Beiträge von Nele72

    Damit mein Kind auf die Idee kommt, ein Wörterbuch zu nutzen, müsste es sich ja erst mal dafür interessieren, die Wörter richtig zu schreiben; und sich die Rechtschreibung dann ggf. für das nächste Mal merken; und vorher überhaupt ein Problembewusstsein haben, dass es die richtige Schreibweise eines bestimmten Wortes evt. nicht kennt.


    Aber es wird ja einfach alles nach Gehör/Gefühl geschrieben.


    Und wenn es so ist, dass die Methode aufwendiger ist als andere, dann ist sie von den Lehrern vielleicht unter den gegebenen Umständen auch nicht umsetzbar.

    Ich bin auch sehr enttäuscht von der Rechtschreibvermittlung durch die Grundschule. Dabei wurde bei uns sogar recht früh schon die Rechtschreibung korrigiert, aber eben auch die Anlauttabelle benutzt und sofort viel frei geschrieben. Das gab natürlich teilweise sehr niedliche Ergebnisse.


    Aber ich finde es ein Problem, dass auch dabei den Kindern die m.E. einfach falsche Annahme vermittelt wird, man könne sich im Deutschen die Rechtschreibung eines Wortes aus dem Gehörten erschließen. Kann man doch gar nicht. Manchmal entspricht sie dem, manchmal nicht, man weiß es eben nicht.


    Ich kann beim Wort "UND" jedenfalls nicht das D heraushören. Könnte doch auch ein T sein? Und es könnte "Ess fräut mich, das ia oich beailt hapt" heißen. Ich muss jedenfalls dauernd Diskussionen mit den Kindern führen, warum ein Wort jetzt so und nicht anders geschrieben wird, das könne man ja gar nicht hören... Und ich glaube auch, dass sich Fehler einschleifen können. Beim Sport und beim Lernen von Instrumenten achtet man doch auch darauf, dass es von Anfang an richtig gemacht wird, weil man sich eingeübte Fehler eben schwer wieder abgewöhnt.


    Und das andere Problem dabei finde ich, dass den Kindern vermittelt wird, es komme beim normalen Schreiben auf die Rechtschreibung einfach nicht an. Meine Große schreibt in der 4. Klasse schon recht viele Diktate, übt vorher die Lernwörter und hat oft 0 Fehler im Diktat. Und wenn sie dann auf der nächsten Seite eine Geschichte schreibt, ist jedes zweite Wort falsch geschrieben. Genau so ist es, wenn sie einen Brief schreibt. Sie gibt sich keinerlei Mühe, findet auch gar nichts dabei, in einem Satz dasselbe Wort auf verschiedene Arten zu schreiben.

    Ist doch egal, ist doch kein Diktat...


    Ich glaube nicht, dass es in der 5. Klasse auf einmal "plopp" macht und sie die Rechtschreibung beherrscht und anwendet. Und ich habe auch schon mehrmals gehört, dass viele Kinder tatsächlich besser in Englischer Rechtsschreibung sind als in der Deutschen, da sie dort gar nicht auf die Idee kommen, nach Gehör zu schreiben.

    Also, bei uns (Niedersachsen) darf man in der OGS zwar durchaus einzelne Tage buchen. Aber man darf die Kinder dann an diesen Tagen nicht vor 16.00 Uhr abholen.

    Und das führt dazu, dass die Schule selbst (!) explizit davon abrät, Erstklässler für den Ganztag anzumelden, da es aus Sicht der Schule viel zu anstrengend für diese ist (es ist eine sehr große, sechszügige Grundschule).

    Organisatorisch wäre es völlig unproblematisch, einen früheren Abholtermin zuzulassen (z.b. um 14.30 Uhr - nach Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung - vor Beginn der AGs).

    Aber: dann hätte der CVJM, der die Betreuung übernimmt, finanzielle Nachteile, und das geht nicht.


