Beiträge von wurschtel

    Hi,


    ich will mein Großkind (7,5) mal einem Kieferorthopäden vorstellen. Unten sind zwei bleibende Schneidezähne da, wovon der zweite schon keinen Platz mehr hat und in zweiter reihe wachsen muß. Die normale Zahnärztin meint, man würde erst kurz vor der Pubertät behandeln, aber mir erscheint das deutlich zu spät. In den nächsten 1-2 Jahren sollten unten ja noch zwei weitere Zähne durchbrechen. Nur wo sollen sie wachsen, wenn kein Platz da ist. Und einen riesigen Wachstumschub erwarte ich nicht. Oben ist noch kein Milchzahn raus, aber dort wird das gleiche Problem werden. Die Schneidezähne stehen dicht an dicht ohne kleinste Lücke dabei.
    Also Problem ist, wie finde ich einen Kieferorthopäden? Wir wohnen in Niedersachsen. Ärzteportale zeigen eine gute Handvoll in der Huntestadt an. Auf welche Kriterien sollte ich bei der Suche achten? Ich habe da so gar keine Ahnung und kenne auch niemanden, wo das Kind eine Spange trägt.

    Wir haben einen 3rädigen “Safety first”, wo ein Maxi Cosi drauf passt. Keine Ahnung, wie das Modell heißt, es sieht aber aus wie “Easy go”. Pluspunkte: riesiger Korb unten drunter, leicht zu klappen, relativ wenig Gewicht. Minuspunkt: durch die nur 3 Räder und den hohen Schwerpunkt der Babyschale oben drauf recht kippanfällig. Also es geht, man kann damit den Maxi Cosi transportieren, aber die großen Geschwister hatten strenges Verbot den Buggy samt Babyschale drauf zu schieben.

    Na ja, noch hab ich Milch, aber es würde nun wirklich keinen Sinn machen, wieder zu stillen. Das wäre zu sehr emotionale Achterbahnfahrt, weil ich dann irgendwann doch wieder abstillen müßte. Im Moment nehm ich nriedrigdosiert Cortison und NSAR. Ich hab solche Angst vor dem MTX und das Kind soll das Mittel auch echt nicht abkriegen.

    Ein kurzes Update: der Kleine scheint sich damit arrangiert zu haben, dass es nachts nicht mehr zum Futtern gibt. Ab und zu wird er unruhig, läßt sich aber mit dem Schnulli beruhigen. Wenn er morgens wach wird und ich ihn hochnehme, guckt er schon nach seinem Brei und freut sich riesig drauf. Zum Frühstück ißt er dann noch mal eine große Portion Brei und hinterher noch Brot. Er verdrückt echt unglaubliche Mengen, was ich von den andern Kindern her gar nicht kenne.
    Nur ich hab ab und an noch mit dem Implus zu kämpfen ihn anzulegen, besonders wenn er ganz doll weint oder beim Einschlafkuscheln. Bein Einschlafen braucht er auch noch Hautkontakt, mit seinem Händchen in meinem Auschnitt oder am Bauch. #schäm

    Letzte Nacht ging es besser. Den ersten Teil hat er gut geschlafen und nur kurz gemeckert, weil der Schnulli weg war. Um 1 Uhr hatte er dann Hunger und ich hab ihm direkt am Bett sein Apfelmus gegeben und Wasser aus dem Trinklernbecher. Ging fast reibungslos.Er ist dann recht schnell wieder eingeschlafen (und ich hab ‘ne Stunde wachgelegen wegen der Traurigkeit über das Abstillen). Als er am Morgen wach wurde, hat er sich gleich seine Wasserpulle geschnappt und ein paar Schlucke getrunken. Das hat er sonst noch nie gemacht.
    Ich merk auch, wo ich das Stillen so drastisch gekürzt habe, das er tagsüber noch mehr ißt. Was thisteljo schrieb, das mache ich schon, also die Mahlzeiten gehaltvoller gestalten. Oft kriegt er einen (Vollkorn)Getreide-Milch-Obst-Brei mit Öl drin und hinterher mümmelt er noch Brot. Aber Obst muß immer mit im Brei sein. Ohne isst er das nicht. Mittags ißt er das Gleiche wie alle anderen.
    Bei der Pre hab ich auch den Verdacht, dass er die nicht mag. Ich misch jetzt seinen Abendbrei damit an und brauch die Packung so auf.


