Beiträge von filou

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    Hallo, finde die Idee klasse.


    Wir haben es so versucht, das er in den Unterricht gegangen ist und wir zusammen versuchten, die "Hausaufgaben", also das Üben gemeinsam zu machen. Ist leider gescheitert, da ich nicht mithalten konnte. Er ist sieben Jahre alt udn versteht ganz schnell udn ist viel geschickter. Unser Abstand war dann zu groß.
    Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, das er ein eigenes Ding damit machen wollte, weil er so stolz war/ist auf sein Können.



    Ausprobieren! Und viel Spaß!

    Ganz ehrlich, meine Mutter ging mir immer auf den Keks, mit ihrem reden, das ist auch der Tag der Mütter.......Da mag was dran sein, ich empfand dies als Kind immer sehr unangenehm. Da ich eh lange Zeit nicht gerne im Mittelpunkt stand an meinem Geurtstagen und zu dem noch diesen Spruch irgendwie verarbeiten mußte...


    Ich finde es brauch für so Gefühle nicht den Tag des Kindes!

    Gehe gerne hin, find es informativ, bin neugierig mal 1,2 Stunden meißt auf dem Stuhl vom Sohn zu sitzen, seine Perspektive zu sehen, zu spüren.....alles andere fast Nebensache. Mir Wichtiges werde ich los und über die ein odere Begegnung freue ich mich meißt auch.

    Ich war selbst nicht im Kindergarten udn bin mit 5 eingeschult worden. Schule ging dann auch schief, weil alles für mich bedrohlich war, ich viel Angst hatte vor den "frechen", "lauten" Kinder, es war alles zu viel. Kam dann in die Vorschule und dann zum zweiten mal in die erste Klasse.


    Meine Mutter dachte ähnlich wie Du, wir haben auch immer viele tolle Sachen gemacht und sie dachte, wir brauchen den Kindergarten nicht.
    Aber dieses denken war falsch. Viel mehr wollte sie nicht ohne mich sein.


    Kindergarten als Vorbereitung, Eingewöhnung, Abnabelung, Erfahrungen sammeln mit anderen Kindern, Freiraum von den Eltern hat für mein Gefühl schon seine Daseinsberechtigung.

    Anruf beim Gesundheitsamt war wie erwartet, quasi für die Füße. Mumps sei meldepflichtig, dementsprechend treten die Gesetze auf, die dazu führten, das nicht geimpfte Kinder nicht in die Schule dürfen. Kritisches Nachfragen meinerseits ergab, das er mir sagte, das er über geltendes Gesetz nicht mit mir diskutiere, er sei nur ausführendes Organ.....


    Muss sagen, mich hat diese Härte echt voll erwischt, mein Gott Mumps......was eien Angstmacherei. Hat die Impfindustrie Und Lobby "gut" hingekriegt, alle Achtung!


    Verzweifelt bin.....

    Finde es auch heftig. Die Rektorin wird heute ab der ersten Stunde am Schulhof stehen und die Impfausweise kontrollieren. Einige Lehrer dürfen nicht unterrichten, weil sie nicht ausreichend geimpft sind.
    Aber ja, das stimmt Crax, dann müßten alle daheimbleiben, das wär ein Spaß.
    Sohn hat jetzt erstmal frei, findet es natürlich klasse. Dann ist er dann eine Woche wieder in der Schule, dann kommen die Herbstferien.
    Muß ihn mit zur Arbeit nehmen, geht nicht anderst.


    Was mache ich, fern halten von Schülern aus der Schule oder auf "Virenfang" ;) gehen?
    Daheim bleiben wegen kranken Kind wäre der Oberworstcasefall, heißt ja dann eigentlich von Kindern fern halten. Was mein Ihr so?

    Ja, es wird egsagt, das das erkrankte Kind geimpft war.


    Sohn darf jetzt erst wieder am 10.10.12 in die Schule, quasi worst case Fall. Aber auch das werden wir packen!


    Wie schaut das eigentlich aus, darf er sich mit seinen Klassenkameraden treffen, die geimpft sind und in die Schule gehen?

    In der Grundschule der 3.Klasse hat nun ein Mädchen Mumps und alle Kinder die nicht geimpft sind, müssen zu Hause bleiben udn die Schulbetreuung ist gänzlich geschlossen für 2 Tage. Nur wer 2Fach geimpft ist, darf in die Schule.
    Bin ganz aufgeregt und verunsichert. Da ich AE bin und fast Vollzeit arbeite bekomme ich schon Probleme.
    Was kann ich den tun?


    Unerträglich die vernichtenden Blicke von Erziehern udn Eltern wegen unserem Stand "nicht geimpft", als wären wir Aussätzige.

    Bei uns war es auch zwischen dem 2. und 3. Lebensjahr sehr extrem und ständiges nächtliches andoggen, stillen.....
    Es wurde dann besser und mit 4,5 hat er sich selbst abgestillt.


    Eine große Wende war ein Besuch bei einem Osteophaten, der darauf tippte, das Sohn ein nicht erkanntes Kissyndrom habe. Dann noch eine Sitzung beim Orthopäden, der einen "Impuls" setzte und ab da an ging es gut mit dem schlafen.


    Das erste Durchschlafen kam dann zwischen 5 und 6 Jahren.
    Und nun ist alles gut!


    Wünsche Euch ganz viel Kraft!

    Limara: wir haben einen privaten Lehrer, Musikschulen waren meist mehrere Schüler und das hätte nicht gepasst. Irgendeine Art Gitarre hatte er schon "immer" und die E-Gitarre war ab sechs Jahren im Einsatz. Viele sagen aber erst so ab 9,!0 Jahren mache es Sinn. Kann sein, aber er hat Spaß und hat ein Lied mit Verstärker vor der Klasse schon vorgespielt (seven nation army).

    Hallo Du,


    wir haben fast 4,5 jahre gestillt, davon die letzten zwei fast nur einschlafgestillt.
    Auf der Suche nach einem guten Kinderarzt, war ich auch mal bei einem antrophosophischen Arzt. Er hat mich auch sehr kritisiert, im Sinne, ich würde die Eigenständigkeit verhindern etcpp....Was ein Quatsch!
    Sohn hat eigenständig entschieden, wann er nicht mehr stillen mag, mehr anEigenständigkeit geht ja wohl nicht!
    Meine eigenen Grenzen habe ich dabei schon mal gelegentlich überschritten, aber die meißte Zeit war alles "rund" und authentisch.
    Es ist heut schön zu beobachten, das mein Sohn sehr in sich ruhend ist, zufrieden ist.


    Alles gute für Euch und nix blödes einreden lassen!