Hier noch eine Stimme für das Kleinwalsertal….
Beiträge von karlchen
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Was auch nett sein kann ist von Speyer in Richtung Südpfalz (Gleiszellen, Klingenmünster oder so) zu fahren. Von Speyer nach Süden kann man auch erstmal am Rhein entlangfahren, und dann so ab Germersheim nach Westen. Das ist fast durchgängig per Radweg möglich. Dann eine Runde in der Südpfalz drehen und wieder zurück. Da kann man auch auf 150 km kommen. Vielleicht mit Zwischenhalt in Landau, oder über die Französische Grenze fahren….
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Ich persönlich finde den Rheinradweg ziemlich langweilig und bei sonnigem Wetter auch ziemlich heiß. Vielleicht wäre ja der Neckarradweg eine Option, wenn ihr einfach das letzte Stück zurück mit der Bahn fahren würdet? Ich mache ganz gerne Radtouren mit Bahn und Rad und finde es ganz praktisch doofe Streckenabschnitte dann mit dem Zug zu „umfahren“…
Schön ist es z.b. den Murgtal Radweg bergab zu fahren. Aber da dauert es ein bisschen, bis man mit der Regionalbahn in Freudenstadt ist…
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Es gibt übrigens tatsächlich Unterschiede zwischen Menschen, wie sehr sie da empfänglich und bereit sind, Arbeit zu sehen und zu tun. Der jüngere Sohn ist da sehr bereitwilliger und tut auch selbständig Sachen, der große nur auf Aufforderung. Mit dem Geschlecht hat es also nichts zu tun.
😂 Dazu passt ein Kommentar meines Freundes von gestern früh: Er war am Abend zuvor von einer dreitägigen Dienstreise zurückgekommen und meinte: "Boah, ihr Schweine, hier hat ja überhaupt niemand gesaugt, während ich weg war".
Ja, saugen/wischen ist seine Domäne. Ich nehme das normalerweise nicht mal wahr, meine Wahrnehmungsschwelle wäre wohl erst überschritten, wenn bei jedem Schritt die Wollmäuse die Flucht ergreifen (und das, obwohl ich immer barfuß bin).
Natürlich ist es auch Typsache, ob einen der Dreck stört oder nicht. Aber in vielen Haushalten ist eben die Dreckbeseitigung tendenziell eher weiblich konotiert und es sind tendenziell immer noch eher Jungs die es schaffen sich zu drücken, oder von denen es nicht erwartet wird….Behaupte ich jetzt mal…..
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Ich versuche einfach möglichst zu machen was ich machen möchte und worauf ich Lust habe und wenig um Erwartungen von außen zu erfüllen. Und ich versuche bei der Arbeit Frauen bewusst eine Plattform zu geben, versuche Formate einzuführen die die Redezeit von Male Alphas automatisch begrenzt..…. Ansonsten vielen lieben Dank an alle Eltern, die ihren Söhnen beibringen Hausarbeit zu sehen und zu erledigen!
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Es gibt aber auch zum Beispiel bei Schuppenflechte zu den Hauterscheinungen auch oft Gelenkentzündungen. Meine Oma hatte das mal gleichzeitig über beide Hände ausgebreitet. Ist Schuppenflechte abgeklärt?
Wenn es einen Zusammenhang gibt, dann fällt mir auch das als erstes ein. Das heißt Psoriasis -Arthrithis
Und falls es in diese Richtung geht ist schnelles Handeln gefragt. Bei Psoriasis Arthritis wird der Gelenk Knorpel unwiederbringlich zerstört. Mit einer Gelenksrentzündung würde ich immer genauer diagnostizieren lassen.
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Ja, es ist großartig, dass die AFD keinen zweiten Landrat stellt, aber:
Beim ersten Wahlgang gab es eine Wahlbeteiligung von 65,6 %, von den 45,7% an Thrum (AFD) gingen. In absoluten Zahlen sind das 19611 Stimmen.
