Beiträge von liddy

    die.lumme,-


    hoffentlich, weil, die morgendlichen Messungen mit dem Thermometer sind total chaotisch.
    Stell ich jetzt gerade fest.
    Da würde nie und nimmer eine vernünftige Kurve bei rauskommen. :(

    Ich krame diesen Thread mal wieder hoch.


    Ich bin NFP-Neuling, will aber eigentlich seit langem.
    Bei mir scheiterte es bisher an der _regelmäßigen_ morgendlichen Temperaturmessung.
    Ich weiß einfach gar nicht, wie ich das im Familienbett hinkriegen soll.


    Funktioniert der ibutton denn auch bei oft seeeeeeehr wenig Schlaf?

    Nordirland hört sich auch toll an,

    Wie gesagt, falls sie sich dafür interssiert, gerne PN


    War schön dort :)


    Edit:
    Ich hab aber gerade gesehen, der SCI hat auch Edinburgh und Aberdeen im Programm.
    Auch zwei seeeeeehr schöne Orte mit netten Menschen :)

    Guck mal hier


    http://www.sci-d.de/cms/


    Mit denen war ich vor vielen-vielen-vielen-vielen Jahren mal auf einem Workcamp in Nordirland, und daraus wurde dann später (mit zeitlichem Abstand) ein LTV (Long Term Volunteering) über 6 Monate (ein Jahr wäre genauso gut möglich gewesen. 12 Monate sind eher üblich, passten aber damals nicht in meine Planung).


    Die haben damals sehr viel angeboten, in allen möglichen Ecken der Erde.


    Das LTV hat mich - außer der Anreise - nichts gekostet. Kost und Logis waren frei, und es gab noch ein wöchentliches Taschengeld, mit dem ich damals gut auskam. Versichert war ich auch.


    Wie das heute beim SCI gehandhabt wird, weiß ich nicht, müsstet Ihr Euch halt einlesen.


    Ich war übrigens damals in einem Kinder-Ferien-Zentrum für unterprivilegierte Kinder in Nordirland (Begegnungszentrum für Kinder aus katholischen und protestantischen Wohngegenden). Soweit ich weiß, gibt es das heute auch noch, und die nehmen auch noch LTVs. Bei Interesse kannst Du mir gerne eine PN schicken.

    Ich weiß, dass die Impfung nicht gegen Borreliose schützt, und wir suchen sowieso jeden Abend nach Zecken ab.


    Aber nach der Erfahrung, was meine Mama gerade durchmacht (gut, ist keine Meningitis, sondern eine Enzephalitis) - das möchte ich den Kindern ersparen. Und mir selbst auch.


    Und wenn die Kinder beim Vater sind, werden sie garantiert nicht gründlich nach Zecken abgesucht.
    Und mich selbst sucht auch niemand ab, wer denn?



    Wegen der Nebenwirkungen bin ich auch noch hin und hergerissen, natürlich.


    Und, ja, wir leben wohl in einem "Risikogebiet", Baden-Württemberg - wobei, wenn man sich die Karte anschaut, gilt ja bald ganz Deutschland als Risikogebiet. #weissnicht


    Ansonsten bin ich beim Impfen eher entspannt (wir haben Tetanus, Polio, Diphterie, sonst nix), aber durch eigene Erfahrung in der Familie hab ich jetzt einfach Höllen-Respekt vor Erkrankungen des Gehirns.
    Ich vermute mal, gäbe es einen schwer verlaufenden Masern-Fall oder Windpocken-Fall im näheren Umkreis, dann würd ich wahrscheinlich über eine Masern- oder Windpocken-Impfung nachdenken.


    Insofern ist diese Impfentscheidung natürlich nicht ganz "rational" von mir.


    Trüffel, mein Kleiner ist im November 3 geworden.
    Schwarzwald sind wir auch nicht.


    Ich muss noch mal genauere Infos einholen und drüber nachdenken.
    Verdacht auf Borreliose hatten wir übrigens schon einige Fälle hier im Bekanntenkreis.

    Liebe Raben,


    eigentlich wollte ich meine Kinder und mich selbst dieses Jahr gegen FSME impfen lassen.
    Hab aber noch im Kopf, dass man damit eigentlich noch im Winter anfangen muss, und hab das vertrödelt.


