Beiträge von juichen

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    Wir wohnen in der Stadt, gehen aber eigentlich immer nur Lebensmittel einkaufen, ganz selten mal ein Geburtstagsgeschenk, wenn sie eingeladen sind und das Kind sich ein bestimmtes Spielzeug wünscht. Die Großen fahren auch allein zur Musikschule und kommen an Läden vorbei.

    Ich denke, sie kennen es einfach kaum, daß wir Süßigkeiten, Snacks, Zeitschriften, Bücher, Kleidung oder Spielzeug im Laden kaufen.


    Gerade vorhin haben die beiden Großen zusammengelegt und ein Micky-Maus-Heft mit Handschellen dazu gekauft. ;)

    Das kommt vielleicht 2 mal im Jahr vor.

    Meine Große hat es auch schon geschafft, beim Schulfest-Flohmarkt zwei Micky-Maus-Bücher zu kaufen, mit einem Stück Kuchen in einer ruhigen Ecke zu lesen und gleich auf dem Flohmarkt wieder weiterzuverkaufen #blink

    Unsere Kinder bekommen auch Taschengeld, allerdings einen sehr geringen Betrag. Die Neunjährige 1€ in der Woche, die 11 jährige 6 € im Monat.

    Dazu noch etwas von den Großeltern zum Geburtstag etc. oder mal für den Urlaub.

    Das grundsätzliche Problem, daß ich mit Taschengeld habe, ist, daß es für den Konsum von Dingen gedacht ist. Und soviel konsumieren wir (die ganze Familie) einfach gar nicht bzw. wollen das gar nicht.

    Bücher, Zeitschriften und Hörspiele kommen aus der Bibliothek oder Bücherzelle. Es gibt ein Zeitschriftenabo von den Großeltern für die Kinder. Nachrichten gibt es im Internet. Videos ebenfalls. Die Grundausstattung Spielzeug ist vorhanden, daß was an Geburtstagen etc. dazukommt reicht völlig. Kleidung gibt es gebraucht im Internet oder vor Ort, selten einzelne Stücke neu. Es stehen ganz oft Spielsachen, Bücher etc. im Sperrmüll oder zum mitnehmen an der Straße oder im Umsonstladen. Sonst kaufen wir gezielt gebraucht.

    Essen für unterwegs nehmen wir meist mit als Picknik. Die Süssigkeitendosen sind dank mehr als wohlmeidender Verwandter übervoll. Eis machen sich die Kinder in Eisformen selbst mit Joghurt, Marmelade etc.

    Musikschule und Sportvereine sind unsere größte Ausgabenposten im Freizeit-Bereich. Wir haben einen Garten, der See im Sommer oder der Fahrrad-/Waldausflug sind kostenlos. Konzerte, Museum etc.bezahlen wir Eltern, es gibt aber auch viele kostenlose Angebote, die man nutzen kann.


    Die Kinder wissen meist gar nicht, wofür sie das Taschengeld ausgeben sollen (und vergessen auch oft danach zu fragen) und sind zufrieden mit den Sachen, die da sind oder über gratis/Tauschgelegenheiten oder durch Geschenke erhältlich sind. Sie haben irgendwie gar nicht so unerfüllte materielle (Konsum)-Bedürfnisse.

    Mein Jüngster (5) hat mir letztens den bekannten Fritzchen-Witz mit der Oma und "Was auf der Straße liegt, hebt man nicht auf." erzählt.


    Das ging dann so:


    Zuerst findet Fritzchen eine 3-Centmünze auf der Straße ...

    Dann findet er ein 20-Euro-Stück ...

    Dann hat Fritzchen Hunger und Oma gibt ihm eine Banane. Als er fertig ist wirft er die Schale unauffällig! :-) vor sich hin und Oma stolpert drüber ...


    Ich konnte mir das Lachen, also bevor er fertig war mit seinem Witz) nur ganz schwer verkneifen :D

    Hallo, ich weiß nicht, wo das Thema hingehört, daher versuch ich es mal hier im Cafe.


