Beiträge von Nele72

    Bei uns (Nds.) haben die Zwillinge (4. Klasse) seit Montag wieder Schule.

    Es funktioniert so, dass jeden zweiten Tag die halbe Klasse (10-12 Kinder) unterrichtet wird, so dass sie in der einen Woche dreimal (Mo, Mi, Fr) und in der nächsten Woche zweimal (Di, Do) Unterricht haben.

    Die Zeiten sind so wie sonst auch (8.00 - 13.00 Uhr). Für die "freien" Tage zu Hause bekommen die Kinder Hausaufgaben.

    Im Unterricht sind sie ohne Masken, in den Pausen sind diese "empfohlen" (aber nicht verpflichtend) und kein Sportunterricht und keine Kontaktspiele in den Pausen.


    Es schien letzte Woche ganz gut zu funktionieren. Allerdings ist ja bislang nur ein Jahrgang vor Ort.

    Ab übernächster Woche sollen dann die dritten Klassen hinzukommen. Mal sehen, wie es dann klappt. Die Schule ist fünfzügig.

    "Unsere Oma", "Ferien mit Oma" usw. Oma ist der Hammer. Die Bücher gibt es nur noch gebraucht, ich hab sie bei Momox gekauft, um meine Lieblings-Bücher der Kindheit mit meinen Kindern zu lesen.

    Diese Bücher von Ilse Kleeberger habe ich als Kind auch gelesen und sehr geliebt!

    Es ist komisch, dass man so ein starkes Bild einer solchen mütterlichen, beschützenden Figur vor Augen hat und dann so wenige konkrete Beispiele findet.

    Aber diese Oma aus diesen Büchern gehört für mich auf jeden Fall dazu, denke ich (hab's jetzt nicht nochmal neu gelesen).

    Ich würde ihn auch während der Zeit, in der er arbeiten soll, das Handy aus dem Zimmer legen lassen, zumindest für diese spezielle Zeit des "Homeschoolings".

    Wenn vielleicht auch noch die ganze Zeit Nachrichten von Freunden kommen usw, kann sich doch kein Mensch auf ungeliebte Aufgaben konzentrieren, das erfordert doch ein Übermaß an Selbstdisziplin!


    Ich für mich merke selber, wie schwer es ist, sich nicht ablenken zu lassen, vor allem wenn man nicht so motiviert ist. Bei meiner Arbeit muss ich die meiste Zeit alleine vor mich hinarbeiten, Texte lesen und Ergebnisse schriftlich festhalten, das ähnelt durchaus ein wenig der Situation der Schulkinder. Seit vor ein paar Tagen mein Handy kaputt ging, bin ich wieder deutlich konzentrierter und effektiver bei der Arbeit!

    Hallo Blaumeise,


    es hängt tatsächlich alles sehr vom individuellen Fall - von den Kindern und der Schule - ab.

    Bei uns ist der zusätzliche organisatorische Aufwand durch zwei Klassen tatsächlich sehr erheblich, es wird viel Elternmitarbeit verlangt, Elternabende und Klassenfeste sind oft gleichzeitig, so dass man nur ein Kind berücksichtigen kann etc. Manche Schulen mögen darauf Rücksicht nehmen, unsere eben nicht.

    Und das mit dem Vergleichen geht ja ähnlich gut, wenn die Kinder in verschiedenen Klassen sind, sie schreiben ja trotzdem beide Klassenarbeiten (an unserer Schule sogar sehr oft identische Arbeiten) und bekommen beide Zeugnisse mit Noten in denselben Fächern. Da kann man sich auch prima vergleichen und verzweifeln...

    Und es wird andauernd verglichen und geklagt, wie ungerecht es ist, dass die eine immer mehr Hausaufgaben aufbekommt (was stimmt) und die andere mehr Ausflüge macht etc.


    Wir werden uns für die Kinder an der weiterführenden Schule eine gemeinsame Klasse wünschen, da das Trennen in unserem Fall nur Nachteile und keine Vorteile gebracht hat.

    LG Nele

    Also, bei uns in der Grundschule gibt es vor dem jährlichen Schulfest einen Rückläufer-Zettel, auf dem man ankreuzen soll, ob man

    - Waffelteig

    - Kuchen (selbstgebacken) oder

    - einen Geldbetrag spendet.

