Beiträge von Dane

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    Ich hab um weniger drastische Sprache gebeten.

    Frosch " Da liegt Fell im Flur Achtung "

    Sönke " hier ist überall Fell"

    Frosch " Es war erst am Kater. Dann im Kater. Nun im Flur"

    Sönke " Ach er hat gekotzt "

    Frosch " ja aber Mama sagt ich soll mich besser ausdrücken "

    Es folgte eine Diskussion wie man das ausdrücken kann#stumm

    Warum "puuuh"?

    Ganz ehrlich, hätte ich (bzw. meine Familie) einen Betrieb und würde auf einem Teil des Betriebsgeländes ein privates Wohnhaus bauen, würde ich niemals jemanden mit ins Grundbuch eintragen. Geht die Beziehung auseinander und der andere Partner verlangt die Auszahlung seines Anteils, kann das im blödesten Fall das Ende der Firma bedeuten.


    So lange es für alle Beteiligten passt, ist das Modell für mich egal.

    Ja durchaus. Wenn es klar kommuniziert wird und der Beitrag der Frau dokumentiert ist.

    Auch hier im Forum gab es gerade so einen Fall - da sind noch die Eltern der Frau involviert. Und nicht jede hat das auf dem Schirm.

    Einige insbesondere weil ihnen nun nicht mal die gemeinsam angeschaffte und bewohnte Immobilie anteilig gehört.

    Das verstehe ich nicht. Wenn man eine Immobilie gemeinsam anschafft stehen doch auch beide im Grundbuch?

    In unserem Fall war das viele Jahre lang nicht so, weil wir auf dem Grundstück meines Mannes gebaut haben. Das haben wir vor einigen Jahren ändern lassen und uns beide eintragen lassen und den Vertrag dabei so aufsetzen lassen, als hätten wir das Haus direkt gemeinsam erworben. Denn genau das möchte ich eben nicht erleben, wir trennen uns und plötzlich redet keiner mehr davon, dass wir das Haus uns sämtlich Kosten dafür seit vielen Jahren gemeinsam abzahlen.

    Gemeinsam angeschafft hieß einmal war es Teil der Firma irgendwie, Dachdeckerbetrieb des Vaters wo die Familie auf dem Grundstück gebaut hatte. Einmal Erbe. Ums Grundbuch haben sich die Frauen keine Gedanken gemacht, von Schwiegervater und Mann erledigt während Schwangerschaft/ Hochzeitsplanung.

    Ich bekomme gerade viele Scheidungen im Umfeld mit, über das "gesetzliche" hinaus war da nichts geregelt und die Frauen fallen in der Regel aus allen Wolken. Einige insbesondere weil ihnen nun nicht mal die gemeinsam angeschaffte und bewohnte Immobilie anteilig gehört.

    Warum fallen sie denn da aus allen Wolken?

    Weil mündliche Absprachen nicht gehalten werden. Weil Geld was Frauen ins Elternhaus des Mannes gesteckt haben nicht dokumentiert ist und weg.

    Und weil erstaunlich viele überhaupt keine Ahnung haben wie viel der Mann genau verdient, wo noch Geld angelegt ist oder welche Konten so existieren

    Ich bekomme gerade viele Scheidungen im Umfeld mit, über das "gesetzliche" hinaus war da nichts geregelt und die Frauen fallen in der Regel aus allen Wolken. Einige insbesondere weil ihnen nun nicht mal die gemeinsam angeschaffte und bewohnte Immobilie anteilig gehört.

    Eheverträge haben immer noch ein sehr schlechtes Immage.

    Ich kenne die Unternehmerseite von einigen Verträgen, ich würde die Frauen gern mit einem Gesetz über die Rübe hauen was die alles unterschrieben haben.

    Unser Problem ist doch eigentlich, dass es immer noch zu 99% die Frauen sind, die sich die Frage stellen, wie viel muss oder kann ich arbeiten, damit die Familie funktioniert? Die Anzahl an reinen Hausmännern oder Männer die nue geringfügig arbeiten, wöhrend die Frau Vollzeit Karriere macht, werden immer noch gering sein. Ich kenne die Zahlen nicht, gehe aber sehr stark davon aus. Was uns Frauen helfen würde, wäre ein System in dem auch Männer häufiger auf einen Teil Erwerbsarbeit verzichten um Verantwortung zu Hause zu übernemmen.

    Absolut. Das ist es ja. Frauen machen nun alles. Für Männer hat sich nicht viel verändert. Deshalb ist es ja so irre. Und die Anerkennung ist einfach ne andere.

    Wenn ein Vater leicht verspätet zu einem Kurs, Arzt, Termin mit dem Kind kommt " soooo engagiert "

    Macht eine Frau das " schlecht organisiert "

    DAS

    Hier waren es die KiTa Zeiten. In 7,5 Std Betreuung kann ich nicht Vollzeit arbeiten. Müsste ich da ich AE bin. Freitags war die Betreuung nur 6 Std.

    Das neurospicy Kind sollte regelmäßig zur Therapie. Möglich zwischen 8 Uhr 16 Uhr. Zur Vorstellung beim Jugendamt nur 9-14 Uhr.

