Beiträge von marisa

Liebe interessierte Neu-Rabeneltern,

wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname.
Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse.

Herzliche Grüße
das Team von Rabeneltern.org

    Ich würde das pragmatisch lösen. Wenn es eine Möglichkeit gibt, wo die Kleinen hingehen können- why not?
    Sie feiern dann zusammen mit der Familie.
    Dann kann die andere Mutter mit dem Mädchen dich ein bißchen unterstützen, weil es nicht noch zusätzlich eine Kleinkinddynamik gibt.


    Ich vermute, dass der Große eh öfter mal zurückstecken muß. Sieh es als weiteres Geburtstagsgeschenk.

    Also ich bin mir sicher, dass Kinder aufhören zu essen, wenn sie satt sind und wenn sie ein gesundes Verhältnis zum Essen haben.
    Beide meiner Kinder können reinschaufeln, beide brauchen nachmittags nach Kiga/ Schule, wo sie gut Mittagessen, im Grunde noch eine Mahlzeit (Butterbrote/ Pfannkuchen) und essen abends trotzdem gut.
    Unsere Kinder würde nicht gut gelaunt durch den Tag kommen ohne Zwischenmahlzeiten.
    Beide Kinder sind dünn bis sehr dünn.


    Gut kauen, langsam essen, Pausen machen, Essen genießen!!!... all das hilft, um sich und seinen Hunger gut zu spüren und ein positives Verhältnis zum Essen aufzubauen.


    Aber ich würde bestimmt nicht das Essen reglementieren in dem Alter!

    Eher würde ich auf viel Bewegung und Auslauf achten!
    Viel Wasser trinken und ansonsten eben langsam essen, falls sie zum Stopfen neigt.
    Sicher wären Vollkornprodukte auch gut- die sättigen ja nochmal mehr.

    Schwierig, ohne zu wissen, was sie gerne macht und was ihr schon habt.


    Schleichtiere?
    eigene Tasche/ Rucksack
    Puppenkleidung
    Hüpfball
    Strickleiter
    Badefarben/ Knetseife/ Badespielzeug
    schönes eigenes Handtuch

    Wenn du die Erzieherin sehr schätzt und magst, dann würde ich versuchen, gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
    Bevor man wechselt, kann man ja zusammen mit der Erzieherin nochmal überlegen, was braucht sie im Kiga, um sich wohler und sicherer zu fühlen.
    Kann man sie gezielt mit einem Kleingruppenprojekt an andere Kinder heranführen, Kontakte herstellen?
    Könntet ihr mehr mit anderen Kindern in der Kita Verabredungen treffen, so dass sie sich vertrauter werden?
    Wie ist die gemeinsame "Marschrichtung" was die Entwicklungsbedürfnisse angeht?
    Was könnt ihr machen, was kann der Kiga machen?


    Ich würde halt versuchen, die Erzieher erstmal mit ins Boot zu holen, eine engere Zusammenarbeit mit möglichst regelmäßigem auch kurzem Austausch.
    Erst wenn sich da in den nächsten Monaten nichts bewegt, würde ich über einen Wechsel nachdenken.


    Aber ein Vertrauensverhältnis zu einem Kiga und zu Erziehern stellt sich ja nicht sofort ein, das würde ich nicht unterschätzen.

    Oweh... ich kenne sowas von der tänzerischen Früherziehung der Tochter auch. Gott sei Dank ist das schon lange her.
    Die Aufführung war im Hochsommer, es war sehr heiß und wir hatten es als Kinderbetreuende gewagt, nochmal mit den Kids kurz rauszugehen, um frische Luft zu schnappen. Das wurde uns verboten! Die Kids mußten um 9:30 Uhr da sein, um 11 Uhr begann die Aufführung, die Kleinsten, die ich betreute waren erst nach der Pause um 13:00 Uhr dran. Sie waren allesamt um 10:00 Uhr schon fertig geschminkt und da sind wir noch 10 min. an die frische Luft. Insgesamt verbrachten sie also 4,5 h in einem fast 40 Grad heißen Dachraum, um zwischendrin 5 Minuten auf der Bühne rumzuhüpfen.


