Beiträge von mamaraupe

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    Hm. Mich stören Menschen, die mit ihrem Auto zwei Parklücken blockieren, auch massiv. Aber das sind genauso oft Menschen mit kleineren Fahrzeugen, die egoistisch und rücksichtslos stehen. Mich nervt der Lieferwagen-Fahrer, der an allen möglichen Stellen, gerne auch auf dem Radweg steht, auch massiv.

    Genauso schlimm finde ich, wenn jemand aus dem Auto gelassen wird, dass dies immer öfter mitten auf der Straße geschieht, statt dass die Leute den 100m weiter vorne befindlichen Parkplatz nutzen.

    Dieser immer mehr um sich greifende Egoismus (nicht nur) im Straßenverkehr macht mich krank.


    Aber das rechtfertigt nicht, jemandem die Luft aus den Reifen zu lassen, der irgendwo parkt.


    Ein Flugblatt hinter die Scheibe? Gern. Kann man lesen. Spiegel einklappen? Gern. Kann man wieder ausklappen. Luft aus den Reifen? Find ich arschig! Ist ohne Kompressor ziemlich schwierig, wieder rein zu kriegen. Und den hat man normalerweise nicht dabei.

    Ich glaube, wir sind uns hier ziemlich einig, dass der Trend zu SUVs und damit immer größeren und wenig sparsamen Autos kein guter ist.

    Hier ging es aber darum, dass SUV-Fahrer die Luft übermäßig stark verpesten, stärker als andere Autos. Und das ist so absolut eben nicht richtig.


    Und dann haben ein paar Userinnen angemerkt, dass sie es für keine geeignete Protestform halten, Luft aus SUV-Reifen zu lassen.

    Aber emittiert denn wirklich jedes SUV mehr als ein großer Kombi? Oder ein Bulli? Noch dazu ein alter?

    Ich finds albern zu glauben, das man mit Luft aus Reifen lassen irgendwas bewegt. Ich denke doch nicht plötzlich kritisch über meine Kaufentscheidung nach, weil mir irgendein Idiot die Luft aus den Reifen lässt. Flugblatt hin oder her. Das macht mich doch nur wütend und sauer auf die Idioten.

    Da wurde doch in den letzten Jahren ein Markt gemacht: es gibt inzwischen kaum noch „normale“ Kombis, d.h. wer ein großes praktisches Auto möchte (oder braucht), hat kaum eine andere Wahl.

    Ich fahre z.B. ein (Elektro-) SUV, weil es zum Kaufzeitpunkt (noch) keine Elektro-Kombis gab. Mögen tu ich den Panzer nicht.

    Das einzige, was meiner Meinung nach hilft, sind Vorgaben für die Autoindustrie.

    Da bin ich fast schon wieder froh, dass man heutzutage zwei Einkommen braucht, um finanziell gut über die Runden zu kommen. Dann scheitert der Backlash allein schon aus rein wirtschaftlichen Gründen.

    Himmelherrgott; 100 Jahre Frauenbewegung für sowas. Gruselig…

    Ich tute mal ins selbe Horn:

    Zum einen ist es egal, ob gedehnt, angerissen oder durch, heutzutage wird meist konservativ mit ruhigstellen und Orthese behandelt.

    Zum anderen dauert das. Und auch wenn’s „fertig“ behandelt ist und man im Alltag die Orthese nicht mehr braucht, ist es sinnvoll, beim Sport noch ein paar Wochen hintenraus zu tapen. Zum einen wegen der Belastung, zum anderen aber auch wegen der Sicherheit fürn Kopf.


    Unser letzter Bänder(an)riss war die Handball-Tochter, da war auch für 6 Wochen Orthese ohne Sport, dann 4 Wochen Orthese mit Sport. Und dann haben wir freiwillig noch bestimmt 6-8 Wochen für den Sport getaped. Und der Knöchel hat ab und zu zwischendrin auch noch etwas weh getan.


