Beiträge von Samika

    37° sind tatsächlich viel und da darf man dann auch dezent jammern, aber doch nicht morgens vor 8, wenn es noch nicht mal 20° sind #stumm


    Aha. Und wer bestimmt ab wann wie viel gejammert werden darf? #augen


    Mir sind 20° schon zu warm, das ist einfach so. Bei Temperaturen über 30° geht es mir dann eben mehr als bescheiden.

    Ich kann es nicht leiden, wenn so viele schon wieder über "die unerträgliche Hitze" jammern, obwohl es noch gar nicht so warm ist (morgens vor 8), weil ich mich wirklich sehr über Temperaturen freue, bei denen ich nicht mehr das Gefühl habe ständig mit den Zähnen klappern zu müssen.


    Und ich kann es nicht leiden, wenn ich mich immer dafür rechtfertigen muss, wenn ich diese Temperaturen nun mal nicht mag. MIR ist auch morgens um 8 schon (zu) warm und ja, da muss ich jammern. ;)

    Hui, Bundesjugendspiele. Was habe ich diese Seuche gehasst als Kind. Ich hatte zwar oft eine Siegerurkunde, aber niemals eine Ehrenurkunde. so sehr ich mich auch angestrengt habe. Das war für mich sehr demotivierend und ich krieg heute noch Bauchkrämpfe, wenn ich an die Urkundenvergabe vor der gesamten Schule denke. #motz


    Meine Tochter war in diesem Jahr zum ersten Mal dabei und hat eine Siegerurkunde. Sie fand es toll (vorallem weil es am Ende für jedes Kind ein Eis gab).




    Und ja, ich wäre auch für die Abschaffung von Noten. Sofort. ;)

    Nackt. Alles andere ist mir zu warm und unbequem. Seit die Kinder mit im Bett sind, habe ich meine eigene Decke, die strampel ich Schlaf dann aber irgendwann weg, weil zu warm. Fenster ist auch immer auf. Im Sommer ganz, im Winter auf Kipp. Ich würde sonst ersticken.

    Ich hasse es, wenn es abends so lange hell bleibt, weil ich dann nicht entspannen kann.
    Ich hasse es, wenn es morgens schon so früh hell ist, weil ich ein Morgenmuffel bin.
    Ich hasse es, wenn es so warm ist, weil ich mich dann einfach nicht wohlfühle.


    Kurz gesagt: Ich hasse den Sommer.

    Ich schaff das auch. Obwohl die Seite zum Online-verlängern mittlerweile meine Startseite ist und obwohl ich die Abgabetermine in den Kalender eintrage und obwohl wir einen Büchereikorb haben, über den quasi täglich stolper und obwohl wir einen festen Büchereitag haben. #pfeif#schäm

    Unser Kiga macht es und ich finde es toll. Meine Kinder fanden es auch gut. Wir saßen gemütlich im Wohnzimmer, haben geplaudert und Kaffee getrunken. Die Erzieher haben von sich selbst und ihrer Arbeit erzählt und wir haben noch mal den Ablauf der Eingewöhnung gesprochen. Meine Töchter haben dann immer stolz ihr Kinderzimmer & Spielzeug gezeigt.
    Ich empfand es nicht als Kontrolle (habe auch nicht extra vorher aufgeräumt). Für meine Kinder war es gut, die Erzieher in gewohnter (sicherer) Umgebung kennenzulernen. Das hat besonders bei der Ältesten einiges einfacher gemacht.


    Als meine Tochter im 2.Kiga-Jahr war, hat sie ihrer Lieblingserzieherin eingeladen. Daraus wurde dann ein "Wir-besuchen-euch-zu-Hause"-Projekt, wo reihum alle Familien (die einverstanden waren) besucht worden. Fand meine Tochter MEGAstark #ja

    Ich fand die Umstellung von 0 auf 1 Kind auch "krasser" als die von 1 auf 2 Kinder. Kind 1 hat gefühlt nie geschlafen und war seeehr kuschel- und nähebedürftig. "Ablegen" konnte man sie nie. Daher waren wir schon im Chaos versunken ;) ein weiteres Kind hat da gar nicht so viel dran verändert. Kind 3 hat dann nochmal alles auf den Kopf gestellt, aber wohl eher weil da der Abstand sehr kurz (15 Monate) ist.


    Für uns war aber auch immer klar, daß wir mehr als 1 Kind wollen. Mit einem Einzelkind wäre ich wohl sehr, sehr unglücklich. Ich habe auch mehrere Geschwister und möchte sie nicht missen. Als meine Eltern starben, war ich mehr als froh, meine Schwestern zu haben. Ich glaube, Freunde können das nicht wirklich ersetzen. Nur meine Geschwister haben die gleiche Familiengeschichte wie ich, nur meine Geschwister kennen mich schon mein ganzes Leben.