Bei der Stichwahl lag die Wahlbeteiligung bei 68,6%, Thrum erhielt 47,6 % der Stimmen. Absolut sind das 21364 Stimmen.
Also 1753 Stimmen mehr als zuvor.
Oder nochmal anders: der Anstieg der Wahlbeteiligung führte zu 1946 mehr gültigen Wahlzetteln, davon entfielen gerade einmal 193 Stimmen auf den CDU Kandidaten.
Wenn ich mir das so ansehe, finde ich es ziemlich erschreckend.
Ich frage mich vor allem, was ist mit den ca 30 % die garnicht gewählt haben?
Was denken die? Warum gehen die da nicht hin?
Habt ihr Erklärungen?
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Neustadt Weinstr.
27.01. 11:55 - Parkplatz Festwiese
27.01. 15.00 - Mahnwache am Marktplatz
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Die ARD hat eine sehr interessante Doku über die Struktur der AFD.. (falls noch nicht irgendwo gepostet..)
Dokumentation & Reportage: Wir waren in der AfD – Aussteiger berichten | ARD MediathekWir waren in der AfD – Aussteiger berichten | Video | 'Wir waren in der AfD' ist die Innensicht einer Partei, die sich in den vergangenen Jahren immer weiter…www.ardmediathek.de -
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Musik, Kunst, Sport....definitiv ganz wichtige Fächer.
Um etwas Kennenzulernen, das Freude machen kann, mit dem man sich Wohlfühlen kann, das einen den Körper anders erfahren lässt, das einem einen nichtkognitiven Zugang zu einem selbst ermöglicht, das Gemeinschaft erlebbar macht.
Das uns sehen lässt, fühlen lässt, hören lässt.
Das kommt sicher drauf an.
An Musik in der Grundschule habe ich schöne Erinnerungen, ab der 5.klasse war es kacke, weil wir viel gesungen hatten in der gs ,aber nichts gelernt.
Trotzdem ich blockflöte gespielt habe sind Noten für mich ein Buch mit 7 Siegeln. Quintenzirkel

Sport war in allen Klassen doof, auch bei meinen Kindern, meine super sportliche Tochter, war im schulsport immer schlecht.
Also diese Sätze aus dem Zitat würde ich ganz sicher nicht verallgemeinern.
Aber JooBoo,
Du hast doch in der Grundschule etwas gelernt. Nämlich gemeinsames Singen. Das ist doch erstmal wichtiger als Musiktheorie.
Ihr habt doch im Sportunterricht auch nicht die ganze Zeit über Bewegungstheorie gesprochen, sondern in erster Linie Sport gemacht.
Ich denke gerade in den Fächern Musik, Kunst und Sport reicht es doch völlig aus in der Mittelstufe mit Theorie anzufangen.
Und gemeinsames Singen hat sich Dir z.b. als schöne Erinnerung eingeprägt. Sowas ist doch wichtig!
Natürlich gibt es Menschen mit schlechter Erinnerung an Musikunterricht, Kunstunterricht, Sportunterricht.
Auch in diesen Fächern hängt natürlich wie in allen anderen Fächern die Erfahrung von der Kompetenz der Lehrenden und den Mitschüler*innen ab.
Diese Fächer bieten einfach den Raum für kulturelle Erfahrungen. Wenn es die Fächer nicht gibt, haben einige Kinder gar keinen Raum um diese Erfahrungen zu machen. Weil zb. zu Hause keine Musik gemacht wird. Weil es zu Hause keine Bewegungskultur gibt etc....
Es sind keine Fächer "umzu". Dh. um irgendeine andere Kompetenz zu fördern. Sie dürfen ganz einfach auch für sich selbst stehen.
lg, karlchen
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Musik, Kunst, Sport....definitiv ganz wichtige Fächer.
Um etwas Kennenzulernen, das Freude machen kann, mit dem man sich Wohlfühlen kann, das einen den Körper anders erfahren lässt, das einem einen nichtkognitiven Zugang zu einem selbst ermöglicht, das Gemeinschaft erlebbar macht.
