Beiträge von liddy

    Wofür in der Arbeit brauchst Du ihn denn?


    Die Seiten von handysektor und klicksafe haben auch ziemlich viel gutes Material, was ich oft in der Arbeit einsetze.

    (Aber das hängt natürlich davon ab, zu welchem Zweck oder für welche Zielgruppe du den Clip brauchst).


    Edit:

    Und falls ihr ihn kennt / gefunden habt würde mich auch interessieren, was ihr davon haltet :)

    was ich davon halte: Schon sehr sehr arg auf die Tränendrüse gedrückt (und auch ziemlich konstruiert, finde ich). Und für meinen Geschmack total kitschig. (Ich kann mir aber vorstellen, dass das manche Menschen durchaus anspricht).

    Also manchmal weine ich auch über das, was Schüler mir erzählen. Aber nicht über sowas. Da käme ich ja aus dem Weinen gar nicht mehr raus.


    "Epoch times" sagt mir gar nix (ich geh mal googeln).

    Ich finde es ein so schwieriges Thema.

    Ich gehe regelmäßig zum Arzt und zu den Vorsorge-Untersuchungen.

    Meine Kinder gehen zu allen U-Untersuchungen und so.


    Nun haben wir aber einen Kinder- und Hausarzt, der durchaus... naja... impfkritisch ist.

    Also meine Kinder haben Tetanus-Polio-Diphterie, und ich selbst auch.

    MMR wollte ich, wie gesagt, vor Einsetzen der Pubertät bei den Kindern machen lassen, falls sie es bis dahin nicht gehabt haben. Das werde ich jetzt wohl vorziehen, mit Hinblick auf die Mutter-Kind-Kur, die wir nächstes Jahr nochmal machen wollen.

    An FSME überlege ich immer noch rum (wobei ich weiß, dass man trotz FSME-Impfung weiterhin auf Zecken kontrollieren muss...)


    Niemals nicht würde ich strikt nach StiKo-Empfehlungen impfen lassen und werde da auch von unserem Arzt unterstützt.

    Es würde ja schon eine Beratungs-Pflicht reichen.

    Ja, vielleicht. Unser Betriebsarzt "berät" mich regelmäßig, und das geht bei mir zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder raus, Die Beratung sieht so aus, dass er mich belatschern will, was ich alles unbedingt impfen lassen solle, und dass ich das bei ihm kostenlos machen könne. Und ich kenne den Arzt nicht, er ist mir nicht sympathisch, und ich habe auch nicht das Gefühl als sei er besonders hilfreich für mich (also mit meinen Anliegen finde ich bei ihm keinerlei Gehör, von wegen hohe Arbeitsbelastung, Stress, gesundheitliche Auswirkungen (Rückenschmerzen, Tinnitus), das wird alles achselzuckend und lächelnd abgetan, von wegen ist halt so... Was will der mir über Impfen erzählen. Da erkundige ich mich dann doch lieber beim Hausarzt meines Vertrauens).


    Anderes Beispiel:

    Während meiner zweiten Schwangerschaft war die Hoch-Zeit der Schweinegrippe.

    Und da wurde angeraten, dass Schwangere sich vorsorglich gegen Schweinegrippe impfen lassen.

    Das war auch eine riesige Medienkampagne, auch beim Arbeitgeber wurde das angeraten und angeboten.


    Ich hab mich dann beim Gyn, bei der Hebamme und beim Hausarzt erkundigt, und alle drei rieten mir, unabhängig voneinander, von der Schweinegrippe-Impfung ab. Ich habe mich nicht impfen lassen, hab dennoch keine Schweinegrippe bekommen.

    Wohl aber die Hebamme, während ich im Wochenbett war. Sie rief irgendwann an und meinte, sie könne die nächsten Tage leider nicht zur Nachsorge nach Hause kommen, weil sie die Schweinegrippe hat.

    Weder ich noch das Baby hatten uns bei der Hebamme angesteckt (obwohl sie ja bis zum Ausbruch der Krankheit täglich bei uns gewesen war, auch mit engem Körperkontakt). Die Hebamme meinte auch hinterher, die Schweingrippe war überhaupt nicht schlimm, sondern eher so wie ein leichter grippaler Infekt, und fertig.


    Jahre später hört man dann, dass die Schweinegrippe-Impfung bei ziemlich vielen Geimpften Narkolepsie verursacht hat.

    Na toll.

    Ganz ehrlich.

    Wieso um alles in der Welt sollte ich den StiKo-Empfehlungen trauen?


    Aber, ja. Ich werde meine Kinder nun gegen MMR impfen lassen und mich selbst gleich mit.

    Aber eben nicht im Kleinkindalter, sondern mit 9 und 10 Jahren, und weil ich das so in diesem Alter eh geplant hatte.

