Beiträge von mamaraupe

    Sowjetfassaden haben wir gar keine gesehen. Gut, wir waren auch nicht in den Schlafstädten unterwegs, aber am Bahnhof, Rothermann (Neubauprojekt in Hochhäusern, echt modern und schick), mit dem Rad durch Kadriorg, raus nach Pirita. Ich war eher überrascht, eben nichts aus der Sowjetzeit zu sehen.
    Vermutlich haben sie in den letzten 10 Jahren viel neu und umgebaut.
    Ein Grund mehr, mal wieder hinzufahren...

    Sind wieder zurück. Ziemlich k.o., aber begeistert.
    Die Altstadt ist richtig gut, die Mauer, die Türme, die Aussichtsplattform oben am Domberg. Dann hätten wir Fahrräder und sind auch ein bisschen raus an den Strand gekommen. Nur kalt war es dort noch, vor allem das Wasser.
    ❄️
    Zweimal gabs Pfannkuchen im Kompressor, danke für den Supertipp. Massig Schokolade haben wir bei und von Kalev erstanden.
    Und richtig begeistert hat mich das Strassenleben. Jede Kneipe hat eine Aussenterrasse, überall Leute, kleine Bühnen mit Musik. Egal, wie die Temperaturen sind, der Sommer ist offenbar zum Draussensein.
    Einfach toll. Danke allen hier für die Ideen.

    Ich finde es (mal wieder) sehr wohltuend, dass es hier noch mehr so "komische" Frauen gibt, die Texte beim Vorlesen in Richtung Gendergerechtigkeit ändern. Wenn ich das in meiner Umgebung erzähle, werde ich immer behandelt wie ein Alien. Sogar mein Mann findet mich total komisch, weil bei mir die Ärztin und der Krankenpfleger bzw. die Pilotin und der Stewart in den Büchern vorkommen.
    Ich finds wichtig, gerade für meine Tochter, aber auch für meinen Sohn.
    Einfach um gegen die Stereotype ein Zeichen zu setzen.
    Danke, dass ihr auch so "spleenig" seid.

    Danke, danke.
    Morgen geht's los, ich freu mich schon ganz arg und das Grosskind ist auch schon ganz aufgeregt.
    Das Schiffmuseum habe ich auch gefunden. Die alten Verteidigungsanlagen und Türme haben es ihm angetan. Und da das Wetter toll werden soll, ist vielleicht auch ein bisschen Strand drin.
    Stadtrundfahrt ist prima, und vielleicht finden wir ja auch was Modernes anzuschauen.
    Das wird bestimmt toll.
    Und die Restaurantempfehlung probieren wir auf jeden Fall.
    Allen ein ebenso schönes langes Wochenende... (Sofern es eins ist)

    Es sieht auch toll aus im Reiseführer. Deshalb will ich ja da hin.
    :D
    Die Fähre von Helsinki wird schon toll, an den Strand wollen wir auch. Die Verteidigungsanlage. Hätte ich mir überlegt und ein paar von den Türmen, die es überall gibt. Dazu Altstadt und viel Geschichte. Aber vielleicht weiß ja noch jemand was, einen coolen Spielplatz oder ein super Museum?

    Ich brauche noch Ideen:
    Ich bin vom 4.6.-6.6. mit meinem Großen (so gut wie 9) in Tallinn.
    Wir sind in einem (hoffentlich) süßen kleinen Altstadthotel untergebracht.
    Ein paar Ideen, was tun und was anschauen, habe ich schon. Scheint ja eine ganz tolle Stadt zu sein.
    Aber vielleicht gibt es ja jemanden hier, die/der schon mal dort war und weiß, was man unbedingt machen / gesehen haben muss. Und was 9 jährige davon auch toll finden. Oder kennt tolle Spielmöglichkeiten. Oder oder oder.


    Ich bin für alle Arten von Tipps dankbar.


