Beiträge von zitrulle

    So, ich habe nun doch Ibis Budget ohne Frühstück gebucht, weil es uns einen zusätzlichen Tag ermöglicht. Frühstücken wird man schon irgendwo unterwegs, das ist ja auch schön.


    Nun habe ich sicher zu viele Ideen für die 3,5 Tage.


    A. sagte heute "Auf jeden Fall will ich in ein Museum, aber es soll nicht um Urahnen von Affen gehen" #confused Keine Ahnung, worauf sie sich da bezieht.


    Angesprochen hat mich sofort Ballin-Stadt und Gewürzmuseum. Gutes gelesen habe ich auch vom archäologischen Museum. Miniaturwunderland und Speicherstadtmuseum finde ich auch spannend. Wie lange Zeit sollte man jeweils dafür haben? Lieber machen wir weniger, dafür aber das ausreichend.


    Michel und Fährfahrt ist auch notiert.

    Oh, so viele Tipps und Ideen, super! Vielen Dank schon mal!


    Ich denke, die Unterkunft darf dieses Mal ein Hotel sein. Sonst sind wir eher einfach unterwegs. A. wünscht sich ein Frühstücksbuffet. Aber so ganz sicher bin ich mir noch nicht, da ich selbst nicht frühstücke.

    Hallo,


    uns eröffnet sich die Möglichkeit, dass ich mit A. im Oktober alleine was unternehme, da ich L. mit Pflegekräften gut versorgen kann und mein Mann eine Fastenwanderung unternimmt. Ich habe mir eine Städtereise nach Hamburg für A. ausgedacht. Dazu brauche ich ein paar Tipps. A. ist 9 Jahre alt, 4. Klasse, sie soll danach zumindest den Anflug einer Vorstellung von HH haben, also nicht einfach nur Einkaufszentrum und Zoo oder sowas, sondern auch irgendwie ein Gefühl von der Stadt.

    Was sollten wir unternehmen, wo sollte ich ein Hotel oder auch Ferienwohnung/Pension suchen?

    Rausgeschrieben habe ich bisher: Archäologisches Museum, Maritime Museum, Dialog im Dunkeln, Miniaturwunderland, Stadtführung für Kinder, Planten en Bloomen, Plaza der Elbphilarmone, Michl.


    Wir werden mit dem Zug anreisen. Was für eine Karte für ÖPNV kaufe ich für 3-4 Tage?


    LG
    Zitrulle

    das können schon so 500 € sein. Deshalb sage ich ja, dass es schwierig wird. Ich weiß einfach nicht, ob man es zurückgeben kann, weil es bei den Firmen genau auf den einen Patienten bestellt wird.

    Ich persönlich mag die von Bencard nicht so sehr, weil die Suspension weiß und dick ist und man dickere Nadeln braucht. Bei manchen sind es auch 1 ml Volumen zu applizieren, wobei die anderen alle eher 0,5-0,6 als Erhaltungsdosis haben.

    Das Problem mit der Aufklärung über Inhaltsstoffe ist doch, dass vorher keiner ahnen kann, wem welche wichtig und möglicherweise problematisch sind. Ich kenne keine Aufklärung, bei der man jeden einzelnen Stoff genannt bekommt. Da würde man ja niemals fertig werden.


    Im dümmsten Fall müsstet ihr die nicht benutzte Lösung vermutlich bezahlen. Denn wenn die Krankenkasse sie nicht bezahlt, müsste der Arzt sie selbst bezahlen. Das wird wohl keiner einfach mal so machen.

    Wie alt ist denn das Kind? Die Tabletten für Hausstabumilbenallergie sind ab 12 zugelassen und auch dann noch mit verschiedenen Indikationen.


    Auch wenn ich nicht der Meinung bin, dass Aluminium in den Hypo.-Lösungen ein Problem sind, es gibt von Bencard auch welche für die subkutane Allergie ohne.

    Also ich neige zu Stress-Gastritis... und Zeit habe ich da auch meistens nicht. Daher gibt es bei mir immer gleich "was richtiges": Protonenpumpenhemmer (Pantozol, Omeprazol oder ähnliches). Ich könnte mir vorstellen, dass sie das auch auf der Station dort da haben, falls man dir was abgeben würde.

    Das Große sieht für mich aus wie eine Dellwarze, das kleine wie eine Milie.


    Hat jemand anderes zuhause gerade Dellwarzen? Die Ansteckungsgefahr ist bei Babys ja eigentlich gering. Da müsste es jemand aus der Familie auch haben.

    danke für den einwand mit der Sonnenklasse. die war für mich gedanklich direkt raus, weil dort wohl alle mittagsschlaf machen -laut sekretariat- aber eventuell wird es im alltag doch anders gehandhabt und doch nicht so unindividuell wie es anklang.


    wir überlegen eh, besser gesagt, wir haben uns jetzt entschieden erst 2019 einschulen zu wollen.

    das hat dann auch den vorteil (war aber nicht grund für die entscheidung), dass wir uns nochmal ganz anders um alternativschulen bemühen können.

    Ich habe meine Freundin nochmal gefragt. Sie schreibt über die Jenaer Waldorfschule "Es gibt für alle angemeldeten Kinder einen Aufnahmetag. Dort wird spielerisch geschaut wo das Kind gerade steht und was es braucht. Danach entscheiden die anwesenden Lehrer über Sonnenklasse oder 1 Klasse. Mittagsschlaf oder Ruhe ist in der Sonnen wie in der 1 Klasse vorgesehen."

    Wenn du eh über Rückstellung nachdenkst, könnte das ja super passen mit der Sonnenklasse.

    Mir fällt gerade noch was ein. Das Kind, um das es geht, ist 6/2012 geboren, oder? Wenn ich es hier richtig mitbekommen habe, rechnen Anthroposophen in Jahrsiebten und schulen ungern mit 6 ein. Dein Kind wird gerade 6, so wird die Empfehlung vielleicht für die Sonnenklasse kommen. Das ist eher wie eine Vorschule, noch nicht wie Schule. Da musst du auch schauen, wie das zu deinem Kind passt und du den Vorschlag sehen würdest.

    Hallo Tina,


    wir haben Freunde, deren Kind auf die Waldorfschule in Jena geht, die sehr zufrieden sind. Allerdings finden sie die Lage schon schwierig. Auch in der zweiten Klasse wird das Kind immer gebracht, weil es ja auch noch ein ganzes Stück von der Bahn bis zur Schule ist. Näher ist da nur eine Bushaltestelle, oder?


    Gemeinschaftsschulen sind z.B. auch die Kaleidoskopschule, die Montessorischule, die Gemeinschaftsschule Wenigenjena (noch nicht am geplanten Standort), Lobdeburgschule und Jenaplan.


    Ich persönlich würde vermutlich die Ortschule wählen, weil ich die Sozialkontakte so wichtig finde. Klar ist das früh mit dem Wechsel nach der 4., aber das betrifft ja auch alle Kinder. Das heißt, auch dein Kind wird dabei nicht allein sein. Wir waren jahrelang in einer KiTa am anderen Ende von Jena, weil es damals für die Große die beste integrative KiTa war und wir dann für A. ausschließlich dort einen Platz bekamen, weil sie als Geschwisterkind reinkam. Wir sind jetzt sehr froh, dass die Kinder beide wohnortnah zur Schule gehen und damit auch ihre Freunde nicht am anderen Ende der Stadt wohnen, denn so sind Verabredungen auch kurzfristig möglich, vergessene Sachen schnell mal abgeholt, usw.