    Wegen Einsetzen der Pubertät, und im Hinblick darauf, dass die Kinder ja auch größer werden und öfter mal von zu Hause weg sind (Klassenfahrten, Schüleraustausch...) und da eben nicht unser Kinderarzt vor Ort verfügbar sein wird, der sich zutraut, ggf . ein an Masern erkranktes Kind kompetent zu begleiten...

    Nicht, weil Herr Spahn das auf einmal für eine so gute Idee hält.

    und wie immer heute NICHT Zähne putzen! Dann ist garantiert nichts mehr übrig.

    nichts mehr übrig wovon?


    Uns wurde heute gesagt, wenn wir die 4 Stunden nicht einhalten, dann SOLLEN wir Zähne putzen

    (da meine Kinder aber durchaus mal abends _nicht_ Zähne putzen, sehr zu meinem Verdruss... und ich bin mir sicher, dass die Zähne durchaus öfter mal abends nicht geputzt werden, wenn ich es nicht mitbekomme... mache ich einen Kompromiss, und sie putzen heute Abend NICHT die Zähne, die 4 Stunden haben wir aber nicht eingehalten).

    ich würde die kinder nicht ohne essen ins bett schicken. haben sie euch das nicht vor der aktion sagen können? dann hätte man die aktion vielleicht auf einen anderen termin verschieben können oder so?


    so spät wie möglich essen, dann zähne putzen.

    Naja, das betrifft ja dann ALLE Kinder, die den Fluoridlack bekommen.

    Ich glaube, das würde schwierig, die alle auf eine Uhrzeit zu verschieben, nach der es nichts ausmachen würde, 4Stunden nichts zu essen (und zu trinken? hab ich mir gar nicht gemerkt).


    wir haben soeben zu Abend gegessen. ;)


    Ich finde das strange.

    Der Lack ist hauptsächlich für Kinder gemacht.

    Welches Kind kriegt das hin, 4 Stunden lang nix zu essen und nix zu trinken.


    Ich hätte gut Lust, mal beim Hersteller nachzufragen ;-)

    4 stunden? hier war es bis jetzt immer eine halbe stunde #weissnicht

     

    Hier bisher wie gesagt immer 60 Minuten, und daran haben wir uns auch gehalten.

    Aber 4 Stunden?


    Laut Prophylaxe-Frau gleicher Lack wie bisher, gleicher Hersteller wie bisher, neue Empfehlungen, "und ich gebe das dann eben an die Eltern so weiter."

    Der Zahnarzt rollte auf nochmaliges konkretes Nachfragen hin nur die Augen.


    Von der Prophylaxe-Frau kam dann noch die Zusatz-Auskunft:

    "Wenn Sie es wie bisher machen und nach 60 Minuten schon wieder essen, dann können bzw. sollen die Kinder, nach den neuen Empfehlungen, abends vor dem Schlafengehen auch wieder die Zähne putzen. Wenn sie 4 Stunden lang nichts essen, sollen Abends wie bisher keine Zähne geputzt werden."



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    Vor allem interessiert mich:

    Das ganze Fluoridierungs-Zeugs ist ja eh durchaus nicht unumstritten.

    Wenn jetzt die neue Vorgabe ist, 4 Stunden nix essen, wirkt es dann nicht und hat es bisher auch nicht gewirkt?

    Dann kann man sich die ganze Prozedur ja auch sparen (meine Kinder HASSEN den Lack sowieso)

    Liebe Raben,


    wir kommen gerade vom Zahnarzt, halbjährliche Prophylaxe bei den Kindern, am Schluss gab es den Fluoridlack.

    Die Prophylaxe-Frau meinte dann, sie gibt es den Eltern einfach immer so weiter:

    Die (neuen) Empfehlungen des Herstellers besagen, dass nach der Fluoridierung 4 Stunden lang nichts gegessen werden soll.


    Das würde bedeuten, dass die Kinder nachher ohne Abendessen ins Bett gehen.

    Bisher war die Vorgabe: Eine Stunde nichts essen / trinken, dann zum Abendessen nur weiche Sachen essen und am Abend keine Zähne putzen.

    Das haben wir bisher auch immer brav eingehalten.


    Aber 4 Stunden?


    Kennt sich jemand aus?

    Wer macht denn sowas? Und welche Kinder machen sowas mit?


    (Also meine zumindest nicht, und meine bekommen nachher auch Abendessen... zum Glück haben wir bisher auch kein Kariesproblem, insofern bin ich da einigermaßen entspannt).

    vielleicht darf man dann auch nicht mehr stationär in die Klinik, oder es wird jegliche medizinische Hilfe eingestellt. Da gibt's ja noch ein paar Stufen..