    Kühlen hilft auch immer, genauso wie Diclofenac, entweder Tabletten oder (find ich besser) für die Nacht ganz dick einschmieren und dann mit Verband einpacken. Das Eispack hat förmlich auf ihr gewohnt.

    Ein berufliches Gymnasium hat zwar einen berufsbezogenen Schwerpunkt (Wirtschaft, Informatik, Gesundheit, Soziales, etc.), führt aber zur allgemeinen Hochschulreife, die wiederum zum Studium aller Fächer an allen Hochschulen berechtigt.

    Es gibt ja auch immer noch dieses Argument „ich geb die schlechtere Note, um zu motivieren, sich mehr anzustrengen“ (sich mehr zu melden).

    Hier bei uns geschehen: Nebenfach, nur eine Klassenarbeit, mündlich zählt 2/3: Tochter schreibt eine 3 in der Arbeit, mündlich 4+

    Macht auf dem Zeugnis gesamt die 4 #confused #hmpf #blink

    Naja, 4+

    Mathematisch eher 3—- als 4++++, aber „ich will dich ja damit motivieren, im nächsten Halbjahr besser zu werden“.

    Kennt hier jemand jemanden, wo das schon mal funktioniert hat? Ich kenne nur Leute, die das frustriert und die dann erst recht keine Lust mehr haben.

    Wenn deine Arbeit in der Arbeitszeit nicht zu schaffen ist, könnte zudem eine schriftliche Überlastungsanzeige Sinn machen. Damit hast du dokumentiert, dass du es nicht schaffst, und wenn dann aus dem Nicht-machen Schaden entsteht, sind dafür die Vorgesetzten in der Verantwortung. Außerdem landet die bei der Amtsleitung, vielleicht weiß die ja bislang noch gar nichts.

    Auch wenn es euch zu weit ist, ich kann den hohen Norden sehr empfehlen. Århus ist eine tolle Stadt, Skagen ist sensationell süß als Örtchen. Das Skagerak ist toll, die Strände bei Blok- und Rødhus phantastisch. Der tollste Freizeitpark ever ist in Fårup und das beste Eis gibts in Thyboron.

    Ich könnte auch einen wunderbaren Bauernhof als Unterkunft empfehlen, im Wohnzimmer gibts eine riesen Panoramascheibe mit Blick in den Kuhstall.

    Man merkt, ich mags da oben sehr…

    Hier (Hessen) lief das in etwa wie bei Gartenprinzessin beschrieben:

    8. Klasse Herbst (nach Herbstferien) war Bewerbungen Schreiben und Praktikum Thema im Deutschunterricht. Die Lehrerin hat auch Druck gemacht, sich zu bewerben. Für 9. Klasse nach den Sommerferien, also fast 1 Jahr später.

    Sie haben das regelmäßig besprochen und es war klar: wer nichts hat, macht Praktikum beim Schulhausmeister. Da der recht streng war, war sehr klar, dass das keiner wollte.

    Und natürlich habe ich die Bewerbung mit Sohn zusammen geschrieben, ich finde das völlig legitim. Welcher Erwachsene schreibt die Bewerbung für seinen Traumjob denn bitte allein. Mindestens für Rechtschreibfehler und schwierige Formulierungen macht das doch absolut Sinn, dass noch mal jemand drauf guckt.

    Ich hab drauf geachtet, dass der Löwenanteil von ihm kommt, habe aber bei allem anderen unterstützt. Er wollte nämlich einen der raren Plätze für U16 bei der Polizei. (Und war stolz wie Bolle, dass er einen gekriegt hat)

    Also, so wie das hier einige beschreiben, klingt das echt unsäglich.

    Außerhalb der Ferien unter der Woche ist auch die Wurmbergseilbahn fein: mit der Bahn hoch, mit dem Schlitten die Rodelbahn wieder runter, bei wenig Schnee nehmen sie dafür die Talabfahrt, die dann nur fürs Rodeln ist.

    Das fanden meine beiden im Rodelalter immer super.