Beiträge von Nele72

    Ich erinnere mich, dass mir mal eine Psychotherapeutin erklärt hat, dass man kurzfristig abgesagte/vergessene Termine bei einer Psychotherapie bezahlen muss, weil Patienten sonst manchmal dazu neigen, Termine zu vergessen/krank zu werden, wenn sie in der nächsten Stunde etwas unangenehmes erwarten, also um einem Ausweichverhalten entgegenzuwirken.


    LG Nele

    Es ist einfach immer schwierig, wenn Eltern da unterschiedliche Einschätzungen bzgl. der Gefährlichkeit und "Tragbarkeit" von Risiken haben.


    Mein Mann hat z.B. unsere Große früher gerne auf dem Fahrrad bei kurzen Strecken vor sich auf die Stange gesetzt, da das eine Rad keinen Kindersitz hatte.

    Ich war dagegen und fand es zu gefährlich. Er fand, da könne faktisch gar nichts passieren, da er ganz vorsichtig und nur im Schritttempo auf dem Radweg fahren würde.

    Anfangs habe ich dagegen argumentiert, irgendwann habe ich es gelassen, weil es eh nichts genützt hat.

    Und ich war mir auch nicht ganz sicher, ob er recht hatte und ich nur überängstlich bin.


    Eines Morgens kam er zurück (kurzer Weg zum Kindergarten) und hielt mir wortlos ein blutüberströmtes Bündel Mensch entgegen...

    Er war langsam und vorsichtig gefahren, aber beim Fahrrad hatte aufgrund eines technischen Defekts plötzlich das Vorderrad blockiert und beide waren über den Lenker gefallen.

    Tochter hatte sich beide Schneidezähne ausgeschlagen, zum Glück nur Milchzähne.

    Ich habe mir dann selber auch Riesenvorwürfe gemacht, dass ich das nicht unterbunden hatte; obwohl ich es ja anfangs erfolglos versucht hatte.


    Ich bin froh, dass er keinen Motorroller hat. Mir wäre es auch zu gefährlich.

    Ich glaube das ist es, was mich so wütend macht gerade. Wieso muss ich als Frau ein blödes Gefühl dabei haben, wenn ich einfach mein Familienleben planen und trotzdem arbeiten möchte? Ja, mich machen diese Umstände wütend und wünschte, ich könnte einfach zu meinem Chef gehen und sagen: Pass auf, ich will hier in dem Unternehmen bleiben, ich mag meinen Job und möchte außerdem auch noch in absehbarer mit dem zweiten Kind schwanger werden. Und dann wäre alles geklärt und es gäbe keine Probleme.

    Das verstehe ich zwar.


    Aber andererseits denke ich: Welcher Mann würde sich verpflichtet fühlen oder auch nur auf die Idee kommen, zu seinem/seiner Vorgesetzen zu gehen und zu sagen: Wir planen übrigens demnächst ein zweites Kind, ich wollte nur Bescheid sagen...

    Es ist schon was dran, dass Kinder in dem Alter manches einfach noch nicht können.


    Sogar der Gesetzgeber hat das eingesehen und für die Schuldfähigkeit von Kindern im Straßenverkehr eine spezielle Ausnahmevorschrift geschaffen, wonach Kinder unter 10 Jahren nie für im Straßenverkehr von ihnen verursachte Schäden haften (sonst gilt: unter 7 Jahren).


    Aber das Problem ist ja nicht nur die Haftung für Schäden anderer, sondern dass im Zweifel auch das Kind zu Schaden kommt.


    Ich finde es aber trotzdem interessant, dass es eben wissenschaftlich belegt ist, dass Kinder im Straßenverkehr in diesem Alter vieles entwicklungsbedingt noch nicht besser oder zuverlässiger können können.


    LG Nele

    Meine Tochter (4. Klasse) schreibt z.B. immer frei.

    Sie hat ganz tief verinnerlicht, dass es auf den Inhalt ankommt und nicht auf die Rechtschreibung, wenn es kein Diktat ist.

    Was die Lehrerin dazu genau gesagt hat, weiß ich nicht.

    Wenn ich ihr bei den Hausaufgaben zeigen will, was sie falsch geschrieben hat, interessiert sie das nicht, denn: Ist ja kein Diktat!

    Sie schreibt auch die Wörter falsch, die sie schon als Lernwörter/Merkwörter gelernt hat. Im Diktat konnte sie die.

    Und - wie schon gesagt - sie schreibt auch dasselbe Wort in einem Satz unterschiedlich, für sie ist das völlig irrelevant.


    Ich habe der Lehrerin beim Elternsprechtag gesagt, dass ich darin ein Problem sehe, aber die meinte, das gibt sich, die Tochter sei prima in Rechtschreibung.

