Beiträge von annaclara

    Nicht die ganz grosse Literatur, aber ich fand Sarah Beth Durst's Queens of Rethia Reihe nett. Definitiv und klar aus Frauensicht und keineswegs mit unterlegenen Frauen...


    Oder sonst Michelle Sagara?

    Hier sind doch auch einige aus Hessen - ich würde mich freuen, wenn sich noch mehr Unterstützer:innen für den Stopp der A49 finden würden. Es geht darum, Waldgebiete und Wasserschutzzonen zu bewahren. Angesichts des Klimawandels fände ich es besser, andere Formen des Verkehrs und Transports zu fördern.


    Die Petition 'Ausbaustopp A49: Rettet den Dannenröder Forst und Herrenwald!' findet ihr hier

    https://weact.campact.de/petit…ail&utm_source=copy_email

    Ich sehe das so wie Alusra - ich finde das auch keine Frage von direkt im Gegensatz zu Geschwurbel (kommt bei mir als Bezeichnung übrigens ziemlich negativ an), sondern auch von der Beziehung zum Gegenüber. In manchen Situation (ich bezahle...) kann ich bestimmen, wie es gemacht. Die Torte ist versalzen, ich bitte um sofortige Nachbesserung.


    Die Lehrerin dagegen ist in einer völlig anderen Beziehung zu mir. Ich kann da nichts fordern. Und würde das deswegen auch nicht so direkt formulieren, damit die Lehrerin mir überhaupt zuhört, wenn ich zu dem Problem komme. Natürlich kann man den Eindruck noch stärker formulieren, so wie bei Freda , wenn das so ist.


    (Mal abgesehen davon, dass ich das idealerweise eh persönlich/telefonisch ansprechen würde...)

    Ich wohne mittig in D und würde es nochmal ganz anders machen ;-)


    Liebe Frau....

    Ich möchte mich nochmals für die Unterstützung und das Verständnis in den letzten Wochen bedanken.


    Ich finde es toll, dass Sie auch die neuen Gegebenheiten positiv gestalten, und zB den Gruppen Namen geben. Aus meiner Sicht sind die Beschreibungen (cool für Jungen im Gegensatz zu hübsch/Prinzessin-stark/Bodyguard für die gemischte Gruppe) aber problematisch, weil damit auch implizit viel Rollenbild für die Mädchen und Buben transportiert wird. Wäre es möglich, den Genderaspekt bei solchen Entscheidungen noch mehr mit zu berücksichtigen? Vielleicht sogar noch die Gruppenbeschreibungen in der Zukunft nochmal zu variieren, so dass das traditionelle Rollenbild nicht so im Vordergrund steht?


    Vielen Dank, xxx

    Wie wäre es mit der Somewhere over the Rainbow Version on Israel Kamakawiwo'ole? Da finde ich den Rhythmus ziemlich deutlich und einfach rauszuhören.



    Das Haus am See wäre mir auch eingefallen.

    Als ich mal vor vielen Jahren einen Job der Art hatte (hat mich fast in den Wahnsinn getrieben...), habe ich ein ergänzendes Studium angefangen - für die jetzige Situation, vielleicht eine Weiterbildung oder Fernuni?


    Gesangsstunden nehmen? Meine Lehrerin macht das über Zoom, das geht ganz gut. Mit Chor nicht zu vergleichen, aber das sehe ich noch in weiter Ferne...


    Anstrengenden Sport (also ein paar Minuten richtig powern?)

    Bei uns werden solche Gespräche auch oft dazu genutzt, von Vorgesetztenseite um Feedback zu bitten. Mich stört es eher, dass die, die es eigentlich am noetigsten hätten, das tendenziell vermeiden...


    Wenn es Euch bzw Dir darum geht, das feedback von der eigenen Leistungsbeurteilung zu trennen, würde ich vorschlagen, um separate Gespräche zu bitten. Dh eins zu Dir, deiner Leistung, Entwicklung in der Zukunft, und ein separates kurzes zu feedback fuer das Gegenueber, generelle Teamplanung etc. Oder habe ich das Problem noch nicht verstanden?

    Bei meinem Kieferorthopäde war die Reihenfolge ganz explizit: erst erstellten Heil- und Kostenplan bei der KK einreichen, dann, nach Bearbeitung, beauftragen. Nicht umgekehrt. Sie haben auch gewarnt, dass die Krankenkasse nur zahlt, wenn sie vorher zugestimmt haben, nicht später.


    Allerdings habe ich schon zugestimmt, die Kosten für die Erstuntersuchung zu tragen, wenn die Krankenkasse das nicht übernehmen sollte.

    Ich möchte nur kurz zur Qualität einwerfen, dass zwei Kolleginnen von mir an Kehlkopfkrebs erkrankten und mir ausdrücklich versichert haben, wie zufrieden sie mit der Unterstützung der privaten (Betriebs)Krankenversicherung waren. Privat muss nicht schlecht und überkandidelt sein. Auch bei ernsthafteren Krankheiten.


    (Das soll nicht heissen, dass ich zur PKV rate, das finanzielle kann ich nicht einschätzen. Mir ging es nur darum, das Bild der PKV, die einen im Ernstfall im Stich lässt, etwas zu ergänzen.)

    Der Trend ist ja sehr klar! Danke Euch, ich lasse das nochmal sacken.


    Anmache war es ganz sicher nicht. Es ist nur in meiner Institution ungewöhnlich, so die Person anzusprechen. Und es schwang auch ein bisschen mit, dass ich noch nicht so lange in meiner Rolle bin, und noch lerne, Distanz und Nähe auszubalancieren.


    Ich lasse mich aber gern von Eurer positiven Energie anstecken :-)

    Ich hatte heute so einen Moment, bei dem ich nicht weiss, ob das jetzt Genderkacke ist oder einfach nur schräg. Ich sass auf jeden Fall konzentriert arbeitend in meinem Einzelbüro - das vom Gang aus gut einsichtbar ist, da die Wand zum Gang aus Glas besteht.


    Ein Kollege klopft, kommt rein und sagt, er müsse mir doch kurz sagen, ich sähe in dem Abendlicht (Sonne strahlte mich seitlich an) aus wie ein Gemälde. Von Hopper. Ich war so verdutzt, mir ist da nichts zu eingefallen. Unterhaltung Ende. Wer kommt denn auf so eine Idee?!


    Matilda das finde ich aber auch krass.

    Ich würde generell in dieser Situation etwas wählen, das Bürobezogen und nicht körperlich/persönlich ist. Also nichts für zuhause.

    Vielleicht meine persönliche Macke - ich fände es komisch, wenn mir Mitarbeiter Wärmekissen schenken und ich würde mich fragen, ob ich kränklich oder alt auf sie wirke, oder zuviel jammere.