Beiträge von Ernie

    Ich habe das lange Zeit auch kategorisch gehalten - und darauf hingewiesen, dass ich möchte, dass alle vor oder nach der Stunde aufs Klo gehen.
    Bis es einmal einem armen Kerlchen FAST (zum Glück!) passiert wäre, dass er in die Hose gepieselt hat. Ich hatte ihn vertröstet, doch auf einmal sagten die Sitznachbarn, dass der jetzt aber doch dringend müsse, der Junge selbst, ein Fünftklässler, wurde schon ganz rot und war kurz vorm Heulen - aber er traute sich natürlich nicht, nochmal was zu sagen.
    Das war mir ein Schreck und eine Lehre. Denn was bleibt denn von einer solchen Episode? Bestimmt nicht, dass ich mich entschuldigt habe und klargestellt, dass natürlich jeder lieber rennen soll, bevor er oder sie in die Hose macht. Sondern: Dass Klogehen verboten war und das schlecht geendet hat.


    Jetzt beobachte ich erstmal eine Zeitlang. Und wenn es auffällig ist, wer und wann so aufs Klo will - dann thematisiere ich das. Ich habe auf solche Rennerei hin auch tatsächlich schon vorübergehendes Kloverbot verhängt. Oder verboten, noch aufs Klo zu gehen, wenn immer denselben Schülern eingefallen ist, dass sie noch müssen, sobald ich den Raum betreten habe. Aber wir reden hier von 45 Minuten (die ja oft noch nicht mal echte 45 Minuten sind) und Mittelstufenschülern.
    Meist ist das aber auch nicht nötig. Wenn in einer Oberstufe eine gefragt wird, ob sie echt schon wieder pieseln muss. Und ob dass vielleicht mit mir zu tun hat, dass sie da nicht zu kontrollierenden Harndrang kriegt - dann erledigt sich das oft von selbst. (Das liest sich geschrieben fies und sarkastisch - ich glaube, in echt war das nicht schlimm)

    Was ist jetzt genau der Gentest? Dass man seine Daten angeben muss und angerufen wird?


    Ich schau und kaufe SEHR gerne im Rabenflohmarkt, nach wie vor. Von vielen Stücken weiß ich auch noch, von wem ich sie gekauft habe :) und finde das sehr nett, diejenigen wiederzulesen :) Trotzdem aber wohl weniger als früher, denn für die Mittlere und die Kleine sind wir gut versorgt inzwischen - und die Große mag nur noch ganz bestimmte Sachen und hat mir so manches Stück schon um die Ohren gehauen 8I


    Was ich als Anregung hätte: Oft sind die Fotos nicht so richtig aussagekräftig, finde ich. Wenn sechs T-Shirts auf einem Bild sind, am Schluss noch zusammengefaltet, so dass man noch nicht mal den Druck komplett sehen kann - dann ist die Wahrscheinlichkeit tatsächlich höher, dass man dann eins erwischt, das doch nicht mehr so richtig was ist.


    Und: Ich finde, der Umgangston könnte wieder etwas netter werden. Manches Mal sind die Kommentare doch fast abweisend kurz und knapp. Denn den größten Vorteil gegenüber den Kleinanzeigen sehe ich immer noch im freundlichen Miteinander. Bei den Kleinanzeigen fahre ich schon mal vorsichtshalber die Stacheln in Startposition, wenn ich was einstelle. Beim Rabenflohmarkt war das zum Aufatmen anders. Und es wäre schön, wenn das so bleiben würde :)

    Wisst ihr was - mich hat das Wohnen neben dem Studentenwohnheim eine Sache gelehrt... nämlich, dass tatsächlich alles vorüber geht. Im ersten Sommer hier wohnte ein PUR-Fan mit einer großen Stereoanlage dort - wir dachten, wir müssten umgehend wieder ausziehen...
    Aber im zweiten Sommer war er - ausgezogen. Und es war ein ganz ruhiger Sommer.
    Und das lässt sich fortsetzen. Dieses Jahr wohnt eine große Freundetruppe dort. Die treffen sich sehr oft abends auf der Terrasse. Sie quatschen und hören auch Musik.
    Ja nun - natürlich würde ich lieber die Vögel zwitschern hören. Aber ist mein Bedürfnis nach Ruhe wichtiger als deren Bedürfnis nach Unterhaltung?
    Und so wird es auch mit dem Kinderlärm sein, oder? Bestimmt fahren sie alle nicht ein Leben lang Bobbycar...

