Beiträge von Erdbeerminze

    Bei meiner Mutter blieb die Blutung auch quasi über Nacht weg. Ich hatte jedoch lange Pausen. 6 Wochen, 10 Monate, und dann sogar noch eine finale Blutung nach über einem Jahr (da war ich schon ganz panisch, dass irgendwas anderes wäre, Ärztin gab Entwarnung).

    Gnocchi und Maultaschen sind hier auch sehr beliebt. In der gebratenen Variante. Ei drüber.


    Pfannkuchen bzw. Eierkuchen. Ich bereite den Teig vor, die Küchlein braten konnte auch schon die 13jährige.


    Frosta-Gerichte


    An Dosensuppen wird hier nur Erbsensuppe gemocht.


    Tortellini mit Ketchup


    Für Milchreis oder Grießbrei nehmen wir auch gern mal die Instant-Tüten. Apfelmus mach ich normalerweise selbst, darf dann aber ausnahmsweise gekauft sein.


    Yum yum-Nudeln liebt meine Tochter, ich verklepper noch ein Ei rein.

    Lieber sind mir Soba-Nudeln (Buchweizennudeln, die sind immer 50g-weise portioniert), zum heißen Wasser dann noch etwas Frühlingszwiebel, Mais, Sojasauce.

    Es gab in meinen Blasen Frauen, die halt die Pille nahmen, auch lange und durchgehend, genauso wie die anderen, die von vornherein mit der Hormoneinnahme kein gutes Gefühl hatten. 50:50 würde ich sagen.


    Von Pillenversagern hörte frau auch hier und da bzw. damals gab's noch "Pillenpause" (ist das noch so?) - die hat etlichen Kindern zu ihrer Existenz verholfen. Nie und nimmer hätte ich mich nur auf Pille verlassen.

    Frage am Rande: kann ich via Smartphone keine Themen abonnieren oder stell ich mich blöd an?

    Ja, kannst du. Links oben auf die drei Striche und dann unter "Optionen" auf Thema abonnieren. (Bin gerade nicht am Smartphone, aber so hab ich's im Kopf. Mache das oft.)


    Zum Thema kann ich nichts beitragen, da ich die Pille nur mal in den 20ern kurz genommen habe. Hat mir aber schlechte Laune gemacht.

    Wie unterschiedlich das an Schulen gehandhabt wird. Annie , hier ist der Schulserver nur dazu da, Vertretungen und Ausfälle online zu stellen. Morgens muss also jeder einmal draufschauen. Das war's. Es gibt auch noch ein ganz altmodisches sog. Schultagebuch für die Hausaufgaben.


    Ich persönlich überlese E-Mails gerne mal, weil auch viel Unwichtiges oder nur temporär Wichtiges dabei ist. Die Flut an E-Mails nervt mich (obwohl ich viele Filter habe).

    Ach, apropos Recherche: Das ist jetzt nicht hardcore technisch, aber ich bin doch immer wieder erstaunt, wie wenig mein Kind fernab von YouTube, Insta und anderen Social Media Kanälen das Internet nutzt, um bei eigenen Fragen mal zu versuchen, Antworten zu finden. In Kombination mit der Tatsache, dass auch die Schulbücher außer in den Fremdsprachen nur punktuell genutzt werden (meine Tochter hat die nur wenig auf dem Schirm), sondern die Inhalte überwiegend eine Lose-Blatt-Sammlung schlechter Kopien sind, finde ich das doch etwas traurig.


    Die Schüler wissen, dass Wikipedia nicht zitierfähig ist, aber was ist mit Alternativen? Das Internet kommt in den jeweiligen Fächern nicht vor.

    Hier liefen Themen wie Werken, Basteln, Handarbeiten im Rahmen von Grundschul-Hort-AGs in der Nachmittagsbetreuung. Also komplett außerhalb der Schulzeit. Wir hatten Glück mit dem Träger, der das wichtig fand und versuchte, dementsprechend engagiertes/erfahrenes Personal zu finden. Eine Schule weiter sah es sicherlich schon wieder komplett anders aus. Ob die Holzwerkstatt offen war oder nicht, war halt teilweise Zufallsbefund - je nach wechselnder Personalsituation.


