Beiträge von Bioschnitte

    Ich war in einer neurologischen Reha in Bad Segeberg und hatte die Sportkurse und Ergotherapie zusammen mit den Patient*innen aus der Psychosomatik im Nachbargebäude. Bad Segeberg ist wunderschön und die Klinik ist top. Die psychosomatischen Patient*innen hatten sogar Balkone mit Seeblick, wir Neuros leider nicht, dafür hatten wir das Schwimmbad im Haus. Also, wenn der Norden eine Option ist: Karl May City ist sehenswert.

    Mein Achtjähriger liebt sein Pennyboard, seinen Roller, sein Turnreck und diverse Gesellschaftsspiele. Gravitrax mag er, aber baut es selten auf, weil er es ja dann wieder abbauen muss, wenn das Zimmer gesaugt wird.

    Außerdem lieben meine Kinder Fußball und Hockey und haben ganz praktische Pop-Up-Tore, die ständig bespielt werden.

    Ich kenne es auch vom ersten Kind an so, dass 2 Elternvertreterinnen und 2 Schülervertreter*innen in der Konferenz sitzen und jeweils wenn es sie selbst bzw. ihr Kind betrifft rausgeben. Auf die Schweigepflicht wird hingewiesen und niemand hält sich dran. #heilig Ich war noch nie dabei, weil Elternsprecherinnen und Konferenzvertreterinnen bei uns getrennt sind.


    Verklausulierte Formulierungen wie "Eigentum besser achten" sagen doch potentiellen anderen Schulen auch nix anderes als "Vorsicht, diebische Elster!" Insofern fände ich "Einschränkungen" in der Bewertung des Sozialverhaltens besser. Aber kenne die Rechtslage nicht.

    Hallo Schwarm,

    die nächste Zeugniskonferenz steht an. Im letzten Jahr hatte die Mutter, die als Vertreterin in den Zeugniskonferenzen sitzt, ziemliche Bauchschmerzen mit einigen Formulierungen, zum Beispiel stand in einem Zeugnis explizit drin, dass das Kind geklaut hat, bei einem anderen, dass es mobbt. Diese Mutter möchte jetzt in der nächsten Konferenz (Klasse 2) besser vorbereitet sein und hat mich gefragt. Ich bin zwar SER-Vorsitzende, habe aber von so etwas überhaupt keine Ahnung. Darf in einem Grundschulzeugnis bei den Bemerkungen so etwas wie Mobbing oder Diebstahl erwähnt werden, oder gehört das nur in die Schulakte des Kindes bzw. die Protokolle der Klassenkonferenzen? Aktuell wird ein Kind, das mit einem Mobbing-Eintrag wird rechnen müssen, nach den Ferien wegen eines Umzuges die Schule wechseln. Ein Zeugnis mit so einem Vermerk ist für einen Neustart irgendwie schwierig.

    Können die Elternvertreter*innen der Zeugniskonferenzen sich dagegen aussprechen, dass solche Einträge in die Bemerkungen kommen? Wenn ja, auf welcher Grundlage? Oder muss ein Kind, das klaut oder mobbt, damit leben, dass jede weitere Schule das im Vorfeld auch erfährt? Ich habe verschiedene Erlasse zu Zeugnissen vom Land NDS im Internet gefunden, aber nichts darüber, welche Formulierungen zulässig sind.

    Wer weiß mehr?

    #danke

    Mein Zweitklässler lernt jetzt auch mit der Englisch-App. Er will sich schon mal auf die dritte Klasse vorbereiten. Wir sitzen jetzt also alle 3 hier mit dervSprachlernapp. Ich denke, da ist ein Upgrade auf kostenpflichtige Version angebracht.

    Kenn ich gar nicht, googel ich mal.

    Naja, jetzt probieren wir erstmal Duolingo, vielleicht ist das ja sein Ding.
    Andere Fächer lernt er gern mit Anton. Diesen Stil mag er (also, Lernen mag er generell nicht, aber wenn dann so ein App-Style.)

    Duden learnattac wurde leider auch nicht akzeptiert. Generell bin ich beim Homeschooling mit allen Vorschlägen gegen eine Wand gelaufen.