    Ich mag es nicht, wenn Leute schimpfen, dass es ihnen zu heiß ist. Oder zu kalt. Oder zu regnerisch.
    Aber am wenigsten, wenn es endlich mal Sommer ist. Und dann gefühlt alle meckern, dass ihnen 30 Grad zu heiß ist ;)

    Wie schafft ihr das denn, dass eure Kinder LEISE draußen spielen? #weissnicht
    Wenn meine am Abend noch draußen sind (oder ehrlicherweise eigentlich immer), dann ist das nicht leise. Sie hüpfen im Trampolin und johlen, sie rennen rum und wiehern :) oder sie spielen mit anderen Kindern, die ebenfalls rufen, rennen - und einfach Krach machen.


    Zur Verteidigung muss ich sagen: Meine Kinder sind oft die ersten, die reingehen und zu Abend essen. Wenn wir uns bettfertig machen, spielen die Nachbarskinder auch auf der Straße direkt vorm Haus noch. Na und nun? Findet ihr echt, dass die anderen ihre Kinder in die Gärten zurückpfeifen sollen deswegen? Die Kinder nicht die wenigen lauen und freien Sommerabende genießen sollten?
    Es wird immer irgendwas Attraktives draußen geben, das einem beim Einschlafen hindert. Genauso finde ich, gibt es kein Recht auf Einschlafen bei offenem Fenster - das kann man auch später noch aufmachen.
    Wir sind wir und die Anderen sind die Anderen. Und wenn die später schlafen gehen, ist es deren Sache. Bei allem Anderen richte ich mich auch nicht danach, ob die Nachbarn das gut finden.


    Zur Ausgangsfrage: Ich würde mir vor ca. 21 Uhr keine Gedanken machen. Am Wochenende noch später auch nicht.


    Komischerweise lebe ich aber mit dieser Einstellung in einer sehr netten Nachbarschaft - allerdings auch nicht in einer sehr ruhigen :) Wenn vom Betreuten Wohnen nebenan schrille Dancefloor-Mucke tönt (da bin sogar ich schon mal gucken gegangen, ob das sein muss), vom Studentenheim gegenüber fröhliches Beisammensein mit Grillen, die Nachbarn schräg gegenüber laut draußen telefonieren... dann pfeif ich nicht meine Kinder vom Trampolin runter :D

    Der Vergleich mit einem Werbezettel ist nur halb passend in meinen Augen - weil es sich nicht um ein Angebot handelt, bei dem man frei wählt.
    In Bayern ist Religion/Ethik ein Wahlpflichtfach, das bis zum Schulabschluss zweistündig unterrichtet wird. Jede Schülerin wird der Konfession entsprechend zugeteilt - man wählt also nicht im engeren Sinne. NSGs Tochter wird automatisch dem Ethikunterricht zugeteilt werden.
    Ist man einer Konfession zugehörig, wird man dem Unterricht dieser Konfession zugeteilt. Gibt es z.B. keinen islamischen oder jüdischen Unterricht an der Schule, landet die Schülerin entweder auch in Ethik oder der Unterricht findet woanders statt, meist am Nachmittag (ist bei jüdischem Unterricht oft so, weil es wenig Schüler gibt, dann werden die zusammengefasst).
    Man kann sich vom konfessionellen Unterricht befreien lassen - mit Begründung. Dann geht man nicht mehr z.B. in den katholischen Unterricht, sondern ebenfalls in Ethik.
    Ist man katholisch, kann man allerdings nicht - oder nur in Ausnahmefällen in den Unterricht einer anderen Konfession wechseln. Und man kann auch nicht mal ein Jahr dieses, mal ein Jahr jenes wählen.
    Dem zugrunde liegt der Gedanke, dass man sozusagen sein eigenes Profil schärft und die eigene Konfession die Basis dazu liefert. In der Realität unterscheiden sich die Unterrichte aber oft nicht sehr :)
    Aber wie man sieht, scheiden sich am Religionsunterricht die Geister. Und viele Eltern fragen sich, wozu man überhaupt Reli braucht, mit Bibelgeschichten habe man doch eh nichts am Hut. Darauf liefert der Flyer einen Antwortversuch - dass es in Reli zwar um Bibelgeschichten geht, aber eben auch um vieles anderes. Mit christlichen Wurzeln. Und wer Jesus doof findet, kann doch bei dem Flyer bei einigen Sachen sagen: Och ja, find ich nicht so schlecht.
    Ich fände es aber tatsächlich gut, wenn es einen Flyer auch für den islamischen Unterricht gäbe. Einen für Ethik. Und vielleicht auch einen für Sachkunde.. als Erklärung, was da eigentlich so genau passiert in den Fächern, die einem als Eltern eher fremd sind.

