Beiträge von Flickan

    Hier 3 Gymnasiasten, davon ein Kind G8 und zwei G9 (was, lerntechnisch, echt irgendwie keinen Unterschied zu machen scheint). Das G8 Kind ist 15 und macht seehr wenig für die Schule, eigentlich nur gezielt vor Arbeiten, Referaten etc. Insgesamt vielleicht 10 Minuten am Tag? Bei der G9 Schwester ist es ähnlich, ich bekomme nichts mit, weiß aber, dass Beide vor Arbeiten durchaus lernen. Beide sind im 2/3er Bereich mit Ausschlägen nach unten und oben. Der Bruder, ebenfalls G9, besucht eine echte Ganztagsklasse, also keien Hausaufgaben. Ab Sommer wird er sich aber dran gewöhnen müssen, und das wird ein Graus, ehrlich, er kennt lernen, klar, aber eben nur vor Arbeiten und Vokabeltest. Mal sehen....

    Ich habe nicht aufgehört, Kinder zu bekommen. Das war kein natürlicher Prozess, den es zu beenden galt. Im Gegenteil, das Gebären meiner Kinder waren nur ganz kurze Momente in meinem Leben, die quasi stattfinden mussten, um nun mit diesen drei Menschen zu leben. Ich hatte also jeweils kurz aufgehört, keine Kinder zu bekommen, denn das ist doch eher der Normalszustand, ne.


    Wobei ich unabhängig davon es die beste Anzahl finde überhaupt, also drei Kinder.

    Vielleicht einfach schöne lange Waldspaziergänge am Wochenende? Ich laufe sehr gerne im Wald, gerade vor kurzem habe ich gelesen, dass es echt sowas wie „Waldbaden“ gibt, da haben Seele und Körper gleichermaßen was von.


    Ich hab mich letztes Jahr auch im Fitnessstudio angemeldet, arbeite jetzt 38 Stunden, drei Kinder - da komme ich oft erst spät nach Hause, dann ist es zu dunkel für den Wald, Studio hat bis 22 Uhr offen. Aber es bringt nichts, das ist nicht meine Welt, Milon finde ich gruselig langweilig, also gehe ich doch nur aufs Band, aber da fehlt der Wind, die Abwechslung.


    Will sagen, auch Menschen, die gerne Sport machen, machen oft nur das eine gerne - und das eine muss jeder finden. Bei mir sind es Trailläufe, Kompromiss ist mittlerweile eben, dass es nur noch ein, höchstens zwei Mal die Woche klappt, meist Wochenende. Aber alles andere, Studio, Kurse, Zumba, whatever, mag ich nicht und machs auch nicht....

    Wir zahlen „unserem“ Lehramtstudenten auch 20 Euro die Stunde; er würde auch für weniger kommen, aber wir sind so glücklich ihn zu haben, das will ich einfach ordentlich entlohnen. Zumal er ins Haus kommt, zu einem Kind wöchentlich, zu einem anderen nach Bedarf.

    Ich arbeite 40 Stunden die Woche, also jeden Tag 8 Stunden, und montags in der Regel im Home Office; wobei da manchmal auch Termine oder Dienstreisen dazwischen komme. Für die Kinder ist das schön, zwei haben mittags Schulschluss, dann koche ich was etc. Arbeitstechnisch bekomme ich an den Tagen im Büro mehr gebacken, macht aber nix: ich bin telefonisch erreichbar, arbeite dann eben mehr an Konzepten, Artikeln etc. Gut ist bei uns eben, dass wir „Vertrauensarbeitszeit“ haben und mehr das Ergebnis zählt als die geleisteten Stunden.


    Ausgestattet bin ich ganz normal mit Computer, selbst bezahlt, habe aber Zuganz zu internen Netzwerken. Ich könnte auch den Laptop aus dem Büro mitnehmen, da ich aber meist Zug fahre, ist das oft umständlich.


    Überzeugen musste ich bei uns niemanden, wir sind ein Leitungsteam bestehend aus 3 Personen, und wir alle drei haben, versetzt, einen Tag Homeoffice.