    Ich fand das Ganze definitiv nicht kindgerecht und habe danach entschieden, dass das zu uns nicht passt. Tochter hat dann dort aufgehört.
    Sie macht jetzt Zirkus und ich finde die Aufführungen dort sehr sehr viel kindgerechter organisiert. Passt zu uns besser.

    Tochter liest seit der ersten Klasse Bücher für Leseanfänger alleine. Die sind ja auch schnell gelesen.
    Den Schritt zu umfangreicheren Büchern geht sie aber bisher noch nicht so richtig.
    (Sie liest schon manchmal das erste Kapitel oder so, es ist aber wohl noch zu anstrengend,
    um alles zu lesen.)

    Ich vertrete ja die Theorie, dass sich fürs Lesen die richtigen Synapsen finden müssen.
    Entsprechend also wie andere Meilensteine ist die Altersspanne sehr groß.


    Warte ab, bleib gelassen... das kommt schon. Irgendwann klickt es und dann kommt die Lust daran
    Dinge zu entziffern. Straßenschilder, Überschriften usw.
    Und so lange das nicht da ist, bitte bitte nicht das Lesen schon negativ besetzen... #flehan #flehan

    Lasst sie mit Material rechnen!
    Kann sie den 6 + 9 rechnen?


    Entweder ein normaler Rechenrahmen oder eine Hundertertafel helfen sicher beim Verständnis.
    Es gibt natürlich noch tolleres Material, aber wenn sie es dann in der Schule nicht hat, nützt es
    ja nix.

    Meine grad Achtjährige Tochter darf erst seit sie das Bronzeabzeichen hat unbeaufsichtigt im Becken sein. Sie darf seither auch im Meer in Sichtweite alleine baden. Mit Seepferdchen durfte sie lediglich alleine rutschen, wobei ich immer am Rutschenauslauf gestanden und gewartet habe.
    Jetzt darf sie sich also frei im Schwimmbad bewegen, wobei ich möchte, dass sie mir Bescheid sagt, wo sie gerade ist.
    Das Schwimmbad ist aber auch überschaubar und ich gucke immer mal wieder.


    Alleine ins Schwimmbad würde ihr noch nicht einfallen und ich ihr noch nicht zutrauen. Aber sie hat definitiv da auch noch Probleme mit der Orientierung. #pfeif (Wo ist das KLo, die Umkleide, in der unser Schrank ist etc.... Sie könnte es wahrscheinlich, ist aber schnell verunsichert.)
    Generell würde ich sagen: Bronze, besser Silber als Vorraussetzung und dann so ab 9/ 10?


    Ich bin also auch eher vorsichtig.

    Interessant, wir hatten das von Oktober bis Dezember mit unserer da noch Siebenjährigen. Und ich hatte mehrfach überlegt zu posten.
    Jetzt im Neuen Jahr häufen sich hier nach meiner Wahrnehmung Posts mit Grundschulkindern, die Angst beim Einschlafen haben. Mein Eindruck ist auch, dass ein neues Bewußtsein darüber eintritt, dass Ängste nicht nur "magisch" sind und Phantasie, sondern dass es Welt reale Dinge gibt, vor denen man durchaus Angst haben kann.


    Bei unserer Tochter hat es mit Ängsten vor Räubern, Kriegen und Hunger in der Welt und dem Tod angefangen und mündete in der Angst davor, nicht einschlafen zu können. Die Angst vor dem Nichteinschlafenkönnen war viel schlimmer als die anderen Ängste.
    Denn durch die Angst konnte sie tatsächlich nicht schlafen.


    Nach anfänglichen pädagogischen Superfehlgriffen #schäm haben wir es akzeptiert. Sie durfte wieder vermehrt bei uns bzw. mit einem von uns schlafen, wenn es nötig war. Wir haben ihr geraten, noch was zu lesen, zu malen oder zu schreiben, wenn sie merkt, dass der Schlaf noch nicht kommt. Wir haben sie abends später ins Bett geschickt, noch zusammen Tee getrunken, geplaudert. Und ich habe so eine Mischung aus autogenem Training und Phantasiereise mit ihr gemacht. Am Abschluß durfte sie immer ihre eigene Energie spüren, die nur zu ihr gehört, die sie einzigartig macht und mit der sie alles schafft, was sie möchte. #super
    Seit zwei Wochen ist das Schlafen wieder ganz problemlos.... ich klopfe auf Holz.

