Beiträge von liddy

    Sie bekommt jetzt für den Finger eine Streckschiene.

    Kann das sein, dass irgendwie die Strecksehne gerissen ist?

    Das hatte ich mal am kleinen Finger, konnte dann das letzte Fingerglied nicht mehr strecken.

    Allerdings hatte ich keine Schmerzen, und allerdings konnte man das auch auf dem Röntgenbild sehen.


    Auf jeden Fall mal gute Besserung.

    mich regt das auch total auf, obwohl wir ja (wie oben geschrieben) seit Sommer geimpft sind, in vorauseilendem Gehorsam sozusagen (und weil ich ja sowieso MMR impfen lassen wollte, sofern die Kinder die Krankheiten mit Beginn der Pubertät nicht durchgemacht haben)... (und ich mir irgendwann gesagt habe: Choose your battles, und ich werde weder die Ressourcen noch den Nerv dazu haben, mich dagegen zu verkämpfen... und es wird ja dann auch ein Stück weit auf dem Rücken der Kinder ausgetragen)



    Ich glaube, mich nervt die Art und Weise, mich nervt die Argumentationsweise (Vieles finde ich einfach total unlogisch und mit gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehbar), mich nervt dass Parteien, die ich in der Vergangenheit gewählt habe, da mitgezogen haben...

    Mich nervt diese Scheinheiligkeit (wieviel andere gesundheitliche Gefährdungen gibt es, gegen die der Gesetzgeber NULL vorgeht, und an denen Jahr für Jahr so viele Menschen sterben...)


    Ich werde das Thema auf jeden Fall sehr interessiert weiter verfolgen.

    Eigentlich ist es ja mit kleinen Kindern dann quasi unmöglich, die U-Untersuchungen ohne Impfen durchzustehen, oder?

    War bei uns die letzten 11 Jahre kein Problem:)

    Wo wohnt ihr denn, ist da seit 11 Jahren Impfpflicht?

    Oh, tut mir leid, ich hatte das "dann" überlesen.

    Wir wohnen in D, und ich ging von der Vergangenheit aus. Da waren bisher sämtliche U.s ohne Impfen nach StIKo möglich (allerdings haben wir auch einen impfkritischen Kinderarzt... ich bin ja schon neugierig, wie das dann ab jetzt dort in der Praxis gehandhabt werden wird).

    Wir sind da schon auf den Barrikaden weils nämlich mit dem Datenschutz kollidiert. Wir dürfen keinen Impfpass verlangen, müssen aber dafür haften wenn rauskommt dass das Kind nicht geimpft ist.

    Bei Kindeswohlgefährdung greift der Datenschutz nicht, oder ist das in Eurem Kinderschutzverfahren anders geregelt?

    Vielleicht werden dann die Bestimmungen für Tagesmütter geändert, so dass Ihr verpflichtet werden könnt, den Impfpass zu verlangen. Könnte ich mir vorstellen.


    Ich frage mich immer noch, was denn passiert, wenn man das Bußeld zahlt und nicht impft. Ist man damit dann raus für den Rest der Schulzeit, muss man dann jährlich aufs Neue Bußgeld zahlen oder wird einem irgendwann das Sorgerecht entzogen? Also, bedeutet Bußgeld zahlen = Thema abgeschlossen, oder Bußgeld zahlen = man muss trotzdem impfen und zahlen, weil mans nicht gleich gemacht hat? Steht das irgendwo?

    Bestimmt wird man trotzdem impfen müssen, auch nachdem man das Bußgeld gezahlt hat. Und bestimmt wird das auch irgendwo dann geschrieben stehen.