    M.E. ist das so sehr an den Bedürfnissen der Kinder vorbei organisiert! Ich kenne viele Eltern von unserer Schule, die ihre Kinder mit schlechtem Gewissen dort an mehreren Tagen anmelden und sagen, die Kinder seien total unglücklich und überfordert damit, aber wegen Berufstätigkeit gehe die Alternative - Schule bis 13.00 Uhr - halt nicht.


    Wir haben zum Glück eine Kinderfrau, die die Kinder nach der Schule betreut (da wir keine Vollzeitplätze im Kindergarten bekommen hatten, mussten wir schon da eine private Zusatzbetreuung suchen und beschäftigen sie jetzt eben weiter, zum Glück klappt das finanziell) und ich bin sehr froh darüber. Unsere Kinder kämen mit dieser langen Zeit in der Schule ohne Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeit nicht gut klar.

    Hallo shangri-la,


    auch von mir herzlichen Glückwunsch!


    Ich mag Dich ermutigen, die Strumpfhosen oder Strümpfe zu tragen, auch wenn es lästig erscheint.


    Ich hatte in der ersten Schwangerschaft einen kreislaufbedingten Ohnmachtsanfall in der Straßenbahn und habe mir dabei mein halbes Gesicht aufgeschrammt, man kann noch jetzt, zehn Jahre später, die Folgen sehen, da die Haut etwas andersfarbig nachgewachsen ist.


    Und in der zweiten Schwangerschaft wurde bei mir einige Tage nach der Geburt der Zwillinge eine Thrombose festgestellt und ich wurde notfallmäßig in ein anderes Krankenhaus verlegt und habe meine Kinder mehrere Tage nicht sehen können...


    Nach der Thrombose habe ich auch zwei Jahre lang Kompressionsstrümpfe getragen und fand es - als Strümpfe und mit offener Spitze - zwar blöd, aber irgendwann ganz erträglich.

    Ich konnte auch Jeans darüber tragen. Vielleicht einfach mal ausprobieren.


    Alles Gute und liebe Grüße

    Nele

    Ich habe mit den Kindern und meiner Schwiegermutter gestern "Stille Post extrem" gespielt, so ein Stille Post-Spiel, bei dem immer abwechselnd der Titel zum Bild und das Bild zum Titel produziert werden muss. Wir haben die Wertung dann ganz weggelassen, darum geht es bei dem Spiel ja ohnehin nicht.


    Und auch wenn die Kinder es nicht ganz lassen konnten, zu lamentieren, dass ein Begriff besonders schwierig oder ein Bild besonders schlecht gemalt gewesen sei und daher irgendwie unfair... fanden sie es doch hinterher alle sehr gut und witzig. Wir haben allerdings auch jedem freigestellt, sich einen Begriff von den Karten auszusuchen, denn sonst wären zu viele Begriffe dabei gewesen, mit denen die Kinder nichts hätten anfangen können.


    "Mutabo" vom Verlag "Drei Hasen in der Abendsonne" geht wohl in eine ähnliche Richtung, ist aber noch mal schwieriger und damit vielleicht eher für Erwachsene geeignet.


    Stille Post extrem kann ich für Nicht-verlieren-Könner (nach unseren Erfahrungen) aber jedenfalls empfehlen.

    "Mino und Tauri" mag ich auch sehr, das gab es bei uns letztes Jahr zu Weihnachten.

    "Leo muss zum Friseur" ist auch ein schönes kooperatives Spiel, das meine Kinder zwar aus irgendeinem Grund nicht so gerne spielen möchten, aber wenn wir es dann mal auf den Tisch gebracht haben, waren sie hinterher immer recht begeistert.


    "Die vergessene Stadt", "Pandemie - Die Heilung" und "Escape" kamen hier auch immer ganz gut an (wobei wir Escape mit sehr entschärften Regeln spielen und es trotzdem immer sehr, sehr knapp wird...)

    Neuerdings spielen wir die kooperativen Spiele "Magic Maze" (hat allerdings viel Anmecker-Potential), "5-Minute-Dungeon" und "Fuse" (vereinfacht) sehr gerne.