    Hier: Matilda ohne h.
    Gefällt mir persönlich um Längen besser als mit, wird aber wirklich fast immer falsch geschrieben.
    Abkürzungen sind Tilli oder Tilda (so nannte sie sich selber)
    Ich empfinde es übrigens durchaus als Kompliment, dass der Name immer beliebter wird :D - ist mir Bestätigung, dass ich Recht hatte... Das ist ein guter Name!!!
    Findet ihr eigentlich auch, dass Mat(h)ilda und Mathilde zwei total unterschiedliche Namen sind?

    Ich wundere mich gerade über die Idee von Freundschaft, die dieser Sehnsucht (die ja offensichtlich ganz viele haben) zugrunde liegt.


    Jemanden, den ich immer immer anrufen kann?
    Der auch nachts um drei Gewehr bei Fuß steht?
    Mit der man sich ohne konkreten Anlass trifft?
    Die z.B. für diese Abendveranstaltung selbstverständlich Zeit gehabt hätte?


    Besonders diese Sätze wundern mich - das sind für mich Sätze aus einer anderen Zeit. Einer Zeit mit wenigen Verpflichtungen, viel freier Zeit und besonders: Ohne Familie. In meiner Singlezeit wäre ich eine solche Freundin gewesen (nicht wäre, sondern war), heute habe ich noch nicht mal Zeit zum Telefonieren. Weil man kein offenes Ohr für Probleme haben kann, wenn ein Haufen Leute um einen rumturnt und eifersüchtig auf das Telefon ist.


    Und dann verändere ich mich selbst auch - und so verändern sich auch die Freundschaften. Mehr als ich gedacht hätte. Meine beste Freundin aus dem Studium (und wir waren wirklich sehr eng) war zu dieser Zeit eine perfekte Begleiterin für mich - heute ist es manchmal schwierig, dass jedes Telefonat mit ihr nicht unter zwei Stunden dauert. So viel Zeit habe ich einfach nicht. Sie hätte mich gebraucht in einer für sie äußerst schwierigen Zeit. Ich hatte da gerade mein erstes Kind gekriegt - eine für mich AUCH äußerst schwierige Zeit.


    Eine andere sehr gute Freundin hat mich seit dieser schwierigen Babyzeit begleitet - wir verstanden uns fast blind und waren froh umeinander inmitten all dieser Null-Problemo-Mütter um uns rum mit den braven Babys ;) . Aber ein paar Jahre später stellt sich heraus, dass wir unsere inzwischen etwas größeren Kinder doch recht unterschiedlich behandeln und da nicht mehr so richtig auf einen grünen Zweig kommen. Auch die Kinder mögen sich nicht - was erschwerend hinzukommt.


    Und ein Drittes: Was ist mit den Männern? (Die ich bei den meisten doch irgendwie anwesend vermute). Was im Eingangsposting beschrieben ist - hat so exklusiv nur mein Mann. Immer da, immer da, wenns brennt. Mein liebster Begleiter. Mein Gesprächspartner für alle Themen. Der alles mitträgt und alles aushält. Mich verarscht und mich betüddelt, wenns mir schlecht geht.
    Ich würde mich wohl selbst kaum verstehen, würde eine Freundin so viele dieser Leerstellen besetzen...



    Hm. Vielleicht bin ich auch einfach nicht der Typ für eine Busenfreundin? Ich habe das in der Schule sehr sehr vermisst. Aber ich dachte bisher, das sei was, aus dem man irgendwann rauswächst...

    Gummibärchen - wie ist das mit dem Auto? Fährt dein Mann mit dem Auto zur Arbeit oder habt ihr gar keins? Hast du einen Führerschein? Und kommst du zur SBahn auch mit dem Rad oder bist du da ganz auf Fahrdienste angewiesen?