    Wir wollen am Samstag abend mit unseren beiden großen in das Scala-Konzert in Neubrandenburg gehen (haben schon Karten). Wir brauchen dazu kurzfristig einen Babysitter für unseren Jüngsten (gerade 2 geworden).Er ist sehr unkompliziert und kontaktfreudig und würde sich sehr wahrscheinlich auch um diese späte Uhrzeit (ca. 19.45-21.45) von jemandem bespaßen oder in der Manduca herumtragen lassen, den er erst sehr kurz kennt. Wir haben das schon einmal bei einem Konzert so gemacht, hat super funktioniert. Wenn es nicht geht, kommt natürlich einer von uns Erwachsenen raus. Wir wohnen nicht in Neubrandenburg, daher müßte er vor Ort betreut werden (im Foyer oder so).


    Kennt jemand einen Babysitter in Neubrandenburg oder kann uns jemanden empfehlen?


    Vielen Dank schonmal fürs Lesen.

    Edainwen,


    die Altersstruktur wär sicher bunt gemischt, da es ja 4 erste Klassen gibt.
    Meine Tochter ist sowas von stolz, nun endlich in der Vorschulgruppe zu sein und eine Zahnlücke zu haben und sie möchte auch gern in die Schule.


    Wir haben natürlich immer gesagt, daß die Entscheidung offen ist und sie die Vorschulgruppe vielleicht zweimal macht. Das hänge von der Schule und der ärztlichen Untersuchung ab. Sie würde es wohl nicht als "Ehrenrunde"/Makel/Versagen wie auch immer auffassen, aber schon enttäuscht sein, daß sie noch nicht darf.

    Ach so, eine besondere Förderung in der Schule für besonders weite Kinder ist auch nicht zu erwarten. Meine Große konnte bei der Einschulung schon einen Großteil des Stoffs, der in der ersten Klasse durchgenommen wurde, fiel aber damit nicht auf und hat keine Extra-Aufgaben oder so bekommen. Zum "Glück" konnte sie das mit mit ausgiebigem Trödeln, in der Gegend herumgucken, fürchterlicher (Un-)Ordnung am Arbeitsplatz und in den Heften kompensieren ;-) . Sie hat sich also eigene Baustellen gesucht und bearbeitet, der Stoff lief so nebenbei mit durch.

    Vielen Dank euch schon mal für die vielen Denkanstöße und Erfahrungsberichte.
    Gerade in Richtung höhere Klassen/weiterführende Schulen hatte ich noch gar nicht gedacht. Ich weiß auch gar nicht, wie das hier aussieht, nur das die Grundschule regulär 6 Klassen hat, es aber auch die Möglichkeit gibt, nach der 4. zu wechseln.


    Wenn wir sie nicht einschulen, würde das bedeuten, daß fast alle 20 Kinder aus ihrer Vorschulgruppe eingeschult werden, bis auf das eine jüngere Mädchen und die Zurückgestellten. Sie würde dann noch ein 2. Vorschuljahr mit den 1 Jahr jüngeren Kindern aus ihrer Kita machen, zu denen sie aber keine Kontakte hat, und eine andere Erzieherin bekommen. Freundschaften vertiefen und soziale Kontakte ausbauen ist also nicht. Besondere Förderung ist in der Kita auch nicht zu erwarten, da kann man froh sein, daß sie mit den Vorschulkindern etwas mehr machen. Mit ihr in die Grundschule wird wahrscheinlich weder aus dem diesjährigen Vorschuljahrgang noch aus dem nächsten ein Kind kommen.


    Wenn ihre Kindergartenfreunde auch alle noch ein Jahr länger dableiben würden, wäre das auch noch anders, dann könnte sie wirklich noch engere Freundschaften knüpfen. Sie ist nämlich eher eigenbrötlerisch veranlagt. Das ist aber nicht der Fall.
    Auch könnten wir mit dem weiteren Kitajahr als Familie nicht nochmal ungezwungen Zeit verbringen, da wir ja durch die Große eh schon an die Schulzeiten und Ferien gebunden sind. Wir gehen auch beide Arbeiten, sodaß sie auch jeden Tag in die Kita muß, mal zu Hause bleiben etc. ist also auch nicht möglich.


    Was für uns als Eltern gegen eine frühere Einschulung sprechen könnte, wäre die Tatsache, daß ihr kleiner Bruder dann nächstes Jahr in die Kita kommt und noch ein Jahr mit ihr dort verbringen könnte. Diese Tatsache möchte ich aber gar nicht in die Überlegung einbeziehen, weil es ja bei der Entscheidung um sie gehen soll. Der Kleine kommt auch ohne sie in der Kita zurecht, kennt ja schon alles, und ob ich zwei Kinder in der Kita und eins im Hort habe oder eins in der Kita und zwei im Hort ändert für uns Eltern auch nichts an Abhol- und Bringezeiten.