    (Es kann ja auch jetzt bereits ein Bußgeld verhängt werden, wenn ein Kind wiederholt unentschuldigt die Schule nicht besucht, und nur weil das Bußgeld dann gezahlt wurde, besteht weiterhin Schulpflicht für das Kind, und wenn die Eltern dauerhaft dem nicht nachkommen, ihr Kind in die Schule zu schicken, kann ja seit jeher schon ein Sorgerechtsverfahren eingeleitet werden... völlig losgelöst von der Impfpflicht gibt es das ja alles schon, zumindest auf dem Papier und in diversen Gesetzen)



    Ich vermute, das wird dann alles nach und nach geregelt werden, wer was wann und wo zu tun hat, welche Einrichtungen Nachweise verlangen müssen, wer in welchem Fall meldepflichtig sein wird, ob Impfverweigerung als ein gewichtiges Kriterium für Kindeswohlgefährdung gewertet werden soll ...


    So dass sich die Umsetzung in der Praxis ziemlich lange hinziehen wird und überall häufig auch Rechtsunsicherheit bestehen wird und so.


    Auf jeden Fall eine Menge Verwaltungsaufwand, und die Jugendämter und Familiengerichte sind ja jetzt schon überlastet...



    (edit: mangelnde medizinische Grundversorgung und Schulabsentismus gelten wie gesagt bereits jetzt als Kriterien zur Einschätzung von Kindeswohlgefährdung, da lässt sich Impfverweigerung und daraus resultierendes Fehlen in der Schule sicherlich irgendwo gut mit einpassen)


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    Nichtsdestotrotz finde ich die Impfpflicht in dieser Form schlimm, habe das aber so kommen sehen und deshalb ja im Sommer bereits die Kinder und mich 3fach-impfen lassen. Die zweite Impfung steht jetzt noch aus, werde ich in den nächsten Wochen mal angehen, bevor die Erkältungs- und Infektzeit losgeht.

    Wir wollen 2020 zur Mutter-Kind-Kur, und womöglich wegen fehlender Impfung nicht in die gewünschte Kurklinik zu dürfen, ist es mir einfach nicht wert.


    Und den ganzen Papierkram, K(r)ampf mit den Behörden, Bußgeldverfahren etc. etc. ist es mir, ehrlich gesagt auch nicht wert (und ich hab realistischerweise auch nicht die Kraft, Zeit und Ressourcen dafür und mag meine Kinder da auch nicht mit reinziehen). Da gibt es dann andere Dinge, für die ich mich lieber verkämpfe.


    (Edit: Und deswegen auszuwandern, wäre es mir, ehrlich gesagt, auch nicht wert. Glaube auch nicht, dass meine Kinder das so toll finden würden. Aber das kann ja auch jede Familie für sich selbst entscheiden)


    Trotzdem, wie gesagt, ich finde es schlimm.

    Ganz ehrlich fürchte ich, das wird dann eher in Richtung "Kindeswohlgefährdung" laufen.#weissnicht

    Also so in die Richtung "Eltern enthalten dem Kind gesetzlich vorgeschriebene notwendige präventive Maßnahmen zur medizinischen Grundversorgung vor",... "Eltern nehmen es billigend in Kauf, dass das Kind dauerhaft nicht die Schule besuchen kann"... "Eltern sind trotz Belehrung, Information (whatever) dauerhaft uneinsichtig"...


    auch sowas ließe sich da ggf. draus stricken #weissnicht

    Das Problem ist bei uns nicht das Sofa an sich (das ist alt und recht stabil), sondern das Drumherum.

    Erstens ist das Sofa hässlich (alt, doofe Farbe), daher sind so große Überwürfe drauf.

    Wenn darauf gehüpft und rumgeklettert wird, werden im Zuge dessen meist die Überwürfe runtergezogen.

    Die sind doof und aufwändig wieder draufzumachen. Meine Kinder haben da keine Lust darauf bzw. bekommen das schlecht hin. Also hängt es dann an mir, die Sofas wieder irgendwie schick zu machen mit den Überwürfen...


