Beiträge von marzipan

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    Und manchmal ist Übung vielleicht doch nicht alles... Kind 2 singt von früh bis spät, hat als absoluten Herzenswunsch Gesangsstunden und geht dort unglaublich gern hin. Und singt extrem gewöhnungsbedürftig #angst . Die Gesangslehrerin arbeitet so weit ich das beurteilen kann gut und andere Kinder, die dort singen tönen auch besser... Nun ja, vielleicht wirds noch.

    Und lass es eine richtige Barbie sein! Mit irgendwelchen korrekteren Modellen (kleinere Brüste, breitere Hüften, Füsse an die keine Stöckelschuhe passen und aus unerklärlichen Gründen grösseren Köpfen) schürst du nur Neid gegenüber "Echt-Barbie-Besitzern" und legst den Grundstein für langanhaltende Traumata... Glaub mir, ich weiss von was ich spreche #pfeif !


    Hier ist Barbie seit gestern an einem Ast vom Baum im Hof angebunden. Ich frage am Nachmittag dann mal nach, was für eine Bedeutung das hat :D

    Ich glaube, dass man das Wort "Erziehung" benutzt, wenn man es für sich selbst positiv (oder zumindest neutral) besetzt hat. Halt so, wie man Ferien oder Essen benutzt. Als Oberbegriff, der vieles beinhalten kann, ansonsten von einem aber wertfrei verstanden wird.


    Erziehung erlebe ich in meinem Umfeld eher negativ besetzt. Sinnlose Konsequenzen werden bei mir auf Arbeit als erzieherische Massnahme deklariert (Erwachsenes Klientel, übrigens). Im privaten Umfeld wird Erziehung, respektive die Ermangelung davon, als so eine Art Synonym für alle möglichen ungeliebten/ unbeliebten Eigenschaften verwendet. Darum verwende ich es eher nicht, sondern umschreibe.

    Musikalische Früherziehung zwei Jahre (100 Fr. pro Semester), ab Schulbeginn Blockflöte (geringe Anschaffungskosten, 250 Fr. pro Semester, erkennen, dass ein Instrument auch mit Üben verbunden ist), danach das eigentliche Wunschinstrument (100 Fr. Monatliche Miete #kreischen / hoher Anschaffungspreis, 500 Fr. pro Semester).


    Bei uns haben die Kosten erheblich zu diesem Weg beigetragen, wenn es etwas weniger teuer wäre, hätten sie ev. auch schon früher zum Wunschinstrument wechseln können.

    Was für eine Frage, das erledigt das Kleinchen gekonnt mir dem Pulliärmel


    Tja, dito. Und nicht nur Kleinchen, sondern auch gestandene Teenager (wenn unbeobachtet)...


    Bei mir kommt es sehr darauf an, mit was das Gesicht/ der Mund verschmiert ist. Essen? Kein Problem. Erde/ Sand/ o.ä.? Absolut machbar. Rotz? #kreischen #kreischen #kreischen #kreischen #kreischen


    Ich finde das bei den eigenen Kindern wirklich schlimm. Und bei allen anderen absolut grauenhaft! Ich habe ein SEHR süsses Patenkind, das ich wirklich sehr liebe. Aber wenn es zu mir kommt und mir mit seinem rotzverschmierten, (grün-gelb-brauenen) Mündchen einen Kuss geben will #angst , nein, das kann ich nicht.

    Unsere Kinder sind früh und gern irgendwo übernachten gegangen. Bei meinen Eltern schon als ganz klein (war infolge Krankheit meinerseits nötig und hat wunderbar geklappt), ab so ca. drei bei allen möglichen Verwandten und Bekannten. Also denke ich, dass ein Kind nicht einen Schaden bekommen muss bei so einem Unterfangen.


    Was es dem Kind nützen soll, weiss ich allerdings auch nicht. Vier Tage Bauernhof, lange Reise, viieeele Reize, unbekannte Abendrituale an 4 Abenden, andere Klein- und Kleinstkinder, die auch latent überfordert sind, das ist meines Erachtens zu viel für so ein kleines Kind. Das ist da doch nur müde und quengelig? Und warum möchten sich die Erzieher so etwas antun?


    Paarzeit in Ehren, aber nein, das finde ich nicht sinnvoll.

    Pfadi in der Schweiz ist doch sehr gemässigt...


    04, das wäre dann noch bei den Wölfli? Da sind Lager im Haus und Week-ends im Zelt. Aber die meisten Stämme haben ihre Homepage, schau am besten da.

    In einer guten Schule mit guten Lehrern würde ich mich eher gegen Noten aussprechen. In unserer Situation finde ich sie nicht schlecht, da sie etwas Objektivität hoffen lassen. Eine Prüfung mit Maximalpunktezahl, Klassendurchschnitt und eben der Note ist für mich einfacher einzuordnen als ein Lehrer, der beim Elterngespräch ganz unvermittelt und gedankenverloren erwähnte, dass Kind 3 halt schon einfach komisch sei...

    einer erzählte ihr, dass sie dann zeichen an den häusern machen die so niemandem auffallen , aber die gleichgesinnten zeigen,dass es hier was gibt

    Das kenne ich auch. Allerdings hat mein Vater an unser Haus das Zeichen gemacht, dass es hier eben nichts gibt. Die Zeichen haben bei uns alle Jenischen (sagt man das noch?) gemacht, also auch die Scherenschleifer, die Bürstenmacher und die Kesselflicker. Für die hatte meine Mutter aber immer Arbeit.

    Nachtwache.


    Meistens bin ich ja lieber zu Hause als hier, aber bei 4 Kindern mit Brechdurchfall gewinnt mein Arbeitsplatz deutlich an Attraktivität #pfeif

    Dank englischen Hintergrund kam die schon bei mir #super , und das ist doch schon einige Zeit her. Und da kam sie zu niemandem sonst, das war schon cool (und auch ein wenig schräg).


    Ich staune aber, was die gute Fee denn alles so rumschleppt und unter die Kissen packt. Das krasseste in meinem Umfeld fand ich diesen Furreal Hund, der an der Leine geht und gross, teuer (und potthässlich) ist. Da wirkt das Geldstück, das unsere Kinder bekommen, ja schon fast mickrig...

    In der typischen Schule im typischen Schweizer Dorf gehen alle Kinder Heim fürs Mittagessen, so auch unsere. Um 13.30 geht es weiter mit Schule, somit sind die Kinder nur für ca. eine Stunde daheim. Also gibts Mittags eher etwas Kleineres (aber auch warm) und Abends dann das "richtige" Essen.