    Unten sind dann noch die Zeiten für die Standdienste anzugeben, wobei es am besten sei, wenn man "flexibel" ankreuzt.


    Den Zettel muss dann jedes Kind beim Klassenlehrer wieder abgeben, und in den "höheren" Klassen schauen und vergleichen die Kinder schon mal ganz gerne.

    Ich habe mich leider noch nie getraut, nichts anzukreuzen, obwohl ich zeitweise drei Kinder an der Grundschule hatte und drei Zettel bekam...

    Aber zum Glück sind wir jetzt fast durch mit der Grundschulzeit.

    Ich bin noch dabei! ;)


    Unsere Zwillinge wurden damals dann tatsächlich gegen unseren ausdrücklichen Wunsch und ohne Diskussion in verschiedene Klassen gesteckt, da "sonst eine normale Entwicklung der Kinder nicht gewährleistet sei". Dafür wollte die Schule von uns wissen, "welches der schwächere und welches der stärkere Zwilling (!)" ist (denn so muss es ja wohl sein #rolleyes). Letztlich kann man da wohl tatsächlich nichts machen, da es eine "pädagogische Entscheidung" der Schule ist, wurde uns vom Schulamt gesagt, wobei die auch durchblicken ließen, dass sie ein so schematisches Vorgehen ohne Blick auf die einzelnen Familien auch nicht so toll finden. Wir hatten uns extra mit dem Kindergarten besprochen und von dort wurde ein Zusammenbleiben befürwortet.


    Für die Kinder war die Trennung okay, was wir auch wussten, aber für mich war und ist es superviel organisatorischer Stress, die Elternabende waren immer gleichzeitig usw, die Schule nimmt da null Rücksicht. Von den Kindern wird es als unfair empfunden, dass die eine mit den Kindern aus unserer Straße und aus dem Kindergarten zusammen ist und die andere ihre Klassenkameraden nicht allein besuchen kann, weil die alle ein ganzes Stück weiter weg wohnen. Sie ist leider nicht ganz so gut integriert in der Klasse, aber sie hat eine gute Freundin und es ist okay. "Unfair" ist auch, dass die eine immer viel mehr Hausaufgaben aufhat als die andere, das tut mir dann auch immer leid.

    Gerettet hat uns eine andere Zwillingsfamilie, die auch jeweils ein Mädchen in beiden Klassen hat, von dort bekomme ich am besten fehlende Informationen usw.


    Im nächsten Schuljahr kommen die beiden auf die weiterführende Schule. Die Direktorin dort sieht das ganze viel entspannter und meinte, das sollten wir entscheiden, wir würden ja unsere Kinder am besten kennen und beurteilen können, was gut für sie ist. Sie wollen dann dort gerne in eine Klasse gehen (am liebsten zusammen mit den anderen Zwillingen).


    Edit: Dann ist meine Antwort jetzt wohl auch falsch. Wo wolltest Du denn schreiben?

    Ich habe vor Jahren mal einen interessanten Bericht im Radio über den "Struwwelpeter" gehört, danach ist es ein großes Missverständnis, wenn man die Intention dieses Buch als angebliche (schwarze) Pädagogik liest, mit der Kinder eingeschüchtert werden sollten.


    Das neue und anarchistische an diesem Buch sei gewesen, dass die Kinder eben nicht, wie es damals in der Literatur üblich war, als brave, gehorsame, wohlerzogene Kinder dargestellt wurden, die immer alles so machen, wie die Eltern es wollen, sondern sich einfach nicht an Regeln halten und böse Dinge tun. Dass solche "bösen Buben" in einem Buch dargestellt wurde, sei quasi unerhört gewesen (Vorbildfunktion!).

    Hallo Appelstien,

    ich habe es auch so gehandhabt: das mögliche Problem im Blick haben, aber auch nicht aus lauter Sorge das Leben künstlich kompliziert machen.

    Beim 3. Geburtstag war es bei uns auch so, dass sie zum ersten Mal realisierten, was das so sein könnte. Da haben wir aber tatsächlich nur "einen gemeinsamen" Geburtstsag gefeiert, was für die beiden m.E. völlig okay war.

