Beiträge von Flickan

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    Jeder Mensch hat das Recht, nicht gerne Sport zu machen. Auch schon mit 10, zumal Dein Kind ja, wie Du schreibst, Hobbies hat, zum Beispiel lesen. Zum Sport zu zwingen, finde ich fatal. Und auch Vorleben funktioniert sicher bei kleinen Kindern - aber irgendwann hört es auf. Und Menschen haben auch das Recht, mehr zu wiegen, finde ich. Ich weiß nicht genau, wo die Altergsgrenze ist, aber meine wunderbare, gesunde 16jährige wiegt wahrscheinlich mehr als ich, ist fit, gesund, spielt ein bisschen Tennis, tanzt ein bisschen, fährt mit dem Rad zur Schule - hasst im Grunde aber körperliche Bewegung :-). Mein Sohn spielt Tischtennis, das mag er sehr, aber am liebsten liest er - soll ich ihm jetzt die Bücher wegnehmen? Das einzige, was mir bei Beiden wichtig ist: Ich kutschiere sie nicht überall hin, sie müssen mit dem Rad zur Schule, zu Freunden etc.

    Meine zweite Tochter maG Sport - Hurra! Sie springt gaaanz viel Tramplon, ist im Zirkus. Aber sie hasst den Wettkampf. Auch das musste ich akzeptieren. Und das ist irgendwie auch toll, wenn Kinder älter werden - dass sie eben so sind, wie sie sind. Spaziergehen, Wandern, das macht hier übrigens keiner gern, auch wir Eltern eher selten. Und im Wald spielen etc- ja, diese Wunschvorstellungen hat man mit kleinen KIndern. In der Regel hört das irgendwann auf. Und das ist in Ordnung


    Arnoli74 : Ich schließe mich Ilse an, ich lese Deine Beiträge sehr gerne und finde sie immer sehr klug und reflektiert

    In Hessen sollen alle 3. Klässler Schwimmunterricht haben, glaube ich - meine Drei hatten auch. Aber man braucht dazu eine Lehrkraft mit einer bestimmten Weiterbildung, und die Grundschule im Nachbarort, die eigentlich einen sehr guten Ruf hat, hat diese Lehrkraft nicht und da waren sie seit Jahren nicht schwimmen. Das finde ich echt schade. Unter geschlossenen Hallenbädern leiden hier die Kinder auch mehr und mehr, mittlerweile müssen sie weiter weg fahren; zum Glück haben wir ein tolles Freibad im Ort, so dass in den wärmeren Orten der Schwimmunterricht dort stattfinden kann.


    Mein Sohn geht auf ein anderes Gymnasium als seine Schwestern, und in seiner Schule gehen auch alle 5. Klässler nochmal ein halbes Jahr schwimmen - finde ich klasse.

    Ich habe die Entscheidung bei meiner 16jährigen auch nicht getroffen, weder bewusst dafür noch dagegen, irgendwie verdrängt. Nun hat sie selbst entschieden, dass sie geimpft werden möchte, ab 16 können das die Jugendlichen wohl ohne Zustimmung der Eltern. Ich finde das gut, sie hat sich wohl wirklich informiert

    Ich weiß tatsächlich von keinem Kind in diesem Alter das freiwillig zusätzliche (und in Augen des Kindes unnötige ;)) Arbeit freiwillig macht. Ohne dass jemand dazu treibt und dann auch noch kontrolliert was gemacht wurde, geht das meiner Meinung nach nicht.

    So sehe ich das auch.Ich habe von mehreren Eltern gehört, dass es bei Jungen etwa mit 15 besser wird....Hoffen wir für uns alle!


    Mein 7Klässler geht tatsächlich zwei Mal die Woche zur Nachhilfe - das kostet viel, aber es tut ihm und uns wirklich gut. Es entlastet das System und gerade in Englisch kommt er immer total fröhlich wieder. Schlimm sind bei ihm Physik und Bio, also Fächer, bei denen es ums Lernen geht von Dingen, die er als überflüssig betrachtet. Da mache ich ihm dann trotz 40Stundenwoche Arbeitsblätter. Weil, würde ich ihn auflaufen lassen, würde er 5en schreiben, da bin ich sicher.


