Beiträge von Nele72

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    Der Gedanke, dass solche Fragen evt. vollkommen irrelevant für den genauen Todeszeitpunkt einer Person sind, verletzt mich gar nicht. Vielleicht ist das ja auch alles Zufall, wissenschaftliche Studien dazu habe ich nicht gelesen und ausgewertet. Für mich persönlich spielt das keine besondere Rolle (bei meiner Mutter würde es passen, aber ein Zufall wäre genau so okay).

    Und ich kann Deine andere Meinung zu diesem Thema auch gut daneben stehen lassen.


    Was ich schwierig finde, ist eine solche Argumentation, dass eine solche Ursache ja manche Menschen verletzen könnte, wenn das so wäre, und daher sollte man das lieber nicht annehmen... So hatte ich Dich zumindest verstanden!
    (Vielleicht ja auch falsch).


    M.E. ist es bei wissenschaftlichen Fragen und Antworten vollkommen irrelevant, ob sie jemanden passen oder ob jemand durch die Antwort verletzt wird.

    Aber nur weil es nicht in allen Fällen so passiert, muss man es ja auch nicht zum "tröstlichen Gedanken" (Einbildung?) herunterstufen, nur damit sich niemand verletzt fühlt. Ich habe das jetzt schon so oft von Mitarbeitern aus Krankenhäusern/Pflegeheimen gehört, und die sind da ja nicht aufgrund persönlicher Betroffenheit geneigt, sich etwas einzureden.


    Und oft ist ein solcher psychischer Effekt ja sogar für die Angehörigen schwierig, wenn nämlich jemand genau dann stirbt, wenn der/die begleitende Angehörige ausnahmsweise mal ganz kurz das Zimmer verlassen hat, obwohl sie ja gerade verhindern wollte, dass diese geliebte Person alleine sterben muss. Aber genau das kommt wohl auch sehr häufig vor.

    Ich habe davon auch schon oft gehört und es bei meiner Mutter auch selbst erlebt, dass sie (nach monatelangem schwierigen Zustand) genau dann starb, als alle drei Kinder noch einmal bei ihr zu Besuch gewesen waren (genau als mein Vater meine Schwester vom Pflegeheim zum Bahnhof fuhr).


    Und man kann doch auch nicht den Schluss ziehen, dass dem/der Verstorbenen eine Person/ein Ereignis nicht "wichtig genug" war, wenn sie trotzdem vor einem letzten Treffen stirbt. Solche psychischen Umstände können den Tod sicher einige Zeit aufschieben, aber manchmal ist die Erkrankung dann einfach zu schwer, da kann dann die Psyche nichts mehr ausrichten.

    Insofern muss/kann man doch diesen Umkehrschluss einfach nicht ziehen!

    Ich habe es jetzt so verstanden, dass es nicht um Ausflüge, sondern um Fahrzeuge auf dem Kita-Gelände geht?!
    Da gab es bei uns auch keine Helmpflicht und ich fände das auch nicht praktikabel. Da haben die Kinder dauernd zwischen verschiedenen Fahrzeugen (Laufrad, Kettcar, Bobbycar) und Klettergerüst (wo man ja nun absolut keinen Helm tragen sollte) gewechselt, das wäre m.E. nicht machbar gewesen.


    Ich fand das okay.

    In unserem Gymnasium (Nds) muss auch morgens telefonisch krankgemeldet werden (ab 7.30 Uhr ist das Sekretariat jedenfalls besetzt), und das ist irgendwie gar kein Problem. Ich glaube, per Mail ginge auch.

    Ich habe das so verstanden, dass der Lehrer der 1. Stunde informiert wird; vermutlich trägt der das dann ins Klassenbuch ein.

    Dann muss das Fehlen noch im Schuldplaner schriftlich durch die Erziehungsberechtigten entschuldigt werden.


    Krankmeldung durch Mitschüler finde ich irgendwie nicht so sinnvoll. Woher sollen die das denn wirklich wissen?

    Dass Schüler/in X nicht da ist, ist ja für die Lehrerinnen und Lehrer offensichtlich.


    Ärztliches Attest braucht man nur in der Oberstufe bei Klausuren oder Sportprüfungen.

    Bei unserer Schule gab es gerade einen Spendenlauf, bei dem 18.000 Euro zusammenkamen.

