kind aus 3m Höhe mit Schwung und ungebremst auf den Rücken knallt...

    Ich konnte das echt nicht gut sehen.


    Auch wenn man es jetzt glauben könnte - ich erlaube wirklich viel und packe meine Kinder wahrlich nicht in Watte, aber Cheerleading machen meine Nerven nicht mit.
    Unsere Tochter geht ja auch reiten, was ja auch nicht ungefährlich ist und ich unterstütze sie in (fast) Allem, aber ich glaube, dass ich das einfach mal verbieten werde.


    Zum Glück hängt ihr Herz noch nicht an diesem Sport, und ich werde sie noch recht leicht umstimmen können, aber ich frage mich echt seit diesem Fest, warum die anderen Eltern sich da nicht solche Gedanken machen.
    Bin ich da überemfindlich? Hat jemand Erfahrung mit Cheerleading?

    LG,

    murmel

    Lieb, dass du nachfragst!
    Bei meinem Mann und mir geht es weiter bergauf. Die Bronchien sind immer noch nicht frei und wir husten noch ziemlich und auch die Schlappheit ist noch deutlich vorhanden, aber dieses elendige Krankheitsgefühl ist eigentlich so gut wie weg.


    Unsere Tochter hat heute den zweiten Tag Fieber über 39 Grad, Kopfschmerzen und fühlt sich auch ziemlich elendig, aber der Husten ist bei ihr nicht so schlimm. Mein Mann war heute mit ihr beim Arzt und der hat sie gründlich untersucht, auch um eine Meningitis auszuschließen.
    Er hat uns Nurofen verschrieben, damit sie auch mal fieberfreie Zeiten hat und danach ging es ihr dann wieder recht gut. Nun schläft sie und ich hoffe, dass sie morgen das Schlimmste überstanden hat.


    Nur unser Sohn hält sich noch tapfer und gesund, hoffentlich bleibt es dabei!!
    LG, murmel