Beiträge von Flickan

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    danke für diese sehr spannende Information!


    Ich bin Jahrgang 76 und habe recht früh die Pille genommen, auf jeden Fall noch vor meiner Konfirmation, Hauptgrund waren starke Blutungen. Habe dann immer mit der Einnahme gespielt, um meine Periode zu verschieben, das war echt gruselig....


    ...und ich bin sehr froh, dass meine 17jährige sie nicht nehmen will, natürlich zunächst wegen hormonellen Nebenwirkungen. Aber auch aus Sorge vor Geschlechtskrankheiten etc., vor der die Pille eben nicht schützt. Ich habe in jugendlicher Unbekümmertheit nie noch zusätzlich Kondome benutzt und bin dann auch mal panisch zum Aidstest geflitzt....... So Erfahrungen würde ich den Kindern gerne erfahren

    Ich würde auch die TOT empfehlen .... und Latein, falls das geht. In Mathe hat sie ja eine 3, und ich habe immer wieder gehört, dass Mathe und Latein irgendwie gut zueinanderpassen. Ich fand Latein toll und Englisch war mein schlechtestes Fach im Abi


    Alles Gute!

    Almarna, ich finde Deinen Vergleich auch ziemlich krass.... rosa Luftballons und Kindesmisshandlung? Genau das ist es, was mich an diesen Diskussionen oft so stört bzw. mittlerweile eher ermüdet.


    Und die Raben achten mehr aufs Kind als andere Familien? Na, da wäre ich mir auch mal nicht so sicher. Und wer definiert eigentlich, welches „drauf Achten“ gesund ist für ein Kind?


    Deine Kinder sind ja aber noch recht jung, da neigt man tendenziell eher dazu denke ich. Mit älter werdenden Kindern kommt dann oft die Ernüchterung - und irgendwie auch das coole Gefühl, dass der eigene Einfluss dann doch begrenzt war. Das kann auch befreiend wirken



    Und warum wählen die meisten Frauen den Nachnamen des Mannes.

    Das Thema hatten wir schonmal: Der Tenor war, daß die Nachnamen der Männer schöner waren.

    Leider habe ich so einen nicht gefunden... naja, der Rest ist okay ^^

    Ist aber schon statistisch betrachtet verwunderlich, dass anscheinend immer die Namen der Männer schöner sind als die der Frauen #freu


    Aber ich weiß, das haben wir auch alles schon totdiskutiert.

    Meine Mutter hatte bereits in den 70er Jahren Literatur zu dem Vorhaben, Mädchen nicht in Geschlechterschubladen zu stecken. Ich habe wahnsinnig viel, fast besessen, mit Puppen gespielt. Und habe sehr darunter gelitten, keine Barbies haben zu dürfen. Meine Töchter fanden Puppen immer schon doof, dafür hatten sie ihre rosa Phasen. Als mein Sohn keine langen Haare mehr haben wollte, war ich fast traurig, es zählt ja in gewissen Kreisen als sehr politisch korrekt, wenn Jungs langhaarig sind, so nach dem Motto: Na da haben die Eltern alles richtig gemacht. Nix da, mein Sohn stand total auf Matchboxautos. Sein Vater übrigens gar nicht.

    Ich finde dieses Thema mittlerweile oft sehr ermüdend. Warten wir alle mal ab, was unsere Kinder so in 20 Jahren über ihre Kindheit sagen, und dann schauen wir mal ganz offen, was und was warum nicht aus ihrer Sicht gut lief.

    Bei mir ist es so, dass es sich „leichter“ anfühlt, Töchter zu haben - ich denke oft, hätte ich nur sie, wäre ich emotional freier, einfach, weil ich ihnen viel mehr zutraue, ihnen zugestehe, mal schwierigere Pfade einzuschlagen, ohne eingreifen zu können. Meinem Sohn hingegen bin ich auf eine irgendwie schwierigere Art emotional näher, ich will ihn dauernd vor allem Elend der Welt schützen, leide mit ihm bei jedem noch so kleinen Misserfolg, nehme ihm (leider) immer noch sehr viel ab. Da wiederholt sich ein Muster, was ich sowohl bei meinem Vater als auch bei meinem Bruder erlebt habe. Dass Männer eher die schwächeren sind, die Schutz brauchen.