    Schwierige Sache ...

    Sie ist ein Kann-Kind, sie hat 10 Tage nach dem Stichtag Geburtstag. Wäre sie 11 Tage älter, würde ich schon jetzt keine Sekunde zögern, sie nächstes Jahr einzuschulen.
    Soweit ich weiß, muß sie nur in der Schule angemeldet werden und dann die Einschulungsuntersuchung bestehen. Tag der offenen Tür ist am Wochenende.


    Die Selbstständigkeit ist auf jeden Fall schon da. Bei der emotionalen Reife bin ich mir eben nicht sicher, ob sich da soviel tun wird in einem weiteren Kindergartenjahr. Es scheint schon ein ihr innewohnendes Temperament gepaart mit Ehrgeiz zu sein.


    elena: Instrumentalunterricht hat sie schon seit diesem Herbst.
    Die Kita macht eher wenig an Förderung, die sind auf dem Standpunkt "Spielen lassen, das ist am wichtigsten". Damit habe ich ja
    grundsätzlich kein Problem, aber zusätzliche Förderung ist da nicht zu erwarten.

    Ich trage schon länger eine Frage mit mir herum.
    Es geht um meine mittlere Tochter und die Frage, ob sie nächstes Jahr schon eingeschult wird.


    Sie ist jetzt im Oktober 5 geworden, wird also nächstes Jahr 5 Wochen nach Schulbeginn 6 Jahre. Der Stichtag für die Einschulung ist der 30. September. Sie ist sehr aufgeweckt und selbstständig, groß und kräftig und kann sich sehr lange konzentrieren. Die Buchstaben und Zahlen kennt und schreibt sie schon. Sie fängt an, die ersten Wörter zu schreiben und vor zwei Wochen hat sie beschlossen zu lesen und liest jetzt einfache Wörter in Großbuchstaben. Mit ihrer Schwester (2 Jahre und 4 Monate älter) spielt sie sehr oft Schule. Seit September geht sie in der Kita voller Stolz in die Vorschulgruppe. Sie ist dort die zweitjüngste, die Kita hat sie selbstverständlich mit den anderen Kindern runter genommen, da alle Ihre Freunde dabei sind und entwicklungstechnisch keinerlei Unterschiede bestehen. Zu den jüngeren Kindern hat sie keine Kontakte. Sie hat das Seepferdchen, kann sicher Rad fahren und lernt seit September auf eigenen Wunsch Blockflöte in der Musikschule. Ach so, ganz wichtig ;-) : den ersten Wackelzahn hat sie auch gleich nach ihrem Geburtstag verloren.


    Auf der anderen Seite hat sie aber auch ein sehr schwieriges Temperament. Sie ist eine kleine tickende Zeitbombe und ist in der Kita für ihre heftigen Trotz- und Wutanfälle bekannt. Sie ist sehr schnell frustriert, wenn etwas nicht so geht, wie sie es sich vorstellt und hat oft schlechte Laune.Oft merke ich zu Hause auch, daß sie einfach einen Grund für einen Wutanfall braucht (letztens war der Auslöser, daß sie beim Memory nur SO WENIG MEHR Karten hatte als ich!!!) Die Erzieherin in der Kita hat sich mit Ihr zusammengerauft und läßt sie wüten, danach ist es dann immer wieder gut. Zu Hause hilft bei schlechter Laune und drohendem Wutanfall leider auch nur die ganz klare Ansage, daß ich ihr gerne helfe, aber nicht daran schuld habe und mir auch nicht den Tag davon vermiesen lasse und dann ignorieren/auswüten lassen, bis sie von selbst wieder mit sich im reinen ist und auf mich zukommt. Dann ist wieder alles o.k.. So richtig feste Freundschaften hat sie nicht, sie hat viele Kinder zu ihrem Geburtstag eingeladen und spielt öfter mit 2 Mädchen (so 5 Spielbesuche insgesamt vielleicht, hat aber auch schon freudig bei dem einen Mädchen übernachtet).


