Beiträge von Juana

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    ne das stimmt nicht so ganz.

    Wir waren letztes Jahr nach einem Unfall in der Schule normal bei der Kinderärztin. Die hat dort das Schulunfallsformular ausgefüllt und das wurde dann auch darüber abgerechnet. Das scheint also zu gehen.


    Und was bringt es mir wenn ich mit ner Augenverletzung zum Durchgangsarzt gehe, welcher Chirurg ist? Und die Augenklinik oder auch die Kinderklink ne ganze Ecke weg ist.


    Daher finde ich, hätte der Arzt auf keinen Fall wegschicken dürfen.

    paulina das ist interessant. Hab ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht, aber es ist so logisch. Und klar England spielt immer in Weiß, aber wäre ja wohl überhaupt kein Problem die Hosen dazu in rot zu gestalten. (also nicht rot fürs Blut, sondern rot/weiß für die Landesfahne). Aber natürlich muss man es den Ausstattern usw auch erstmal sagen, da kommen die eher nicht von allein drauf. Sehr spannend wie sich das entwickelt.

    Vor allem ist es toller mit den Freundinnen durchs phantasialand zu ziehen als mit der Familie.

    ja, aber genau das ist dabei ein wenig das Problem. Es ist dann kein wirklicher Klassenausflug, wenn man dort getrennte Wege geht. Und es ist utopisch in einer Größe von 25-30 Kids zusammen bleiben zu wollen. Es fährt ja auch nicht jeder alles.


    Hier fährt der Ferienspaß im Sommer in zwei Freizeitparks (am gleichen Tag, da gibt es also entweder oder) und das Jugendhaus bietet auch ein paar solcher Aktivitäten an.


    Davon abgesehen, wenn man mit Freunden dort hin will ohne Eltern geht das auch. Meine Tochter ist mit dem 9€ Ticket (bzw. der Schulmonatskarte) 2 1/2 Stunden mit den Öffentlichen hin gefahren, für einen Weg der mit dem Auto keine Stunde brauch. Sie waren insgesamt zu 7. und hatten Spaß am schulfreien Tag vom mündlichen Abi.

    Unter Wandertag hätte ich mir jetzt auch irgendwie wandern vorgestellt.


    Wir mussten für den letzten Ausflug des Sohnes (7. Klasse) gar nichts bezahlen. Die sind mit der S-Bahn hin gefahren (da hat er ne Monatskarte). Die Kletterei wurde vom Land Bawü übernommen im Rahmen vom Rückenwind (oder sowas ähnliches, da muss es einen Topf geben, welchen man bemühen kann für Ausflüge), das Eis danach kam aus der Klassenkasse.


    Ansonsten kann ich mich in der Grundschule an keinen Ausflug erinnern, der so teuer war. Vielleicht zum Abschluss 4. Klasse das Theater.

    Ist halt immer die Frage wie sowas aufgezogen wird. Und wie es kommuniziert wird.


    Die Grundschule hat die Runden, welche die Kinder laufen konnten begrenzt. 15 war die Obergrenze. So konnte man vorher ungefähr ausrechnen was man geben will und das eintragen. Die Hälfte geht dabei an Unicef, die andere an die Schule. Die Kinder bekamen einen Zettel und es gab keinen Preis für die meisten Spenden. Bei meinen Kids stand immer mehr drauf, weil die Läufe meist nach den hier anstehenden Geburtstagen waren und so liesen die Kids den Zettel einmal die Runde drehen und er war voll.

    In der weiterführenden Schule gibt es einen Verein der Spenden für Kinder in einem Mittelamerikanischen Land sammelt. Und der letzte Spendenlauf hat dafür gesammelt. Da gibt es eine Kooperation und auch immer mal wieder Post von der Schule aus diesem Land.

    Der Spendenzettel für diesen Lauf hat eh nur Platz für eine Eintragung und man kann auch direkt den Betrag einsetzen welchen man spenden will, völlig unabhängig vom Laufen. Und auch hier gibt es eine zeitliche Obergrenze wie viel gelaufen werden kann. Und man erfährt am Ende nur den Gesamtertrag und nicht wer am meisten erlaufen hat.

    Hallo zusammen.


    ist das sowas gängig? Ich finde es gruselig, einfach vier gesunde Zähne ziehen zu lassen und bin etwas unglücklich darüber. Aber wie es aussieht hat meine Tochter (14) keinen Platz, also einen extrem engen Kiefer, so dass nicht alle Zähne Platz haben. Man sieht es auch - es sieht vogelwild aus in ihrem Mund. Heut hat sie die feste Spange bekommen und da hat und der KO eröffnet, dass da kein Weg drumrumgeht. Die Weisheitszähne werden wohl bleiben und es wird alles nach vorne rutschen, so dass man dann im Endeffekt nicht mehr sieht, dass da Zähne gezogen wurden.

    Ist das heut so üblich? Hat jemand Erfahrung mit dem Thema oder einen Rat für uns? Würdet ihr das machen lassen?

    Wir haben übermorgen einenTermin beim ZA zur Vorbesprechung, da bin ich auch mal gespannt was die ZÄ dazu sagen wird.


    ich hol den Thread noch mal hoch.