    Ich habe damals (eingeschult 1979 in Nds.) in der Schule erst Schwungübungen gemacht, dann Schreibschrift gelernt. Druckschrift kam erst später, und ich weiß gar nicht mehr, ob wir die nur gelesen oder auch selber zu schreiben geübt haben. Deshalb gab es damals ja auch Erstlesebücher in Schreibschrift. Ich konnte allerdings schon vor der Einschulung (Druckschrift) lesen.


    In der Schule meiner Töchter wird zunächst Druckschrift gelehrt und danach soll Schreibschrift nur noch "angeboten" werden, d.h. es wird ein Übungsheft durchgearbeitet und dann können die Kinder frei entscheiden. Zum Glück schreiben meine Töchter ganz gerne in Schreibschrift.


    Ich selber finde es viel schwieriger, in Druckschrift richtig zu schreiben, da muss ich mich viel mehr konzentrieren und kann auch schon mal einen Buchstaben vergessen. In Schreibschrift läuft das bei mir viel automatisierter ab und ich muss gar nicht über die Rechtschreibung nachdenken.

    Bei meiner Großen hat bislang das (Viel-)Lesen leider gar keinen Einfluss auf die Rechtschreibkompetenz gehabt. Darauf hatte ich auch gehofft!

    Sie hat schon sämtliche Harry-Potter-Bände gelesen und liest insgesamt sehr viel, aber das scheint bei ihr gar keinen Effekt zu haben.

    Ich kann immer gar nicht verstehen, wie sie diese Wörter dauerend liest und dann keine Ahnung hat, wie man sie schreiben könnte...


    Ich weiß noch, dass ich in der vierten Klasse in Rechtschreibung recht sicher war. Ich wusste, wie die meisten Wörter geschrieben werden.

    Bei den Wörtern, bei denen ich mir unsicher war, habe ich mehrere Versionen probiert und dann "gesehen", welches die richtige war.


    Ich habe gerade einen Text von meiner Tochter bekommen, den sie für ihre Schwester geschrieben hat. Eine DIN A 4-Seite, mindestens 20 Rechtschreibfehler.

    U.a.: pasiert, gestolen, Fahrad, geöfnet, verblüft, forsichtig, Fotto, Holte, am nästen Morgen, ehnlich, Artickel, Gefenknis, übrikens, belonung, gekrikt, wolte.

    Ich bin mir recht sicher, dass davon einige schon "Lernwörter" waren.


    Edit: Ich kann mir aber auch vorstellen, dass durchaus noch andere Umstände eine Rolle spielen als die "Schreiben nach Gehör-Methode".

    Wir haben damals ja zuerst Schreibschrift gelernt und ich glaube, dass man durch die verbundenen Buchstaben die Wörter mehr als "Gesamtheit" wahrgenommen hat.

    Deswegen hat es mir vermutlich - neben dem visuellen - etwas gebracht, verschiedene Rechtschreibmöglichkeiten auszuprobieren und zu schauen, was sich richtig "anfühlt" (das mache ich heute noch manchmal so - und es stimmt eigentlich immer, abgesehen von der Rechtschreibreform...).

    Dieses Abschreiben mit Druckbuchstaben bringt viel weniger, finde ich.

    Damit mein Kind auf die Idee kommt, ein Wörterbuch zu nutzen, müsste es sich ja erst mal dafür interessieren, die Wörter richtig zu schreiben; und sich die Rechtschreibung dann ggf. für das nächste Mal merken; und vorher überhaupt ein Problembewusstsein haben, dass es die richtige Schreibweise eines bestimmten Wortes evt. nicht kennt.


    Aber es wird ja einfach alles nach Gehör/Gefühl geschrieben.


    Und wenn es so ist, dass die Methode aufwendiger ist als andere, dann ist sie von den Lehrern vielleicht unter den gegebenen Umständen auch nicht umsetzbar.

    Ich bin auch sehr enttäuscht von der Rechtschreibvermittlung durch die Grundschule. Dabei wurde bei uns sogar recht früh schon die Rechtschreibung korrigiert, aber eben auch die Anlauttabelle benutzt und sofort viel frei geschrieben. Das gab natürlich teilweise sehr niedliche Ergebnisse.


    Aber ich finde es ein Problem, dass auch dabei den Kindern die m.E. einfach falsche Annahme vermittelt wird, man könne sich im Deutschen die Rechtschreibung eines Wortes aus dem Gehörten erschließen. Kann man doch gar nicht. Manchmal entspricht sie dem, manchmal nicht, man weiß es eben nicht.


    Ich kann beim Wort "UND" jedenfalls nicht das D heraushören. Könnte doch auch ein T sein? Und es könnte "Ess fräut mich, das ia oich beailt hapt" heißen. Ich muss jedenfalls dauernd Diskussionen mit den Kindern führen, warum ein Wort jetzt so und nicht anders geschrieben wird, das könne man ja gar nicht hören... Und ich glaube auch, dass sich Fehler einschleifen können. Beim Sport und beim Lernen von Instrumenten achtet man doch auch darauf, dass es von Anfang an richtig gemacht wird, weil man sich eingeübte Fehler eben schwer wieder abgewöhnt.