    Wir haben auch schon "Mysterium" und "Maus und Mystik" gespielt - aber da würde ich irgendwie lieber mit einem zweiten Erwachsenen in der Runde spielen und der fehlt mir meistens (mein Mann weigert sich, jegliche Art von Spielen mitzuspielen).

    Bei "Flash Point" und "Burgle Bros" habe ich mir selbst die Regeln noch nicht so sicher erarbeitet, aber ich glaube, das sind auch gute kooperative Spiele.

    "Safe House" reizt mich auch - aber ich weiß nicht, ob das schon was für die Kinder ist.


    LG Nele

    Ich habe meinen siebenjährigen Zwillingen kürzlich einen Klassiker, das Kartenspiel Bohnanza beigebracht, und es ist bei ihnen unglaublich gut angekomen.

    Obwohl das Spiel offiziell erst ab 12 Jahren empfohlen ist, haben sie es schnell verstanden und den Handelsmechanismus mit großem Spaß zelebriert.


    Auch sehr gerne spielen wir alle Die vergessene Stadt. Das klappt mit den Kindern schon sehr gut, und kooperative Spiele kommen bei uns einfach sehr gut an.

    Hallo Sommerwind


    ich verstehe Dich total.

    Letztes Jahr habe ich im Rahmen eines Ferienprogramms eine sehr patente und selbstbewusste Cousine von mir, berufstätig mit vier Kindern, getroffen, die sich für selbstgebackenen Kuchen eingetragen hatte (es gab auch leichtere Kategorien wie "Obst" oder "Süßigkeiten"). Als ich sie darauf ansprach meinte sie: "Das ist das schlechte Gewissen der berufstätigen Mutter.."


    Ich versuche seit einiger Zeit sehr, mich davon abzugrenzen. Aber die Erwartungshaltung der Grundschule ist bei uns da extrem hoch.

    Jetzt haben wir am Freitag "Adventswerkstatt", und meine drei Kinder in der Grundschule (alle in verschiedenen Klassen, Entscheidung der Schule!) brachten mir Zettel und verlangten vehement, ich möge mich eintragen: für Beaufsichtigung von Bastelaktionen (aber nur verbindlich!!!), für Lieferung von Keksen (aber nur selbstgebacken!!!) ... es geht aber auch eine Geldspende !!!


    Ich finde diese Erwartungshaltung wirklich schrecklich, vor allem weil da die Kinder so instrumentalisiert werden. Ich gehe bei diesen Dingen regelmäßig über meine Grenzen, und wenn ich es mal nicht tue, bekomme ich sofort von meinen Kindern Feedback: Du bist die einzige, die nie bei Ausflügen mitgeht, nie beim Wochenplan als Lesemutter dabei ist ... tja, dafür müsste ich mir Urlaub nehmen, und der ist bei drei (potentiell gerne mal kranken) Kindern eh knapp!


    Und trotz allem ... fühlte ich mich schlimm, als ich in einem Jahr meinem Kind Gummibärchen statt selbstgebackener Muffins mit in die Schule gab (wobei das ja für meine Zwillinge auch wirklich 100 Muffins an einem Tag sind, wegen der ungewollten zwangsweisen Trennung in verschiedene Klassen!).


    Nein, es passt einfach nicht immer.

    Und von mir aus ganz viel Bestärkung, das auch mal selbstbewusst durchzuziehen!


    LG Nele

    Ich kann leider nichts zu den Anforderungen in Bayern sagen, aber ich finde, dass Deine Tochter sehr gute Voraussetzungen für ein schnelles Erlernen von Französisch hat, wenn sie sprachbegabt ist, motiviert ist und auch noch Lateinkenntnisse hat.


    Ich selber habe damals in der 11. Klasse mit Frazösisch als 4. Fremdsprache angefangen und fand, dass wir recht schnell vorangekommen sind. Leider bin ich so gar nicht sprachbegabt, aber wegen Latein fiel mir das Vokabellernen und die Grammatik dann sehr leicht.

    Diese Schach-Frage finde ich auch sehr spannend...


