Beiträge von murmel

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    Hallo nochmal und vielen lieben Dank für die ganzen Antworten!

    Ich glaube ehrlich gesagt mittlerweile auch an die Grippe, denn so ein Krankheitsgefühl kenne ich von anderen Infekten überhaupt nicht.


    Allein schon das Telefonieren gerade mit einer Kollegin hat mich so erschöpft, dass ich mich erstmal wieder länger ausruhen musste - sowas gibt es doch gar nicht.

    Zumindest bin ich dann froh über das Antibiotikum, denn wir rasseln ja hier schon ganz schön heftig in den Bronchien.


    Froh sind wir aber darüber, dass das Fieber nun komplett weg ist und dass das Frieren und Schwitzen auch aufgehört hat, das ist schon mal was wert.


    Allerdings habe ich gerade ziemlich große Sorgen, weil unsere Tochter vom Sport kam und über Kopfschmerzen klagt, was sie sonst nie hat. Sie sagt, dass es ihr hinter den Augen und in der Stirn weh tut! #eek
    Drückt uns bitte die Daumen, dass es an ihr vorübergeht!

    GLG,

    murmel

    Ok, danke schonmal für eure Antworten!
    Ich hab mir auch schon sowas in Richtung Grippe gedacht, denn es fühlt sich einfach so an, als ob überall im Körper (in den Gelenken / hinter den Augen / sogar die Zähne tun weh) irgendetwas wütet.


    Und ich schwitze in der Nacht zwei-dreimal meinen Schlafanzug komplett durch, also so nass, dass ich mich ganz umziehen muss.

    Als ich heute Mittag nur kurz den Tisch abräumen wollte, war ich schon so schlapp, dass ich mich direkt wieder hinlegen musste.


    Würde man denn bei einer echten Grippe noch zusätzlich andere Medikamente nehmen?
    Ich habe nämlich ehrlich gesagt keine Lust, nochmal zum Arzt zu gehen, das war am Montag schon eine Qual, da im vollen Wartezimmer zu sitzen und dann so schlapp zu sein.


    Kann man denn echt vom Sushi einen Infekt dieser Art bekommen?

    Ich hab jetzt echt Angst, dass die Kinder sich auch noch anstecken. Wir halten uns fern und achten halt auf getrennte Handtücher, viel Hygiene und so. Kann man sonst noch was tun?

    GLG,

    murmel

    Hallo,

    mein Mann und ich sind am Sonntag plötzlich beide extrem krank geworden.

    Bei meinem Mann fing es an - wie aus dem Nichts. Er ging topfit aus dem Haus - ohne jedes Krankheitsanzeichen - und hat unseren Sohn zu einem Spiel gefahren. Er kam ca. 15 Minuten später wieder, hatte Schüttelfrost, ein extremes Krankheitsgefühl, totale Schwäche, Husten, pfeifende Bronchien und das Fieber stieg bis zum Abend auf 39,6 Grad. Wie aus dem Nichts heraus. #eek


    Exakt 8 Stunden später traf es mich ganz genauso. Von jetzt auf gleich Schüttelfrost und die komplett gleichen Symptome.

    Zudem hatten wir beide Schmerzen am ganzen Körper und das Gefühl, der Kopf platzt gleich - also wirklich ganz heftig.


    Montag waren wir dann beide bei unseren - verschiedenen - Hausärzten.

    Genau die gleiche Diagnose: akute Bronchitis, alles rasselt und mein Mann hat sofort ein Antibiotikum bekommen. Zudem Spray für die Bronchien. Sein Arzt sagte, er schätzt die Wahrscheinlichkeit so ein: zu zwei Dritteln viral und zu einem Drittel bakteriell.


    Mein Arzt ist etwas anders vorgegangen - er hat mir erst Blut abgenommen und dann sollte ich heute morgen anrufen. Die Entzündungswerte waren ziemlich erhöht und daraufhin hat er mir auch ein Antibotikum verschrieben, das ich seit heute Morgen nehme.


    Nun ist es so, dass sich der Zustand meines Mannes noch nicht merkbar verbessert hat (Fieber ist allerdings runter), wohingegen ich schon nach zwei Tabletten das Gefühl habe, dass es mir etwas besser geht.


