Beiträge von liddy

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    Wenn ihr family link habt, müsste doch der Standort an sein und du müsstest es doch auf deinem Handy sehen können? Wisst ihr, dass es in der eigenen Wohnung ist?

    Richtig, der Standort ist die eigene Wohnung bzw. das eigene Haus. Nur leider gibt es im Haus ungefähr 100.000 Stellen, an denen es sein könnte.


    Sie hatte es gestern Abend hier zu Hause zum letzten Mal benutzt, das ist absolut sicher.

    Das letzte Mal, von dem ich weiß, war gegen 22 Uhr in der Küche, da hat sie sich mit ihren Freundinnen Sprachnachrichten geschickt, und ich hab zu ihr gesagt, sie soll jetzt langsam mal aufhören zu chatten (der Teenie ist noch ein ziemlich junger Teenie)


    Sie sagt, sie hat es mit in ihr Zimmer genommen und dann auf den Schreibtisch gelegt. Allein in ihrem Zimmer gibt es unzählige Möglichkeiten. Ob das mit dem Schreibtisch so zuverlässig stimmt, weiß ich eh nicht, auf dem Schreibtisch liegt es auf jeden Fall nicht mehr


    Auf jeden Fall ist es definitiv hier im Haus, das zeigt die Standortsuche auch an, aber die zeigt natürlich nicht an, in welchem Zimmer.

    Viel Erfolg beim Suchen!

    Danke.


    Seufz, ich glaub, ich gehe vorsorglich mal eine Ersatz-Simkarte beantragen, zur Schonung meiner eigenen Nerven. Das dauert ja dann, bis die da ist.

    Dann habe ich wenigstens das gute Gefühl, dass sie kommende Woche die Ersatz-SIM mit einem alten Gerät nutzen kann (ich hab hier noch eins rumliegen), und in Notfällen jemanden erreichen kann, wenn sie unterwegs ist.


    Irgendwann irgendwo wird das Teil schon auftauchen.

    Liebe Raben,


    mein Teenager hat ihr Handy verlegt. Leider ist es ausgeschaltet, so dass weder anrufen noch die Family Link Ton-Abspielen-Methode funktioniert.


    Gibt es irgendeine Methode, das Gerät dennoch klingeln zu lassen?

    Ich bin nur mäßig beunruhigt, weil das Gerät zu 100% sich in der Wohnung befindet (gestern Abend war es nämlich noch da), aber für meinen Teenager ist es ein Mega-Drama zu Beginn des Wochenendes...


    Also, falls jemand einen Tipp hat, wie man auch das ausgeschaltete Gerät klingeln lassen kann, dann wäre ich sehr dankbar.

    Ansonsten muss sie halt weiter suchen. Irgendwo muss es ja sein (leider gibt es da fast unendlich viele Möglichkeiten hier im Haus).

    Und eigentlich war fürs Wochenende was Anderes geplant als Handy suchen und Wutanfälle bekommen.#kreischen


    Edit: Ach so, und es ist ein Samsung Android, falls das was hilft (ich glaub, bei IOS gäbe es irgendwie noch mehr Möglichkeiten als bei Android)

    Ich finde, man sollte die Frage auch andersherum stellen dürfen: Warum müssen gerade Sport, Musik und Kunst Spaß machen, alle anderen Fächer aber nicht? Warum setzt man die Erwartungen da so unterschiedlich? Es ist doch total cool, wenn Mathe Spaß macht oder Chemie. Aber da akzeptiert man "sinnloses Ausweniglernen" viel eher, als wenn es um Noten geht. Warum muss ich chemische Formeln lernen, aber Noten sind unzumutbar?


    In meinen Augen ist das so, weil wir die Fächer Sport, Kunst, Musik nicht als ebenso "wertvoll" ansehen im Rahmen der Allgemeinbildung, wie die anderen, "richtigen" Unterrichtsfächer. In diesen "Lückenfüllern" sollen die Kinder sich ausruhen können, nicht anstrengen müssen. Deswegen fallen sie auch viel schneller unter den Tisch. Sehr frustrierend für Kinder, die kein Mathe können, aber musisch begabt sind, z.B.