    Au Mann, ich freu mich total! #super

    Ich glaube grundsätzlich nicht, dass man Arbeit gegeneinander aufrechnen kann.
    Wie war das bei uns?
    Die ersten 8 Monate, als ich in Elternzeit daheim war, hatte mein Mann auch so drollige Ideen. Etwa, dass der Haushalt tipptopp sein könnte oder dass das unfair ist, dass ich ihm abends manchmal (oft) das Baby in die Hand drückte, kaum dass er zur Tür rein kam. Oder dass er am WE immer ausschlafen kann (ich kann ja unter der Woche immer schlafen).
    Was hat dagegen geholfen?
    2 Monate Elternzeit, während dessen ich Vollzeit gearbeitet habe.
    Nach einer Woche ist es das erste Mal passiert: ein ungeduschter Mann drückt mir entnervt das Baby in die Hand, kaum dass ich in der Tür stehe.


    Und damit war der Bewusstseinswandel tatsächlich vollzogen und es stand nie wieder in Frage, dass das zu Hause nicht nur kein "Easypeasy-Spiel" ist, sondern dass es auf Arbeit auch durchaus Vorteile hat, weil man einfach mal einen Gedanken zu Ende denken kann und nicht permanent fremdbestimmt wird.


    Es sind einfach 2 unterschiedliche Komponenten, die beide zum Gelingen des Systems namens "Familie" beitragen.


    Wenn mein Mann mal solche Ideen hätte wie deiner, würde ich mir mal ein verlängertes Wochenende gönnen. Alleine, irgendwo weit (genug) weg. Und dann würde ich ihn mal machen lassen, nichts im Vorfeld organisieren, kein Vorkochen, keine Listen. Die kommen nicht um, er kriegt das hin. Und danach weiß er, was dein Job für ein Job ist, wetten.


    Viel Glück, lass dich nicht unterkriegen. Das ist nicht okay, wie das bei euch gerade läuft. Kopf hoch!

    Ich hab meinen Grossen auch immer "mit Milch erschlagen". Er hat quasi ständig getrunken und war mehr Michelin-Mann als Baby.
    Bei der Kleinen wussten wir das und so habe ich mit der Hebamme von Anfang an milchreduzierend gearbeitet. Ganz kurz anpumpen am Anfang hat auch gut geholfen, damit war der erste Druck weg.
    Mein Großer hat sich mit 2 1/2 so in die Länge gestreckt, dass nichts mehr davon blieb. Und bis heute ist er ein langer, schlacksiger Sportler ohne ein Gramm auf den Rippen.
    Bei der Kleinen hingegen geht jetzt mit 5 das Bäuchlein langsam weg, sie fängt sich jetzt erst an zu strecken.
    Also keine Sorge, gestillte Kinder dürfen moppelig sein. Das ist kein Depotfett, hat meine Hebamme immer gesagt. Und bei meinen beiden stimmt das auch.

    Leider weniger für euch als für andere Mitleserinnen:
    Die "Siebensteinhäuser", 6 alte Hünengräber in der Heide.
    Abfahrt Fallingbostel und dann ein paar Minuten in die Heide gefahren.
    Dummerweise liegen die mitten im Truppenübungsplatz und sind deshalb nur samstags und sonntags anfahrbar, nicht freitags.
    Ist aber ein ganz toll hergerichtetes Gelände, ideal für eine Pause, zum Toben, Klettern, Krabbeln und Picknick.
    Und die Anfahrt mit Schlagbaum und (netten) Soldaten finden meine Kinder spannend.

    Noch mal zu den Namen, auch wenn das nur begrenzt in den Thread passt (oder doch?):
    Er wollte meinen Namen nicht - langer Vorname und langer Nachname, fand er blöd.
    Ich wollte seinen Namen nicht - viele a im Vornamen und viele a im Nachnamen, beides endet auf a - ich bin doch kein Breitmaulfrosch.
    Wir wollten heiraten - also hat jeder seinen Namen behalten. Als Familiennamen haben wir seinen genommen, weil ihm das wichtiger war als mir. Dafür hatte ich das letzteWort beim Vornamen und wir haben jedem Kind noch einen zweiten Vornamen verpasst, der aus meiner "Sippe" kommt.