    Nunja, das wird schon wieder werden, aber wir fragen uns die ganz Zeit, woher sowas sooo plötzlich kommen kann.

    Wir waren am Wochenende viel mit unseren Kindern zusammen unterwegs und die sind - zum Glück!! - topfit! (Hoffentlich bleibt es so!)

    Nur am Freitag Abend waren wir zu zweit in einem Sushi-Restaurant - kann man sich da etwas Bakterielles einfangen, was auf die Bronchien geht?

    Irgendwie ist die Gleichartigkeit der Symptome so komisch - uns tut sogar der Kopf an genau der gleichen Stelle weh. :D
    Der Arzt von meinem Mann sagte noch, dass die Heftigkeit der Symptome eben schon auf was Bakterielles hinweist, aber wie ist das denn mit so einer echten Influenza? Da würde es uns wohl noch länger schlecht gehen, oder? Sehr komisch, das Ganze....

    LG,

    murmel

    Jetzt muss ich hier auch mal etwas loswerden.


    Meine Tochter (4. Klasse Grundschule) war letzte Woche sehr sauer auf ihre Klassenlehrerin - zu Recht!


    Die Lehrerin hat nämlich den Beginn der neuen Unterrichtsreihe in Sachunterricht mit den folgende Worten eingeleitet: 'So und jetzt kommt dann auch mal endlich ein Thema für die Jungen - Sterne und Planeten.'


    Meine Tochter war wirklich sehr aufgebracht und hat zu mir gesagt, dass sie sich doch total für das Weltall interessiere und auch alles von Alex Gerst verfolgt hat. Sie hat über ihre Lehrerin sogar gesagt: 'Die spinnt doch, sowas zu sagen.' Da habe ich ihr aber aus vollem Herzen Recht gegeben.


    Ich werde das beim nächsten Treffen mit der Lehrerin auch auf jeden Fall ansprechen, sowas geht ja mal gar nicht! #blink

    LG,

    murmel

    Hallo,
    ich würde auch immer noch einkalkulieren, dass nicht alle Kinder Tomatensauce mögen, sondern Nudeln mit Ketchup essen. #blink
    In unseren Ferienfreizeiten mit Kindern im Grundschulalter ginge es gar nicht ohne Ketchup.
    Mich schüttelt es dabei immer, aber zumindest sind dann alle zufrieden. :D

    LG

    Hallo liebe Raben,

    ich bin Klassenlehrerin einer 8. Klasse und ich möchte gerne gemeinsam mit einer Kollegin und ihrer Klasse in zwei Jahren unsere 5-tägige Klassen-Abschlussfahrt (Brennpunkt-Gesamtschule) nach Berlin machen.


    Die Informationen im Netz erschlagen einen ja fast, es ist wirklich schwierig, da durchzusteigen, wenn man noch keine Erfahrung mit Berlin hat.


    Auch wenn noch viel Zeit ist, wäre das Wichtigste ja erstmal eine Unterkunft und da sollte man sich ja schon ruhig mehr als ein Jahr vorher drum kümmern.


    Was würdet ihr da empfehlen? Eine offizielle Jugendherberge oder ein einfaches Hostel? Wo sollte die Unterkunft liegen (also in welchem Stadtteil), um einen möglichst guten Ausgangspunkt für Besichtigungen und Unternehmungen zu haben?

    Was sollte man mit Schülerinnen und Schülern einer 10. Klasse unbedingt ansehen? Am liebsten wäre uns eine Mischung aus historisch-kulturellen Unternehmungen oder besonderen Highlights, die eben nur Berlin bietet - also jetzt eher keine sportlichen Schwerpunke wie Kletterhalle oder sowas (das können wir auch zu Hause besuchen).

    Gibt es Geheimtipps, die man als Auswärtiger nicht unbedingt kennt, die aber Jugendliche begeistern - irgendwas mit Gruselfaktor oder sowas in der Art? #super

    (Ich habe früher mal von einer Disco gehört, die extra für Klassenfahrt-Klassen geöffnet ist? Kennt das vielleicht jemand?)


