Beiträge von Kanin

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    Zu dem Prof:

    Vielleicht das Bild Posten, dazu einen knackigen Spruch über das empfindliche Ego eines Mannes und dann diese Fakten:


    🐜✨ Hier sind Fakten über Ameisen

    * Ameisen gehören zu den **erfolgreichsten Lebewesen der Erde** – sie existieren seit über **100 Millionen Jahren**.

    * Es gibt schätzungsweise **20 Billiarden Ameisen** weltweit. Rein zahlenmäßig: absolute Weltmacht.

    * Sie sind echte **Teamplayer**: Ein Ameisenstaat funktioniert wie ein perfekt abgestimmter Superorganismus.

    * Ameisen können das **10–50-Fache ihres Körpergewichts** tragen. Mini, aber oho.

    * Sie verbessern den Boden: Durch ihre Gänge **lockern und belüften** sie die Erde – gut für Pflanzen 🌱

    * Ameisen sind **sehr lernfähig** und können sich Wege merken, Probleme lösen und sogar voneinander lernen.

    * Einige Arten betreiben **Landwirtschaft** (z. B. Pilzzucht oder „Melken“ von Blattläusen).

    * Sie recyceln: Als **Aufräumer der Natur** beseitigen sie tote Insekten und organisches Material.

    * Ameisen kommunizieren hochentwickelt über **Duftstoffe** – quasi ein unsichtbares Internet.

    * Trotz winzigem Gehirn zeigen sie **beeindruckende Organisation, Ausdauer und Effizienz**.

    Oder auch nur als kleines Plakat daneben.

    Naja, ich habe andere Stellschrauben, wo meine Selbstdisziplin mir erkennbarere Früchte liefert So müsste ich dringend mit Sport anfangen und weniger Zeit am Bildschirm verdaddeln. Meinen Tag besser strukturieren . und vieles dergleichen mehr.

    Nun ist gerade meine Selbstdisziplin ein endliches Gut.

    Und da ich Alkohol wirklich sehr gut vertrage, werde ich lieber andere Baustellen beackern und mich über die Gelegenheiten zum genussvollen Trinken freuen :).

    Ich stelle nach jetzt 37 trockenen Tagen fest: ich merke keinen ernstzunehmenden Unterschied. #hmpf

    Hatte irgendwie auf eine körperliche Verbesserung gehofft, vielleicht mehr Energie/ Konzentration, weniger Gelenkschmerzen oder irgendwas anderes, das mir deutlich macht, dass es mit Verzicht echt besser geht. Aber nö.

    Ich will nicht ausschließen, dass es in Nuancen besser ist, kann aber auch genauso gut unverändert sein. Schlechter auf keinen Fall.

    Ich habe meine 31 Tage jetzt geschafft, wesentlich leichter als befürchtet. Den Januar mache ich noch komplett, Mitte Februar steht ein Treffen an, bei dem ich bestimmt mit einer Freundin trinke. Wenn es vorher keinen Anlass geben sollte, wären es dann ca 7 Wochen.

    Ich konsumiere seitdem aber leider mehr Zucker. Daran muss ich arbeiten.

    Ich kann mir in solchen Situationen wie mit dem Schlüppi ein freundliches: werde ich ihm nächstes Mal sagen' zum Beenden vorstellen.

    Und ja, ich würde es ggü der Leitung ansprechen, dass ihr euch wünscht, dass auch diese Erzieherin die Einschränkungen einfach akzeptiert. Würde sie bei einer körperlichen Einschränkung doch vermutlich auch tun.

    Mir fällt es nicht wirklich schwer bisher, aber ich bin keineswegs traurig, dass ich meine 31 Tage demnächst rum habe (am 27.1.) .

    Den Januar werde ich aller Voraussicht nach noch zuende machen und im Februar lockt bisher nur eine Gelegenheit Mitte des Monat. Auf die freue ich mich.

    Aber tatsächlich stelle ich fest, dass ich mir ganz gut mit anderen Getränken den Feierabend verschönern kann und werde versuchen, DIW Gewohnheiten doch zu ändern. Oder eben, wie watweisich ed beschreibt, einfach öfter Pausen machen, wenn sich schlechte Gewohnheiten einschleichen.