    Zweitens können meine Kinder sich leider nicht so gut selbst regulieren, wenn sie erst mal angefangen haben mit Toben, Hüpfen, etc. ... vor allem, wenn dann auch noch Besucherkinder da sind, und sie sich gegenseitig anstacheln und hochschaukeln.... (es ist auch schon mal ein Wohnzimmertisch dabei kaputt gegangen, Vorhänge neben dem Sofa runter gerissen etc.)

    Drittens gibt es hier wirklich genug andere Tobemöglichkeiten (kleines Trampolin im Haus, großes Trampolin im Garten, überhaupt großer Garten mit Kletterbäumen und viel Platz zum Rumrennen, Boxsack, und im 1. Stock (da sind die Kinderzimmer) sowie in zwei Speicherräumen darf wild getobt, geklettert, gerannt... werden)


    Viertens denke ich wirklich, mit 10 und 11 Jahren kann man das den Kindern erklären.


    Fünftens halten sie sich leider manchmal trotzdem nicht dran. :wacko:

    Also, da mache ich dann schon ab und zu mal eine Ansage.


    Es wird aber besser, aber tatsächlich dürfen sie NICHT auf dem Sofa hüpfen, klettern oder toben.

    kann er sich an der Bande entlanglaufen, komplett selbstbestimmt?

    Mit Socken auf fliesen üben?

    Ein Bein stützt, ein Bein rutscht?

    Muss er vorwärtskommen mit dem pinguin? Stellt euch in eine freie Ecke und er turnt um den pinguin rum. Irgendwann loslassen, zu dir sehen und zugreifen, ohne die Füße zu bewegen. Dann mit einem Schritt. Wie hoch bekommt er das Knie, wenn er sich festhält?

    Theorie erklären? Haftreibung, gleitreibun g?

    oder so:

    Und wenn Du den Pinguin ziehst, und er hängt sich dran?

    Damit er ein Gefühl bekommt, wie sich das Gleiten anfühlt?


    Wie alt ist der Muk?

    Das wird er schon noch lernen, wenn er so dringend will.

    Ich hab jetzt alles gelesen, und ich kann mich nur nochmal nachdrücklich den Vorschreiberinnen anschließen, die Ähnliches geschrieben haben.


    Ich finde, der Elternbeirat sollte tunlichst die schwangere Lehrerin in Ruhe lassen mit irgendwelchen Gesprächsersuchen.

    Wenn Gesprächsbedarf besteht, dann wäre in meinen Augen die Schulleitung der geeignete Ansprechpartner.



    Wobei die Schulleitung dem Elternbeirat auch nicht mehr mitteilen können wird als den voraussichtlichen Termin des Mutterschutzes (und, wie schon mehrfach geschrieben, das kann sich ja tagtäglich ändern, ob die Lehrerin noch kommt oder nicht). Und weiterhin, dass die Schulleitung um eine gute Lösung bemüht ist.


    Aber die Bitte um einen Gesprächstermin direkt mit der Lehrerin seitens des Elternbeirates fände ich persönlich absolut übergriffig, unangebracht und unverschämt. (Ich bin jetzt keine Lehrerin, aber wenn jemand während meiner Schwangerschaften so einen Druck auf mich versucht hätte auszuüben... und so hätte ich das wohl empfunden... dann wäre das eventuell für mich ein Grund gewesen, schnurstracks zum Arzt zu gehen und mich krank schreiben zu lassen wegen zu hoher psychischer Belastung. Echt.)


    Übrigens habe ich es auch schon einige Male erlebt, dass männliche Lehrer in Elternzeit gehen. Richtig so. Und tatsächlich habe ich es noch nie erlebt, dass die Elternschaft sich dann da einen Riesen-Kopf drum macht.


    Wie auch immer, wenn überhaupt wäre in meinen Augen die Schulleitung Ansprechpartner des Elternbeirates.

    Wenn überhaupt.

    Die Situation ist, wie sie ist. Die Schulleitung wird leider auch keine Vertretung herhexen können.