    Die Grundschule meiner Töchter ist eine sehr schach-engagierte Schule:

    Im ersten Jahrgang haben die Kinder eine Stunde Schachunterricht pro Woche; im zweiten Jahrgang alle zwei Wochen eine Stunde!

    Anfangs war ich mir gar nicht sicher, ob ich das gut finde. Aber meine Große sprang total darauf an: wenn ich nach der Schule fragte, bekam ich immer Informationen darüber, was sie gerade in Schach gelernt hätten. Sie hat auch alles immer sofort ihren kleinen Schwestern beigebracht usw. Sie war total begeistert. Und sie war richtig gut!

    Ich selber kenne zwar die Schachregeln, mag aber nicht so gerne spielen, das ist mir zu kriegerisch, zu sehr direkter Konflikt und Denkarbeit für ein Spiel. Ich brauche da ein Glückelement, damit es ein Spiel bleibt... Insofern fand ich es schon absolut toll, dass sie so gut akzeptiert hat, öfter mal zu verlieren. Zu Hause ist sie bei anderen Spielen bei jeglichem Verlieren immer sofort ausgeflippt...


    In der zweiten Klasse hat sie an einem Schachturnier der Schule teilgenommen und ziemlich gut abgeschnittern. Schach war super!

    In der dritten Klasse hat sie anfangs an der AG teilgenommen, dann auch wieder an dem Turnier, aber nur einen mittleren Platz belegt. Und dann war ihr Interesse gestorben.

    Der Schachlehrer in der Schule ist total engagiert, schickt dauernd Einladungen zu Turnieren, Workshops, etc.; er wirbt auch immer sehr um die Teilnahme von Mädchen und betont, dass diese total gute Chancen hätten, gleich richtig weit zu kommen, eben weil es so wenige Mädchen gibt, die sich beteiligen.


    Aber bei meiner Tochter ist das Interesse leider überhaupt nicht mehr vorhanden. Ich habe nicht wirklich verstanden, warum. Einmal hat sie begründet, dass ihre Klassenkameradin (die Überfliegerin!) ja ohnehin besser abschneiden würde und sie selbst gar nicht mehr mitmachen müsse. Und die Wertungen seien ungerecht, da sie nach bestimmter Zeit erfolgen (mag ja sein).


    Aber icih finde es schon auffallend, dass fast nur Jungen dabeibleiben und die Mädchen abspringen.

    Und ich konnte meine anfangs so begeisterte Tochter auch nicht dabeibehalten, obwohl ich es wirklich versucht habe...

    Also ich kann mit Xenias Gedanken schon etwas anfangen, wenn ich es auch vielleicht eher nicht "Bindung" genannt hätte, sondern "in Kontakt sein" oder so ähnlich.


    Ich war von meinen Kindern manchmal auch recht genervt, einfach weil dieser Dauerkontakt so anstrengend ist und ich jemand bin, der auch Zeit für sich allein braucht (die man mit Kindern und Berufstätigkeit ja kaum hat).


    Oft kam dann die Empfehlung, sich einfach Zeit für sich zu nehmen. Doch egal, ob ich mich dann mal eine Stunde rausgezogen habe, um ein Buch zu lesen, oder ein Wochenende weggefahren bin, um eine Freundin zu besuchen: der Effekt war in der Regel nicht, dass es hinterher besser ging. Die "Alleinzeit" war schön, aber hinterher war ich meistens noch genervter von den Kindern, wenn es wieder los ging und die Ansprüche der Kinder auf mich einstürmten...


    Insofern finde ich es schon bedenkenswert, dass es vielleicht nicht der richtige Weg ist, sich am Wochenende noch mehr "kinderfreie" Zeit zu verschaffen, wenn man unter der Woche wegen der Arbeit eh nicht so viel Zeit zusammen verbringen kann. Vielleicht kann man versuchen, eher die weiteren Anforderungen von außen am Wochenende zu reduzieren; und die Erwartung, dass man sich am Wochenende von der Arbeit unter der Woche erholen kann. Ich erhole mich immer im Büro vom Wochenende. ;)


    Und ich kenne das auch, dass die Kinder besonders fordernd und "anstrengend" sind, wenn man eigentlich nicht ganz "da" ist, sondern mit seinen Gedanken noch bei der Arbeit oder schon bei den Dingen, die noch erledigt werden müssen.