    Sie selbst möchte sehr gern endlich in die Schule gehen. Im Kindergarten könnte sie problemlos die Vorschulgruppe nochmal machen. Das jüngste Mädchen ist eine von ihren Freundinnen und wird definitiv nicht eingeschult, sicher gibt es auch noch Zurückstellungen. Schule und Hort sind die gleichen wie bei der Großen, eine ganz normale städtische, recht große (4-zügig) Grundschule in einem Stadtteil mit vielen neugebauten Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen. Von der Geschwisterkonstellation ist es so, daß der Kleine und die Große 6 Jahre auseinander sind und das auch schulmäßig so wäre. Der Abstand von ihr zum Kleinen ist 3 3/4 Jahre, zur Großen 2 1/4. Mit normaler Einschulung nach Stichtag wären jeweils 3 Schuljahre zwischen den Kindern. Das fühlt sich etwas seltsam an, da ja die Mittlere viel näher bei der Großen ist als beim Kleinen. Wenn man Erwachsenen, die sie kennen (Erzieherin, Tagesmutter, Musiklehrerin etc.) erzählt, daß sie ev. früher eingeschult wird, sagen alle, klar, das bekommt sie hin. Erzählt man es anderen Eltern, kommt meistens: ach echt, laßt ihr doch noch das Jahr.


    Nun bin ich seit längerem schon hin- und hergerissen. Ich weiß, daß uns keiner die Entscheidung abnehmen kann und man wird auch hinterher nie wissen, ob die andere Variante die bessere gewesen wäre, aber vielleicht kann jemand aus seinem Blickwinkel noch etwas neues zu der Überlegung beitragen. Ich würde sie schon für einschulungsfähig halten, bin aber schon verunsichert durch den allgemeinen Tenor, "bloß nicht zu früh einschulen".


    Vielen Dank schon mal fürs Lesen. Ist ja doch ziemlich lang geworden.

    odette, zu Hause bleiben ist keine Option, ich will auf jeden Fall woanders hin, was sehen, Neues kennenlernen ... zu Hause unternehmen wir eh schon viel mit den Kindern.
    Und wir wollen halt gern mit dem Wohnwagen fahren, weil wir diese Art zu reisen mögen, weil wir ihn haben und es auch nicht so teuer ist. Wie schon geschrieben, wir stehen auch gern mal ohne Campingplatz ...

    Hach da möchte ich mal 4 Wochen Zeit für haben... (Wir hatten immer nur 2-3, das ist OK, aber je mehr desto besser).

    Das ist es ja eben auch, sonst komm ich über 2 Wochen Urlaub im Sommer auch nicht hinaus und die 4 Wochen jetzt in der Elternzeit werden sicherlich die letzten so langen Ferien für längere Zeit. Da hab ich irgendwie das Gefühl, ich müßte was ganz besonderes mit anfangen, was halt sonst in 2 Wochen nicht so geht.
    Aber das wäre eben auch immer mit viel Autofahrerei verbunden #weissnicht , was bei drei kleinen Kindern auf dem Rücksitz und einem recht schnell genervtem Fahrer schwierig ist.

    Kroatien.
    Wir waren in Istrien, das war nach unseren x Südfrankreichurlauben mal eine nette Abwechslung (und es geht tatsächlich ohne Sandstrand :) )


    Ich hab mir erzählen lassen, es wäre unerträglich heiß dort im August. Wie warm war es denn bei euch?
    Die Fotos, die man so von der Küste und den Städtchen sieht, sehen ja toll aus.

    Wir haben, seit die Große sich mit 2 für Buchstaben interessierte, Magnetbuchstaben am Geschirrspüler.
    Das Interesse ist recht konstant geblieben, mit 4,5 hat sie ihren Weihnachtswunschzettel geschrieben, das mit dem Zusammenziehen der Buchstaben hatte sie dann aber erst kurz vor der Einschulung raus. Wenn sie was wissen wollte, hab ich es ihr gesagt. Z.B. wenn sie wissen wollte, wie etwas geschrieben wird, habe ich ihr immer sehr deutlich die Wörter vorgesprochen.
    Bei der Mittleren ist es ein Selbstläufer, die bekommt es beim Schule spielen von der Großen beigbracht. Sie schreibt jetzt auch die ersten Wörter mit 4,5 und der Kleine (9 Monate) lutscht auch schon hingebungsvoll die Magnetbuchstaben an :D .

    Stadtkaninchen, wir werden sicherlich einige Strecke Nachts fahren, weil es mit den Kinder im Auto tags nicht lange aushaltbar ist. Ansonsten fänd ich England ja auch interessant. Könnte man sogar mit Frankreich verbinden ;) Hab so ein bißchen das Vorurteil, daß die Engländer das kulinarisch lange nicht so gut hinbekommen wie die Franzosen ...
    Wie warm ist es denn in Südengland im August?