    So hangelt er sich immer irgendwo um die 3/4 herum und wir hoffen einfach auf die Zeit...

    Alle drei Kinder hier haben Antolin abgelehnt und auch wirklich nicht mitgemacht, obwohl jeweils die ganze Klasse dabei war. Ich habe das bei allen drei unterstützt und die Lehrer auch. Lag sicher auch daran, dass zwei der Kinder extrem viel gelesen haben und das dritte auch ohne viel Lesen sehr gut in Deutsch war.


    Antolin kann bei Kindern, die wirklich viel und gerne lesen, eher das Gegenteil bewirken. Vielleicht kann das Programm bei manchen Kindern auch Leselust herbeizaubern, mag sein. Aber wenn etwas schulisches wirklich nicht gut ist fürs Kind, kann man das auch mit den Lehrern ansprechen und das Kind beim Ablehnen unterstützen. Da lernen die auch sehr viel #ja

    Muss man eigentlich immer alles irgendwie problematisieren? Halloween heißt hier, dass schüchterne, meist eher kleine Kinder bei Häusern, vor denen ein Kürbis steht, geschminkt oder verkleidet klingeln und Süßigkeiten bekommen. Das ist echt spaßig, meine hatten in den letzten Jahren aufwendige Wachs“wunden“, meine Große hat da echt Talent im Maskenbilden. Leider fühlen sie sich mittlerweile zu groß, mein Sohn hat es aber gemocht, Süigkeiten an der Tür zu verteilen.


    Und dann die vielen klebrigen Süßigkeiten und die Freude, alles essen zu dürfen. Da ist nix schlimmes dran, im Gegenteil, sowas macht irgendwie Kindheit aus

    Juckreiz kann alles sein und wahnsinnig machen #crying. Mein Mann hatte es so viele Jahre, so viele Tests, Therapieansätze etc. Er hat sich wirklich sehr lange blutig gekratzt, konnte nicht schlafen, es hat unsere Ehe extrem belastet. Am Ende wurde es auf nicht verarbeitete Traumata geschoben. Und ganz am Ende war es Lymphdrüsenkrebs. Chemo begann und quasi sofort war der Juckreiz weg, stand direkt mit dem Krebs in Verbindung.


    Wird bei Dir sicher nicht so sein, aber seit dieser unserer Erfahrung bin ich immer dafür, möglichst alles abklären zu lassen. Wobei er im Grunde immer geäußert hat, dass es sich anfühle, als läge das Problem unter der Haut, wie es dann ja auch war.


    Ich selbst habe immer ab Beginn der Heizsaison juckende Unterschenkel. Da kommt die trockene Lust und das Rasieren zusammen, denke ich, mit Lotionen bekomme ich das ind en Griff.


    Alles Gute!

    Es ist schon so, dass es total menschlich ist, nicht allein schlafen zu wollen. Ich schlafe auch lieber mit meinem Mann zusammen im Bett, als alleine, weil es ein "Sicherheitsgefühl" gibt. Also ich finde es schon wichtig, anzuerkennen, dass dieses nicht allein schlafen wollen, tief in uns verwurzelt ist und das Kind da nicht unbedingt für rationale Überlegungen zugänglich ist.

    Also ich halte mich durchaus auch für einen Menschen und ich schlafe sehr, sehr gerne alleine! Hätten wir einen Raum mehr im Haus, hätte ich sofort ein eigenes Schafzimmer! Nur mal so wegen Pauschalisierung und so.....