    Zu spät zum Editieren:


    witzigerweise habe ich hier gerade noch das English Workbook meiner Tochter aus Klasse 5 hier am Schreibtisch liegen (Schulhefte vom letzten Schuljahr noch nicht komplett weggeräumt...


    87 Seiten inklusive 2 in den Einband eingeklebte CDs... (die CDs wurden kein einziges Mal benutzt hier zu Hause) alles nur sehr rudimentär ausgefüllt und bearbeitet (ich kann mir jetzt auch einen Spaß machen und durchzählen... aber so beim Durchblättern... vielleicht ein Drittel davon ist bearbeitet und ausgefüllt, wenn es hochkommt).


    Da frage ich mich dann schon, ob es all die vielen Workbooks und Arbeitshefte wirklich braucht, wenn die dann doch nicht wirklich genutzt werden.


    (In Nebenfächern wie Bio, Musik, Reli... werden ja auch keine verlangt, sondern es reicht der schnöde Heftauschrieb und ein paar kopierte Arbeitsblätter).


    Ist vielleicht auch so eine Modeerscheinung.


    Auf jeden Fall sehe ich nicht ein, diese Hefte zu kaufen.

    Weil: Lehrmittelfreiheit.


    aber ich wiederhole mich :-)

    Lektüre zu kaufen hab ich übrigens kein Problem damit (und kaufe das auch gerne)

    Das ist ja dann auch was, was das Kind sich hinterher in den Bücherschrank stellen kann.

    Ebenso Atlas oder Bibel.


    (Wobei ich es trotzdem wichtig finde, dass finanziell nicht so gut ausgestattete Familien die Lektüre, Atlas und Bibel von der Schule gestellt bekommen können)


    Aber all die vielen Workbooks und Arbeitshefte?

    Nein, das soll die Schule bitteschön selbst anschaffen, wenn sie das wichtig finden, dass die Kinder unbedingt Lückentexte ausfüllen.

    Zu spät zum Editieren:


    Soooooo toll finde ich viele der Workbooks und Arbeitshefte auch gar nicht.

    Meiner Meinung nach schreiben die Kinder heute viel zu wenig selbständig.


    Wenn die Schule kein Geld für die Workbooks hat... wäre ich echt dafür, dass das Ganze ganz altmodisch wieder von Hand in schnöde Schulhefte geschrieben wird. Anstatt lückentextmäßig ins Workbook immer nur ein paar Worte zu schreiben.


    Aber mit dieser Meinung stehe ich wahrscheinlich allein auf weiter Flur

    (ich sehe nur nicht die Errungenschaft... und wenn ich sehe, wie die vielen Workbooks und Arbeitshefte meiner Kinder in GS und vor allem im Gymnasium dann gar nicht wirklich genutzt werden... also das ist schon ein Haufen Papier und eine Menge Geld für die paar Worte, Satzfetzen oder Zahlen, die dann in die Lücken reingeschrieben werden)...


    also ab und zu mal einen ganzen Satz schreiben, oder auch mehrere ganze Sätze, fände ich wahrscheinlich zeilführender

    (Meine Tochter ist Gymnasium Klasse 6, hat Klasse 5 mit guten Noten abgeschlossen, und bekommt manchmal echt regelrecht Schnappatmung, wenn ich ihr vorschlage, irgendwas in einem vollständigen Satz handschriftlich nochmal aufzuschreiben)


    Ich finde, workbooks fördern oft v.a. passives Wissen bzw. fragen passives Wissen ab,, und fordern weniger die aktive, selbständige Beherrschung des Stoffes, gaukeln den Schülern aber vor, dass sie den Stoff selbständig beherrschen.


    Ist aber nur meine eigene Meinung. Ich bin ja keine Lehrerin.

