Beiträge von marzipan

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    Ich verstehe, dass man Gründe sucht. Ich finde es extrem wichtig, dass diese gesucht werden und hoffe für mich irgendwie, dass es unsachgemässe Umbauten sind, da kann man was dagegen tun, das gibt mir für mich ein Gefühl von "ich kann kontrollieren, ob ich in so eine Situation komme, ich muss nur dubios umgebaute Locations meiden". Wenn man nun Terroristen oder was weiss ich als umgehbares Setting abbucht, oder dass es dumme Teenies waren und man nicht in die Situation kommt wenn man sich nur anders verhält, dann gibt auch das ein Gefühl von Sicherheit.

    Es ist unglaublich tragisch, was passiert ist.

    In den Schweizer Medien wird in der Berichterstattung "vermutlich, wahrscheinlichstes Szenario, muss überprüft werden, Fakten liegen noch nicht vor" verwendet. Habt ihr da bessere fundierte Quellen? Weil wenn nicht finde ich persönlich es irgendwie schwierig, wenn Mutmassungen so viel Raum einnehmen.

    Bei bekanntem/ übersichtlichem Skigebiet fnde ich das absolut ok. Vielleicht dass sie ein paar Mal bei euch vorbeikommen?

    Unsere Kinder sind lang bevor sie ein Handy hatten allein gefahren. Sie wussten aber, dass sie auf der Piste bleiben müssen, weil verunfallt irgendwo abseits im Tiefschnee schwierig werden kann.

    Es hat Einblutungen in den Augen, nur ganz am Rand nicht. Das heisst, dass Fokussieren auf etwas praktisch nicht möglich ist, Handy ganz weit zur Seite halten klappt nicht wirklich.

    Herr marzipan war ein Daumenlutschkind, das ist geblieben (und bei Stress hält er noch heute den Daumen so seitwärts vor den Mund und kaut darauf). Das können also auch noch sehr grosse Kinder brauchen ;).

    Schnuller war bei Kind1 irgenwann nur noch im Bett erlaubt, so mit sieben war der dann peinlich und Bleistifte, Radiergummis, Ärmel,... wurden gekaut. Inzwischen ist es der seitliche Daumen wie der Papa.

    Kind 2 und 3 waren nie am Kauen/ Lutschen, da wurde der Schnuller nie angenommen, Daumen und Kleider verschont. Die fassen sich aber ständig ins Gesicht/ in die Haare/ nesteln mit irgendwas, also eher wie ich.

    Die Garde hofft, dass er etwas weniger spontan ist. Ist nämlich noch schwer jemanden zu schützen, der das Programm gerne kurzfristig komplett umstellt, ohne jemanden zu informieren.... Franziskus war da wohl eine ziemliche Herausforderung.

    Ich trinke gerne und viel Tee und lese auch immer die hochstehenden Weisheiten auf dem Etikett (mein bisheriger Favorit ist definitiv "Lächeln reinigt die Zähne"...). Nun steht aber auf meinem Tee "Armut ist dein Begleiter" und das finde ich schon etwas frech! Stimmt ja irgendwie manchmal dezent, aber also bitte, wer will so was schon an seinem Tee lesen! #motz

    Während marzipan sich also echauffiert, liest marzipänchen das Etikett...


    Anmut. Anmut hat da gestanden #schäm.

    Als Vorbereitung bietet sich auch an, enfach mal von zu Hause loszulaufen. Wir waren zwei Wochen mit drei relativ kleinen Kindern unterwegs (12, 8, 7, aber wandererfahren), und bei schlechtem Wetter sind wir auch mal zum „Triathlon“ umgestiegen, also Wandern, Schiff und Zug… wir sind meist in B&B abgestiegen, die waren relativ günstig, die Kinder hatten mehr Ruhe und wir haben unglaublich tolle Gastgeber kennengelernt, mit denen wir zum Teil heute noch Kontakt haben.

    Gute Schuhe, guter Rucksack, gute Regenkleidung fand ich fast am Wichtigsten.