    Mit 14 Jahren musste meine Tochter mal in die Klinik zum MRT und ich fand es so krass, dass die Kinderkranktage echt nur bis 12 gehen, weil da konnte ich sie einfach nicht alleine hinschicken, weder logistisch noch emotional. Habe dann einen Tag Urlaub genommen. Mittlerweile habe ich einen neuen Job, bei dem ich zwar 38 Stunden die Woche arbeite, aber ohne Probleme Homeoffice machen kann, wenn so ein Ernstfall eintritt; tut er zum Glück aber selten. Mein Mann ist ebenso flexibel.

    Lalilu hat es gut auf den Punkt gebracht, finde ich. Zudem: Wir hatten schon eine Reihe von Elterngesprächen, mal von den Lehrern, mal von uns gewünscht, und letztlich haben alle was gebracht, es ist immer interessant zu erfahren, wie Kinder sich in der Klasse verhalten, wie sie von den Lehrern wahrgenommen werden, andersherum bringt es auch Lehrer weiter, mehr über den Background von Schülern zu erfahren. Und Schüler, gerade auch in dem Alter, müssen auch lernen, mit unterschiedlichen Lehrertypen zurechtzukommen und nicht immer die Schuld an allem immer nur bei anderen zu sehen.


    Ein von Lehrern gewünschtes Elterngespräch ist also keine Katastrophe und kein Grund sich Sorgen zu machen :-)

    Ach mann, ich bin irgendwie immer noch unsicher; bei dem neuen Job gehts nur noch darum, den Vertrag unterschrieben zurückzuschicken; sind 30 Stunden die Woche, ginge Mitte August los, ich will den Job ja auch, zumal ich in den letzten Wochen gemerkt habe, dass mich mein jetziger Job (im Vergleich) echt eher langweilt.


    Nun hatte ich heute ein Treffen in dem Haus meines Trägers im Nachbarort, dort hat die Leitung mich angesprochen, es sieht wohl so aus, dass, wenn ich wollte, ich den Job dort sicher haben könnte - wenn er vielleicht auch erst Ende 2018 frei wird. Ich denke, wenn ich da ein bisschen Druck machen würde, würde ich das sicher auch als feste Zusage bekommen - der Träger will ja gerne Stellen intern besetzen, Einarbeitung fällt nahezu weg etc. Und ich bin übers Feld mit dem Fahrrad echt in 5-10 Minuten da! Nun wäre es aber eben, wenn auch Vollzeit, letztlich dasselbe, was ich jetzt mache - also keine neue Herausforderung. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, diese Arbeit noch 25 Jahre zu machen, viel Denken muss ich da nicht. Die neue Stelle ist eben wirklich mehr meinem Studium entsprechend, mehr Verantwortung, auch deutlich mehr Gehalt - also viel interessanter.....aber irgendwie habe ich natürlich auch Schiss vor dem Neuen....


    Argh.....wenn ich die Stelle nicht annehme, dann werde ich immer denken, mich irgendwie gedrückt zu haben, eine echte Chance verpasst zu haben. Wenn ich sie annehme, dann bin ich 100km am Tag auf der Straße anstatt 2km auf dem Rad.....Hilfe!

    Tatsächlich hat Ilses Erfahrung ganz sicher auch dazu beigetragen, dass ich mich dann für das Zweitstudium entschieden habe, ich weiß noch, wie Du mir während der Zugfahrt nach Berlin davon erzählt hast. #prost

    Ah okay; mein Bachelor war nicht von außen zulassungsbeschränkt, die Hochschule hatte eben ihre eigene Auswahlkriterien. Wir mussten ein längeres Praktikum nachweisen etc

    Warum sollte das nicht möglich sein? Ich habe mich genauso beworben wie alle anderen Studierenden, da wurde nicht aufs Alter etc geschaut oder ob ich schon einen Abschluss habe, ich kenne die genauen Kriterien nicht, aber das zumindest hat meine Bewerbung ganz sicher nicht negativ beeinflusst. Und war auch ganz genauso eingeschrieben.

    Ich bin ursprünglich Soziologin, in den letzten Jahren hat sich mein Interesse an Gerontologie, Pflege und Demenz immer mehr verstärkt, ich habe dann noch einen Bachelor in Pflege und Gesundheitsförderung draufgesetzt, eben von 26 bis 39. Und im Bereich der Demenz arbeite ich auch, bis jetzt als Sozialdienstleitung, ab Sommer dann, für mich noch interessanter, bei einer Stiftung.

