Beiträge von liddy

    Ich hab als Kind sehr wenig TV geschaut.

    Also garantiert nicht jeden Tag 20 Minuten oder sowas.


    Dazu kam auch zu wenig.


    Wiki war eine der Serien, die ich, wenn möglich, jede Woche angeschaut habe.

    Also chronologisch.

    Daran, ob das Sinn macht, erinnere ich mich nicht mehr.

    Ich glaube, manchmal war schon so eine Art Cliffhanger am Ende eingebaut, und eine Vorschau auf die kommende Woche. Doch, ja. War dann blöd, wenn man es verpasst hat, weil eine gewisse chronologische Reihenfolge gegeben war. Und einen Videorekorder hatten wir damals noch nicht.


    Was die Frisur betrifft:

    Wiki hat in meinen Augen eine typische 70er Jahre Topffrisur.

    In meiner Kindheit und frühen Jugend trugen das sowohl Jungs als auch Mädchen.


    Daher war Wikis Frisur für mich kein Merkmal, anhand dessen ich Wiki als Junge oder Mädchen hätte einstufen können.

    Er war der Sohn von... und "er"...

    von daher: Junge.

    Egal war es nicht, weil er ja nicht in das Jungenklischee passte.

    Vielleicht verkläre ich auch die Vergangenheit, aber meiner Erinnerung nach waren damals, so Mitter der 70er, die Rollenklischees für uns KInder lange nicht so ausgeprägt wie heute.

    Alle trugen die gleichen Klamotten, halt Kindersachen in meist kräftigen Farben, alle spielten mit Lego, ich hatte sowohl ne Sammlung von Matchboxautos (auf die ich sehr stolz war), als auch ein Kullertränchen, mein bester Freund hatte einen roten Roller und ich einen blauen u.s.w.

    hier auch so.


    Und Wickie war ein Junge (Sohn von... und "er")... aber eigentlich völlig wurscht damals.

    Ein Kind, das Abenteuer erlebt eben.

    Jackentasche?

    Einkaufstasche?

    Hosentasche oder Rocktasche?


    Auf irgendeiner Küchenablage oder einem Regalbrett?


    Ist es ein Autoschlüssel oder ein Hausschlüssel?

    Wie auch immer, ich hab mal meinen Autoschlüssel auf dem Boden im Hof gefunden, war auf dem Weg vom Auto zum Haus über den Hof irgendwo raus- und runtergefallen...

    Ich habe seit 20Jahren keinen Fön mehr und bereue nix. Ich schlafe gerne mit nassen Haaren im Handtuch. Und im Sommer habe ich sie bei Hitze auch gerne nass, weil es kühlt.

    Ich kann mich auch nicht erinnern, wann ich das letzte Mal geföhnt habe.

    Meine Kinder dürfen ebenfalls mit nassen Haaren ins Bett.

    Und da ich nach dem Schwimmbad auch nicht föhne (auch nicht im Winter), ist es immer irgendwie wenig überzeugend, wenn ich selbst mit nassen Haaren bei den Föns im Schwimmbad stehe und versuche, die Kinder zum Föhnen zu bewegen.

    Bisher haben wir jeden Winter überlebt.


    (manchmal komme ich mir dann echt wie eine total nachlässige Mutter vor, weil ich da nicht so drauf bestehe...)

    Hier wie jedes Jahr unglaublich viele Wespen, die überall rumnagen, wo irgendwo Holz ist, und ich kriege schon wieder einen Vogel, beim Gedanken, wo sie überall ihre Nester hinbauen werden.

    ich vermute mal, der ganze Joghurtbecher an sich ist ungesund...

    Genauso wie der Deckel.

    Und wenn ich Joghurt im Glas kaufe, dann ist das, womit der Drehdeckel innen ausgekleidet ist, ungesund.


    Und je nachdem, welche Sorte Joghurt man kauft (Fruchtjoghurt, aromatisiert mit noch irgendwas)... ist der Inhalt an sich auch nicht unbedingt gesund #haare

    Wofür in der Arbeit brauchst Du ihn denn?


    Die Seiten von handysektor und klicksafe haben auch ziemlich viel gutes Material, was ich oft in der Arbeit einsetze.

    (Aber das hängt natürlich davon ab, zu welchem Zweck oder für welche Zielgruppe du den Clip brauchst).


    Edit:

    Und falls ihr ihn kennt / gefunden habt würde mich auch interessieren, was ihr davon haltet :)

    was ich davon halte: Schon sehr sehr arg auf die Tränendrüse gedrückt (und auch ziemlich konstruiert, finde ich). Und für meinen Geschmack total kitschig. (Ich kann mir aber vorstellen, dass das manche Menschen durchaus anspricht).

    Also manchmal weine ich auch über das, was Schüler mir erzählen. Aber nicht über sowas. Da käme ich ja aus dem Weinen gar nicht mehr raus.


