Beiträge von mamaraupe

    Ich hab solche fett entzündeten Stiche auch manchmal. Letztens erst wieder, da muss mir da Vieh unbemerkt den Oberschenkel runtergelaufen sein. 4 Stiche in Folge, 3 davon handflächengross rot und hart. (Und juckend…)

    Mir hilft Fenistil hydrocort (mit Cortison) mehrfach am Tag. Und Eisbeutel drauflegen und kühlen.

    Damit ging das bisher immer nach ein paar Tagen von selber wieder weg.

    Aber unbedingt beobachten wegen Blutvergiftung.

    Von Goslar aus ist man auch schnell in Hahnenklee, da kann man mit der Gondel auf den Bocksberg und oben gibt es Spielplätze, Sommerrodelbahn und so. Und man kann mit dem Kettcar wieder runter fahren.

    Hab aber keine Ahnung, wie das zu Coronazeiten ist.

    Auch von Goslar aus kommt man super auf die Harzhochstrasse und kann „auf dem Acker“ zur Hanskühnenburg laufen. Wenig Steigung. Aber für Kinder, die Wandern doof finden, eher weniger spannend.

    Rammelsberg ist wirklich toll, Kaiserpfalz auch.

    Ich bin zu verliebten Jugendzeiten immer auf die Hanskühnenburg hoch gelaufen. Von unten aus (Herzberg). Man kommt aber auch ganz toll von der Harzhochstrasse aus über „auf dem Acker“ da hin.

    Und die Architektin hat den Brandschutznachweis erstellt? Also im Sinne von unterschrieben im Formular?

    Das ist gut, dann müsste sie eben bei Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme bei euch) bescheinigen, dass entsprechend ausgeführt wurde.

    Uns (große Bauaufsicht in Hessen) reicht bei GK2 auch die Unterschrift der Architektin auf der Inbetriebnahme-Anzeige. Weil es die gleiche Person ist und wir kein Bürokratiemonster wollen.

    Ich drücke die Daumen, dass jetzt alles läuft.

    Puh, das klingt aber noch um einiges aufwändiger als in Hessen. Bei uns kann die Bescheinigung bis zu einer bestimmten Höhe (Gebäudeklasse) der Architekt bzw Ersteller des Konzeptes selber ausstellen. Erst bei den ganz hohen Gebäuden (knapp unter Hochhaus) muss der Sachverständige ran.


    sendlingerin ich drücke euch die Daumen, dass ihr das noch gut hinkriegt und nicht noch mehr Stress mit der Behörde kriegt.

    Wenn das eine Baugenehmigung brauchte, habt ihr keinen Architekten mit ihm Boot, der das hätte wissen können (müssen)?

    Das ist das Kernproblem der Deregulierung. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass die Bauherren sich super auskennen, und die Bauherren, die nicht regelmäßig bauen, können sich gar nicht so gut auskennen.

    Und dann gibt es die ein oder andere Behörde, die das gnadenlos mit Owis bestraft. Meine Noch-Behörde macht das auch, richtig fand ich das noch nie.


    Aber dann ist Pamela doch die beste Ratgeberin hier, die kennt vielleicht auch einen Sachverständigen in deiner Nähe, der helfen kann.


    Zum Bußgeldverfahren nur ein Tipp: bei uns kann man nachverhandeln. Wenn man „einsichtig“ ist und Rechtsmittelverzicht erklärt, kriegt man es schon mal für die Hälfte. Ich hatte erwähnt, wie ich das finde?!

    Aber was genau hat die Schulschliessung und die damit verbundene Notwendigkeit, seine kleinen Kinder zu betreuen, mit dem Versicherungsstatus zu tun?

    Hier ist kein Kind krank, sondern der Staat hat die Schulen geschlossen.

    Zumal aus Steuermitteln massiv zugeschossen wird. Und damit sollte das allen zugute kommen.

    Ich war vor vielen Jahren mal für ein Praktikum in Tromsö, im Winter, so um Sonnenuntergang herum.

    Ich hatte fast jede Nacht Nordlicht, das war prima sogar in der Stadt zu sehen.

    Es gibt auch eine Alpinanlage, ich glaube Alpinpark heißt die. Und natürlich Loipen so viel das Herz begehrt...

    Achillea wohnt dort, die kann bestimmt viel mehr erzählen.

    Ist landschaftlich aber schon sehr anders als Finnisch-Lappland.

    Es ist ja auch ein Irrtum, dass es nördlich des Polarkreises im Winter immer dunkel ist. Selbst wenn die Sonne nicht aufgeht, hat es ganz lange Dämmerung, und wenn die Sonne von unterhalb des Horizonts die Wolken von unten anscheint, ist das wunderbares Licht. #sonne

    Also auch ohne Nordlicht ist so eine Tour absolut lohnenswert!

    Ihr Lieben,

    gerade sitze ich hier so schön rotweinselig, habe mit meiner Tochter die letzten 10 min zur schlechten Musik im Radio getanzt und freue mich aufs Abfeuern unserer noch 5 vorhandenen Raketen.

    Die sind übrig, weil wir Fussballkarten für den Europapokal hatten und bei jedem gewonnenen Spiel eine abfeuern wollten. Aber daraus wurde ja nichts.

    Und so gleiten wir nach 2021 hinüber.


    Also wünsche ich uns allen ein schönes neues Jahr. Auf dass alles besser wird. Auf ein friedliches und harmonisches 2021, auch für uns alle hier im Forum!


    #luftballon

    janos

    Das habe ich dann wohl offenbar überlesen.


    Im Übrigen stößt mir das mit Arzt und Helferin auch immer wieder auf, ebenso wie das mit Pilot und Stewardess.

    Bei mir in der Abteilung (technisches Amt) gibt es inzwischen ein Team, bei dem die komplette 4-stufige Hierarchie bis zur Amtsleitung weiblich ist. Das doofe Gesicht, wenn die Kunden (ja, ausschließlich Männer wollen das) „endlich den Chef“ sprechen wollen, ist schon schön.

    Meine Güte, was für eine Diskussion. #blink

    Es IST Genderkacke vom Feinsten, wenn bei dem Privatversicherten-Abrechnungsformular davon ausgegangen wird, dass Versicherungsnehmer automatisch der Vater des Kindes ist. Dahinter steht doch die Denke, dass Mutti das ja gar nicht sein kann.

    Und ich finde, das darf empören.


    Und in diesem Thread (Genderkacke) fände ich schöner, sich darüber auszutauschen als seitenlang darüber zu philosophieren, ob jemand Ordner über den Tresen reicht oder nicht und wer wieviel zu tun hat.

    Und nein, ich meine niemanden Speziellen, sondern allein die Tatsache, dass das seitenlang diskutiert wird, aber niemand mehr das Wesentliche an diesem Erlebnis sieht.

    Naja, es ist halt Genderkacke vom Feinsten, über die frau sich schon mal kurz ärgern darf. Ist ja das gleiche wie im Steuerformular: „Steuerpflichtiger“ und „Ehefrau“.

    Da kriege ich als arbeitende Frau, deren Kinder über sie versichert sind, schon Pickel beim Lesen.


    Hätte ich in dem beschriebenen Fall dort den Namen des Mannes rein geschrieben, wäre zumindest in meinem Setting übrigens gar nichts passiert: die Rechnung wäre zu uns nach Hause gekommen, ich hätte sie gezahlt, und bei der Krankenkassenabrechnung hätte ich das handschriftlich geändert.