    Ab. 40 geht es erst richtig los! Ernsthaft, das ist ein tolles Alter, die Kinder sind häufig schon größer oder aus den ersten dauererkälteten Jahren heraus, man ist aber noch fit und motiviert und kann die Knochen noch bewegen :-)


    Ich habe mit 36 noch mal studiert, war mit 39 fertig, arbeite jetzt seit einem Jahr in diesem Bereich und wechsel jetzt im Spätsommer nochmal den Job, gewollt, und kann sagen, das zweite Studium hat sich definitiv gelohnt. Meine Kinder sind alle schon auf weiterführenden Schulen, brauchen keine Intensivbetreuung mehr, meine Arbeitgeber wissen das zu schätzen, auch, dass die Familienplanung abgeschlossen ist. Klingt doof, ist aber so.


    Wag es, es sind mittlerweile viele "Ältere" an Hochschulen, in Ausbildungen, ich kenne auch 50jährige, und keine hat es bereut!

    Herrje, ich habe jetzt gestern die Zusage bekommen und hab direkt Muffensausen........wegen der Strecke, aber auch, weil es eben 75 Prozent, später Vollzeit sind, und ich sofor Schiss bekomme, die Kinder könnten darunter leiden.....


    Aber ich werde wohl trotzdem annehmen, vielleicht auch erst den oben beschriebenen Weg einschlagen, mal sehen, noch habe ich die Zusage per Mail und Telefon, aber wir haben noch nix näheres ausgehandelt, erst wenn das einen Schritt weiter ist, plane ich das genauere weitere Vorgehen....


    Ich bin aber überrascht, dass hier doch einige auch recht weit pendeln und das zum Teil auch gerne - so geht es mir häufig auch, gerade, wenn ich den Zug nehmen kann. Aber die Zeit geht eben der Zeit mit den Kindern verloren....

    Wow, schon mal vielen Dank für Eure Antworten! Ich sehe, da gibts nicht "die Lösung", einige hier pendeln ja auch ziemlich weit .... und mir geht das irgendwie auch so, ein bisschen brauche ich die Zeit zum Herunterkommen.....


    Vernünftig bin ich irgendwie schon, ich denke, die Stelle im Nachbarort wäre wegen der Nähe die beste Lösung, weil eben gar kein Pendeln ( 2km mit dem Rad). Aber ob nun 40 oder 50 km ist vielleicht echt egal......


    Mein Mann (er ist arbeitsbedingt Profi in Arbeitsrecht) hat folgendes vorgeschlagen: Wenn ich jetzt eine Zusage erhalte und von den Konditionen sicher bin, gehe ich zu meinem Arbeitgeber (der mich gerne halten will, daß weiß ich) und stelle die Bedingung, dass ich die schriftliche Zusage bekomme, zu der Stelle im Nachbarort wechseln zu können, wenn die frei wird (etwa in einem Jahr). Bekomme ich die Zusage nicht, wechsel ich. Bekomme ich sie, gehe ich darauf ein.


    Vor kurzem hab es eine Studie zum Pendeln, dass eben immer mehr Menschen pendeln, und wisst Ihr, was mich daran geärgert hat? Dass nicht darauf eingegangen wurde, dass eben Paare oft beide arbeiten und das unter Umständen in anderen Richtungen, mein Mann zum Beispiel bis vor einem Jahr südlich von uns, ich im Norden, da war unser Wohnort ein guter Kompromiss.


    lilu : die Auswahl meiner Arbeitsstelle hängt nicht so sehr von den Finanzen ab, theoretisch könnte ich, auch wenns doof klingt, auch zu Hause bleiben, das war ich viele Jahre, viel zu lange, wie ich finde; ich will aber arbeiten und ich will aus der Halbtagsfalle raus!

    Hallo zusammen,


    Ich habe momentan einen Arbeitsweg von etwa 41 km einfach zu meiner Arbeitsstelle; das ist ok, ich bin es so gewohnt seit einem Jahr, mal nehme ich das Auto, dann brauche ich etwa 45 Minuten, mal ÖPNV, dann brauche ich länger, kann aber lesen.


    Nun hatte ich heute das 2. Gespräch für eine sehr interessante Stelle; wäre aber noch weiter weg, 50 km einfach; mit ÖPNV kaum länger, da es aber eine 75 -100 Prozent Stelle wäre, wäre ich dann nicht so flexibel (über Frankfurt Hauptbahnhof fahren nicht so oft Züge an meinen Heimartort). Also mehr Auto, dann dauert es aber etwa 60 Minuten einfach...


