Beiträge von liddy

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    Es ist doch nur für eine Woche. So ein bisschen Pause schadet doch nicht.

    da bin ich dann nun mal bockig und sage, dass ich mir meine Pause bitte selbst wählen möchte und die nicht von außen aufgedrückt bekommen möchte, nur weil zwei oder drei andere sich streiten.


    Edit:

    Und, wie gesagt, es betrifft halt doch einige/viele, die in den Streit-Threads nie aktiv waren, und für die andere Threads vielleicht ein wichtiger Anker sind.


    nochmaledit:

    Mein Wunsch/meine Bitte ans Team für nach der Pause:

    Dann geht bitte in Zukunft schneller dazwischen und mahnt die betreffenden user*innen direkt ab.

    ich überlege mir gerade ernsthaft, ob ich danach wiederkomme.

    ich fühle mich gerade ziemlich gemaßregelt und bevormundet für die Streits, die andere user hier austragen.

    Ich kann die Entscheidung absolut nicht nachvollziehen.

    Wir sind doch nicht im Kindergarten hier.

    Ich denke nicht, dass es hinterher anders sein wird.

    Das Reizthema bleibt ja erhalten, das ist ja nach der Pause nicht einfach weg.


    Aber okay, dann isses so, und ich akzeptiere das selbstverständlich.


    Eine gute Pause Euch allen, und auf bald.


    Edit:

    Thema "Anker": Tatsächlich finde ich es sehr, sehr unfair denjenigen user*innen gegenüber, die hier mit den Reizthemen überhaupt gar nichts zu tun haben, sondern in ganz anderen Threads sich bewegen, und die sind jetzt auch alle mal eine Woche raus, nur weil es in gewissen Strängen regelmäßig eskaliert.


    Aber okay, Euer Forum, Eure Entscheidung, Eure Verantwortung.

    Ich hab das neulich aus versehen mit meiner 13jährigen Tochter im TV angeschaut, da war irgendwie noch keine Alterswarnung drauf. Wir mussten beide mehrmals weinen.

    Jetzt weiß sie Bescheid zum Thema... #crying

    Was für eine Geschichte, und was für Schicksale.

    Gut, dass das Mädchen in Dir eine vertrauensvolle Ansprechpartnerin hat und gut, dass die Haltung bei Euch an der Schule so unterstützend und zugewandt ist.


    Beratungsstelle ist sicher ein guter Ansatz, aber es ist einfach auch so wertvoll, dass die Schülerin einfach ergänzend dazu bei Euch im (Schul)Alltag drüber reden kann und darf, wenn es ihr gut tut und wenn sie das Bedürfnis hat.

    Ist sie denn noch Schülerin an Deiner Schule?

    Und sind bei Euch noch Ferien, oder bereits wieder Schulbetrieb?


    Gibt es an der Schule Schulsozialarbeit, oder irgendwo, wo das Mädchen hingehen und drüber reden könnte?

    Oder traust Du Dir zu, ihr ein Gesprächsangebot zu machen?


    Mich treibt das auch die ganze Zeit schon um, bei mir an der Schule sind auch einige Schüler, die ursprünglich aus Afghanistan kommen.

    (Allerdings sind bei uns noch Ferien)


    Selbst wenn die jetzt hier sind, die Ereignisse dort, das macht ja was mit denen.

    Und ich frage mich auch, wie man das wohl auffangen kann, bzw. diese Schüler unterstützen kann. Das kann ja alles potenziell traumatisierend wirken, und davon abgesehen... Es ist einfach so schlimm.

    Die Situation der Mädchen und Frauen dort... ich stelle mir immer vor, meine großartige, kluge, wilde, freiheitsliebende Tochter müsste so aufwachsen (ich fürchte, sie würde daran zerbrechen). Es ist so unsagbar schlimm und unfair.


    Und auch im Umkehrschluss... mein wunderbarer, empathischer, liebevoller und harmoniebedürftiger, Rollenzuweisungen und Gender-Attribute-ständig-in-Frage-stellender und nach Gerechtigkeit suchender Sohn würde in so einer Atmosphäre aufwachsen, in der er ständig spürt, dass NICHTS davon in Ordnung ist.


    Das ist einfach schlimm.

    So eine große Katastrophe #crying

    Die Familie meiner Freundin konnte nicht gerettet werden, auch wenn sich ihr Arbeitgeber dafür eingesetzt hat. Sie war die erste weibliche Fernsehjournalistin nach Ende des Talibanregimes...damals. Jetzt werden ihre- völlig unbeteiligten- Nichten und Neffen deshalb ein Leben in Angst führen.

    Das ist so schlimm.


    Ich habe hier unter diesem Link eine Fotocollage gesehen, "Afghanische Frauen in der Veränderung"


    Ich weiß nicht, was von der Quelle (The pioneer) zu halten ist, aber diese Fotocollage finde ich doch sehr eindrücklich.


    https://www.thepioneer.de/orig…m=display&utm_source=adup

    Müll liegenlassen, ob nun in Form von verpackten Hundehaufen, als Autoreifen oder was auch immer ist sowie das letzte.

    Kürzlich lag ein Spannplattenschrank hier im städtischen Wäldchen, bestimmt so 50m in den Wald reingetragen. Und vorher garantiert mit dem Auto gebracht.

    Man kann seinen Sperrmüll kostenlos bei den Recyclinghöfen abheben, schlimmstenfalls hat man mal ne etwas längere Wartezeit.

    Ich raff' es echt nicht, wie man so drauf kommen kann.

