Beiträge von Nele72

    Hallo Appelstien,

    ich habe es auch so gehandhabt: das mögliche Problem im Blick haben, aber auch nicht aus lauter Sorge das Leben künstlich kompliziert machen.

    Beim 3. Geburtstag war es bei uns auch so, dass sie zum ersten Mal realisierten, was das so sein könnte. Da haben wir aber tatsächlich nur "einen gemeinsamen" Geburtstsag gefeiert, was für die beiden m.E. völlig okay war.

    Es gab damals (und auch in den Folgejahren) auch nur einen Kuchen, den beide mochten. Wenn die Geschmäcker/Wünsche verschieden gewesen wären, hätte es natürlich für jeden den Lieblingskuchen gegeben. Geschenke gab es für jeden "getrennt". Ein besonderes Gemeinschaftsgeschenk fände ich aber auch nicht schlimm, das hatten wir auch schon mal für alle drei Kinder zusammen.

    Zum 9. Geburtstag haben die beiden sich zum ersten Mal gewünscht, zwei getrennte Feiern zu haben, und dann haben wir das so gemacht.


    Ein "Problem", das sich bei uns schon recht früh im Kindergartenalter zeigte, war, dass die meisten Eltern anscheinend meinten, dass man Zwillinge nur zu zweit zum Kindergeburtstag einladen darf - und sie daher quasi nie eingeladen wurden (meist ist die Gästeanzahl in diesem Alter ja streng auf 3/4/5 Gäste limitiert, da ist so ein Doppelpack natürlich heftig und nimmt Plätze weg).

    Das war für meine beiden damals sehr traurig. Im Nachhinein hätte ich vielleicht gegenüber anderen Eltern mal ansprechen sollen, dass es völlig okay ist, nur eine der beiden einzuladen, mit der man enger befreundet ist, und keine "Doppeleinladungspflicht" besteht. Aber vielleicht ist dieses Problem ja bei Euch wegen der Junge/Mädchen- Konstellation auch nicht so schlimm...


    LG Nele

    In unserem Lehrbuch gab es bei den Vokabeln eine dritte Spalte mit Beispielsätzen.

    Welches Lehrbuch hattet Ihr denn, Erdbeerminze?

    Mir fehlt das bei unserem Lehrwerk total, dass man lernt, wie man die Wörter anwendet und nicht nur stumpf einzelne Vokabeln.

    Meine Tochter war auch schon ganz irritiert: Heißt "sehen" jetzt see oder look oder watch? Über die Unterschiede erfährt man aus dem Buch überhaupt nichts, da steht jeweils einfach nur: "sehen".


    Und ich finde auch die Aufgabenstellungen häufig total unsinnig: Die Kinder sollen eigentständig Texte prodizieren und haben keine Ahnung, wie die Wörter verwendet werden.

    Meine Tochter bastelt da die tollsten Wort-für-Wort-Übersetzungen mit teils ausgedachten Wörtern zurecht, dabei kommen total gruselige Englischsätze heraus.

    Aber irgendwie scheint es ja so gewollt...


    Leslie Winkle : Vielleicht habe ich es ja überlesen, aber wie sieht es denn Deine Tochter? Will sie an der Schule bleiben? Ist sie motiviert, das jetzt aufzuholen?

    Ich denke auch, dass es schaffbar sein sollte das aufzuholen (am ehesten mit individueller Einzelnachhilfe), aber das Kind sollte da schon mitziehen und wollen, sonst wird es schwierig.


    LG Nele

    Update:

    Meine Tochter durfte mitfahren und war absolut begeistert. Es war letztlich sogar noch ein etwas geschützterer Rahmen, da die Gruppe die Halle für 2 Stunden für sich allein hatte und Mädchen und Jungs getrennt gestartet sind. Sie soll sehr engagiert gefahren sein und bekam viel anerkennendes Lob, was sie natürlich toll fand.

    Sie erklärte sofort nach Rückkehr, dass sie ab jetzt jedes Wochenende auf die Kartbahn will.

