Beiträge von liddy

    Liebe Raben!


    Töchterchen (4 Jahre) klagte beim Einschlafen wiederholt darüber, dass sie "schwindelig im Kopf und verschwitzt" sei.
    Ich habe gerade noch mal nachgefühlt. Ihr Köpfchen ist immer noch total verschwitzt.
    Dabei ist sie, so wie ich, eher der verfrorene Typ und schwitzt eigentlich nie. Das Schlafzimmer ist unbeheizt.


    Ihre Haut fühlt sich eher kühl an, auf jeden Fall nicht fiebrig. Sie hat jetzt auch die letzten 2 Stunden völlig ruhig geschlafen.
    Bis es ins Bett ging, war sie heute gut drauf und putzmunter. Nur beim Einschlafen dann sehr unruhig, und dann kam eben diese Aussage von wegen schwindelig und schwitzen.


    Was kann das nun wieder sein?

    Äh, ich habe keine Ahnung (lese das hier zum ersten Mal) aber ich abonniere mal, weil ich immer noch mit NFP liebäugele, aber nicht weiß, wie ich die Messungen in meine Lebensweise integrieren soll :wacko:

    Liddy, Du darfst nur nicht vergessen, dass harter Stuhl sich irgendwann wieder verflüssigt, und dann der flüssige Stuhl am harten vorbeifliesst.


    Es kann also auch eine akute Verstopfung sein. Kannst Du vielleicht selber fühlen, ob im linken unterbauch was festes zu tasten ist? Im Zweifel zum Arzt.

    Trinity,


    das hat mich jetzt sehr beunruhigt, weil, das wusste ich nicht.


    Tasten konnte ich nichts, ich scheu mich aber auch immer, zu fest zu drücken (hab immer Angst, dass ich ihr weh tun könnte).
    Durchfall war heute mittag noch zwei mal, seither nichts mehr. Obwohl sie um die Mittagszeit eine Flasche restliches Apfelschorle (vom KiGa-Fest gestern) gemopst und getrunken hat.
    Erbrochen hat sie nur dieses eine Mal gestern Nacht.
    Für einen MD-Infekt finde ich das kurz, oder?


    Sie war nachmittags dann aber fidel und guter Dinge, hatte auch keine Schmerzen mehr (ich hab sie mehrmals gefragt).
    Getrunken hat sie gut, gegessen ganz ordentlich (mittags 3 Teller Nudelsuppe, abends 1 Teller)


    Mir war das jetzt nicht geheuer, ich hab ihr über nachmittag dann doch noch Movicol gegeben.
    Mann, sie hasst das Zeug so... ich hoffe echt, dass sie das nicht jahrelang nehmen muss.


    Ich werde morgen mal beim Kinderarzt anrufen (wobei der auf dieses Thema natürlich nicht spezialisiert ist. Mal schauen, ob ich vielleicht direkt in der Kinderchirurgie jemand ans Telefon bekomme, wo der KiA uns damals dann hin überwiesen hat. Ich merke zumindest, dass ich zu dem Thema wohl doch noch Informationsbedarf habe.
    Dass man trotz Verstopfung Durchfall haben kann oder andersherum, wusste ich zum Beispiel nicht.
    Ich hab heute ein bisschen geg**gelt, und das ist natürlich nicht die beste Informationsquelle :(


    Oh Mann, sie tut mir immer so leid, wenn mit ihrer Verdauung wieder was ist.

    Die Entscheidung wann wir pausieren fällt mir auch immer ziemlich leicht (wenn es flüssiger als "Eintopf" wird), aber die Entscheidung, wie lange die Pause ist, ist schrecklich schwierig und neulich habe ich wohl wieder daneben gelegen. Kind hatte Bauchweh und auch zwei Mikroklist brachten nicht so schnell wie sonst Erleichterung.


    Aber wenn sie über hartes K*cka klagt, frage ich mich schon, ob eine Pause sinnvoll ist.

    Ja, aber verrückt, oder?
    Weil, das was rauskam, war suppig, richtig flüssig.
    Von der Menge her aber sehr wenig, also Durchfall kenn ich anders.


    Und gleichzeitig klagt sie über harten Stuhl. :(
    Sie hat jetzt heute morgen bisschen trockenen Toast gegessen, trinkt gut und wünscht sich für heute Mittag Nudelsuppe.


