Beiträge von Nele72

    ich mag a) keine Lebensmittel wegwerfen oder b) nicht tagelang die verschmähten Reste aufessen müssen.

    Das ist auch gerade mein Problem mit dem "Wer das Essen halt gerade nicht mag, der nimmt sich eben einfach etwas anderes, das ist doch kein Drama".

    Bei uns scheint die Ablehnung ansteckend zu wirken, und letzte Woche hatte ich das ein paar Mal, dass plötzlich keines der drei Kinder mehr als drei Löffel essen wollte und ich nachher fast alles weggeworfen habe.


    Und auch wenn ich weiß, dass ich mich nicht persönlich angegriffen fühlen sollte, weil jemandem das von mir gekochte Essen nicht schmeckt, fühlt es sich halt doch blöd an, wenn man jeden Abend, oft todmüde, das Essen für den nächsten Tag vorkocht und die Kinder dann nach einem kurzen Blick - ohne zu probieren - sagen: "Mag ich nicht, kann ich einen Joghurt haben?"

    (Und nein, ich koche nichts Exotisches oder Ekliges, aber halt auch mal etwas mit Gemüse oder eine Suppe, jeden Tag Pfannkuchen oder Fleisch oder Lasagne geht eben auch nicht...).

    Hallo Trish,

    die Menge, die man abpumpen kann, sagt absolut nichts darüber aus, wie viel Dein Baby beim Stillen "herausbekommt"!

    Und Deine Milch ist auch qualitativ völlig in Ordnung, solange Du nicht massiv unterernährt bist (der Körper spart zuallerletzt beim Baby).

    Aber Zufüttern ist natürlich okay, wenn es Dich entlastet.


    Alles Gute!


    LG Nele

    Ab wann hättet Ihr denn Interesse an gespendeten Spielen?

    Ich hätte einige Spiele, überwiegend ungespielte/neuwertige, die ich spenden könnte.

    Leider lassen sich ja Spiele nicht so gut verschicken wie Bücher, aber ich würde es trotzdem tun, weil ich es so schade fände, sie wegzuwerfen.

    Hier bei uns habe ich noch keine Abnehmer gefunden.

    Na ja, aber das Mädchen hat ja gesagt, Papa erlaube es nicht und nicht: die Eltern erlauben es nicht...

    Und Fußball ist für die Famile ja kein aufgedrängter Sport, sondern wird von den Brüdern betrieben, scheint also für die Familie eigentlich zu passen.


    Ich finde, das Beschriebene spricht sehr dagegen, dass in der Familie ein gleichberechtigtes Modell gelebt wird, wie Du es für Euch beschreibst, Adrasteia.

    In Eurem Fall hätte die Mutter ja einfach gesagt: "Danke für den Hinweis, ich bespreche und entscheide das dann gemeinsam mit meinem Mann."

    Hier klingt es eher so, als ob die Mutter froh ist über die Unterstützung von außen, sich im Interesse ihrer Tochter gegen ihren Mann durchsetzen zu können, weil sie es allein nicht sieht oder schafft.

    So was kommt häufiger vor als man denkt... (ich habe das selbst erlebt).


    Ich weiß nicht, ob ich mich in diesem konkreten Fall eingemischt hätte.

    Aber ich kann mir Fälle vorstellen, in denen ich das auf jeden Fall tun würde, z.B. wenn in einer Familie nur die Söhne auf Gymnasium gehen sollen und für die Tochter doch die Real-/Hauptschule ausreicht, allein mit der Begründung, dass sie ja ein Mädchen ist...

    Ich will die Beispiele jetzt nicht gleichsetzen, aber es geht schon die gleiche Richtung...


    LG Nele

    Ich möchte mich für die guten Tipps hier bedanken, die mir sehr weitergeholfen haben!

    Und zu überraschenden Ergebnissen geführt haben:


    Da meine neunjährige Tochter seit zwei Jahren im Musikunterricht der Grundschule Blockflöte spielen lernt, aber niemals übt, Notenlesen als zu schwierig erklärt und es schaurig klingt ... hatte ich mir überlegt, ihr als Motivation zu Beginn der Sommerferien eine bessere Flöte (wurde: Moeck Flauto 1 Plus) und ein Flötenlernbuch (wurde: Blockflötenfieber Band 1) zu schenken.


