Beiträge von murmel

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    Hallo,


    vielen lieben Dank für eure zahlreichen Meinungen und Anregungen, die mir schon gut weiterhelfen!


    Die Idee mit dem Perspektivwechsel finde ich spannend und hilfreich und die ganzen Vorschläge zu Rezepten sind auch toll!


    Ich glaube auch, dass wir den Entschluss unserer Tochter zum Anlass nehmen werden, unsereren Fleischkonsum zu überdenken und zu reduzieren, vor allem, was Wurst angeht.

    Noch eine Frage: wenn wir Suppe kochen, nehmen wir meist Hühner- oder Rindfleisch als Grundlage. Fändet ihr es in Ordnung, dass unsere Tochter von der Suppe isst, aber eben kein Fleisch direkt nimmt?
    Sie selber hätte damit laut eigener Aussage wohl kein Problem, aber sie ist ja auch erst 8 Jahre alt und überblickt vielleicht noch nicht so genau, dass die Suppe ja schon irgendwie aus Fleisch besteht.

    Aber hier immer nur Gemüsebrühe zu kochen, würde dem Rest der Familie wohl nicht reichen.


    Danke fürs Mitdenken und LG,

    murmel

    Hallo,


    unsere Tochter ist 8 Jahre alt, schon immer extrem tierlieb und ihr liebstes und wichtigstes Hobby ist Reiten.


    Sie hat uns heute verkündet, dass sie sich ab jetzt vegetarisch ernähren möchte. Ich habe sie in ihrer Entscheidung bestärkt und das ganz sachlich mit ihr besprochen. Auf meine Frage nach dem Grund sagte sie nur 'weil ich Tiere so sehr liebe'.


    Puh, zum einen habe ich ziemliche Hochachtung vor ihr für diesen Entschluss, zum anderen weiß ich nicht genau, was da jetzt auf uns zukommt.


    Sie hat gesagt, dass sie sich lange darüber Gedanken gemacht hat und auch an die 'Haken' denken musste, aber sie möchte das jetzt so.


    Tja, nun kommen wir aus einer ziemlich fleischlastigen Familie mit einer Ernährung, die zwar recht ausgewogen ist in punkto Gemüse und Obst, aber ich kenne eigentlich keine besonders vegetarischen Gerichte.


    Wir essen eigentlich recht oft und gerne Eintöpfe, Nudeln, Pellkartoffen, Suppen, aber auch öfter das typische und altmodische Komponenten-Essen Fleisch (Braten, Gulasch, Rouladen), Kartoffeln und warmes Gemüse.
    Ansonsten gibt es hier manchmal Pizza, Chicken Curry, gerne auch mal Hühnersuppe und Frikasse oder Rindlfeischeintopf.

    Achja, Fisch möchte sie weiterhin essen, das erleichtert es ja vielleicht etwas.


    Etwas problematisch finde ich, dass meine Tochter von meiner Mutter betreut wird (wir wohnen in einem Haus), bei der sie jeden Tag Mittag isst. Ich habe also gar nicht die Möglichkeit, mittags unter der Woche für sie zu kochen.

    Ich habe meiner Mutter gerade schon Bescheid gesagt und sie nimmt das so hin, unterstützt sie auch, weiß aber nicht so recht, wie und was sie jetzt für sie kochen soll.


    Nun drängen sich mir vor allem drei Aspekte auf:


    1) Wie organisiere ich jetzt die Familienernährung mit drei Fleischessern (einen großen Bruder gibt es auch noch) und einer Vegetarierin?


    2) Wie sieht das mit den Nährstoffen aus? (Das war sofort die größte Sorge meiner Mutter :D) Worauf soll man da achten? Eisen ist klar und sonst noch was?


    3) Tja und das dritte ist mir fast ein wenig peinlich - ich mache mir Sorgen, dass meine Tochter mich/uns irgendwann dafür verurteilt, dass wir uns nicht vegetarisch ernähren (und das auch nicht vorhaben). Besteht die Gefahr? Gibt es da irgendwelche Erfahrungen, dass das passiert? Wie geht man damit um?


    Davon abgesehen bin ich total stolz auf unsere Kleine, die mit nur 8 Jahren so eine Entscheidung für sich trifft. Ich bewundere sie sehr dafür.


    Sorry, dass es so lang geworden ist, aber vielleicht ist ja jemand in der gleichen Situation gewesen und kann von seinen Erfahrungen berichten.