    Also ja, ich habe auch wegen des angeborenen Geschlechts unterschiedliche Beziehungen zu meinen Kindern. Geschwisterfolge, persönliche Eigenschaften etc. kommen ungesehen davon noch dazu.

    Oh ich fand es immer toll und aufregend, das Geschlecht vorher zu wissen, ich hätte es aus Neugierde wahrscheinlich gar nicht bis zu den Geburten ausgehalten. Ich habe bei den Bekanntgaben bzw. deren Änderungen im Laufe der Schwangerschaft aber nie flennend unterm Tisch gelegen, weil ich mir ein anderes Geschlecht gewünscht habe. Und ich denke, dass Familien an den Parties Spaß haben können, ohne die Kinder dann nach der Geburt gendernd in irgendwelche Schubladen zu pressen.


    Leben und leben lassen. Ich zum Beispiel kann dieses ganze Getue um Hochzeiten nicht nachvollziehen, diese Klischees, die oft schon bei der Farbe des Kleides anfängt. Und warum bitte keine Hose bei der Frau? Und warum wählen die meisten Frauen den Nachnamen des Mannes.


    Da sind doch so Parties irgendwie harmlos :)

    Ich sehe es wir Fairy***tale und finde auch, dass Du irgendwie Probleme siehst, wo keine sind. Zumindest noch nicht, und darauf kommt es doch an? Und sorry, Reporter schreiben viel. Meine große Tochter hat G8, lernt wirklich nur, wenn sie muss und kommt ganz gut durch. Ihre Geschwister haben G9 und einen wirklich großen Unterschied sehe ich nicht.....

    .


    Dass G8 nicht ganz so stressig ist, das höre ich leider nicht so oft. Ich habe mal vor langem einen Artikel von einem Reporter gelesen, der immer abends so tut als würde er auch noch arbeiten, weil er so ein schlechtes Gewissen hat, weil seine kleine Tochter noch so viel machen muss, während er schon frei hat. Und dass die Tochter auch am Wochenende eigentlich keine Zeit für außerschulische Aktivitäten hat. Das hat mich sehr erschreckt.

    in Winterberg im Sauerland gibt es eine sehr schöne Hapimag-Anlage (man darf da aber auch ohne Hapimag-Kunde zu sein hin, glaube ich). Da gibts Appartments mit kleiner Kücher, aber auch zwei Restaurants; und eine sehr schöne kleine Sauna-Wellness-Oase. Wir oder einer von uns mit den Kindern fahren da öfter mal für ein paar Tage hin.


    Alles Gute!

    Mein Sohn meint, aus seiner Schule ginge keiner, kann ich mir aber kaum vorstellen. Aus seiner Klasse ist er tatsächlich der einzige, seine beiden besten Freunde dürfen nicht wegen Arbeiten nächste Woche. Nun ja. Da er aber eben der einzige ist, meint er, vorher auch nicht in die Schule gehen zu können (Unterricht ist bei den 8Klässlern immer bis 13.15 hier). Irgendwie doof. Nun bleibt er zuHause und soll für die Arbeiten nächste Woche üben, hoffe, das macht er #rolleyes. Entschuldigen werde ich ihn, wie bei allen FFF, ohne Grundangabe. Wurde bisher immer akzeptiert.


    Seine Zwillingsschwester, andere Schule, geht nahezu mit der ganzen Klasse. Und danach shoppen. Seine große Schwester geht gar nicht. Kinder sind verschieden.

    Ich erkenne überhaupt gar keine giftigen Pflanzen, weil überhaupt kein Interesse. Also ich mag Blumen und so, aber mir reicht es, sie einfach anzuschauen. Meinen Kinder geht es ähnlich, denke ich, die haben aber irgendwie auch nie dazu geneigt, Pflanzen irgendwo abzupflücken. Und wenn doch und falls giftige dabei waren, dann haben sie es zumindest überlebt. Mein Sohn hat hingegen mal mit knapp 14 Monaten auf einem Gartenfest bei Freunden eine Kippe auf dem Boden gefunden und gegessen - das war sehr schlimm. :(Ich hasse rauchen sowieso!