    #applaus

    Ich habe überhaupt kein Problem damit, den sogenannten musischen Fächern einen höheren Stellenwert einzuräumen.

    Womit ich ein Problem habe (und das schrieben andere hier ja auch) ist, dass im Musikunterricht z.B. Dinge verlangt, abgefragt und benotet werden, die in zwei Wochenstunden Musik unmöglich vermittelt werden können. So dass nur diejenigen Schüler es "können" können, die diese Kenntnisse bereits von außerhalb der Schule mitbringen.


    Im Falle von Musik hat mein Kind jetzt das Glück, dass der Opa pensionierter Musiklehrer ist und es mit ihr üben kann (ich könnte es auch mit ihr üben, hab aber mein eigenes Wissen dazu eben auch nicht im echt schrecklichen Musikunterricht zu meinen Schulzeiten erworben, sondern meinerseits auch von außerhalb (Instrument spielen halt)... aber zum Glück hat der Opa Zeit und Lust dazu, daher kann ich das auslagern).


    Freude an der Musik vermitteln geht jedoch anders.

    Vielleicht hab ich einfach auch nur ein Problem mit der absolut unsympathischen Musiklehrerin, keine Ahnung.


    Im Prinzip ist die Musiknote mir auch wurscht, nur eine 5 im Zeugnis sollte es möglichst nicht werden, weil die dann anderweitig ausgeglichen werden muss. So unnötig (also die eventuelle 5)

    ich kann dir nur zustimmen. Und hier wäre es schlicht nicht möglich so etwas zu Hause zu üben. Weder der Gatterich noch ich beherrschen das.

    Ich würde mein Kind beim ignorieren des musiklehrers unterstützen.

    Das Problem ist, dass die Musiklehrerin auch noch die Biolehrerin ist, und dass sie (so wie leider viele Musiklehrer*innen, die ich erlebt habe) , sich absolut zurück gesetzt fühlt, wenn man dem Fach Musik nicht die gebührende Ehre erweist, und diesen Frust nimmt sie dann je Schüler direkt ins Fach Bio mit rüber und betrachtet die Schüler in Bio dann durch die verletzte Musiklehrerbrille

    Naja ist esrelevant malen zu können, Basketball zu spielen, usw usf. .?

    Ist es relevant Gedichte interpretieren zu können?

    Ich würde sagen mindestens die Hälfte des Schulwissens braucht man nicht im Leben…

    Richtig, aber mit meiner Lebenserfahrung, eigener Schulerfahrung und mit meinem eigenen musikalischen Wissen muss ich einfach sagen:


    Das, was da im Musikunterricht verlangt wird, ist für einen Schüler schlicht nicht machbar und leistbar, der nicht privat eh im Thema Musik drin ist (weil er z.B. ein Instrument auf einem einigermaßen gehobenen Niveau spielt - was voraussetzt, dass es erstens ein Elternhaus gibt, welches das Instrumentenlernen jahrelang zuvor gefördert, begleitet und bezahlt hat, und natürlich vor allem AUCH, dass das Kind seinerseits zuvor jahrelang überhaupt Lust dazu und Interesse daran hatte).

    Ja, also das Thema steht im Betreff...


    Ich komme aus einer Musiklehrerfamilie, kann Notenlesen, hab immer auch ein Instrument gespielt und hatte selbst immer irgendwie passable Noten im Musikunterricht.


    Meine Tochter interessiert sich null dafür, hat(te) auch nie die Ausdauer dazu, ein Instrument dauerhaft zu erlernen...

    Notenkenntnisse liegen brach.


    Ist mir grundsätzlich egal, sie hat andere Stärken und Begabungen.


    Jetzt in Klasse 7 kommen eben so Dinge wie Dur- und Molltonleiter, Pentatonik, Monochromatik, Diatonik...


    Und ich muss ihr insgeheim zustimmen, wenn sie meckert, wen das überhaupt juckt und wozu sie das im Leben jemals brauchen wird.#hammer#hammer#hammer


    Ich finde das echt krank, und gibt es, bitte, wirklich keine wichtigeren Themen, die angehende Teenager heutzutage in der Schule lernen sollten?