    Das Thema Schlaf ist immer so emotional besetzt, klar, aber ich denke, ein 10jähriges Kind ist doch in der Lage nachzuvollziehen, dass auch Eltern Wünsche haben. Meine Große hat immer gerne alleine geschlafen, die beiden Geschwister nicht, sie waren lange bei uns im Bett, mit etwa 8 Jahren hat es so an besonders meinen Nerven gezehrt und wir haben gesprochen. Dann war es so, dass wir eine Verabredung hatten: Ich schlief eine Weile und immer abwechselnd (Zwillinge) in ihren Zimmern, an den Wochenenden schliefen sie zusammen. Das hat gut funktioniert, sie waren nicht alleine, aber eben doch in ihren Zimmern.


    Mittlerweile sind sie 12 und äußern ab und zu den Wunsch, zusammenzuschlafen. Das können sie natürlich, alle drei Kinderzimmer haben die Möglichkeit für einen weiteren Schlafplatt. Das gesunder pubertäre Selbstfindungsgedöns und Schamgefühl hat sie aber schon lange nicht mehr danach fragen lassen, dass ich bei ihnen schlafe. Und sobald die Große auszieht, habe ich ein eigenes Schlafzimmer. Hurra!

    Oh, mein Thema. Ich bin immer irritiert, dass bei so vielen Paaren irgendwie immer der Mann fährt. Und die Frau bügelt und die Brotdosen macht. Und alles hat natürlich immer ganz individuelle Gründe und gaar nix mit Klischees zu tun....#rolleyes


    Ich fahre gerne die langen Strecken Autobahn, ich fahre aber auch schneller als mein Mann (und habe das schnellere Auto). Er hingegen fährt eher, wenns in die Innenstadt geht und eng eingeparkt werden muss....da hat er die Ruhe weg, während ich da total schnell nervös werde.

    Meine Zwillinge kamen vor 2 Jahren auf zwei unterschiedliche Gymnasien. Einschulung war am gleichen Tag, einmal vormittags als Massenveranstaltung (viele Kinder mussten stehen), die zweite am Nachmittag total liebevoll gemacht, für jede Kind war ein Stuhl mit Namensschild reserviert, die Lehrer haben am Eingang per Handschlag begrüßt. Bei diesem Kind waren auch die ersten zwei Wochen Kennenlernwochen, bei der anderen, anonymen Einschulung gings gleich los mit Stoff. Aber natürlich ist das die beliebtere Schule, die sich vor Anmeldungen kaum retten kann #rolleyes


    Also, alles total verschieden

    Hmm, also ab weiterführender Schule habe ich das meine Kinder entscheiden lassen bzw. tue es immer noch; und zwei von ihnen ist Sport sehr wichtig, da fänd ich es unangebracht, es zu Verbieten, sondern würde stattdessen auf Sonnenschutz, Kopfschutz, Flüssigkeit achten. Ich weiß noch, als mein Sohn unbedingt mal an einem furchtbar heißen Tag 10km im Stadion laufen wollte und ich ihn unbedingt dazu bringen wollte, abzubrechen, aber es war ihm sooo wichtig. (Mittlerweile würde er das konditionell gar nicht mehr schaffen :D)


    Menschen sind ziemlich unterschiedlich empfindlich bei Hitze, ich kann dann kaum Sport machen, meine Jüngste blüht dann erst richtig auf. Also verbiete ich es nicht, sondern sorge für die passenden Rahmenbedingungen (siehe oben). Meine Große bekommt dann hingegen eine Entschuldigung, die hasst Sport, vorallem bei Hitze.


    Wobei natürlich an erster Stelle die Schulen dafür Sorge tragen sollten, bei extremer Hitze abzusagen, aber ich habe da meist auch die Erfahrungen gemacht, das Schulen dann doch weniger böse sind als vermutet und dann den Termin verlegen

    Hier bei uns, Speckgürtel RheinMain ist es eindeutig so, dass der Trend stark zum 3. Kind geht, Familien mit 3 Kindern werden sehr positiv wahrgenommen.