    Es gab damals (und auch in den Folgejahren) auch nur einen Kuchen, den beide mochten. Wenn die Geschmäcker/Wünsche verschieden gewesen wären, hätte es natürlich für jeden den Lieblingskuchen gegeben. Geschenke gab es für jeden "getrennt". Ein besonderes Gemeinschaftsgeschenk fände ich aber auch nicht schlimm, das hatten wir auch schon mal für alle drei Kinder zusammen.

    Zum 9. Geburtstag haben die beiden sich zum ersten Mal gewünscht, zwei getrennte Feiern zu haben, und dann haben wir das so gemacht.


    Ein "Problem", das sich bei uns schon recht früh im Kindergartenalter zeigte, war, dass die meisten Eltern anscheinend meinten, dass man Zwillinge nur zu zweit zum Kindergeburtstag einladen darf - und sie daher quasi nie eingeladen wurden (meist ist die Gästeanzahl in diesem Alter ja streng auf 3/4/5 Gäste limitiert, da ist so ein Doppelpack natürlich heftig und nimmt Plätze weg).

    Das war für meine beiden damals sehr traurig. Im Nachhinein hätte ich vielleicht gegenüber anderen Eltern mal ansprechen sollen, dass es völlig okay ist, nur eine der beiden einzuladen, mit der man enger befreundet ist, und keine "Doppeleinladungspflicht" besteht. Aber vielleicht ist dieses Problem ja bei Euch wegen der Junge/Mädchen- Konstellation auch nicht so schlimm...


    LG Nele

    In unserem Lehrbuch gab es bei den Vokabeln eine dritte Spalte mit Beispielsätzen.

    Welches Lehrbuch hattet Ihr denn, Erdbeerminze?

    Mir fehlt das bei unserem Lehrwerk total, dass man lernt, wie man die Wörter anwendet und nicht nur stumpf einzelne Vokabeln.

    Meine Tochter war auch schon ganz irritiert: Heißt "sehen" jetzt see oder look oder watch? Über die Unterschiede erfährt man aus dem Buch überhaupt nichts, da steht jeweils einfach nur: "sehen".


    Und ich finde auch die Aufgabenstellungen häufig total unsinnig: Die Kinder sollen eigentständig Texte prodizieren und haben keine Ahnung, wie die Wörter verwendet werden.

    Meine Tochter bastelt da die tollsten Wort-für-Wort-Übersetzungen mit teils ausgedachten Wörtern zurecht, dabei kommen total gruselige Englischsätze heraus.

    Aber irgendwie scheint es ja so gewollt...


    Leslie Winkle: Vielleicht habe ich es ja überlesen, aber wie sieht es denn Deine Tochter? Will sie an der Schule bleiben? Ist sie motiviert, das jetzt aufzuholen?

    Ich denke auch, dass es schaffbar sein sollte das aufzuholen (am ehesten mit individueller Einzelnachhilfe), aber das Kind sollte da schon mitziehen und wollen, sonst wird es schwierig.


    LG Nele

    Update:

    Meine Tochter durfte mitfahren und war absolut begeistert. Es war letztlich sogar noch ein etwas geschützterer Rahmen, da die Gruppe die Halle für 2 Stunden für sich allein hatte und Mädchen und Jungs getrennt gestartet sind. Sie soll sehr engagiert gefahren sein und bekam viel anerkennendes Lob, was sie natürlich toll fand.

    Sie erklärte sofort nach Rückkehr, dass sie ab jetzt jedes Wochenende auf die Kartbahn will.

    Ich bin ganz froh, dass die Bahnen hier bei uns erst ab 12 Jahren sind ... #pfeif


    Nochmals vielen Dank für Eure hilfreichen Informationen und Einschätzungen!


    LG Nele

    Vielen Dank für Eure Antworten, die mir sehr geholfen haben!

    Klar muss ich das letztlich selbst entscheiden, aber in diesem Fall konnte ich das Risiko einfach sehr schlecht einschätzen, weil ich so was noch nie gesehen habe und nichts über die Abläufe/Sicherheitsvorkehrungen wusste. Aber nach Euren Informationen kann ich es mir besser vorstellen und denke, dass es ein Risiko ist, dass ich okay finde.