    Na, er hat ja dann noch 1,5 Jahre Zeit für die Schuleingangsphase.


    Was ist die Idee der Lehrerin dazu?
    Mit in die Klasse zu gehen halte ich für keine Option. Aber evtl. benötigt er mehr Struktur.
    Würde sich die Lehrerin auf einen Wochenplan für ihn einlassen? Damit wäre der Stoff eingeteilt.


    Muß er bestimmte Dinge "abgearbeitet" haben und schafft diese nicht, weil es keine Vorgaben gibt?
    Oder geht es vor allem darum, bestimmte Lernfortschritte gemacht zu haben?
    (Ich meine z.B. Addition und Subtraktion bis 20 kann man ja auch so lernen. Manchmal darf man aber erst weitergehen, wenn man die Arbeitshefte zu den Themen auch bearbeitet hat, egal ob verstanden oder nicht.)


    Du wirst mit der Lehrerin eine Lösung suchen müssen!

    Fingerreck... wir hatten das hier auch gerade mit unserer Tochter, gerade 8. Im Oktober ist es schlimmer geworden, November war sehr anstrengend, so langsam haben wir uns wieder eingegroovt... ganz "Normalzustand" ist aber noch nicht. Und sie war immer auch ein unkompliziertes Schlafkind.


    Ganz furchtbar war es in den Ferien nochmal, als wir bei Freunden übernachtet haben und als eine Freundin hier geschlafen hat.


    Teilweise waren es Ängste, da haben wir nochmal wieder "familiengebettet".
    Teilweise war es das Gedankenkarussell... ich habe mit ihr so ein abgewandeltes Autogenes Training gemacht und sie animiert, dass auch mal selber auszuprobieren. Das fand und findet sie sehr hilfreich.
    Und ein weiterer Teil ist, dass sich ihr Schlafbedarf einfach nochmal total gewandelt hat. Während sie im 1. Schuljahr noch Schlag 8 umgefallen ist und geschlafen hat, ist sie tagsüber auch fit, wenn sie später (viel später) schläft. Sie hält auch mit Schlafmangel unheimlich gut durch, das wäre vor einem halben Jahr noch anders gewesen.
    Hier haben wir immer wieder mantramäßig wiederholt, dass sich der Körper schon holt, was er braucht. Man "ruht" sich auch aus, wenn man im Dunkeln auf den Schlaf wartet. Wenn man dann partout nicht einschläft, ist man vielleicht noch nicht müde genug und kann noch was malen oder lesen und es später nochmal versuchen.


    Jetzt hat sie sich langsam entspannt. Sie macht sich bettfertig wie immer, malt, liest oder schreibt aber noch was und geht etwas später "schlafen". Das klappt gut. Der ganz fiese "Druck" ist raus.

    Oweh... ich bin immer wieder erschrocken, was manchen Leuten so einfällt.


    Ich würde intervenieren. Je nach Kontakt zur Lehrerin würde ich eine Mail schreiben oder um einen Termin bitten. Kurzfristig kannst du ja einen Zettel mitgeben, dass du die HA nach xx Minuten abgebrochen hast. Es gibt ja Richtlinien, wie lange Hausaufgaben dauern dürfen.


    Ich finde es aber immer gut, sowas im Gespräch zu klären.

    Na, ich kann mir vorstellen, dass er Widerstand aufbaut.
    Da ist ja ganz schon viel Druck und blödes Feedback im Spiel...


    Manchmal motivieren kleine liebe Briefchen, die unterm Kopfkissen, unter der Tasse oder im Schuh liegen,
    sich die Mühe zu machen.


    Edit: Und stärkt ihm den Rücken, steigt nicht auf den Druck der Schule ein. Wenn das schon so blöd ist, dann fahrt nicht im gleichen Film mit.

    Trockeneis trau ich mich nicht... zu wenig Platz und zu viele Kinder.


    Die Zaubertränke aus dem Buch mit Zaubersprüchen klingen toll!
    Der Geburtstag ist schon am Montag...


    Ich hatte auch schon überlegt, einige "Rezepte" vorzubereiten und dazu einen "Zauber", also Wirkung, und einen Spruch zu schreiben.


    @Stille: ... und vielleicht doch Milch... wird das so eine Art Shake?