    Ich bin ganz froh, dass die Bahnen hier bei uns erst ab 12 Jahren sind ... #pfeif


    Nochmals vielen Dank für Eure hilfreichen Informationen und Einschätzungen!


    LG Nele

    Vielen Dank für Eure Antworten, die mir sehr geholfen haben!

    Klar muss ich das letztlich selbst entscheiden, aber in diesem Fall konnte ich das Risiko einfach sehr schlecht einschätzen, weil ich so was noch nie gesehen habe und nichts über die Abläufe/Sicherheitsvorkehrungen wusste. Aber nach Euren Informationen kann ich es mir besser vorstellen und denke, dass es ein Risiko ist, dass ich okay finde.


    Dass wir Eltern uns da so uneinig sind und mein Mann mir da immer die Verantwortung zuschieben will, finde ich auch doof.


    Ich löse das jetzt so, dass ich schaue, wie wichtig mir die Angelegenheit für das Kind ist.

    Wenn ich es wichtig finde (wie hier, da die Tochter hoffentlich viel Spaß haben und an dem Wochenende wachsen wird und es auch für die Mannschaftseinteilung im nächsten halben Jahr von Bedeutung ist, dass sie zum Trainingscamp mitfährt), entscheide ich so, wie ich es für richtig halte und muss halt ertragen, dass ich beschuldigt werden werde, wenn irgend etwas schief geht.

    Wenn ich die Angelegenheit nicht so wichtig finde, habe ich auch schon mal gesagt, dass er das dann halt verbieten soll, aber dass ich das auch so kommunizieren werde und nicht sagen werde, dass "wir" das nicht wollen. Umgekehrt kann ich auch gut damit leben, dass ich gelegentlich dem Kind Dinge vorschreibe (Vokabeln lernen! Dankesbrief schreiben!) oder verbiete (da fällt mir jetzt gerade kein Beispiel ein, gab es aber auch schon), die mein Mann für nicht wichtig erachtet; das kann dann auch gerne so offengelegt werden.


    Besser ist es sicher, wenn man das als Eltern anders lösen kann.

    Aber ich habe jetzt so viele Jahre lang Entscheidungen mitvertreten, die ich völlig falsch fand, dass ich das nun nicht mehr machen mag.

    Mein Mann hat da auch immer gute Argumente gefunden, warum immer ich seine Entscheidungen nach außen kommunizieren und durchsetzen muss. Das mag ich nicht mehr.


    LG Nele


    Edit: Ja, es ist eine Indoorbahn. Da kommt man aus Platzgründen auch gar nicht auf so hohe Geschwindigkeiten, sagte mir jemand.

    Vielen Dank schon mal für Eure Antworten!

    Ich schreibe nachher nach der Arbeit noch mal ausführlicher.


    Aber genau, dass es eben eine Aktion im Rahmen des Trainingscamps ist, macht es so besonders schwierig.

    Wenn sie bei der Kartbahn nicht mitmachen darf, will sie gar nicht mitfahren. Und es geht schon morgen früh los (und ist natürlich auch alles schon bezahlt usw.).

    Die Information des Betreuers über das geplante Event kam leider erst gestern Nachmittag.

    Damit ist doch eigentlich die Entscheidung klar, oder?

    Normalerweise sicher schon. Bei uns ist es aber etwas speziell.


    Mein Mann findet es z.B. auch unverantwortlich, die Kinder im heißen Sommer in kurzen Hosen/Röcken herumlaufen zu lassen, weil sie sich dann so böse die Knie aufschlagen, wenn sie hinfallen...

    Und auch sonst hat er einige Bedenken, die ich als so realitätsfern ansehe, dass sie m.E. nicht im Einklang mit dem Kindeswohl stehen.

    Bei anderen Dingen, die er gut findet, sieht er absolut keine Gefahr (Kletterhalle z.B.).

    Die Sportevents der Tochter findet er z.B. grundsätzlich gar nicht gut...


