Beiträge von Flickan

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    Gartenprinzessin, das war an Dich gerichtet, nur versehentlich an Trüffel. Wenn Du Deine Aussage auf mich beziehst, was ich vermute ;)

    Trüffel, hier doppeln sich eine Reihe von Aussagen, das ist doch nicht persönlich gemeint. Ich war einfach etwas verwirrt, weil manche Postings so klangen, als ob man auch bei zwei GKV-Partnern Einkommensnachweise vorlegen müsse...

    Warum habe ich das Gefühl überlesen zu werden?

    Eine ähnliche Antwort wie Trüffel habe ich schonmal auf Seite 2 gegeben und zwischendurch nochmal andere Userinnen.

    Ich habe es gelesen, ich dachte auch, ich hätte es schon irgendwo geschrieben (mglw. Hab ich es aber auch wieder gelöscht) und dachte nur, dreifach hält besser.

    Trüffel, hier doppeln sich eine Reihe von Aussagen, das ist doch nicht persönlich gemeint. Ich war einfach etwas verwirrt, weil manche Postings so klangen, als ob man auch bei zwei GKV-Partnern Einkommensnachweise vorlegen müsse...

    Warum habe ich das Gefühl überlesen zu werden?

    Eine ähnliche Antwort wie Trüffel habe ich schonmal auf Seite 2 gegeben und zwischendurch nochmal andere Userinnen.

    Ich habe es gelesen, ich dachte auch, ich hätte es schon irgendwo geschrieben (mglw. Hab ich es aber auch wieder gelöscht) und dachte nur, dreifach hält besser.

    ah danke, so habe ich das bisher auch immer verstanden; war nur etwas irritiert, da ich den Eindruck hatte, dass hier auch Beispiele gebracht wurden, in denen beide Eltern in der GKV waren. @Trüffel hat aber auch Recht, es gibt wohl eine Bruttoentgeltgrenze: Wenn der PKV-Elternteil unter etwa 5000 Euro im Monat bekommt, kann das Kind auch mit dem anderen Elternteil in der GKV sein.

    Flickan

    Solange beide Elternteile in der GKV sind, ist das auch egal. Interessant sind die Konstellationen, in denen ein Elternteil GKV, der andere PKV ist. Wenn das PKV Mitglied ein höheres Einkommen hat, ist eine kostenlose Versicherung beim niedriger verdienenden GKV-versicherten Elternteil ausgeschlossen. Die Kinder können dann entweder freiwillig GKV versichert werden oder eben privat. Jeweils mit eigenem Beitrag.

    Jette, mich interessiert das auch: Hier sind wir beide in der GKV, ich Pflicht, mein Mann freiwillig. Die Kinder sind seit Geburt über ihn in der GKV. Ein Mal im Jahr schickt die TK einen Fragebogen, da muss mein Mann angeben, dass die Kinder noch nicht erwerbstätig sind, aber noch leben etc. Gehalt wurde da noch nie! abgefragt. Alle Kinder sind unter 18.


    Jemand, der freiwillig in der GKV ist, muss deswegen doch nicht die Kinder einzeln ebenfalls in der GKV versichern, das gibt doch überhaupt keinen Sinn. Da würden die GKV sicher eine Reihe von „guten“, weil einkommensstarken Mitgliedern verlieren an die PKV, denn gerade die Familienversicherung ist ja ein großer Pluspunkt. Und diese einkommensstarken Beitragszahler sind wichtig für die GKV. Und die Einkommensgrenze zur Freiwilligkeit ist so hoch dann auch nicht, und es gibt ja auch eine Reihe von Familien, da werden die Mütter aufgrund fehlender Erwerbstätigkeit auch mitversichert, komplett unabhängig vom Einkommen des Mannes.


    Sofern sie noch nicht selbst arbeiten und nicht ein Elternteil in der PKV ist und dieses Elternteil nicht mehr als etwa 5000 Euro brutto verdient, sind Kinder, die unter 23, kostenfrei in der Familienversicherung mitversicherbar. Das Einkommen der Eltern spielt unter den genannten Voraussetzungen keine Rolle.

    Ich versteh das nicht. Ich muss einmal jährlich den Steuerbescheid vorlegen, zweimal jährlich Bescheinigungen ausfüllen. Kommt eine Gehaltserhöhung muss ich zwischendurch Gehaltsbescheinigungen hinschicken. Alle Einnahmen werden berücksichtigt, theoretisch müsste ich sogar Geldprämien durch das Bonus Programm der Kasse angeben, wenn ich teilnehmen würde. Alle Einnahmen die wir haben müssen der Kasse bekannt sein.