    Informatik am Gym ist hier nur Wahlpflichtfach. Interessiert-engagierte Schüler können sich ggf. ein "Projekt" suchen (Kunst, Technik o. ä.), das dann, mit einem Mentor im Hintergrund, auch mal statt einer regulären Schulstunde weiterverfolgt werden darf. Also auch kein Basis-Curriculum für alle.


    PowerPoint wird hier noch nicht erwartet, aber das wird im Fall des Falles später sicher Learning by doing sein. Vorträge und Gruppenarbeiten werden hochgehalten.

    Und dennoch: auch hier wählen die Jugendlichen Ende Sek extrem genderstereotyp, wie im Rest der Schweiz auch...

    Da liegt noch ein langer Weg vor uns.

    Deshalb sehe ich das mit den Wahlfächern doch auch teilweise kritisch. So schön Wahl-Angebote sind. Mit einem einheitlichen, breitgefächerten Curriculum, das alle durchlaufen, muss keine/r befürchten, in der falschen Peergroup zu landen. Informatik wäre mMn so ein Fach, und die DDR-Werkskunde - halbes Jahr Holz, halbes Jahr Metall - hab ich in super Erinnerung.


    Die Segregation beginnt schon sehr früh und schreibt sich fort.

    Ich war auf einem nat.wiss. Gym mit einer neusprachl. Klasse. Nat.-wiss. Klasse: 4 Mädchen, Rest Jungs, Sprachzweig genau anders herum.

    Ja, aber schreiben lerne ich doch in der Schule, genauso gehört Informatik-Unterricht in die Schule. Wie man eine ordnerstruktur aufbaut, wie man Dateien benennt, was Metadaten sind. Dass man bei gemeinsam genutzten Servern keine Email-Anhänge verschickt, sondern die Datei an einem logischen Ort ablegt (oder andere Systeme nutzt, wie z. B. SharePoint), das lernt sich nicht von alleine (oder es endet mit solchen Dingen, wie meine Kollegin, die Dateien abspeichert unter dem Namen "Datei von happy spider").

    Im Informatik-Unterricht an der Schule meiner Tochter lernen sie das. Aber es ist nur ein Wahlpflichtfach. Neben 4 weiteren Fächerangeboten, für eine 5zügigen Jahrgang. So wie den Beginn der dritten Fremdsprache. Oder Kunst. Um den Bogen zu Genderkacke zu schlagen - ist klar, wie die Kurszusammensetzungen in etwa sind, oder?

    Ich selbst hatte noch getrennten Sportunterricht. Ziemlich früh, ab Mittelstufe, denke ich.


    Hab eben noch mal meine Tochter gefragt (war mir bei ihr nicht sicher #schäm), 8. Klasse, sie hat mich recht entgeistert angeguckt, warum ich sie so was Komisches frage. Klar hätten alle zusammen Sport!

    Leslie Winkle wie geht es euch denn mit der Nachhilfe? Falls Du schon etwas dazu geschrieben hast, entschuldige!

    Diese Frage möchte ich noch mal hochholen. Das ist ein recht aktiver Thread geworden, und neben den weitschweifigeren Einlassungen zur Qualität des Unterrichts in GS und Gym diverser Bundesländer kamen doch auch viele konkrete Tipps, um Lücken aufzuholen.


    Leslie Winkle , wie geht es deiner Tochter denn mit der Nachhilfe und allgemein der Notensituation? Im Eingangspost hieß es, Nachhilfe würde nun starten. Habt ihr das Problem genauer eingekreist, woran es hakt? Denn davon hängt ja auch ab, ob ein Schulwechsel positiv wirkt oder nicht.


    Du bist so still. Außer dass nun im anderen Faden nachzulesen ist, dass der Schulwechsel beschlossene Sache ist.

    In den naturwissenschaftlichen Fächern meiner Schulzeit kann ich mich an keine blöden Kommentare erinnern (hüben wie drüben).


    In philosophischen Seminaren oder der Philo-Bibliothek an der Uni allerdings schon - abhängig vom Kurs und in der Tat auch abhängig vom gerade getragenen Style. München in den 80ern: Es gab allein an Proseminaren über 40 (!) Veranstaltungen, hatte das spaßeshalber mal durchgezählt. Plus Haupt-/Oberseminare/Übungen + Vorlesungen. Und in insges. drei philosophischen Instituten genau 3 weibliche Lehrpersonen, darunter eine einzige Professora und eine Lehrbeauftragte mit Weltkultur-Randthemen.

    Extrem männerlastig.