Beiträge von liddy

    Hmm, aber was heißt das?


    Soll ich das Vitamin D nun nehmen, wenn der Arzt es mir aufschreibt oder nicht?


    Mein Doc ist echt eher relaxt, eher so auf der Naturheilschiene, eher für "bei starker Erkältung lieber mal zu Hause bleiben und auskurieren, viel trinken und dem Körper Ruhe gönnen" anstatt irgendwelche Erkältungspillen zu nehmen, Fieber nicht senken, etc. etc.

    Eher für natürliche Geburt und Stillen, eher gegen Antibiotikagabe (er hat den Kindern und mir in fast 10 Jahren auch noch nie ein AB verschrieben)

    Und er ist sonst überhaupt nicht für Vitaminpillen und dergleichen.


    Aber das Dekristol hat er jetzt halt verschrieben.


    Mir ist auch nicht wohl dabei, sowas monatelang einzunehmen.

    Aber wenn ich halt müde und schlapp ohne Ende bin und die Werte so niedrig sind, was mache ich denn dann?

    Die Arzthelferin meinte, der Normbereich beginnt bei 20


    Dann ist 19,3 ja schon fast im Normbereich, oder?

    Sie meinte, ich solle noch mal direkt den Doc anrufen. Mache ich morgen, heute kriege ich den nicht mehr ans Telefon.


    (im Nachhinein frage ich mich, wie ich mit 4 überhaupt noch wach wurde und rumlaufen konnte #freu)


    Dann scheint das Dekristol aber tatsächlich schon was genützt zu haben. Immerhin.

    Ich habe gerade angerufen, mein aktueller Vitamin D Wert ist bei 19,3 (war letzte Woche zum Blutabnehmen), nachdem ich nun seit letztem Frühjahr Dekristol genommen hatte (im Frühjahr war der Wert bei 4? sagte die Arzthelferin gerade am Telefon)


    Ferritin ist bei 56, das sei normal.


    Warum bin ich dann trotzdem immer so müde?

    Advent

    Baumschmuck

    Christkind

    Dominostein

    Engel

    Fest

    Glocke

    Heiligabend

    I

    Jesus

    Krippe

    Liebe

    Mariia

    Nikolaus

    Ochs

    Plätzchen

    Quarkstollen

    Rentier

    Spekulatius

    Tannenbaum

    U

    Vanillekipferl

    Wichteln

    X

    Y

    Zuckerwatte / Zuckerplätzchen/Zitronat /Zion



    Im Sinne individuellen Unterrichts muss eine Mischung gefunden werden, die beides kombiniert. Ich glaube, diese Einsicht setzt sich im Moment immer mehr durch.

    An der GS meiner Kinder gibt es keine Differenzierung.

    Bei 10 Kindern in der Klasse können die Lehrer nun beim besten Willen nicht auch noch auf jedes Kind einzeln eingehen.#rolleyes (Das war mehr oder weniger ein Zitat einer Lehrkraft)

    Im Januar haben sie schon mit Schreibschrift begonnen, wenn ich mich recht entsinne, jedenfalls hatten wir da dieses Heft schon, vielleicht haben sie auch erst zum Halbjahr angefangen. Ich fand das auch ganz schön krass.

    Bei meinen Kindern an der GS wird mit Schreibschrift bereits begonnen, bevor alle Druckschriftbuchstaben erlernt wurden.

    Dafür gab es auch irgendeine Begründung, die ich mir allerdings nicht gemerkt habe.

    liddy

    Habt ihr mal gefragt, was genau bei VERA abgefragt wurde. Hier war Rechtschreibung bei zwei Kindern überhaupt nicht Gegenstand von VERA, genausowenig in den landesweiten Lernstandserhebungen die Anfang der fünften Klasse gemacht wurden.

    Wir haben die VERA-Tests mitbekommen, sowohl die Auswertung als auch den gesamten Test.

    Hab ich hier noch irgendwo abgeheftet.


    Da war schon auch Rechtschreibung mit dabei.

    Auch so Rechtschreibregeln (also wie leite ich mir her, warum ein Wort am Ende z.B. mit d und nicht mit t geschrieben wird und so)

    Mich regt das Schreiben nach Gehör auch auf, und bei uns an der GS macht das von den Eltern keiner mehr mit (stillschweigend, mit der Schule braucht man da nicht zu diskutieren)


    In Klasse 1-3 hieß es, lassen Sie als Eltern die Schule und die Kinder mal machen.

    Falls es Probleme gibt, meldet die Schule sich, Blabla.

    Und man soll die kindliche Freude am Schreiben nicht verderben, blablabla...


    Ende Klasse 3 waren dann die VERA-Tests, und Anfang Klasse 4 der Elternabend...