    Auf Tagesschau.de war gestern ein Artikel und diese Fragen zur Sucht finde ich schon immer bemerkenswert:

    https://www.tagesschau.de/wissen/gesundh…isiken-100.html

    Frage 1 z.B. müssen ja schon alle, die einen dry january machen, mit ja beantworten.

    Mir fällt es sehr leicht, aber das gilt nur halb, denn ich bin es ja einfach inzwischen gewöhnt, nicht zu trinken. Früher wäre mir das schwerer gefallen.

    Ich kann mir vorstellen, dass die Fragen in dem Artikel sehr verkürzt wiedergegeben wurden.

    5 von 6 Fragen kann ich zwar entspannt mit nein beantworten, aber an Frage 1 denke ich rum:

    Einen Zwang verspüre ich nie, einen Wunsch gelegentlich schon. Aber wie oft?? Ich meine, dieser Faktor gehört zwingend in die "Diagnostik".

    Wenn ich beispielsweise ein, zwei Mal im Jahr zu einem speziellen Event wirklich gerne trinke und es richtig bedauern wurde, wenn ich das aus irgendwelchen Gründen nicht dürfte, entspricht das doch keiner Sucht.

    Und was, wenn ich super gerne 1* im Monat oder Woche was trinke? Wo ist die Grenze? Das finde ich pauschal gar nicht zu beantworten.


    Meine Eltern beispielsweise sind in den 80ern. Beide außergewöhnlich fit, meine Mutter geht mehrmals die Woche reiten #applaus ,mein Vater ist auch total aktiv, beide geistig extem gut aufgestellt.

    Seit ich denken kann, trinken die jeden Abend 2 kleine Gläser Wein.

    Als Jugendliche, junge Erwachsene, habe ich ihnen Diskussionen zum Thema Sucht aufgedrängt. Ihre stoische Antwort war, dass sie gar kein Interesse daran haben, darauf zu verzichten und ohne Notwendigkeit es auch nicht, um mir etwas zu beweisen, tun werden. Ich war damals natürlich überzeugt, es besser zu wissen! Aber was soll ich sagen, ich habe sie nie im Leben erkennbar betrunken erlebt, ich glaube mehr als 3 Gläser bei großen Feiern haben sie in all den Jahrzehnten nicht getrunken. Und das ist es halt, Maß halten und gucken, was einem gut tut! Sie haben das beneidenswerterweise auch bei anderen Genussmitteln wie Essen immer geschafft, alles in gesunden Verhältnissen zu genießen und eben einen ausgewogenen, aber undogmatischen Umgang damit zu pflegen.

    Ich für mich möchte nicht täglich Alkohol konsumieren, aber mir dafür an und wann den Spass gönnen, auch etwas mehr zu trinken.

    Das "gesellschaftliche" Problem sehe ich in der Beschreibung jetzt eigentlich nicht 🤔

    Das sehe ich eher in der Verharmlosung (-chen bei vielen Beschreibungen etc), in der Verknüpfung feiern=trinken, Darstellung in den Medien usw

    Das andere ist doch eher Individuell.

    ICH merke, dass ich lockerer, lustiger, entspannter bin mit etwas Promille. Ist ja biochemisch auch ein deutlicher Zusammenhang.

    Und natürlich geht das vielen Menschen ganz genau so, aber es ist eben der individuelle Umgang damit, der problematisch ist oder eben nicht.

    Ich erlebe das in meinem Umfeld und auch bei unseren Kindern, dass es zum Glück total normal geworden ist, ohne Alkohol zu feiern. Für Partys kaufen wir mittlerweile immer einen erheblichen Anteil an alkfreien Getränken und die werden dann auch viel getrunken. Und niemand achtet darauf, wer was konsumiert oder spricht gar drauf an. Das finde ich eine erfreuliche Entwicklung!

    Morgen habe ich ein Treffen mit einer Freundin, mit der es immer sooo nett ist, doch ein bisschen mehr Wein zu trinken...