    Argh, echt doofe Situation; ich arbeite momentan 50 Prozent bei einem Träger und habe gute Chancen, etwa in einem Jahr eine Stelle im Nachbarort zu bekommen, eben beim gleichen Träger. Sicher ist das nicht, aber wäre interessant für alle Seiten. Könnte also warten und dann weniger pendeln; die Stelle, auf die ich mich jetzt beworben habe, ist aber eben sehr viel interessanter, fordert mich mehr, ich würde auch deutlich mehr verdienen......


    Ich habe 3 Kinder, allesamt auf weiterführenden Schulen, sie brauchen mich schon noch, aber natürlich nicht mehr so dauerpräsent wie Kleinkinder: ich will nicht, dass sie zu kurz kommen, aber ich will auch nicht in der Halbtagsfalle versacken... Meist brauchen sie mich für Fahrdienste; da müsste ich schon ein bisschen wa streichen, mein Sohn könnte vielleicht nur noch zwei Mal die Woche zu seinem Training; vielleicht würde mein Mann einen Tag Homeoffice kriegen, ist aber noch unsicher.


    Welche Pendelstrecken nehmt Ihr bzw. Würdet Ihr für Jobs in Kauf nehmen? Schon mal danke für Antworten ^^

    Ich habe super viele angegeschaut, zwischenzeitlich einen TomTom und einen von Huawei ausprobiert und mich letztlich für einen Garmin Vivosmart Hr+ entschieden, trage ihn nun ein paar Wochen und bin sehr begeistert; da ich viel laufe (mind 30km die Woche), aber eben auch Moutainbike fahre, wollte ich unbedingt GPS, Herzfrequenzzähler direkt am Armgelenk ist auch fein, gerade bei Bergläufen; Bediednung ist intuitiv, das Teil nicht zu klobig, Schlaf messe ich aber damit nicht, das nachts zu tragen würde mich sehr stören. Leider lässt es sich nicht mit Runtastic koppeln, aber Garmin connect ist auch nicht so übel.

    Meine Große war 12, als es anfing, ich war dann zusammen mit ihr bei DM, Binden aussuchen, mittlerweile, mit 14, nimt sie bei Sport auch Tampons; sie kriegt das gut geregelt, alle paar Monate hat sie es es stark und fühlt sich schlapp, da müssen wir demnächst mal sehen, was wir machen können. Gewachsen ist seit seitdem schon noch, aber der größte Wachstumsschub war sicher davor; mittlerweile ist sie etwa 1,68, ich denke, da tut sich nicht mehr so viel.


    Die Kleine ist 10, größer als die ihre große Schwester in dem Alter, aber extrem schmal, hat noch fast keinen Brustansatz. Bin gespannt, wann es bei ihr losgeht. Ich war auch etwa 12......


    Meine beiden Mädchen haben übrigens recht früh angefangen zu "müffeln", auch die Kleine muss sich wirklich jeden Tag gut waschen, Deo benutzen etc. Bei ihrer großen Schwester war das auch schon früh der Fall, deswegen dachte ich immer, ihre Periode würde früher einsetzen. 12 aber finde ich ein "gutes" Alter.....wenn es sowas denn gibt.

    Frühstücken ist für die Kinder hier wichtig, alle drei gehen in weiterführende Schulen, gemeinsames Essen ist da in den Pausen nicht mehr, ohne irgendwas im Magen lasse ich sie nicht gehen, und auch wenn es eine Banane oder eine Mandarine ist, das morgendliche kurze Zusammensitzen ist auch ein schöner Start in den Tag, finde ich.


    Meist essen die Jüngeren das Mund und Sterne Müsli von Rapunzel, seit Jahren, das entspricht ihrem Wunsch nach süß, ist mit 9 Gramm Zucker pro 100 Gramm aber nicht überzuckrig; meine Große ist oft Brot mit Quark und Schnittlauch oder so. Momentan mache ich allen dreien dazu einen heißen Punsch, das kommt super an, wärmt, macht glücklich :-)


    Nutella steht hier aber auch zur Verfügung, und wenn ein Kind das morgens mal unbedingt will, ist das auch ok, ich mags ja auch manchmal gerne; ich denke, man sollte Essen einfach generell nicht so überideologisieren.