    Wenn man workbooks und Arbeitshefte nicht kauft, müssen sie von der Schule geliehen werden. Es darf dann aber nicht hinein geschrieben werden, sondern z.B. nur immer auf Folien, zum Wegwischen. Daher würde ich immer raten, die anzuschaffen

    Hier wurden sämtliche Workbooks von den Schulen gezahlt, und sämtliche Kinder durften rein schreiben (ohne Folien zum Wegwischen).


    Die Schule hat natürlich versucht, die Eltern zu motivieren, die Sachen selbst zu kaufen.

    Aber ganz ehrlich, das mache ich aus Prinzip nicht.

    Ich halte die Lehrmittelfreiheit für eine hohe Errungenschaft.


    Wenn das für die Schule finanziell knapp wird, die Sachen anzuschaffen, dann müssen sie das in die andere Richtung rückmelden und dahin Druck machen. Nicht bei den Eltern auf die Tränendrüse drücken.

    Nur so ändert sich was.

    Ich würde doch auch meinen, dass Du beim Gyn ASAP einen Termin bekommst?

    Ich erinnere mich, ich hatte mal in der Stillzeit einen Knubbel ertastet, hab dann angerufen (das war Freitag) und war eher entspannt, von wegen Stillen und so... und fragte nach einem Termin für "nächste Woche irgendwann ab Montag..." und die Arztmitarbeiterin am Telefon schrie mich durchs Telefon fast an: "Sie haben einen Knoten in der Brust erstastet, und sie wollen irgendwann bis Montag warten?"


    Ich also am gleichen Tag (Freitag) noch hin, und es war dann alles harmlos.

    Aber was ich sagen will: Eigentlich müssen und werden die Dich in der Praxis sofort dran nehmen.


    Und bestimmt ist alles harmlos.

    Zum Thema :

    Hier im Nordosten sind überall Oktoberfeste. Im Bayern -Stil. Ich finde es furchtbar.

    Tracht ist mir hier nicht bekannt. Im Museum habe ich sowas vereinzelt gesehen. Lebendige Tradition ist das hier nicht.

    Hier im Südwesten auch.

    Und ich finde es so dermaßen schräg.

    Auch, dass z.B. auf den Cannstatter Wasen seit einigen (??? weiß nicht wie vielen??? ) Jahren mit (Phantasie-)Dirndl und (vermeintlich bayerischen) Lederhosen gegangen wird.

    Aus meiner Kindheit und Jugend kenne ich das von hier so gar nicht, das ist echt eher eine neuere Entwicklung.


    Und diese regionalen Oktoberfeste im (vermeintlichen) Bayern-Style gab es in meiner Kindheit und Jugend hier auch nicht.


    "zünftig" nenne die Leute es hier.



    Und die passende Musik dazu ist tatsächlich auch Ballermann/Apres-Ski/Andreas-Gaballier...


    Ist alles überhaupt nicht meines und bestimmt auch nicht regionale Tradition (ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es hier überhaupt eine regionale Tracht gibt/gab... aber Phantasie-Faschings-Dirndl und Lederhosen sind hier bestimmt keine Tradition).


    Aber jeder so, wie er mag.;)


    Jeder wie er mag, meines ist es definitiv nicht.

    Immer die Augen zu. Ich entspanne beim Zahnarzt. Als die Kinder klein waren, habe ich mich sogar auf Zahnarzttermine gefreut, da ich einfach nur daliegen konnte und keiner was von mir wollte#super.

    Allerdings habe das Glück, dass außer Zahnreinigung selten eine Behandlung nötig ist, das wechsel ich halbjährlich mit Zahnsteinentfernung ab.

    auf, aber ansonsten unterschreibe ich bei Aylani...

    Ich entspanne da total. Ich hab die Augen auf, schaue irgendwo ins Nirgendwo (nicht in die Lampe) und drifte gedanklich irgendwie weg.


    Aber hier auch so: außer Zahnreinigung muss eigentlich nie was gemacht werden.