Beiträge von Puenktchen0609

    Ich habe das große Latinum und es im weiteren Leben genau 0,0 mal benötigt.


    Meine Eltern rieten mir damals eher zu französisch, da aktive Sprache und sicher nützlicher für mein Leben. Sie haben Recht behalten, ich war damals aber sicher, dass ich in jedem Fall Tierärztin werden will (habe da tatsächlich in den Ferien immer bei unserer Tierärztin “ausgeholfen”) und habe mich deswegen mit meinem Lateinwunsch durchgesetzt bzw. meine Eltern haben mich auswählen lassen. Allerdings hat mir Latein während der Schulzeit zwar nicht supergut gefallen, aber da es mir immer schon leicht fiel, auswendig zu lernen, war es immer ein Garant für eine gute Note. Wir haben im Unterricht eine zeitlang dann Asterix auf lateinisch gelesen und mussten das dann übersetzen, das fand ich ganz lustig.


    Ich habe dann während des Studiums drei Jahre in Paris gelebt und dann dort erst französisch gelernt und mich dann geärgert, es nicht in der Schule gewählt zu haben. Meinem Kind würde ich tatsächlich auch eher zu einer aktiven Sprache raten.


    Bildung hat meiner Meinung nach nichts mit Latein zu tun, sondern mit den gelebten Werten und dem Interesse in diesem Fall für Geschichte und Philosophie.

    Ja, Brooklyn auf der Seite Richtung Manhattan ist super. Ich liebe es dort. Aber es ist inzwischen auch sehr hip dort und entsprechend teuer.


    Queens ist auch recht gut von Manhattan erreichbar, dort wohnt die arbeitende Mittelschicht, die dann eben auch nach Manhattan pendeln muss. Es kommt da etwas auf die Gegend an, nicht wegen Sicherheit, sondern wegen der Flughäfen. In der Einflugschneise von JFK ist es bestimmt auch nachts nicht so leise.


    Bronx würde ich eher nicht machen, da kommt es schon sehr auf die Gegend an in Bezug auf Sicherheit.


    Kannst mir gern mal per pn dein Budget und die Daten geben, dann checke ich mal was für dich. (Habe Freunde in Brooklyn, die ein Apartment über Airbnb vermieten)

    mich beruhigt es, dass einige hier schreiben, dass auch noch mit sieben oder so daran geglaubt wurde- meine Tochter ist fünf und ich bin schon etwas wehmütig weil das vlt das letzte Weihnachtsmann Weihnachten ist für sie.

    das denke ich auch - seit Jahren! 😄 meine Tochter ist inzwischen 9 1/2 und glaubt immer noch an den Weihnachtsmann. Schreibt ihm auch jedes Jahr einen Wunschzettel nach himmelpfort, der dann beantwortet wird. Ich finde es großartig und liebe Weihnachten, insbesondere unsere innerfamiliären Rituale. Ich habe einen sehr kinderlieben Schauspieler im Freundeskreis, der inzwischen für diverse Kinder voller Leidenschaft den Weihnachtsmann gibt und dann in persona die Geschenke bringt.


    Wir sind Atheisten und zelebrieren Weihnachten dennoch im Kreis der Familie und verschiedenen Personen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, die ansonsten alleine wären. Also als fest der liebe und Nächstenliebe Meine Tochter kennt die biblische Geschichte, hat aber tatsächlich auch noch nie hinterfragt, warum es Geschenke gibt.


    Praktisch ist es so, dass der Weihnachtsmann mir kurz vor Ankunft eine Nachricht schickt und mein Vater dann mit dem geschenkesack raus geht und es ihm übergibt. Kurz darauf klopft er dann an die Terrassentür. (Und meine Schwester und ich rasen dann im Trubel der Begrüßung schnell durch den Garten und sammeln die drölfzig Häufchen mit Heu und Möhren für die Rentiere wieder ein, die meine Tochter dort platziert hat. 🙄😅

    Ich würde das tatsächlich mit der hundebox nicht unterschätzen. Viele Kombis haben (sehr) schräg zulaufende Heckklappen, die mit hundebox nicht mehr schließen. Ich habe einen nicht so besonders kleinen Land Rover und da passt neben die mittelgroße hundebox keine Karre mehr. Ich würde das auf jeden Fall ausprobieren.

    Das passt dazu: Ich war völlig konsterniert, als ich das erste Mal jemanden traf, die fragte, ob sie meine Muschi streicheln könne. #blink Als sie sich dann zur Katze bückte, war ich erleichtert - habe aber erst Jahre später begriffen, dass Muschi in einigen Gegenden eine andere Bedeutung hat.