    Dass wir Eltern uns da so uneinig sind und mein Mann mir da immer die Verantwortung zuschieben will, finde ich auch doof.


    Ich löse das jetzt so, dass ich schaue, wie wichtig mir die Angelegenheit für das Kind ist.

    Wenn ich es wichtig finde (wie hier, da die Tochter hoffentlich viel Spaß haben und an dem Wochenende wachsen wird und es auch für die Mannschaftseinteilung im nächsten halben Jahr von Bedeutung ist, dass sie zum Trainingscamp mitfährt), entscheide ich so, wie ich es für richtig halte und muss halt ertragen, dass ich beschuldigt werden werde, wenn irgend etwas schief geht.

    Wenn ich die Angelegenheit nicht so wichtig finde, habe ich auch schon mal gesagt, dass er das dann halt verbieten soll, aber dass ich das auch so kommunizieren werde und nicht sagen werde, dass "wir" das nicht wollen. Umgekehrt kann ich auch gut damit leben, dass ich gelegentlich dem Kind Dinge vorschreibe (Vokabeln lernen! Dankesbrief schreiben!) oder verbiete (da fällt mir jetzt gerade kein Beispiel ein, gab es aber auch schon), die mein Mann für nicht wichtig erachtet; das kann dann auch gerne so offengelegt werden.


    Besser ist es sicher, wenn man das als Eltern anders lösen kann.

    Aber ich habe jetzt so viele Jahre lang Entscheidungen mitvertreten, die ich völlig falsch fand, dass ich das nun nicht mehr machen mag.

    Mein Mann hat da auch immer gute Argumente gefunden, warum immer ich seine Entscheidungen nach außen kommunizieren und durchsetzen muss. Das mag ich nicht mehr.


    LG Nele


    Edit: Ja, es ist eine Indoorbahn. Da kommt man aus Platzgründen auch gar nicht auf so hohe Geschwindigkeiten, sagte mir jemand.

    Vielen Dank schon mal für Eure Antworten!

    Ich schreibe nachher nach der Arbeit noch mal ausführlicher.


    Aber genau, dass es eben eine Aktion im Rahmen des Trainingscamps ist, macht es so besonders schwierig.

    Wenn sie bei der Kartbahn nicht mitmachen darf, will sie gar nicht mitfahren. Und es geht schon morgen früh los (und ist natürlich auch alles schon bezahlt usw.).

    Die Information des Betreuers über das geplante Event kam leider erst gestern Nachmittag.

    Damit ist doch eigentlich die Entscheidung klar, oder?

    Normalerweise sicher schon. Bei uns ist es aber etwas speziell.


    Mein Mann findet es z.B. auch unverantwortlich, die Kinder im heißen Sommer in kurzen Hosen/Röcken herumlaufen zu lassen, weil sie sich dann so böse die Knie aufschlagen, wenn sie hinfallen...

    Und auch sonst hat er einige Bedenken, die ich als so realitätsfern ansehe, dass sie m.E. nicht im Einklang mit dem Kindeswohl stehen.

    Bei anderen Dingen, die er gut findet, sieht er absolut keine Gefahr (Kletterhalle z.B.).

    Die Sportevents der Tochter findet er z.B. grundsätzlich gar nicht gut...


    Wenn er eindeutig sagen würde: "Ich bin dagegen, das erlaube ich nicht, das ist mir wichtig", dann wäre die Entscheidung für mich auch klar, das würde ich respektieren.

    Aber mit ziemlicher Sicherheit wird er morgen (mal wieder) sagen, dass er zwar dagegen ist und das nicht erlauben will, aber dass er nicht "der Böse" sein und das auch nicht verbieten will.

    Er wird sagen, dass ich die Entscheidung treffen und verantworten soll, und dass ich allein schuld sein werde, wenn dem Kind dann etwas passiert...

    Das hatten wir jetzt schon ein paar Mal so.


    Wir verstehen uns nicht besonders gut und stehen kurz vor der Trennung.

    Aber ich will auch nicht aus einer Anti-Haltung heraus zu große Risiken eingehen. Das ist wirklich schwierig, irgendwie kommt einem das eigene Gefühl abhanden...

    Hallo zusammen!


    Ich bin gerade total verunsichert.