    Und Musikschule und Schwangerenfrühstück hört sich doch super an! Mal ehrlich: Wer würde sich schon trauen, einfach so andere Leute beim Bäcker anzusprechen? Ich glaube, das ergibt sich dann mit der Zeit - wenn du öfter mal wen triffst, mit dem es sich dann lohnt, über den letzten Spaziergang zu plauschen, übers Maibaumaufstellen, Flohmarkttermine - oder sowas.
    Und die Leute sind ja auch neugierig. Streck mal schön immer den Bauch raus - dann wird dich bald wer fragen, wann es denn so weit ist :-)

    Ja, du meinst es gut, Rubikon.
    Aber Gummibärchen hat jetzt gerade beschlossen, dass es ihr doch lieber ist, das Kind in Bayern auf die Welt zu bringen. Und wie es sich liest, war das eine Entscheidung, die ihr nicht leicht gefallen ist. Ist es da hilfreich, ihr auszumalen, wie schlecht es ihr gehen könnte nach der Geburt?
    Dieses Standbein zu schaffen - und ich bin völlig deiner Meinung, dass sie das braucht - ist jetzt der nächste Schritt, wo sie sich gegen die Geburt in der Nähe ihrer Familien entschieden hat.
    Aber braucht sie dafür Bedenkenträgerinnen?
    Vielleicht - wenn man aus ihren nächsten Postings herausliest, dass sie die Situation rosawolkig und möglicherweise falsch einschätzt. Aber jetzt braucht sie doch erstmal Mut. Und Optimismus. Und auch Vorfreude! Und nicht, dass man ihr vorher schon erzählt, dass das ja alles total schrecklich schwierig wird.

    Lemony, bei allem Respekt und Verständnis für deine traumatische erste Geburt und Wochenbett: Bitte schreib doch nicht genau hier dein Horrorszenario - was soll denn Gummibärchen davon haben?
    Umziehen kommt für sie nicht in Frage, die Situation, in der sie wohnt, hat einiges von dem, was du als schrecklich bezeichnest. Und Lösungsmöglichkeit kommt in deinem Beitrag keine vor.
    Bitte sei etwas einfühlsamer!

    Ich merke, vielleicht haben die Leute, die bisher mich zu Geschenkeboxen geschickt haben, das anders gemacht als ihr das kennt...


    (Viellicht funktioniert das ja auch in der Provinz anders? :D )


    Aber das ist mir schon aufgestoßen - das Kind kannte das Prinzip Geschenkebox von den anderen Kindern aus dem Kindergarten. Und die Mutter fuhr nun mit ihrer Tochter zu jenem Geschenkeladen, damit die Tochter Dinge für die Box aussuchen konnte, die habe sich da schon so drauf gefreut, das wäre ihr ein echtes Highlight gewesen, das zu bestimmen.


    Damit fiel raus, was anderes zu nehmen. Denn das waren letzten Endes ja WIRKLICH Bestellungen und keine Vorschläge, wo man dann auch was anderes hätte nehmen können - ich glaube, dieser Unterschied wäre für eine Fünfjährige doch etwas sehr abstrakt, meint ihr nicht?
    Und es fiel auch raus, etwas, was dort drin lag, dann heimlich beim bösen Amazon zu bestellen - denn dann hätte tatsächlich jemand anderes das ja trotzdem kaufen können.


    Und ich bin, glaub ich, auch selbst einfach etwas angepinkelt gewesen, weil ich mit vier Wochen altem Baby im Schlepptau eine völlig überflüssige Reise in ein doofes Spielwarengeschäft antreten musste (OHNE meine große Tochter, die wäre da völlig ausgeflippt mit den Geschenkeboxen und hätte sich SOFORT auch eine bestellt :) ). Ich war alles in allem bestimmt 1,5 Stunden unterwegs, das hat mich genervt...


    Also ich bleib bei meiner Liste - die finde ich nach wie vor eine gute Alternative #super

    Ich wundere mich total, wie viele von euch das gut finden mit den GEschenkekörbchen...


    Ich finde es aus Erwachsenensicht natürlich total praktisch... WENN man denn in der Nähe des besagten Geschäftes wohnt - denn es ist fast ausgeschlossen, dann was anderes zu nehmen als das, was dort gebunkert ist, oder? Aber wenn ich dafür dann kilometerweit fahren muss, sehe ich den Vorteil nicht mehr...


    Und - was noch schwerer wiegt: Die Geschenke sucht ja das Kind meistens mit aus, oder? Findet ihr nicht, dass das eine elendige Geschenkebestellerei wird? Das Geburtstagskind wird überhaupt nicht mehr überrascht, sondern gibt eigentlich Bestellungen aus. Und DAS untergräbt mein Verständnis von Geschenk.
    Ich mache mir (aber ohne Kind!) eine Liste daheim, auf der stehen Sachen, über die sich meine Tochter freuen würde, das sag ich heimlich den Eltern auf Nachfrage. Aber ohne jegliche Beteiligung des Kindes...

    Meine Tochter hat bei ihrer letzten Geburtstagsfeier gesagt, als wir rausgehen wollten: Und ich geh mit der Jenny, denn die hat das tollste Geschenk gebracht...