    Ich bin dankbar für jeden Tipp und freue mich auch schon sehr auf die Planung und die Durchführung unserer Abschlussfahrt, das wird bestimmt richtig toll!


    Danke im Voraus und LG,

    murmel

    Hier ist es ähnlich: Unser Sohn macht im Februar Praktikum in einem Betrieb, der mal eben so voraussetzt, dass er Sicherheitsschuhe mitbringt.

    Da es aber ein sehr begehrter Platz ist, nehmen wir das mal so hin.

    Zudem haben wir das Glück, dass der Opa noch aus seiner Vor-Rentner-Zeit Sicherheitsschuhe in der passenden Größe hat, sonst hätte mich das auch gestört, zumal er die Schuhe ja nun wirklich nicht mehr privat tragen kann.

    LG

    Hallo,

    wir waren im Sommer vor drei Jahren in Barcelona und haben auch die Sagrada Familia von innen besichtigt.


    Als absolut empfehlenswert hat sich unsere vorab gebuchte - deutschsprachige - Führung erwiesen.
    Die ging knapp 2 Stunden, wir mussten nicht anstehen, hatten solche kleinen Ohr-Empfänger und es war total informativ und spannend.


    Eigentlich bin ich sonst nicht so ein Fan von geführten Touren, aber in dem Fall war es echt eine tolle Sache.
    Sogar unsere Tochter (damals erst 5 Jahre) hat über weite Strecken toll zugehört und unser Sohn (damals 10) fand es sowieso super.

    Mit solchen Audio-Guides sind wir hingegen noch nie besonders gut klargekommen.


    Vielleicht hatten wir auch einfach nur Glück mit unserer Führerin, aber es war so wirklich ein toller Nachmittag.

    LG,

    murmel

    Hallo,
    wir haben mal im Urlaub eine Familie mit einem Jungen (7 Jahre) kennengelernt, der partout nicht mit dem Aufzug fahren wollte und immer alle Stockwerke gelaufen ist.


    Irgendwann hat die Mutter mir dann erzählt, dass er mit ca. 2 Jahren auch mal so eine kleine Rolle in einem Film hatte.


    Für eine Szene war erforderlich, dass der Junge in einem Aufzug weint und Angst zeigt.

    Der Mutter haben sie erzählt, dass der Junge keinen Schade nimmt, sie hätten da ihre Möglichkeiten.
    Tja, in der Realität sah es so aus, dass der eine Schauspieler mit voller Wucht gegen die Aufzugtür geknallt und getreten hat und dabei gab es so laute Geräusche, dass der Junge vor Angst und Panik geschrien hat.


    Die Mutter ist dann wohl so schnell wie möglich eingeschritten, aber da war der Junge schon so nachhaltig 'traumatisiert', dass er noch 5 Jahre später in keinen Aufzug gestiegen ist.

    Aber - die Szene war im Kasten... #crying


    Das war aber laut der Mutter dann auch der letzte Filmdreh mit dem Kind.

    LG,
    murmel

    Hallo,


    ich weiß ja, dass ich da etwas 'speziell' bin, aber Asien würde für mich wegen Malaria, Dengue und Co. ausfallen, solange die Kinder noch jünger sind.

    Wir waren vor den Kindern wirklich Weltenbummler (Australien, südliches Afrika, Malediven, Singapur, Orient, USA ....), aber mit ihnen fahre ich nur in 'sichere' Gebiete.
    Ich möchte mir nicht mal Vorwürfe machen müssen, dass eines der Kinder eine Tropenkrankheit bekommen hat, nur weil ich unbedingt Fernreisen machen muss.

    Deshalb wäre für mich die Wahl recht einfach, aber dazu hat ja jeder eine eigene Einstellung.
    LG,

    murmel

    Hallo,
    unser Sohn gehört auch immer zu den Kleinsten, er ist jetzt in der 8. Klasse.

    Ende der 7. Klasse waren vor allem die Mädchen teilweise 2 Köpfe größer als er, das war schon nicht zu glauben, dass die echt in einer Klasse sind.