    Wenn das alles drin bleibt (bei Durchfall/MD würde es ja schnell wieder rauskommen, entweder oben oder unten), dann geb ich das Movicol vielleicht heute nachmittag doch noch?

    Sohn L. hat, seit er Movicol nimmt, auch einmal infektmässig Durchfall gehabt. Da hab ich das Movicol auch erst mal abgesetzt. Aber sofort, als es anfing, wieder breiiger zu werden, wieder gegeben.

    Ja, das wäre nämlich meine nächste Frage, wann steigt man wieder ein?
    Weil, wenn wir da den Zeitpunkt verpassen, dann quält sie sich hinterher wieder mit Verstopfung rum :(
    Jetzt mal beobachten, wie sich das heute entwickelt.
    Heute morgen hab ich jetzt kein Movicol gegeben, und dann mal beobachten. #weissnicht


    Ich bin mir auch nicht sicher, ob es wirklich ein MD-Infekt ist, oder ob es stattdessen eine Mischung aus Aufregung, Erschöpfung, Überreizung und "gestern-beim-Kindergartenfest-zuviel-Falsches-gegessen" ist (der KV hatte gestern zwischendrin für zwei Stunden "übernommen", und wie ich hinterher gehört habe, gab es da zum Mittagessen statt Würstchen zwei Stunden lang Muffins und Donuts satt). #weissnicht


    Sie hatte zweimal ein _bisschen_ Durchfall, hat heute Nacht 1x gespuckt und klagt über Bauchschmerzen und "hartes K*cka"
    Bleibt wohl wirklich nichts anderes übrig als abzuwarten und zu beobachten.

    Liebe Raben,-


    ich glaub hier sind doch einige, deren Kinder Movicol nehmen müssen oder mussten.
    Gibt man das weiter, wenn das Kind Durchfall hat? (Das Kind ist vier Jahre alt und wir brauchen momentan _normalerweise_ einen Beutel Movicol täglich. Jetzt hat sie aber einen MD-Infekt).
    Von der Logik her würde ich sagen, nein.
    Ich habe aber im Beipackzettel nichts gefunden.



    Vielen Dank für Eure Antworten.

    Wir haben ebenfalls "Der kleine Klo-König" und "Jakob und sein Töpfchen".
    Beide Kinder haben diese Bücher phasenweise geliebt... aber jeweils nicht in den Phasen, in denen Klo-Gehen aktuell wurde.
    Das eigentliche Klo-Gehen kam bei beiden Kindern irgendwie völlig von selbst, ganz ohne Buch :)

    Puh, der Rest der Nacht war ruhig.


    Söhnchen hat vorhin mit großem Appetit zwei Schälchen Schokomüsli, ein halbes Käsebrötchen und einen viertel Apfel gefrühstückt.
    Ich gehe jetzt mal davon aus, dass es tatsächlich kein MD ist sondern durch den Husten kam.


    Hier geht gerade so blöder nächtlicher Reizhusten rum. Meine Kollegin hat letzte Woche auch erzählt, dass sie nachts 2x spucken musste vor lauter Husten :(

    Das mit den Handtüchern ist ein guter Tipp, danke Pelikan.
    Ich hab ihm schon ein Handtuch untergelegt und eine Schüssel bereit gestellt, aber das mit den Handtüchern zum Reinspucken hört sich praktkabler an - in der Hoffnung, dass wir die heute nacht gar nicht brauchen.


    Das Dinkel-Kissen google ich morgen mal.
    Die Ladung Wollwäsche ist zum Glück wenigstens sauber geworden, 60°-Wäsche wäscht.
    Kuscheltier liegt auf der Heizung, dann ist es morgen hoffentlich wieder trocken.


    Ich geh jetzt schlafen.

    ... ich wollte gerade selbst ins Bett gehen und mich zu den Kindern kuscheln, weil müde (wegen Zeitumstellung), da musste Söhnchen sich übergeben...


    Unglaublich, wieviel in den Kindermagen eines knapp 3jährigen passt.
    Bett voll, Kuscheltiere komplett verspuckt...
    ... ich hab das brüllende Söhnchen dann ins Bad getragen (er war leicht panisch, das war "Premiere" - bisher musste noch nie eines meiner Kinder spucken, wir sind die letzten 4 Jahre zum Glück drum rum gekommen), im Bad gings dann weiter.
    Klo voll, Boden vor dem Klo voll, Dusche und Wand voll, Söhnchen voll, ich voll...