    Übersteigt das Gesamteinkommen eine bestimmte Grenze, werden die Kinder automatisch einzeln freiwillig versichert und ich müsste die Beiträge dann nachzahlen. Und das ist nicht wenig.

    Das fett makierte dürfte der Knackpunkt sein. Die Gehaltsprüfung muss nach meinem Verständnis immer dann gemacht werden wenn die Frage ist ob entweder (1) weiter kostenfrei in der Familienversicherung der GKV oder (2) PKV oder freiwillig GKV mit Einzelbeiträgen für die Kinder.

    wir haben das „Gück“, in unserem Ort ein sehr großes Gymnasium zu haben, das Kinder aus der nebenliegenden Grundschule nehmen muss. Zugleich ist dieses Gymnasium aber im Umkreis von 20 Kilometern sehr beliebt, so dass die Klassen wahnsinnig groß sind, es sind immer etwa 6 Gymnasialklassen pro Jahrgang mit mehr als 30 Kindern. Ein bisschen strange, dass an „unsere“ Schule nun auch viele Kinder der nächsten Stadt drängen, diese Stadt Landkreiskinder aber in der Regel immer ablehnt. Insgesamt scheint nun unser Landkreis die schlechte Schulplanung dieser Stadt ausbaden zu müssen - die Tochter meines Bruders kommt nun auf das kleine, sehr familiäre Gymnasium meines Sohnes im Nachbarort und muss da wirklich lange mit der Bahn hinfahren. Mein Bruder und Familie wohnen eben in dieser Stadt. Ich finde diese Schülerleitung für die Kinder doof, aber auch für eben „unsere“ Schulen hier, die aus allen Nähten platzen. Und ja, ich weiß, dafür fließen Gelder zwischen Stadt und Landkreis - aber die scheinen nicht besonders hoch zu sein.


    Wohnortnähe ist oft wirklich kein Kriterium. Ich bekomme das aus Frankfurt hautnah mit, da wohnen Kinder neben Schulen, auf die sie auch wollen - und werden dann auf Schulen „umgeleitet“, die am anderen Ende der Stadt liegen.

    schwimmen können ist hier vor Ort eine wichtige soziale Kompetenz; denn wir haben das Glück, ein Freibad zu haben, und das ist eben Treffpunkt im Sommer. Da wird dann wahrscheinlich vieles andere intensiver betrieben als das Schwimmen - aber ohne eben diese Fähigkeit hätte ich sie nicht schon mit 11 Jahren alleine dort ihre Sommernachmittage verbringen lassen.


    In Schweden waren es die vielen kleinen Seen; in anderen Gegenden Europas/Deutschlands trifft man sich dann vielleicht auf der Alm, im Straßenbahnhäuschen, im Wald, whatever. Da mögen dann andere Kompetenzen wichtig sein.

    Ich bin freiwillig versichert, die Kinder bei mir. Ich muss jedes Jahr Angaben zu meinem Einkommen machen. Wegen Familienversicherung und Beitragshöhe.

    Nein, pauschal werden diese Nachweise nicht verlangt, denke nur für freiwillig Versicherte und wenn sie Kinder mitversichert haben.

    Die Kinder sind über meinen Mann versichert und er seit Ewigkeiten freiwillig in der GKV. Und nach Einkommen wurde er noch nie gefragt.....


    Vielleicht ist das der Fall, wenn der Partner in der PKV ist? Denn bei uns spielt die Einkommenshöhe ja auch gar keine Rolle, da ich auch gesetzlich versichert bin. Selbst, wenn mein Mann wahnsinnig viel verdienen würde, würde sich an der Mitversicherung der Kinder ja nichts ändern.

    hmm, das verstehe ich nicht, wir sind alle gesetzlich versichert, mein Mann verdient sehr gut, wir müssen nur manchmal die Angaben zu den Kindern aktualisieren bzw. versichern, dass sie unsere sind, zur Schule gehen etc. Nach Einkommen wurde da noch nie gefragt? Ich bin allerdings nicht familienversichert, da voll berufstätig. Und auch ich wurde noch nie von der Krankenversicherung nach meinem Einkommen gefragt.


    Es gibt doch keine Gehaltsgrenze für die GKV, ich kenne auch einen wirklich reichen Anwalt, der gesetzlich versichert ist.....

    Zudem muss man in der gesetzlichen einmal im Jahr alles offenlegen, also Steuerbescheid abgeben, dann wird alles neu berechnet, denn es gibt Einkommensgrenzen die die Familienversicherung. Auch der Beitrag wird neu berechnet. Und man muss wirklich alles Einkommen angeben, also auch Miete oder Zinsen.