    Weiß jemand, ob es das für dieses Jahr überhaupt noch bringt?
    Den KiA brauche ich dazu nun ausnahmsweise nicht zu befragen, der ist sehr impfkritisch (ich eigentlich auch...) und wird mir das wohl auszureden versuchen.

    okay, aber wenn mein Vater die Pflegestufe jetzt schon beantragt, ist das dann nicht das Signal für die KK, dass die Reha nicht die geforderten Erfolge zeigt - und damit das Signal, die Reha nicht weiter zu finanzieren?


    Oder kann man die Pflegestufe einfach mal vorsorglich beantragen, just in case, und wenn die Reha doch noch erfolgreich verläuft, wird die Pflege halt dann nicht in Anspruch genommen?

    zitrulle,


    wegen Pflegestützpunkten hier bei uns weiß ich nicht.
    Aber ich werde am Dienstag bei der Diakonie hier anrufen.


    Die haben mich schon bei der Beantragung meiner MuKi-Kur ganz toll unterstützt.


    Und wenn die nicht weiter wissen, dann haben sie zumindest bestimmt einen Tipp,wer mich hier vor Ort gut beraten könnte.

    Bei der Organisation der Pflege würde ich meinen Vater auch unterstützen.
    Meine Eltern wohnen ja im Nachbarhaus.


    Ich muss nur leider, realistischer Weise, sagen, dass ich selbst nicht Tele der Pflege übernehmen kann, mit zwei kleinen Kindern, alleinerziehend, und mistigen Arbeitszeiten.


    Aber für meinen Vater, meine Mutter, meine Kinder (die Enkel) und mich selbst fände ich es natürlich viel, viel besser, wenn meine Mutter wieder nach Hause könnte...


    Und den ganzen Papierkram, Verhandlungen mit der KK etc., das kann ich gerne übernehmen.
    Verhandlungen mit Behörden sind in der Arbeit ja mein täglich Brot, das krieg ich schon hin, das wär das Geringste :)


    Edit:
    Ja, und ich seh das auch so, dass mein Vater hier seit Monaten großes Engagement und Riesen-Kräfte an den Tag legt.
    Und dass dass mit der Pflege im häuslichen Umfeld durchaus möglich wäre, wenn er will und wenn er da einen Weg sieht.
    Und dass dass auch in seinem Sinne wäre...


    Ich brauch halt die Infos, wie das praktisch ablaufen KANN...
    ... und dann kann ich ihm das erklären.

    Ich danke Euch für Eure Antworten, Tipps und Infos.


    Ich sehe schon, es ist gut, dass ich mich bei Zeiten informiere.


    Edit:


    zitrulle,
    so wie ich das verstanden habe, ist die Trachealkanüle momentan das geringste Problem.
    Die Therapeuten meinen, meine Mama braucht die Trachealkanüle eigentlich gar nicht mehr...
    ... zögern die komplette Entfernung der Trachealkanüle aber noch raus, so lange es geht.
    Weil meine Mama dann, laut Therapieplan, auch körperlich ganz große Fortschritte machen müsste, und daran hapert es gerade... #weissnicht
    und genau dann kann es wohl sein, dass die KK bei der RehaKlinik moniert, von wegen:
    Entwöhnung von der Trachealkanüle: ja
    Körperliche Fortschritte: nein
    Also keine weitere Fnanzierung der Reha
    #weissnicht

    Da zu spät zum Editieren...
    ... also meine Mama in einem Pflegeheim hier vor Ort unter zu bringen, wäre kein Problem, falls die Reha nicht mehr weiter gehen kann.


    Es geht wirklich darum rauszufinden, ob für sie und für uns auch eine Pflege zu Hause möglich, praktikabel und bezahlbar wäre, falls es auf Pflege hinaus laufen sollte.

    zitrulle,-


    ok, dann ist es auf jeden Fall auch Behandlungspflege. Das ist gut, weil es von der Krankenkasse bezahlt wird ohne Obergrenze. Wobei es halt bei der Privaten im Vertrag drin sein muss. Und Beihilfe vermutlich auch?
    Die Pflegestufe kann dann als Sachleistung (mit Obergrenze) auch mit erbracht werden.


