Beiträge von marisa

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    Was die Schriften angeht, gibt es in NRW nur noch die Vorgabe, dass die Kinder zu einer verbundenen Handschrift finden sollen.
    Wie sie dahin finden, ist völlig offen. Und ich denke auch, von Kind zu Kind unterschiedlich! Manche wollen sehr gerne Schreibschrift lernen, andere drucken und kommen auch damit zu einer "schnellen" Schrift. Wäre toll, wenn unterschiedliche Wege möglich wären.


    Zum Thema Rechtschreibung und Schreiblernmethode: Ein großer Vorteil von Lesen durch Schreiben und "freies Schreiben" mithilfe der Anlauttabelle ist die Individualisierung und Differenzierung!!! Jedes Kind kann schreiben, was es selber interessiert! Jedes Kind kann in der Menge für sich gucken, wieviel es schon selber schreiben kann. Jedes Kind "erzählt" damit auch etwas von sich, von seinen Interessen und Vorlieben. Es gibt Kinder, die am Beginn der 1. Klasse bereits lesen und etwas schreiben können, andere, die kennen keinen Buchstaben. Das wißt ihr alle. Mit dem freien Schreiben lassen sich alle gut "abholen", zusätzlich kann man ihnen noch anderes Material geben. Aber alle durch einen Fibellehrgang zu scheuchen ist doch nicht mehr zeitgemäß.
    Dann wirds aber auch noch schwieriger mit der Differenzierung - und individualisiert ist schon mal nix dabei.


    Es gibt tolle Möglichkeiten, begleitend die Rechtschreibung einzuführen und immer wieder bestimmte Regeln zu üben.
    Texte überarbeiten z.B. ist auch ein wichtiger Schritt... veröffentlicht wird nur, was rechtschreiblich richtig ist z.B.


    Aber Grundschule heute soll ganz schön vielen verschiedenen Anforderungen genügen...

    Also erst mit Bronzeabzeichen gilt man als sicherer Schwimmer. Ich würde ein schwimmendes Kind nicht mehr in den Anfängerkurs schicken, aber sehr wohl bei entsprechender Motivation in einen Folgekurs, der zum Bronzeabzeichen führt.


    Hier gibt es sowohl von den öffentlichen Bädern als auch von den Vereinen solche Kurse. Dort wird natürlich auch noch an der Verbesserung der Schwimmtechnik gearbeitet.

    Ich finde das kommt auch erheblich auf die Rahmengroesse an.
    20 Zoll - Raeder haben ja ganz unterschiedliche Hoehen.
    Unsere sehr kleine Tochter (1,12 mit 7,5 Jahren) faehrt seit ueber einem Jahr ein 20 Zoll Rad, der Rahmen ist aber eben klein und sie kommt prima klar.
    Ich wuerde in dem Alter nach einem 24 Zoll-Rad mit niedrigem Rahmen suchen, was moeglichst noch mitwachsen kann.
    Auf den Boden sollte er zumindest mit den Zehenspitzen auf jeden Fall kommen, um das Rad gut haendeln zu koennen.

    Völlig legitim, war doch ein Notfall!
    Um "alltägliche" Arztbesuche würde ich sicher auch nicht so ein Tamtam machen. Als aber meine Tochter (die ein total tapferes "Ärzte- und Untersuchungskind" ist) sich den Arm gebrochen hatte, hatte sie unheimlich viel Angst, ins Krankenhaus zu fahren. Sie hat sich nicht mit Händen und Füßen gesträubt, aber immer wieder geweint, auch im Auto, sich gewehrt usw.


    Hätte damals ein Versprechen auf ganz viel Eis geholfen, hätte ich ihr das gegeben ohne mit der Wimper zu zucken.


    Ausnahmesituationen erlauben Ausnahmemaßnahmen!!

    Hm, kommt natürlich sehr aufs Kind und eure Umstände an.
    Aber mit 2 Jahren brauchten wir zumindest auf Ausflügen usw. immer mal noch ein Schiebegefährt,
    auch um nochmal schlafen zu können unterwegs.