    Odette, ist das im August nicht heftig heiß?


    Wie schaut es mit Polen oder Baltikum aus? Auch mit Fähre?

    Das hätte ich jetzt auch vermutet. Und außerdem ist es halt auch sehr weit zu fahren.

    Wie schaut es mit Polen oder Baltikum aus? Auch mit Fähre?

    Richtung Osten hab ich so gar keine Vorstellung von. Und Ostsee, zumindest in Deutschland kann man auch mit 17 Grad und Nieselregen erwischen, das würde ich eher vermeiden wollen.


    Südengland - über Nordfrankreich calais und dann rüber (Dover und London entweder auf der hin- oder Rückreise mitnehmen, dafür Campingplatz in Reading buchen (mit tollem familienpark im Preis inklusive!) und von da mit dem Zug in 45 Minuten bis Paddington 8o )
    Und über New Forest (freilaufende Pferde und Elche - plus Brombeeren in Hülle und Fülle) an der Küste rüber nach Cornwall (Eden Project und Bath besuchen!)


    Das Wetter ist sonnig, mild und einfach super - die Leute sind überaus freundlich, das links fahren ist schon am zweiten Tag kein Problem mehr (zumal man mit Wohnwagen eh nicht so wahnsinnig schnell unterwegs ist;-)) - die Campingplätze sind komfortabel (allerdings würde ich jetzt schon planen und buchen, damit man nicht in der urlaubssaison suchen muss wg. ausgebuchter Plätze)

    England hatte ich auch überlegt, aber mein Mann meint, er fährt nicht links mit Wohnwagen. Wir sind beide schon in Irland und schottland links gefahren, aber mit Wohnwagen wär mir das auch nichts. :(

    o.k., Ardeche ... such ich gleich mal im Reiseführer
    Frankreich ist immer toll, allerdings waren wir schon oft, vielleicht könnte man ja auch mal ein anderes Ziel probieren ... allerdings kennen wir auch lange nicht alle Ecken ...

    Wir können dieses Jahr 4 Wochen Urlaub im August machen. Allerdings wissen wir noch nicht so richtig, was wir mit der vielen Zeit anfangen wollen.
    Vielleicht habt ihr ja Ideen ...


    Die Eckpunkte sind:


    Camping mit Wohnwagen
    3 Kinder (7, 4 und 12 Monate)
    warm wäre schön, zu heiß aber auch nicht
    wir stehen auch gern frei, ohne Campingplatz
    in Frankreich waren wir schon oft, das war immer sehr schön
    ewig viel Autofahren ist wegen der Kinder auch stressig ...

    Was mir grad durch den Kopf geht..
    Ich war mit einer Kindergruppe mal mit Sbahn unterwegs und um nicht mit der Horde den Bäcker zu sürmen, durfte das "mutigste" Mädchen (4 jahre) alleine reingehen, x Semmeln bestellen, Geld hatte ich ihr gegeben.
    Die Dame hinter der Theke hat sie erst ignoriert, dann gesagt, an Kinder verkauft sie nicht, oder so. Das war sehr demotivierend für das Mädel und lästig..
    Naja, als dann die 25 Kinder in der Bäckerei standen hat sies wohl bereut, nicht einfach die Brötchen rausgerückt zu haben..


    Nicht, dass euren Kindern auch sowas passiert.. (Oder war das nur in dem Dorf bei dieser doofen Frau ein ausnahmefall?)

    Das ist bei uns noch nie passiert, die Verkäuferinnen sind immer sehr freundlich und freuen sich über die Kinder. Nur einmal haben sich andere Erwachsene vorgedrängelt. Ich habs durch die Scheibe gesehen gehabt, da war die Große noch kleiner und ich hab vor dem Bäcker gewartet. Die hatten das wohl nicht für voll genommen, daß so ein kleines Kind allein in der Schlange ansteht und wartet.

    Ich muss jetzt mal blöde fragen, wie das dann aussieht, wenn was passiert von wegen Aufsichtspflichtverletzung?! Also bei den 4jährigen jetzt, wenn die mitgehen... :)


    LG Ditta


    Das meinte mein Mann auch, Aufsichtspflichtverletzung. Kennt sich da jemand rechtlich mit aus?
    Ansonsten war das Argument, die Große hätte dann die Verantwortung für die Kleine.