Beiträge von annaclara

Registrierungsanfragen bitte an kontakt[at]rabeneltern.org

    Nur eine Frage - click und collect geht ja. Vielleicht würde der lokale Laden, den Du magst, Dir ja ein Paket mitgeben, dass Du zuhause anprobieren kannst, und dann behältst Du nur, was passt und gefällt?

    Bei Backoffice würde ich sehr relaxten dress code annehmen. Und insbesondere auch Blazer nicht für notwendig halten bzw besorgen. Auch in der Finanzbranche.


    Wenn es eine Kontaktperson für den ersten Tag gibt, würde ich diese zur Sicherheit mal anrufen und fragen. Ansonsten klingen Stoffhosen mit halbwegs schicken Oberteilen, Pullovern etc völlig ok. Oder, wenn du dich mit dem Gedanken anfreunden kannst, Kleider.

    Ich fühle mit Dir, Frisby Ich hatte mal einen Mitarbeiter, der nach langer Krankheit wieder eingearbeitet werden sollte, und wollte, aber nicht konnte. Puh. Natürlich eine andere Situation, aber ich kann mich noch gut erinnern, wie hilflos man sich fühlt, wenn es nicht läuft und die 'normalen' Lösungen so wenig greifen. Und wie viel Energie dort hinein fliessen kann.


    Es passt mit der Beschreibung der Stelle natürlich schlecht zusammen. Soviel Verantwortung ohne funktionierende Coping Mechanismen...


    Noch drei Gedanken (ich verspreche, dann höre ich auch auf, danach hast Du ja gar nicht gefragt):


    • externen Coach finden, der/die mit Dir und ihr Zielvorgaben erarbeitet, und dann ihr die Hand hält mit regelmässigen Treffen. Teuer, aber vielleicht nicht so teuer wie das Risiko, dass sie etwas in den Sand setzt (und hält Dir den Rücken etwas frei).
    • Wenn kein ernsthafter Wille zu erkennen ist, an dem Problem zu arbeiten, würde ich tatsächlich auch über Weiterbeschäftigung nachdenken bzw das mit der Personalabteilung diskutieren. Wenn Du die Vorgesetzte bist, würde ich auch weiterhin offen ansprechen, dass es wirklich überhaupt nicht adäquat läuft. ADHS kannst Du nicht diagnostizieren, aber wenn da im Gespräch irgendwie Offenheit durchscheint, kannst Du vielleicht ein Gespräch mit Fachmenschen anregen. Würde ich aber nur reaktiv machen...
    • Hat er/sie eine gute Sekretärin oder Sekretär? Kann der/die die Aufgabenverfolgung übernehmen?

    Puh, das ist schwierig. Ein Buch kenne ich leider nicht. Ich habe von Sekretärinnen in der Vergangenheit gutes über Time Management Training gehört, aber das waren immer schon von Natur aus relativ organisierte Menschen...


    Ich kann gut nachvollziehen, dass Du nicht das Training übernehmen kannst. Drei Gedanken, falls etwas dabei ist:


    - ich würde die Person bitten/anregen, sich in Produktivitätssoftware einzuarbeiten - je nachdem, was Ihr bei der Arbeit hat oder ob er oder sie eine App nutzen darf oder möchte. Regel Nummer 1: alles, das nicht sofort erledigt werden kann, muss sofort mit Termin auf eine zentrale Liste aufgeschrieben werden. Entweder nach der Wahl der Person oder etwas etabliertes, was Ihr zur Verfügung habt. Outlook tasks? Excel spreadsheet ginge sicher auch.


    - Gibt es etwas, was die Person gut kann? Gut mit Menschen, Kaffee kochen, was auch immer? Also gibt es etwas, was vermehrt von ihr erledigt werden kann?


    - Klare Zielvorgaben, zB Fehlervermeidung erstmal wichtiger als Schnelligkeit

    Guter Hinweis, ich hoffe, ich habe bei Fürchel nicht die Verwirrung erhöht! Für mich ist es logisch, von der Frage anzusetzen, wann die jeweilige Seite zu null geht, aber meine Erinnerungen an den Stoff in Sek 1 sind sehr sehr schwach und von viel Mathe zwischendurch überlagert...

    Yeza ich würde auf keinen Fall mitteilen, dass Du die andere Stelle erstmal nimmst und ggf wechselst. Du hast ja schon Interesse bekundet und auch gerade erst nochmal nachgefragt - die wissen also, dass Du noch interessiert bist. Da braucht es jetzt meiner Meinung nach keine weiteren emails oder Informationen zur anderen Stelle.


    Auch wenn das aus Deiner Sicht alles gut erklärbar ist, kennen sie Dich ja nicht - und zumindest bei uns wäre 'nimmt eine Stelle an und kündigt dann gleich wieder' eine rote Flagge... Besser, es jetzt einfach stehen zu lassen. Wenn sie Dir die Stelle anbieten, kannst Du das ja umsetzen. Aber wie Du das mit Deiner Freundin verhandelst, ist für die Firma ja gar nicht relevant.


    Ich drücke jedenfalls die Daumen!


    Bei uns wird Bewerber:innen abgesagt, ich halte das schon für glaubwürdig, dass sie einfach länger brauchen.

    Ich kenne you needn't aus relativ spezifischen Kontexten, finde es aber gar nicht so einfach, das zu beschreiben.


    Blumenkind ja, needn't ist eine Vergangenheitsform.