    LG,

    murmel

    Hallo,

    unsere Tochter ist 8 Jahre alt (3. Klasse) und fährt im Juni von Montag - Freitag mit der Schule auf einen Reiterhof.

    Sie reitet auch privat und freut sich schon total auf diese Klassenfahrt. Die anderen Eltern und ich finden 5 Tage / 4 Nächte in diesem Alter zwar recht lange, aber unsere Tochter brennt total für diese Fahrt.

    Schön und gut - ich werde sie zwar vermissen, gönne ihr die Klassenfahrt aber von Herzen. :D


    Unser Kinder (wir haben noch einen 13-jährigen Sohn) sind in unserer Gemeinde aktiv und heute flattert die Benachrichtigung ins Haus, dass genau an dem Wochenende, das direkt auf die Klassenfahrt folgt, eine dreitägige Messdienerfahrt stattfindet - von Freitag bis Sonntag.


    Unser Sohn fährt dort auf jeden Fall mit, das steht fest.

    So und nun haben wir mit unserer Kleinen hier ziemlichen Stress, weil sie UNBEDINGT auch noch zur Gemeindefahrt mitfahren möchte. #eek

    Das würde also bedeuten: nach einer Woche Reiterhof mit der Klasse kommt sie Freitag Mittag wieder, wir würden sie dann für ca. drei Stunden sehen und um 15 Uhr wäre bereits Abfahrt für die Kirchenfreizeit.


    So und was nun? Mein Bauchgefühl sagt mir, dass das für eine 8-Jährige einfach zu viel ist. Wie soll sie denn die beiden Fahrten aushalten und sich auch noch jeweils auf die Mitfahrenden und die ganzen Gegebenheiten einstellen?

    Von Vorteil ist natürlich, dass der große Bruder zur Kirchenfreizeit mitfährt und sich dann um sie kümmern könnte, aber ich habe eben große Bedenken, dass sie sich da ziemlich überschätzt.

    Nach Klassenfahrten ist man doch erstmal total kaputt und dass sie uns dann für drei Stunden sieht und dann gleich wieder weg muss, ist ja wirklich nicht ideal.


    Aber ich bin sicher, dass sie echt sauer sein wird, wenn wir ihr das verbieten würden, obwohl mein Bauchgefühl mir sagt, dass das die richtige Entscheidung wäre.


    Was meint ihr??

    LG,

    murmel

    Hallo,

    meine Mutter war vor 6 Jahren auch betroffen, ist heute aber gesund - seitdem gehe ich allerdings auch 2x im Jahr zum Ultraschall bei meinem normalen Gynäkologen.

    So alle zwei-drei Jahre kommt eine Mammographie dazu, damit kann ich an Vorsorge ganz gut leben.


    Avivit : Darf ich fragen, wie man dein Risiko auf 38 Prozent festgelegt hat, wenn du die Gene nicht vererbt bekommen hast? Was hat man da als Grundlage genommen? Einfach die Tatsache, dass deine Mutter an BK erkrankt war?


    LG,

    murmel

    Hallo,

    ich hoffe, dass es ok ist, dass ich mal eine kurze Zwischenfrage habe.


    Meine Mutter hat hin und wieder mal eine Aura ohne sonstige Beschwerden - also keine Kopfschmerzen, keine Lichtempfindlichkeit, keine Erschöpfung - nichts.


    Sie hatte das in 1,5 Jahren jetzt so ca. 6x, davon aber dreimal seit letztem Oktober.

    Sie hat das zwar vor ca. einem Jahr mal ihrem Hausarzt gesagt, aber der sagte nur, dass man es mal abklären könne, wenn es häufiger auftreten würde.


    Jetzt ist es aber so, dass meine Mutter vor sechs Jahren Brustkrebs hatte, das ganze Programm durchlaufen hat und seitdem als gesund gilt.
    Dazu kam noch eine Lungenembolie, die sie nur knapp überlebt hat.


    Ich schreibe das, weil ich natürlich immer die Angst im Hinterkopf habe, dass es vielleicht Metastasen (im Kopf) sein könnten.

    Und zum anderen, weil meine Mutter nach den ganzen schlimmen Diagnosen und Behandlungen wirklich eine Aversion hat, wenn sie wieder zu einem Arzt gehen muss.