    Ich glaube nicht, dass das rechtlich haltbar wäre.


    Aber mit der Mutter-Kind-Kur könnte ich mir echt vorstellen. Sind ja auch Einrichtungen zur Kinderbetreuung, die Kurkliniken.

    Wir möchten nächstes Jahr nochmal gehen. Es muss nächstes Jahr passieren, 2021 ist meine Tochter zu alt und dürfte nicht mehr mit.


    Ich glaube, ich mache dann mal einen Termin beim KiA aus, zur Impfberatung.

    Meine Kinder sind jetzt 9 und 10.

    Wenn sie es bis zur Pubertät nicht gehabt haben, wollte ich spätestens mit der Pubertät eh gegen MMR impfen lassen.


    Ich finde das echt gruselig, was da gerade passiert, auf Ebene des Gesetzesgebers.


    Bin aber froh, dass ich es bei meinen Kindern so lange rauszögern konnte. Jetzt wird es dann wohl Zeit für uns.

    liddy so einen aehnlichen Arzt, wie du deinen Landarztpraxis beschreibst, hatten wir in den USA - und irgendwie habe ich seither niemanden gefunden, der da mithalten kann. Wenn man sich klar macht, dass dieser Mensch bewusst auf sehr viel Geld verzichtete, weil er sich eben Zeit fuer seine Patienten nahm, weil er mitunter auch mal kreative Therapien vorschlug, weil er die ganze Familie lange kannte, weil er sich auch mal in Frage stellte.

    Ja... ich weiß noch, wie ich mal Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, und wie der Doc und ich zusammen an seinem Schreibtisch saßen und gemeinsam medizinische Nachschlagewerke gewälzt haben (das war noch vor den Zeiten des Internets und so)


    Also der war toll, und seine Tante (die Vorgängerin) auch #love


    aber, ja... lange her.

    Ich hab mich dann damals beim Hausarzt erkundigt, und der meinte damals, er selbst sei nicht mal gegen Hepatitis A oder B geimpft... gegen Hepatitis C würde er sich sofort impfen lassen, WENN es denn da eine Impfung gäbe, aber die gibt es ja noch nicht.

    Wobei es seit Kurzem glücklicherweise ja auch eine Heilbehandlung für Hepatitis C gibt. Wäre sonst noch viel saublöder für die 60 oder mehr Patienten, die ein Arzt in einem KH hier in der Nähe bei OPs infiziert hat...

    ????? bei OPs mit Hep C infiziert? #eek oh Mann


    Wie ich schrieb, die Diskussion mit dem Betriebsarzt wegen Hep A und B war vor vielen, vielen Jahren.

    Keine Ahnung, wie der Doc von damals mich heute beraten würde.

    Das war so einer vom alten Schlag,und auf den lasse ich auch nix kommen.

    Er hat die Praxis von seiner Tante übernommen.

    Landarztpraxis halt.

    Seine Tante hat meine Schwester und mich als Kinder durch Scharlach und Windpocken begleitet.

    Alles kein Drama. Bei ihr.


    Sie hat mir auch das Leben gerettet, als ich als 13jährige nach einem Bienenstich einen anaphylaktischen Schock erlitt.

    Also, Feld-, Wald- und Wiesenarztpraxis, aber irgendwie waren die schon auf Zack.

    Hat auch meinen Stiefopa begleitet, als der mit Darmkrebs als austherapiert aus dem KKH entlassen und zum Sterben nach Hause geschickt wurde, bzw. hat meine Oma darin unterstützt, ihn zum Sterben nach Hause zu holen und kam dann mehrmals täglich zum Morphium spritzen (Hospize gab es damals bei uns noch nicht so)


    Leider gibt es diese Landarztpraxis nimmer.


    Aber ich glaub, das hat mein Arztbild sehr nachhaltig geprägt, und so wünsche ich heute noch, dass Ärzte mir begegnen, und genauso gehe ich auch heute noch auf Ärzte zu.

    Auf Augenhöhe.


    Sorry, OT.

    Ich werde gerade ein bisschen nostalgisch.

    also unser Betriebsarzt will jedes Mal das Impfbuch sehen und seit Jahr und Tag werde ich belatschert, wie viele Impfungen ich beim Betriebsarzt doch kostenlos bekommen könne, die ich beim Hausarzt bezahlen müsse.

    Unter anderem wurde ich mal gefragt (das ist allerdings wirklich schon ein paar Jährchen her), "mit was für Jugendlichen" ich denn arbeite, "wenn die teilweise drogenabhängig sind", ob die mich wohl kratzen/beißen/anspucken... und ich so: "äh, nein??"... und der Betriebsarzt immer weiter von wegen Hepatitis A und B...