    ... das arme Kind, echt. Ich hab ihn notdürftig irgendwie sauber gewaschen (duschen wollte er nicht), ihn frisch angezogen, mir die verk*tzen Kleider ausgzogen, mich notdürftig gesäubert, Bett frisch bezogen (sogar der Schlafsack des ebenfalls im FB schlafenden Töchterchen hat was abbekommen), Söhnchen beruhigt und die erste Ladung Wäsche in die Maschine geworfen (Kuscheltiere und so... das ist mit Wollwäsche, hoffentlich gehen die überhaupt sauber). Dann das Bad geputzt. Ich fürchte, morgen bei Tageslicht werde ich noch mehr finden.


    Jetzt warte ich, bis die Maschine fertig ist, damit ich die zweite Ladung reinwerfen kann.


    Und dann hoffe ich auf eine ruhige Nacht.


    Keine Ahnung, was los ist. Er meinte, er habe Paprika und saure Gurke gegessen (was definitv nicht stimmt)... ich tippe eher darauf, dass er wegen eines Hustenanfalls spucken musste.


    Weiß jemand, wie ich den Inhalt eines Dinkel-Kopfkissens reinigen kann? Einfach das ganze Kissen samt Inhalt in die WaMa und dann gut trocknen lassen?

    Hier schneit's auch :)


    Das einzig Dumme ist, ich hab erst kommenden Samstag einen Termin zum Reifenwechsel (das schneit aber auch echt früh dieses Jahr) und muss heute nachmittag/abend zur Arbeit fahren.
    Naja, ich denke, die Straßen bleiben wohl frei. Zur Not kann mein Vater mich fahren und abholen.


    Bei den Wintersachen war ich fixer als beim Reifenwechsel. Die habe ich vor zwei Wochen schon gesichtet und sortiert, so dass die Kinder nach dem Frühstück gleich die Schneeanzüge anziehen können #banane

    So, jetzt bin ich aber froh, über die Suche auf diesen Thread gestoßen zu sein.


    Ich war letztens so genervt vom Verhütungs-Thema (neue Beziehung, und Verhütung immer noch ungeklärt... Kondome nerven. Und ich WILL definitiv kein Kind mehr im Moment. Also im Moment sowieso nicht, und eigentlich auch auf die Dauer nicht. Ich liebe meine beiden Kinder, die sind so ziemlich das Beste, was mir im Leben passiert ist. Aber meine Lebenssituation spricht gegen weitere Kinder. Ganz definitiv. Das muss ich jetzt einfach mal realistisch, nüchtern und verantwortungsbewusst sehen... *hach, auch wenn so ein kleines Butzele natürlich süß und lieb und absolut anbetungswürdig ist... aber ich bin hier AE und TZ-berufstätig mit zwei Kleinkindern, einem stressenden Noch-Ehe-Mann, Scheidung ist noch nicht mal durch... und ich komme auch so langsam in die Jahre... neeeeeeee, da muss frau einfach realistisch sein, ein weiteres Kind issss nich...) dass ich heute morgen beim Aufstehen dachte: So, und jetzt rufe ich bei meinem Gyn an, mache einen Termin und lasse mir eine Spirale setzen.
    Dann brauch ich mich um nix mehr kümmern.


    Ich dachte dann, ich google jetzt noch mal, bevor ich meinen FA anrufe.


    Also, dieser Thread hat wieder mal alle meine Bedenken bestätigt.
    Ich glaub, das ist definitiv nix für mich, ich kenn mich selbst zu gut dazu.


    *grübel* das löst natürlich auf die Dauer nicht unser Verhütungs-Problem. #haare

    So, der Geburtstag war nun gestern.


    Schön war's, und - natürlich - hab ich mir viel zu viel einen Kopf gemacht und viel zu viel vorbereitet.
    Aber besser so, als anders rum.


    Nächstes Mal hab ich dann ja eigene Erfahrungswerte, an denen ich mich orientieren kann (ich glaube, ich bin der Typ Mensch, der etwas immer erst mal selbst gemacht haben muss, damit ich weiß, wie es geht... oder so ähnlich.)