    Dazu würde ich mich an einen Pflegedienst mit Intensivpflege wenden. Allerdings wissen das die Rehakliniken auch oft selbst und kennen die Pflegedienste in der näheren Umgebung oder dem Einzugsgebiet ihrer Klinik.

    da ich selbst damals nach Ende des Studiums schnellstmöglich in die gesetzliche KV gewechselt bin, kenne ich mich mit den Feinheiten (Beihilfe etc.) nicht so detailliert aus, ich höre nur meinen Vater immer wieder von Beihilfe reden.
    Da werde ich mich nach den Feiertagen mal schlau machen.


    Wir (bzw. mein Vater) hätte jetzt sicherlich auch kein Problem damit, einen Teil selbst zu übernehmen. Meine Eltern sind nicht reich, aber finanziell bisher ganz okay aufgestellt.


    Mich macht das jetzt stutzig, dass Du schreibst, die Reha-Kliniken wissen das auch oft selbst.
    Vielleicht sollte ich selbst mal um ein Gespräch mit dem Chefarzt der Reha-Klinik bitten.


    koelsi,-

    Zitat

    wie sieht dein Vater denn das, was kann er an Pflege leisten?)


    also er sagt halt, er selbst kann keine "24-Stunden-Pflege" leisten, was ja auch völlig klar ist.


    Ansonsten verbringt er, seit meine Mutter erkrankt ist, tagtäglich sicher den halben Tag zuerst im KKH bei ihr, und seit ein paar Wochen eben in der Reha-Einrichtung (die Reha-Einrichtung ist eine Autostunde entfernt, und er fährt da seit Wochen JEDEN Tag hin, eine Stunde hin, eine Stunde zurück, und verbringt den Nachmittag mit meiner Mama... wenn ich gleichzeitig mit ihm da bin, dann erlebe ich das so, dass das Pflegepersonal ihn als total engagiert erlebt, ihn auch mit einbindet bei der Lagerung, waschen, umziehen, in den Rollstuhl setzen etc.).


    Meine Eltern lieben sich. Mein Vater ist für mich gerade ein lebendes Beispiel von "in guten und in schlechten Tagen... bis dass der Tod Euch scheidet"


    Wobei er ganz klar sagt: "ICH KANN KEINE 24-Stunden-Pflege LEISTEN"



    Ich glaube, er würde sich evtl. ein bisschen schwer damit tun, jemand "Fremdes" in die Wohnung zu lassen, aber wenn ich ihm ein paar Beispiele davon geben kann, dass die Pflegekraft üblicherweise keine abgetrennte Wohneinheit braucht, dann würde er sich mit diesem Modell zumindest gedanlich auseinander setzen.



    Edit:
    Wobei wir ja auch einfach kucken müssen, ob so ein Modell für uns in Frage kommt und für alle Beteiligten gut ist, bzw. besser als die Option Pflegeheim.
    Ich finde einfach diese Heim-Sache so grässlich... wenn es irgendwie anders gehen würde...


    Aber es muss natürlich gegeben sein, dass meine Mama ihren Bedürfnissen entsprechend gut versorgt wird, und dass am Ende niemand dabei zusammenklappt oder einen burnout hat oder dergleichen.


    Nochmaledit:
    Und ich hoffe ja immer noch, dass wir das alles gar nicht brauchen werden, aber man muss sich ja auch mit der Realität und möglichen Szenarien auseinander setzen #weissnicht

    charjulie,-
    hatte ich jetzt irgendwie überlesen:


    hat deine mom schon eine pflegestufe beantragt oder hat sie eine???


    wenn nicht, dann müsst ihr bei der krankenkasse deiner mom anrufen udn einen antrag zuschicken lassen und ausfüllen.


    der mdk kommt dann zum begutachten.

    nein, sie hat noch keine Pflegestufe beantragt. Momentan wollen wir das auch noch gar nicht.
    Im Moment hoffen wir noch drauf, dass die Reha erfolgreich sein wird bzw. von der KK weiter finanziert wird.


    Aber der Reha-Arzt ließ eben letzte Woche mal anklingen, dass es - falls keine wesentlichen Reha-Fortschritte erzielt werden -irgendwann Probleme mit der Reha-Finanzierung durch die KK geben kann. Und dann bleibt ja nur noch, die Pflege zu beantragen.


    Und wenn ich das schon höre, dann nutze ich lieber die Zeit, um mich vorab über verschiedene Pflege-Modelle zu informieren.
    Anstatt dass dann irgendwann unter Zeitdruck machen zu müssen.
    Immer noch in der Hoffnung, dass meine Mama das gar nicht braucht und die Reha irgendwann größere Erfolge zeigt.