    Mein Vater ist pensionierter Musiklehrer, wäre auch bereit, mit meiner Tochter das zu üben, aber tatsächlich fragt sie sich: WOZU?

    Für eine halbwegs passable Note in diesem Nebenfach?


    Ich hadere gerade echt. Hab das als Schülerin damals einfach so hingenommen im Musikunterricht (ich konnte das Zeug ja, weil ich halt ein Instrument gespielt habe).

    Aber ernsthaft:

    Für Kinder, die kein Instrument spielen, ist das eigentlich null relevant und null machbar, oder?

    Es ist doch nur für eine Woche. So ein bisschen Pause schadet doch nicht.

    da bin ich dann nun mal bockig und sage, dass ich mir meine Pause bitte selbst wählen möchte und die nicht von außen aufgedrückt bekommen möchte, nur weil zwei oder drei andere sich streiten.


    Edit:

    Und, wie gesagt, es betrifft halt doch einige/viele, die in den Streit-Threads nie aktiv waren, und für die andere Threads vielleicht ein wichtiger Anker sind.


    nochmaledit:

    Mein Wunsch/meine Bitte ans Team für nach der Pause:

    Dann geht bitte in Zukunft schneller dazwischen und mahnt die betreffenden user*innen direkt ab.

    ich überlege mir gerade ernsthaft, ob ich danach wiederkomme.

    ich fühle mich gerade ziemlich gemaßregelt und bevormundet für die Streits, die andere user hier austragen.

    Ich kann die Entscheidung absolut nicht nachvollziehen.

    Wir sind doch nicht im Kindergarten hier.

    Ich denke nicht, dass es hinterher anders sein wird.

    Das Reizthema bleibt ja erhalten, das ist ja nach der Pause nicht einfach weg.


    Aber okay, dann isses so, und ich akzeptiere das selbstverständlich.


    Eine gute Pause Euch allen, und auf bald.


    Edit:

    Thema "Anker": Tatsächlich finde ich es sehr, sehr unfair denjenigen user*innen gegenüber, die hier mit den Reizthemen überhaupt gar nichts zu tun haben, sondern in ganz anderen Threads sich bewegen, und die sind jetzt auch alle mal eine Woche raus, nur weil es in gewissen Strängen regelmäßig eskaliert.


    Aber okay, Euer Forum, Eure Entscheidung, Eure Verantwortung.

    Ich hab das neulich aus versehen mit meiner 13jährigen Tochter im TV angeschaut, da war irgendwie noch keine Alterswarnung drauf. Wir mussten beide mehrmals weinen.

    Jetzt weiß sie Bescheid zum Thema... #crying

    Was für eine Geschichte, und was für Schicksale.

    Gut, dass das Mädchen in Dir eine vertrauensvolle Ansprechpartnerin hat und gut, dass die Haltung bei Euch an der Schule so unterstützend und zugewandt ist.


    Beratungsstelle ist sicher ein guter Ansatz, aber es ist einfach auch so wertvoll, dass die Schülerin einfach ergänzend dazu bei Euch im (Schul)Alltag drüber reden kann und darf, wenn es ihr gut tut und wenn sie das Bedürfnis hat.

    Ist sie denn noch Schülerin an Deiner Schule?

    Und sind bei Euch noch Ferien, oder bereits wieder Schulbetrieb?


    Gibt es an der Schule Schulsozialarbeit, oder irgendwo, wo das Mädchen hingehen und drüber reden könnte?

    Oder traust Du Dir zu, ihr ein Gesprächsangebot zu machen?


    Mich treibt das auch die ganze Zeit schon um, bei mir an der Schule sind auch einige Schüler, die ursprünglich aus Afghanistan kommen.

    (Allerdings sind bei uns noch Ferien)


    Selbst wenn die jetzt hier sind, die Ereignisse dort, das macht ja was mit denen.

    Und ich frage mich auch, wie man das wohl auffangen kann, bzw. diese Schüler unterstützen kann. Das kann ja alles potenziell traumatisierend wirken, und davon abgesehen... Es ist einfach so schlimm.