    Ich denke einfach, jede Familie hat so ihre „Steckenpferde“, ihre Interessen, ihre Unkenntnisse. Wichtig ist zu wissen, wie man handelt, wenn Unkenntnisse gefährlich werden könnten. Ich hatte eine Weile die Nummer der Giftnotzentrale dick als Aufkleber in der Küche und die Nummer auch einige Male (bei drei Kindern) benutzt

    Probleme kann man sich aber auch machen; ich sehe nicht mal, ob gerade meine Große morgens mit Lippenstift zur Schule geht, zum Einen, da ich vor ihr das Haus verlasse, zum Anderen, da sie sich wirklich gut schminken kann (im Gegensatz zu mir) und auch der Natural-Look, den sie meistens trägt, wahrscheinlich auch seine Zeit im Bad kostet.


    Ich habe ihnen auch tatsächlich noch nie irgendwelche Klamottenvorschriften gemacht, und ja, sie dürfen auch mit ganz kurzen Hosen in die Schule (das Thema wurde ja schon sehr oft diskutiert). Mit falschen Wimpern dürften sie ebenfalls, wollten sie noch nie. Was ich nicht erlaube, solange ich eben zustimmen muss: Tattoos. Finden sie aber zum Glück eh uncool. Genau wie rauchen. Ich hoffe, das bleibt so.

    Es hilft sehr, mit 5 Leuten auf 115 Quadratmetern ohne viel Kellerraum zu leben, da kann sich gar nichts ansammeln, Klamotten werden sofort weitergegeben, Maschinen wie Pastamaker etc würden gar nicht in die Küche passen. Konsum passt sich dann den Gegebenheiten an. Wir verschenken sehr viel, einfach schon aus Platzmangel.

    Unser Badezimmer ist immer noch 80erJahre grün-braun, das ist schon wieder angesagt. Ich arbeite voll und trotzdem fahren wir keine 4 Wochen in die USA und ich habe Zeit, mich ehrenamtlich zu engagieren. Nur mal so am Rande

    Gartenprinzessin, das war an Dich gerichtet, nur versehentlich an Trüffel. Wenn Du Deine Aussage auf mich beziehst, was ich vermute ;)

    Trüffel, hier doppeln sich eine Reihe von Aussagen, das ist doch nicht persönlich gemeint. Ich war einfach etwas verwirrt, weil manche Postings so klangen, als ob man auch bei zwei GKV-Partnern Einkommensnachweise vorlegen müsse...

    Warum habe ich das Gefühl überlesen zu werden?

    Eine ähnliche Antwort wie Trüffel habe ich schonmal auf Seite 2 gegeben und zwischendurch nochmal andere Userinnen.

    Ich habe es gelesen, ich dachte auch, ich hätte es schon irgendwo geschrieben (mglw. Hab ich es aber auch wieder gelöscht) und dachte nur, dreifach hält besser.

    Trüffel, hier doppeln sich eine Reihe von Aussagen, das ist doch nicht persönlich gemeint. Ich war einfach etwas verwirrt, weil manche Postings so klangen, als ob man auch bei zwei GKV-Partnern Einkommensnachweise vorlegen müsse...

    Warum habe ich das Gefühl überlesen zu werden?

    Eine ähnliche Antwort wie Trüffel habe ich schonmal auf Seite 2 gegeben und zwischendurch nochmal andere Userinnen.

    Ich habe es gelesen, ich dachte auch, ich hätte es schon irgendwo geschrieben (mglw. Hab ich es aber auch wieder gelöscht) und dachte nur, dreifach hält besser.

    ah danke, so habe ich das bisher auch immer verstanden; war nur etwas irritiert, da ich den Eindruck hatte, dass hier auch Beispiele gebracht wurden, in denen beide Eltern in der GKV waren. @Trüffel hat aber auch Recht, es gibt wohl eine Bruttoentgeltgrenze: Wenn der PKV-Elternteil unter etwa 5000 Euro im Monat bekommt, kann das Kind auch mit dem anderen Elternteil in der GKV sein.

    Flickan

    Solange beide Elternteile in der GKV sind, ist das auch egal. Interessant sind die Konstellationen, in denen ein Elternteil GKV, der andere PKV ist. Wenn das PKV Mitglied ein höheres Einkommen hat, ist eine kostenlose Versicherung beim niedriger verdienenden GKV-versicherten Elternteil ausgeschlossen. Die Kinder können dann entweder freiwillig GKV versichert werden oder eben privat. Jeweils mit eigenem Beitrag.