    Beim Essen haben sie mich übrigens erstaunt:


    Erst Muffins.
    Und später dann noch Würstchen, Butterbrezeln, Kartoffelsalat, sowie Gemüsesticks und Dip.
    Obwohl es draußen ziemlich heiß war.
    Anscheinend haben sie sich dann doch hungrig gespielt und getobt.


    Aber alles in allem war es entspannt und eine schöne Geburtstagsfeier.
    Und ich war ECHT froh, dass meine Freundin mir während der Feier geholfen hat.
    Ganz alleine geht - finde ich - gar nicht in dem Alter.


    Vielen Dank noch mal für Euren Input und Eure Tipps.

    Feuereule ,-


    das tut mir sehr leid, dass Eurem Kind so ein Unfall passiert ist.
    Was für ein Glück, dass keine Narben geblieben sind.


    Dein Beitrag hat mich endgültig überzeugt, meine Bedenken sehr ernst zu nehmen.
    Am Wochenende werde ich mal bei Tageslicht auf den Speicher gehen und den Krabbelzaun wieder rauskramen.
    Im Endeffekt ist der Zaun ja dann auch schnell wieder abgebaut, wenn ich irgendwann beschließen sollte, dass wir ihn doch nicht mehr brauchen.

    Liddy, ich fände so ein Schutzgitter wohl am besten. Der Ofen wird ja rundum heiß.
    Ich finde Deine Sorge berechtigt, vor Brandverletzungen habe ich auch die meiste Angst in Bezug auf mögliche Haushaltsunfälle.

    Davor hatte ich bisher eigentlich nie so große Angst.


    Aber seit ich auf dieser Seite über brandverletzte Kinder war (eigentlich war ich da drauf, weil ich - beruflich - ein bestimmtes Plakat bestellen wollte) bin ich irgendwie ziemlich sensibilisiert.


    Ich packe meine Kinder echt nicht in Watte. Unsere Wohnung ist so grundgesichert, aber es gibt trotzdem noch genug Ecken, Kanten und Gegenstände, womit man sich potenziell weh tun kann... und mir ist auch klar, dass ich die Kinder niemals gegen sämtliche Unfall- und Verletzungsrisiken dieser Welt absichern kann. Je größer sie werden, umso weniger.


    Und dass sie auch den Umgang mit möglichen Gefahren lernen und einüben müssen, ist mir auch klar. Das machen wir ja auch.


    Trotzdem, momentan halte ich den Ofen irgendwie für eine potentielle Unfallquelle, da kann ich mit den Kindern einüben und besprechen, so viel ich will. Ich sehe ja auch, wie sie ihre Umgebung völlig vergessen, wenn sie am Spielen oder Toben sind.
    Da nützt alles Einüben und Erklären nichts.


    Ich glaube, das Gitter wird wieder aufgestellt, und gut ist.
    Das erspart mir weiteres Kopfzerbrechen.

    Hmm, ich muss noch mal nachdenken bzw. in mich reinspüren.


    Wie ich bereits mehrmals geschrieben habe: Vom Verstand her wissen sie, dass der Ofen heiß ist und sie den nicht anfassen dürfen.
    Mir geht es um den heißen Ofen als potentielle Unfallquelle, wenn sie aus Versehen drauf fallen oder beim Spielen nicht drauf achten (ich habe so ein Bild vom Söhnchen vor Augen, wie er ganz versunken mit einem Auto spielt und sich dabei rückwärts auf den heißen Ofen zubewegt).


    Im Wohnzimmer nicht toben ist irgendwie keine Option, das ist unser größter Raum, da steht ein Mini-Trampolin und so. Also bevor ich im Wohnzimmer das Toben verbiete, sichere ich lieber wieder den Ofen ab.


    Für mich ist das gerade irgendwie ein bisschen wie mit dem Wasser.
    Vom Verstand her wissen meine Kinder, dass sie niemals alleine ins Planschbecken gehen dürfen.
    Aber ich würde sie trotzdem gar niemals nicht unbeaufsichtigt in der Nähe von Wasser lassen.


    Nur, die beiden ständig zu beaufsichtigen, während der Ofen angeheizt ist, das halte ich für völlig utopisch.