    Meint ihr, dass ich sie wegen der Aura-Vorkommnisse drängen sollte, ein MRT durchführen zu lassen?
    Andererseits denke ich, dass sie ja bei Gehirnmetastasen so langsam auch noch andere Symptome entwickeln müsste - Kopfschmerzen, Doppelbilder, sonstige Sehstörungen oder so was.


    Eine Aura zu haben, stört sie nicht im Geringsten, das sind immer so um die 20 Minuten und das war es dann auch schon.


    Nochmal sorry für meinen langen Beitrag, aber irgendwie wurden meine latenten Sorgen nun wieder etwas angefacht.


    LG,

    murmel

    Hallo,


    ich würde dir nun nur noch den Tipp geben wollen, die gesamten Unterlagen, die man für die Anmeldung braucht, dann auch dabei zu haben.


    Wir haben an unserer Schule wirklich eine herzensgute Sekretärin, aber für sie ist es in der Anmeldewoche immer am schlimmsten, wenn die Eltern dann auch nur mit der Hälfte der Unterlagen kommen.


    Ich weiß von unserer Schule z.B. auch, dass das zwei Passbilder dazu gehören und natürlich sonst alles, was man so braucht, aber das wirst du ja irgendwo finden können.


    Gut, dass du das Wochenende nun entspannter genießen kannst!
    LG

    Hallo,

    unser Sohn (13 Jahre) ist in der 8. Klasse (Gymnasium) und muss im zweiten Halbjahr zwei Berufserkundungstage absolvieren.


    Den ersten Tag möchte er unbedingt bei einem Architekten machen, für den zweiten Tag ist er noch ziemlich ratlos und ich kann ihm irgendwie auch nichts Konkretes empfehlen.

    Er ist in erster Linie technisch interessiert und würde gerne einfach 'irgendeine Firma' kennenlernen, aber wo fängt man da an zu suchen?

    Bei meiner eigenen Recherche merke ich gerade, dass es ja unzählige Berufsbezeichnungen im technischen Bereich gibt - und mit ca. 90 Prozent kann ich rein gar nichts anfangen. #hmpf

    Ich selber bin Lehrerin mit einer Sprache und einer Gesellschaftswissenschaft und habe da wirklich nicht den Einblick.


    Um es etwas Konkreter zu machen: unser Sohn findet Robotik ziemlich spannend und hat mal einen Kurs gemacht, wo er mit einem 'Arduino' (?) gearbeitet hat, das fand er richtig toll.

    Er ist in Mathe sehr fit, begreift alles sehr schnell (Zeugnisdurchschnitt war bisher immer 1,0 - 1,1) und arbeitet sehr präzise. Er mag es, etwas zu konstruieren und interessiert sich sehr für Nautik und Schiffskonstruktion.


    Habt ihr Tipps, bei welcher Art von Firmen man sich da mal erkundigen könnte? Welcher Berufsbereich würde da seinen Interessen und Fähigkeiten entsprechen?


    LG,

    murmel

    campari


    Ich habe vor einiger Zeit auch einen Thread zu dem Thema eröffnet, schau mal hier:


    Frage zum individuellen Impfschema


    Wir haben nun nach längerer Überlegung und Beratung beschlossen, nicht mehr ausschließlich Tetanus zu impfen, bzw. aufzufrischen, sondern auch Diphterie und Polio.


    So einfach ist das alles gar nicht, wenn man erstmal den Weg der individuellen Impfentscheidung gewählt hat.


    LG,

    murmel

    Hallo nochmal,


    ich bin keine Medizinerin, sondern kann nur von meiner eigenen Krankengeschichte berichten (sofern das überhaupt erwünscht ist - sonst sorry!).


    Bei mir war trotz Pseudotumor der Augeninnendruck immer in Ordnung.

    Abduzensparese hatte ich nicht und bei mir war lediglich eine Papillenschwellung - ohne Stauungspapille - zu erkennen.


    Zudem hatte ich ja nie Kopfschmerzen, von daher war die Diagnose mit Hilfe der Lumbalpunktion dann letztlich doch ein Zufallstreffer.


    Weiterhin alles Gute!
    LG,

    murmel

    Hallo,


    ich arbeite seit zwei Jahren an einer wirklichen Brennpunkt-Gesamtschule und wir als Kollegium lehnen den Trainingsraum ab, da er nicht zu unserem Schulkonzept passt.