    Deutsch- und Mathelehrerin standen vor den Eltern, peinlich berührt, ewig drumherum geredet, von wegen, die Gesamt-Ergebnisse des VERA-Testes im Bundesland... alles nicht soooo toll...Gesamtstatistik im Bundesland... also äh und so... (und alle Eltern dachten schon, kommt doch ENDLICH zum Punkt)... ja... also, blabla... äh... und die Ergebnisse in der 3. Klasse hier an der Schule unterscheiden sich da überhaupt nicht von den Ergebnissen der VERA-Tests auf Bundesland-Ebene... wir liegen da also genau im Schnitt... blablabla... ähh...

    also, Fazit:

    Die Klasse hat im VERA-Test total ABGEK*CKT... und Sie als Eltern sollten ab jetzt mit ihren Kindern Rechtschreibung ÜBEN ÜBEN ÜBEN (und kleines 1x1 ÜBEN ÜBEN ÜBEN)


    Danke fürs Gespräch, und Danke, dass man uns 3 Jahre lang offiziell verboten hat, mit unseren Kindern zu üben (noch mehr danke auch, dass man das mit den Kindern IN der Schule offensichtlich nicht geübt hat)


    Ach ja... in der Klasse sind übrigens 10 Kinder. Sehr schwierig für die Lehrer, den Kindern da in der GS Rechtschreibung zu vermitteln und das mit den Kindern zu üben.

    Noch Fragen?

    Mit Landesfamilienpass kommt man komplett umsonst rein.


    Wir waren in den Herbstferien da, und das mit den Wartezeiten kann einem tatsächlich passieren.

    Also entweder in den Ferien entweder gleich morgens da sein, wenn die Ausstellung öffnet, oder sich irgendwas überlegen, wie man die Kinder in der Wartezeit beschäftigen kann.

    Ich vermute, die Mehrheit der Eizellenspenden speist sich aus finanziellen Motiven; Altruismus gibt es vielleicht auch, aber ich vermute, eher vernachlässigbar.

    Was macht das mit den Spenderinnen körperlich,

    Ich kenne eine Frau, die aus finanzieller Not gespendet hat. Die Medikamente oder Hormonbehandlung oder was auch immer da voraus geht (soooo genau hab ich das nicht erfragt), auf jeden Fall hat das den ganzen Hormonhaushalt der Spenderin auf Jahre hinaus aus dem Lot gebracht.


    Die Spenderin hat seitdem mit starkem Übergewicht zu kämpfen, allgemein geht es ihr körperlich nicht gut, und sie hat außerdem Depressionen


    Ansonsten kenne ich mich aber nicht genauer damit aus.

    Nochmal: Mir tun die Kinder leid. Die werden Jugendliche sein, wenn die Mutter mal stirbt.

    Nicht nur wenn die Mutter mal stirbt... Himmel, sie ist 65. Oder inzwischen 67?


    Ich seh es an meinem Vater, der ist jetzt 77, und er ist zwar noch rüstig (oder wie man das so nennt), aber er baut trotzdem in vielen Bereichen einfach zunehmend ab, wird weniger belastbar, weniger fit, weniger körperlich beweglich, langsamer und unflexibler im Denken... (das klingt jetzt vielleicht kalt und grausam, aber das ist einfach der natürliche Lauf der Dinge, das ist so und das darf auch so)...

    Kurz, er wird zusehends ALT.

    Er ist ein toller, engagierter, liebevoller Opa für seine Enkelkinder, aber als VATER für kleine Kinder oder Teenies kann ich ihn mir schlecht vorstellen. Das wär nicht gut so aufzuwachsen, finde ich.


    Edit: Und, irgendwer hat weiter oben geschrieben, von sich geschrieben, dass sie selbst 43 war bei einer künstlichen Befruchtung. Zwischen 43 und 65 ist einfach mal noch mal eine Generation Unterschied, oder?


    Also ich verstehe es nicht, und hab es schon damals nicht verstanden, als das mit dieser Mutter durch die Medien ging.

    Ich hab mir aber diesen RTL-Bericht jetzt auch nicht angesehen. Es ist so, wie es ist, die Kinder sind nun mal da.

    Und die helfen auch gegen niedrigen Blutdruck, kann das sein?

    Dadurch, dass das Blut nicht in den Beinen versackt, ja, das kann ich mir gut vorstellen.

    Ja, so denke ich mir das auch


    Zumindest war ich gestern morgen total müde und schlapp... wollte nach dem Frühstück joggen gehen und die Strümpfe erst nach dem Joggen anziehen, weil ich dann den ganzen Tag arbeiten musste, und nicht in durchschwitzen Strümpfen gehen wollte.


    Ich hab die Augen morgens kaum aufgekriegt, trotz genug Schlaf, Kaffee, 7 km Joggen und 2x eiskalter Dusche

    (einmal Dusche vor dem Frühstück und dann Dusche nach dem Joggen)


    Dann nach der zweiten Dusche hab ich die Strümpfe angezogen, und ... was für eine Wohltat.

    Ich hab den Unterschied richtig gespürt.


    Dann 6 Stunden arbeiten bei 33 Grad, hauptsächlich im Stehen, und hinterher war ich toatl fit (die Hitze selbst macht mir eigentlich nix aus, ich hab es gerne warm, ich mag das)


    Und Abends dann nix angeschwollen, einfach alles gut.


    Bei solchen Temperaturen merke ich das am meisten, dass die Strümpfe mir gut tun

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