    Wenn er eindeutig sagen würde: "Ich bin dagegen, das erlaube ich nicht, das ist mir wichtig", dann wäre die Entscheidung für mich auch klar, das würde ich respektieren.

    Aber mit ziemlicher Sicherheit wird er morgen (mal wieder) sagen, dass er zwar dagegen ist und das nicht erlauben will, aber dass er nicht "der Böse" sein und das auch nicht verbieten will.

    Er wird sagen, dass ich die Entscheidung treffen und verantworten soll, und dass ich allein schuld sein werde, wenn dem Kind dann etwas passiert...

    Das hatten wir jetzt schon ein paar Mal so.


    Wir verstehen uns nicht besonders gut und stehen kurz vor der Trennung.

    Aber ich will auch nicht aus einer Anti-Haltung heraus zu große Risiken eingehen. Das ist wirklich schwierig, irgendwie kommt einem das eigene Gefühl abhanden...

    Hallo zusammen!


    Ich bin gerade total verunsichert.

    Meine Tochter (11 Jahre) nimmt an einem Trainingscamp ihrer Sportart teil, das ist ein verlängertes Wochenende in Bremen.

    Der Betreuer der Mannschaft hat nun für einen Abend als besonderes Event den Besuch der dortigen Kartbahn für die Mannschaften (Jungs und Mädchen von 11-12 Jahren) organisiert. Wir haben keine genauen Informationen bekommen, wie das ablaufen soll, sondern nur die Bitte, eine entsprechende Einverständnis-/Haftungsfreistellungserklärung des Betreibers zu unterzeichnen.

    Nach einigem Suchen auf der Homepage habe ich herausgefunden, dass wohl Kinder ab 8 Jahren dort zugelassen sind und die Fahrzeuge für Kinder eine Geschwindigkeit bis zu 40 km/h erreichen können.

    Wie das ganz dann dort ablaufen wird, weiß ich - wie gesagt - gar nicht.

    Mein Mann findet es vollkommen absurd und verantwortungslos, so etwas zu erlauben. Schon Autoscooter mit Geschwindigkeiten unter 10 km/h fände er zu gefährlich, so etwas völlig undenkbar.


    Ich kann das gerade so ganz und gar nicht einschätzen. Weiß jemand von Euch etwas darüber?

    Klar, mit 40 km/h gegen eine Wand zu fahren, dürfte nicht gesund sein. Aber bildet das das Risiko einer solchen Veranstaltung ab?

    Wenn das schon für 8-jährige zulässig ist, kann ich mir das nicht als so wahnsinnig gefährlich vorstellen.

    Oder passieren bei so was dauernd schlimme Unfälle und man bekommt davon nur nichts mit? Ich habe mich mit so etwas noch nie befasst und habe so gar keine Ahnung.

    Vielleich kann mir jemand von Euch weiterhelfen?


    LG Nele

    Ich finde es normal, dass ein Kind von sechs Jahren das noch nicht allein kann. Selbst meine Zwillinge mit neun Jahren stehen oft hilflos herum, selbst wenn sie aufräumen wollen.

    Meistens wollen sie aber auch gar nicht.


    Mein Mann zwingt sie dann oft zum Mithelfen, aber das gibt immer jede Menge Geschrei und Tränen und schlechte Laune und ich habe das Gefühl, dass sie danach nicht viel gelernt haben, aber Aufräumen noch viel blöder finden. Ich mache es dann lieber selber, wobei ich eigentlich sogar ganz gerne aufräume, wenn die Sachen alle einen Platz haben, wo man sie hinräumen kann.

    Wenn ich das dann einigermaßen gut gelaunt bei Radiomusik mache, helfen die Mädchen sogar manchmal freiwillig mit.


    Bei Deiner Schilderung könnte ich mir aber auch vorstellen, dass es eine Rolle spielt, dass Deine Freundin die Bohne gern aus dem Weg und in ihrem Zimmer haben möchte und sie das spürt und gerade deshalb umso weniger dort sein mag.