    Sie übte auch ein wenig, aber vor allem bekamen die beiden siebenjährigen Zwillingsschwestern die Dinge in die Hand. Nach drei Tagen Dauerstreit habe ich eine zweite "Flauto" bestellt...

    Die Zwillinge übten bis zu vier (!) Stunden am Tag und hatten am Ende der sechs Wochen (wobei wir drei Wochen - ohne Flöten - unterwegs waren) das ganze Buch durch. Notenlesen, soweit vorgekommen (vom tiefen bis zum hohen D), können sie jetzt auch. Ich soll unbedingt schnellstmöglich den zweiten Band für sie kaufen...


    Ich freue mich total! Mir wäre zwar lieber, die Kinder würden richtigen Unterricht bekommen, aber das bekomme ich im Moment zeitlich/organisatorisch nicht hin; und die Kinder sehen auch den Sinn nicht so ganz ein, weil sie das doch ab der 2. Klasse in der Schule "lernen".

    Ich habe früher selber ziemlich gut und lange Blockflöte gespielt und finde, dass dieser Unterricht halt nicht gleichwertig sein kann ... aber ich könnte mir jetzt trotzdem vorstellen, dass wir evt. zu Weihnachten zweistimmig Weihnachtslieder auf der Flöte spielen, wenn die Begeisterung anhält...

    Vielen Dank für Eure Antworten!


    Mir ist klar, dass Ultraschall und Sonographie dasselbe sind. Aber die Ärztin hat ja nur eine Untersuchung der linken Brust vorgenommen, dort wo ich Schmerzen hatte.

    Die rechte Brust hat sie gar nicht angeschaut.


    Wenn ich mir die Vor- und Nachteile der verschiedenen Untersuchungsmethoden anhand von Informationen aus dem Internet (Danke nunu!) ansehe, dann würde - nach meinem Laienverständnis - die Mammographie am schlechtesten abschneiden:

    wegen vermutlich dichtem Brustgewebe hohe Strahlenbelastung, schlechte Aussagekraft, keine Erkennbarkeit der schnell wachsenden Karzinome (die gerade häufig vorkommen bei dieser Vorbelastung), häufig "falscher Alarm"... Aber ein MRT würde ich ja vermutlich wegen der Kosten nicht "einfach so" bekommen. Insofern ist es ja eben nicht einfach "meine Entscheidung", was gemacht werden soll.


    Irgendwie hätte ich mir da doch etwas mehr Beratung anhand meiner konkreten Situation gewünscht, was für mich überhaupt möglich, was sinnvoll und was sogar riskant/schädlich sein könnte.

    Und nicht zweimal: "Machen Sie einfach mal einen Termin und lassen sich untersuchen...!"


    Und das mit dem Handlungsbedarf ist ja auch so eine Sache: Falls ich Genträgerin bin, werde ich mit einer Wahrscheinlichkeit von 50-80 % an Brustkrebs erkranken (so habe ich das zumindest verstanden). Das ist ja nun nicht so eine tolle Perspektive...

    Meiner Meinung nach liegt es nicht an dem erhöhten Angebot, sondern daran, dass die Menschen immer bequemer werden - körperlich, auch auch geistig. Ich nehme mich da übrigens nicht von aus

    Ja, aber bequemer werden geht ja eben heutzutage auch nur deshalb so einfach, weil es ein hohes Angebot an "bequemem" Essen gibt...

    Ich hole dieses Thema noch mal hoch.


    Ich bin gerade etwas verwirrt, daher wird es etwas länger, aber vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen?


    In meiner Familie mütterlicherseits tritt Brustkrebs gehäuft auf, meine Mutter ist mit Anfang 40 erkrankt und eine nahe Verwandte ist untersuchte Genträgerin und mit Ende 20 erkrankt.