    Und das andere Problem dabei finde ich, dass den Kindern vermittelt wird, es komme beim normalen Schreiben auf die Rechtschreibung einfach nicht an. Meine Große schreibt in der 4. Klasse schon recht viele Diktate, übt vorher die Lernwörter und hat oft 0 Fehler im Diktat. Und wenn sie dann auf der nächsten Seite eine Geschichte schreibt, ist jedes zweite Wort falsch geschrieben. Genau so ist es, wenn sie einen Brief schreibt. Sie gibt sich keinerlei Mühe, findet auch gar nichts dabei, in einem Satz dasselbe Wort auf verschiedene Arten zu schreiben.

    Ist doch egal, ist doch kein Diktat...


    Ich glaube nicht, dass es in der 5. Klasse auf einmal "plopp" macht und sie die Rechtschreibung beherrscht und anwendet. Und ich habe auch schon mehrmals gehört, dass viele Kinder tatsächlich besser in Englischer Rechtsschreibung sind als in der Deutschen, da sie dort gar nicht auf die Idee kommen, nach Gehör zu schreiben.

    Also, bei uns (Niedersachsen) darf man in der OGS zwar durchaus einzelne Tage buchen. Aber man darf die Kinder dann an diesen Tagen nicht vor 16.00 Uhr abholen.

    Und das führt dazu, dass die Schule selbst (!) explizit davon abrät, Erstklässler für den Ganztag anzumelden, da es aus Sicht der Schule viel zu anstrengend für diese ist (es ist eine sehr große, sechszügige Grundschule).

    Organisatorisch wäre es völlig unproblematisch, einen früheren Abholtermin zuzulassen (z.b. um 14.30 Uhr - nach Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung - vor Beginn der AGs).

    Aber: dann hätte der CVJM, der die Betreuung übernimmt, finanzielle Nachteile, und das geht nicht.


    M.E. ist das so sehr an den Bedürfnissen der Kinder vorbei organisiert! Ich kenne viele Eltern von unserer Schule, die ihre Kinder mit schlechtem Gewissen dort an mehreren Tagen anmelden und sagen, die Kinder seien total unglücklich und überfordert damit, aber wegen Berufstätigkeit gehe die Alternative - Schule bis 13.00 Uhr - halt nicht.


    Wir haben zum Glück eine Kinderfrau, die die Kinder nach der Schule betreut (da wir keine Vollzeitplätze im Kindergarten bekommen hatten, mussten wir schon da eine private Zusatzbetreuung suchen und beschäftigen sie jetzt eben weiter, zum Glück klappt das finanziell) und ich bin sehr froh darüber. Unsere Kinder kämen mit dieser langen Zeit in der Schule ohne Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeit nicht gut klar.

    Hallo shangri-la,


    auch von mir herzlichen Glückwunsch!


    Ich mag Dich ermutigen, die Strumpfhosen oder Strümpfe zu tragen, auch wenn es lästig erscheint.


    Ich hatte in der ersten Schwangerschaft einen kreislaufbedingten Ohnmachtsanfall in der Straßenbahn und habe mir dabei mein halbes Gesicht aufgeschrammt, man kann noch jetzt, zehn Jahre später, die Folgen sehen, da die Haut etwas andersfarbig nachgewachsen ist.


    Und in der zweiten Schwangerschaft wurde bei mir einige Tage nach der Geburt der Zwillinge eine Thrombose festgestellt und ich wurde notfallmäßig in ein anderes Krankenhaus verlegt und habe meine Kinder mehrere Tage nicht sehen können...


    Nach der Thrombose habe ich auch zwei Jahre lang Kompressionsstrümpfe getragen und fand es - als Strümpfe und mit offener Spitze - zwar blöd, aber irgendwann ganz erträglich.

    Ich konnte auch Jeans darüber tragen. Vielleicht einfach mal ausprobieren.


    Alles Gute und liebe Grüße

    Nele

    Ich habe mit den Kindern und meiner Schwiegermutter gestern "Stille Post extrem" gespielt, so ein Stille Post-Spiel, bei dem immer abwechselnd der Titel zum Bild und das Bild zum Titel produziert werden muss. Wir haben die Wertung dann ganz weggelassen, darum geht es bei dem Spiel ja ohnehin nicht.


    Und auch wenn die Kinder es nicht ganz lassen konnten, zu lamentieren, dass ein Begriff besonders schwierig oder ein Bild besonders schlecht gemalt gewesen sei und daher irgendwie unfair... fanden sie es doch hinterher alle sehr gut und witzig. Wir haben allerdings auch jedem freigestellt, sich einen Begriff von den Karten auszusuchen, denn sonst wären zu viele Begriffe dabei gewesen, mit denen die Kinder nichts hätten anfangen können.