    Persönlich: Wir haben ja als zweites Kind Zwillinge bekommen, keine Ahnung, ob es auch mit Einlingen drei geworden wären. Ich merke aber, dass gerade im beruflichen Umfeld meine dreifache Mutterschaft total gut ankommt, geht meinem Mann auch so. Wobei wir aber auch aus der Zeit, in der wir wegen kranker Kinder ausfielen, raus sind.

    Bei der Urlaubsplanung finde ich es nachwievor schwierig, da ist vieles auf höchstens 2 Kinder ausgerichtet. Doof finde ich es auch, dass Kinder häufig schon ab 12 oder 14 Jahren erwachsen gelten (in Hotels erlebt und beim ÖPNV). Das geht total ins Geld....

    Puhhh. Das kann ich so gar nicht beantworten.Denn ich liebe sie alle sehr unterschiedlich. Aber ich glaube ich habe ein Kind, in das ich "verliebter" als in die anderen bin. Ein bisschen blinder gegenüber den Schwächen, ein bisschen nachgiebiger

    irgendwie ist es hier ähnlich und hier ist es eindeutig mein Sohn, ich sehe ihn immer durch eine Brille, mit der ich ihn vorallem möglichen schützen will, dabei ist er schon 12.....seinen Schwestern hingegen, eine davon ja gleichalt, traue ich viel mehr zu, ich sorge mich weniger - und schenke ihnen dadurch weniger Aufmerksamkeit, glaube ich. Die Kleine merkt das, sie ist eh das typische Sandwichkind, während die Große eben die Erstgeborene ist und uns durch ihren Umgang mit der Pubertät gerade echt beeindruckt.


    Also ich denke, ich habe kein Lieblingskind, sondern eins meiner dreien, was manchmal einfach weniger gesehen wird.... auch nicht besser #hmpf

    Hier 3 Gymnasiasten, davon ein Kind G8 und zwei G9 (was, lerntechnisch, echt irgendwie keinen Unterschied zu machen scheint). Das G8 Kind ist 15 und macht seehr wenig für die Schule, eigentlich nur gezielt vor Arbeiten, Referaten etc. Insgesamt vielleicht 10 Minuten am Tag? Bei der G9 Schwester ist es ähnlich, ich bekomme nichts mit, weiß aber, dass Beide vor Arbeiten durchaus lernen. Beide sind im 2/3er Bereich mit Ausschlägen nach unten und oben. Der Bruder, ebenfalls G9, besucht eine echte Ganztagsklasse, also keien Hausaufgaben. Ab Sommer wird er sich aber dran gewöhnen müssen, und das wird ein Graus, ehrlich, er kennt lernen, klar, aber eben nur vor Arbeiten und Vokabeltest. Mal sehen....

    Ich habe nicht aufgehört, Kinder zu bekommen. Das war kein natürlicher Prozess, den es zu beenden galt. Im Gegenteil, das Gebären meiner Kinder waren nur ganz kurze Momente in meinem Leben, die quasi stattfinden mussten, um nun mit diesen drei Menschen zu leben. Ich hatte also jeweils kurz aufgehört, keine Kinder zu bekommen, denn das ist doch eher der Normalszustand, ne.


    Wobei ich unabhängig davon es die beste Anzahl finde überhaupt, also drei Kinder.

    Wir zahlen „unserem“ Lehramtstudenten auch 20 Euro die Stunde; er würde auch für weniger kommen, aber wir sind so glücklich ihn zu haben, das will ich einfach ordentlich entlohnen. Zumal er ins Haus kommt, zu einem Kind wöchentlich, zu einem anderen nach Bedarf.

    Ich arbeite 40 Stunden die Woche, also jeden Tag 8 Stunden, und montags in der Regel im Home Office; wobei da manchmal auch Termine oder Dienstreisen dazwischen komme. Für die Kinder ist das schön, zwei haben mittags Schulschluss, dann koche ich was etc. Arbeitstechnisch bekomme ich an den Tagen im Büro mehr gebacken, macht aber nix: ich bin telefonisch erreichbar, arbeite dann eben mehr an Konzepten, Artikeln etc. Gut ist bei uns eben, dass wir „Vertrauensarbeitszeit“ haben und mehr das Ergebnis zählt als die geleisteten Stunden.