    Ich kenne beides, freiwillig gesetzlich versichert und privat mit Beihilfe. Freiwillig gesetzlich ist vieeeeel weniger Aufwand, auch wenn man die Einnahmen jährlich angeben muss. Privat würde ich mich nur versichern, wenn der Beamtenstatus und die Beihilfe dafür sprechen.

    Wenn ich das richtig im Kopf habe, musste sich eine Freundin von mir, deren Eltern beide Beamte in PKV waren, ihr komplettes Studium über selbst versichern, während ich noch in der Familienversicherung meines Vaters drin war. Wenn das immer so ist, käme da ja auch nochmal eine Summe zusammen, die man in die allgemeine Betrachtung mit einrechnen müsste.

    Also ich war im Studium über meine Eltern privatversichert und musste da nix selbst finanzieren. War allerdings auch vor 25 fertig und kinderlos. Nach dem Diplom wollte ich, dann bereits Mutter, ein Aufbaustudium anschließen, und da hätte ich mich dann selbst privat versichern müssen. Daran ist dann das direkte 2. Studium gescheitert, weil es als Mutter wirklich sehr teuer gewesen wäre.


    Jetzt ist meine Mutter an Krebs erkrankt, privat versichert plus Beihilfe - und es ist ein Wahnsinn, sie muss fünfstellig in Vorleistung gehen, bekommt es aber wegen der Erkrankung schwer hin, alles zu organisieren, einzureichen etc. Zumal alle Unterlagen bei der Versicherung und Beihilfe separat eingereicht werden, ihr Medikament für ihr Sarkom offiziell nicht zugelassen ist, sie komplett auf Goodwill angewiesen ist. Hammer. Mein Mann war ja auch krebskrank, er ist freiwillig gesetzlich versichert, und wir haben da nie, nie irgendwelche Nachteile feststellen können, hatten kein Papierkram etc.....


    Ich kenne beide Seiten und bin sehr gerne gesetzlich versichert.

    Mir erschließt es sich nicht, warum jemand, der sich politisch betätigt für eine wichtige Sache wie Fridays for Future, danach Müll aufsammeln soll. Was hat das eine mit dem anderen zu tun?.

    Ganz genau, das ist total absurd. Da würde ich dann mein Kind für dieses Müllsammeln entschuldigen; nicht, dass es nicht sinnvoll ist, in diesem Fall aber eben eine reine Machtdemonstration.


    Ist es nur in Bayern so, dass diese Art von Konsequenzen folgt? Ich finde als einzige Konsequenz unentschuldigtes Fehlen tragbar, wenn überhaupt. Echt, mir geht die Hutschnur hoch, da fehlen Kinder wegen Familienfeiern, gerne auch mal, um einen Tag früher in den Urlaub zu fahren (wobei das die Schulen hassen, ich weiß, und das zu Recht). Das wird irgendwie toleriert- Und die Teilnahme an einer wirklich sinnvollen politischen Aktion wird bestraft.


    Edit: Ich setze jetzt einfach mal voraus, dass tatsächlich an den Demos teilgenommen wird, aus politischem/gesellschaftlichem Interesse. Meine Töchter waren ein Mal da, als alle da waren, ansonsten interessiert es sie leider nicht so sehr, dass die unentschuldigtes Fehlen in Kauf nehmen würden. Mein Sohn aber ist aktiv dabei, ihm ist das ein echtes Anliegen. Und genau das darf auf keinen Fall bestraft werden!

    Ich verstehe das überhaupt nicht; warum denn eine Bestrafung für Fehlen? Mein Sohn geht auch regelmäßig zu den Demos, ich schreibe dann, dass ich bitte, sein Fehlen zu entschuldigen. Ohne Grund. Das einzige, was passieren könnte (also davon bin ich ausgegangen bisher), ist, dass es als unentschuldigtes Fehlen gilt. Damit können wir leben. Aber eines extra Bestrafung?

    Meine Töchter hätten nie einen Satch genommen, die haben hier irgendwie eher so einen „Nerdruf“. Sie mögen aber seit Verlassen der Grundschule auch nix mehr, was es im Set gibt. Beide hatten zunächst Dakine, nun tausend andere Sachen. Der Sohn hat einen Satch, der sieht auch nach 3 Jahren noch gut aus.