    Insofern stand auch bei mir die Frage nach der genetischen Untersuchung im Raum; ich habe mich aber letztlich dagegen entschieden.

    Eine Freundin (Fachärztin) hat mir erklärt, dass diese Kenntnis des genetischen Befundes außer dem eigentlichen "Wissen" noch die weitere Folge hätte, dass man andere Untersuchungen durchführen lassen kann, Sonographien, auch eher mal ein MRT, es müssten dann auch nicht immer Mammographien mit Strahlenbelastung sein. Für diese Vorteile sei der Genbefund allerdings nicht unbedingt erforderlich, das ginge (bei entsprechender Familiengeschichte) auch so.


    Ich hatte dann noch ein Beratungsgespräch bei meiner Gynäkologin (wegen der Entscheidung zur Genuntersuchung), das aber nicht wirklich hilfreich war.

    Sie meinte, das müsse jeder selbst wissen, was er wissen wolle. Letzlich könne man auch allein aufgrund meiner Familiengeschichte andere Untersuchungen rechtfertigen, auch eher mal ein MRT (im Grunde das, was meine Freundin gesagt hatte). Sie gab mir dann die Karte eine radiologischen Praxis und empfahl, dort mal einen Termin zu machen, die seien gut und hätten einen ziemlichen Terminvorlauf. Das hatte ich dann auch vor, hab es dann aber wegen diverser persönlicher Turbulenzen (Todesfälle in der Familie etc). irgendwie nie geschafft. Das ist jetzt ein Jahr her.


    Vor ein paar Wochen bekam ich Schmerzen in der linken Brust. Ich weiß, dass sich Krebs eher nicht so bemerkbar macht. Trotzdem war ich natürlich beunruhigt und versuchte, einen schnellen Termin bei meiner Gyn zu bekommen. Ich landete dann etwas überraschend bei ihrer Kollegin. Die stellte per Ultraschalluntersuchung eine Zyste in der Brust fest und riet mir dann (nach Abfrage der Familiengeschichte), doch einfach mal eine Diagnostik in einer radiologischen Praxis anzugehen, "Mammographie und so" und gab mir die Karte einer (anderen) radiologischen Praxis und den Rat, dort gleich am nächsten Tag anzurufen.


    Ich habe dann dort heute angerufen und wurde gefragt, was genau gemacht werden solle, Mammographie oder auch Sonographie? Ich sagte, ich wisse das nicht, meine Gyn habe gesagt, ich solle eine "Diagnostik" durchführen lassen. Ich bekam zur Antwort, dass ich ohne eine schriftliche Überweisung ohnehin keinen Termin bekommen würde; dort müsse dann genau draufstehen, was gemacht werden soll. Ich habe dann wieder in der Praxis meiner Gyn angerufen und von diesem Telefonat berichtet. Die Arzthelferin fragte: "Und was soll auf der Überweisung draufstehen?" Ich sagte, dass ich das doch auch nicht so genau wisse, die Ärztin habe sich etwas nebulös ausgedrückt. Die Arzthelferin meinte dann plötzlich: "Ach, hier steht was von Mammographie, ich schreib das mal auf und schicke es Ihnen".


    Tja, und jetzt bin ich verwirrt.

    Wer ist denn für die Entscheidung verantwortlich und hat sich Gedanken gemacht, welche Untersuchung jetzt durchgeführt wird? Warum soll jetzt nur eine Mammographie und keine sonographische Untersuchung durchgeführt werden? Warum haben mir jetzt zwei Ärztinnen empfohlen, "einfach mal einen Termin beim Radiologen zu machen", ohne mir eine Überweisung oder auch nur genauere Informationen der durchzuführenden Untersuchungen zu geben, und die radiologische Praxis findet meinen entsprechenden Anruf völlig absurd?

    Ich gebe zu, dass ich gegenüber einer Mammographie eher nicht so große Sympathien habe, wegen meines Alters (ich bin 44) und der Strahlenbelastung und wegen der vielleicht eher falschen Ergebnisse. Trotzdem würde ich das machen, wenn das alles durchdacht ist. Aber so kommt es mir im Moment eben gar nicht vor.