    LG Nele

    Mit Mappen dürften Schnellhefter gemeint sein, in denen gelochte Blätter (DIN A4) abgeheftet werden können.


    Auch die Postmappe (für lose Blätter) wird in DIN A4 gebraucht.


    Ein Stehsammler ist dazu da, dass Hefte und Mappen stehend aufbewahrt werden können. Die gibt es aus festem Karton.

    Gib "Stehsammler" mal bei google ein, da kommen gleich ein paar Beispiele.


    Euch einen guten Schulstart!


    LG Nele

    Wir haben auch sehr gute Erfahrungen mit einer Kinderfrau gemacht; sie kam zu uns, seit die Zwillinge ein Jahr als sind (später ergänzend zum Kindergarten, da nur 2/3-Platz) und ist immer noch bei uns.

    Teuer ist es natürlich (wir haben es auch privat bezahlt), aber bei drei Kindern lohnt es sich ja schon eher. Es fällt eben auch viel Stress weg (Kinder früh wecken und wegbringen/abholen) und man ist flexibler (gerade bei Krankheit der Kinder oder wenn ein Kind zum Sport gebracht werden muss oder so). Wir haben sie auch über ein Zeitungsinserat gefunden.

    Interessant wäre es ja dann noch, ob die Kinder, wenn es dann kein antolin mehr gibt, weiterlesen?

    Ich glaube schon, dass es sich so auswirken kann.


    Ich habe hier neben einer absoluten Leseratte und einem duchschnittlich lesebegeisterten Kind auch noch ein Kind, das bislang Lesen total ablehnt (und das, obwohl auch sie seit früher Kindheit sehr viel mit Büchern zu tun hatte; wir hatten eine extrem vorlesebegeisterte Babysitterin...).


    Bei ihr denke ich, dass es ein blöder Kreislauf ist:

    Sie kann nicht so gut lesen, deshalb liest sie nicht gern und nur selten und widerwillig und deshalb verbessert sich ihr Lesevermögen auch kaum.

    Wenn jetzt irgendeine Motivationsquelle (meinetwegen auch Antolin) sie dazu bringen würde, mehr zu lesen, würde es ihr wohl irgendwann leichter fallen und mehr Spaß machen und sie würde dann vielleicht mehr lesen...


    Leider hat sie kein Interesse an Antolin.

    Kürzlich hatte die.lumme in einem thread etwas dazu geschrieben, was ich sehr eindrücklich fand; ich finde es gerade nicht.


    Danach würde ich wirklich unter gar keinen Umständen mein Kind "glutenarm" ernähren, wenn Zöliakie noch nicht abgeklärt und ausgeschlossen ist!!!

    Glutenfrei ist wirklich noch mal etwas ganz anderes als "kein Weizen essen (müssen)"; da muss man wirklich seine ganze Kochsituation umstellen und ist aushäusig sehr eingeschränkt; und wenn dann kleinste Fehler auftreten, kann das richtig schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben; insbesondere (!) wenn vorher glutenarm ernährt wurde.


    Informiere Dich bitte sehr gut, bevor Du Dein Kind einfach "ohne Gluten" ernährst!

    für mich ist meine Arbeit Erholung, Alltagsflucht, und Oase. Heute sogar noch mehr als früher zu Dissertationszeiten.

    Das ist bei mir durchaus auch so, zumal ich eine überaus selbstbestimmte Arbeit in ruhiger Umgebung bei maximaler Unabhängigkeit und mit respektvollem Umgang, hoher Anerkennung und positivem Feedback bei guter Bezahlung habe; also quasi das absolute Gegenteil vom Muttersein und Kinderalltag bei uns... ;)


    Meine Arbeitszeit ist absolut die erholsamste und schönste Zeit des Tages und bringt mir sehr viel Freude und Bestätigung; jegliches Zusammensein mit meinen derzeit sehr fordernden und dauerstreitenden Kindern ist um ein vielfaches anstrengender und mühsamer, häufig langweilig und frustrierend; tolle und unvergesseliche Momente mit den Kindern gibt es auch, aber es sind eben kurze Momente.