    Und beim Thema Taufe ist er zurück getreten und hat respektiert, dass es mir wichtiger ist als ihm.


    Im Übrigen geht es mir wie Talpa: im Kontext von Mann und Kindern bin ich Frau A, in meinem Kontext ist er Herr M. Inzwischen korrigieren wir da beide nicht mehr.
    Ab und zu gibt es aber schon Situationen, wo man erklären muss. Und ich habe zwei klein kopierte Geburtsurkunden im Portemonnaie, weil ich im Fall der Fälle nicht im Krankenhaus diskutieren möchte, dass ich M die Mutter von Kind A bin.


    Und im Bezug aufs Arbeiten bin ich 100%ig bei meinen Vorschreiberinnen.

    Ich habe vor 2 Jahren eine leichte gehabt, ohne Krankenhaus, gut mit AB behandelbar. Ich habe es meiner Ärztin nicht geglaubt, war nach 2 1/2 Wochen einen Tag arbeiten und danach noch mal 1 1/2 Wochen daheim. Sie hätte auch gerne noch eine 5. Woche dran gehängt.


    Das war im Februar. Alltag ging danach zwar wieder, aber Treppensteigen z.B gar nicht. Die ersten Wochen bin ich nur Aufzug gefahren. Noch im Juni habe ich mich körperlich nicht wieder auf der Höhe gefühlt, das hat noch bis zu den Sommerferien gedauert. Diese Dauer hätte ich im Vorfeld keinem geglaubt. Zumal es ja nur eine leichte war.


    Der "kleine Alltag", also Kinder nach der Betreuung/KiGa zu Hobbys bringen oder Verabredungen managen und ein bisschen was einkaufen, ging recht schnell wieder, quasi mit Absetzen des AB. Der richtige Alltag, mit den Kindern aktiv was machen, vernünftiges Essen kochen oder gar Arbeiten hat halt länger gedauert.


    Am schlimmsten finde ich eigentlich, dass ich, weil ich mich gar nicht sooo krank gefühlt hatte damals, jetzt bei jedem etwas fiesen Husten sofort hektisch zur Ärztin renne, weil ich Angst habe, es könnte wieder was sein.


    Dir gute Besserung, schon dich, nimm dir die Zeit und lieber noch eine Woche länger.

    Aber die bayerische "Probe" ist für Norddeutsche schön verwirrend. Als ich das erste Mal von bayerischen Bekannten vom "Probeunterricht" am Gymnasium hörte, dachte ich "was für eine schöne Idee, da kann das Kind probieren, ob die Schule passt, das erleichtert die Entscheidung." Ich habe eine Eeile gebraucht, zu kapieren, dass eigentlich knallharte Prüfungen gemeint sind. Mich Verwirrt das Wort "Probe" immer sehr, weil es, da bin ich bei Trin, für mich etwas Positives im Sinne von Ausprobieren hat.

    www.wurmberg-seilbahn.de
    Auf der Seite ist auch eine Webcam.
    Da sie beschneien können, scheinen sie genug Schnee zu haben.


    www.schneenews.de
    Hier siehst du, welche Lifte offen haben.
    Es gibt am Torfhaus einen Rodellift, der ist lustig. Und am Wurmberg kann man mit der Gondel hoch und mit dem Schlitten wieder runter. Bei wenig Schnee ist auch mal eine Talabfahrt zum Rodeln freigegeben.


    Außerdem hats in Braunlage noch ein Eisstadion, das ist auch sehr nett.


    Allerdings ist jetzt am Wochenende wohl ziemlich voll zu erwarten wg Zeugniswochenende.
    Aber vielleicht könnt ihr ja auch unten ein Quartier nehmen und tagsüber hoch in den Schnee fahren, wenn es zu überlaufen ist. Da kann ich aus persönlichen Gründen Bad Lauterberg empfehlen.
    #super
    Hat auch ein tolles Spaß-Hallenbad mit Wellen und tollen Rutschen, falls man eine Pause vom Schnee braucht.