    So geht es mir auch immer. Wenn ich mir vorstelle, jemand lädt sich irgendwelche großen Sachen ins Auto - so einen Schrank, oder ich habe auch schon mal 'ne Waschmaschine gesehen - und reibt sich dann die Hände und denkt: "Ha, ich Schlauerle, das fahre ich jetzt einfach mal mit meinem Kumpel zusammen in den Wald!" - da steige ich vorstellungsmäßig echt aus.

    Ich weiß noch, in meiner Kindheit war das tatsächlich noch gang und gäbe, da gab es im heimischen Wald sogenannte "Klingen" (das sind so kleine Mini-Schluchten im Wald), und da fuhren die Leute ziemlich offen und unverhohlen ihren Müll hin.

    Also die großen Sachen, die nicht in den normalen Mülleimer passten.

    Obwohl damals auch 2x pro Jahr kostenlos Spermüll war, da konnte man wirklich ALLES an die Straße stellen, und es wurde kostenlos mitgenommen. Egal wie viel, wie groß, ob Möbel, Bauholz, Elektro, Gift... einfach alles. 2x im Jahr konnte man es rausstellen und es wurde einfach so abgeholt.


    Ich weiß nicht, ob es in meiner Kindheit bereits verboten war, dieses Müllabladen im Wald, aber es wurde zumindest um diese Zeit herum dann irgendwann verboten, die wilden Müllklingen aufgeräumt, und ich verstehe es tatsächlich auch nicht, wie man sowas immer noch in den Wald fahren kann.

    Ehrlich nicht.

    Dass Hundekacke Tiere krank macht, wissen viele Leute bestimmt einfach nicht.


    Ich würde das mit dem Entenfüttern vergleichen. Als ich Kind war, gingen sehr viele Leute Enten mit Brot füttern. Inzwischen sehe ich das sehr selten, weil es viel Aufklärung darüber gibt, dass das schlecht für die Tiere und die Gewässer ist.

    Ich habe sowohl schon ihre Hunde kacken-lassende Spaziergänger als auch Enten mit verschimmelten (!!) Brot fütternde Mitmenschen freundlich und höflich angesprochen und stieß dabei jeweils auf wenig Verständnis.

    Ich kann jetzt zur Überlastung des Ökosystems durch Hundekacke nix sagen.

    Weiß aber, dass durch Hundekacke z.B. Mastitis übertragen wird, d.h. ein Hundehaufen in einer Wiese (wo das Gras dann als Kuhfutter geerntet wird) kann eben dazu führen, dass die Kühe an Mastitis erkranken, die das Gras dann essen.

    Die werden dann notgeschlachtet.


    Ich krieg regelmäßig immer zuviel, wenn ich sehe, wieviele Hundehalter ihre Hunde einfach so in die Wiese kacken lassen.

    Bei uns stehen überall Hundekotbeutelspender.

    Man müsste halt so einen Beutel dann mitnehmen und die Kacke dann auch aufsammeln und entsprechend entsorgen.


    Ich verstehe jeden, der irgendwie die Möglichkeit hat, für den allgemeinen Durchgang zu sperren (egal ob Wiesenbesitzer oder Waldbesitzer).

    Nun formiert sich Widerstand im Volk. Demonstranten sind auf der Straße, es wurde bereits auf sie geschossen.

    Soviel zu den schönen Worten, alle wären sicher, und man wäre ja inzwischen auf Frieden aus.

    #crying


    Ich habe im Baumhaus einen eigenen Thread dafür aufgemacht, weil ich damit gerade echt nicht klar komme, wie Mitmenschen hier so sein können.

    Und es sprengt ja in diesem Thread hier total den Rahmen und geht auch völlig am Thema vorbei.


    Weiß leider nicht, wie man verlinkt.

    Oh, und ich werde jetzt schon dumm angemacht, weil ich in meinem Whatsapp-Status Sachen zum Thema poste...


    ... von Eltern aus einer der Klassenelterngruppen eines meiner Kinder.

    Sorry, mein Whatsapp-Account, mein Status... niemand ist gezwungen, den überhaupt zu lesen.


    Ich fasse es nicht.


    Sorry fürs OT... es passt hier nicht rein.

    Vielleicht sollte ich einen eigenen Thread zum Thema aufmachen, weil ich gerade mit der (leider vorhersehbaren) Reaktion mancher Mitmenschen im Real Life nicht klar komme.

    Ich finde, man bzw. frau sollte da auch nichts mehr begründen müssen...

    Als Frau/Mädchen in Afghanistan sind Leben und körperliche Unversehrtheit nicht mehr sicher, also sollte daraus die Asylberechtigung sich ergeben (die Menschen müssen es ja trotzdem erst mal schaffen, außer Landes zu kommen).


    Vielleicht wäre DAS mal ein Zeichen an die Taliban.

    Mehr als dieses Rumgeeiere unserer Regierenden.

    Man hätte einfach so viele Menschen mitnehmen können, wie reinpassen... und dann nachdem die Menschen in Sicherheit sind, in Ruhe schauen und überlegen, wo und wie man sie unterbringt.


    Deutscher Bürokratismus, kalt und unmenschlich.

    Ich sag mal so:

    Als ob die Bundeswehr ohne die U.S. Armee dort drin geblieben wäre.

    Never.


    So, und dann fragt man sich, warum die Afghanischen Armee nicht gekämpft hat?


    Also die U.S. Armee zieht sich raus.

    Die verbündeten internationalen Partner ziehen sich auch raus.

    Und dann verlangt man von den Kräften vor Ort, dass sie kämpfen?


    Oh Mann.

    Ich schäme mich so, und den Rest packe ich in einen Spoiler, weil meine persönliche Befindlichkeit so unwichtig ist angesichts dessen, was dort gerade passiert