    Wegen der Medikamente. Der Arzt will am liebsten ein Immunsuppressivum verordnen. Ich hoffe im Moment noch, das vielleicht auch Cortison oder nur ein Antirheumatikum reicht.Trotzdem ist das Nichts, was ich meinem Kind zumuten möchte. Mehr trau ich mich nicht zu schreiben, weil es so öffentlich hier ist.

    Tagsüber trinkt er gar keine Milch. Nur Wasser aus dem Trinklernbecher. Pre nimmt er daraus nur äußerst widerwillig bis gar nicht. Gestillt wird er jetzt tagsüber schon nicht mehr, aber da hat er ja auch ausreichend Gelegenheit, sich satt zu essen. Damit er wenigstens etwas Milch abbekommt, schmuggle ich die in seinen Brei rein.
    Ich werde mir diese Nacht mal sein Obstmus ans Bett stellen und versuchen ihn einmal zum Füttern ganz zu wecken. In der Hoffnung, dass er den Rest der Nacht dann durchhält.


    Elchmama
    Das fühlt sich so grausam an. Für ihn und mich. Vielleicht könnte der Papa ein paar Nächte mit ihm auf dem Sofa verbringen, so dass ich doch notfalls einspringen kann, wenn mein Mann zu wenig Schlaf kriegt. Der muss doch fit für die Arbeit sein.
    Eigentlich gar nicht so abwegig, denn von meinen Mann läßt er sich nachts leichter trösten, als von mir.

    Hi,


    aus gesundheitlichen Gründen muss ich mein Kind (14 Monate) abstillen. So bald wie möglich, damit ich Medikamente nehmen kann. Das Problem, er nimmt keine Flasche. Er kennt sie nicht und kriegt einen Wutanfall nach dem andern, wenn wir sie anbieten. Ich weiß nicht, was wir nachts noch machen sollen. Flasche geht nicht, Trinklernflasche geht nicht. Letzte Nacht ging mein Mann mit dem Kind um 3 Uhr nachts in die Küche um Brei zu füttern. Wie soll das auf Dauer gehen? Wir können nicht mehr schlafen und das Kind schreit vor Hunger. Meine große Sorge, was ist bei Krankheit, wenn er den Brei verweigern wird?
    Hat irgendjemand Hinweise, wie man im doch die Flasche angewöhnen kann? Zwischen Abendessen und Frühstück liegen 13 Stunden. Zu lange fürs Kind.

    Niedersachsen. Letztes Schuljahr war einer dabei, der stieg direkt am Schuljahresanfang wieder in die 1. Klasse ein und nach dem ”Halbjahreszeugnis” kamen noch einmal 2 dazu. Und jetzt noch mal 3, die vom Geburtsjahr her deutlich älter sind. Was auffällt, es sind fast alles ausländisch klingende Namen. Ich finde es traurig, dass die Kinder mit fremder Herkunft offenbar irgendwo doch benachteiligt sind.


    Ich kann mir nicht denken, dass das am Lehrplan liegt. Das sind doch Grundlagen, die in der 1. Klasse gelernt werden. Das ABC und Rechnen bis 20. Die Schulleitung soll aber sehr streng sein mit dem Zurückstufen.
    Ich finde das irgendwie erschreckend.

    Heut war in der Postmappe die Adressliste der 2. Klasse. Beim Studium derselben hat es mich umgehauen. Es sind 27 Kinder – ganz schön viel, aber nun ja, das ist wohl so. Von den 27 Kindern sind 6 Sitzenbleiber, die die 1. Klasse wiederholten bzw. jetzt eben die 2. Klasse. 2 davon sind sogar schon (fast) 10 Jahre alt. Das sind ja über 20% der Kinder, die eine “Ehrenrunde” machAnrufenen. Ich kann das gar nicht fassen. Das ist ein Fünftel der Klasse. Ich kenn das gar nicht aus meiner Schulzeit. Wiederholer gab es eher weniger. Ich bin immer noch total geschockt von den Zahlen.