    Und immer wieder der Satz " Ach sie arbeiten wirklich jeden Tag? " äh ne samstags und sonntags nicht.

    "Ja also ne das ist ja ungünstig "

    Ich kenne hier schon so einige Hausfrauen Ehen. Aber das sind inzwischen alte Leute. Viele Frauen erzählen sie hätten gern gearbeitet. Oder könnten nun nach dem Tod des Mannes endlich ins Theater, er wollte nie. Oder etwas kochen was sie mögen. Usw.

    Das sind die die genug Geld hatten.


    Und wenn man überlegt dass in den 60ern so viele Frauen harte Medikamente nahmen dass diese " mothers little helper" hießen sprach auch nicht für dieses Konstrukt.

    Da werden übrigens die Kinderrechte gleich mit ein kassiert. Deckentraining ist das erste. Wenn das Baby die Decke verlassen will gibt's einen klaps. Da wird nicht von Erziehung gesprochen sondern von Training. Und Disziplin. Harte Disziplin, damit die Jungs Soldaten werden oder harte Arbeiter. Und die Mädels schickliche Hausfrauen. Die übrigens auf den Vater hören bis sie heiraten und für immer wenn sie nicht heiraten.

    Es trifft ja eben unsere Kinder. Ich hab keine Angst dass meine Kinder da mit machen wollen. Sie sind Jungs, und zum Glück bisher nicht anfällig für Thesen von Tate und Co.


    Aber der große dated. Er verdient. Es gibt echt Mädchen die nun meinen ihr Freund wäre der der alles zahlt. Nicht das erste Date. Nicht mal Blumen. Geschenke. Tickets. Handy. Kleidung. Usw. Die nichts lernen wollen sondern bald ein Kind.

    Danke.

    Auch die Hausfrauen Ehe war ein eher kurzer Moment und nicht für alle, meine Großmütter hatten beide Landwirtschaft, da war nix mit " nur Haushalt und Kinder". Sie hatten nur nicht viel zu sagen und kein eigenes Geld.

    Ja das ist eben das was dort in der Szene nur mir hübschen Wörtern beschrieben wird.

    Lange Haare. Kleider. Schlank. Frisch zurecht gemacht wenn der Mann kommt. Zurückhaltend. Lächelnd. Dem Mann zu Diensten sein. Es geht um ein sehr spezielles Frauenbild. Da gibt's auch eine bestimmte Stimme. Hoch und kindlich. Um einen bestimmten Blick. Immer den Mann anschauen, mit Bewunderung.

    Rückkehr zu alten Werten und Tradwife haben gemeinsame Mengen. Ist aber nicht vergleichbar.

    Fuckability

    Könntet Ihr bitte aufhören, dieses Wort zu benutzen. Ich empfinde es als extrem sexistisch und verstehe nicht, warum Frauen sowas sagen?

    Ich möchte mich hier anschließen. "Sexuelle Ausbeutung" ist meiner Meinung nach der passendere Begriff.

    Es geht ja aber in diesem Kontext genau darum dass die Frau "feminin " ist. Also nicht nur ausgebeutet wird sondern bitte auch hübsch, ruhig und schlank ist dabei.


    Warum ist der Begriff sexistisch?

    Genau. Und das geht auch immer um modesty. Nicht schwimmen gehen. Wer nicht bedeckt ist und von Männern belästigt wird oder schlimmer hat selbst schuld.

    Junge Mädchen lernen kochen und putzen. Jungs müssen raufen und sich messen. Bloß nicht irgendwie weibisch werden


    Alleine was da zur Olympiade geschrieben wurde. Uffza

    Ich finde bei dem " ich hab keine Kinder bekommen um sie von x bis y Uhr betreuen zu lassen" immer spannend dass es wenige Männer gibt die das sagen.

    Und bei Tradwifes geht's extrem um Fuckability. Frau steht dem Mann für Sex zur Verfügung. Immer. Viele brüsten sich damit dass ihr Mann jeden Tag will und darf. Und wer das nicht tut wird eben betrogen. Und es gibt Tipps wie Frau schlank bleibt und nach der Geburt schnell wieder verfügbar. Dazu gehört auch die Kinder zu trainieren. Schlafen. Alleine auf einer Decke bleiben. Gehorsam ab dem ersten Tag. Haus und Kinder sauber und ordentlich. Essen gesund und schmackhaft. Und das wählen was der Mann vor gibt.


    Das hat wenig tun mit deutscher Hausfrauen Ehe. Die darf Frau ja auch weiterhin führen, wäre halt schlau die eigene Altersversorgung zu regeln. Vorher.

    Rune na bestimmt im Kindergarten irgendwo aufgeschnappt. Je mehr Erklärungen ich lese, desto weniger erfasse ich den Sinn. Aber vielleicht ist genau das auch der Punkt. Fast schon philosophisch.

    Und dabei dachte ich, die Antwort auf alle Fragen wäre 42 und nicht 6-7 :P

    Ich habe mal gelesen 42 ist die Antwort der älteren Generation. Autsch.


    Aber klar, das was für uns mal "hip" war ist für unsere Kinder alt.