    Das ist der erste Moment, wo mir der Verzicht doch etwas schwer fällt. Ich beginne, mich auf so eine Gelegenheit nach der Abstinenz zu freuen :wacko:

    Das hatte ich letzte Woche. Und habe zu meiner eigenen Überraschung völlig ungerührt Tee getrunken, während wir leckere Pasta gegessen haben und danach Chips auf dem Tisch standen. Für meine Freundin hatte ich Weißwein aufgemacht, den sie auch getrunken hat.

    Also es war von vorneherein klar, dass sie dann auch nicht trinkt und wir hatten bis eben einen netten Abend mit 0,0% Bier.

    Aber es ist eben doch ein spürbarer Unterschied zu etwas angeschiggert und leider kann ich für mich nicht behaupten, dass ich nichts vermisse.

    Es geht ohne, aber an und wann mit ist netter. Naja, mein Vorsatz ist, das "mit" noch stärker zur Ausnahme zu machen und öfter bewusst gewisse Zeitstrecken "ohne" einzupflegen.

    Morgen habe ich ein Treffen mit einer Freundin, mit der es immer sooo nett ist, doch ein bisschen mehr Wein zu trinken...

    Das ist der erste Moment, wo mir der Verzicht doch etwas schwer fällt. Ich beginne, mich auf so eine Gelegenheit nach der Abstinenz zu freuen :wacko:

    Danke, Grapefruit!! 8o Wie konnte ich das vergessen??


    Wasser bekomme ich seit der Magen OP kaum runter. Und viel süße Dinge wie Tonic oder alkfreie Cocktails haben wirklich viele Kalorien. Außerdem mag ich nachts nicht die Blase lockern gehen ;)...

    Miss Ellie wirklich gut gemacht!

    Mit fiel es bisher "dank" den Nachwirkungen der Grippe ganz leicht, gestern beim Blick auf das einzige Bier im Kühlschrank überhaupt das erste Mal eine Ahnung davon, dass der Apetit darauf mal wieder kommen könnte.

    Mein Problem mit Schorlen oder auch alkoholfreiem Gin Tonic / Cocktails ist, dass ich die viel schneller trinke als mit Alkohol.

    Ein alkoholisches Getränk pro Fernsehabend hält durchschnittlich eine Serienfolgen und ist mir für den Abend genug. Die alkfreien Varianten (außer entsprechendes Bier) sind ruck zuck leer 🤷

    "Großartig" finde ich auch die Hinweise an die Bevölkerung im Bekennerschreiben. #warte

    Man möge bei ältenen und kranken Nachbar*innen klingeln und sich um sie kümmern. Hallo?? Klingel geht leidet nicht ohne Strom?

    Und es sei nicht beabsichtigt gewesen, dass die Bevölkerung so lange ohne Strom sei. Und warum genau macht man es dann? Direkt zu Beginn des Wintereinbruch?

    In der extremen Linken gibt es leider genauso verblödete Leute wie in allen extremen Kreisen. Ich zweifle keineswegs daran, dass die führenden Köpfe, die dieses Fußvolk benutzen, ganz andere Ziele als die der offiziellen Bewegung haben. So wie die Islamisten 'da oben' auch alles andere als gottesfürchtig und fromm sind, die echten Nazivordenker nix auf Rasse geben usw. Es geht um Instabilität, Spaltung und Verunsicherung der Gesellschaft, Auflösung des Nationalstaates.

    Macht und Geld, wo man auch hinschaut.

    Mich macht das so wütend!!

    Was sind das für Menschen, die solche Anschläge durchführen?? Und was zum Geier hat das mit linken oder linksextremen Werten zu tun? (Laut Bekennerschreiben)


    Da werden hunderte Einsatzkräfte gebunden, Pflegebedürftige und Kranke zu verlegen, während die Stadt im Schneechaos versinkt. Es wird garantiert indirekte Todesopfer geben durch suboptimale Versorgung.

    Die Armen in den betroffenen Vierteln sind wie immer die, die nicht einfach ausweichen können und den Rücksichtslosen sind Tür und Tor geöffnet, nach Herzenslust einzubrechen und zu plündern.

    Es ist so ekelhaft!