    Ausgestattet bin ich ganz normal mit Computer, selbst bezahlt, habe aber Zuganz zu internen Netzwerken. Ich könnte auch den Laptop aus dem Büro mitnehmen, da ich aber meist Zug fahre, ist das oft umständlich.


    Überzeugen musste ich bei uns niemanden, wir sind ein Leitungsteam bestehend aus 3 Personen, und wir alle drei haben, versetzt, einen Tag Homeoffice.

    Mit 14 Jahren musste meine Tochter mal in die Klinik zum MRT und ich fand es so krass, dass die Kinderkranktage echt nur bis 12 gehen, weil da konnte ich sie einfach nicht alleine hinschicken, weder logistisch noch emotional. Habe dann einen Tag Urlaub genommen. Mittlerweile habe ich einen neuen Job, bei dem ich zwar 38 Stunden die Woche arbeite, aber ohne Probleme Homeoffice machen kann, wenn so ein Ernstfall eintritt; tut er zum Glück aber selten. Mein Mann ist ebenso flexibel.

    Lalilu hat es gut auf den Punkt gebracht, finde ich. Zudem: Wir hatten schon eine Reihe von Elterngesprächen, mal von den Lehrern, mal von uns gewünscht, und letztlich haben alle was gebracht, es ist immer interessant zu erfahren, wie Kinder sich in der Klasse verhalten, wie sie von den Lehrern wahrgenommen werden, andersherum bringt es auch Lehrer weiter, mehr über den Background von Schülern zu erfahren. Und Schüler, gerade auch in dem Alter, müssen auch lernen, mit unterschiedlichen Lehrertypen zurechtzukommen und nicht immer die Schuld an allem immer nur bei anderen zu sehen.


    Ein von Lehrern gewünschtes Elterngespräch ist also keine Katastrophe und kein Grund sich Sorgen zu machen :-)

    Ach mann, ich bin irgendwie immer noch unsicher; bei dem neuen Job gehts nur noch darum, den Vertrag unterschrieben zurückzuschicken; sind 30 Stunden die Woche, ginge Mitte August los, ich will den Job ja auch, zumal ich in den letzten Wochen gemerkt habe, dass mich mein jetziger Job (im Vergleich) echt eher langweilt.


    Nun hatte ich heute ein Treffen in dem Haus meines Trägers im Nachbarort, dort hat die Leitung mich angesprochen, es sieht wohl so aus, dass, wenn ich wollte, ich den Job dort sicher haben könnte - wenn er vielleicht auch erst Ende 2018 frei wird. Ich denke, wenn ich da ein bisschen Druck machen würde, würde ich das sicher auch als feste Zusage bekommen - der Träger will ja gerne Stellen intern besetzen, Einarbeitung fällt nahezu weg etc. Und ich bin übers Feld mit dem Fahrrad echt in 5-10 Minuten da! Nun wäre es aber eben, wenn auch Vollzeit, letztlich dasselbe, was ich jetzt mache - also keine neue Herausforderung. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, diese Arbeit noch 25 Jahre zu machen, viel Denken muss ich da nicht. Die neue Stelle ist eben wirklich mehr meinem Studium entsprechend, mehr Verantwortung, auch deutlich mehr Gehalt - also viel interessanter.....aber irgendwie habe ich natürlich auch Schiss vor dem Neuen....


    Argh.....wenn ich die Stelle nicht annehme, dann werde ich immer denken, mich irgendwie gedrückt zu haben, eine echte Chance verpasst zu haben. Wenn ich sie annehme, dann bin ich 100km am Tag auf der Straße anstatt 2km auf dem Rad.....Hilfe!