    Weil wir waren nun beim Kieferorthopäden und haben einen Behandlungsplan ohne Zähne ziehen. Aber ich bin bei dem Thema einfach überhaupt nicht frei und deshalb schreib ich hier noch mal. Mit Bedacht haben wir eine Kieferorthopädin ausgesucht, mein Mann hat Termine mit übernommen. Heute hatten wir Besprechung für den Behandlungsplan:


    Mein Sohn hat einen sehr schlanken Kiefer. Der Plan wäre jetzt hier, dass mit "benefit" was im Gaumen verschraubt wird und dadurch den Kiefer geweitet wird. Das weiten geht relativ schnell, danach muss es noch drin bleiben damit es verknöchert. Halbes Jahr wird damit gerechnet. Danach kommt eine feste Spange rein. Zähne werden keine gezogen. Man hat kurz gezeigt was die Kasse zahlt, was man selber zahlen kann, wenn man möchte (diese hellen Brackets). Das klingt für mich soweit gut. ABER er darf in dem halben Jahr wo das erste Teil drin ist keinen Sport bzw. kein Handball spielen, weil kein Ball den Kiefer treffen darf. Und da zieht es mir wieder alles zusammen, das ist irgendwie auch keine Option. Wir sind eh schon froh, dass er 2x/Wochen zum Training geht. Psychisch hat im das Aussetzen während des Lockdowns echt zu schaffen gemacht und jetzt soll das wieder ein halbes Jahr so sein? Das lässt mich grad ein wenig verzweifeln. :(

    Wenn ich ohne die Kinder in Hamburg wäre würde ich evlt. eine Eat the World Tour machen. Gibt es bestimmt auch in Hamburg. Oder mir eine Free Walking Tour suchen.

    Schmerzmittel (weiß nicht genau, ob er auch Spritzen rein bekommen hat,), da er akut im KH war damit. Konnte das Bein gar nicht mehr belasten. Wadenschmerzen hatte er vorher schon längere Zeit.

    Ansonsten kann man da nicht viel machen. War dann noch bei ner Orthopädin mit genauerer Diagnostik. Physiotherapie und er soll abnehmen. Kur wurde auch erwähnt.

    Wir haben was ähnliches vor, starten nur näher an Frankreich und fahren bis Spanien weiter. Aber von der Strecke dürfte es ähnlich sein. Wir planen eine Übernachtung in Frankreich und werden vermutlich über AirBnB was suchen.

    Also letztlich musst du nur schauen wo du gerne halten würdest und dann schauen was es da so gibt.

    Wir haben die Gegend um Lyon im Blick. Uns wurde aber auch Orange oder Avignon empfohlen, wobei die zwei an eurem Ziel vermutlich zu nah dran sind.

    Ich brauch was für meinen Sohn. Es sollte aber möglichst klein und leicht sein. Aber auch nicht zu teuer? Er braucht das für eine Nacht draußen. Die restlichen Tage schlafen sie drin. Sind aber mit dem Zug unterwegs, Gepäck muss also händelbar sein. Gibt es da noch andere Tipps für Isomatten?

    Für die Jüngste brauchen wir demnächst eine Grundausstattung für die Pfadfinder und dort wurde von den selbstaufblasenden abgeraten, empfohlen wurde eine faltbare Decatholonmatte, die so ein Wabenmuster hat, weil sich damit wohl nicht jede Unebenheit (kl. Stein oder so) durchdrückt.

    (Die Empfehlung kam von einem Vater, dessen Sohn beim letzten Jamboree damit länger unterwegs war und sie wurde durch einige andere erfahrene Pfadis bestätigt)

    https://www.decathlon.de/p/sch…n/_/R-p-306340?mc=8543045

    kann man die verlinkte von Decathlon nehmen als einziger Untergrund zum draußen schlafen?

    Sinsheim hat den Vorteil, man kommt gut an Karten ;)

    Stuttgart spielt evlt. in der nächsten Saison in der 2. Liga. Dann könnten die Karten auch günstiger werden.


    Man muss ein wenig schauen wie das bei jeweiligen Verein läuft. Meistens kommen erst die Dauerkarteninhaber zum Zug, dann die Mitglieder. Was dann noch übrig ist kommt in den freien Verkauf. Das ist bei manchen Vereinen wenig bis bar nichts und kommt dann natürlich auch oft auf den jeweiligen Gegner an. Bayern München ist gefragter als Bielefeld (also als Gegner. Bayern München in Bielefeld bekam man nur Karten über Mitglieder).

    Am besten schon bald nen Account beim Verein eurer Wahl anlegen und schauen wie das mit dem Ticket verkaufen dort so läuft.


    Es gibt mittlerweile einige Stadien mit Rauchverbot, leider wird das nicht immer eingehalten. Aber je nachdem wie pfiffig die Ordner drauf sind kümmern die sich.


    Auch die Plätze weiter oben machen normalerweise Spaß. Gerade wenn es das erste mal ist, dann sind da genügend Eindrücke, da muss man nicht ganz vorne sitzen.

    Familienblock würde ich auch empfehlen. In Dortmund war der abgegrenzt vom Rest, also auch der Toiletten und sonstige Aufenthaltsbereich. Da waren Tischkicker usw. aufgestellt und es gab Gratisobst. Also wir konnten schon raus und uns woanders noch was kaufen, aber rein kam man eben nur wenn man Plätze dort hatte. Aber eigentlich ist es fast egal, nur halt nicht Stehplätze bei den Ultrafans und nicht im Gästefanbereich.


    Das nervigste ist immer die Abreise nach dem Spiel.


    Länderspiele sind dieses Jahr noch in München, Mönchengladbach und in Leipzig. München müsste aber schon so gut wie ausverkauft sein. evlt. könntet ihr auch noch nach Freundschafts- oder Vorbereitungsspielen bei den Vereinen gucken. Die haben ja demnächst Ende der Saison und dann ein wenig Pause, aber bevor die neue Saison anfängt oft noch mal Spiele wo es um nichts geht. Die sind auf alle Fälle ruhiger. Und bei den Bundesligaspielen schauen, dass es nicht grad ne Hochrisikobegegnung ist. Stuttgart - KSC würde ich wohl fürs erste mal eher vermeiden. z.B.