    Wir haben aber dann oft einen Buggy genommen, weils handlicher ist.
    Vielleicht verkaufen und von dem Geld nochmal einen guten Buggy kaufen? (Den könnt ihr dann ja in 1,5 Jahren auch wieder denen weiterverkaufen :D )

    Wir sind auch in einer Großstadt... aber recht ruhiges Wohnviertel.


    Unsere Große hat durchaus ihren Radius rund ums Haus erweitert, aber ziellos durchs Viertel streifen ist auch nicht so ihr Ding.
    Unser Ding im übrigen auch nicht, wir wollen noch wissen, wo sie ist.
    Sie ist durchaus abenteuerlustig, aber alleine auf den Spielplatz zu gehen ohne zu wissen, ob wer da ist den sie kennt, würde ihr nicht einfallen.
    Was sie macht:
    Sie geht zum Bäcker und zur Post, um "Erledigungen" zu machen.
    Sie geht zum Kiosk ;)
    Sie geht in den Gemeinschaftsgarten hinters Haus alleine, hat es aber auch da gerne , wenn noch andere Kinder da sind.
    Sie geht alleine auf den Bürgersteig vors Haus und fährt Einrad auf dem naheliegenden Plätzchen.
    Aber ohne Gesellschaft dauert all das max. 30 Min., mit Freunden aus dem Haus kann sie das hingegen stundenlang betreiben.


    Unser Vorteil ist aber definitiv, dass es mehrere Kinder rund ums Haus gibt, die sie treffen kann.


    Kann man ihn mit kleinen Aufträgen losschicken? Also zum nächsten Laden was besorgen oder so?

    Hm, ganz so stressig fand ichs nie.
    Ich war oft mit beiden Kindern alleine schwimmen, auch als sie kleiner waren.
    Auch wenn die Große dann bald schwimmen konnte, finde ich sie erst jetzt so sicher, dass sie auch mal alleine ins Becken darf. (Sie hat das Bronzeabzeichen - ich gucke trotzdem immer).


    Also: Volle Aufmerksamkeit ist klar, beide immer im Blick. Aber mir war es wichtig mit ihnen schwimmen gehen zu können, machen wir gerne und mein Mann hasst Schwimmbäder. Also habe ich sehr deutliche Ansagen gemacht: wir bleiben immer! zusammen, der Kleinere ging an meiner Hand oder auf dem Arm.


    Wenn ihr gerne schwimmen geht, würde ich das mir ihr üben: bei Mama bleiben, zusammen ins Wasser gehen, erklären was passieren kann.


    Es erfordert trotzdem volle Konzentration, aber einfach so mal weglaufen wäre mir zu stressig gewesen und machen die Schwimmbesuche ja auch zu gefährlich.

    Wir haben ein Islabike, aber das 20 Zoll small! (Und das Kind war bei Kauf noch keine 108 cm groß).
    Wir sind total zufrieden, es fährt sich toll! Der Abstand vom Sattel zum Lenker ist allerdings recht lang, am Anfang haben wir den Lenker umgedreht Richtung Sattel.


    Zu der Bestellsituation allgemein kann ich nix sagen, wir haben letztes Jahr im März bestellt, da ging es problemlos.


    Attraktiv finde ich aber noch Orbea Grow: http://www.orbea.com/de-de/bicis/familias/grow/
    Ich mag das Design und es ist noch etwas günstiger.
    Liebe Grüße

    Im Cilento ist es toll! Ist aber noch hinter Neapel... vielleicht zu weit?
    Dafür bietet auch die Umgebung viel! (Pompei, Paestum...)
    Wir hatten eine tolle Fewo dort, ein umgebautes Bauernhaus mitten in einem alten Olivenhain.
    Es gibt dort insgesamt 5 Wohnungen, für 8 Leute müsste man sich aber auf 2 aufteilen.
    Wenn es nicht zu weit ist, gebe ich euch gerne mehr Infos.


    Ansonsten kommt es in Italien sehr auf die Reisezeit an. Der August ist am Meer überall deutlich teurer und überlaufener als der Juli.
    Die Adriaküste ist natürlich sehr flachabfallend, aber landschaftlich nicht so reizvoll.
    Apulien ist auch noch toll - aber auch wieder sehr weit.
    CinqueTerre ist natürlich schön, aber klein und eng und in der Hauptreisezeit überlaufen.