    Wir möchten den SuS wertschätzend begegnen und suchen andere Methoden - wirklich gefunden haben wir sie aber auch noch nicht. :D

    Natürlich wäre es ein 'Abschieben' der schwierigen Kandidaten, wenn man sie zum Trainingsraum schickt. So sehr ich meine SuS auch mag, der Gedanke würde sicher eine Rolle spielen. Dazu stehe ich und das ist auch menschlich, wenn man auch nur den Hauch einer Vorstellung hat, was es heißt, an einer Schule wie unserer zu unterrichten.


    Als völlig unrealistisch empfinde ich aber die Überlegung, dass man vielleicht zu wenige Kandidaten finden würde und SuS zu schnell dahin schicken würde, nur damit das Konzept 'aufgeht'. Das mag vielleicht an manchen Gymnasien oder Grundschulen so sein, aber sicher nicht an anderen Schulformen.

    Da würde ich mir eher darüber Gedanken machen, dass der Raum baulich zu klein ist, um alle dort unterzubringen. :D


    Letztlich bin ich aber froh, dass wir uns gegen den Trainingsraum entschieden haben, da mir der persönliche Kontakt und wirklich Gespräche mit den Kindern auch wichtiger sind als das alleinige Reflektieren.


    LG,

    murmel

    Hallo,

    ich bin natürlich medizinisch nicht ausgebildet, kann also nur von meiner ganz persönlichen Erfahrung berichten.


    Ich hatte vor zwei Jahren auch eine deutliche Sehverschlechterung mit Gesichtsfeldausfällen, blinden Flecken und so weiter, das hat mir große Angst gemacht und war deutlich progredient.

    Keiner wusste, woher das kam, ich war in Spezial-Augenkliniken und bei mehreren Augenärzten, alle waren ratlos trotz unzähliger aufwändiger Untersuchungen.

    Ein Augenarzt hatte sogar schon ein MRT angeordnet, weil er einen Hirntumor nicht mehr ausschließen konnte - zum Glück ohne Befund.


    Bis dann ein Neurologe den entscheidenden Tipp hatte und auf Pseudotumor Cerebri (Drucksteigerung in Gehirn) hin untersucht hat. Alle hatten es ausgeschlossen, weil ich eben nie Kopfschmerzen hatte.


    Tja, die Lumbalpunktion hat es dann bestätigt und durch die sofortige Druckentlastung hatte sich (Gott sei Dank!!) die Mehrzahl der Gesichtsfeldausfälle tatsächlich schon am nächsten Tag zurückgebildet. Ca. zwei Wochen später war es wieder in Ordnung und mir ist das Augenlicht ohne Einschränkung erhalten geblieben.


    Ich habe zum Glück einen sehr milden Verlauf der Krankheit und nehme seitdem ein gering dosiertes Medikament, zudem habe ich deutlich Gewicht reduziert und bald soll ich die Tabletten ganz weglassen. Weitere Lumbalpunktionen waren nicht mehr nötig.


    Sorry für den langen Text, aber ist euer Sohn noch nicht auf eine Drucksteigerung (die eben auch schon bei Kindern vorkommen kann) hin untersucht worden?

    Ich würde diese Möglichkeit nicht völlig ausschließen, denn auch hier ist der Zeitfaktor wichtig.


    Ich wünsche euch alles Gute!

    murmel

    Hallo und vielen lieben Dank für die ganzen Antworten und Gedanken!


    Was das Reisen angeht, so sind das aber auch keine Fernreisen oder Rucksacktouren, sondern wir fahren häufiger mal mit einem Kreuzfahrtschiff und sehen in diesem Zusammenhang viele Länder - meist aber eben nur einen Tag pro Land, nur tagsüber und nur im 'normalen' Touristenmodus. :D


    Aber so sind wir in diesem Jahr u.a. in Marokko und nächstes Jahr in Litauen, Lettland, Polen, Finnland und Russland - da kommt man dann doch ein bisschen ins Grübeln.


    Unser Kinderarzt sieht individuelle Impfentscheidungen positiv, also werde ich mich da wohl mal beraten lassen.


    Also erscheinen euch Polio und Diphterie notwendiger als Keuchhusten?

    (Windpocken hatten unsere beiden Kinder.)


    Vielleicht lassen wir dann doch Tetanus, Diphterie, Polio und Pertussis einmal impfen und machen dann eine Titerbestimmung - vielleicht schlagen ja die anderen Impfungen nach einer Spritze dann schon an.

    Oder ist das eine blöde Idee, weil man bei den Komponenten vielleicht immer drei Impfungen braucht?