    Ich fühle mich irgendwie gerade schlecht betreut und beraten.


    LG Nele

    Eigentlich nicht. Ich dachte immer, dass Kinder sogar eher eine höhere Körpertemperatur haben.

    Das habe ich jetzt z.B. gerade gefunden:

    "Gesunde Kindern haben eine Körpertemperatur zwischen 36,5 und 37,5 Grad
    Celsius (°C). Bei Werten zwischen 37,6 und 38,5°C liegt eine erhöhte
    Temperatur vor. Von Fieber bei Kindern sprechen Ärzte erst ab 38,5°C (Netdoktor).

    Hallo Ana,

    Du hast ja eigentlich nur Lehrer/innen gefragt, da gehöre ich nicht dazu.

    Aber ich mag trotzdem etwas dazu schreiben und hoffe, das ist okay!


    In meiner eigenen Schulzeit haben tatsächlich ein paar Vertretungsstunden (im Gymnasium) zu den eindrücklichsten Schulstunden gehört, die ich erlebt habe und an die ich mich noch heute erinnere. Da haben Lehrer Texte vorgelesen/vorgetragen, allerdings auch richtig gut und theatralisch (Pauker alter Schule); ich war sehr beeindruckt und erinnere mich noch heute daran. Ich weiß auch noch, dass meine Schwester mich nach einer solchen Vertretungsstunde damals fragte, wie sie das Buch "Taifun" von Joseph Conrad finden könne, da der Lehrer dies in der Vertretungsstunde auszugsweise vorgelesen habe und sie jetzt unbedingt wissen müsse, wie es weitergeht...

    Mir wäre es daher als Mutter nicht unbedingt wichtig, dass es in Vertretungsstunden (sofern diese nicht wochenlang/monatelang andauern) fachlich weitergeht. M.E. können auch ganz andere "Solitärstunden" die Schüler weiterbringen, gerade wenn es zweifelhaft ist, ob ein Weitergehen im Fach dem Fachlehrer überhaupt so lieb ist....


    In der Grundschule meiner Töchter finden übrigens dauernd "Hofstunden" statt. Ich habe tatsächlich einige Zeit gebraucht, bis ich verstanden habe, dass es sich hierbei um Vertretungsstunden handelt, die aber nicht im Klassenzimmer stattfinden, da der Vertretungslehrer/die Vertretungslehrerin in dieser Stunde mehrere Klassen beaufsichtigen muss und daher der Einfachheit halber alle auf den Pausenhof schickt, also letztlich um Freistunden... unsere Schule rühmt sich dessen, dass es quasi keinen Unterrichtsausfall gibt...


    LG Nele

    Hallo Aoide,


    gestern abend (1.5.) war von 23.30 Uhr bis Mitternacht auf Deutschlandfunk die Sendung "Schöne Stimmen - In memorian Kurt Moll" zu hören.

    Ich habe es leider auch erst um 23.45 Uhr zufällig mitbekommen und bin dann schnell zum Computer gerannt, um hier zu schreiben.

    Ob die Sendung wiederholt wird oder über die Mediathek nachgehört werden kann, weiß ich nicht; habe ich leider nicht gefunden.


    LG Nele

    Ich finde, es hängt da auch so viel von den tatsächlichen Gegebenheiten ab:

    bei einer eigenen Streckenradtour haben wir (nur Erwachsene) an manchen Tagen 80-100 km geschafft, und es war gar kein Problem.

    Aber an einem Tag war der Untergrund holprig, wir haben uns ein paar mal verfahren, den Weg suchen müssen, dauernder Nieselregen ... obwohl es die kürzeste Etappe von unter 50 km war, war ich dermaßen erschöpft und am Ende...

    Bei uns haben die Kinder manchmal als Hausaufgabe auf, x Minuten in einem bestimmten Heft zu arbeiten.
    Vielleicht würde das den Druck nehmen, "fertig" werden zu müssen un dazu führen, dass er sich darauf einlassen kann und dann merkt, wie viel er dann schafft?