Das uns sehen lässt, fühlen lässt, hören lässt.
Ich bekomme regelmässig Brechanfälle, wenn in der Schule Erlerntes nur an der "Nützlichkeit" gemessen wird.
Es leben die Künste!
Und allen wünsche ich erholsame, besinnliche Tage!
karlchen
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Ja, ein Arbeitszeugnis mit einer "2-" würde ich sagen. Es fehlt wie öfter erwähnt das sehr/ hervorragend etc..
Es sind etliche Rechtschreibfehler darin. Ist das beim schnellen Abtippen passiert, oder tatsächlich wirklich im Zeugnis?
Falls sie im Zeugnis wären, wäre das ein absolutes no go..
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Wirklich alles oben genannte +
genug Protein essen
und ungesundes Sein lassen (kein oder wenig Alkohol, kein Fastfood etc..)
Spaß haben
Sport in Maßen
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Ich war richtig gut in der Literaturanalyse, mit dem nachhaltigen Erfolg, dass ich bis heute keinen Spaß an Romanen habe und die im Zweifel aus Infogründen lese.
Das höre und lese ich so oft, auch hier im Forum.Lustig ist ja, dass man das von anderen Kunstformen so gar nicht denken würde. Man stelle sich vor, ich würde schreiben: Ich habe ja Kunstgeschichte studiert und war immer richtig groß darin, Gemälde zu entschlüsseln. Deshalb kann ich leider in keine Galerie mehr gehen.
Oder: Seit ich mich mit Komposition beschäftigt habe, hasse ich klassische Musik.
Denn nein, es liegt ganz sicher nicht daran, dass man so gut analysieren kann oder den Aufbau von Texten durchschaut oder sich mit Sprache auskennt, dass man keinen Bock auf Romane hat. Eigentlich ist es sogar umgekehrt.
Aber manchen Leuten geben Romane einfach nichts, obwohl sie handwerklich verstanden werden.
So viele Leute gehen nie ins Museum, weil sie ein Picasso nicht glücklich macht. So viele Leute hören niemals Mozart, weil es sie langweilt. Und gehen damit ganz offen um. Aber keine Romane zu mögen, scheint ein Stigma zu sein, dass man relativieren muss.
Übrigens muss ich immer sehr schlucken, wenn jemand schreibt, XY sei schrecklich langweilig, wenn es sich um einen Text handelt, der in der Literaturgeschichte einen bestimmten Platz einnimmt/spätere Entwicklungen beeinflusst hat/Zeitgeist einfängt o.ä.Das ist dann im Unterricht offenbar ganz schlecht eingeordnet worden.
Gruß,
F
Also es kommt schon vor, dass ausgebildete Musiker Konzerte nicht immer so genießen können, weil sie zu sehr auf Details achten, Fehler hören, oder generell zu analytisch hören.
(Zum Problem: Ich war in Literaturanalyse auch ziemlich gut…..das hat mir aber die Lust am Belletristik Lesen in keinster Weise verdorben).
Lg, karlchen
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In London würde ich ganz arg eine hopp on hopp off Bustour empfehlen, wen ihr nur so kurz da seid.
Da kann man schon die meisten wichtigen Gebäude zumindest von aussen sehen, und ein Gefühl für die Stadt bekommen.
lg, karlchen
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Hi Sushiba,
ich habe keinerlei Erfahrung damit. Ich persönlich würde es aber eher nicht machen. Und zwar deswegen, weil die Gedanken und Interessen in einer älteren Klasse nicht unbedingt so anders sein werden. Vielleicht hat sie die Möglichkeit bei der Ausübung eines Hobbys eher gleichgesinnte zu finden? Ich selbst habe z.b. heute noch Freunde, die vor Jahrzehnten mit mir ein Hobby geteilt haben (das Hobby habe ich immer noch).
Und eine entspannte Schulsituation ist viel Wert. Gerade wenn die Pubertät an der Tür kratzt. Warum unnötig schwer machen?
lg, karlchen
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