    Nun ist er fast 14 Jahre alt und in 10 Monaten 12 Zentimeter (!) gewachsen und auch direkt mal im Stimmbruch - er hat jetzt gerade die 1,60 m geknackt.
    Leider hat ihm das schnelle Wachstum Probleme mit dem Knie eingebracht, aber ansonsten finde ich die körperliche Entwicklung gerade wirklich rasant.

    Trotzdem ist er von den Jungen immer noch der Zweitkleinste, aber ihn selber stört es eigentlich nicht.


    LG,

    murmel

    Hallo,

    nun bin ich aber doch sehr erstaunt über die Fülle der Antworten - mit 5 Seiten hätte ich in diesem Thread ja nicht gerechnet. #super


    Vielen Dank für die ganzen Erfahrungsberichte und Meinungen, auf die ich aber nicht einzeln eingehen kann, dafür sind es einfach zu viele.

    Ich nehme mit, dass die Vereine für Gardetanz sehr unterschiedlich arbeiten und auch ganz verschieden 'gestrickt' sind. Wir haben hier von Ort zwei Vereine, die in Frage kommen und da werde ich mal ein paar nähere Informationen einholen.


    Das größere Problem bleibt aber dann wohl doch der Einsatz, den Eltern leisten müssen, um das Hobby mitzutragen.

    Wir schaffen es von unseren Kapazitäten her wohl einfach nicht, noch ein aufwändiges und dann auch noch 'ungeliebtes' Hobby zu begleiten und das könnte das Ausschlusskriterium werden.


    Ich habe mal geschaut - wir haben hier in der Nachbarstadt auch eine Cheerleading-Gruppe und so schlecht sieht das gar nicht aus - sehr sportlich orientiert und mit Kostümen, die ich persönlich völlig in Ordnung finde.

    Vielleicht ist das eine Alternative.


    Ich bedanke mich schonmal für die rege Diskussion und kann dann ja berichten, in welche Richtung es geht.

    LG,

    murmel

    Hallo zusammen,
    unsere Tochter ist 9 Jahre alt und sehr sportlich und beweglich - sie macht Ballett, Leichtathletik, Reiten und geht auch noch zum Schwimmen.
    Nach drei Jahren möchte sie nun mit dem Ballett aufhören (was ich sehr schade finde), zum einen wegen einer neuen Lehrerin und zum anderen ist ihr das zu 'diszipliniert' und nicht frei und wild genug. :D


    Vom rein Sportlichen her wäre Gardetanz für sie wirklich absolut passend. Sie kann Spagat, Radschlag, ist extrem dehnbar und beweglich und hat ein tolles Sprungvermögen.
    Außerdem liebt sie das Tanzen und findet die Kostüme (natürlich) toll. :)


    Reines Geräteturnen finde ich nicht so toll, wir haben in der Bekanntschaft ein Mädchen, die macht sich da regelmäßig die Knochen bei kaputt und ist ständig verletzt.


    Tja, aber ich habe irgendwie zwei Probleme mit dem Gardetanz - zum einen möchte ich nicht, dass meine Tochter sich in einem knappen Kostüm und total übertrieben geschminkt auf irgendwelchen Bühnen oder Einkaufszentren einem Publikum präsentiert. Ich habe kein gutes Gefühl dabei, wenn sie von Leuten angestarrt wird, die vielleicht Gedanken dabei haben, die mir absolut nicht gefallen würden. #nein


    Und zum anderen sind wir in der Familie absolute Karnevalsmuffel. Ich habe einfach keine Lust dazu, die Karnevalstage nur von Auftritt zu Auftritt zu hetzen, das ist für unsere Familie zu viel Stress, wir haben schon viel zu viele Termine. Ich mag solche karnevalistischen Zusammenkünfte einfach nicht - unsere Tochter aber eben doch... #eek

    Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich von euch hören will - vielleicht irgendwelche Erfahrungsberichte.

    Hat hier jemand auch eine Tochter, die Garde tanzt? Ist das wirklich so, wie ich es mir vorstelle?

    'Darf' ich unserer Tochter den Wunsch abschlagen??