    Ist natürlich schwierig, wenn so etwas bei Euch nicht üblich ist.
    Vielleicht wäre die Lehrerin einverstanden, ihm das mal so aufzugeben?
    Oder wäre eine solche Sonderrolle eher schlecht?

    Ich habe das mal in einem Artikel über Kinderbücher gelesen. Damit wurde auch begründet, dass weiterhin in vielen spannenderen Kinderbüchern die Helden Jungs sind, weil das eben Mädchen weniger abschrecken würde als umgekehrt. Leider kann ich aber nicht mehr sagen, wo ich diesen Artikel gelesen habe und auch nicht, ob diese Aussage in dem Artikel auf soliden Recherchen beruht.


    Für mich klang es allerdings ganz stimmig und nachvollziehbar, da ja auch sonst eher akzeptiert und respektiert wird, wenn Mädchen "jungstypische" Interessen haben als wenn Jungen sich "mädchenhaft" verhalten.

    Natürlich kann man das eigentlich verschenken, aber es kann trotzdem sein, dass der Junge so was nicht liest, obwohl eigentlich geeignet.
    Jungen lehnen wohl eher Bücher ab, die von einem Mädchen handeln, während Mädchen weniger Probleme damit haben, sich mit einem Jungen als Protagonisten zu identifizieren. Ist halt ein kleines Risiko...

    Vielen Dank für die guten Tipps!


    Ich hab hier nur durch Zufall reingeschaut, weil ich Paleo irgendwie unter "Ernährung wie in der Steinzeit" abgespeichert hatte und das Konzept nicht wirklich überzeugend fand. Jetzt habe ich aber einige der verlinkten Seiten, vor allem von "Urgeschmack" gelesen, und mir etwas zusammengebastelt, von dem ich denke, dass es eigentlich nicht verkehrt sein kann:


    Viel Gemüse (auch Kartoffeln), im übrigen Obst, Fisch, Fleisch und Eier.
    Kein Zucker, keine Milch/-produkte, kein Getreide, Nudeln, Reis (oder zumindest möglichst wenig davon).


    Das probiere ich jetzt erst mal in der Fastenzeit aus (zusätzlich: kein Alkohol) und schaue, ob es mir damit besser geht.
    Evt. würde ich es dann auch nachher weiterführen. Ich hatte in der letzten Zeit häufig Bauchschmerzen und mein Arzt meinte, dem Thema "Nahrungsmittelunverträglichkeiten" könne ich natürlich auch nachgehen, aber das sei sehr zeitaufaufwendig.

    Ich finde, gerade in der Grundschule heißt das nicht wirklich, dass das Kind durch die nicht gemachten Hausaufgaben etwas verpasst.
    Wir hatten hier reine Fleißaufgaben wie: eine ganze Seite 1en oder 2en oder 3en schreiben...
    Wenn das Kind die Ziffern ohnehin leserlich schreiben kann, ist der Lerneffekt durch eine solche Aufgabe sehr beschränkt.


    In der 3. Klasse mussten die Kinder hier mal in einer Woche alle Zahlen von 1-1.000 aufschreiben!
    Dadurch sollten sie wohl ein Gefühl für die Menge bekommen... ich weiß nicht recht.


    Oder so umfangreiche Ausmalaufgaben, die bei einem ordentlichen Kind auch sehr lange dauern können, ohne dass es großartig etwas dadurch lernt.
    Ich haben dann auch schon mal beim Ausmalen geholfen, was soll das?


    Ich bin nicht grundsätzlich gegen Hausaufgaben, weil ich finde, dass sich manches Wissen durch eine Wiederholung in ruhiger Atmosphäre noch mal vertiefen kann bzw. man dann merken kann, ob man es wirklich verstanden; ein Gedicht kann man bestimmt auch besser zu Hause auswendig lernen.
    Aber bei uns war es gerade in der 1. Klasse auch sehr, sehr viel (jeden Tag deutlich >1Stunde, jeden Tag Aufgaben in Lesen und Schreiben und Rechnen), das fand ich sehr ungünstig.