    "Epoch times" sagt mir gar nix (ich geh mal googeln).

    Ich finde es ein so schwieriges Thema.

    Ich gehe regelmäßig zum Arzt und zu den Vorsorge-Untersuchungen.

    Meine Kinder gehen zu allen U-Untersuchungen und so.


    Nun haben wir aber einen Kinder- und Hausarzt, der durchaus... naja... impfkritisch ist.

    Also meine Kinder haben Tetanus-Polio-Diphterie, und ich selbst auch.

    MMR wollte ich, wie gesagt, vor Einsetzen der Pubertät bei den Kindern machen lassen, falls sie es bis dahin nicht gehabt haben. Das werde ich jetzt wohl vorziehen, mit Hinblick auf die Mutter-Kind-Kur, die wir nächstes Jahr nochmal machen wollen.

    An FSME überlege ich immer noch rum (wobei ich weiß, dass man trotz FSME-Impfung weiterhin auf Zecken kontrollieren muss...)


    Niemals nicht würde ich strikt nach StiKo-Empfehlungen impfen lassen und werde da auch von unserem Arzt unterstützt.

    Es würde ja schon eine Beratungs-Pflicht reichen.

    Ja, vielleicht. Unser Betriebsarzt "berät" mich regelmäßig, und das geht bei mir zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder raus, Die Beratung sieht so aus, dass er mich belatschern will, was ich alles unbedingt impfen lassen solle, und dass ich das bei ihm kostenlos machen könne. Und ich kenne den Arzt nicht, er ist mir nicht sympathisch, und ich habe auch nicht das Gefühl als sei er besonders hilfreich für mich (also mit meinen Anliegen finde ich bei ihm keinerlei Gehör, von wegen hohe Arbeitsbelastung, Stress, gesundheitliche Auswirkungen (Rückenschmerzen, Tinnitus), das wird alles achselzuckend und lächelnd abgetan, von wegen ist halt so... Was will der mir über Impfen erzählen. Da erkundige ich mich dann doch lieber beim Hausarzt meines Vertrauens).


    Anderes Beispiel:

    Während meiner zweiten Schwangerschaft war die Hoch-Zeit der Schweinegrippe.

    Und da wurde angeraten, dass Schwangere sich vorsorglich gegen Schweinegrippe impfen lassen.

    Das war auch eine riesige Medienkampagne, auch beim Arbeitgeber wurde das angeraten und angeboten.


    Ich hab mich dann beim Gyn, bei der Hebamme und beim Hausarzt erkundigt, und alle drei rieten mir, unabhängig voneinander, von der Schweinegrippe-Impfung ab. Ich habe mich nicht impfen lassen, hab dennoch keine Schweinegrippe bekommen.

    Wohl aber die Hebamme, während ich im Wochenbett war. Sie rief irgendwann an und meinte, sie könne die nächsten Tage leider nicht zur Nachsorge nach Hause kommen, weil sie die Schweinegrippe hat.

    Weder ich noch das Baby hatten uns bei der Hebamme angesteckt (obwohl sie ja bis zum Ausbruch der Krankheit täglich bei uns gewesen war, auch mit engem Körperkontakt). Die Hebamme meinte auch hinterher, die Schweingrippe war überhaupt nicht schlimm, sondern eher so wie ein leichter grippaler Infekt, und fertig.


    Jahre später hört man dann, dass die Schweinegrippe-Impfung bei ziemlich vielen Geimpften Narkolepsie verursacht hat.

    Na toll.

    Ganz ehrlich.

    Wieso um alles in der Welt sollte ich den StiKo-Empfehlungen trauen?


    Aber, ja. Ich werde meine Kinder nun gegen MMR impfen lassen und mich selbst gleich mit.

    Aber eben nicht im Kleinkindalter, sondern mit 9 und 10 Jahren, und weil ich das so in diesem Alter eh geplant hatte.

    Wegen Einsetzen der Pubertät, und im Hinblick darauf, dass die Kinder ja auch größer werden und öfter mal von zu Hause weg sind (Klassenfahrten, Schüleraustausch...) und da eben nicht unser Kinderarzt vor Ort verfügbar sein wird, der sich zutraut, ggf . ein an Masern erkranktes Kind kompetent zu begleiten...

    Nicht, weil Herr Spahn das auf einmal für eine so gute Idee hält.

    und wie immer heute NICHT Zähne putzen! Dann ist garantiert nichts mehr übrig.

    nichts mehr übrig wovon?