    Dann stellt sich die Frage nach dem Impfstoff - welcher Vierfachimpfstoff (für Erwachsene) wird denn dann wohl verwendet?


    Puh, das hätte ich damals nicht gedacht, dass es doch mal so schwierig werden würde...


    Und die Entscheidungen für unsere Tochter warten auch noch auf uns - sie ist jetzt 8 Jahre alt und nach dem gleichen Schema geimpft wie unser Sohn.


    LG,

    murmel

    Hallo,

    unser Sohn ist 13 Jahre alt und wir haben individuell geimpft.


    Er hat bis jetzt eine Grundimmunisierung (3x) gegen Tetanus erhalten, mit der wir im 3. Lebensjahr begonnen haben - der Impfstoff war Tetanol pur.


    Zudem wurde er als Grundschulkind 1x gegen MMR geimpft und wir haben dann den Titer überprüfen lassen - alles ok.


    Nun geht es um die Auffrischung der Tetanus-Impfung, die aktuell (nach 10 Jahren) ansteht.


    Bevor wir aber wieder den Einzelimpfstoff verwenden, frage ich mich, wie das mit Diphterie, Polio und Keuchhusten aussieht.

    Unser Sohn ist mittlerweile kein kleines Kind mehr und da wir viel reisen, ist unser Sicherheitsbedürfnis recht hoch.


    Würdet ihr empfehlen, den Zeitpunkt der Auffrischung für eine Kombi-Impfung zu nutzen? Aber für welche?

    Es gibt ja auch längst nicht alle Kombis, die man gerne hätte und einen Sechsfachimpfstoff kann ich mir nach wie vor nicht vorstellen.

    Aber wie ist das z.B. mit Infanrix - gegen Tetanus, Diphterie und Pertussis (azellulär)? Würde das Sinn machen, wenn man dann ja Diphterie und Pertussis nur 1x impfen lassen? Denn sonst wäre ja Tetanus über-geimpft.

    Irgendwie stehen wir nun vor dem Dilemma der individuellen Impfentscheidung.


    Hat jemand einen Rat für mich? Das wäre sehr hilfreich.

    LG,

    murmel

    Hallo zusammen,


    vielen Dank nochmal für die Antworten!

    Nach dem KKH-Aufenthalt ist meine Schwägerin zu einem Diabetologen gegangen, der ihr dabei hilft, mit dem Messen und der veränderten Ernährung klarzukommen.

    Sie muss Tabletten nehmen und sich auch Spritzen (meist einmal pro Tag), aber es gibt wohl die Hoffnung, dass sie irgendwann nochmal ohne Spritzen auskommen könnte.


    Was zuerst war, die Ernährungsumstellung oder der Diabetes - das kann ich nicht sagen, wahrscheinlich weiß sie das selber nicht so genau.


    Auffallend war nur, dass sie überhaupt keinen Appetit mehr hatte und - komischerweise - auch keinen Durst.

    Sie hat bis heute Schwierigkeiten damit, genügend zu trinken und leider haben ihre Nieren ja auch schon Schaden genommen.

    Aber gerade darüber spricht sie nicht so gerne und ich will sie auch nicht immer drängen.


    Aber sie trägt die ganze Sache erstaunlich gut und ist froh - wie wir alle auch - dass es nicht schlimmer ausgegangen ist.


    LG,

    murmel

    Hallo nochmal,
    vielen lieben Dank für eure Antworten!


    Nachdem sich der erste Schreck gelegt hat, ist meine Schwägerin gerade dabei, sich an die neue Situation zu gewöhnen.


    Die Ärzte versuchen es nun erstmal mit Tabletten und sind da ganz zuversichtlich, allerdings haben ihre Nieren wohl schon einen Schaden erlitten, das wird noch genauer abgeklärt.
    Wahrscheinlich wird sie aber in dieser Woche entlassen, darauf wartet sie schon sehnlichst.


    Nochmal danke und LG,
    murmel

    Ich kann für Rom noch die Besichtigung der Kathedrale 'Sankt Paul vor den Mauern' empfehlen.
    Das war ein ganz tolles Erlebnis, sich die Kirche anzuschauen und wir waren im Hochsommer dort und es war dort fast menschenleer und sehr ruhig - also eine kleine Oase im Laufe eines Besichtigungstages.
    Dort kann man auch das Paulusgrab anschauen.