Beiträge von Coccinella

    Ich finde diese Auswahl auch krass und irgendwie wie aus einer Zeit, von der ich dachte, dass sie längst vergangen ist #haare

    Ich weiß gar nicht, was ich am schlimmsten finde, das mit dem Bier? Oder das mit den kurzen Haaren?? Oder das mit dem Hinterherpfeifen ??? (Wahrscheinlich das...)

    Deine Frage kann ich leider nicht beantworten. Aber ich habe zwei Kolleginnen, die auch erst spät (mit Mitte 50) laktoseintolerant geworden sind. Und sie vermeiden Laktose wenn möglich, aber wenn es etwas besonders Gutes gibt, dann haben sie immer ihre Laktasetabletten zur Hand

    Mein Schwager, der Englischlehrer ist und auch zeitweise in einen Gremium war, dass die Englischprüfungen fürs Abitur prüft, hat mir erzählt, dass das Niveau in Englisch ständig angestiegen ist und sich da noch nie jemand beschwert hat. Mittlerweile sind ganze Masterstudiengänge auf Englisch (auch technische) , aber es wird ständig nur kritisiert, dass die Schüler schlecht fürs Studium vorbereitet werden.

    Ich denke mit Mathe ist das auch was typisch Deutsches. Aus irgendeinem Grund ist es in D schick, Mathe nicht zu können...

    Den Eindruck habe ich auch.

    Für genau hinschauen bin ich auch (habe ich noch nicht, kann also gar nicht sagen, wie schwer und wie viel schwerer als sonst die Aufgaben eigentlich waren)

    Aber gerade in Mathe wird den Kindern von klein auf vermittelt, wie schwer das ist und wie viel da von ihnen verlangt wird...das ist kontraproduktiv.

    Und zum „Wozu braucht man das im echten Leben?“ fällt mir nur wieder die Argumentation mit allgemeiner Hochschulreife und Horizonterweitern ein.

    In anderen Fächern wird das doch auch nicht so stark in Frage gestellt: Wozu braucht man sonst in Englisch das Wissen um korrekte Anwendung der Zeitformen, wenn man sich auch ohne dieses Wissen verständigen kann? Was muss man sich mit Gedichtanalysen plagen? Oder bestimmte historische Ereignisse bis in kleinste Details besprechen?

    Ich finde, Mathe und Deutsch und eine Fremdsprache gehören einfach zur Allgemeinbildung #weissnicht bzw. zur allgemeinen Hochschulreife.

    Man muss ja nicht in allem gleich gut sein, aber eine gewisse Grundahnung sollte man schon haben...

    Ich fände es blöd, wenn da wieder zurückgerudert würde.

    Ich fand allerdings auch das G8 zumutbar

    Oje, mein Thread...

    Passt fast alles auch auf mich, nur bin ich noch dazu viel älter

    Ich versuche, Bewegung in den Alltag einzubauen, da habe ich Glück, dass ich gern Fahrrad fahre (zur Fortbewegung und zum Transport von Dingen, nicht als Sport)

    Manchmal gehe ich mit einer Freundin Badminton spielen (abends, geht aber sicher erst, wenn die Kinder größer sind)

    Dann habe ich noch einen regelmäßigen Sporttermin pro Woche, der fällt aber leider für mich (Arbeitsbedingt) öfter aus als dass ich hingehe...

    Reicht alles nicht, ich bin sehr unfit.

    Vielleicht kommen hier ja gute Ideen, wie ich das ändern kann

    Ich finde die eigentliche Lösung ziemlich gut (der Große hat ein eigenes Zimmer, die Kleinen teilen sich eins, jeder hat die Möglichkeit, eigene Sachen so aufzubewahren, dass niemand anders daran geht, einen Spielbereich im Wohnzimmer gibt es zusätzlich...). So hätten wir das wahrscheinlich auch gemacht #cool

    Aber plötzlich das Zimmer des Großen für alle freizugeben ist völlig daneben. Und den Zweijährigen im vorsortierten(!) Lego des Großen kramen zu lassen geht gar nicht #haareda hat Dein Großer eigentlich noch ziemlich friedlich reagiert...


    Meinst Du, Du kannst diesen einen konkreten Punkt mit Deinem Mann klären?

    Ich habe eigentlich immer gehört, dass es bei jedem Kind schneller geht mit der Geburt. Bei mir war das auch so.

    Deswegen würde ich einfach an Deiner Stelle Geburt Nr. 3 als Orientierung nehmen und mit Nr. 4 bei den ersten Anzeichen schnell ins Krankenhaus gehen ;)

    Und ansonsten abwarten.

    Wann ist es denn soweit?


    Ach ja, warum die Wehenschwäche ausgerechnet bei Geburt Nr. 4 auftreten soll, erschließt sich mir nicht. Aber vielleicht gibt es dafür ja eine Begründung?

    Ich finde es schon immer ganz schwierig, solche Entscheidungen in so einem Alter treffen zu müssen.

    Ja, das finde ich auch!!!


    Aber es ist ja auch noch keine Entscheidung für ein späters Studienfach oder für den gesamten Lebensweg...

    Ich würde vor allem darauf schauen, dass die Schule insgesamt zum Kind passt...


    Selbst das ist schwierig, ich weiß.

    Und je mehr Auswahlmöglichkeiten es gibt, desto schwerer ist die Entscheidung #haare