    Diese BBC Beschreibung finde ich sehr gut

    http://www.bbc.co.uk/worldserv…learnit/learnitv317.shtml


    Needn't have and didn't need to
    Both these forms are used to talk about past events, but there is sometimes a difference in use. When we say that someone needn't havedone something, it means that they did it, but it was not necessary. Didn't need to is also sometimes used in this way:
    You needn't have washed the dishes. I would've put them in the dishwasher.
    You didn't need to wash the dishes. I would've put them in the dishwasher.
    I didn't need to prepare all that food. They phoned to say they wouldn't be coming.
    I needn't have prepared all that food. They phoned to say they wouldn't be coming.

    But we also use didn't need to to say that something was not necessary under circumstances where it was not done:
    The sun came out so we didn't need to take any rainwear on the trip.
    We had plenty of petrol in the tank so I didn't need to fill up.
    We didn't need to wait for long for them. They arrived just after us.


    Needn't and don't need to
    There is also a difference in use when these verbs are used to describe present situations. We can use both needn't and don't need to to give permission to someone not to do something in the immediate future. We can also use need as a noun here:
    You don't need to water the garden this evening. It's going to rain tonight.
    You needn't water the garden this evening. It's going to rain tonight.
    There's no need to water the garden this evening. It's going to rain tonight.
    You don't need to shout. It's a good line. I can hear you perfectly.
    You needn't shout. It's a good line. I can hear you perfectly.
    There's no need to shout. It's a good line. I can hear you perfectly.


    However, when we are talking about general necessity, we normally use don't need to:
    You don't need to pay for medical care in National Health Service hospitals.
    You don't need to be rich to get into this golf club. You just need a handicap.

    Wir hatten schon ein Wheel of Fortune mit so Sachen wie 'das peinlichste Lied, dass Du in Deiner Jugend gut fandest' etc - hat bei uns gut zu den Teilnehmenden gepasst und schuf Gesprächsstoff...


    (Also, eine hatte eine Anwendung programmiert, bei der man ein virtuelles Rad drehen kann, und das zeigte dann auf eine Teilnehmer:in und eine Frage).


    Talpa solche Räume kenne ich von Zoom.

    Ich lese interessiert mit - ich habe schon oft versucht, Systeme zu entwickeln, aber mein Arbeitsalltag ist nicht sehr strukturierbar, es kommt dauernd etwas neues herein und das Level an Aufmerksamkeit, das einzelne Aspekte bekommen, ist Tagesform- und krisenabhängig.


    Ich habe eine Mischung aus 'Themen für den Tag/Woche/Monat/Quartal' aufschreiben, mal elektronisch, mal auf Papier, plus Postits für die 'darf nicht vergessen werden' plus Outlook Flags plus automatische Inbox-Sortierregeln, die Emails schon mal Richtung 'braucht input von mir' Folder schubsen. Ehrlicherweise nutze ich aber mehr den Prozess des Aufschreibens, um mich zu sortieren - und schaue die Listen dann nicht wieder an. Und ich habe regelmässige meetings, bei denen wir wichtige Themen diskutieren - das hilft auch.


    Wenn ich dann Produktivitätsblogs etc anschaue, finde ich das nicht sehr gelungen, und schäme mich, so wenig systematisch zu agieren. Aber in der Praxis passt die systematische Abarbeitung meist nicht mehr, wenn ich bei dem Punkt angekommen bin, und die Nachbereitung erfordert zu viel Aufwand. Und meine Fähigkeit, Themen zu bearbeiten schwankt auch. Ich bin zB gerade für die Leitung einer Arbeitsgruppe zuständig, bei der wir unseren Ansatz definieren müssen. Und das Nachdenken darüber, wie ich das jetzt zusammenfasse und greifbar mache, geht nicht immer und auf Knopfdruck. Es ist klar, dass das gemacht werden muss, aber ich muss das mehrmals angehen, und plötzlich ist der Plan in meinem Kopf.

    Kommt das Buch nun unter H, weil ich bin ja halbwegs aufgeklärt und respektiere selbstverständlich die andere Systematik?

    Oder unter J, weil es ist ja mein System und mein Regal und ich mag nicht jedesmal beim vorbeilaufen irritiert sein?

    Du definierst ja für Deine Regale, ob die Sortierregel 'nach Nachname' oder 'nach am Ende stehenden Namen' gilt. Ich denke also nicht, dass es respektlos wäre, wenn Du es unter J einsortiert. Ich würde es wahrscheinlich unter H einsortieren, weil ich es dort eher suchen würde. Aber wenn Du schon weisst, dass es Dich beim Vorbeilaufen immer irritieren würde, dann klar unter J.

    Was den Gesprächsfaden angeht - für mich wäre das so etwas wie: was genau sage ich, um zu kündigen. Ich würde das, wenn ich mich so unsicher fühlen würde, wie sich Deine Beiträge für mich lesen, tatsächlich explizit ausformulieren und vor dem Spiegel oder mit jemand privat üben. (Ich mache das auch selbst. Nicht um zu kündigen, das kann ich ;-), aber ich glaube, jede hat Gespräche, die sie nicht führen möchte...)


    und dann Antworten auf die möglichen Fragen oder Kommentare überlegen und wieder üben.


    zB


    a) überlege es Dir doch nochmal, wir machen auch x, y, z...


    b) aber warum denn? Fühlst Du Dich nicht wohl? Was kann ich ändern, damit Du bleibst?


    c) Das passt gerade gar nicht, bleib doch zumindest noch (bis Ostern, Sommer, ...) damit ich in Ruhe eine Nachfolge finden kann.


    und dann den Gesprächsabschluss überlegen. Womit endet das Gespräch ?


    Bei uns gibt man die Kündigung nicht seinem Chef, die wird (in allen Fällen, die mir jetzt begegnet sind, habe es noch nicht selbst gemacht) per email an die Personalabteilung geschickt, aber da ist wohl jedes Unternehmen anders.