    Es gab hier mal einen Ministerpräsidenten, der seine Gattin ganz ungeniert in aller Öffentlichkeit bei diesem Kosenamen nannte ... #pfeif

    meine Tochter wird so von der Mutter ihres Vaters genannt. Und ich hasse es.


    Allerdings habe ich zu diesem Wort auch eine lustige Anekdote: mein Freund ist kein deutscher Muttersprachler und wir reden zuhause eigentlich fast ausschließlich englisch. Allerdings verbessert er dadurch sein Deutsch natürlich nicht und versucht doch auch immer wieder deutsch zu sprechen, insbesondere mit meiner Tochter. So sagte er vor ein paar Jahren mal laut zu ihr am Strand: “komm, wir gehen muschis sammeln!” Ich so 😳😅, er meinte natürlich Muscheln.

    Ich kann mich meinen Vorrednerinnen bezüglich Plan international nur anschließen. Ich kenne hier in Hamburg auch Leute, die dort arbeiten und eine sehr gute Freundin von mir (Sängerin) unterstützt Plan international öffentlich und ist bereits privat nach Indonesien gereist und hat dort “ihre” Patenkinder besucht. Es ist so wie beschrieben, es geht nicht um einen einzelnen Menschen, sondern das ganze Dorf partizipiert an einer Patenschaft. Meine Freundin hat mit einem ihrer Patenkinder, das schon älter ist und schreiben kann, regelmäßig Austausch und ich glaube, das beide Seiten sich sehr darüber freuen.

    Hier auch mit fünf das erste Mal im Kino bei Petterson und Findus und davor nie einen ganzen Film gesehen. Meine Tochter fand es super! Die schönste Anekdote davon: ich war an dem Tag extrem angeschlagen von einer Nebenhöhlenentzündung und war mit ihr allein, deswegen die Entscheidung ins Kino zu gehen = Kind beschäftigt und ich könnte etwas dösen. Tatsächlich bin ich aber tief und fest eingeschlafen und erst aufgewacht, als meine Tochter mich mit den Worten weckte: „Mama, hier ist keiner mehr im Kinosaal, wir sind ganz alleine!“ da war der abspann auch schon zuende. 😎

    Gestern ging ich mit unserem Welpen spazieren, eine kleine Hündin. Sie trägt ein von meiner Tochter ausgesuchtes Türkisblaues Geschirr. Im Park treffe ich eine ältere Dame, die mich fragte, wie alt er denn sei. Ich antworte: „ sie ist ein halbes Jahr!“ Die Frau: „ach, das ist eine Hündin??“ (mit gefühlt zwanzig Fragezeichen im Gesicht).


    Ich habe sie ungefähr so angeguckt: 🤔, weil ich nicht verstanden habe, warum sie das so erstaunt. Ich habe sie also gefragt, wieso. Antwort: „naja, sie hat ja ein blaues geschirr an!“. Ach so. 🤷🏼‍♀️🤦🏼‍♀️

    Mistbiene Meine Frage ist wirklich nicht provokant oder böse gemeint, aber kann es sein, dass du transgender und travestie verwechselst? Eine transgender Frau ist doch kein verkleideter Mann. Ich verstehe das garnicht, wie willst du das denn erkennen? Ich habe mir wirklich noch nie Gedanken gemacht, ob die Frau in der Toilette neben mir einen Penis oder eine vagina hat und es ist mir tatsächlich auch egal.

    Danke Euch. Sie ist jetzt im op.


    Entgegen der Aussage der sehr netten Anästhesistin während des Aufklärungsgespräches durfte ich nicht mit bis die schläft, sondern musste sie noch wach in der Schleuse verabschieden. 😢 sie hat so schlimm geweint und ich dann natürlich auch. Die Schwestern, die bei ihr waren, waren aber sehr lieb mit ihr, ich hoffe sie schläft jetzt schon. Da werde ich mich aber dennoch beschweren, denn ich finde es ist das eine, sie von Anfang darauf vorzubereiten, dass sie den letzten Teil alleine schaffen muss oder das ihr von der Ärztin gesagt wird, dass sie bis sie schläft ihre Mama neben sich hat.

    Die weitere Entwicklung ist, dass der Oberarzt sie und die Blutwerte nochmal angesehen hat und entschieden hat noch heute zu operieren.


    Meine Kleine ist total fertig und hat ganz schön Angst. Das erste Mal überhaupt im Krankenhaus und dann gleich so. Naja, müssen wir durch und die Meinung, auch hier, ist ja bis auf wenige Ausnahmen doch so, dass es immer und dann meist schlimmer wieder kommt.