    Uns wurde heute gesagt, wenn wir die 4 Stunden nicht einhalten, dann SOLLEN wir Zähne putzen

    (da meine Kinder aber durchaus mal abends _nicht_ Zähne putzen, sehr zu meinem Verdruss... und ich bin mir sicher, dass die Zähne durchaus öfter mal abends nicht geputzt werden, wenn ich es nicht mitbekomme... mache ich einen Kompromiss, und sie putzen heute Abend NICHT die Zähne, die 4 Stunden haben wir aber nicht eingehalten).

    ich würde die kinder nicht ohne essen ins bett schicken. haben sie euch das nicht vor der aktion sagen können? dann hätte man die aktion vielleicht auf einen anderen termin verschieben können oder so?


    so spät wie möglich essen, dann zähne putzen.

    Naja, das betrifft ja dann ALLE Kinder, die den Fluoridlack bekommen.

    Ich glaube, das würde schwierig, die alle auf eine Uhrzeit zu verschieben, nach der es nichts ausmachen würde, 4Stunden nichts zu essen (und zu trinken? hab ich mir gar nicht gemerkt).


    wir haben soeben zu Abend gegessen. ;)


    Ich finde das strange.

    Der Lack ist hauptsächlich für Kinder gemacht.

    Welches Kind kriegt das hin, 4 Stunden lang nix zu essen und nix zu trinken.


    Ich hätte gut Lust, mal beim Hersteller nachzufragen ;-)

    4 stunden? hier war es bis jetzt immer eine halbe stunde #weissnicht

     

    Hier bisher wie gesagt immer 60 Minuten, und daran haben wir uns auch gehalten.

    Aber 4 Stunden?


    Laut Prophylaxe-Frau gleicher Lack wie bisher, gleicher Hersteller wie bisher, neue Empfehlungen, "und ich gebe das dann eben an die Eltern so weiter."

    Der Zahnarzt rollte auf nochmaliges konkretes Nachfragen hin nur die Augen.


    Von der Prophylaxe-Frau kam dann noch die Zusatz-Auskunft:

    "Wenn Sie es wie bisher machen und nach 60 Minuten schon wieder essen, dann können bzw. sollen die Kinder, nach den neuen Empfehlungen, abends vor dem Schlafengehen auch wieder die Zähne putzen. Wenn sie 4 Stunden lang nichts essen, sollen Abends wie bisher keine Zähne geputzt werden."



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    Vor allem interessiert mich:

    Das ganze Fluoridierungs-Zeugs ist ja eh durchaus nicht unumstritten.

    Wenn jetzt die neue Vorgabe ist, 4 Stunden nix essen, wirkt es dann nicht und hat es bisher auch nicht gewirkt?

    Dann kann man sich die ganze Prozedur ja auch sparen (meine Kinder HASSEN den Lack sowieso)

    Liebe Raben,


    wir kommen gerade vom Zahnarzt, halbjährliche Prophylaxe bei den Kindern, am Schluss gab es den Fluoridlack.

    Die Prophylaxe-Frau meinte dann, sie gibt es den Eltern einfach immer so weiter:

    Die (neuen) Empfehlungen des Herstellers besagen, dass nach der Fluoridierung 4 Stunden lang nichts gegessen werden soll.


    Das würde bedeuten, dass die Kinder nachher ohne Abendessen ins Bett gehen.

    Bisher war die Vorgabe: Eine Stunde nichts essen / trinken, dann zum Abendessen nur weiche Sachen essen und am Abend keine Zähne putzen.

    Das haben wir bisher auch immer brav eingehalten.


    Aber 4 Stunden?


    Kennt sich jemand aus?

    Wer macht denn sowas? Und welche Kinder machen sowas mit?


    (Also meine zumindest nicht, und meine bekommen nachher auch Abendessen... zum Glück haben wir bisher auch kein Kariesproblem, insofern bin ich da einigermaßen entspannt).

    vielleicht darf man dann auch nicht mehr stationär in die Klinik, oder es wird jegliche medizinische Hilfe eingestellt. Da gibt's ja noch ein paar Stufen..

    Ich glaube nicht, dass das rechtlich haltbar wäre.


    Aber mit der Mutter-Kind-Kur könnte ich mir echt vorstellen. Sind ja auch Einrichtungen zur Kinderbetreuung, die Kurkliniken.

    Wir möchten nächstes Jahr nochmal gehen. Es muss nächstes Jahr passieren, 2021 ist meine Tochter zu alt und dürfte nicht mehr mit.


    Ich glaube, ich mache dann mal einen Termin beim KiA aus, zur Impfberatung.

    Meine Kinder sind jetzt 9 und 10.

    Wenn sie es bis zur Pubertät nicht gehabt haben, wollte ich spätestens mit der Pubertät eh gegen MMR impfen lassen.


    Ich finde das echt gruselig, was da gerade passiert, auf Ebene des Gesetzesgebers.


    Bin aber froh, dass ich es bei meinen Kindern so lange rauszögern konnte. Jetzt wird es dann wohl Zeit für uns.