    So, das mußte ich mal eben loswerden.

    Wir sind Frostbeulen und gehen mit den Kindern grundsätzlich nur ins Warmwasserbecken mit 32°C. #schäm
    Unser Knirps war mit 5 Monaten das erste mal dabei. Seitdem ist er vollauf begeistert vom Wasser. Der 28°C-Pool ist ihm allerdings auch zu kalt.

    Wir haben da immer die Babyschale mit rein genommen. Da konnte der Knirps prima drin liegen, wenn ich mal die Hände andersfür frei brauchte, z.B. fürs Duschen der Größeren. Ansonsten kam er eben auf den Arm und gut is.


    Und ach ja .... Badehose für die Quappe nicht vergessen. ;-)

    Der Rabensteiner Stollen ist toll.
    Bei Schlechtwetter kann im Hasseröder Ferienpark baden gehen. Ist so ein Erlebnissbad.
    Bischen südlich von Wernigerode sind so tolle Tropfsteinhöhlen. Mir fält nur der Name nicht mehr ein. Hermannhöhle vielleicht. Der Imbiss neben der Höhle war auf jeden Fall ziemlich bescheiden, aber die Höhle an sich war auch für die Kinder spannend.


    Zu Wernigerode fällt mir noch die Bimmebahn zum Schloß hinauf ein und dann war da noch ein Park mit einer Eisenbahn und ganz vielen Modellen. In dem Park waren so schöne Spielplätze.

    Das Telefonbuch gibt 50 privat Einträge zum Nachnamen her. Direkt mit dem Vornamen gar nichts. Könnte ja alle weiblichen Kandidaten durchtelefonieren. Vieleicht hat er geheiratet. Oh ne, ich würde vor Scham im Boden versinken und außerdem hätte ich keine Ahnung, was ich sagen sollte. #angst Ich mein, es hat Gründe, warum jemand den Kontakt zur Familie abbricht.
    Mein Bruder hatte mal eine Adresse von der betreffenden Person. Auf Nachfrage aber nicht rausgerückt, sondern immer vergessen, verlegt was weiß ich. Vielleicht stimmt dies ja, vielleicht auch nicht. Ist traurig zu sagen, aber ich traue meiner Familie alles zu. Wenn ich meine Eltern frage, ob sie etwas von K. wissen, sagen sie, sie wissen, wer die Adresse hat. Frage ich meinen Bruder, sagt er, er hat die Adresse. Das ist doch total bescheuert. Warum können meine Eltern denn kein Klartext reden? Aber wie gesagt, ich bekam die Anschrift nie.


    Ich kann mir auch nicht so recht vorstellen, daß man beim Melderegister so einfach Auskunft über jemanden erhalten kann.

    Huch, also sooo untergetaucht ist er hoffentlich nicht. Hat nur jeglichen Kontakt zur Familie abgebrochen. Keiner der Familie will oder kann etwas zu seinem Verbleib sagen. Ich wohne fast 400km weiter weg, kann also nicht vor Ort suchen.


    Jetzt hab ich eben rausgefunden, man kann Auskunft beim Berliner Melderegister bekommen. Bezahlung per Kreditkarte oder giropay, was ich nicht habe.

    Hi,


    wenn ich jemanden suche, der wahrscheinlich in Berlin wohnt, wie mache ich das? Einwohnermeldeamt? Da gibt es bestimmt doch ganz viele?
    Telefonbuch gibt nichts her, soziale Netzwerek ebenso.
    Der Name ist nicht ganz selten. In Verbindung mit dem Voramen spuckt G**gle deutschlandweit sogar mehere Kandidaten aus.
    Es geht um ein untergetauchtes Familienmitglied, wo ich versuchen will, den Kontakt wieder aufzunehmen.