    Vor-lernen wird die Nachhilfelehrerin wohl ab nächster Woche ausprobieren. Habe jetzt Duolingo installiert und er lag eben eine Viertelstunde mit der App auf dem Bett. Immerhin eine Viertelstunde mehr als er normal "gelernt" hätte.


    Dass es eigene Materialien für Kinder ohne Vorkenntnisse gibt finde ich spannend, werde ich die Nachhilfelehrerin mal drauf ansprechen. Die studiert Lehramt, vielleicht kennt sie die.

    Green Line oder so ähnlich. Die mitgelieferten CDs sind an sich ganz cool, er mag die aber nicht, wir brauchen etwas Niedrigschwelliges, damit nicht extra erst ein PC hochgefahren werden muss oder so. Eine App, die er auf seinem Handy hat, würde er vielleicht nutzen. Vielleicht auch nicht, eher nicht, Arbeitseifer ist nicht so angesagt, aber ich hoffe etwas zu finden, was er ohne viel Gejammer einfach mal machen kann.

    Ich glaube, zum Thema "was schon alles in der Waschmaschine mitgewaschen wurde" könnten wir einen eigenen XXL Thread füllen. Ich bin bekennende Geldwäscherin, jede Woche wieder, außerdem habe ich selten eine Waschladung ohne Bonbonpapier. Das mit dem Kaffeepulver ist mir aber noch nie passiert, obwohl die beiden Maschinen auch nah beieinander sind. Dafür habe letzte Woche Allzweck-Reiniger ins Weichspüler-Fach getan, die Ähnlichkeit mit dem Hygiene-Spüler, den unsere Sportkleidung braucht, war zu groß.

    Möwe es ist kein Vorurteil, wenn man Menschen meidet, die einen bereits mehrfach körperlich angegangen sind. Das heißt ja nicht, dass ich alle Kinder aus einer Straße oder einer Klasse oder einem Kulturkreis ablehne, sondern gezielt die meide, die meinen Kindern und zT auch mir absichtlich wehtun. Hier gab es im Kiga auch ein "gut situiertes" Kind, das mich mal mit einem Hammer angegriffen hat, weil ich offenbar im Weg stand. Klar ist es kein reines Schichten-Problem. Aber die vernachlässigten Kinder sind hier nunmal ein Problem, Stadtteil mit abrissreifen, sehr billigen Wohnungen, viele arbeitslose und/oder suchtkranke Eltern, Brennpunktschule, die trotz extraviel Sozialarbeit nicht an die Familien herankommt.

    Es gibt hier auch eine Familie mit mehreren Kindern, von denen eines total nett ist. Mit dem spielen meine Kinder manchmal Hockey, aber sie suchen das Weite, wenn der jüngere Bruder kommt, der zB mal meine Jüngsten bei voller Fahrt vom Fahrrad getreten hat, einfach aus Spaß.

    Ich wollte eigentlich nur sagen, dass Vernachlässigung sich schlimm auf das Sozialverhalten auswirkt und unsere Schule das täglich ausbaden muss.

    Ich kenne mehrere, auch ältere, Kinder dieser Kategorie. Und habe den Versuch, in jedem etwas Gutes zu sehen, aufgegeben. Wenn wir sehen, dass eines der fiesen Kinder aus der Nachbarschaft auf dem Spielplatz ist, gehen wir zu einem anderen Spielplatz. Die Gefahr, ernsthaft verletzt zu werden, ist zu groß.


    Die Fälle aus unserem Stadtteil sind fast nur vernachlässigte Kinder, wo das JA schon involviert ist, wegen dieser Kids sitze ich gefühlt jeden Monat in einer Klassenkonferenz.

    Früher hatte ich noch die naive Idee, dass man die Kinder nur mehr mit einbeziehen müsste, damit sie sich zugehörig fühlen und nicht mehr gemein sind. Die Versuche gingen aber nach hinten los.

    Ich hab inzwischen beschlossen, es zu ignorieren. Beim Gesundheitsamt anzurufen hat nicht funktioniert und ich habe aufgegeben.

    Falls Symptome auftreten, würde ich die spuckenden Kinder bei der Infektionskettenverfolgung mit angeben. Aber es ist jetzt 2 Wochen her und bisher sind wir symptomfrei. Meine Region hat aktuell zum Glück kaum Fälle.