    Ich hab mich dann damals beim Hausarzt erkundigt, und der meinte damals, er selbst sei nicht mal gegen Hepatitis A oder B geimpft... gegen Hepatitis C würde er sich sofort impfen lassen, WENN es denn da eine Impfung gäbe, aber die gibt es ja noch nicht.

    Das war damals noch ein ganz anderer Hausarzt als der, den ich jetzt habe.

    Der hat eigentlich eher nach Schema F behandelt, sich allerdings sehr viel Zeit für die Patienten und deren Betreuung und die Gespräche genommen. Eher so ein Landarzt, wie es sie heute nur noch selten gibt. Jeden Morgen und jeden frühen Nachmittag erst mal Hausbesuchsrunde und so.


    Mein jetziger Familien-/ Haus- / und Kinderarzt ist eher seeeeeeeeehr impfkritisch...

    Also nicht Impfen nach StIKo, sondern eher individueller Plan...


    Das wäre jetzt auch meine Frage... angenommen, Herr Spahns Gesetzesinitiative geht so durch.

    Und wenn der Doc den Kindern dann jeweils bescheinigt, dass sie nicht fit genug für die Masern-Impfung sind (wegen Husten, Erkältung, MD, whatever...)

    Muss ich dann trotzdem die 2500 Euro Bußgeld bezahlen?


    Wird spannend :evil:


    (Wobei meine Kinder, wenn sie Mumps-Masern-Röteln bis zur Pubertät nicht durchgemacht haben, sowieso spätestens dann dagegen impfen lassen werde, und im Zuge dessen mein Mumps-Masern-Röteln-Zeug dann auch auffrischen lassen werde)

    Aber von Herrn Spahn würde ich es mir jetzt wirlich nur ungern diktieren lassen ;)

    Ich habe demnächst wieder turnusmäßig Termin beim Betriebsarzt.


    Bin gespannt, was ich mir wieder anhören darf, wenn er meinen Impfass sieht. #rolleyes


    Ich schalte da schon immer gewohnheitsmäßig auf Durchzug.

    Wenn ich gut drauf bin, führe ich auch gerne mal eine Diskussion mit ihm.

    Und wenn schon Norden, dann mit dem Auto über Seattle und Vancouver

    Seattle kann ich auf jeden Fall empfehlen, wenn es zeitlich irgendwie rein passt und sich mit der sonstigen Reiseroute irgendwie vereinbaren lässt.

    Landschaftlich atemberaubend, und die Stadt ist auch irgendwie so ganz anders als viele andere amerikanische Großstädte. Vancouver ist von da aus natürlich nur noch ein Katzensprung und auch sehr toll (aber nicht mehr U.S.A. ;-) und tatsächlich irgendwie viel europäischer).

    nutzt heutzutage nicht jede weiterführende Schule digitale Medien?


    Meine Tochter ist seit September an einem Gymnasium, absoluter Neubau, alles durchdigitalisiert, Smartboards in jedem Klassenzimmer, digitaler Schulhof und so...


    Sie hat trotzdem kein Tablet (und soweit ich das überblicken kann, haben die wenigsten Kinder in ihrer Klasse eines, bzw. wird das nicht für die Schule verwendet)

    Die Aufschriebe der Kinder und die Hausaufgaben laufen trotzdem über handschriftliche Mitschriebe im Unterricht, Heft, Ordner, gedruckte Schulbücher,


    Ich wüsste nicht, wozu sie momentan in der / für die Schule ein Tablet brauchen würde.


    Insofern... würde ich mich bei der neuen Schule erkundigen, wieweit die Vernetzung geht.

    Keine Tafeln, also Smartboards kann trotzdem bedeuten, dass die Kinder im Unterricht ganz schnöde und herkömmlich auf Papier und in Hefte schreiben.

    So kenne ich das von den meisten Schulen, in denen die herkömmlichen Kreidetafeln durch Smartboards ersetzt wurden.

    Archie und Nessie kenn ich auch 😉.


    In Französisch hatte wir so ein ganz altes Buch für dritte Fremdsprache. Und natürlich kam auch ein magnetophone zum Einsatz. Es wurde nämlich eine surprise party gefeiert und die Mädels haben einen salade nicoise vorbereitet. Ein Junge wollte mithelfen, aber wurde empört aus der Küche geschickt: "Ah non, Thierry!!!". Ich glaube, er sollte das magnetophone aufstellen und Lampions aufhängen gehen 🤣.

    Ich glaube, das war das, was wir auch hatten #huepf


    An das Rezept für salade nicoise erinnere ich mich noch.

    Und an Thierry.

    Und an das magnetophone natürlich.


    Und es gab peche melba und glace