    Jette, mich interessiert das auch: Hier sind wir beide in der GKV, ich Pflicht, mein Mann freiwillig. Die Kinder sind seit Geburt über ihn in der GKV. Ein Mal im Jahr schickt die TK einen Fragebogen, da muss mein Mann angeben, dass die Kinder noch nicht erwerbstätig sind, aber noch leben etc. Gehalt wurde da noch nie! abgefragt. Alle Kinder sind unter 18.


    Jemand, der freiwillig in der GKV ist, muss deswegen doch nicht die Kinder einzeln ebenfalls in der GKV versichern, das gibt doch überhaupt keinen Sinn. Da würden die GKV sicher eine Reihe von „guten“, weil einkommensstarken Mitgliedern verlieren an die PKV, denn gerade die Familienversicherung ist ja ein großer Pluspunkt. Und diese einkommensstarken Beitragszahler sind wichtig für die GKV. Und die Einkommensgrenze zur Freiwilligkeit ist so hoch dann auch nicht, und es gibt ja auch eine Reihe von Familien, da werden die Mütter aufgrund fehlender Erwerbstätigkeit auch mitversichert, komplett unabhängig vom Einkommen des Mannes.


    Sofern sie noch nicht selbst arbeiten und nicht ein Elternteil in der PKV ist und dieses Elternteil nicht mehr als etwa 5000 Euro brutto verdient, sind Kinder, die unter 23, kostenfrei in der Familienversicherung mitversicherbar. Das Einkommen der Eltern spielt unter den genannten Voraussetzungen keine Rolle.

    Ich versteh das nicht. Ich muss einmal jährlich den Steuerbescheid vorlegen, zweimal jährlich Bescheinigungen ausfüllen. Kommt eine Gehaltserhöhung muss ich zwischendurch Gehaltsbescheinigungen hinschicken. Alle Einnahmen werden berücksichtigt, theoretisch müsste ich sogar Geldprämien durch das Bonus Programm der Kasse angeben, wenn ich teilnehmen würde. Alle Einnahmen die wir haben müssen der Kasse bekannt sein.

    Übersteigt das Gesamteinkommen eine bestimmte Grenze, werden die Kinder automatisch einzeln freiwillig versichert und ich müsste die Beiträge dann nachzahlen. Und das ist nicht wenig.

    Das fett makierte dürfte der Knackpunkt sein. Die Gehaltsprüfung muss nach meinem Verständnis immer dann gemacht werden wenn die Frage ist ob entweder (1) weiter kostenfrei in der Familienversicherung der GKV oder (2) PKV oder freiwillig GKV mit Einzelbeiträgen für die Kinder.

    wir haben das „Gück“, in unserem Ort ein sehr großes Gymnasium zu haben, das Kinder aus der nebenliegenden Grundschule nehmen muss. Zugleich ist dieses Gymnasium aber im Umkreis von 20 Kilometern sehr beliebt, so dass die Klassen wahnsinnig groß sind, es sind immer etwa 6 Gymnasialklassen pro Jahrgang mit mehr als 30 Kindern. Ein bisschen strange, dass an „unsere“ Schule nun auch viele Kinder der nächsten Stadt drängen, diese Stadt Landkreiskinder aber in der Regel immer ablehnt. Insgesamt scheint nun unser Landkreis die schlechte Schulplanung dieser Stadt ausbaden zu müssen - die Tochter meines Bruders kommt nun auf das kleine, sehr familiäre Gymnasium meines Sohnes im Nachbarort und muss da wirklich lange mit der Bahn hinfahren. Mein Bruder und Familie wohnen eben in dieser Stadt. Ich finde diese Schülerleitung für die Kinder doof, aber auch für eben „unsere“ Schulen hier, die aus allen Nähten platzen. Und ja, ich weiß, dafür fließen Gelder zwischen Stadt und Landkreis - aber die scheinen nicht besonders hoch zu sein.


    Wohnortnähe ist oft wirklich kein Kriterium. Ich bekomme das aus Frankfurt hautnah mit, da wohnen Kinder neben Schulen, auf die sie auch wollen - und werden dann auf Schulen „umgeleitet“, die am anderen Ende der Stadt liegen.