    Ich habe mir da früher in der Theorie auch viele Gedanken zu gemacht. In der Praxis wird die Große bald 17, legt Wert darauf, alleine zur Frauenärztin zu gehen, will absolut nicht die Pille und sich auch nicht gegen Gebärmutterhalskrebs impfen lassen. Und, was ich früher nie gedacht hätte: Ich habe überhaupt keine Ahnung, ob sie schon Sex hatte. Und es interessiert mich auch nicht. Wichtig ist, dass sie weiß, immer zu mir kommen zu können; und dass ihre beste Freundin, die einen festen Freund hat, mit Kondom verhütet und damit sehr glücklich ist. Diese Methode würde ich mir auch für sie wünschen, weil sie eben auch vor Krankheiten schützt. Aber welche sie dann wählt? Kann ich kaum noch beeinflussen

    Wenn er keine Gutscheine verschenken will: Toll kommt eigentlich bei allen Mädchen ein schönes Glas gefüllt mit tollen, hübsch aussehenden Süßgkeiten an. Sowas machen meine Töchter oft als „Notgeschenk“, wenn sie sonst keine Idee haben. Zwischen die Süigkeiten kann man dann immer noch einen Gutschein oder Geld stecken. Wenn ihm das Mädchen wichtig ist, finde ich 15 Euro angemessen.

    2006 kamen unsere Zwillinge auf die Welt, 2007 gab es hier noch kaum Plätze U1 und auch keinen Geschwisterrabatt bei den wenigen Angeboten, so dass wir für zwei Plätze über 1000 Euro bezahlt hätten. Wir haben uns dannfür eine Kinderfrau entschieden, sie kam etwa 20 Stunden die Woche, den Rest konnte zum Glück meine Mutter abdecken. Extrem teuer war es trotzdem, aber mit 2 Jahren eine überschaubare Zeit (Ü3 Plätze waren damals hier kein Problem). Erstattet bekommen haben wir nix, weil es damals noch keinen Rechtsanspruch gab.


    Die Kinderfrau war aber toll! Sie kam zu uns, gewohnte Umgebung für die Kids, oft waren die Beiden noch gar nicht angezogen, also deutlich weniger Stress für uns. Gefunden haben wir sie über ein Inserat in der örtlichen Tageszeitung.


    Vielleicht für Euch auch eine Lösung?

    Fiawin, aber ich kann die Kinder stärken, sich diesem Druck nicht zu beugen


    Braucht man das? Klar haben wir unsere Tochter unterstützt, aber muss das alles so sein?

    Nee. Das braucht man definitiv nicht .


    Antolin sollte auf der privaten Ebene stattfinden, dann können Kinder, die daran Spaß haben, auch im Wettbewerb mit anderen Motivation erhalten. Die treffen sich dann quasi online. In der Schule hat das meiner Meinung nach nichts zu suchen,. Bundesjugendspiele, Vorlesewettbewerb, Känguru etc., das alles findet statt und da geht es um das aktive Beteiligen der Kinder, völlig in Ordnung. Da hat jeder seine Interessen, Schwerpunkte etc. Bei Antolin gibt es Punkte dafür, dass Kinder am Computer Fragen beantworten. Gelesen haben müssen sie die Bücher nicht, wie gesagt, kann man alles googeln. Und das findet dann sogar den Weg ins Zeugnis? Ist mir unbegreiflich.

    Echt? Also hier wurde dann gar nix dazu geschrieben, wenn die Kinder nicht teilgenommen haben.


    Aber an sich wäre es ja auch so eine wertfreie Aussage und tatsächlich wahrheitsentsprechend. Also keine schlechte Note.


    Edit: Ich bin übrigens genauso Antolin-Hasserin wie meine Kinder. Ich kenne Kinder, die haben da echt einen Wettbewerb draus gemacht und die Antworten einfach gegoogelt. Ganz ohne die Bücher zu kennen. Total Strange. Einfach gelassen sehen. Kinder, die gerne lesen, haben ihr Leben lang was davon, auch wenn sie Antolin-Verweigerer sind.

    Nachtkerze, da steht also auch drin, wenn ein Kind KEIN Antolin gemacht hat? Also tatsächlich eine negative Formulierung? Ich kenne es so, dass bei den Kindern, die es gemacht haben, das quasi lobend erwähnt wird. Und das ist doch auch in Ordnung.


    Meine Kinder haben übrigens auch gerne gute Noten. Mal klappt das, mal nicht. Aber sie haben eben in der Grundschule die Entscheidung getroffen, dass dann im Zeugnis nix dazu steht. Das fanden sie immer noch besser, als blöde Fragen zu Büchern zu beantworten.