    "Mutabo" vom Verlag "Drei Hasen in der Abendsonne" geht wohl in eine ähnliche Richtung, ist aber noch mal schwieriger und damit vielleicht eher für Erwachsene geeignet.


    Stille Post extrem kann ich für Nicht-verlieren-Könner (nach unseren Erfahrungen) aber jedenfalls empfehlen.

    "Mino und Tauri" mag ich auch sehr, das gab es bei uns letztes Jahr zu Weihnachten.

    "Leo muss zum Friseur" ist auch ein schönes kooperatives Spiel, das meine Kinder zwar aus irgendeinem Grund nicht so gerne spielen möchten, aber wenn wir es dann mal auf den Tisch gebracht haben, waren sie hinterher immer recht begeistert.


    "Die vergessene Stadt", "Pandemie - Die Heilung" und "Escape" kamen hier auch immer ganz gut an (wobei wir Escape mit sehr entschärften Regeln spielen und es trotzdem immer sehr, sehr knapp wird...)

    Neuerdings spielen wir die kooperativen Spiele "Magic Maze" (hat allerdings viel Anmecker-Potential), "5-Minute-Dungeon" und "Fuse" (vereinfacht) sehr gerne.

    Wir haben auch schon "Mysterium" und "Maus und Mystik" gespielt - aber da würde ich irgendwie lieber mit einem zweiten Erwachsenen in der Runde spielen und der fehlt mir meistens (mein Mann weigert sich, jegliche Art von Spielen mitzuspielen).

    Bei "Flash Point" und "Burgle Bros" habe ich mir selbst die Regeln noch nicht so sicher erarbeitet, aber ich glaube, das sind auch gute kooperative Spiele.

    "Safe House" reizt mich auch - aber ich weiß nicht, ob das schon was für die Kinder ist.


    LG Nele

    Ich habe meinen siebenjährigen Zwillingen kürzlich einen Klassiker, das Kartenspiel Bohnanza beigebracht, und es ist bei ihnen unglaublich gut angekomen.

    Obwohl das Spiel offiziell erst ab 12 Jahren empfohlen ist, haben sie es schnell verstanden und den Handelsmechanismus mit großem Spaß zelebriert.


    Auch sehr gerne spielen wir alle Die vergessene Stadt. Das klappt mit den Kindern schon sehr gut, und kooperative Spiele kommen bei uns einfach sehr gut an.

    Hallo Sommerwind


    ich verstehe Dich total.

    Letztes Jahr habe ich im Rahmen eines Ferienprogramms eine sehr patente und selbstbewusste Cousine von mir, berufstätig mit vier Kindern, getroffen, die sich für selbstgebackenen Kuchen eingetragen hatte (es gab auch leichtere Kategorien wie "Obst" oder "Süßigkeiten"). Als ich sie darauf ansprach meinte sie: "Das ist das schlechte Gewissen der berufstätigen Mutter.."


    Ich versuche seit einiger Zeit sehr, mich davon abzugrenzen. Aber die Erwartungshaltung der Grundschule ist bei uns da extrem hoch.

    Jetzt haben wir am Freitag "Adventswerkstatt", und meine drei Kinder in der Grundschule (alle in verschiedenen Klassen, Entscheidung der Schule!) brachten mir Zettel und verlangten vehement, ich möge mich eintragen: für Beaufsichtigung von Bastelaktionen (aber nur verbindlich!!!), für Lieferung von Keksen (aber nur selbstgebacken!!!) ... es geht aber auch eine Geldspende !!!


    Ich finde diese Erwartungshaltung wirklich schrecklich, vor allem weil da die Kinder so instrumentalisiert werden. Ich gehe bei diesen Dingen regelmäßig über meine Grenzen, und wenn ich es mal nicht tue, bekomme ich sofort von meinen Kindern Feedback: Du bist die einzige, die nie bei Ausflügen mitgeht, nie beim Wochenplan als Lesemutter dabei ist ... tja, dafür müsste ich mir Urlaub nehmen, und der ist bei drei (potentiell gerne mal kranken) Kindern eh knapp!


    Und trotz allem ... fühlte ich mich schlimm, als ich in einem Jahr meinem Kind Gummibärchen statt selbstgebackener Muffins mit in die Schule gab (wobei das ja für meine Zwillinge auch wirklich 100 Muffins an einem Tag sind, wegen der ungewollten zwangsweisen Trennung in verschiedene Klassen!).


    Nein, es passt einfach nicht immer.

    Und von mir aus ganz viel Bestärkung, das auch mal selbstbewusst durchzuziehen!


    LG Nele