    Aber ich liebe diese Kinder unermesslich und fühle mich ihnen im Zweifel dann doch eher verpflichtet als meinem Arbeitgeber, weil sie auf mich angewiesen und von mir abhängig sind.


    Ich verstehe schon, dass manche das hier nicht so gerne lesen, wenn Mütter selbst sagen, sie seien, seit sie Kinder haben, weniger leistungsfähig im Beruf, da ja insoweit Vorurteile bei Arbeitgebern bestehen, die für Frauen schlecht sind; aber wenn es doch bei einigen/vielen so ist, dann muss man das doch auch sagen können?

    Das kann und will ich natürlich nicht für alle Mütter verallgemeinern. Allein die Tatsache, dass man ein Kind geboren hat, hat natürlich keinen besonderen Einfluss auf die berufliche Leistungsfähigkeit.


    Bei mir ist es jedenfalls auch so, dass ich vor der Geburt der Kinder deutlich engagierter war und bessere Leistungen im Beruf erbracht habe und die Veränderung allein mit den Kindern zu tun hat.

    Ich habe vorher sehr viele unbezahlte und unerfasste Überstunden gemacht (das wurde auch so erwartet), überdurchschnittlich gute Leistungen erbracht und nur sehr wenige Fehler gemacht; das hat sich geändert.

    Ob das jetzt an meiner Prioritätenverschiebung, dem ungünstigen gesellschaftlichen Umfeld oder dem Verhalten/dem fehlenden Engagement meines Mannes liegt - ist doch letztlich für die Einschätzung der Qualität meiner Arbeit, meinen Arbeitgeber und auch die Menschen, die von den Auswirkungen meiner Arbeit betroffen sind, nicht von Bedeutung.


    Manches will ich nicht ändern (Prioritätenverschiebung), manches kann ich nicht einfach so ändern (gesellschaftliches Umfeld) und manche Änderung wird keine positiven Auswirkungen auf meine Arbeit haben (wenn ich mich von Vater der Kinder trenne, weil er sich eben nicht gleichermaßen an der Kinderbetreuung beteiligt und jemals beteiligen wird, habe ich letztlich noch weniger Zeit und Energie für meinen Beruf; vermutlich werde ich es aber trotzdem tun müssen).


    Da es um Literatur ging: ich habe kürzlich das Buch Selbstverständlich gleichberechtigt von Lore Maria Peschel-Gutzeit gelesen und fand es sehr interessant; allerdings weiß ich auch, dass ich die Leistungen und Opfer dieser Frau niemals hätte erbringen können und vermutlich auch nicht erbringen wollen.


    LG Nele

    Mein Mann z.B. geht nie zum Arzt.

    Er sagt, er befürchte unnötige Untersuchungen aus finanziellen Gründen bei ihm als Privatpatienten.

    Ob das der wahre Grund ist, weiß ich aber auch nicht.

    Mein Mann (Jg. 1968) hatte die Windpocken auch als Erwachsener mit Anfang 30 und es war wohl sehr heftig. Er sagt, er habe sich noch nie so krank gefühlt.

    Da er damals allein lebte, hatte er auch Probleme, sich selbst zu versorgen.

    Ich meine, ich habe mal etwas darüber gelesen, dass beim Verkauf von Speisen bestimmte Hygienervorschriften bei der Herstellung eingehalten werden müssen (die normalerweise bei gespendeten Kuchen nicht eingehalten worden sind). Entsprechend fand ich es plausibel, dass bei den hiesigen Kindergarten-/Schul-/Vereinssportveranstaltungen die Speisen immer "gegen Spende" abgegeben und nicht verkauft werden. Aber ich weiß die Voraussetzungen nicht sicher und habe leider auch gerade nicht die Zeit, das zu recherchieren.


    Das ist also nur unsicheres Halbwissen, aber vielleicht weiß jemand genaueres...