Beiträge von Coccinella

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    Was haltet Ihr vom Gardasee? Oder Venedig?


    Ich finde ja Sizilien um Ostern herum sehr schön, aber das ist Euch vielleicht zu weit? Allerdings, für drei Wochen würde sich die weite Fahrt schon lohnen #herzen

    Ich hatte einen Kommilitonen, der fantastisch Cello spielte. Er hörte also die Töne ganz genau und richtig. Und er sang auch schön. Leiter immer einen Ticken zu tief. Das hörte er nicht. Des Rätsels Lösung: Eine seltsame Verkrümmung der Eustachischen Röhre (Verbindung zwischen Mundhöhle und Ohr, beeinflusst die Wahrnehmung des Knochenschalls) führt zu seiner „Verstimmtheit“. Das sei angeblich nicht sooooo selten. Aber vielleicht ist das ein Gerücht.

    Oh. Und wie wurde das herausgefunden?

    Vielleicht ist es das bei mir auch?

    Ich weiß leider keine Antwort, aber bei mir ist das leider auch so.

    Also, ich kann eine Melodie singen, die Töne stimmen auch im Verhältnis zueinander, aber ich kann nicht hören, ob das, was ich singe, in der Tonhöhe zu den anderen passt.

    Das ist blöd und verunsichert mich total,

    ansonsten kann ich falsche Töne sehr gut hören

    Ähm - welche Klasse eigentlich?

    Denn die Aufgabe ist ja eigentlich 3D, nicht 2D, weil die Städte nicht auf einer Ebene liegen, die durch den Mittelpunkt der Erde geht. (Oder verrenne ich mich gerade, weil es zu spät ist?)

    Die Aufgabe ist 2D, wenn man sich das Dreieck als "in die Erde geschnitten" vorstellt - ein Punkt Ort A, ein Punkt Ort B und ein Punkt der Erdmittelpunkt (M).

    Man braucht also den Winkel AMB und die Strecken AM und BM (beide r),


    Und dann müsste man die Winkelfunktionen können (kann Deine Tochter ja :) )

    Irgendwie passt die Lage der beiden Orte in der Skizze nicht.

    Sind die beiden Orte nicht weiter voneinander entfernt (einer auf der Nord-, einer auf der Südhalbkugel)?


    Da würde ich noch mal ansetzen.

    Ich glaube, bei den Winkeln müsste ein stumpfer Winkel im Dreieck sein.

    Ich gehöre auch zu denen, die Zelten lieben #herz

    Am liebsten auf Zeltplätzen ohne Wohnwagen/mobile Homes, in wunderschöner Landschaft und ohne abgesteckte Zeltstandorte,

    in der Nähe eines kleinen Flusses, mit Lagerfeuererlaubnis und weit ab von Straßen…das ist Freiheit :)


    Ich kann aber Deine Punkte sehr gut verstehen, gegen einige könnte man etwas machen (eine dicke Isomatte, einen guten Schlafsack besorgen und einen ruhigen Campingplatz aussuchen), das mit den Toiletten/Duschen finde ich auch schwierig, aber aushaltbar (mit Dusch-Flipflops 🙃).


    Und für Kinder ist Zelten oft eine Form der Freiheit, die sie das Jahr über sonst nicht so haben. Ich hoffe, Deine Kinder haben/hatten eine gute Zeit und wissen es irgendwann zu schätzen, wie sehr Du dafür eigene Unannehmlichkeiten in Kauf genommen hast

    Ich bin auch dafür, in den Ferien Pause zu machen :) und nicht die Dinge auf die gleiche Weise weiter zu üben, wie in der Schulzeit.


    Viel lesen ist natürlich toll, aber als Vergnügen und zur Erholung, dabei lernt er sicherlich automatisch auch ein bisschen Rechtschreibung.

    Und wennn er dann erholt ins neue Schuljahr startet, ist er vielleicht so weit "nachgereift", dass ihm manche Dinge dann leichter von der Hand gehen, das Schreiben zB.

    Nur der Anspruch, dass die Schultüte/Zuckertüte gebastelt sein muss, ist eher neu, denke ich

    Der ist dann aber sehr neu oder ich bin ein Oberstoffel. Ich habe den bei meinen Kindern nicht wahrgenommen. Wichtig war nur, DASS es eine Schultüte gab. Einschulungen waren 2012 und 2015. Und die Grundschule war immerhin drei bis vierzügig, je nach Jahrgang. Ich hätte über den Daumen gepeilt gesagt: fast alle entweder die günstige Lidl/Tchibo/Aldi Basteltüte, die fast fertig war oder gekauft.

    Das hängt sicherlich von der GS ab... hier waren fast alle selbst gebastelt (2013) - allerdings die meisten aus Rohlingen, die mehr gekostet haben, als die einfacheren fertigen Schultüten :)

    Ich denke,. der Bastelhype kam erst lange nach der Wiedervereinigung, ist also eher gesamtdeutsch ;)

    Zumindest an Waldorfschulen wurden auch in den 80ern schon Schultüten selbst gebastelt.


    Und ich hätte auch vermutet, dass im Osten eher gekaufte üblich waren, im Westen eher gebastelte. Die Tradition an sich muss schon vor der Teilung existiert haben

    Die Tradition gibt es schon länger, etwas seit den 20ern(?) oder noch länger? Nur der Anspruch, dass die Schultüte/Zuckertüte gebastelt sein muss, ist eher neu, denke ich