Beiträge von Sepia

    Ich hab eigentlich keine Ahnung, erst recht nicht, wie stillverträglich dies alles ist... Das nur vorneweg 😂 Allerdings hat meine Tochter auch eine Kleienpilzflechte diagnostiziert bekommen, zum Glück nur leicht. Sie hatte nur auf Rucken und Brust diese Pigmentänderungen. Und zusätzlich zur Salbe auf die Haut hat sie ein spezielles Haarwaschmittel bekommen, weil dort wohl die Ursache liegt. (allerdings war ich nicht dabei, ich zitiere sie nur). Ich kann dir gern mal den Namen raussuchen...

    Vielen Dank für deine Schilderung, Pfeifhase. Jetzt fällt es mir wieder ein, ich hätte deine Geschichte gelesen und war sehr beeindruckt, wie unaufgeregt du alles geschildert hast. Zum Glück ist er ja nicht mehr so klein, 6h mit Tablett und spielen und Serien schauen, werden wir schaffen. Vorm Druckverband hat mein Vater mich auch schon gewarnt, dem sind so seine Stents eingesetzt wurden. Da habe der knapp 80 jährige und der 10 jährige ja dann was zu besprechen😉

    Wie geht's dir denn jetzt? Ich habe im anderen thread gelesen, dass du doch noch Nachwehen spürst?

    Ich denke, dass man erst mal differenzieren muss, ob es ein Loch zwischen den Vorhöfen, oder ein Loch zwischen den Ventrikeln, ein so genannter Ventrikelseptumdefekt ist. Da du schreibst, dass die rechte Herzkammer bereits vergrößert ist, gehe ich davon aus dass es sich um einen einen Ventrikelseptumdefekt, und nicht um ein PFO, ein so genanntes persistierendes Foramen ovale handelt. Das hat eine ganz andere Krankheits-Relevanz. Natürlich ist auch die Größe wichtig. Auch die reaktive Vergrößerung der rechten Herzkammer ist ein Indiz dafür, dass es angegangen werden sollte.

    Oh, Ich wusste gar nicht, dass das 2 verschiedene Sachen sind. Die Unterlagen, die ich mitbekommen habe, tragen die Überschrift "Ventrikelseptumdefekt". Gemacht werden soll es innerhalb eines halben bis dreiviertel Jahres. Den nächsten Termin haben wir im Januar, da darf dann mein Mann auch mit. Allerdings, jetzt, mit einem Tag Abstand, würde ich den Prozess gern beschleunigen. Ein bissel zur Ruhe kommen ist sicher okay, aber 3 Monate sind mir dann doch zu lang. Zumal man ja wegen Corona gar nicht weiss, ob sich nicht doch noch mal verzögert.

    Ziesel , danke. Bei einem so kleinen Kind ist der Eingriff ja sicher um einiges dramatischer. Bei unserem Sohn kann man ja schon einiger erklären. Zum Glück war er beim Diagnosegspräch gleich dabei. Am Anfang hat er noch zugehört, dann lieber weiter in seinem Buch gelesen. Schien für mich so, als ob er gut selbst entscheiden kann, wieviel er wissen will.

    Ihr Lieben,


    aus einem Routinetermin (es gab ein Geräusch beim Abhören) wurde gestern auf einmal Ernst. Hingegangen zur Kinderkardiologin sind wir eigentlich in der absoluten Sicherheit, dass diese Geräusche ja fast immer harmlos sind. Waren sie aber nicht, bei unserem 10jährigen wurde ein Loch festgestellt, welches in nächster Zeit per Katheder geschlossen werden soll. War es 15mm oder 1,5mm? Das muss ich noch mal nachfragen, ich war ganz durcheinander und konnte gar nicht mehr so recht zuhören. Die rechte Herzkammer ist auch schon deutlich vergrößert.


    Der erste Schock ist jetzt erst mal überwunden... Jetzt kommt das schlechte Gewissen. Uns wurde gesagt, dass Geräusch wäre nicht dramatisch, wir könnten es bei Gelegenheit mal abklären lassen. Das war vor fast einem Jahr 😱 zuerst war keine Gelegenheit, dann Corona, dann die Wartezeit auf den Termin. Und hätten wir es nicht merken müssen? Trotz viel Training war er oft schnell schlapp, ihm ist schnell kalt. Oder bilde ich mir das ein???

    Hier gibt es doch sicher Rabenkinder mit selber Diagnose. Könnt ihr mal von euch erzählen? Ich danke euch!

    Bei uns wird assoziiert.Der erste sagt ein Wort und jeder dann der Reihenfolge nach das erste was ihm /ihr dazu einfällt. Oft ganz spannend, was dabei rauskommt.


    An "gefährlichen" Stellen ist es dann auch ganz wichtig, dass ein Kind vorgeht und warnt und Tipps gibt, wo man als Erwachsener am besten die Füße hinsetzt.


    Wenn die Kinder wollen, dürfen sie auch mit Kopfhörern und Hörspielen laufen. Das ist vor allem die die große ganz wichtig.


    Und der beste Motivator ist schlechtes Wetter. Wir hatten mal eine 17km Tour auf einer Hüttenwanderung, die auch für Erwachsene als anspruchsvoll beschrieben war. Ich hatte schon bei der Planung großen Respekt, aber die Strecke ließ sich einfach nicht vermeiden. Die ersten paar Kilometer nur Genöle, dann ging es an zu regnen, und die Kinder sind gelaufen und gelaufen 🙃 und waren dann abends sehr stolz.