    Bitte schreibt mir doch mal eure Meinungen oder Erfahrungen dazu!
    GLG,

    murmel

    Hallo,

    vielen Dank nochmal für eure ganzen Beiträge!

    Stand der Dinge ist so, dass unsere Tochter sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung ist und dass wir alle gut damit klarkommen.


    In dieser Woche war es aber auch so, dass meine Mutter im Urlaub war und dass mein Mann Homeoffice hatte und direkt für unsere Tochter gekocht hat.


    Er hat sich echt Mühe gegeben und einmal zum Beispiel gefüllte Paprika mit Quinoa und Schafskäse gemacht und gestern dann ein Curry mit Champignons und Paprika. Das erste mochte unsere Tochter nicht ganz so gerne, das Curry fand sie super! :)

    Ansonsten gab es Nudeln mit Pesto und Pellkartoffeln mit Quark und ich finde es toll, dass sie zumindest alles probiert und selbst von den gefüllten Paprika hat sie eine halbe gegessen.


    Positiver Nebeneffekt ist aber, dass wir alle hier in dieser Woche deutlich weniger Fleisch gegessen haben als sonst. Unser Sohn (fast 14) hat erst ein wenig gemoppert, fand dann aber die Alternativgerichte doch sehr lecker. :D

    Also momentan läuft es sehr gut, nun muss ich nur noch schauen, wie es in den nächsten Wochen mit der Oma klappt und ich muss noch mit der Klassenlehrerin sprechen, weil sie in zwei Wochen auf Klassenfahrt fährt und wir das noch nicht angemeldet haben.


    LG,

    murmel

    Hallo,

    unser Sohn (fast 14) hat die Diagnose vor einigen Wochen auch bekommen.
    Es war allerdings zum Glück noch nicht besonders ausgeprägt, er hatte nur leichte Schmerzen, aber doch schon über einige Monate.


    Er spielt Handball (3x die Woche Training) und hat 2x die Woche Schulsport.

    Der Orthopäde war relativ entspannt und hat ihm nur ganz dringend geraten, sofort mit einer Bewegung aufzuhören, wenn sie ihm Schmerzen bereitet.

    Vor allem Bewegungen aus der Hocke heraus und das Knien an sich waren immer recht schmerzhaft.


    Wir haben dann die Trainer und die Sportlehrerin informiert und er hält sich nun seit einigen Wochen strikt an die Empfehlungen des Orthopäden. Zum Training geht er aber nach wie vor, Sport ist - zum Glück - nicht generell verboten.


    Und gerade heute hat er gesagt, dass sein Knie seit einiger Zeit deutlich besser ist, was uns natürlich sehr gefreut hat. #applaus


    Alles Gute für eure Kinder!
    LG,

    murmel

    Talpa:


    Ich hatte gehofft, dass durch meine Beiträge klar wird, dass die Unterstützung meiner Tochter für mich oberste Priorität hat!


    Der Vorschlag mit der Fleischbrühe kam von einer Freundin und ich hatte ihn deshalb hier zur Diskussion gestellt, da ich ja eben selber ein schlechtes Gefühl dabei hätte.


    Nichts liegt mir ferner, als meinem Kind mit einem hämischen Unterton zu sagen, dass es sich nicht so haben solle... #blink
    Schade, dass hier scheinbar so ein Eindruck entstanden ist.


    Und bei jeder 'Verständnislosigkeit von auswärts' werde ich - sofern das in meiner Macht liegt - zu meiner Tochter stehen und ihr alle Hindernisse aus dem Weg räumen!


    Meine Mutter hat das gestern schon ein bisschen erleben müssen. :D
    Sie sagte dann nämlich 'ok, dann schauen wir mal, was wir für die Kleine dann in Zukunft kochen werden, aber wir anderen können doch weiterhin normal essen'.

    Da habe ich sie direkt freundlich darauf hingewiesen, dass das, was meine Tochter sich nun vorgenommen hat, auch absolut 'normal' ist und dass ich sowas hier nicht hören will. :D

    Nach 15 Jahren bei den Raben kann man sowas ganz gut parieren. #applaus


    LG,

    murmel