    Die Situation der Mädchen und Frauen dort... ich stelle mir immer vor, meine großartige, kluge, wilde, freiheitsliebende Tochter müsste so aufwachsen (ich fürchte, sie würde daran zerbrechen). Es ist so unsagbar schlimm und unfair.


    Und auch im Umkehrschluss... mein wunderbarer, empathischer, liebevoller und harmoniebedürftiger, Rollenzuweisungen und Gender-Attribute-ständig-in-Frage-stellender und nach Gerechtigkeit suchender Sohn würde in so einer Atmosphäre aufwachsen, in der er ständig spürt, dass NICHTS davon in Ordnung ist.


    Das ist einfach schlimm.

    So eine große Katastrophe #crying

    Die Familie meiner Freundin konnte nicht gerettet werden, auch wenn sich ihr Arbeitgeber dafür eingesetzt hat. Sie war die erste weibliche Fernsehjournalistin nach Ende des Talibanregimes...damals. Jetzt werden ihre- völlig unbeteiligten- Nichten und Neffen deshalb ein Leben in Angst führen.

    Das ist so schlimm.


    Ich habe hier unter diesem Link eine Fotocollage gesehen, "Afghanische Frauen in der Veränderung"


    Ich weiß nicht, was von der Quelle (The pioneer) zu halten ist, aber diese Fotocollage finde ich doch sehr eindrücklich.


    https://www.thepioneer.de/orig…m=display&utm_source=adup

    Müll liegenlassen, ob nun in Form von verpackten Hundehaufen, als Autoreifen oder was auch immer ist sowie das letzte.

    Kürzlich lag ein Spannplattenschrank hier im städtischen Wäldchen, bestimmt so 50m in den Wald reingetragen. Und vorher garantiert mit dem Auto gebracht.

    Man kann seinen Sperrmüll kostenlos bei den Recyclinghöfen abheben, schlimmstenfalls hat man mal ne etwas längere Wartezeit.

    Ich raff' es echt nicht, wie man so drauf kommen kann.

    So geht es mir auch immer. Wenn ich mir vorstelle, jemand lädt sich irgendwelche großen Sachen ins Auto - so einen Schrank, oder ich habe auch schon mal 'ne Waschmaschine gesehen - und reibt sich dann die Hände und denkt: "Ha, ich Schlauerle, das fahre ich jetzt einfach mal mit meinem Kumpel zusammen in den Wald!" - da steige ich vorstellungsmäßig echt aus.

    Ich weiß noch, in meiner Kindheit war das tatsächlich noch gang und gäbe, da gab es im heimischen Wald sogenannte "Klingen" (das sind so kleine Mini-Schluchten im Wald), und da fuhren die Leute ziemlich offen und unverhohlen ihren Müll hin.

    Also die großen Sachen, die nicht in den normalen Mülleimer passten.

    Obwohl damals auch 2x pro Jahr kostenlos Spermüll war, da konnte man wirklich ALLES an die Straße stellen, und es wurde kostenlos mitgenommen. Egal wie viel, wie groß, ob Möbel, Bauholz, Elektro, Gift... einfach alles. 2x im Jahr konnte man es rausstellen und es wurde einfach so abgeholt.


    Ich weiß nicht, ob es in meiner Kindheit bereits verboten war, dieses Müllabladen im Wald, aber es wurde zumindest um diese Zeit herum dann irgendwann verboten, die wilden Müllklingen aufgeräumt, und ich verstehe es tatsächlich auch nicht, wie man sowas immer noch in den Wald fahren kann.

    Ehrlich nicht.

    Dass Hundekacke Tiere krank macht, wissen viele Leute bestimmt einfach nicht.


    Ich würde das mit dem Entenfüttern vergleichen. Als ich Kind war, gingen sehr viele Leute Enten mit Brot füttern. Inzwischen sehe ich das sehr selten, weil es viel Aufklärung darüber gibt, dass das schlecht für die Tiere und die Gewässer ist.

    Ich habe sowohl schon ihre Hunde kacken-lassende Spaziergänger als auch Enten mit verschimmelten (!!) Brot fütternde Mitmenschen freundlich und höflich angesprochen und stieß dabei jeweils auf wenig Verständnis.