    Übrigens hatte ich als Kind zu meinem Vater eine sehr enge Bindung, obwohl der sehr viel gearbeitet hat, bestimmt über 60 Stunden, der oft am Wochenende, auch mal wochenlang auf Dienstreisen war.

    Aber es war immer so: wenn er da war, war er (für uns) da und dabei immer sehr präsent.

    Wir haben Ende August eine Postkarte bekommen, die Freunde von uns am 20. Juni in Southampton aufgegeben hatten.

    Die hatte auch den Umweg über die Philippinen genommen bzw. trug den gleichen Aufkleber.


    Ich hatte es bislang gar nicht bemerkt, aber auch da waren Schwärzungen vorgenommen worden, das erste Wort vom englischen Poststempel und ein Aufdruck der Postkarte (die Herstellerbezeichnung?).

    Also, geschockt wäre ich über diese Wahl jetzt nicht.


    Als Altersempfehlung habe ich jetzt 12-14 Jahre gefunden, da passt das doch noch.

    Der Protagonist ist am Anfang auch 14 Jahre alt...


    Man kann das sicher auch schon etwas jünger lesen, aber für mich ist es jetzt kein Kinderbuch, sondern ein Jugendbuch, das man durchaus auch als Erwachsener lesen kann.

    Und wenn es viele Kinder aus der Klasse noch nicht kennen, passt es doch vielleicht ganz gut.

    Man liest das Buch mit 14 sicher ganz anders als mit 8 oder 10; vielleicht ist es ja durchaus spannend für Deine Tochter, dass sie da jetzt noch viel mehr drin entdecken kann.


    LG Nele

    Also, ich habe mich bei meiner damals zweijährigen Erstgeborenen zunächst sehr beglückwünscht, dass ich offenbar alles richtig gemacht hatte, da sie alles aß - auch den schärfsten Käse und die absurdesten Gemüsesorten und auch sonst alles, was wir eigentlich gar nicht abgeben wollten ...

    Es fing erst später an.

    Und es gab damals durchaus eine Dynamik, die ich erst nicht erkannt habe, dass sie Essen abgelehnt hat, um meine Aufmerksamkeit und Betüddelung zu erhalten (von der sie mit jüngeren Zwillingsschwestern bestimmt nicht genug bekam - was ich aber nicht ändern konnte, Zwillinge überfordern jeden!!). Insofern bin ich da etwas zwiespältig. Ich wollte sie nie dazu zwingen, etwas zu essen/zu probieren, aber bei uns war es eben auch ein Mittel ...


    Auch die Zwillinge, bei denen es nie so schwierig war wie bei der Großen, fingen erst viel später (nach der Einschulung) an, viele Dinge abzulehnen. Keine Ahnung, warum.

    Leider geht das mit dem Einfrieren nicht so gut, weil wir nur zwei kleine (meist schon überfüllte) Tiefkühlfächer im Kühlschrank haben und die Essensportionen mittlerweile auch schon ziemlich groß sind. Wenn die Kinder essen, dann essen sie nämlich auch richtig viel!


    Und warmes Essen wollen sie unbedingt, am liebsten mittags und abends!

    Abends gibt es aber meistens Brot und entsprechendes Geschimpfe der Kinder. Von ein bisschen Rührei werden sie aber nicht satt, und wenn es in der Woche zum zweiten Mal Nudeln gibt, beschweren sie sich auch schon, es gebe immer nur das gleiche... Sie sind irgendwie sehr mäkelig und anspruchsvoll. #gruebel


    Also, ich bin eigentlich auch absolut dagegen, Kindern irgendwelches Essen aufzuzwängen.

    Aber diese Haltung: "Mag ich zwar eigentlich, aber heute gerade nicht...", mit der komme ich im Moment gerade schwer klar.