    Meine Tochter (11 Jahre) nimmt an einem Trainingscamp ihrer Sportart teil, das ist ein verlängertes Wochenende in Bremen.

    Der Betreuer der Mannschaft hat nun für einen Abend als besonderes Event den Besuch der dortigen Kartbahn für die Mannschaften (Jungs und Mädchen von 11-12 Jahren) organisiert. Wir haben keine genauen Informationen bekommen, wie das ablaufen soll, sondern nur die Bitte, eine entsprechende Einverständnis-/Haftungsfreistellungserklärung des Betreibers zu unterzeichnen.

    Nach einigem Suchen auf der Homepage habe ich herausgefunden, dass wohl Kinder ab 8 Jahren dort zugelassen sind und die Fahrzeuge für Kinder eine Geschwindigkeit bis zu 40 km/h erreichen können.

    Wie das ganz dann dort ablaufen wird, weiß ich - wie gesagt - gar nicht.

    Mein Mann findet es vollkommen absurd und verantwortungslos, so etwas zu erlauben. Schon Autoscooter mit Geschwindigkeiten unter 10 km/h fände er zu gefährlich, so etwas völlig undenkbar.


    Ich kann das gerade so ganz und gar nicht einschätzen. Weiß jemand von Euch etwas darüber?

    Klar, mit 40 km/h gegen eine Wand zu fahren, dürfte nicht gesund sein. Aber bildet das das Risiko einer solchen Veranstaltung ab?

    Wenn das schon für 8-jährige zulässig ist, kann ich mir das nicht als so wahnsinnig gefährlich vorstellen.

    Oder passieren bei so was dauernd schlimme Unfälle und man bekommt davon nur nichts mit? Ich habe mich mit so etwas noch nie befasst und habe so gar keine Ahnung.

    Vielleich kann mir jemand von Euch weiterhelfen?


    LG Nele

    Ich finde es normal, dass ein Kind von sechs Jahren das noch nicht allein kann. Selbst meine Zwillinge mit neun Jahren stehen oft hilflos herum, selbst wenn sie aufräumen wollen.

    Meistens wollen sie aber auch gar nicht.


    Mein Mann zwingt sie dann oft zum Mithelfen, aber das gibt immer jede Menge Geschrei und Tränen und schlechte Laune und ich habe das Gefühl, dass sie danach nicht viel gelernt haben, aber Aufräumen noch viel blöder finden. Ich mache es dann lieber selber, wobei ich eigentlich sogar ganz gerne aufräume, wenn die Sachen alle einen Platz haben, wo man sie hinräumen kann.

    Wenn ich das dann einigermaßen gut gelaunt bei Radiomusik mache, helfen die Mädchen sogar manchmal freiwillig mit.


    Bei Deiner Schilderung könnte ich mir aber auch vorstellen, dass es eine Rolle spielt, dass Deine Freundin die Bohne gern aus dem Weg und in ihrem Zimmer haben möchte und sie das spürt und gerade deshalb umso weniger dort sein mag.


    LG Nele

    Mit Mappen dürften Schnellhefter gemeint sein, in denen gelochte Blätter (DIN A4) abgeheftet werden können.


    Auch die Postmappe (für lose Blätter) wird in DIN A4 gebraucht.


    Ein Stehsammler ist dazu da, dass Hefte und Mappen stehend aufbewahrt werden können. Die gibt es aus festem Karton.

    Gib "Stehsammler" mal bei google ein, da kommen gleich ein paar Beispiele.


    Euch einen guten Schulstart!


    LG Nele

    Wir haben auch sehr gute Erfahrungen mit einer Kinderfrau gemacht; sie kam zu uns, seit die Zwillinge ein Jahr als sind (später ergänzend zum Kindergarten, da nur 2/3-Platz) und ist immer noch bei uns.

    Teuer ist es natürlich (wir haben es auch privat bezahlt), aber bei drei Kindern lohnt es sich ja schon eher. Es fällt eben auch viel Stress weg (Kinder früh wecken und wegbringen/abholen) und man ist flexibler (gerade bei Krankheit der Kinder oder wenn ein Kind zum Sport gebracht werden muss oder so). Wir haben sie auch über ein Zeitungsinserat gefunden.