    Ich hab die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, das war mit hammerpeinlich vor den anderen Kindern. Und habe meine Tochter streng zurechtgewiesen.
    Die wusste überhaupt nicht, was daran nun falsch gewesen sein sollte...


    Kinder sind da doch um EINIGES unbekümmerter ;)


    Deswegen wüsste ich, bevor ich mich mit aufrege, gerne, wie das nun genau war mit der Geschenkebestellung. Von wem kam die und in welcher Form?


    Darüber hinaus - die Ersatzeinladung finde ich nicht schlimm, meine Kinder wollen immer mehr Leute einladen als sinnvoll ist -

    Nitokris, ich finde das alles sehr sehr unglücklich! So kann echt niemand schwimmen lernen, da gebe ich dir Recht!


    Aber: Ich finde es SEHR wichtig, dass du die Kursleiterin ansprichst und nicht bei ihrem Chef petzen gehst als erstes. Wenn das nicht geht, dann drück ihr einen Brief in die Hand, in dem deine Bedenken stehen mit der Bitte um Reaktion in der nächsten Stunde. Einen Brief, der auch eindeutig an SIE gerichtet ist. Das wäre der Weg, den ich als fair und erwachsen empfinden würde. Wenn das dann nichts ändert, dann kannst du immer noch den Chef kontaktieren.
    Hm - naja, das hast du eh schon getan. Trotzdem. Dann würde ich ERST RECHT das mündliche oder schriftliche Gespräch mit der Schwimmlehrerin suchen. Ich finde, sie muss schon eine Chance bekommen, das zu ändern.

    Zitat

    Also der Name kommt halt aus Russland, da wäre mir schon wichtig, wie der im Original ausgesprochen wird. Wäre für mich irgendwie nicht mehr passend. Ist ja auch nicht so, dass es eine Variante wäre sondern für mich wäre es einfach falsch. Wie wenn ich zB einen französischen Namen komplett deutsch ausspreche und aus einem Pierre (pjähr) einen piereh machen würde,


    Eigentlich seid ihr inzwischen schon ein bisschen weiter - aber das meinte ich mit Jerzy... das wird im Original wie "Jische" ausgesprochen, mit weichem stimmhaften `sch`
    Und wenn dann Schreibweise und Aussprache so weit auseinander klaffen, dass man Geschrieben und Gesprochen nicht mehr zusammen bringt - dann geht das irgendwie nicht, finde ich *kopfkratz*


    Und die süddeutsche Aussprache disqualifiziert für mich den eigentlich wunderschönen Vornamen Constanze.
    Conschtanze ist ok, aber schön isses nicht, oder?

    Hihi, da sind ja echt süße Bilder dabei... Der Chemieunterricht ist toll und auch das, wo die Lehrerin auf der Flucht ist... Und wo alle Schüler so fallschirmspringermäßig über das Dacht der Sporthalle fliegen...


    Ginger, nur leider: Ich stimme auch nicht mit ab!


    Ich finde es sehr witzig, dass die Lehrer doch auch immer mit drauf sind. Ich hatte immer eher das Gefühl, die Schüler wollen keine Lehrer mit drauf haben...

    Oje, Pimienta - schon hier am Thread sieht man: So viele Menschen, so viele Meinungen - und jeder findet was anderes gut.


    Ich fand z.B. das von vielen hier gelobte: "Wir sammeln x Euro ein und kaufen davon y" total blöd
    - vielleicht lag das auch daran, dass es um 10 Euro ging, das finde ich für ein Weihnachtsgeschenk für die Erzieherinnen ganz schön viel und ich das vorgeschlagene Geschenk (Badesalz oder sowas) doof fand #schäm


    Selber habe ich ein Schweinchen aufgestellt und einen Zettel für die Eltern geschrieben, in dem ich vorgeschlagen habe, einen Gutschein zu kaufen oder andere Vorschläge zu machen und auf der Weihnachtskarte zu unterschreiben. Ich habe keinen Betrag genannt und es haben sich ungefähr die Hälfte der Eltern beteiligt - ich habe was draufgelegt und Frühstücksgutscheine gekauft, darüber dann aber keine Rechenschaft abgelegt.


    Also so von allem bisschen was ^^


    Sollte da aber jemand kommen und irgendwas anderes wollen, würde ich ihm was husten, ehrlich! Dann schenk ich halt was alleine oder so wie ich denke oder derjenige macht es selber und macht sich Arbeit. Punkt! 8-)