    Der Förderverein bezahlt die ukrainischen Lehrerinnen für die 34 ukrainischen Schüler/innen des Gymnasiums, die ihnen insbesondere Deutsch beibringen sollen.


    Das ist schon alles sehr absurd!

    Ich denke, es kommt auch immer sehr darauf an, warum Kinder bestimmte Filme nicht ansehen mögen.


    Für meine Kinder war es immer besonders schlimm, wenn sich die Protagonisten selbst in Schwierigkeiten gebracht haben.

    Daher war (und ist) für sie "Michel aus Lönneberga" und auch "Paddington" unschaubar...


    Bedrohungen von außen waren hingegen nie so das Problem.

    "Bernard und Bianca" oder die "Minions" gingen daher problemlos...

    Bohnanza ist wirklich super, ein tolles Kartenspiel!
    Das haben unsere Mädels auch schon im Grundschulalter mitgespielt und sehr gekonnt verhandelt!


    Im Übrigen finde ich auch "Die vergessene Stadt" als kooperatives Spiel super.

    Oder auch "Party-Spiele" wie One Word, Crazy Pixx oder Mutabo (Family)!!!

    Oder die Flucht nach vorn?


    Ich habe vor ein paar Jahren mal ein Buch gelesen über Rechentricks, das fand ich schon recht faszinierend: Mathe-Magie

    Aber ich weiß natürlich nicht, ob sie sich dafür motivieren könnte, sich damit noch extra zu beschäftigen.

    Ich möchte Dir auf jeden Fall Mut machen für Deinen Urlaub allein!


    Ich komme gerade zurück von einem solchen Urlaub, war thematisch ein wenig anders, nämlich eine Woche allein auf einer ostfrisischen Insel, mit vielen Büchern und langen Strandspaziergängen usw. Aber es war so großartig! Ich war schon lange nicht mehr so entspannt und so gut erholt!!!

    Lateinvokabeln habe ich immer auf folgende Weise gelernt (und das so auch meinen Töchtern gezeigt):


    Ich gehe zuerst die Liste mit den neuen Vokabeln einmal durch und überlege mir, wie ich mir jede einzelne merken kann.

    1. Ein paar kann ich mir "automatisch" und ohne Mühe merken, vor allem wenn große Ähnlichkeiten mit dem Deutschen bestehen (z.B. familia, nunc).

    2. Bei anderen muss man schon überlegen, um die Zusammenhänge zur deutschen Sprache zu finden (z.B. indicare, videre, audire).

    3. Wenn man so nicht weiterkommt, kann man schauen, ob man sich die Vokabel anhand bekannter fremdsprachiger Wörter merken kann (vor allem französisch/italienisch/spanisch, aber manchmal auch englisch, z.B. necesse, amicus, amare).

    4. Wenn das alles nicht weiterhilft, denke ich mir eine "echte" Eselsbrücke aus, da darf/muss man dann ruhig kreativ sein. Manchmal haben Wort und Übersetzung denselben Anfangsbuchstaben, dieselbe Silbenzahl, reimen sich, das Wort erinnert an ein anderes oder einen Namen; je verrückter es ist, umso besser kann man es sich merken; z.B. iterum = wiederum/Silben und Vokale stimmen überein; Catella = Hündchen, das nicht vom Teller essen möchte (Idee meiner Tochter).

    Und in den Fällen, in denen mir trotz allem so gar nichts einfällt, sage ich mir die Vokabel immer wieder vor mich hin, gerne im Gehen. Irgendwann bleibt sie dann hängen...

    Da ich gerade einen Umzug plane, sind meine Erfahrungen:
    bei Ikea ist derzeit ganz vieles nicht lieferbar; sämtliche Kleiderschränke z.B., viele Schreibtische, Kallax-Regale...


    Ich könnte mir vorstellen, dass es auf der einen Seite wegen Corona eine erhöhte Nachfrage gibt (Home-Office, "Wir bleiben zu Hause und machen es uns schön", etc.) und zugleich Produktionsschwierigkeiten. Die Kallax-Serie wird nach meinem Eindruck aber nicht eingestellt.

    Ich kenne und benutze das auch.

    Aber eher nicht, dass jemand dusselig ist, sondern sich bei etwas dusselig angestellt hat.


    Und dusselig ist bei mir deutlich positiver (freundlicher, zärtlicher) als deppert (das würde ich eher selten benutzen).