Beiträge von annaclara

    Was den Gesprächsfaden angeht - für mich wäre das so etwas wie: was genau sage ich, um zu kündigen. Ich würde das, wenn ich mich so unsicher fühlen würde, wie sich Deine Beiträge für mich lesen, tatsächlich explizit ausformulieren und vor dem Spiegel oder mit jemand privat üben. (Ich mache das auch selbst. Nicht um zu kündigen, das kann ich ;-), aber ich glaube, jede hat Gespräche, die sie nicht führen möchte...)


    und dann Antworten auf die möglichen Fragen oder Kommentare überlegen und wieder üben.


    zB


    a) überlege es Dir doch nochmal, wir machen auch x, y, z...


    b) aber warum denn? Fühlst Du Dich nicht wohl? Was kann ich ändern, damit Du bleibst?


    c) Das passt gerade gar nicht, bleib doch zumindest noch (bis Ostern, Sommer, ...) damit ich in Ruhe eine Nachfolge finden kann.


    und dann den Gesprächsabschluss überlegen. Womit endet das Gespräch ?


    Bei uns gibt man die Kündigung nicht seinem Chef, die wird (in allen Fällen, die mir jetzt begegnet sind, habe es noch nicht selbst gemacht) per email an die Personalabteilung geschickt, aber da ist wohl jedes Unternehmen anders.

    Bei mir gibt es Pläne, aber auch viel Ungewissheit, auf die ich spontan reagieren muss, und neue Entwicklungen, die die Planungen durcheinander bringen.


    Bei mir hat sich über die Jahre die Detailliertheit der Pläne reduziert. Zugegebenermassen auch, weil ich zwei Sekretärinnen habe (für mich und die Abteilung zusammen), und mental load auslagere, wo es nur geht. Aber auch vor den Sekretärinnen: ich fahre besser mit Zeit planen für die sehr wichtigen Sachen (Strategieentwicklung zB), wiederkehrenden Diskussionen, so dass es automatische Punkte gibt, an denen wir die Prioritäten besprechen, und ansonsten 'freier' Zeit, um mit den anfallenden Dingen klarzukommen. Das wegerledigen mache ich auch zu einem gewissen Grad - und, was mir auch sehr hilft, ich versuche mir zu überlegen, wie wichtig die Entscheidung ist, die ich treffen muss, und rationiere dann die Aufmerksamkeit/Zeit, die ich ihr schenke.


    Die Kleinkramlisten versuche ich auch, aber bis jetzt konnte ich noch nichts fest etablieren.

    Nicht die ganz grosse Literatur, aber ich fand Sarah Beth Durst's Queens of Rethia Reihe nett. Definitiv und klar aus Frauensicht und keineswegs mit unterlegenen Frauen...


    Oder sonst Michelle Sagara?

    Hier sind doch auch einige aus Hessen - ich würde mich freuen, wenn sich noch mehr Unterstützer:innen für den Stopp der A49 finden würden. Es geht darum, Waldgebiete und Wasserschutzzonen zu bewahren. Angesichts des Klimawandels fände ich es besser, andere Formen des Verkehrs und Transports zu fördern.


    Die Petition 'Ausbaustopp A49: Rettet den Dannenröder Forst und Herrenwald!' findet ihr hier

    https://weact.campact.de/petit…ail&utm_source=copy_email

    Ich sehe das so wie Alusra - ich finde das auch keine Frage von direkt im Gegensatz zu Geschwurbel (kommt bei mir als Bezeichnung übrigens ziemlich negativ an), sondern auch von der Beziehung zum Gegenüber. In manchen Situation (ich bezahle...) kann ich bestimmen, wie es gemacht. Die Torte ist versalzen, ich bitte um sofortige Nachbesserung.


    Die Lehrerin dagegen ist in einer völlig anderen Beziehung zu mir. Ich kann da nichts fordern. Und würde das deswegen auch nicht so direkt formulieren, damit die Lehrerin mir überhaupt zuhört, wenn ich zu dem Problem komme. Natürlich kann man den Eindruck noch stärker formulieren, so wie bei Freda , wenn das so ist.


    (Mal abgesehen davon, dass ich das idealerweise eh persönlich/telefonisch ansprechen würde...)

    Ich wohne mittig in D und würde es nochmal ganz anders machen ;-)


    Liebe Frau....

    Ich möchte mich nochmals für die Unterstützung und das Verständnis in den letzten Wochen bedanken.


    Ich finde es toll, dass Sie auch die neuen Gegebenheiten positiv gestalten, und zB den Gruppen Namen geben. Aus meiner Sicht sind die Beschreibungen (cool für Jungen im Gegensatz zu hübsch/Prinzessin-stark/Bodyguard für die gemischte Gruppe) aber problematisch, weil damit auch implizit viel Rollenbild für die Mädchen und Buben transportiert wird. Wäre es möglich, den Genderaspekt bei solchen Entscheidungen noch mehr mit zu berücksichtigen? Vielleicht sogar noch die Gruppenbeschreibungen in der Zukunft nochmal zu variieren, so dass das traditionelle Rollenbild nicht so im Vordergrund steht?


    Vielen Dank, xxx

    Wie wäre es mit der Somewhere over the Rainbow Version on Israel Kamakawiwo'ole? Da finde ich den Rhythmus ziemlich deutlich und einfach rauszuhören.



    Das Haus am See wäre mir auch eingefallen.

    Als ich mal vor vielen Jahren einen Job der Art hatte (hat mich fast in den Wahnsinn getrieben...), habe ich ein ergänzendes Studium angefangen - für die jetzige Situation, vielleicht eine Weiterbildung oder Fernuni?


    Gesangsstunden nehmen? Meine Lehrerin macht das über Zoom, das geht ganz gut. Mit Chor nicht zu vergleichen, aber das sehe ich noch in weiter Ferne...


    Anstrengenden Sport (also ein paar Minuten richtig powern?)